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Günter G. Bamberger: Lösungsorientierte Beratung

Rezensiert von Thomas Wilke, 27.05.2022

Cover Günter G. Bamberger: Lösungsorientierte Beratung ISBN 978-3-621-28793-7

Günter G. Bamberger: Lösungsorientierte Beratung. Praxishandbuch. Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2022. 278 Seiten. ISBN 978-3-621-28793-7. D: 47,95 EUR, A: 48,40 EUR.
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Thema

Die lösungsorientierte Beratung und Therapie (solution focused therapy) ist im Systemischen Ansatz verortet und kann mittlerweile als ein etablierter Baustein der Systemischen Therapie angesehen werden, der auch andere Therapieschulen beeinflusst. Das Buch von Bamberger gibt Einblick in die Hintergründe, Theorie und Praxis dieses Ansatzes unter Einbezug wissenschaftlicher Erkenntnisse.

AutorIn

Günter G. Bamberger ist Diplom-Psychologe und Fachpsychologe für Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie. Er verfügt über vielfältige Beratungserfahrungen, wie zum Beispiel als Psychologischer Berater in freier Praxis, Telefonseelsorger oder als Mitarbeiter im Psychologischen Dienst der Agentur für Arbeit.

Aufbau und Inhalt

Das Fachbuch „Lösungsorientierte Beratung“ umfasst 278 Seiten. Das gedruckte Buch beinhaltet einen Code, mit welchem das Buch als digitale Version sowie weitere Arbeitsmaterialien heruntergeladen werden können.

Das Buch gliedert sich in 16 Kapitel:

  • Im ersten Kapitel verbindet Bamberger die klassische Einleitung bereits mit Inhaltlichem, indem er die zentralen Lehrsätze der lösungsorientierten Beratung darstellt, wie sie vom „Erfinder“ des Ansatzes, Steve de Shazer, gemeinsam mit Yvonne Dolan im Jahr 2008 formuliert wurden. Dabei betont der Autor die von de Shazer vorgenommene theoretische Verankerung in der Systemischen Therapie anhand der vier zentralen „Systemelemente“ der Beratung: der_die Klient*in, das Problem und die Lösung sowie der_die Berater*in. Kennzeichnend für die lösungsorientierte Beratung sei der „Minimalismus“, der auch das wesentliche „Qualitätsmerkmal“ sei (S. 13 f.). Im Anschluss verortet der Autor die vorliegendePublikation als „praxisorientiertes Fachbuch“. Es erlaube unterschiedliche Zugänge: Das Buch könne mit der Theorie beginnend gelesen werden (Kapitel 2). Der lösungsorientierte Ansatz ließe sich jedoch auch mit der Praxis aneignen, weshalb die Lesenden auch mit dem Fallbeispiel in einem späteren Kapitel (Kapitel 13) angefangen könnten und so einen guten Einblick in die Arbeitsweise des Ansatzes erhielten. Als dritte Möglichkeit könne der Einstieg über eine „Selbstberatung in 8 Schritten“ erfolgen. Für die Selbsterfahrung bietet Bamberger noch in diesem Kapitel (Kapitel 1) eine Übung für die Lesenden an.
  • Das Kapitel 2 rekonstruiert die Anfänge der Systemischen Theorie, in der der Autor die lösungsorientierte Beratung und Therapie verankert. Vorgestellt werden die historische Entwicklung aus der Familientherapie heraus und die unterschiedlichen Vertreter*innen mit ihrer Akzentsetzung. Im Anschluss werden die Grundbausteine der systemischen Theorie, Steve de Shazer und die Entwicklung der Kurztherapie mitsamt seinen zentralen Grundzügen eingeführt. Abschließend diskutiert der Autor den lösungsorientierten Ansatz und die Systemische Therapie im Kontext der weiteren Therapieschulen.
  • In Kapitel 3 stellt Bamberger Merkmale vor, die seiner Ansicht nach kennzeichnend für ein_e lösungsorientierte*r Berater*in sind. Sie seien an bestimmten Werten, Überzeugungen und Verhaltensintentionen erkennbar. Nach Bamberger fokussierten sich lösungsorientierte Beratende auf die Zukunft und unterstützen den_die Klient*in dabei „nach vorne zu blicken“ (S. 49). Sie versuchten, verhaltensbezogene Wahlmöglichkeiten für die Klient*innen zu schaffen und Ressourcen zu identifizierten, die „die Gegenspieler zu den Problemen“ darstellten (S. 50). Ferner verwirklichten sie Kooperation „aus einem tiefen Vertrauen in das Entwicklungspotenzial des Menschen und in vollem Respekt vor der Autonomie individueller Lebensentwürfe“ (S. 51). Und begleiteten erste Schritte, indem sie Veränderungen bei Klient*innenanstößen. Letzen Endes ginge es darum, sechstens, die Selbstwirksamkeit der Klient*innen zu unterstützen, die „Verstärkung des Bewusstseins von autonomer Gestaltungsfähigkeit“ (S. 54).
  • Kapitel 4 präsentiert die zentralen Strategien von lösungsorientierten Berater*innen. Das primäre Ziel bestünde darin, „die psychische Lebensqualität eines Klienten/​einer Klientin zu verbessern“ (S. 56). Vier Aspekte seien in dem kommunikativen und kooperativen Beratungsprozess relevant: das Zuhören, Fragen und Wertschätzen (unter besonderer Berücksichtigung der Ressourcen) sowie Ermutigen (zielorientierte Aktivitäten umzusetzen).
  • Kapitel 5 erläutert das von Bamberger vorgeschlagene Phasenmodell der lösungsorientierten Beratung. Zu Beginn des Kapitels stellt Bamberger konzeptionelle Überlegungen vor unter Berücksichtigung von Forschungsergebnissen zur Bedeutung der Klienten-Berater-Beziehung für die Wirksamkeit von Therapien. Auf Grundlage dieser Ergebnisse leitet er ein idealtypisches Phasenmodell ab, welches sechs Phasen beinhaltet: Synchronisation, Lösungsvision, Ressourcenaktivierung, Nachdenkpause und Zwischenfazit, Handlungsmotivierung, Lösungsevaluation. Bamberger zufolge sollten diese Phasen jedoch keinesfalls „in immer derselben Form praktiziert werden, sondern einer Eigendynamik überlassen bleiben“, denn ansonsten könnte das die Beziehungsebene und somit die Wirksamkeit der Intervention negativ beeinflussen. Stattdessen schlägt er ein prozessadaptives, individuelles Vorgehen vor. Als siebte Phase schlägt Bamberger ein Follow-up-Gespräch zum Qualitätsmanagement vor. Praktische Erfahrungen zeigten, so Bamberger, „dass allein schon solche die Vereinbarung eines solchen Vorgehens für die Klientin implizit mit einer größeren Selbstverpflichtung verbunden ist, das Erreichte gut zu bewahren bzw. vielleicht sogar weiterzuentwickeln“ (S. 68).
  • In den folgenden Kapiteln (6 bis 12 sowie 14) widmet Bamberger den einzelnen Phasen jeweils ein eignes Kapitel, um sie ausführlich darzustellen.
  • Das Kapitel 6 befasst sich entsprechend mit der ersten Beratungsphase, der Synchronisation. Als Synchronisation fasst Bamberger das „Ankoppeln an das Kundensystem“ (S. 69), welches sowohl emotionale und motivationale Aspekte umfasst. In dem Kapitel beschreibt er auch, wie Berater*innen und Klient*innen zu einer Kooperation in Form eines Kontraktes gelangen und welche psychischen Effekte ein solcher Kontrakt auf die Klient*innen haben kann.
  • Kapitel 7 ist mit 36 Seiten das längste Kapitel in dem Buch. Es handelt von der zweiten Beratungsphase, der Lösungsvision. Bamberger stellt zunächst de Shazers Ansatz „Der Dreh“ vor, der die Grundlage des lösungsorientierten Ansatzes darstellt. Anschließend werden ausführlich diverse Lösungsperspektiven für unterschiedliche Szenarien dargestellt: Lösungstendenzen, Ausnahmen inklusive Skalierungsfragen, hypothetische Lösungen (einschließlich der Wunderfrage in unterschiedlichen Variationen), Reframing, Universallösung. Bamberger versorgt dabei die Lesenden für jede Lösungsperspektive mit Fragen. Ferner wird die Herbeiführung von Lösungsvisionen mit Hilfe von Beispielen veranschaulicht.
  • Kapitel 8 beschäftigt sich mit der dritten Beratungsphase, der Ressourcenaktivierung. Der Autor eröffnet das Kapitel damit, dass er die Relevanz der Ressourcenaktivierung darstellt. Die Erarbeitung einer Lösungsvision auf einer kognitiven Ebene allein greife seiner Ansicht zu kurz, „um später tatsächlich verhaltenswirksam zu werden“ (S. 117). Der_die Klient*in müsse sich vielmehr stark fühlen, um die Veränderungsprozesse in Gang zu setzen. Nach einem kurzen historischen Abriss zur Ressourcenaktivierung, bei dem Milton H. Erickson vorgestellt wird, stellt Bamberger dar, wie Ressourcen bei Klient*innen identifiziert und in ihrem Erleben gestärkt werden können. Für Bamberger stellt Ressourcenaktivierung mehr als eine Technik dar – sie sei eine „generelle Haltung“ (S. 126, Hervorhebung im Original), ein „pervasives Prinzip“ im Beratungsprozess (S. 126 ff.). Auf Grundlage der Studienlage arbeitet Bamberger heraus, dass die Ressourcenaktivierung „das effektivste Wirkprinzip im Prozess der lösungsorientierten Beratung darstellt“ (S. 127).
  • Kapitel 9 ist mit 5 Seiten das kürzeste Kapitel. Es stellt die vierte Beratungsphase, die Nachdenkpause und das Zwischenfazit dar. Der Autor führt dabei die Lesenden in die Relevanz und möglichen Vorgehensweisen vor, mit denen ein Zwischenfazit gezogen werden kann.
  • Das Kapitel 10 skizziert die fünfte Beratungsphase, die Handlungsmotivierung. Im Vordergrund steht die Frage der Konzeption von Lösungsaktivitäten. Diese sei entscheidend, da sich Veränderungen in den Lebenswelten der Klient*innen niederschlagen müssten. Die Beratung sei lediglich ein „Briefing für geeignete Lösungsaktivitäten“ (S. 137). Bei der Handlungsmotivierung ginge es darum, den Wechsel „vom Reden zum Tun“, „vom Beratungszimmer in den Alltag“ und „von der Kooperation zur Eigenverantwortlichkeit“ zu vollziehen (ebd.). Bamberger erläutert hierbei, wie die Konzeption von Hausaufgaben gestaltet, die Operationalisierung des Lösungshandelns von statten gehen und die Sicherung der Handlungsplanung bewerkstelligt werden kann. Zudem stellt er zusätzliche Unterstützungsmöglichkeiten für die Handlungsmotivierung vor, wie beispielswiese durch E-Mails, Telefonate und Briefe.
  • Kapitel 11 erläutert die sechste Beratungsphase, die Lösungsevaluation. Laut Bamberger bestünde die vor allem darin, herauszufinden, was sich an positiven Veränderungen im Leben der Klient*innen ergeben hätten. Sofern Klient*innen von solchen Veränderungen berichteten, sollten sich Berater*innen wertschätzend auf diese fokussieren. Bamberger stellt in diesem Kapitel jedoch Szenarien vor, in denen die Erfolge ausbleiben, wie „wenn es nicht besser geworden ist“ (S. 158), „wenn der Berater den Beratungsprozess ins Stocken bringt“ (S. 161), „wenn die Beratung ins Leere läuft“ und „Knoten statt Lösungen“ entstehen (S. 165) sowie „wenn etwas als unlösbar respektiert werden muss“ (S. 170). Für diese Szenarien stellt der Autor Vorgehens- und Umgangsweisen vor.
  • Die siebte Beratungsphase, die Beendigung, wird in Kapitel 12 vorgestellt. Diese Phase des Beratungsprozesses sei „mindestens genauso wichtig wie dessen guter Anfang“ (S. 172). Dabei befasst sich Bamberger damit, wie das Lösungshandeln der Klient*innen verstärkt werden kann. Ferner stellt er dar, dass der Zeitpunkt der Beratungsbeziehung sich durch den Prozess er Annäherung ergäbe. Es gälte das „Prinzip der Beschränkung auf das unbedingt Notwendige“ (S. 173). Die Vollendung und damit die vollständige Lösung sei nicht unbedingt das Ziel des Beratungsprozesses. Im Anschluss stellt er Ansätze, Methoden und Rituale zur Beendigung der Beratung vor.
  • In Kapitel 13 veranschaulicht Bamberger die Praxis des lösungsorientierten Ansatzes anhand eines Fallbeispiels. Zunächst verweist er jedoch darauf, dass es sich um eine Rekonstruktion der Sitzungen handelt und damit entsprechende Schwierigkeiten verbunden seien. Ferner lädt er die Lesenden ein, das Fallbeispiel kritisch zu lesen, insbesondere in Bezug auf die Gesprächsverläufe, bei denen durchaus andere, vielleicht auch effektivere Vorgehensweisen denkbar seien. Das Fallbeispiel wird dann in seinem zeitlichen Verlauf dargestellt: von der Anmeldung für ein Beratungsgespräch über die einzelnen Sitzungen (inklusive Inhalte und methodisches Vorgehen) bis zum Abschluss.
  • Das Kapitel 14 fokussiert sich auf das Qualitätsmanagement, die Kontrollinstrumente für die Beratung. Berater*innen und Therapeut*innen neigten dazu ihre Effektivität zu überschätzen. Beratungsqualität her- und sicherzustellen erfordere Maßnahmen des Qualitätsmanagements, mit denen sich die Wirksamkeit messen und kontrollieren ließen. Vorgestellt werden in diesem Zusammenhang zwei grundlegende Arten der Analyseinstrumente: Zum einen Instrumente, die durch den_die Berater*in selbst durchführbar sind: das „Solution-Focused Fidelity Instrument“, das „Ratinginventar lösungsorientierter Beratung“ sowie die „Ressourcenorientierte Mikroprozess-Analyse“. Bei den letzteren sei es jedoch notwendig, dass der Beratungsprozess auf Video aufgezeichnet wird. Zum anderen führt Bamberger die Lesenden in Verfahren ein, bei denen die Berater*innen die Klient*innen bitten, ihnen Rückmeldung zu den Sitzungen zu geben. Bamberger stellt dafür zwei standardisierte Verfahren: den „Berner Patientenstundenbogen“ und den selbst entwickelten „Lösungsorientierten Stundenbogen“.
  • Die Effektivität der lösungsorientierten Beratung ist Gegenstand des Kapitels 15. Dazu befasst sich der Autor zunächst mit der im Fachdiskurs vorgebrachten Kritik gegenüber dem lösungsorientierten Beratungsansatz, um dann multiperspektivisch die Effektivität herauszuarbeiten. Argumentativ stützt sich Bamberger dabei auf die von Steve de Shazer hervorgehobenen sprachphilosophischen Überlegungen zu den Wirkmechanismen von Beratung, den Praxiserfahrungen von Klient*innen sowie wissenschaftlichen Erkenntnissen zu kognitiven Prozessen in der Neurobiologie und zur Wirksamkeit von Psychotherapie. In dem Kapitel stellt Bamberger auch selbstkritische Überlegungen zu lösungsorientierten Berater*innen an, benennt wichtige Fallstricke und wie mit diesen konstruktiv umgegangen werden kann. Der Autor schließt das Kapitel mit einer persönlichen Definition von lösungsorientierter Beratung.
  • Das letzte Kapitel, Kapitel 16, führt in die Selbstfürsorge des Beraters in Form von SelfCare und TeamCare ein. Angesichts der Studienlage über die psychosozialen Belastungen von Berater*innen und Therapeut*innen sei Selbstfürsorge notwendig, da sie letztlich auch den Klient*innen im Sinne von ClientCare zu Gute käme. Für die SelfCare der Berater*innen stellt er fünf Anleitungen zur Verfügung: Selbst-Achtsamkeit, Selbst-Stärkung, Selbst-Entwicklung, Selbst-Befreundung und Selbst-Herausforderung. Bamberger ermuntert die Lesenden dazu, ihren „Lieblings-Selfcare zu finden“ (S. 245). Abschließend wird auf TeamCare in Form von kollegialer Beratung eingegangen.

Ein sechsseitiges Glossar, welches lösungsorientierte Fragen aufführt, schließt den inhaltlichen Teil des Buches ab.

Es folgt eine Übersicht und Hinweise zum downloadbaren Arbeitsmaterial. Das Literaturverzeichnis umfasst fast 300 Quellenangaben.

Diskussion

Der lösungsorientierte Beratungsansatz kann inzwischen als ein relevanter und bewährter Baustein der systemischen Beratung und Therapie gelten. Die sechste Auflage des Buches „Lösungsorientierte Beratung“ stellt dabei eine umfassende Zusammenstellung der zentralen Inhalte dar, die den Ansatz in Theorie und Praxis erklären und nachvollziehbar machen. Der Minimalismus und Pragmatismus des Ansatzes wird in dem Buch facettenreich und praxisnah vermittelt. Bamberger setzt dabei eigene Akzente und erweitert den Ansatz an ihm notwendig erscheinenden Stellen. Kennzeichnend für das Buch ist die durchgängig hohe inhaltliche und sprachliche Qualität. Dem Autor gelingt es, komplexe Sachverhalte und Zusammenhänge zu durchdringen und den Lesenden die Funktionsweise verständlich und zugänglich zu machen. Die vereinzelte Wiederholung grundlegender Gedanken fällt nicht weiter ins Gewicht, da diese stets aus einer neuen Perspektive beleuchtet werden. Bemerkenswert ist die hohe Fähigkeit des Autors zur kritischen (Selbst-)Reflexion, die sich durch das ganze Buch zieht.

Fazit

Im Buch werden alle bedeutsamen Aspekte vom lösungsorientierten Ansatz der Beratung und Therapie aufgegriffen, die mit zahlreichen Beispielen veranschaulicht werden. Ferner wird der Ansatz mit empirischen Befunden begründet und theoretisch fundiert. Die Lesenden erhalten zudem einen umfassenden Einblick in die lösungsorientierte Methodik und konkrete Handlungsanleitungen, die ihnen in der Praxis als Orientierung dienen. Das Buch kann auf Grund der vielfältigen Perspektiven uneingeschränkt allen in Beratung und Therapie Tätigen zur Lektüre empfohlen werden. Einsteiger*innen finden hier eine systematische und tiefgehende Grundlage für die eigene Praxis. Erfahrene Berater*innen und Therapeut*innen können das Buch als Nachschlagewerk und die Materialien zur Qualitätsentwicklung der eigenen Arbeit verwenden. Das Buch eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für das weitere Studium, da die wichtigsten Fachartikel sowie weiterführende Literatur vorgestellt werden.

Rezension von
Thomas Wilke
Sozial- und Kulturwissenschaften (M.A.) und Dozent an der University of Applied Sciences Frankfurt
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Es gibt 3 Rezensionen von Thomas Wilke.

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Zitiervorschlag
Thomas Wilke. Rezension vom 27.05.2022 zu: Günter G. Bamberger: Lösungsorientierte Beratung. Praxishandbuch. Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2022. ISBN 978-3-621-28793-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29303.php, Datum des Zugriffs 04.07.2022.


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