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Fabian Beckmann, Florian Spohr: Arbeitsmarkt und Arbeitsmarktpolitik

Rezensiert von Prof. Dr. Christian Philipp Nixdorf, 29.08.2022

Cover Fabian Beckmann, Florian Spohr: Arbeitsmarkt und Arbeitsmarktpolitik ISBN 978-3-8252-5690-6

Fabian Beckmann, Florian Spohr: Arbeitsmarkt und Arbeitsmarktpolitik. Grundlagen, Wandel, Zukunftsperspektiven. UTB (Stuttgart) 2022. 320 Seiten. ISBN 978-3-8252-5690-6. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 37,50 sFr.
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Thema

Im Buch werden theoretische Grundlagen und empirische Befunde zum Arbeitsmarkt, zur Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik aus soziologischer, politik- und arbeitswissenschaftlicher Perspektive heraus beleuchtet. Eingegangen wird auf aktuelle Herausforderungen für den Arbeitsmarkt und die damit einhergehende Arbeitsmarktpolitik. Paradigmen und Prinzipien dieser Politik werden ebenso beschrieben wie die Regulierung von Arbeit im deutschen Wohlfahrtsstaatsmodell. Ebenfalls wird auf Wandlungs- und Europäisierungsprozesse des Arbeitsmarktes in den letzten 20 Jahren sowie auf die damit verbundenen Chancen und Risiken eingegangen. Zudem erfolgt eine Beschreibung des Problems der persistierenden Langzeitarbeitslosigkeit und eine Analyse der Neuausrichtung des „Hartz-Systems“. Die Autoren beleuchten, welche zentralen Institutionen und Akteur:innen am Arbeitsmarkt wirken und warum die deutsche Arbeitsmarktpolitik primär reaktiv daherkommt, indes wenig proaktiv und gestalterisch wirkt. Aufgrund der Verbindung politikwissenschaftlicher und soziologischer Perspektiven bietet das Buch einen interdisziplinär angelegter Überblick, der das Verständnis der Wechselwirkungen von Flexibilisierung und Governance der Arbeit ermöglicht.

Autor

Dr. Fabian Beckmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie, Arbeit und Wirtschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Er forscht und lehrt zum Wandel von Arbeitsmarkt und Wohlfahrtsstaat.

Dr. Florian Spohr ist akademischer Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart mit Forschungsschwerpunkt Arbeitsmarktpolitik und Politikfeldanalyse. Er arbeitet mit im DFG-Forschungsprojekt „Lobbying Across Multiple Levels: German Federal Institutions, European Union, and the Länder“ (LiM).

Aufbau und Inhalt

Das 2022 im UVK Verlag erschienene Werk hat 409 Seite und ist in 7 Kapitel mit diversen Unterkapiteln unterteilt. Es beginnt mit einem Vorwort, in dem die zentralen Inhalte kurz zusammengefasst und die Gründe für die Auseinandersetzung mit diesen genannt werden. Ebenfalls finden sich am Anfang des Textes Verlinkungen, die zwecks Vertiefung der Materie primär für Leser:innen nützlich sein können, die das Werk in Hochschul-Seminaren nutzen möchten.

Im 1. Kapitel mit dem Titel Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit befassen sich Beckmann & Spohr mit den Charakteristika der Arbeit, unserem Verständnis davon und der Arbeitsgesellschaft, die Arbeit hervorbringt und erwartet. Relevante Begrifflichkeiten werden definiert und es wird seitens der Autoren dargelegt, warum der Arbeitsmarkt kein Markt wie jeder andere ist. Eingegangen wird auf Strukturierungen und Segmentierungen am Arbeitsmarkt, auf Arbeitslosigkeit, deren Definition und Messung sowie auf die gesellschaftlichen und teils individuellen Ursachen wie auch auf die Folgen von Arbeitslosigkeit. Die Dynamik des Arbeitsmarktes und dessen Wandlungspotenzial werden beschrieben, wobei auf die Veränderung hin zu mehr Flexibilisierung (Flexicurity) und auf die Entwicklung hin zur Dienstleistungsgesellschaft (Tertiarisierung) rekurriert wird. Im Fokus stehen zudem die Feminisierung (mehr Frauen in Erwerbsarbeit), die Beschäftigungsentwicklung und die volkswirtschaftlich bedenklichen Fachkräfteengpässe, die durch Fehlqualifizierungen und Missmatching entstehen. Kritisch reflektiert wird, inwieweit das Normalarbeitsverhältnis (in Vollzeit und unbefristet) weiterhin als Norm gelten könne und wie die Situation am Arbeitsmarkt im Hinblick auf die sogenannte atypische Beschäftigung aussieht. Mit Prekarisierungstendenzen setzen sich die Autoren ebenso auseinander wie mit der Heterogenisierung des Arbeitsmarktes für Geringqualifizierte, die es schwierig macht, eine starke Interessenvertretung zu installieren und für bessere Arbeitsbedingungen zu sorgen.

Paradigmen und Prinzipien der Arbeitsmarktpolitik stehen im 2. Kapitel im Fokus. Beschrieben wird, was diese Paradigmen auszeichnet und welche Instrumente der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik in ihrem Kontext zur Anwendung kommen. Die Autoren unterscheiden zwischen passiver und aktiver Arbeitsmarktpolitik, stellen deren Spezifika heraus und geben Beispiele dafür. Die aktivierende Arbeitsmarktpolitik, die insbesondere seit 2005 im Rahmen der sogenannten „Hartz-Reformen“ die Transformation vom Wellfare- zum Workfare-State einleitete, wird im Rahmen dessen beschrieben. Ebenso eingegangen wird kurz auf die sozialstaatliche Entwicklung in Europa seit dem 19. Jahrhundert sowie auf unterschiedliche wirtschaftswissenschaftliche Denkschulen, die divergente Varianten der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik prägen. Bezugnehmend auf das Werk des dänischen Soziologen und Politikwissenschaftlers Gøsta Esping-Andersen skizzieren die Autoren dann, welche „Regime der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik“ in unterschiedlichen Staaten existieren und was diese im Kern unterscheidet. Die unterschiedlichen Vorstellungen, die dem keynesianistischen und dem neoliberalen Wohlfahrtsstaatsverständnis zugrunde liegen, werden erläutert. Der Tatsache, dass arbeitsmarktpolitische Leitbilder gesellschaftlichen Wandlungsprozessen unterworfen sind, nehmen sich Beckmann & Spohr ebenfalls an. Die Arbeitsmarktpolitik habe sich in den letzten 40 Jahren von einer nachfrageorientierten Politik zu einer angebotsorientierten gewandelt, erläutern sie. Seit den 1990er Jahren hätten wir es vor allem mit einem Sozialinvestivstaat zu tun, in dem Eigenverantwortung betont werde und die Politik es als ihre Aufgabe ansehe, am Individuum anzusetzen, arbeitslose Menschen also durch Qualifizierung wettbewerbsfähig(er) zu machen.

Die Arbeitsmarktpolitik in Deutschland ist Thema des 3. Kapitels. Hier beleuchten die Autoren zunächst die Aufgaben und Rechtsgrundlagen der Tätigkeiten von Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter in den Rechtskreisen SGB II und III. Zudem erfolgt ein kurzer historischer Abriss der Geschichte und Gegenwart der Arbeitsmarktpolitik in Deutschland von den Anfängen bundesdeutscher Arbeitsmarktpolitik über die große sozialstaatliche und arbeitsmarktlich Umbruchzeit ab den 2000er Jahren (Hartz-Reformen, Wirtschafts- und Finanzkrise, Einführung des Mindestlohns) bis hin zur aktuellen Corona-Pandemie und deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Im 4. Kapitel rücken Beckmann & Spohr dann das System der Arbeitsbeziehungen in den Fokus. Hier wir auf die Gründe für und Wirkungen von betrieblichen Regularien, auf Betriebsverfassungen, Unternehmensmitbestimmung, überbetriebliche Regulierung sowie auf die Tarifautonomie als zentrale Institution des deutschen Wirtschaftssystems eingegangen. Das Wirken von Arbeitgeber:innenverbänden und Gewerkschaften wird unter Bezugnahme auf die Sozialpartnerschaft und den (Neo-)Korporatismus behandelt, wobei auch aktuelle Entwicklungstrends im Hinblick auf die „nachlassende Bindungskraft überbetrieblicher Regulierungsformen problematisiert“ werden (S. 219). Fragmentierungstendenzen durch die Veränderung des Arbeitsmarktes, mehr Dienstleistungsangebote, unterschiedlichste Tarifverträge sowie der Rückgang des Abschlusses solcher und allgemein die Dezentralisierung der Tarifpolitik seit den 1990er Jahren werden thematisiert. Ferner blicken die Autoren auf die europäische Regulierung der Arbeitsbeziehungen und referieren die Idee des europäischen Mindestlohns. Diesen diskutieren sie im Hinblick darauf, welche Auswirkungen dieser ggf. für den deutschen und europäischen Arbeitsmarkt hätte.

Aus einer eher politikwissenschaftlichen Perspektive heraus blicken Beckmann & Spohr im 5. Kapitel auf die Arbeitsmarktpolitik der Europäischen Union. Sie beleuchten das Wirken des EuGH sowie der EU-Kommission und skizzieren arbeitsmarktpolitische Unterschiede der EU-Mitgliedstaaten. Auch reflektieren die Autoren, wie und warum europäischer Anpassungsdruck auf nationale Arbeitsmärkte einwirkt. Thematisiert werden die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, die Regulierung der Arbeitsmarktpolitik auf europäischer Ebene und die sozialen Grundrechte in der europäischen Arbeitsmarktpolitik. Die Spezifika der Europäische Beschäftigungsstrategie (EBS), der Europäische Sozialfonds (ESF), die Jugendgarantie zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und die europäische Säule sozialer Rechte (ESSR) werden erläutert und seitens der Autoren hinsichtlich ihrer Wirkung analysiert, bevor sie sich im 6. Kapitel dann mit Perspektiven und Herausforderungen am Arbeitsmarkt und im Sozialstaat befassen. Eingegangen wird hier auf die Digitalisierung und Plattformisierung, die u.a. höhere Qualifikationsanforderungen an die Arbeitnehmer:innen stellt und bei manchen Ängste bzgl. einer etwaigen technologischen Arbeitslosigkeit (Substitution von menschlicher Arbeitskraft durch Maschinen/​Algorithmen) aufkommen lässt. Beckmann & Spohr warnen indes „vor einem Technikdeterminismus“ (S. 289). Sie verweisen darauf, dass unterschiedliche Szenarien vorstellbar seien und dass nicht alles, was technisch machbar wäre, auch so umgesetzt würde, da es eben arbeitsmarktpolitisch Gestaltungsoptionen gäbe und durch neue Technologien viele Arbeitsplätze wegfielen, aber – so zeigten Studieren – eben auch sehr viele neue entstünden.

Beckmann & Spohr identifizieren Qualifizierung und Weiterbildung als zentrale arbeitsmarktpolitische Handlungsfelder und machen deutliche, welche Chancen und Risiken/​Probleme damit verbunden sind. Aufgegriffen werden die erwartete Wirkung der Neujustierung von Hartz IV (Transformation zum Bürgergeld) sowie die Anpassungen, die im SGB II im Kontext der Corona-Pandemie erfolgt sind (u.a. vereinfachte Antragstellung und Aussetzung der Vermögenskontrolle). Das Teilhabechancengesetz wird ebenfalls beleuchtet. Getriebene Arbeitsmarktpolitik zwischen Gestaltung und Reparatur lautet der Titel des letzten, mit 12 Seiten eher kurz gehaltenen Kapitels. Die Autoren fassen darin zentrale Erkenntnisse und Folgerungen aus ihrem Werk zusammen. Sie kommen zum Fazit, dass mit Blick auf die Arbeitsmarktpolitik in Deutschland seit Ende des zweiten Weltkrieges ein enges „Wechselspiel ökonomischer, sozialer und kultureller Wandlungsprozesse einerseits und den arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Reaktionen hierauf andererseits sichtbar“ werde (S. 355). Die Problemdiagnosen in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik divergierten ebenso wie die Behandlungsvorschläge. Zudem könnten Wertorientierungen und Schwerpunktlegungen sich in Politik und Gesellschaft ebenso ändern wie Technologien. Das alles bewirke eine hohe Dynamik am Arbeitsmarkt, die seitens der Politik primär reaktiv – und selten proaktiv gestalterisch – aufgegriffen werde. Die Entwicklung hin zu mehr Individualisierung und Ökonomisierung habe die Neoliberalisierung der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik verstärkt, werde aufgrund der sichtbaren Verwerfungen allerdings zunehmend auch kritisch diskutiert.

Bezugnehmend auf Darlegungen zur Risikopolitik von Reckwitz und Luhmann schließen Beckmann & Spohr ihre Darlegungen mit einem Rekurs darauf, dass wir es zunehmend mit einem Arbeitsmarkt zu tun hätten, auf dem Unsicherheit und Komplexität zunehmen (VUKA-Welt) „was wiederum die Chancen verringert, Unwägbarkeiten und Unsicherheiten tatsächlich reduzieren zu können“ (S. 366). Die Autoren wollen allerdings keinen Pessimismus verbreiten, sondern nurmehr den potenziellen Nutzen einer proaktiveren Arbeitsmarktpolitik herausstellen. Eine allzu reaktive Arbeitsmarktpolitik schiebe weder strukturelle Reformen an, „noch formuliert sie einen über unmittelbare Krisenreaktionen hinausgehenden Gestaltungsanspruch“ (ebd.). Dadurch würden arbeitsmarktbezogene Probleme nur gestreift und die weitere Segmentation am Arbeitsmarkt verfestigt. Das müsse nicht per se negativ sein, die reaktive Politik könne aber unter Legitimationsdruck geraten, wenn „das Sicherheits- und Teilhabeversprechen für einen wachsenden Teil der Erwerbsbevölkerung nicht aufrechterhalten werden“ könne (ebd.), sind die Autoren überzeugt.

Diskussion

Am Markt finden sich diverse Fachbücher, in denen Arbeit und Arbeitsmarktpolitik beleuchtet werden. Das erfolgt mitunter aus volkswirtschaftlicher, politikwissenschaftlicher oder sozialwissenschaftlicher Perspektive. Das hier rezensierte Werk zeichnet sich durch die Verknüpfung dieser drei Perspektiven aus. Was ist Arbeit? Warum arbeiten wir? Wie wirkt Arbeitslosigkeit? Wie wirkt Arbeitsmarktpolitik? Und wie wirken sich andere politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und technologische Entwicklungen auf den Arbeitsmarkt aus? Diese und weitere Fragen werden aufgegriffen und seitens der Autoren kompakt und dennoch hinreichend fundiert, gut verständlich beantwortet. Das Werk richtet sich vor allem an Lehrende und Studierende der Soziologie, Sozialwissenschaften, BWL, Arbeits- und Organisationswissenschaft sowie der Sozialen Arbeit. Es kann auch für Politiker:innen und Journalist:innen interessant sein, die ihr Wissen zum Arbeitsmarkt und zur Arbeitsmarktpolitik auf eine fachwissenschaftlich abgesicherte Basis stellen wollen. Der Rezensent selbst nutzt Teile des Buches in einem Seminar zu den Grundlagen des Integrationsmanagements am Arbeitsmarkt.

Das Werk ist fachbuchtypisch gestaltet und inhaltlich logisch aufgebaut. Die serife Schrift (Times) ist hinreichend groß, der Zeilenabstand auf den über 400 eng bedruckten Seiten ist aber gering. Nützlich ist, dass sich an jedem Kapitelende ein Verweis auf vertiefende Literatur ebenso findet wie einige Fragen zum Text, anhand derer Leser:innen prüfen können, ob sie die Darlegungen der Autor:innen verstanden haben. Didaktisch gut getan hätte es dem Werk, wenn sich darin auch kurze Zusammenfassungen der jeweiligen Kapitelteile vor einem jeden Kapitel finden würden. Auch wäre es sinnvoll gewesen, zentrale Befunde durch Fettschrift und Einschub hervorzuheben. Dass das Buch trotz dieser Versäumnisse dennoch gut zu lesen ist, liegt daran, dass die Autoren auf allzu komplizierte Wissenschaftssprache verzichten und für ein Fachbuch erfreulich verständlich schreiben, sodass auch Menschen, die mit der Thematik bisher kaum Berührungspunkte haben (etwa Studierende im 1. Semester) ihren Darlegungen gut folgen können. Summa summarum handelt es sich um ein gut geschriebenes, verständliches Fachbuch, das sich als Grundlagenlektüre exzellent für die Thematisierung von Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik eignet.

Fazit

Beckmann & Spohr legen ein aktuelles Grundlagenwerk vor, in dem der umfängliche Themenkomplex der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik aus soziologischer, ökonomischer und politikwissenschaftlicher Perspektive beleuchtet wird. Gut verständlich stellen die Autoren aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen am Arbeitsmarkt kompakt und dennoch hinreichend ausführlich dar. Studierenden und Lehrenden in den Bereichen BWL, Soziologie, Sozialwesen und Politikwissenschaften kann das Buch empfohlen werden.

Rezension von
Prof. Dr. Christian Philipp Nixdorf
Sozialwissenschaftler, Diplom-Sozialarbeiter/-pädagoge (FH), Sozial- und Organisationspädagoge M. A., Systemischer Berater (DGSF), Case Manager im Sozialwesen (DGCC), zertifizierter Mediator, lehrt Soziale Arbeit und Integrationsmanagement an der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim.
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Es gibt 30 Rezensionen von Christian Philipp Nixdorf.

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Zitiervorschlag
Christian Philipp Nixdorf. Rezension vom 29.08.2022 zu: Fabian Beckmann, Florian Spohr: Arbeitsmarkt und Arbeitsmarktpolitik. Grundlagen, Wandel, Zukunftsperspektiven. UTB (Stuttgart) 2022. ISBN 978-3-8252-5690-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29143.php, Datum des Zugriffs 30.09.2022.


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