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Christoph Lorke: An den Rändern der Gesellschaft

Rezensiert von Dr. Axel Bernd Kunze, 06.10.2023

Cover Christoph Lorke: An den Rändern der Gesellschaft ISBN 978-3-89809-195-4

Christoph Lorke: An den Rändern der Gesellschaft. Armut und soziale Ausgrenzung im geteilten Deutschland. be.bra Verlag (Berlin) 2021. 192 Seiten. ISBN 978-3-89809-195-4. D: 22,00 EUR, A: 22,70 EUR.
Reihe: Die geteilte Nation - Deutsch-deutsche Geschichte 1945–1990 - [1].

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Thema

Zwei Staaten, zwei Systeme – und doch gibt es Vergleichbares. „Asymmetrisch verflochtene Parallelgeschichte“ nennt Christoph Kleßmann dieses Phänomen. Der Band zeigt am Umgang mit dem gesellschaftlichen „Unten“, am Umgang mit Armut und sozialer Ausgrenzung, auf, was damit gemeint ist. Zugleich ergeben sich dadurch Aussagen über die soziale Situation in den beiden deutschen Staaten. Denn wer von den „ungeordneten“ Rändern einer Gesellschaft spricht, definiert damit zugleich, wie er sich die geordnete gesellschaftliche Mitte vorstellt.

Verfasser

Christoph Lorke ist am Historischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster tätig beschäftigt sich dort mit Fragen der deutschen und europäischen Sozial- und Kulturgeschichte des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts. 2013 wurde er mit einer Dissertation zur „Armut im geteilten Deutschland“ promoviert.

Kontext

Der Band ist Auftaktband der neuen Reihe „Die geteilte Nation. Deutsch-deutsche Geschichte 1945 – 1990“, die von Stefan Creuzberger, Dominik Geppert und Dierk Hoffmann herausgegeben wird.

Aufbau

Der Band gliedert sich in fünf Abschnitte, die durch eine Einleitung (1) und einen Ausblick (7) gerahmt werden:

  • Zunächst wird untersucht, wie Armut in der Bundesrepublik wie der DDR verstanden und beurteilt wurde (2).
  • Das Folgekapitel widmet sich der sozialstaatlichen Beantwortung von Armut: vom Umgang mit der Nachkriegsnot bis zur späteren Sozialhilfe. Ein eigener Teilabschnitt widmet sich der Altersarmut und Rentenpolitik (3).
  • Im folgenden Abschnitt werden soziale Einzelprobleme in den Blick genommen: die Situation kinderreicher Familien, Obdachlosigkeit und sogenannte „Asozialität“.
  • Schließlich geht es darum, wie Armut konkret erfahren wird: Wo wird Armut erfahren? Wie wirkt sich Armut bei Männern und Frauen aus? Wie nehmen die Betroffenen selbst ihre Armut wahr?
  • Abschließend geht es um die soziologischen Armutsdebatten der Siebziger- und Achtzigerjahre des zwanzigsten Jahrhunderts, die etwa unter den Überschriften der „Neuen sozialen Frage“ oder der „Neuen Armut“ geführt wurden.

Ein ausführlicher Anmerkungsapparat, eine Auswahlbibliographie, ein Personen- und Ortsregister sowie Abkürzungs- und Abbildungsverzeichnisse beenden den Band.

Inhalt

Die Vermessung der Armut in Ost und West:

Untersuchungen zu Armut und Ungleichheit kamen in West wie Ost erst später in Gang. Die unmittelbare Nachkriegszeit wurde in beiden Systemen zunächst durch bürgerlich-konservative Normalitätsideale geprägt, die sich aus sehr viel älteren Vorstellungen über Armenfürsorge speisten: Es ging um Hilfe zur Selbsthilfe, Selbstdisziplin, Sparsamkeit oder langfristige Planung.

Später spiegelte im Westen ein standardisierter, fiktiver Warenkorb das definierte Existenzminimum wider. Dieser stand zugleich für eine modernisierte Form der Fürsorge in Form fest institutionalisierter Rechtsansprüche auf Sozialhilfeleistungen. Begleitet wurden die Veränderungen durch eine Verwissenschaftlichung der Armutsdebatte in Form von Umfragen, Erhebungen und statistischen Berechnungen, die in den vergangenen Siebzigerjahren eine Hochzeit erlebten. Wie Lorke zeigt, spielte der Systemunterschied dabei durchaus eine Rolle, da auch die DDR damit begann, ihre sozialpolitischen Fortschritte durch Zahlen zu untermauern. Die Entwicklungen auf beiden Seiten der Systemgrenze hatten aber eines gemeinsam: Die sozialpolitisch erreichten Kosten für Ernährung sollten möglichst geringgehalten werden, was vor allem „auf eine fettreiche und obstarme Ernährung für Fürsorgeempfänger hinauslief“ (S. 25).

Armutsforschung war im Westen wie Osten gleichermaßen ein Politikum: Ging es auf der einen Seite darum, eine Ausweitung sozialstaatlicher Forderungen – je nach politischem Standpunkt und Interesse – zu befördern oder auszuweiten, sollte eine Tabuisierungspolitik in der DDR daran hindern, die sozialistische Gesellschaftsordnung im schlechten Licht erscheinen zu lassen. Umso deutlicher hingegen berichteten DDR-Medien über die sozialstaatlichen Versäumnisse in der „BRD“. In der Bundesrepublik spielten Sockel-, Langzeit- oder eine neue Lehrerarbeitslosigkeit seit den ausgehenden Siebzigerjahren eine zunehmend größere mediale Rolle: Phänomene, die in der DDR eher abstrakt wahrgenommen wurden, zumal Besuchsreisen oder Westpakete vielfach ein anderes Bild vermittelten.

Armut überwinden?

In beiden deutschen Teilstaaten spielte anfangs die Überwindung der unmittelbaren Nachkriegsnot eine wichtige Rolle. Politisch motivierte Hilfsaktionen sind eine weitere Gemeinsamkeit, wie Lorke am Bild eines DDR-Kaufhausweihnachtsmanns illustriert, der 1958 notleidende Kinder aus Westberlin beschenkte, oder – umgekehrt – am westdeutschen Slogan „Mein Paket nach drüben“.

Altersarmut war ein besonderer Aspekt der Armutsdebatte. Während der Ausbau der Renten im Westen das Interesse an diesem Thema zeitweilig schwinden ließ, strebte die DDR aus weltanschaulichen Gründen eine stärkere Egalisierung beim Rentenniveau an. In beiden Systemen waren besonders Frauen im Alter von Armut gefährdet.

Armut wurde – wenn auch unter anderen Vorzeichen – hüben wie drüben zu einer steuerbaren Größe, wie der Band deutlich macht. Der zunehmende Massenwohlstand ließ im Westen die Euphorie aufkommen, Armut lasse sich politisch für immer besiegen – eine Euphorie, die allerdings in den 1980er-Jahren deutliche Dämpfer bekam und zu erbitterten Kämpfen führte: Wollten die einen den Sozialstaat weiter ausbauen, befürchteten andere eine Kostenexplosion. Im Osten war der Druck auf potenzielle Arbeitskräfte ein deutlicher Hebel, die Zahl an Fürsorgebeziehern zu verkleinern. Die Sozialleistungen wurden zentralisiert und als ein Relikt bürgerlicher Wohlfahrtsstaatlichkeit deklariert, bevorzugt sollten Arbeitsmoral und Arbeitsdisziplin gefördert werden. Steigende Sozialhilfezahlen im Westen wurden von der DDR-Politik als Beleg für die Überlegenheit des sozialistischen Systems genommen, die zunehmende Staatsverschuldung oder auch die Verfestigung sozialer Unterschiede im eigenen Land hingegen verschwiegen. Beides war, wie sich später zeigen sollte, ein teurer Preis, mit dem die DDR-Führung sich die Zustimmung der Bevölkerung erkaufen wollte.

Zwischen Vorurteilen und Hilfsangeboten

Wer viele Kinder hatte, lief Gefahr, sozial deklassiert, auf dem Wohnungsmarkt ausgegrenzt und schief angesehen zu werden. Dies galt im Westen wie Osten, auch wenn die Politik auf unterschiedliche Weise gegensteuerte: Bis heute bekannt ist beispielsweise der „Wuermeling-Pass“, benannt nach einem CDU-Familienmister, der kinderreichen Familien Fahrpreisermäßigungen bot. Sozialstaatliche Leistungen sollten im Westen einen Kaufkraftausgleich für kinderreiche Familien bieten. Im Osten wurden die besonderen gesellschaftlichen Leistungen kinderreicher Familien hervorgehoben, vom Staat gewährte Sachgeschenke und Sparbucheinlagen kamen dann auch nur solchen Familien zugute, die den sozialistischen Leistungsprinzipien und Moralerwartungen folgten.

Traditionen, welche der Disziplinierung sogenannter „Asozialer“ galten, gab es im Westen wie im Osten. Hier wie dort gab es etwa Arbeitshäuser, die durch Arbeitserziehung dissoziale Einstellungen überwinden sollten. In der Bundesrepublik verschwanden polizei-repressive Elemente der Armenfürsorge mit zunehmendem Vordringen eines modernen Sozialstaatsverständnisses. In der DDR verfolgte die Politik überdies das Ziel, die Bevölkerung dazu zu erziehen, sich Verhaltensweisen gegenüber, welche die Entwicklung zur vollsozialistischen Gesellschaft gefährdeten, unduldsam zu erweisen. Berüchtigte Berühmtheit in der Nachwendezeit erlangten die Werkhöfe der früheren DDR-Volksbildungsministerin, Margot Honecker, die dissoziale oder kriminelle Jugendliche wieder in die sozialistische Gesellschaft zurückführen sollten. Am Ende der DDR gab es dreißig von ihnen, wobei der Jugendwerkhof Torgau eine besondere Form der geschlossenen Unterbringung war, bei der von sozialpädagogischer Arbeit kaum noch die Rede sein konnte.

Die Realität der Armut

Ikonographisches Bild der Nachkriegsarmut sind bis heute die Nissenhütten, Wellblechhütten in Fertigbauweise, geblieben, die für Heimatvertriebene aus den deutschen Ostgebieten errichtet wurden. Aus der DDR ist bis heute das Bild bekannt, das den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker im Wohnzimmer einer Ostberliner Familie anlässlich der Übergabe der zweimillionsten Plattenbauwohnung zeigt.

Semantisch setzte im Westen nach und nach eine Verschiebung ein: Armut wurde nicht mehr unter „Asozialität“, sondern „Unterprivilegierung“ oder „Randständigkeit“ verhandelt. Die sozialräumliche Forschung über Armut verstärkte sich seit den Siebzigerjahren des zwanzigsten Jahrhunderts, bis zu Sozialhilfeatlanten, die aufwiesen, welche Regionen von Armut besonders geprägt waren. Eines aber gab es im Westen wie Osten gleichermaßen: Separierungstendenzen. Im Westen wurde von „sozialen Brennpunkten“ gesprochen, in der DDR etwa von „Schwerpunkten asozialen Verhaltens oder sozialer Abweichungen“. Nicht zuletzt in nichtsanierten Altstadtgegenden oder gesichtslosen Hochhaus- und Plattenbauvierteln konnte es zur Erosion sozialer Strukturen kommen. Auch wenn die politische Rhetorik dies gern verschleierte, gab es in beiden deutschen Staaten „bessere“ und „schlechtere“ Wohngebiete. Eine wichtige Quelle, historische Einblicke in die sozialen Verhältnisse zu gewinnen, ist für das Gebiet der ehemaligen DDR Archivgut aus dem Eingabewesen.

Armutsdebatten zwischen Bestreiten und Bekämpfen

„In der Bundesrepublik gibt es wieder bittere private Armut“, stellte Heiner Geißler, damals Sozialminister in Rheinland-Pfalz, 1977 in einem Buch zur Neuen Sozialen Frage fest und warf der sozialdemokratisch geführten Bundesregierung sozialpolitisches Versagen vor. Kontroversen entzündeten sich in der Folge an Konzepten, die Sozialstaatspolitik familienpolitisch neu auszurichten. Kritiker hielten dies für eine erneute Reprivatisierung und Re-individualisierung von Armut. In den folgenden Achtzigerjahren dominierte die seinerzeitige Massenarbeitslosigkeit die soziapolitische Debatte der Kohljahre.

Die wissenschaftliche Armutsdebatte verlief im Osten weniger lautstark, fand aber auch dort statt. In der DDR verfolgte die politische Führung eine zunehmende Egalisierung bei der Sicherstellung der Konsumbedürfnisse. Aber auch hier konnte von einer Aufhebung sozialer Unterschiede keine Rede sein. Familien, die mehr Kinder hatten, waren auch im Sozialismus genötigt, ihre materiellen Bedürfnisse einzuschränken. Ein besonderes Augenmerk galt politischen Befürchtungen, dass zu starke Sozialausgaben die internationale Wettbewerbsfähigkeit der DDR gefährden könnten. Als Antwort entwickelte sich die Theorie der Triebkräfte, welche die bestehenden Vorstellungen über soziale Gleichheit kritisch befragen wollte. Gestärkt werden sollten hingegen das Leistungsprinzip und angemessene Formen sozialer Differenzierung, und zwar als Stimuli wirtschaftlicher Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit.

Armut und soziale „Randgruppen“ seit 1990: Ein Ausblick

Noch heute werden die sozialen Unterschiede zwischen Ost und West – mit unterschiedlichen medialen und politischen Interessen – vermessen. Im historischen Rückblick zeigt sich, dass trotz des Systemunterschieds ähnliche sozialpolitische Debatten in beiden deutschen Teilstaaten gab, allerdings auch signifikante Unterschiede: Eine liberale, postindustrielle Dienstleistungsgesellschaft, wie sie sich im Westen entwickelte, war schneller dabei, die wachsende Vielfalt an Lebensstilen zu integrieren und in das eigene Moral- und Wertesystem einzubinden. Im Osten hielten sich Klassifizierungen „unwürdiger“ und individuell bedingter Armut deutlich länger. Lorke geht davon aus, dass sich aus diesem Grund soziale Erwartungen und Normvorstellungen noch heute im Osten deutlich stärker auswirken als im Westen.

Diskussion

Das Konzept asymmetrisch verflochtener Parallelgeschichte, das Lorke seinem Band zugrunde legt, erlaubt es, Wechselwirkungen in der Sozialgeschichte und den sozialpolitischen Debatten der „alten“ Bundesrepublik und der früheren DDR deutlich zu machen. Das Buch ist leichtgängig zu lesen und erlaubt einen guten Einstieg in das Thema. Das Buch weckt Erinnerungen an die Zeit der Teilung und ermöglicht es, diese im Schnittfeld von politischer und wissenschaftlicher Debatte einzuordnen – und dies für ein breites Lesepublikum, das keine Vorkenntnisse mitbringen muss. Allerdings wäre es, auch wenn das Buch sich nicht vorrangig an ein Fachpublikum wendet, das genannte Konzept der asymmetrisch verflochtenen Parallelgeschichte allgemeinverständlich stärker einzuführen und zu erläutern.

In Zeiten deutlicher Unterschiede bei Wahlumfragen tritt die imaginäre, fortwirkende Ost-West-Grenze wieder stärker ins Blickfeld. Der Band geht darauf nicht ein, die Frage liegt auch außerhalb seines Fokus. Dennoch wäre die Frage zu stellen: Geht es in den aktuellen Wahlkämpfen und politischen Debatten vorrangig, um eine geographische Grenzen oder stärker um ideengeschichtliche Konflikte, die quer hierzu verlaufen? Die Frage muss hier offenbleiben. Aber eines wird beim Lesen des vorliegenden Bandes deutlich: Wenn auch auf je unterschiedliche Weise, eint uns im Osten wie Westen doch mehr, als oberflächlich mitunter sichtbar wird. Es gab parallele politische, gesellschaftliche und wissenschaftliche Debatten, die – wenn auch systembedingt mit anderen Akzenten – zeitgleich auf beiden Seiten der Grenze geführt wurden. Und in beiden Fällen wirkten längerfristige Erfahrungen aus der Weimarer Zeit, dem Nationalsozialismus oder der Kriegszeit nach.

Eines darf vielleicht noch als Wunsch angefügt werden: Ein kurzes Fazit am Ende der jeweiligen Kapitel wäre für eine etwaige zweite Auflage eine durchaus hilfreiche Erweiterung. Wem es zu aufwendig ist, eine ganze Dissertation vollständig zu erfassen, findet im vorliegenden Band eine gelungene, leicht zugängliche Kurzfassung.

Fazit

Der Band lässt einen wichtigen Aspekt der deutsch-deutschen Teilungsgeschichte für ein breiteres Publikum lebendig werden, ohne dass dabei Standards historischen Arbeitens in den Hintergrund treten. Sozialgeschichte in anschaulicher Form.

Rezension von
Dr. Axel Bernd Kunze
Privatdozent für Erziehungswissenschaft an der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
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Zitiervorschlag
Axel Bernd Kunze. Rezension vom 06.10.2023 zu: Christoph Lorke: An den Rändern der Gesellschaft. Armut und soziale Ausgrenzung im geteilten Deutschland. be.bra Verlag (Berlin) 2021. ISBN 978-3-89809-195-4. Reihe: Die geteilte Nation - Deutsch-deutsche Geschichte 1945–1990 - [1]. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29068.php, Datum des Zugriffs 27.02.2024.


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