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Mareike Domin: 100 Impulskarten für die hundegestützte Psychotherapie

Rezensiert von Dr. phil. Gernot Hahn, 06.09.2022

Cover Mareike Domin: 100 Impulskarten für die hundegestützte Psychotherapie ISBN 978-3-497-03098-9

Mareike Domin: 100 Impulskarten für die hundegestützte Psychotherapie. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2022. 104 Seiten. ISBN 978-3-497-03098-9. D: 39,90 EUR, A: 41,10 EUR.
Reihe: mensch & tier
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Thema

Hunde sind seit Urzeiten Begleiter des Menschen, nehmen an unterschiedlichsten Situationen teil und sind Partner im Alltag. Die Ansätze zu tiergestützter Beratung und Therapie sind vielfältig und erprobt und beziehen sich auf diese Verbindung zwischen Mensch und Tier. Der Kontakt zu Tieren kann zur Stressregulation beitragen, depressive Symptome positiv beeinflussen, ein positives Selbstbild fördern oder das Selbstwirksamkeitserleben unterstützen. Die 100 Impulskarten und ein dazugehöriger Online-Leitfaden greifen diese Aspekte auf und erschließen konkrete Therapietechniken für die Arbeit mit dem Hund. Schwerpunkte liegen dabei auf der Erschließung von Stärken und Ressourcen, Steigerung des Selbstwertgefühls, Verbesserung der Emotionsregulation und die Übertragung der konkreten Inhalte auf Alltagssituationen.

Autorin

Mareike Domin, Psychologin M. Sc. Ist Psychologische Psychotherapeutin und arbeitet in einer Rehaklinik in Felsberg.

Aufbau und Inhalt

Das Kartenset besteht aus 100 Impulskarten zu konkreten therapeutischen Aufgaben und einem Onlineleitfaden, der ein detailliertes Kategorien-System (Kartenübersicht), theoretische Grundlagen, Literaturhinweise und allgemeine Hinweise zur Gestaltung und Nutzung der Karten enthält.

Onlineleitfaden

Der Onlineleitfaden bietet auf knapp drei Seiten zunächst ausgewählte theoretische Grundlagen zum Einsatz von Tieren, speziell Hunden im psychotherapeutischen Setting, v.a. mit Verweis auf Bindungsaspekte. Die Ausführungen werden durch weiterführende Links zu einigen Fachportalen ergänzt.

Daran anschließend folgen Hinweise zur Zielsetzung (Impulse für die therapeutische Praxis zu den Ebenen Selbstwertgefühl, Erleben, Selbstwirksamkeit, Selbstakzept und Ressourcenerschließung) und zum Aufbau der Impulskarten (Struktur, verwendete Piktogramme, Einleitungsbeispiel, Zielsetzung und Störungsbezug, sowie deren Kombinationsmöglichkeiten. Die verwendeten Piktogramme erschließen unterschiedliche Therapiesituationen (Gruppe, Einzel, mit/ohne Tiereinsatz, Zielgruppe, Therapiephase). Auch finden sich hier knappe Hinweise zu den Voraussetzungen zum Einsatz der Impulskarten, u.a. „ein guter Grundgehorsam des Hundes“. Ein Teil der Karten verweist auf weiterführende Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie, welche zwar nicht direkt eingeführt und erklärt, aber mit Verweis auf die aktuelle Fachliteratur erschlossen werden. Daneben findet sich eine Literaturliste mit Hinweisen zu weiterführender Literatur und das zentrale Element des Onlinematerials, die komplette Übersicht der 100 Impulskarten mit jeweiliger Benennung des Themenbereichs (z.B. Vertrauen, Angstregulation, Therapiezielformulierung, Loben, Nein-Sagen etc.), der Therapieziele (z.B. Verbesserung der emotionalen Kompetenz, Ressourcenaktivierung) und der adressierten Störungsbilder, bei denen die konkrete Karte eingesetzt werden kann.

Impulskarten

Zur Darstellung der einzelnen Impulskarten wurden für die vorliegende Rezension 7 Impulskarten zu unterschiedlichen Zielsetzungen und bezogen auf unterschiedliche Störungsbilder ausgewählt.

Karte 1/100: Die Karte zielt auf die Verbesserung der emotionalen Kompetenzen, Fokussierung auf Positives und die Ressourcenaktivierung. Die Übung selbst besteht aus einer dreizeiligen Fragestellung („Woran merken Sie, dass der Hund sich freut? Wie macht sich das Gefühl Freude bei Ihnen bemerkbar?“). Die Übung wird dann mit der Therapietechnik der Arbeit mit dem emotionalen Netz (Gedanken, Körpersymptome, Handlungsimpulse, Wahrnehmung) verknüpft und konkreten Inhalten auf den genannten Ebenen (z.B. Lächeln, Körperposition, positive Gedanken) ergänzt. Anschließend folgen Hinweise zur Weiterarbeit der durch die Übung erschlossenen Erkenntnisse und Ergebnisse, die der Integration der Wahrnehmung und des Erlebens von Freude im Alltag durch konkrete Therapietechniken dienen (z.B. durch Einsatz achtsamkeitsbasierter Symbole oder IT-gestützte Tagebuchformate). Die Übung wird als passende Intervention für die Störungsbilder Depression, Persönlichkeitsstörung und Abhängigkeitserkrankung eingestuft.

Karte 4/100: Zielsetzung dieser Impulskarte sind die Verbesserung der Emotionsregulation, die Ressourcenaktivierung und die Stärkung des Selbstvertrauens. Die Übung besteht in einer kurzen Hinführung (Fokus wird auf das anwesende Tier gelenkt), wobei ggf. Angstgefühle des Tieres evoziert oder im Gespräch thematisiert werden können. Die Übung selbst erfolgt durch die Fragestellung „Woran merken Sie, wenn der Hund sich fürchtet?“ Und „Welche beängstigende Situationen kennen Sie und wie haben Sie diese bisher gemeistert?“ Zur Fortführung der therapeutischen Arbeit wird wiederum auf die Arbeit mit dem emotionalen Netz und weiterführende Interventionen (z.B. Psychoedukation) verwiesen. Die Übung dient zur Arbeit mit den Störungsgruppen Angststörung, Depression und Persönlichkeitsstörung.

Karte 11/100: Die Karte dient der Reflexion des bisherigen Therapieverlaufs, der Planung des weiteren therapeutischen Vorgehens und der Ressourcenaktivierung. Zur Einleitung dient hier ein reflexionsanstoßender Satz („Nun haben Sie schon einige Stunden mit dem Hund absolviert und haben dabei intensiv an Ihren Zielen gearbeitet“), welcher durch die Übungsfragestellung („Was ist Ihnen in den bisherigen Sitzungen mit dem Hund besonders gelungen?“) ergänzt wird. Anders als die zuvor genannten Therapiekarten wird diese Übung (die in der Mitte oder zum Ende eines Therapieprozesses erfolgt) ohne den direkten Einsatz eines Tieres durchgeführt. Zur Planung des weiteren Vorgehens wird auf die Therapiezielerreichung durch Zielanalyse und Fokussierung auf weitere Entwicklungsthemen verwiesen.

Karte 17/100: Die Impulskarte dient der Therapieplanung und -strukturierung, ansatzweise auch der Verbesserung der Problembewältigungsstrategien. Die Übung erfolgt ohne direkten Einsatz eines Tieres. Die zentrale Übungsfrage lautet „Überlegen Sie sich, welche Ziele Sie zum Ende der Therapie mit dem Hund erreichen wollen: eine bestimmte Aufgabe bewältigen oder eine Veränderung im Alltag hervorrufen?“ Zur Arbeit an diesen Fragestellungen wird die Arbeit mit den SMART-Regeln nach Peter Drucker (Ziele müssen spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminierbar sein) und therapeutischen Zielerreichungsskalen verwiesen.

Karte 33/100: Der Impuls wird durch konkreten Einsatz eines Tieres gegeben, kann zu Beginn oder im weiteren Verlauf einer Therapie durchgeführt werden. Die Zielsetzung liegt auf den Ebenen Ressourcenaktivierung, Genusstraining und Aktivierung. Als Hinführung zu dieser Übung erfolgt die Benennung der wahrgenommenen Probleme (z.B. niedriges Aktivitätsniveau, Freudlosigkeit). Die eigentliche Übung lautet „Geben Sie dem Hund ein Leckerli. Wie zeigt das Tier, dass es das Leckerli mag? Wann erleben Sie im Alltag Freude und Genuss?“. Die Vertiefung der Thematik erfolgt durch Verweise auf Biografie bezogene Techniken (z.B. bei akut depressiven Krankheitsphasen) oder die Arbeit mit Verstärker-Verlust-Methoden nach Lewinsohn (Verlust positiver Inhalte fördert depressive Symptomatik), etwa das Genusstraining. Die Weiterführung der Thematik kann durch die Arbeit mit Aktivitätenlisten, Wochenplänen oder Achtsamkeitsübungen erfolgen. Die Übung dient der Arbeit mit den Störungsbildern Depression, Persönlichkeitsstörung und Abhängigkeitserkrankungen.

Karte 36/100: Die Impulskarte dient der Impulskontrolle und dem „Nein“-Sagen. Der Therapiehund sollte mit Limitierungsübungen vertraut sein. Bei entsprechender Vorbereitung (Erschließung des Therapiethemas) lautet die Übung „Legen Sie ein Leckerli vor den Hund auf den Boden. Erst wenn Sie es erlauben, darf das Tier das Leckerli nehmen.“ Anschließend werden verschiedene Variationen und Schwierigkeitsgrade der Übung dargestellt. Die Übung wird nachbesprochen, v.a. in Bezug auf einen späteren Einstieg in die kognitive Umstrukturierung. Als Übergangssequenzen werden Moderationshilfen in Form von Fragestellungen angeboten: „In welchen Situationen fällt es Ihnen schwer, ‚Nein‘ zu sagen oder Ihre Impulse zu kontrollieren?“; „In welchen Situationen im Alltag funktioniert es besser?“. Die Übung eignet sich zum Einsatz bei Abhängigkeitserkrankungen und Persönlichkeitsstörungen.

Karte 80/100: Die Karte ziel auf die Verbesserung der Emotionsregulation und wird (auch) in der Arbeit mit Kindern eingesetzt. Gegenstand ist hier konkret die Regulation von Affektzuständen (Wutanfälle), welche mittels Arbeit mit dem Notfallkoffer erfolgt. Die zentrale Übung lautet „In diesen Koffer (der vorbereitet zur Verfügung steht) kannst du Gegenstände einpacken, die dich von deiner Wut ablenken und/oder angenehme Gefühle hervorrufen. Möchtest du Erinnerungen an den Therapiehund in deinen Koffer integrieren, sodass du in solchen Situationen an ihn und eure gemeinsamen Erfolge denken kannst?“ Als Gegenstände werden z.B. ein Foto, oder ein selbst gemaltes Bild des Tieres oder Haare aus dem Fell vorgeschlagen.

Zielgruppe des Buches

Psychotherapeut*innen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen der entsprechenden Berufsgruppen, welche ihre Praxis um tiergestützte Interventionen erweitern möchten

Diskussion

Der Einsatz von Tieren in Beratung und (Psycho-)therapie ist seit langem übliche Praxis und es bestehen mittlerweile umfangreiche Hinweise zur empirischen Evidenz dieses Vorgehens (Wesenberg 2020, Wohlfahrt und Mutschler 2022, Beetz et al. 2021) und zu einzelnen Einsatzgebieten und Arbeitsfeldern (Germann-Tillmann und Steiger 2019, Kirchpfennig 2012, Ladner und Brandenberger 2020). Die „100 Impulskarten“ setzen an diesen Grundlagen an und erschließen tiergestützte Interventionen für die psychotherapeutische Praxis. Das Kartenmaterial richtet sich an ausgebildete Psychotherapeut*innen, setzt eine umfassende Therapieausbildung, Methodensicherheit und theoretische Fundierung voraus. Damit bietet sich das Material weniger für den Einsatz in Beratung und psychosozialer Begleitung an, da hier die vorausgesetzte Methodenverknüpfung in vielen Fällen nicht greifen dürfte. Auffallend ist der hohe Praxisbezug der Impulskarten. Diese kommen weitgehend ohne theoretische Fundierung oder Kontextualisierung aus, bzw. erschließt sich letzteres über die verwendeten Piktogramme (Einzel-/​Gruppentherapie, konkrete Therapiephase) und stichwortartige Benennung der Behandlungsebenen und -aspekte. Letztlich wird die Einschränkung der Einsatzmöglichkeiten auf explizit psychotherapeutischen Settings ausschließlich durch den Titel des Kartensets (100 Impulskarten für die hundegestützte Psychotherapie) betont, hätte vielleicht auch eine explizite Erläuterung im Online-Leitfaden verdient.

Positiv fallen die klare Struktur und Gestaltung des Kartenmaterials auf. Die verwendeten Piktogramme und die wiederkehrende Struktur und Gestaltung der Karten erlauben eine rasche Orientierung, die enthaltenen Übungen lassen sich rasch in das konkrete Therapiegeschehen integrieren. Die im Onlinematerial enthaltene Übersicht gibt einen sehr guten Überblick, orientiert an therapeutischen Zielsetzungen, Themenbereichen und Störungsbildern. Ebenso erlauben die Hinweise zu Verknüpfungsmöglichkeiten der einzelnen Karten untereinander Ansatzpunkte für die Gestaltung von Therapieschwerpunkten und -prozessen. Auf einzelnen Karten werden Hinweise zu passenden Therapiemethoden der (kognitiven) Verhaltenstherapie gegeben, die Verknüpfungen sind knapp und dabei anschaulich und ausreichend vertiefend gestaltet, womit sich der Zusammenhang zwischen den Ebenen Tiereinsatz und Psychotherapie gut darstellt.

Die Darstellung der theoretischen Grundlagen zur tiergestützten Therapie gerät insgesamt zu kurz, letztlich finden sich nur knapp zweieinhalb Seiten Einführung zu diesem Thema im Onlinematerial. Eine gründliche Auseinandersetzung, besser eine therapeutisch weiterbildende Maßnahme wird durch diese Hinweise nicht ersetzt. Die Voraussetzungen, welche die eingesetzten Tier mitbringen müssen, um in therapeutischen Settings eingesetzt werden zu können bleiben ebenfalls an der Oberfläche (Grundgehorsam und Therapiehundeausbildung werden genannt). Welche Tiereigenschaften wie eingesetzt werden können (und sollten), welche Grundbeziehung zwischen Tier und Therapeut*in dafür notwendige Voraussetzung ist und welche Hunderassen für eine solche anspruchsvolle Aufgabe überhaupt geeignet sind bleibt leider unerwähnt. Nicht thematisiert wird ebenfalls der Umgang mit Risiken und Nebenwirkungen, z.B. der Einsatz von Hunden bei stark ängstlichen Patient*innen, oder bei Patient*innen mit einer ausgeprägten Angst vor Hunden, also die Benennung von Kontraindikation und Limitierung. Auf einzelnen Karten finden sich Hinweise, wie dynamische Situationen bei Durchführung der Übungen („wenn etwas nicht so gut klappt“) aufgegriffen und weiterbearbeitet werden können. Die Erfahrung im Einsatz von Hunden in der Therapie zeigt allerdings, dass ungeplante Abläufe jederzeit möglich sind, entweder weil situative Faktoren stören, das Tier nicht „akkurat reagiert“ oder Patient*innen ungewöhnliches Verhalten zeigen, das nicht angemessen bearbeitet werden kann. Auch der Abbruch des Einsatzes eines Hundes in einem Therapieprozess wird nicht thematisiert, etwa weil Patient*innen dies wünschen, das Tier erkrankt oder aus anderen Gründen nicht mehr einsatzfähig ist. Was dann? Hier wären entsprechende Impulse hilfreich, um mit solchen Situationen und Therapiethemen adäquat umgehen zu können

Fazit

Die „100 Impulskarten für die hundegestützte Psychotherapie“ geben zahlreiche praktische Tipps zu Einsatzmöglichkeiten von Hunden in der Psychotherapie. Eine wertvolle praxisbezogene Sammlung konkreter Therapietechniken und -interventionen zu Therapiethemen wie Gefühlsregulation, Selbstwahrnehmung, Ressourcenaktivierung oder Stressbewältigungsstrategien unter Einsatz von Therapiehunden, welche dringend durch die Lektüre externer Basisliteratur ergänzt werden sollte.

Literatur

Beetz, A., Riedl, M., Wohlfahrt, R. (2021). Tiergestützte Interventionen: Handbuch für die Aus- und Weiterbildung. München: Reinhardt Verlag.

Germann-Tillmann, T. (2019). Tiergestützte Therapie im Freiheitsentzug. Lengerich: Pabst Verlag.

Kirchpfennig, M. (2012). Hunde in der Sozialen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. München: Reinhardt Verlag.

Ladner, D., Brandenberger, G. (2020). Tiergestützte Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen: Hund und Pferd therapeutisch einbeziehen. München: Reinhardt Verlag.

Wesenberg, S. (2020). Tiere in der Sozialen Arbeit. Mensch-Tier-Beziehungen und tiergestützte Interventionen. Stuttgart: Kohlhammer.

Wohlfarth, R., Mutschler, B. (2022). Praxis der hundegestützen Therapie: Grundlagen und Anwendung. München: Reinhardt Verlag.

Rezension von
Dr. phil. Gernot Hahn
Diplom Sozialpädagoge (Univ.), Diplom Sozialtherapeut
Leiter der Forensischen Ambulanz der Klinik für Forensische Psychiatrie Erlangen
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Es gibt 159 Rezensionen von Gernot Hahn.

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Zitiervorschlag
Gernot Hahn. Rezension vom 06.09.2022 zu: Mareike Domin: 100 Impulskarten für die hundegestützte Psychotherapie. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2022. ISBN 978-3-497-03098-9. Reihe: mensch & tier. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29074.php, Datum des Zugriffs 26.09.2022.


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