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Arbeitskreis HochschullehrerInnen Kriminologie (Hrsg.): Kriminologie und Soziale Arbeit

Rezensiert von Dr. phil. Gernot Hahn, 24.08.2022

Cover Arbeitskreis HochschullehrerInnen Kriminologie (Hrsg.): Kriminologie und Soziale Arbeit ISBN 978-3-7799-6612-8

Arbeitskreis HochschullehrerInnen Kriminologie (Hrsg.): Kriminologie und Soziale Arbeit. Ein Lehrbuch. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2022. 2. Auflage. 351 Seiten. ISBN 978-3-7799-6612-8. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR.
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Thema

In Ausbildung und Praxis Sozialer Arbeit besteht ein Bedarf an theoretisch fundierten und praxisnahen Ansätzen im Feld der Straffälligenhilfe, wobei kriminologischen Beiträgen eine besondere Bedeutung zufällt. Das auf Initiative des Arbeitskreises der HochschullehrerInnen Kriminologie/​Straffälligenhilfe in der Sozialen Arbeit entstandene und herausgegebene Lehrbuch führt in die Grundlagen ein, stellt Handlungsansätze und Verfahren vor, geht auf besondere Zielgruppen und Akteure ein und will die relevanten Wissensbezüge der Kriminologie mit dem Fachwissen der Sozialen Arbeit verknüpfen. Im Vordergrund stehen dabei mehrheitlich die Handlungssysteme der Sozialen Arbeit im Vordergrund, der professionelle Umgang mit straffälligen oder von Straffälligkeit bedrohten Menschen. Insgesamt will das Lehrbuch zur Qualifizierung der Sozialen Arbeit im Bereich der Straffälligen- und Jugendhilfe beitragen, wozu der aktuelle Wissensstand erfasst und für die Soziale Arbeit erschlossen wird.

Herausgeber*innen und Autor*innen

Das Lehrbuch Kriminologie und Soziale Arbeit wird herausgegeben vom Arbeitskreis der HochschullehrerInnen Kriminologie I Straffälligenhilfe in der Sozialen Arbeit, einem Zusammenschluss von ProfessorInnen der Sozialen Arbeit, des Strafrechts und der Kriminologie, die sich in Forschung und Lehre mit Fragen der Delinquenz und darauf bezogenen Reaktionsformen beschäftigen. Die 21 Einzelbeiträge wurden von 19 Autor*innen verfasst, größtenteils Lehrenden in Studiengängen der Sozialen Arbeit, aber auch Vertreter*innen aus der Praxis. Im Vergleich zur Erstauflage ergibt sich folgendes Bild: der Großteil der Beiträge wird auch in der 2. Auflage von den gleichen Autor*innen verantwortet, bei einzelnen Kapiteln wurden neue Autor*innen gewonnen. Die 2. Auflage enthält drei neue Kapitel zu Strafeinstellungen unter Studierenden der Sozialen Arbeit (Autor*innenkollektiv), Desistance-orientierter Straffälligenhilfe (Ghanem und Stadler) und zur Gruppe der Sexualstraftäter*innen (König).

Aufbau und Inhalt

Der Band folgt dem Raster der Erstauflage und umfasst die Abschnitte „Grundlagen und Perspektiven“, „Handlungsansätze und Verfahren“, sowie „Ausgewählte Akteure und Zielgruppen. Für die Erstauflage liegt eine umfassende Rezension des Verfasser vor (https://www.socialnet.de/rezensionen/​16264.php).

Die vorliegende Buchbesprechung konzentriert sich auf die neu aufgenommenen Beiträge, neu gefasste Kapitel und umfangreichere Überarbeitungen.

Grundlagen und Perspektiven

Der Aufbau des ersten Abschnitts erscheint im Vergleich zur Vorauflage zunächst unverändert. Neben einführenden Texten zum Verhältnis von Kriminologie und Sozialer Arbeit (welche beide Disziplinen „auf Augenhöhe“ verorten) wird der Ertrag beider Disziplinen dargestellt und auf den Ebenen Geschichte, Forschung und Prävention ausgebreitet. Neu ist der Beitrag einer Autor*innengemeinschaft um Herausgeber Heinz Cornel, welche eine Studie zu Strafeinstellungen unter Studierenden der Sozialen Arbeit präsentiert. Die durchgeführte kriminologische Befragung an sieben Hochschulen Deutschlands deren erste Ergebnisse vorgestellt werden zeigt, dass die befragten Studierenden einen Personenkreis darstellen, der hinsichtlich Strafe und Bestrafung besonders zurückhaltend ist, über Sanktionswirkungen gut informiert ist und im Kontext einzelner Delikte eine kritische Haltung gegenüber dem Strafrecht aufweist. Gleichzeitig konnte eine besondere Befürwortung beratender und therapeutischer Angebote für straffällig Gewordene bei der Untersuchungsgruppe festgestellt werden. Damit finden sich in der Befragung zu Strafeinstellungen unter Studierenden der Sozialen Arbeit Befunde, die im Zusammenhang mit dem Resozialisierungsgedanken in der Straffälligenhilfe eine hohe Bedeutung haben: schon unter den Studierenden des Fachs findet sich eine strafrechtskritische Haltung, die mindestens zum Teil mit Fakten untermauert ist und auf den Kern Sozialer Arbeit, Integration und Teilhabe, zielt. Die Studie wurde an sieben Hochschulen vorwiegend in Nord- und Ostdeutschland durchgeführt (der Süden ist mit lediglich einer Hochschule vertreten); hier wäre eine Folgestudie interessant, welche regionale Strömungen, bzw. ein möglicher Weise vorliegendes Nord/Ost- Süd-Gefälle untersucht.

Neu gefasst ist der Beitrag zum Zusammenhang von Devianz und Geschlecht von Anke Neubauer (in der Erstauflage verantwortet von Lydia Seus). Aufbau und Argumentationslinie dieses Beitrags erscheinen im Wesentlichen unverändert, allerdings sind Überlegungen konstruktionstheoretischer Perspektiven auf den Zusammenhang von Kriminalität und Geschlecht stärker ausformuliert, woraus die Autorin Herausforderungen für die Soziale Arbeit, deren Praxis und Akteur*innen erkennt, etwa genderkritischen Analysebedarf und ein jenseits gesellschaftlicher (geschlechtsbezogener) Zuschreibungsprozesse verortetes Fallverstehen.

Handlungsansätze und Verfahren

Dezente Überarbeitungen finden sich ebenfalls im zweiten Abschnitt. Der bereits in der Vorauflage enthaltene Beitrag zu Zwang und Zwangskontexten in der Sozialen Arbeit wurde um ein Schaubild zur differenzierten Darstellung von Zwang und Zwangsaspekten ergänzt, die Diskussion um die Frage, ob (nicht) in jeder Sozialen Arbeit auch (immer) Zwangsmerkmale stecken, differenziert. Deutlich bleibt die Einschätzung der beiden Autoren, dass mit der Transformation des Sozialstaates in einen aktivierenden und investierenden Staat das Bild der Adressat*innen modelliert wurde, neben Unterstützungsbedarfen und Integrationsaspekten eine stärkere Betonung von Abweichung und Anpassung erfolgte. „Im Fokus steht nicht mehr die soziale Einbindung, sondern das unmittelbare Fehlverhalten und dessen Vermeidung. Statt um die Erweiterung von Handlungsoptionen und Unterstützung von Selbstbildung geht es um Behandlungs- und Trainingsprogramme, die auf Verhaltenskontrolle zielen“ (142).

Neu aufgenommen wurde ein Beitrag zur Desistance-orientierten Straffälligenhilfe von Christian Ghanem und Hannes Stadler. Der Beitrag gibt einen Überblick zu Begriff und Konzept, sowie zentralen Forschungsergebnissen der Desistanceforschung, welche dann auf mögliche Praxisimplikationen für die Soziale Arbeit diskutiert werden. Zwar hat die Forschung noch kein allgemeines Konzept begründen können, das Ausstiegsprozesse (oder Bewältigungsprozesse?) aus kriminellen Entwicklungen generell erklärbar machen kann, deutlich wird jedoch, dass subjektive Merkmale identifiziert werden können, welche zur Einstellung krimineller Bewältigungsstrategien führen. Diese Merkmale können, wenn sie identifiziert werden, durch entsprechende Angebote der Sozialen Arbeit unterstützt und gefördert werden, wodurch sich ein weiterer Arbeitsansatz in der Deliktprävention (neben der Risikoorientierung) ergibt, der durch eine konsequentere Ressourcenorientierung gekennzeichnet ist und näher an sozialarbeiterischen Grundkonzepten orientiert ist.

Ansonsten beinhaltet der zweite Abschnitt die aus der Vorauflage übernommenen und weitgehend unveränderten Texte zur theoretischen Profilierung Sozialer Arbeit mit Straffälligen, Analysen zu Lebenslagen Straffälliger und zum Ansatz einer Restorative Justice. Die in der Erstauflage enthaltenen Beiträge zu einer sozialadvokatorischen Kriminologie für soziale Berufe und zu diagnostischen und kriminalprognostischen Ansätzen in der Sozialen Arbeit mit straffällig gewordenen Menschen wurden für die aktualisierte Auflage gestrichen. Der ehemals von Johannes Lohner und Willi Pecher verantwortete Beitrag zu Behandlung und Sozialtherapie im Strafvollzug wurde inhaltlich neu gefasst und in den dritten Abschnitt verschoben.

Ausgewählte Akteure und Zielgruppen

Der in der Neuauflage acht Beiträge umfassende dritte Abschnitt beinhaltet die aus der Vorauflage von 2014 übernommenen Texte zu Strafverfahren und ihren Beteiligten, einen Blick auf die Opfer von Kriminalität, zum Zusammenhang von Jugend und Delinquenz und Kriminalität und Migration. Ebenfalls finden sich die Texte zur Drogendelinquenz und zur „Kriminalität der Mächtigen“ wieder.

Der zuvor im Abschnitt „Handlungsansätze und Verfahren“ befindliche Text zum Thema Behandlung im Strafvollzug/​Sozialtherapie wurde in den dritten Abschnitt geschoben und durch eine neue Autorin (Christine Graebsch) gestaltet. Der Beitrag formuliert zunächst eine differenzierte und äußerst angemessen kritische Analyse des Behandlungs- und Resozialisierungsbegriffs im Strafvollzug, woran sich dann das Referat der Wirkungsforschung im Kontext der Straftäter*innenbehandlung (hier dominiert eine Auswahl der bekannten großen Studien) folgt (mit Verweis auf die Erkenntnisse der Wirkungsforschung im Strafvollzug der gleichen Autorin im ersten Abschnitt). Ebenfalls angemessen kritisch erfolgt dann die Analyse der institutionellen Faktoren und Rahmenbedingungen, die Behandlung (und Resozialisierung) mindestens erschweren, oft unmöglich machen. Graebsch zeigt, dass die „New Pains of Imprisonment“ (Entzug persönlicher Freiheit, persönlicher Gegenständen, Dienstleistungen, heterosexueller Beziehungen, Autonomie und persönlicher Sicherheit) grundsätzlich jeden Behandlungsgedanken torpedieren. Entsprechend „gemischt“ kommen die Angebote der Sozialen Arbeit bei den Adressat*innen an (siehe dazu auch Pohl 2020, https://www.socialnet.de/rezensionen/​26928.php), welche eher als Kontrolle, weniger als Hilfe wahrgenommen werden. Das Fazit der Autorin: „Der Sozialdienst [im Strafvollzug, Anm. d. Verf.] sollte sich weniger an Behandlungsprogrammen und Risikoprognosen beteiligen und mehr zu solchen Freiräumen beitragen und soziale Hilfen gewährleisten“ (234), wodurch pädagogischen Intentionen der Sozialen Arbeit eine Absage erteilt wird. Eine weitere Perspektive sieht Graebsch in der Stärkung von Gefangenenrechten, der Angleichung der Lebensbedingungen von Inhaftierten an die Situation der (freien) Bevölkerung und in der Stärkung abolitionistischer Interventionsansätze außerhalb totaler Institutionen.

Ebenfalls neu aufgenommen ist ein Beitrag zur Gruppe der Sexualstraftäter*innen des an der FH Dortmund lehrenden Andrej König. Der Beitrag erschließt die inhomogene Gruppe der mit einem Sexualdelikt auffällig gewordenen Täter*innen und klärt über etablierte (durchgehend deliktorientierte) Behandlungsansätze für diese Gruppe auf. Hinweise für eine (behandelnde oder beratende) Soziale Arbeit mit dieser Zielgruppe finden sich allerdings nicht.

Zielgruppe des Buches

Das als Lehrbuch konzipierte Werk richtet sich vorwiegend an Studierende der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik und die dort Lehrenden. Auch Berufseinsteiger im Feld der Straffälligenhilfe werden davon profitieren.

Diskussion

Die Einschätzung aus der Rezension zur Erstauflage zum Lehrbuch „Kriminologie und Soziale Arbeit“ gilt auch für die Neuauflage: die Herausforderung ein Lehrbuch zu verfassen das die Wissensbestände aus Kriminologie und Sozialer Arbeit zusammenfasst und dafür knapp 20 Autor*innen zur Mitarbeit einzuladen und zu koordinieren ist enorm“. Der herausgebende Arbeitskreis hat diese Aufgabe für die jetzt vorliegende 2. Auflage fortgesetzt und behutsam entwickelt. Damit erfüllt auch die Neuauflage alle Anforderungen an ein solches Werk: so geht Lehrbuch. Die Texte sind fachlich differenziert und dabei -auch für Studierende- gut verständlich verfasst. In den meisten Beiträgen findet sich ein deutlicher Praxisbezug, sodass die aus den Bezugswissenschaften Kriminologie (und erstaunlich umfangreich) Psychologie präsentierten Inhalte auf die Praxis Sozialer Arbeit bezogen werden können. Jedes Kapitel bezieht sich auf eine überschaubare und fast durchgehend gut nachvollziehbare Auswahl von Literaturstellen, die umsichtig verarbeitet wird. Die zentralen Argumentationslinien finden sich im Anschluss an jeden Text als Kurzinhalt wieder, ergänzt durch Reflektions- und Vertiefungs- bzw. Übungsfragen. Weiterführende Literaturhinweise ermöglichen die Vertiefung der Lektüre im Eigenstudium.

Die in der Erstauflage enthaltenen Beiträge zu einer sozialadvokatorischen Kriminologie für soziale Berufe und zu diagnostischen und kriminalprognostischen Ansätzen in der Sozialen Arbeit mit straffällig gewordenen Menschen wurden bedauerlicher Weise gestrichen. Damit wird -bewusst?- auf zentrale Beiträge Sozialer Arbeit, die soziale Anwaltschaft und ein sozial-diagnostisches Fallverstehen jenseits von „Täter*innenmerkmalen“ (nämlich die Situation abweichender Lebensbewältigung in einer konkreten sozialen Einbettungssituation) verzichtet. Gerade in der Straffälligenhilfe dominiert eine diagnostische Deutungshoheit (aus Psychologie und Psychiatrie), welche soziale Merkmale und Strukturen übersieht, bzw. vernachlässigt. Dieser -sozialarbeitswissenschaftliche- Aspekt fehlt nun auch im Lehrbuch zur Kriminologie und Sozialen Arbeit. Der Disziplin und Profession wird damit ein Platz zugewiesen, der sich mit der Gewährung von Sozialen Dienstleistungen und der Gestaltung von Freiräumen begnügen soll. Das Potenzial Sozialer Arbeit wird dadurch wohl nicht ausgeschöpft.

War der Behandlungsgedanke Sozialer Arbeit (Stichwort: Klinische Soziale Arbeit) in der Vorauflage durch den Beitrag von Lohner und Pecher noch ansatzweise formuliert gewesen (siehe Rezension zur Erstauflage), fehlt dies in der jetzigen Ausgabe völlig. Weder im Beitrag zur Straftäter*innenbehandlung, noch im letzten Text des Buches zur Situation der Sexualstraftäter*innen findet sich ein Hinweis, wie eine solche Behandlung methodisch begründet oder gar gestaltet sein könnte. Entsprechend fehlen auch Vorschläge zur Ausbildung von Fachkräften Sozialer Arbeit in diesem Arbeitsfeld oder zu einer weiteren Professionalisierung Sozialer Arbeit, etwa hin zu einer Forensischen Sozialarbeit (vgl. Hahn 2022).

Auch in der Neuauflage fehlen Hinweise zu Täter`*innengruppen, welche rein quantitativ zugenommen haben und in der Sozialen Arbeit mehr und mehr Bedeutung finden: Menschen höheren Lebensalters und Personen, die von psychischer Erkrankung betroffen sind. Beiträge zur Situation älterer Straffälliger (in einer alternden Gesellschaft) und zu psychisch kranken Straftätern sind weiter wünschenswert, aber wohl einer späteren Neuauflage vorbehalten.

Fazit

Trotz gewisser thematischer Einschränkungen und Kritikpunkte: So geht Lehrbuch!

Das in der 2. Auflage vorliegende Lehrbuch folgt in Aufbau, Inhalt und didaktischer Struktur der hervorragenden Arbeit, die bereits in der Erstauflage zu verzeichnen war und dem Buch mittlerweile den Rang eines Standardwerks verschafft hat. Die Herausgeber`*innen haben dadurch eine Lücke geschlossen – die theoretische und methodische Ausbildung von Fachkräften (nicht nur im Feld der Straffälligenhilfe) ist auf praxisorientiertes Wissen aus Kriminologie und Sozialer Arbeit angewiesen.

Literatur

Hahn, G. (2022). Forensische Soziale Arbeit. Hard to reach – auf vielen Ebenen. In: Kröger, Ch., Hahn, G., Gahleitner, S. B. (Hrsg.). Klinische Sozialarbeit: Das Soziale behandeln. Entwicklung einer Fachsozialarbeit. Höchberg: ZKS-Medien, S. 48-57.

Pohl, J. (2020). Wege der (Ver-)Besserung? Erfahrungen Straffälliger mit Sozialer Arbeit. Mit einem Vorwort von Claus Melter. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.

Rezension von
Dr. phil. Gernot Hahn
Diplom Sozialpädagoge (Univ.), Diplom Sozialtherapeut
Leiter der Forensischen Ambulanz der Klinik für Forensische Psychiatrie Erlangen
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Es gibt 159 Rezensionen von Gernot Hahn.

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Zitiervorschlag
Gernot Hahn. Rezension vom 24.08.2022 zu: Arbeitskreis HochschullehrerInnen Kriminologie (Hrsg.): Kriminologie und Soziale Arbeit. Ein Lehrbuch. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2022. 2. Auflage. ISBN 978-3-7799-6612-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29286.php, Datum des Zugriffs 26.09.2022.


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