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Martin J. Gössl: Unbehaglich Queer

Rezensiert von Prof. emer. Dr. rer. nat. Udo Rauchfleisch, 07.06.2022

Cover Martin J. Gössl: Unbehaglich Queer ISBN 978-3-8376-6127-9

Martin J. Gössl: Unbehaglich Queer. Das ernste Spiel mit der Anerkennung. transcript (Bielefeld) 2022. 154 Seiten. ISBN 978-3-8376-6127-9. D: 29,00 EUR, A: 29,00 EUR, CH: 35,70 sFr.
Reihe: Queer Studies - 33
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Thema

Der Autor setzt sich in diesem Buch mit queeren Theorien in Koppelung mit realen Formeln des Zusammenlebens auseinander, da dies nicht nur im Verständnis einer angewandten Wissenschaft bereichernd ist, sondern für viele Professionen wie die Soziale Arbeit oder die Psychotherapie essenziell wichtig ist. Der leitende Gedanke für ihn ist „die zunehmende Vervielfältigung von Erlebnis- und Darstellungsformen sexueller wie geschlechtlicher Interpretationen im Rahmen anerkannter – legaler, tolerierter oder akzeptierter – Möglichkeiten. Oder zusammengefasst: So viel wie heute war noch nie möglich“: (S. 7).

Autor

Dr. phil. Martin J. Gössl (1983) lehrt als Professor (FH) die Themenfelder Geschlecht und Sexualität am Institut für Soziale Arbeit an der PH JOANNEUM in Graz. Er ist Network Representative der Social Science and History Association (SSHA) für den Fachbereich Women, Gender und Sexuality. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen queere Kultur- und Sozialformen in postmodernen, virtuell vernetzten Gesellschaften.

Entstehungshintergrund

Es ist das Ziel des Autors, queere Theorien mit wichtigen Aspekten des konkreten Lebens queerer Menschen in einer cis-/heteronormativen Welt in Verbindung zu bringen. Dabei hat er „bewusst die angewandte Perspektive gewählt und eben nicht elaborierte, akademische Konzepte angewendet, um Formen der queeren Anerkennung als tatsächliche Phänomene darzustellen“ (S. 8).

Aufbau und Inhalt

Das Buch umfasst außer der Einleitung, einem Kapitel „Hinführung“ und einem Verzeichnis mit der zitierten Literatur, für das Thema wichtigen Zeitschriften und Hinweise auf virtuelle Quellen 8 Kapitel, in denen der Autor sich mit sechs Lebensbereichen auseinandersetzt, „welche jeweils Formen der sozialen Ab- und Anerkennung von Prestige in sich bergen: Wohlstand, Erfolg, Amüsement, Sexualität, Schönheit und Kultur. Anhand dieser Dimensionen soll die Beständigkeit und Anpassungsfähigkeit einflussnehmender Mechanismen auf eine queere Alltagskultur veranschaulicht werden“ (S. 9).

Einer der langlebigsten Mythen einer speziell schwulen Subkultur ist „die Vermutung des immerfort sprudelnden Pink Dollars“ (S. 21), mit dem Martin Gössl sich im Kapitel 3 „Queerer Wohlstand“ auseinandersetzt. Die reale Situation sieht indes völlig anders aus: „Die Einkommen heterosexueller Männer liegen bei gleichen Tätigkeiten über den Bezügen ihrer schwulen Kollegen. Transpersonen weisen eine hohe Arbeitslosigkeit und bei beruflicher Tätigkeit ein niedriges Durchschnittseinkommen auf“ (S. 22). Hinzu kommen Diskriminierungen queerer Menschen am Arbeitsplatz. Die Hinwendung schwuler Männer zu Luxusartikeln stellt nach Gössl „einen kulturellen Angleichungsversuch dar, um sowohl in der Innen- wie Außenwirkung Wohlstandsbilder zu vermitteln“ (S. 24). Diesem Bestreben liege zum einen der Wunsch nach einer Annäherung an die Norm und zum anderen der Gedanke einer exklusiven Separation gegenüber Mitgliedern der eigenen Gruppen zugrunde. „Das stigmatisierte Anderssein soll reduziert, die exklusiv wirkende Eigendarstellung reproduziert werden“ (S. 33).

Dem Thema „Queerer Erfolg“ ist das 4. Kapitel gewidmet. Queerer Erfolg kann sich nach Gössl im 21. Jahrhundert durch viele Facetten begründen „und befindet sich dabei erschreckend nahe an unreflektierten Darstellungsidealen der Postmoderne, näher als jemals zuvor“ (S. 39) mit den Themen Leistung, Liebe und Lust. Anhand verschiedener Beispiele schildert der Autor die Dynamik, dass die erfolgreiche Leistung einer queeren Person in der Öffentlichkeit in generalisierender Form schnell zu einem „queeren Erfolg“ (S. 41) wird. Dadurch wird „die queere Bühne geschaffen, Geleistetes wertzuschätzen“ (S. 41). Die „substanzielle, ewige beziehungsweise wahre Liebe“ (S. 41) stellt nach Gössl die zweite Herausforderung in der generalistischen Sichtweise auf Erfolg dar. Filme, Bücher, Social Media-Auftritte sind in der Gegenwart „vollgepackt mit omnipräsenten ehelichen Erwartungen, denen man nun auch queere Beziehungskonstellationen unterwerfen kann“ (S. 43). Dieses heteronormative Raster beeinflusse vor allem jene stark, „die sich mit der Anwendung traditioneller Beziehungsformen zufriedengeben und nur wenige Gedanken an die damit verbundenen Einschränkungen oder die daraus resultierenden Ausschlüsse verschwenden wollen“ (S. 45). Die Lust stellt den dritten Faktor des queeren Erfolgs dar. Sie kann heute in einer Weise gelebt werden wie noch nie zuvor. Dabei wird die sexuelle Lust „zur lebhaften Facette der individuellen Performanz und kann sowohl sichtbar als auch tatkräftig umgesetzt werden“ (S. 48). Daraus entsteht allerdings eine Erwartung dergestalt, dass die Erfüllung der sexuellen Begierde den Menschen erst ganzheitlich erscheinen lässt. „Wer sich der lebhaften Lust entsagt, die oder der verzichtet – so scheint es – auf ein erfülltes Sein, auf das erfolgreiche Lustwandeln im Garten sexueller Freiheiten“ (S. 48). Der Autor zieht das Fazit: „Die Orientierung queerer Erfolge an Leistung, Liebe und Lust spiegelt sowohl eine subkulturelle Historie als auch einen normativen Standard wider“ (S. 48). Die Aufrechterhaltung eines vielfach nicht der Realität entsprechenden Bildes queerer Erfolge in den drei genannten Bereichen beinhaltet für Gössl eine nicht zu unterschätzende Gefahr: „Weniger Erfolg, keine Beziehung oder eine unkonventionelle Form der sexuellen Begierde, und schon bröckelt die herrschaftliche Fassade der Anerkennung“ (S. 50).

Das „Queere Amüsement“ stellt das Thema des 5. Kapitels dar, wobei queeres Amüsement sowohl stille Freuden wie Bücher oder Bilder als auch sichtbare Expressionen wie Musik, Bars, Clubs oder Darbietungen umfasst, sich aber auch im Persönlichen, z.B. in Anredeformen, Witzen, unverfänglichen Gesprächsthemen und vielem mehr, präsentiert. Aufgrund einer qualitativen Analyse der heutigen Situation kommt der Autor zur Frage: „Droht das Ende eines vielfältigen queeren Amüsements oder gar die Reduzierung auf ein Erleben von Sexualität?“ (S. 63). Gössls Antwort darauf lautet: „In der Tat sind selbst Räume, die einen primären Bezug zur Sexualität haben, mehr als nur Orte der Begierde. Vielmehr bieten diese Flächen queersoziale Interaktionsmöglichkeiten, die sich klar aus einem heteronormativen Verständnis herauslösen und damit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt Raum bieten“ (S. 66).

Im 6. Kapitel „Queere Sexualität“ beschreibt der Autor den Schauplatz queerer Sexualität als einen „stetig wachsendes Straßenfest mit unzähligen Angeboten, wobei es stets sich neu formierende und an den Rändern sich erweiternde Möglichkeiten zu entdecken gibt“ (S. 69). Dabei sei die Vermessung queerer Sexualität als definiertes Terrain schwierig. Das Problem liegt gemäß Gössl darin, dass „queer“ als ein Oberbegriff fungiert, als theoretisches Modell, „wodurch die Gesamtheit des Themas im Blick bleibt, jedoch das Spezifische verloren zu gehen droht“ (S. 70), da queere Sexualität im Spezifischen stets individuelles Begehren und persönlichen Ausdruck bedeute. Eine Gefahr sieht der Autor darin, dass in der queeren Welt auch in Bezug auf die Sexualität heteronormative Spielregeln übernommen werden durch jene, die über den Willen und die Möglichkeiten einer Anwendung solcher Regeln verfügen und damit Anerkennung finden. Wer diese Forderung aber nicht erfüllen kann, befindet sich gemäß Gössl in einer schwierigen Position: „Was nicht passt, soll verborgen bleiben, wer nicht funktioniert, soll stillschweigend verharren. Der sichtbare Ausbruch aus der Nische einer queeren Sexualität wird dann durch Tabuisierung, Stigmatisierung und Entsolidarisierung bestraft, wenn sich die Queerness gesellschaftlich nicht verarbeiten lässt“ (S. 78). Aus diesem Grund weist der Autor auf die Notwendigkeit der „Solidarität mit queeren Randformen“ (S. 83) hin.

Der „Queeren Schönheit“ ist das Kapitel 7 gewidmet. Auf der einen Seite sieht Gössl eine Innovationskraft queerer Schönheit, beispielsweise in den androgynen Darstellungsformen, die im Alltag angekommen sind und als anerkannt schön gelten. Auf der anderen Seite bleibe vieles der Alltagskultur aber alten Traditionen von Männlichkeit und Weiblichkeit verbunden. „Selbst wenn sich zähflüssige Veränderungsströme zu ergießen beginnen und von manchen frenetisch als Befreiung von alten Mustern gefeiert werden, so fließen sie nicht nur langsam voran, sondern sind auch immer gefährlich, da sich der Fortschritt als Rückschritt in neuer Form entpuppen könnte“ (S. 97).

„Queere Kultur(en)“ stellen das Thema des 8. Kapitels dar. Gössl beschreibt drei Parameter queerer kultureller Ausprägungen: die körperliche Vitalität, die fortwährende Feierlaune und die essenzielle Unverwüstlichkeit. Die „körperliche Vitalität“ „fungiert einerseits als nach außen getragene Reklame für sexuelles Begehren, andererseits als soziales Vehikel, dessen grundlegende Funktion die Partizipation am queeren Sozial- und Kulturleben darstellt“ (S. 102). Sichtbare Brüche in diesen Idealen (z.B. körperliche und psychische Einschränkungen oder problematischer Alkoholkonsum) führen zu einem „kollektiven Unwohlsein“ (S. 193), werden gerne zur Privatsache erklärt und „passen so gar nicht in die Feierkultur eines queeren Soziallebens“ (S. 103). Dem Autor scheint ein „Brückenschlag zwischen Vitalität und einem gesunden Lebensstil notwendig, wodurch die Auflösung der obsessiven Verbindung von Vitalität mit ewiger Jugend und idealisierten Körperformen gelingen könnte“ (S. 105). Die Vorstellung einer „fortwährenden Feierlaune“ „trifft nicht nur die Außenwahrnehmung der queeren Gesellschaft, sondern fußt oftmals auch auf einem queersubkulturellen Selbstverständnis“ (S. 105). Dabei unterliege die fortwährende Feierlaune nicht nur der Gefahr der Kommerzialisierung, sondern führe aufgrund der weitreichenden Diversität der queeren Subkultur auch zu einem permanenten Druck, diese Diversität sichtbar werden zu lassen. Der dritte Faktor der queeren Kulturen, die „essenzielle Unverwüstlichkeit“ basiert nach Gössl auf einer langen queeren Leidensgeschichte, indem im Laufe der Jahrhunderte und nach wie vor an vielen Orten der Welt Formen der queeren Interaktionen gefunden werden müssen, um queeren Menschen alternative Existenzen zur Heteronormativität zu ermöglichen. „Sowohl Orte und Räume als auch Nischen wurden so sozial und kulturell verqueert; meist im Schatten einer sexuellen und geschlechtlichen Normalität“ (S. 109). Der Autor kommt zum Schluss, dass „queeres Leben in der Essenz unverwüstlich zu sein (scheint). Egal wer auch immer durch welche Gesetze, Reformen, Verfolgungen und Eskalationen eine homogene Norm etablieren wollte, eine queere Kultur blieb bestehen, so wie das Begehren sich nicht verbieten lässt“ (S. 111). Das Fazit dieses Kapitels: „Queere Kultur ist Ausdruck einer Vergangenheit der Verfolgung, Unterdrückung, der Revolution und Emanzipation, sie beheimatet Gepflogenheiten des Alltags und bietet Freiheiten für Identitätsbildungen. Sie gibt Raum für Proteste, für Zuneigungen und Sexualitäten, entfesselt die Geschlechter für eine Vielzahl an potenziellen Chancen alternativer Normalitäten. All das ist würdig und recht, anerkannt zu werden, als das, was es ist: kultureller Reichtum“ (S. 114/115).

Das 9. Kapitel „Queere Zuspitzungen“ beinhaltet einige queere Themen, die sich dem klassischen Versuch der wissenschaftlichen Kategorisierung entziehen. Gössl behandelt hier so unterschiedliche Themen wie „Trans-Formationen“, bei denen der Autor für eine „gelebte Solidarität“ (S. 122) und wertschätzende Anerkennung wirbt, und die „Altersfrage“, bei der es um das Problem der Pädophilie geht. Hier fordert Gössl „eine queere Anerkennung des Themas als Thema und die Klarheit, dass sich Missbrauch nicht auf einzelne Täter reduzieren lässt, sondern immer auch in größeren Systemen gesehen werden muss“ (S. 125). Ein weiteres Thema ist Bottom Shaming, bei dem es in Mann-Mann-Beziehungen um die oft mit Scham belegte Aufteilung zwischen top und bottom, „aktiv“ oder „passiv“, geht, wobei dem Top die „wahre Maskulinität“ zugesprochen wird und der „aktive sexuelle Akt als männliche Performanz gedeutet wird“ (S. 127). Des weiteren geht es in diesem Kapitel um den sexuellen Perfektionismus. Gemeint ist damit die „Perfektionierung“ des sexuellen Genusses durch ein immer umfangreicheres Angebot von Sexspielzeug, das einen „absoluten Lustgewinn“ (S. 131) verspricht.

Im letzten, 10. Kapitel „Queerer Anerkennungsneid“ zeigt der Autor auf, dass „die Sehnsucht, doch ganz normal zu sein“, in der queeren Existenz „stets unerfüllbar“ bleibt und doch ein Konzept ist, „dem manche ewig folgen wollen oder (meinen zu) müssen. Doch zeitgleich gibt es diese Sehnsucht nach dem anderen – nach der queeren Freiheit –, dem Leben ohne bürgerliche Pflicht. Neidisch wird auf jene herabgeblickt, die sich von diesem normativen Terrain fernhalten und damit eine geschlechtliche sowie sexuelle Fluidität auskosten“ (S. 138/139). „Der queere Anerkennungsneid pendelt zwischen dem eigenen Wunsch nach freier Entfaltung und der übermannenden Gier nach Wertschätzung für die Anpassung“ (S. 139).

Diskussion

Dieses von Martin J. Gössl publizierte Buch stellt einen wichtigen Beitrag zur Analyse queeren Lebens in unserer cis-/heteronormativen Gesellschaft dar. Wie der Untertitel es treffend formuliert, geht es um das „ernste Spiel mit der Anerkennung“. Gerade in einer Zeit wie heute, in der leicht der Eindruck entsteht, in Bezug auf queere Lebensentwürfe stehe alles zum Besten, ist es wichtig, sich darüber klar zu sein, dass auch queere Lebensformen nicht frei von cis-/heteronormativen Einflüssen sind. Wer dieser Illusion anhängt, wird von Martin J. Gössl eines Besseren belehrt. Anhand der verschiedenen Dimensionen des queeren Lebens zeigt der Autor in überzeugender Weise den Einfluss der Cis-/Heteronormativität auf. Wichtig dabei ist wahrzunehmen, dass dieser Einfluss nicht nur von der Mehrheitsgesellschaft ausgeht, sondern ihm auch das Bedürfnis der queeren Community nach Anerkennung zugrunde liegt. Es sind die „internalisierten Normen einer Mehrheitsgesellschaft, die großes Unverständnis für die unangepasste Gesamtheit der queeren Subkultur mit sich bringen“ (S. 137), und der daraus resultierende Konflikt zwischen der letztlich unerfüllbaren Sehnsucht, „doch ganz normal zu sein“ (S. 138), und der gleichzeitig bestehenden Sehnsucht „nach der queeren Freiheit“ (S. 138), der Gestaltung eigener queerer Lebensentwürfe. Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen ist nicht nur für queere Menschen selbst von großer Bedeutung, sondern für alle, die in Sozialarbeit, Psychotherapie, Beratung und anderen Bereichen mit queeren Personen arbeiten. Es gebührt dem Autor großer Dank für die differenzierte Analyse, die er mit diesem Buch, vorlegt, und für die vielen Denkanstöße, die er dadurch den Leser*innen vermittelt.

Eine kritische Anmerkung, die sich an den Verlag richtet: Martin J. Gössl verwendet eine recht große Zahl von z.T. längeren englischsprachiger Zitaten, da die meiste Literatur aus dem anglo-amerikanischen Bereich stammt. Für Leser*innen, die nicht sehr geübt in der englischen Sprache sind, würde es die Lektüre des Buches wesentlich erleichtern, wenn eine deutsche Übersetzung, beispielsweise in Fußnoten, angefügt würde.

Fazit

Ein sehr lesenswertes, fachlich fundiertes Buch, das eine Fülle von Anregungen für eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld zwischen der cis-/heteronormativen Mehrheitsgesellschaft und queeren Lebensentwürfen vermittelt.

Rezension von
Prof. emer. Dr. rer. nat. Udo Rauchfleisch
Dipl.-Psych., Psychoanalytiker (DPG, DGPT). Ehem. Leitender Psychologe Psychiatrische Universitätspoliklinik Basel. In privater psychotherapeutischer Praxis.
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Zitiervorschlag
Udo Rauchfleisch. Rezension vom 07.06.2022 zu: Martin J. Gössl: Unbehaglich Queer. Das ernste Spiel mit der Anerkennung. transcript (Bielefeld) 2022. ISBN 978-3-8376-6127-9. Reihe: Queer Studies - 33. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29103.php, Datum des Zugriffs 04.07.2022.


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