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Ludwig Huber: Das rationale Tier

Rezensiert von Dr. Antje Flade, 21.04.2022

Cover Ludwig Huber: Das rationale Tier ISBN 978-3-518-58771-3

Ludwig Huber: Das rationale Tier. Eine kognitionsbiologische Spurensuche. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2021. 671 Seiten. ISBN 978-3-518-58771-3. D: 34,00 EUR, A: 35,00 EUR, CH: 45,90 sFr.
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Thema

In dem Buch wird untersucht, inwieweit Tiere rational handeln können und ein dem Menschen vergleichbares Bewusstsein besitzen. Es werden die Ergebnisse zahlreicher Experimente anschaulich präsentiert. Ziele der vergleichenden Kognitionsforschung sind neben dem Gewinn von Erkenntnissen über Denkprozesse und rationales Handeln auch ein Wandel der ethisch fragwürdigen Einstellungen gegenüber Tieren.

Autor

Ludwig Huber ist Biologie, er ist Professor und Leiter des Forschungsinstituts für Mensch-Tier-Beziehungen an der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Dort hat er die Abteilung für Vergleichende Kognitionsforschung eingerichtet.

Inhalt

Das Buch umfasst neben einem Vorwort, einem umfangreichen Literaturverzeichnis, einem Sach-, Personen- und Artenregister elf Kapitel und einen Epilog.

Im Vorwort nennt der Autor sechs Forschungsansätze, um die Frage, inwieweit Tiere rational handeln und ein dem Menschen ähnliches Bewusstsein haben, zu beantworten: die kreative Herstellung von Werkzeugen, Kausalverständnis, Denken in die Zukunft, episodisches Gedächtnis, Denken über sich selbst und Perspektivenübernahme.

Im ersten Kapitel werden Grundfragen der tierischen Kognition aufgeworfen, die in der Philosophie unterschiedlich beantwortet wurden. Descartes war ein Verfechter der anthropologischen Differenz, während Hume davon überzeugt war, dass Tiere genauso wie Menschen mit Denken und Vernunft ausgestattet sind. Neben den kognitiven Fähigkeiten müssen auch die konativen Fähigkeiten, etwas zu verlangen oder zu beabsichtigen, in Betracht gezogen werden, um eine umfassende Antwort auf die Frage, inwieweit Tiere rational handeln können, geben zu können.

Im zweiten Kapitel wird konstatiert, dass nur Lebewesen, die Überzeugungen, Wünsche und Absichten haben, rational denkende und handelnde Lebewesen sind.

Die Frage ist dennoch, inwieweit ein scheinbar intelligentes Verhalten von Tieren nicht allein auf assoziatives Lernen zurück zu führen ist, d.h. inwieweit Tierkognition nur mit Instinkten und Lernen statt mit Vernunft zu tun hat. Im Unterschied zum Lernen: das Verknüpfen zweier wahrnehmbarer Ereignisse, beruht Denken auf der Assoziation eines wahrnehmbaren und eines imaginären Ereignisses. Huber schildert verschiedene experimentelle Anordnungen, um herauszufinden, inwieweit Tiere zu schlussfolgerndem Denken fähig sind. Das Verhalten kann vom Hier und Jetzt abgekoppelt werden, wenn fehlende oder unvollständige Informationen gedanklich ergänzt werden können. Ein zentrales Merkmal des Denkens ist die Entkoppelung des Verhaltens von der unmittelbaren Reizsituation und Bedürfnislage. In diesem Zusammenhang spielt die Selbstkontrolle eine Rolle, die Huber definiert als Verzicht auf eine sofortige Belohnung im Interesse einer höherwertigen aber verzögerten Belohnung. Doch ein Hinauszögern ist nicht immer vorteilhaft, denn das Warten kann Zusatzkosten verursachen. Der Autor nennt sechs Phänomene, die zusammen das Intelligenz-Sextett bilden: Werkzeugherstellung, Verständnis für Kausalität, prospektives Denken, episodisches Gedächtnis, Metakognition bzw. ein reflektierendes Bewusstsein, Gedankenlesen bzw. das Kommunizieren über Gedachtes.

Im dritten Kapitel wird der Werkzeuggebrauch, definiert als zielgerichtete Handlung mit einem geeigneten Mittel, in den Fokus gerückt, der lange Zeit als Glanzleistung menschlicher Vernunft gegolten hat. Die Frage ist, ob es sich um eine genetisch disponierte einfache Nutzung von Gegenständen, um z.B. an Futter zu gelangen, oder ob es ein überlegtes kreatives Handeln ist. Funktionen des komplexen, nicht stereotypen Werkzeuggebrauchs sind die Erweiterung des Aktionsraums und die Kraftverstärkung. Die Tooling-Theorie ist ein neuerer Ansatz, um die verschiedenen Aspekte des Werkzeuggebrauchs: körperliche Beschaffenheit, kognitive Fähigkeiten, Art der Aufgabe und Umweltbedingungen, in einen Zusammenhang zu bringen. Ausführlich dargestellt werden die Erkenntnisse zum Gebrauch von Werkzeugen bei Schimpansen und anderen Affenarten sowie bei verschiedenen Arten von Krähenvögeln und Spechtfinken, die Stocherwerkzeuge benutzen. Die meisten Werkzeuge verwendenden Tierarten sind Spezialisten, die das Werkzeug in einer spezifischen, starren und kontextabhängigen Form gebrauchen. Allein die Fähigkeit, auf neue Umstände oder Stresssituationen flexibel zu reagieren, lässt auf ein kreatives Werkzeugverhalten schließen. Hier unterscheidet der Autor zwischen Lernen und Nachdenken, die beide auf Erfahrungen beruhen. Nachdenken beinhaltet ein strukturelles Verständnis bzw. Einsicht und nicht nur ein Verketten von Assoziationen. Voraussetzung für einen flexiblen Werkzeuggebrauch ist Einsicht. Huber führt drei Bestandteile des Werkzeuggebrauchs an: Informationssuche und Informationsspeicherung, Restrukturierung von Informationen und die Neigung, Objekte zu manipulieren. Für einen kreativen Werkzeuggebrauch sind alle drei erforderlich.

Im vierten Kapitel schildert der Autor mit großer Ausführlichkeit einige Experimente, die er zu den Klassikern der Kognitionsbiologie rechnet. Verhaltensinnovationen werden hervor gebracht durch das Zusammenspiel von Kreativität, Explorationsfreude, Spieltrieb, Ausdauer, sensorischen und motorischen Fertigkeiten sowie der Fähigkeit, komplexe Verhaltensabläufe im Gedächtnis zu speichern und zu erinnern.

Thema im fünften Kapitel ist die Zukunftsperspektive. Es gibt im Tierreich viele Beispiele für zukunftsorientiertes Verhalten wie das Sammeln von Futter im Herbst für den Winter oder das Bauen von Nestern. Es sind artspezifische angeborene Verhaltensweisen. Verhaltenssequenzen mit Zwischenschritten wie das Aufbewahren von Werkzeugen setzen dagegen kognitive Prozesse voraus. Einige Krähenarten scheinen zielgerichtet und vorausschauend zu agieren, während andere nur herum probieren. Die Fähigkeit zu warten und dafür später eine größere Belohnung zu bekommen, ist bei Affen, Hunden und Rabenvögeln zu finden. Zum Planen, dem Treffen von auf die Zukunft gerichteten Entscheidungen im Kopf, ist z.B. das Sammeln von Futter zu rechnen, das man erst später verzehren will. Ohne Zweifel besitzen manche Tierarten kognitive Fähigkeiten, die für eine Vorausschau und Planung erforderlich sind.

Im sechsten Kapitel befasst sich der Autor mit dem episodischen Gedächtnis. Je umfangreicher der Erfahrungsschatz ist und je leichter Erinnerungen abgerufen und je besser diese neu kombiniert werden können, desto weitsichtiger und kreativer kann gehandelt werden. Das episodische Gedächtnis macht sich an drei Kriterien fest: dem Was, dem Wo und dem Wann. Huber spricht hier von einer episodischen Triade. In den Experimenten mit Tauben und Hunden usw. ist der Inhalt der Erinnerung meistens nur das letzte Ereignis, wobei Ort und Zeit keine Rolle spielen. Die vorliegenden Forschungsergebnisse zeigen indessen, dass manche Tierarten zu beachtlichen Gedächtnisleistungen fähig sind. So belegen die mit großer Ausführlichkeit beschriebenen Experimente, dass einige Tierarten wie z.B. der Buschhäher Erinnerungen auch an länger zurückliegende Ereignisse wie das Verstecken einer Nuss an einem bestimmten Ort abrufen können.

Das siebte Kapitel befasst sich mit der Metakognition: zu wissen, dass man weiß. Man benötigt erst einmal geeignete Methoden, um festzustellen, inwieweit Tiere in der Lage sind, über ihr Wissen bzw. ihre Gedächtnisinhalte nachzudenken. Anzeichen dafür sind: das Zeigen von Verunsicherung, Aussteigen, wenn die Aufgabe zu schwierig ist, und die Suche nach zusätzlichen Informationen.

Das achte Kapitel ist überschrieben mit „Gedanken lesen“. Der Vorteil des Gedankenlesens ist die Möglichkeit der Einflussnahme. Huber spricht hier von machiavellistischer Intelligenz. Die Antizipation des Verhaltens anderer Artgenossen basiert auf Erfahrungen, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten haben. Rabenvögel gehören zu den Gedankenlesern, was sich daran zeigt, dass sie nicht nur Verstecker von Futter, sondern auch Plünderer der Verstecke von anderen sind. Mehrere Studien werden geschildert, um die Fähigkeit des Erkennens von zwei gedanklichen Zuständen: dem Nichtwissen oder einer falschen Vermutung, zu testen. In Experimenten mit trainierten Hunden haben Huber und sein Mitarbeiter das Verfahren der Magnetresonanztomographie angewendet, um heraus zu finden, welche Hirnareale jeweils aktiviert werden.

Im neunten Kapitel geht es um die Klärung der Frage, inwieweit Tiere eine Sprache haben. Wie bei dem Gebrauch von Werkzeugen lässt sich zwischen einem starr festgelegten Gebrauch und einer flexiblen kreativen Anwendung von Sprache unterscheiden. Schlüsselkomponenten der Sprache sind Signale, Syntax und Semantik, d.h. die Artikulation verschiedener Sprachlaute, die Bildung von Sätzen und das Verleihen von Bedeutung. Auf der phonologischen Ebene werden Laute zu bedeutungsvollen Wörtern zusammen gefügt, auf der syntaktischen Ebene werden Wörter zu Sätzen kombiniert. Dementsprechend gibt es primär phonologische oder primär syntaktische Kommunikationssysteme. Die Antwort auf die Frage, inwieweit Tiere über eine Sprache verfügen, hängt somit auch davon ab, auf welche Ebene man sich bezieht. Die Forschung über Tierkommunikationssysteme von Walen und Singvögeln ist sehr umfangreich und hat vielerlei Informationen über die Form und Funktion der Signale wie Alarmrufe und soziale Kommunikationsmittel geliefert. Alarmrufe von Affen sind höchst spezifisch. Die sind unterschiedlich je nachdem, ob sich ein Leopard nähert, ein Adler heran fliegt oder eine Schlange heran kriecht. Huber sieht in der sozialen Kommunikation unter Artgenossen die biologische Grundlage für die Entstehung komplexerer Kommunikationssysteme.

Das zehnte Kapitel trägt die Überschrift „Haben Tiere Bewusstsein?“ Bestimmte Denkvorgänge wie Schlussfolgern, kreativer Werkzeuggebrauch, Kausalverständnis, Problemlösen, willentliches Handeln, Selbsterkennen im Spiegel und Perspektivenübernahme sind ohne Bewusstsein kaum möglich. Wichtig ist die Differenzierung zwischen einem lokalen Bewusstsein bzw. der Erlebnisperspektive: zu sehen, zu hören, zu fühlen usw., und einem inneren Bewusstsein. Huber verweist hier auf die Unterscheidungen der Fachwelt zwischen der Aufmerksamkeit nach außen (consciousness) oder nach innen (self-awareness) sowie zwischen einem mit den primären Emotionen verknüpften Kernbewusstsein und einem erweiterten Bewusstsein. Er bezieht sich dabei auf die Unterscheidung des Neurologen Antonio Damasio zwischen einem core consciousness und einem extended consciousness. Ein Kernbewusstsein mit sehr kurzer Zeitspanne besitzen auch Tiere. Das erweiterte Bewusstsein umfasst ein weites Feld in Raum und Zeit. Es erzeugt ein autobiografisches Selbst, dessen Voraussetzung eine beträchtliche Gedächtnis- und Denkfähigkeit ist. Ein Kriterium für das Vorhandensein von tierischem Bewusstsein ist die Ähnlichkeit der Gehirnstruktur mit der des Menschen. Hier geht der Autor sehr detailliert und mit großer Ausführlichkeit auf neurobiologische Forschungsergebnisse ein. Sodann beschreibt er eine Reihe von Experimenten mit dem Spiegeltest, einer Methode, um das Vorhandensein von Selbstbewusstsein: dem Bewusstsein, dass man ein von der Außenwelt getrenntes Wesen ist, nachzuweisen. Die Ergebnisse sind uneinheitlich und, was die Validität des Tests anbelangt, umstritten.

Das elfte Kapitel besteht aus einem Resümee in Form von sieben Punkten. (1) Tiere haben mentale Fähigkeiten, die über instinktgebundenes Verhalten hinausgehen. (2) Der Mensch ist im Unterschied zum Tier ein reflektierender Beobachter, der sich selbst kennt und der diese Kenntnis anderen mitteilen kann. (3) Es gibt eine Vielfalt an Methoden in der vergleichenden Kognitionsforschung, darunter die in der neuronalen Forschung eingesetzten Verfahren. (4) Für ein umfassendes Verständnis kognitiver Prozesse bei Tieren sind Erkenntnisse aus anderen Fachdisziplinen erforderlich. (5) Um keinen gravierenden methodischen Fehler zu machen, müssen die in den Experimenten eingesetzten Testaufgaben artgerecht sein. (6) Für das Verständnis der kognitiven Fähigkeiten von Tieren ist entscheidend zu wissen, welchen Wert diese Fähigkeiten für die jeweilige Tierart haben. (7) Die vergleichende Kognitionsforschung muss sowohl im Hinblick auf die Einbeziehung bislang weniger berücksichtigter Tierarten als auch hinsichtlich der Förderung von Replikationsstudien erweitert werden.

Im Epilog stellt der Autor die Frage, was wir aus der vergleichenden Kognitionsforschung lernen können. Die Art und Weise, wie wir Tiere behandeln, hängt davon ab, wie wir Tiere sehen und beurteilen und was als ethisch vertretbar gelten kann. Tierversuche, die Nutzung von Tieren als Nahrungslieferanten und die artgerechte Haltung von Tieren sind moralische Fragen. Das zunehmende Wissen über die kognitiven Fähigkeiten von Tieren sollte unsere Zweifel nähren, ob wir richtig mit ihnen umgehen.

Diskussion

Das umfangreiche Buch ist ein gelungenes Handbuch, das den Stand der kognitionsbiologischen Forschung in verständlicher Form wieder gibt. Die zahlreichen Experimente werden anschaulich beschrieben. Dabei wird deutlich, wie erfinderisch die Versuchspläne angelegt sind, um die kognitive Leistungsfähigkeit von Tieren zu erforschen. Der Autor nimmt Stellung zu verbreiteten Annahmen wie z.B. der Beziehung zwischen Hirngröße und Intelligenz, indem er auf die methodischen Probleme verweist, die sich der Erforschung eines solchen Zusammenhangs in den Weg stellen. Es gelingt ihm, das hochkomplexe Konzept des Bewusstseins so klar und verständlich darzustellen, dass man geradezu ein Aha-Erlebnis hat. Das Konzept der mentalen Zeitreise leuchtet unmittelbar ein, das die Verbindung zwischen erinnerten vergangenen und dem Vorstellen künftiger Ereignisse herstellt. In seinem Resümee am Schluss fasst der Autor den Stand der Forschung über die kognitionsbiologische Forschung in Form von Antworten auf sieben Fragen zusammen. Damit liefert er eine Struktur, die es erleichtert, die beträchtliche Fülle an Informationen aufzunehmen und zu speichern.

Mit dem Epilog, einem Plädoyer für einen vermehrten Tierschutz, geht der Autor über das Anliegen der Grundlagenforschung hinaus. Das umfangreiche Literaturverzeichnis führt vor Augen, wie kreativ und intensiv und auch länderübergreifend zu der Grundfrage des Verhältnisses zwischen Tier und Mensch geforscht wird.

Fazit

Das Buch liefert eine umfassende Darstellung des derzeitigen Wissens über die kognitiven Fähigkeiten nichtmenschlicher Lebewesen. Die Grundfrage, ob Tiere rational sein können, wird vom Autor systematisch anhand von sechs kognitiven Leistungen, die kennzeichnend für rationales Denken sind, beantwortet. Grundlage sind die profunden Kenntnisse des Autors über die zahlreichen empirischen Forschungsprojekte im Bereich der vergleichenden Kognitionswissenschaft. Nicht nur der Stand des Wissens wird dargestellt. Darüber hinaus werden empirisch fundierte Argumente geliefert, ethisch fragwürdige Einstellungen gegenüber Tieren zu verändern.

Rezension von
Dr. Antje Flade
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Es gibt 49 Rezensionen von Antje Flade.

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Zitiervorschlag
Antje Flade. Rezension vom 21.04.2022 zu: Ludwig Huber: Das rationale Tier. Eine kognitionsbiologische Spurensuche. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2021. ISBN 978-3-518-58771-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29233.php, Datum des Zugriffs 24.05.2022.


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