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Johannes Herwig-Lempp: Systemische Sozialarbeit

Rezensiert von Prof. em. Dr. Wolfgang Krieger, 03.03.2022

Cover Johannes Herwig-Lempp: Systemische Sozialarbeit ISBN 978-3-525-40783-7

Johannes Herwig-Lempp: Systemische Sozialarbeit. Haltungen und Handeln in der Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2022. 452 Seiten. ISBN 978-3-525-40783-7. D: 40,00 EUR, A: 42,00 EUR.
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Autor

Diplom-Sozialpädagoge und Dr. phil. Johannes Herwig-Lempp ist Professor für Sozialarbeitswissenschaft mit Schwerpunkt Systemische Sozialarbeit am Fachbereich Soziale Arbeit in der Hochschule Merseburg. Er ist weitergebildet zum Supervisor (DGSF), zum Systemischen Sozialarbeiter (DGsP) und zum Systemischen Dozenten (DGsP) und Gründer und Leiter des ersten deutschen Masterstudiengangs für Systemische Sozialarbeit an dieser Hochschule.

Aufbau

Herwig-Lempp, einer der bekanntesten Namen in der Systemischen Sozialen Arbeit, hat in den letzten Jahren durch verschiedene Veröffentlichungen zu erkennen gegeben, dass er den Kern der systemischen Orientierung in einer spezifischen „Haltung“ erkennt – so verrät es auch der Titel des Buches. Um zu einer systemischen Haltung zu kommen, braucht man ein Fundament, wie Herwig-Lempp es nennt: „Voraus-Setzungen“. Diese Position des Autors ist auch maßgeblich für die in seinem neuen Buch zu findende Argumentationslinie, die neben einem einführenden Teil, zwei Schlaglichtern auf das Verständnis von (systemischer) Sozialarbeit und auf die Ideengeschichte des systemischen Ansatzes, zunächst den Haltungsbegriff umreißt und dann in umfassender Ausführlichkeit über mehr als 200 Seiten hinweg diese „Voraus-Setzungen“ darstellt. Letzterer Aufgabe widmet der Autor die drei größten Kapitel des theoretischen Teils und gliedert sie in „Bilder vom Menschen“, „Vorstellung von Veränderung“ und „Bilder von Wirklichkeit“. Dieser erste Teil schließt ab mit einem kurzen Kapitel „Systemisch ist politisch“. Dann folgt die Literaturliste.

Der zweite Teil, eher aufs Praktische ausgerichtet, quasi ein Anhang und im Druck auch farblich abgehoben, stellt eine etwa 60seitige Sammlung von Arbeitsmaterialien, sortiert in mehreren Teilen, dar. Zunächst finden sich belegende Texte zum vorausgegangen Teil, zu Grundlagen und Grundannahmen systemischer Ansätze und zu Handlungsarten und Schlüsselkompetenzen der Sozialen Arbeit, dann folgen über 50 Seiten hinweg sieben kleine Sammlungen zum Handwerkszeug des systemischen Arbeitens, etwa zu Methoden und Formen der Gesprächsführung. Das Buch schließt mit einem Register zu den wichtigsten Begriffen.

Inhalt

Das Buch beginnt mit einer „systemischen Eröffnung“, in welcher der Autor die Inhalte der verschiedenen Kapitel kurz zusammenfasst, dann eine ganze Reihe von Auffassungen und Orientierungen aufzählt, die andeuten, was „systemisch“ für ihn bedeutet, um sodann zu einem Abschnitt über wichtige „Metaphern“ der systemischen Sprache zu kommen – wie Sehen, Werkzeug, Brille und Haltung –, die in diesem Buch immer wieder Verwendung finden. Nach ein paar textgestalterischen Entscheidungen zum Zitieren, zum Gendern und überhaupt zum Umgang mit Sprache schließt die „Eröffnung“ ab mit einem Abschnitt zur Frage „Wie werde ich Systemiker?“, der an einigen prinzipiellen Fragen die Umsetzung der „systemischen Ideen und Konzepte, Theorien und Haltungen in ganz konkretes Handeln“ aufzeigen soll.

Das zweite Kapitel „Sozialarbeit – ein toller Beruf!“ beginnt mit einer Darstellung der einmaligen Vorzüge des Berufs der SozialarbeiterInnen, der eine Übersicht von „sechs plus vier Handlungsarten der Sozialarbeit“ folgt, die der Autor zunächst von dem Schweizer Peter Lüssi übernimmt, sodann aber noch um vier weitere Handlungsarten ergänzt. Beraten, Verhandeln, Eingreifen, Vertreten, Beschaffen, Da-Sein und des Weiteren Verwalten, Lernen, Werben und Einmischen, all diese Handlungsarten diskutiert Herwig-Lempp jeweils an Beispielen im Allgemeinen und zeigt danach jeweils auf, wie sie sich aus systemischer Sicht im Besonderen darstellen. Aus diesen Handlungsarten leitet er sodann einige erforderliche Kompetenzen – oder vielleicht besser „Tugenden“ – ab, die SozialarbeiterInnen entwickeln sollten, um ihr Handeln (systemisch) sinnvoll zu orientieren. Etwas unvermittelt folgen noch kürzere Abschnitte zur Sozialen Arbeit als Disziplin, zur Machtfrage und zur Selbstwirksamkeit, bevor der Autor in kompakter Weise reduziert auf die Vorstellung von „sechs Ideen“ die „Geschichte des systemischen Arbeitens“ zusammenfasst, die Idee der Familie als Patient und der Familie als System, die Idee der Eigensinnigkeit des Menschen, die Idee der Beobachterrelativität, die Idee der Lösungsorientierung und die Idee, dass Systemisches Arbeiten in vielen Arbeitsfeldern nützlich sein kann. Auch wenn man gewiss die Geschichte des Systemischen Arbeitens (und seiner Grundlagen) auf weniger als vierzig Seiten nicht angemessen darstellen kann, so gelingt es auf diese Weise doch, einige für die Praxis besonders nützliche Anschauungen und Erkenntnisse aus dem historischen Kontinuum herauszuheben, die die bedeutsamsten Innovationen des systemischen Denkens ausgemacht haben, und dabei die wohl wichtigsten Schulen, Urväter und Urmütter der systemischen Therapie in ihren Kernaussagen zu zitieren. Mit der Präsentation dieser Ideen ist auch das Fundament geschaffen, um nun im nächsten Abschnitt (endlich) über „Haltungen“ zu sprechen. Allerdings erfahren die Leser hier noch wenig über „systemische Haltungen“, vielmehr Allgemeines über den Begriff der Haltung im Verständnis des Autors, und sie erfahren, dass sie in den nachfolgenden Kapiteln über die „Voraus-Setzungen“ sehen werden, wie und welche Haltungen sich aus den Voraus-Setzungen ableiten.

Die nun folgenden drei Kapitel zu den „Voraus-Setzungen“ kann man mit ihrem Umfang von 220 Seiten als Kernstück des Buches bezeichnen. In ihm sollen sich nun die bisher aufgezeigten Bruchstücke und Linien verdichten, die aufgespannten Fäden zusammengezogen werden. Das erste und größte dieser Kapitel befasst sich mit dem systemischen Menschenbild. Hier begegnen wir der Idee der Eigensinnigkeit und Autonomie des Menschen wieder, aus der der Autor nun beispielsweise Prinzipien (Haltungen?) der Neugier und des Nicht-Wissens und Handlungsorientierungen der Freiwilligkeit oder einer Einladungskultur ableitet. In dieser Weise werden auch aus weiteren Positionen des Menschenbildes wie „Alle Menschen tun immer das, was sie wollen“ oder „Jede hat gute Gründe für das, was sie tut“ nach einer kurzen Erläuterung Konsequenzen für Haltungen und Handlungsformen aufgezeigt. Auch Praktiken wie etwa das „Umdeuten“, „Komplimente machen“ und „systemische Arten zu fragen“ werden so als Folgen der Rücksichtnahme auf das Menschenbild interpretiert. Diesem Darstellungsduktus folgen auch die weiteren zwei Kapitel. Es sind insgesamt 22 solcher „Voraus-Setzungen“, die Herwig-Lempp beschreibt und zur Ableitung von Haltungen und Handlungsorientierungen verwendet – zu viele, um sie alle in dieser Rezension aufzuführen. Das zweite Kapitel zu „Voraus-Setzungen“ befasst sich mit den systemischen Vorstellungen von Veränderung und dem systemischen Bestrebungen, die Zahl möglicher Alternativen zu mehren. Es geht in mehreren Varianten hier um das das Finden und Sehen von Alternativen zu einer problematischen Lage, auch um das Ordnen der vermuteten Faktoren eines Problems und den subjektiven Blick auf das Problem wie auch auf die Lösung. Der Autor macht deutlich, dass die Suche nach Alternativen und der Wechsel von Perspektiven der Anstrengung bedarf; es braucht Methoden des Gedankenspiels und problemanalytischer Fragen wie etwa der „Wunderfragen“ und „Verschlimmerungsfragen“, um neue Möglichkeiten vorstellbar zu machen. Im dritten und letzten Kapitel zu den „Vorstellungen“ widmet sich Herwig-Lempp den Bildern von Wirklichkeit, und zwar Wirklichkeit im doppelten Sinne: zum einen im Sinne der Vorstellungen des Individuums als seiner Wirklichkeit(en), zum andern im Sinne des Anspruchs von Wirklichkeit, „wahr“ zu sein, „richtig“ erfasst zu sein. Letztere Frage ist das klassische Thema des Konstruktivismus, dessen Postulate der Autor an dieser Stelle auszugsweise aufgreift, vor allem, um ihren Niederschlag in systemisch-professionellen Wahrnehmungen von Wirklichkeit und in einem professionellen Bewusstsein von Relativitäten aufzuzeigen. Für manches, was man zuvor schon gelesen hat, wird hier das Fundament nachgeliefert. Zugleich nutzt der Autor dieses Kapitel, um – manchmal etwas überraschend – klassische systemische Methoden kurz vorzustellen, die an eine der genannten konstruktivistischen Positionen anschließen: so etwa das Genogramm, die VIP-Karte, das Reframing.

Den Abschluss des theoretischen Teils bildet ein kurzes Kapitel „Systemisch ist politisch“, in welchem der Autor zum Ausdruck bringen möchte, dass die positive systemische Betrachtung des Menschen als eines autonomen, selbstgesteuerten Wesens, das in eine soziale Umwelt eingebunden ist, immer schon auch eine politische Sichtweise in sich enthält. Als „politisch“ versteht er dabei „die Vertretung der eigenen Interessen in der fortlaufenden Auseinandersetzung mit anderen“, in der die Regeln für das „Aushandeln und Abwägen, das Vertreten und Entscheiden“ geschaffen werden.

Diesem ersten Teil folgt nun – im Anschluss an eine Literaturliste und Übersichten zu systemischen Gesellschaften und Verbänden und Zeitschriften – ein noch immerhin 60 Seiten umfassender zweiter Teil mit größtenteils praktisch ausgerichteten Materialien, methodischen Skizzen, allgemeinen systemischen Arbeitsprinzipien, Prinzipien der Gesprächsführung und einigen Checklisten von systemischen Fragen, aber auch mit Zusammenfassungen von Positionen des vorigen Teils und exemplarischen Textbeispielen. Dieser Teil versammelt – geordnet nach zehn Leitthemen – also höchst verschiedene, sicherlich wertvolle Elemente, deren Bezug auf die Kapitel des ersten Teils von den LeserInnen aber selbst erschlossen werden muss. Für eine zweite Ausgabe des Buches würde es sich rentieren, auf die jeweiligen Arbeitsmaterialien im Anhang vorab einen Hinweis im Text einzuarbeiten. Die Arbeitsmaterialien werden im Internet vom Verlag zum Download angeboten.

Diskussion

Auf dem rückseitigen Cover wird das Buch als „Kompass für Ausbildung und Berufsalltag“ bezeichnet. Dies mag vielleicht in dem Sinne zutreffend sein, dass man einen Kompass hin und wieder zur Hand nimmt, wenn man sich in seiner Orientierung unsicher geworden ist oder sich gar verlaufen hat. In diesem Sinne lässt sich das Buch gewiss zum Nachschlagen dankbar verwenden. Als einen Kompass, der einer systemischen Ausbildung grundlegend die Richtung weisen könnte und die LeserInnen Schritt für Schritt zu einem systematischen Wissensaufbau und zu Sicherheit im beruflichen Handeln führen könnte, darf man das Buch wohl nicht verstehen. Es ist eher ein Kompendium, eine Sammlung von systemischen Positionen, theoretischen Modellen und handlungsleitenden Prinzipien, deren orientierendes Potenzial an verschiedenen Themen der Sozialen Arbeit als Praxis durchexerziert wird. Dennoch qualifiziert sich das Werk durch seine üppige Ausstattung an jeweils in den Text eingefügten und graphisch gekennzeichneten Hinweisen auf Arbeitsmaterialien und Downloadmaterial, Praxisbeispiele, Übungen, Formulierungshilfen/​Beispielsätze und zahlreiche Fragenkataloge auch als Lehr- und Arbeitsbuch.

Auf den ersten Blick lässt sich im Inhaltsverzeichnis die Logik des Aufbaus dieser Arbeit nicht leicht erkennen, wird man doch mit einer relativ eigensinnigen Themenfolge konfrontiert. Hier helfen jedoch die Erklärungen im ersten Kapitel des Buches weiter, um zumindest im Groben eine Übersicht über die Entwicklung des Vorhabens und die zugrunde liegende Logik zu gewinnen. Auch wenn die Themen nicht immer nachvollziehbar sinnfällig aneinander anschließen und manche Inhalte etwas „eingeschoben“ erscheinen, setzen sich im Laufe der Lektüre und im Rückblick auf schon Gelesenes doch die Teile allmählich zu einem Ganzen zusammen.

In der einleitenden „systemischen Eröffnung“ spricht Herwig-Lempp noch von „Methoden, Theorien und Haltungen“, die den systemischen Ansatz kennzeichnen. Während man im ersten Teil über theoretische Grundlagen zweifellos viel erfährt, fällt doch auf, dass das, was systemische Haltungen ausmacht, dort zunächst nur formal beschrieben wird bzw. sich in den Kapiteln der „Voraus-Setzungen“ eher „zwischen den Zeilen“ findet, und dass die Auseinandersetzung mit Methoden, von welchen ja viele im zweiten Teil der Arbeitsmaterialien skizziert werden, im ersten Teil sich allenfalls vereinzelt andeutet. So bleibt der Konnex von der Theorie (oder von der Haltung) zur Methode in vielerlei Hinsicht nicht explizit dargestellt (eine kleine Übersicht systemischer Haltungen nach Sarah Pohl findet sich nur im Anhang). Randbemerkungen über die geringe Praxistauglichkeit von paradigmatischen Theorien wie Systemtheorie und Konstruktivismus lassen vermuten, dass der Autor diese Zusammenhänge bewusst nicht thematisieren will, auch wenn er nicht umhin kommt, einige ihrer Derivate für die eigene Argumentation zu nutzen.

Der sprachliche Stil des Buches ist vom Bemühen um Allgemeinverständlichkeit und Anschaulichkeit geprägt. Dies gelingt dem Autor zweifellos vortrefflich und insofern ist das Buch auch für „systemische AnfängerInnen“ leicht zu lesen und durch die zahlreichen veranschaulichenden Beispiele auch gut verständlich. Der Preis hierfür ist allerdings ein Mangel an Fachsprachlichkeit und theoretischer Tiefe zum einen, ein hohes Maß an Redundanzen, vielleicht manchmal auch ein Hang zur Geschwätzigkeit, zum andern. Fruchtbar „irritiert“ und im Verständnis gut geführt sehen sich die LeserInnen aber gewiss durch die zahlreichen Beispiele, Fragen, Konkretisierungen und Übungen, von welchen der Text durchzogen ist. Wer das Buch – mit all diesen „Accessoires“ – vollständig gelesen hat, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit in das systemische Denken (im Sinne Herwig-Lempps) hineingefunden und kann sich in systemischen Orientierungen einigermaßen sicher bewegen.

Fazit

Das Buch „Systemische Sozialarbeit“ von Herwig-Lempp bietet vor allem den in dieser Thematik noch wenig geschulten LeserInnen eine leicht verständliche und angenehm zu lesende Einführung in systemische Orientierungen in der Sozialen Arbeit. Es legt seinen Schwerpunkt auf die Vermittlung der notwendigsten theoretischen Grundlagen und systemischen Anwendungswissens, gibt aber auch einen kurzen Einblick in die Geschichte des systemischen Arbeitens und in ein systemisch orientiertes Verständnis von Sozialer Arbeit. Im Anhang finden sich zahlreiche sowohl für Unterrichtszwecke wie auch für die Einzellektüre etwa zur Einarbeitung in die Methoden wertvolle Arbeitsmaterialien.

Rezension von
Prof. em. Dr. Wolfgang Krieger
Rezensent: Prof. emerit. Dr. Wolfgang Krieger, Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen am Rhein, Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Systemische Soziale Arbeit (DGSSA) und Mitglied der der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)
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Zitiervorschlag
Wolfgang Krieger. Rezension vom 03.03.2022 zu: Johannes Herwig-Lempp: Systemische Sozialarbeit. Haltungen und Handeln in der Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2022. ISBN 978-3-525-40783-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29030.php, Datum des Zugriffs 24.09.2022.


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