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Alexandra Götzfried: Logbuch Emotionale Intelligenz

Rezensiert von Prof. Dr. Hans-Jürgen Balz, 02.10.2023

Cover Alexandra Götzfried: Logbuch Emotionale Intelligenz ISBN 978-3-407-36764-8

Alexandra Götzfried: Logbuch Emotionale Intelligenz. Emotionen erkennen, verstehen und sinnvoll nutzen. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2022. 244 Seiten. ISBN 978-3-407-36764-8. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR.

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Thema

Emotionale Intelligenz – ein Widerspruch in sich? Ursprünglich wurde Intelligenz mit der Fähigkeit, logische Schlussfolgerungen abzuleiten, abstrakte Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten zu erschließen verbunden (Gerrig 2018). Insbesondere in der Arbeitswelt und bei sozial-kommunikativen Prozessen erwiesen sich jedoch die Fähigkeit, Gefühle der Gesprächspartner:in zu entschlüsseln, sich in die Bedürfnisse und Wünsche anderer einzudenken und daraus schlussfolgernd die Beziehung zu anderen Menschen aktiv und zielgerichtet zu gestalten als Erfolgsfaktoren. Andere mit ihren Stimmungen, Gefühlen, Ängsten und Bedürfnissen „zu lesen“ bringt beispielsweise in der Teamführung Vorteile, Mitarbeiter:innen fühlen sich verstanden und Teamprozesse lassen sich leichter steuern. Gleiches gilt in anderen Kontexten z.B. für das Coachen einer Sportmannschaft, das Leiten von Musikchören und das Elterncoaching.

Kommunikationspsychologisch lassen sich Sach- und Beziehungsebene unterscheiden. Bei widersprüchlichen Botschaften vertrauen Menschen jedoch immer eher den Eindrücken aus den gefühlsbezogenen Ausdrucksdimensionen (Mimik, Gestik, Körperhaltung u.a.). Was ein Mensch sagt, ist das Eine, wie er es sagt, ist das Entscheidende. Insofern kommt dem richtigen Entschlüsseln und Interpretieren der Emotionen einer Person insbesondere in komplexen sozialen Situationen (z.B. bei Zeitdruck, in Krisen- und Konfliktsituationen) eine große Bedeutung zu.

Alexandra Götzfried schließt sich bei Ihrer Begriffsbestimmung von Emotionaler Intelligenz an Daniel Goleman (1996) an und beschreibt diese „… als die Fähigkeit, Emotionen bei sich selbst und bei anderen zu erkennen und zu verstehen.“ (S. 14) Die Autorin unterteilt das Konzept dann, orientiert an Goleman, Boyatzis und McKee (2001), weiter in eine persönliche und eine soziale Komponente und ordnet der Ersten das Selbst-bewusstsein und die Selbstregulation und dem Zweiten die Empathie und das Beziehungsmanagement zu. Das Buch will die Leser:innen neben den begrifflichen Grundlagen sehr persönlich „… auf spielerische Weise mittels Storytellings ganz praktisch … hin zu mehr Emotionaler Intelligenz – und auf Deinem Weg zu Dir selbst.“ (Klappentext) begleiten, inspiriert von dem Optimismus, dass Emotionale Intelligenz lernbar ist. Dazu leitet das Buch, die Teilschritte/​-aufgaben in die archetypische Struktur einer Heldenreise eingebettet an.

Entstehungshintergrund

Alexandra Götzfried – langjährig als Führungskraft (Human Resources Director) in einem Fintech-Unternehmen (welche mit moderner Technologie spezialisierte Finanzdienstleistungen z.B. digitales Banking anbieten) beschäftigt und heute als Führungskrafttrainerin, Business Coach und Workshop Facilitator (in die digitale Zukunft) tätig, sucht in sehr persönlicher Form, mit Bildern, Metaphern und der Heldenreise, in der sie Fabelwesen (den Spitzhut, den orangefarbenen Elefanten, den Hofnarren, die Fee u.a.) die Führung und Anleitung der Leser:innen überträgt, den Kontakt zu den Leser:innen und will sie mit einem Selbsttest und Reflexionsaufgaben bereits zu Beginn Ihres Buchs zur aktiven Mitarbeit anregen.

Die Autorin kann sich dabei auf die Methodik ihres vom Deutschen Verband für Coaching und Training (dvct e.V.) prämierten Führungskräfteentwicklungsprogramm (The Leadership Hero's Journey – die Reise zu Deiner Emotionalen Intelligenz) stützen.

Neben dem Logbuch Emotionale Intelligenz gibt es im Beltz-Verlag eine Reihe von weiteren Logbüchern zum Bereich Training, Coaching und Beratung, beispielsweise ein Logbuch Lebensentwürfe gestalten, Logbuch Lebenszufriedenheit und Glück, Logbuch Erfolg, Logbuch Resilienz.

Aufbau und Inhalt

Alexandra Götzfried gliedert ihr Buch in zehn Teilkapitel. Hauptstrukturmoment soll nach einer Einführung und kurzen Klärung des Konzepts der Emotionalen Intelligenz (Kap. 1–3), die Heldenreise sein, die die Leser:innen aus einer bekannten Welt hin zu einem unbekannten Land der Abenteuer führt. In der Fabelwelt eines Schlosses und seiner Umgebung werden die Leser:innen zur Selbsterkundung eigener Emotionen in unbekannten Räumen und ihrer Gewohnheiten beraubt zur Selbstklärung (z.B. eigener Werte, Ziele, Kompetenzen) angeleitet. Mit der Methode des Storytelling – neurobiologisch begründet und menschheitsgeschichtlich verankert – will die Autorin den Erinnerungseffekt verbessern und die Nachhaltigkeit des Lernens fördern (Kap. 4). Auch führt sie die Leser:innen außerhalb ihrer „Komfortzonen“, um zu neuen Lernerfahrungen, Selbsterkenntnissen und dem Erwerb von Kompetenzen einzuladen bzw. diese anzuregen.

Das Buch liefert dann im fünften Kapitel (die Buchkapitel selbst haben keine Nummerierung) die Reisevorbereitungen. Neben einer Sensibilisierung für alltägliche Emotionen besteht das Kapitel in einem Selbsttest zum Status Quo der Emotionalen Intelligenz hinsichtlich der im folgenden strukturgebenden vier Teilbereiche der Emotionalen Intelligenz: dem Selbstbewusstsein, der Selbstregulation, der Empathie und dem Beziehungsmanagement. Auch liefert das Kapitel eine informative Landkarte der Emotionen (Quelle ungenannt).

Die Systematik der folgenden vier Kapitel zu den Teilbereichen der emotionalen Intelligenz ist eingebettet in den Besuch von fabelhaften Räumen im Schloss und in seiner Umgebung (Ballsaal, Schlossgarten, das Kreuzgewölbe, der Feenwald u.a.), unbekannten sensorischen Erfahrungen (das kuriose Ölgemälde, im schwarzen Zimmer, das riesige Mikroskop u.a.) und der Anleitung zu Selbsterfahrungen und Gedankenexperimenten, um sich auf eine neue Art mit den Emotionen, auch den als negativ empfundenen (z.B. Angst, Wut, Frustration) der eigenen Person zu beschäftigen. Dabei begleiten die Leser:innen vielgestaltige Fabelwesen (der Man mit dem Spitzhut, der kleine Elefant, die Fee, der Hofnarr, der verrückte Professor u.a.), sodass immer wieder Überraschungen und neue Eindrücke entstehen, Erklärungen gegeben und die Leser:innen zu neue Erkenntnissen über sich selbst angeregt werden. Dies geschieht durch Fragen und Nachdenk- und Beobachtungsaufgaben zur vielfältigen Reflexion der eigenen persönlichen und beruflichen Erfahrungswelt.

Ergänzt werden die Kapitel durch einzelne Geschichten und Forschungsergebnisse unter der Rubrik Gut zu wissen. Es stellt sich hier für mich bereits die Adressat:innenfrage: An wen ist das Buch letztlich gerichtet? Führungskräfte werden z.B. explizit auf S. 34 ff. zu Ihrer Führungsmission, dem Erkennen eigener beruflicher Muster, den beruflichen Erfahrungen im Leiten von Teams u.a. befragt. Anderseits erklärt Alexandra Götzfried beispielsweise Emotionen und den Einfluss von Emotionen auf schulischen Erfolg in recht allgemeinen basalen Zusammenhängen (S. 11 ff.), die sich eher an ein allgemeines Publikum richtet und erfahrene Führungskräfte bereits kennen dürften. Auch in anderen Passagen findet sich eher ein allgemeiner Bezug zum Ergründen der eigenen Persönlichkeit und weniger ein für eine Führungskraft wichtiger Anschluss an betriebliche Erfahrungen und Prozesse (z.B. zu Feedbackregeln und zur Kompromissbildung (S. 169), zur gelingenden Kommunikation (S. 196)). Dieser Eindruck mag aber auch der Vielfalt, Schnelligkeit und Intensität der von der Autorin gelieferten Bilder, Episoden und Fabelwesen durch die die Erkundung des Schlosses und seiner Umgebung (ähnlich einem Fantasiefilm) vorangetrieben werden, geschuldet sein.

Im neunten Kapitel zum Beziehungsmanagement wird mit der Metapher des Beziehungscocktails zu Beginn nach der je individuellen Mischung der Lebensbereiche (Beruf, Familie, Freunde und weitere Lebensbereiche) gefragt, die Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Arbeitsbeziehungen und Beziehungen in anderen Bereichen thematisiert und den Leser:innen das Tool eines Beziehungskompass zur Visualisierung von hinsichtlich des Geben und Nehmens ausgeglichenen vs. unausgeglichenen Beziehungen angeboten. Hier erfolgen dann, transportiert durch den Hofnarren, Handlungsempfehlungen bezüglich des Umgangs mit bzw. der Klärung von unausgeglichenen Beziehungen im Privaten und im Beruflichen. Auch werden Tipps (des Professors) zur gelungenen Kommunikation, zu Strategien der Abgrenzung gegenüber Botschaften und Handlungsaufforderungen anderer Personen gegeben, denen die Leser:innen nicht nachkommen möchten. Die Strategien sind dem Hofnarren zugeordnet und werden im Text für unterschiedliche betriebliche Situationen erörtert. Von einem aus Stein lebendig gewordenen kleinen Löwen wird das Thema Haltung in Konfliktsituationen eingeleitet und vom Zauberer Merilon werden die Leser:innen in Fragen zu Konflikterfahrungen, zur Bedeutung von Konflikten und umfangreich zum Umgang mit Konflikten und den eigenen Emotionen im Kontext von Gesprächen angeleitet. Abschließend finden sich Schritte der Auswertung eingebettet in Gespräche beim Schlossbankett, an dem zahlreiche ermutigende Kommentare von den bekannten Fabelwesen der Heldengeschichte erfolgen.

Das abschließende Kapitel lädt die Leser:innen zur Rückkehr, zum Auswerten der Lernerfahrungen und zur Vorbereitung auf eine weitere Reise ein, optimalerweise begleitet von einem irdischen Entwicklungsbegleiter bzw. Mentoren des Lesers bzw. der Leserin. Damit verbindet dann Alexandra Götzfried die Botschaft und den Tipp, dass die Reise zur Weiterentwicklung des Emotionalen Intelligenz gerade erst begonnen hat und einer regelmäßigen Reflexion bedarf, um einen höheren Level zu erreichen.

Zielgruppen

In dem Buch bzw. dem Cover gibt es keine explizite Leseempfehlung. Alexandra Götzfried spricht im Covertext herausfordernde berufliche Anforderungen für Führungskräfte und ihre Mitarbeitenden an, für deren Bewältigung Kompetenzen im Bereich der Emotionalen Intelligenz heute unverzichtbar sind. In zahlreichen Passagen werden explizit Führungskräfte angesprochen und zur Reflexion ihrer beruflichen Erfahrungen im Umgang mit Mitarbeiter:innen und ihren Teams eingeladen.

Anderseits finden sich auch recht allgemeine Themen aus dem Bereich der beruflichen Kompetenzen (z.B. zu Kommunikationsregeln, zur Gesprächsgestaltung, zum Umgang mit dem eigenen Perfektionismus) und der Selbsterkundung (z.B. des eigenen Beziehungsnetzes in Beruf, Familie und im Freundeskreis, der persönlichen Werte), von denen sicher eine breite Leserschaft profitieren kann.

Das Zurverfügungstellen der liebevoll gezeichneten Abbildungen, zahlreicher Tools und Handreichungen ist für Trainer:innen, Berater:innen, Supervisor:innen und Coaches eine Fundgrube, um hier Übungen für verschiedene Adressatengruppen im beruflichen Kontext zu nutzen. Bei den Trainern und Coaches ist das Buch insbesondere für junge Kolleg*innen interessant, wenn sie in der Selbstreflexion ihre eigenen Gefühle, Motive und Handlungsmuster im Kontext emotionaler Prozesse beleuchten wollen, dies aber eher auf einer spielerischen Weise selbst erkunden wollen.

Diskussion

Das Selbstreflexionsbuch von Alexandra Götzfried läd auf eine konkrete und handlungsnahe Form zur Reflexion, Analyse und zum Lernen im Kontext der Emotionalen Intelligenz ein. Es geht vom Optimismus der Gestaltbarkeit und Lernfähigkeit der Leser:innen aus und bietet zahlreiche Fabelfiguren als Gesprächspartner:innen auf der Heldenreise durch ein mysteriöses Schloss und seine Umgebung an. Diese Verfremdung führt die Leser:innen aus ihrer Komfortzone und konfrontiert so in der Vorstellung auch mit unangenehmen und oft verdrängten Gefühlen.

Mit dieser spielerischen Form des Storrytelling-Stils der Autorin sind m.E. besonders jüngere Führungskräfte für das Thema inspirierbar. Das Buch erfordert schon etwas eigene gedankliche Spielfreude, um den Weg durch das märchenhafte Schloss geleitet durch die Fabelwesen bis zum Ende mitzugehen. Hier wäre es m.E. hilfreich den Leser:innen – ausgehend von dem persönlichen Profil und den Stärken und Schwächen der eigenen Emotionalen Intelligenz (s. Selbsttest S. 23 ff.) die Möglichkeit anzubieten – sich auch speziell mit einzelnen der vier Teilkompetenzen zu beschäftigen, je nach Lerninteresse. Die Dramaturgie der Reise durch das Schloss legt m.E. jedoch eine vollständige Bearbeitung aller Teilaufgaben nahe.

Das Buch verweist an zahlreichen Stellen auf die verwendeten Quellen und am Anfang auch auf Daniel Goleman, einen Bestseller-Autor im Bereich der Emotionalen Intelligenz. Eine ausführlichere Diskussion um den aktuellen wissenschaftlichen Sachstand zum Konzept der Emotionalen Intelligenz liefert es jedoch nicht. Insofern ist das Buch für das Studium im Bereich Sozial- und Wirtschaftswesen nicht zu empfehlen.

Um Führungskräfte unterschiedlicher Altersstufen, Branchen, Erfahrungshintergründen und mit diversen Aufgabenfeldern zu erreichen, wäre m.E. eine engere Bezugnahme zu Prozessen der betrieblichen Praxis hilfreich. Zwar werden bei den Reflexionsaufgaben immer wieder Führungskräfte angesprochen und vielfältige betriebliche Situationen als Ausgangspunkt für die Reflexion genommen. Die Anregungen bleiben oft jedoch bei basalen Reflexions- und Lernaufgaben, m.E. eher für die Einstiegsphase als Führungskraft geeignet.

Fazit

Es liegt mit dem Logbuch Emotionale Intelligenz ein sehr persönliches Buch vor, das von Alexandra Götzfried mit viel Kreativität und Ideenreichtum gestaltet wurde. Die Ebene der Fabelwelt spricht vielfältige Emotionen auch negative und verdrängte an, insofern ist das Medium gut gewählt. Mit der Methode des Storrytellings entstand ein kreatives Reflexions- und Mitarbeitsbuch, das interessante Impulse zur Klärung und Weiterentwicklung der Emotionalen Intelligenz der Leser:innen liefert und ganz nebenbei zur Erkundung eines Fabelschlosses einlädt.

Literatur

Gerrig, Richard J. (2018). Psychologie. 18. Aufl. München: Pearson Verlag.

Golemann, Daniel (1996). What makes a Leader. In: HBR's 10 Must Reads on Emotional Intelligence (1-21), Boston: Havard Buisiness School

Goleman, Daniel; Boyatzis, R. & Mc Kee, A. (2001). Primal Leadership. The hidden driver of great performance. In: HBR's 10 Must Reads on Emotional Intelligence (23-41), Boston: Havard Buisiness School

Rezension von
Prof. Dr. Hans-Jürgen Balz
Dozent für Psychologie (Schwerpunkte Diagnostik und Beratung) an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum
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Es gibt 45 Rezensionen von Hans-Jürgen Balz.

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Zitiervorschlag
Hans-Jürgen Balz. Rezension vom 02.10.2023 zu: Alexandra Götzfried: Logbuch Emotionale Intelligenz. Emotionen erkennen, verstehen und sinnvoll nutzen. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2022. ISBN 978-3-407-36764-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29259.php, Datum des Zugriffs 16.04.2024.


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