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Andrej Holm: Objekt der Rendite

Rezensiert von Moritz Niklas Frietzsche, 20.09.2022

Cover Andrej Holm: Objekt der Rendite ISBN 978-3-320-02388-1

Andrej Holm: Objekt der Rendite. Zur Wohnungsfrage, oder: was Engels noch nicht wissen konnte. Karl Dietz Verlag (Berlin) 2022. 215 Seiten. ISBN 978-3-320-02388-1. D: 16,00 EUR, A: 16,50 EUR.
Reihe: Analysen
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Thema und Autor

Andrej Holm zählt seit Jahren zu den renommiertesten Stadtsoziologen und entschiedensten Verfechtern sozialer Wohnungsmarktpolitik in Deutschland. Neben dem hier rezensierten Buch „Objekt der Rendite“ und einer Vielzahl von weiteren Publikationen zum Thema veröffentlichte Holm kürzlich als Herausgeber das sozialwissenschaftliche Handbuch „Wohnen zwischen Markt, Staat und Gesellschaft“ (Holm 2021).

Holm verfolgt in seinem Buch das Projekt, die Politische Ökonomie des Wohnens im Anschluss an Engels nachzuzeichnen und politische Alternativen zu einer marktkonformen Wohnungspolitik aufzuzeigen, um das Wohnen als Zuhause zurück zu gewinnen.

Aufbau und Inhalt

„Objekt der Rendite“ umfasst 5 Kapitel, in denen Holm verschiedene Aspekte der Wohnungsfrage behandelt.

Mit dem einleitenden Kapitel „Dauerbrenner Wohnungsfrage“ erörtert Holm die wesentlichen sozialen, ökonomischen und politischen Interessen, Funktionen und Spannungsfelder des Wohnens und weist so die Aktualität und Relevanz der Wohnungsfrage nach. Zunächst widmet sich der Autor dem „Wohnen als Zuhause“. Er stellt kurz und übersichtlich die zentralen lebensweltlichen Bedeutungen des Wohnens dar. Bereits hier werden erste Konfliktlinien in Bezug auf das Wohnen deutlich. Einerseits wird das Recht auf Wohnen als Notwendigkeit eines guten Lebens für alle Menschen betont. Andererseits zeigt Holm mit Virginia Woolf und Jane Darke, dass das Zuhause selbst ein (feministisch) umkämpfter Raum ist, da hier der Ort der unbezahlten Care-Arbeit ist. „Wohnen als Immobilie“ lenkt den Blick des Lesenden auf die ökonomische Funktion von Wohnraum und den aus ihr resultierenden Interessengegensätzen mit der eingeschlossenen „sozialen Blindheit“ (Holm 2022, S. 18), welche den Wohnungsmarkt bestimmen. Dies bündelt Holm im Folgenden, wenn er das „Wohnen als Umverteilungsmechanismus“ von unten nach oben fasst. Wohnen ist ein wesentlicher Faktor sozialer und ökonomischer Ungleichheit, weswegen es auch einen ständigen Kampf um die Belastungen der privaten Haushalte durch die stetige Verteuerung des Wohnraums gibt. Jüngstes Beispiel ist die Debatte und die Auseinandersetzungen um den Berliner Mietendeckel. Auf dieser Grundlage kommt Holm zu der Ansicht, dass es eines ganzheitlichen Ansatzes bedarf, der die 150 Jährige Geschichte der Wohnungsfrage als Konstituens der modernen kapitalistischen Gesellschaft unabhängig von politischen Konjunkturen analysieren kann. Diesen Ansatz findet Holm bei Friedrich Engels (vgl. u.a. Engels, 1873). Holms Untersuchung nimmt sich vor, Engels Ausführungen darzustellen, ihre Aussagekraft zu prüfen und sie zu beziehen auf die aktuellen Phänomene kapitalistischer Wohnungsökonomie: „Statt die jeweiligen Wohnverhältnisse nur unter architektonischen, wirtschaftlichen, kulturhistorischen oder sozialen Aspekten zu untersuchen, ist eine Analyse von Wohnungsfragen holistisch – also ganzheitlich – anzulegen“ (Holm 2022, S. 27)

Das Kapitel 2 „Engels und die Wohnungsfrage im 19. Jahrhundert“ ist zunächst eine historische Untersuchung der Phänomene, welche Engels vor Augen standen, als er seine Artikel zur Wohnungsfrage schrieb. Holm legt hier insbesondere Wert darauf, Engels Herangehensweise als einer der ersten Wohnungsforscher als methodisches Vorbild nachzuzeichnen. Übersichtlich stellt Holm hier die wesentlichen Aussagen Engels’ Studie „Zur Lage der arbeitenden Klasse in England“ vor. Der Autor legt insbesondere Wert auf die Darstellung des historischen Kontexts der Studie. Gekonnt vergleicht Holm die historischen Verhältnisse mit aktuellen gesellschaftlichen Phänomene und führt bereits an dieser Stelle vor, wie, bei allen Unterschieden, Engels Beobachtungen bis heute ihre Aktualität behalten. In dieser Darstellung wird ebenso deutlich, wie Engels als früher Vorläufer der Ethnografie mit seinem holistischen Ansatz überzeugt.

Nun war Engels auch als Ökonom der Wohnungsfrage aktiv. Entsprechend widmet Holm Engels ökonomischer Analyse ein weiteres Unterkapitel. Unter der Überschrift „Wohnen als Ware“ führt Holm aus, wie Engels das ökonomische Interesse bestimmt, dem das Wohnen in kapitalistischen Gesellschaften nachgelagert ist: Der Wohnraum soll seinem Eigentümer per Vermietung als Geldquelle dienen. Dies gilt so umfassend, dass Holm im Anschluss an Engels Ausführungen den berühmten Satz „form follows function“ korrigiert zu „form follows money“. Denn das rastlose Bedürfnis nach Geldvermehrung prägt nicht bloß die Preise für Wohnraum sondern macht sich auch geltend in Wohnraumgröße und -qualität. Auch das scheinbar moderne Phänomen, dass Immobilien Anlagesphäre für Spekulationskapital sind, war Engels bereits bekannt und hat er analysiert. Soll sich die Miete bewähren als Zinsertrag für spekulatives Anlagekapital, so bestimmt sich die Miete endgültig nicht mehr an der Zahlungsfähigkeit der Mietenden sondern an dem zu erlösenden Zinssatz. Auf Grundlage der Engels’schen Analyse kommt Holm zu den ernüchternden Schluss, dass „unter diesen Umständen soziale Aspekte der Wohnversorgung keine Rolle spielen“ (Holm 2022, S. 57).

 Als Gründungsmitglied und wesentlicher politischer Akteur der Kommunistischen Partei in Deutschland war Engels nicht nur Theoretiker der Wohnungsfrage. Mit seinen Studien wie in seinen Artikeln und seinem politischen Engagement, war er eingebunden in das „wohnungspolitische Getümmel“ (Holm 2022, S. 57) seiner Zeit. In diesem Kapitel wird deutlich, dass Holm Engels gegenüber eine distanziertere Haltung einnimmt. Für Engels ist die Lager der Mietenden Ausdruck ihrer Klassenlage als Lohnarbeitende. So sieht Engels die Lösung der Wohnungsfrage nur in einer kommunistischen Revolution der Proletarier gegen die Kapitalistenklasse. Andererseits finden sich in Engels Texten auch Vorschläge zur wohnungspolitischen Intervention jenseits eines revolutionären Aufstands. Holm nennt hier vier Vorschläge. Der Erste besteht in der Angleichung von Angebot und Nachfrage durch Neubau, was dank fehlender marktwirtschaftlicher Anreize wenig realistisch erscheint. Der zweite Vorschlag fordert die gerechtere Verteilung von Wohnraum, sowohl Holm wie Engels sehen hier die Vergesellschaftung von Wohnraum als einziges Mittel einer effektiveren Verteilung. Die dritte Option geht aus von dem Stadt-Land-Gegensatz. Jener muss überwunden werden, damit die Konzentration von Menschen in den Städten abnimmt. Dies kann zur Entspannung der beengten Wohnverhältnisse beitragen. Engels bewertet diese Vorschläge jedoch als unzureichend, solange es nicht zu einer Revolution käme. Holm merkt hierzu an, dass auch Engels jedoch die Frage schuldig bleibt, wie eigentlich in einer sozialistischen Gesellschaft die Wohnraumversorgung zu gewährleisten sei.Vor dem Hintergrund des Realsozialismus weist Holm darauf hin, dass hier eine Blindstelle besteht, die zu lösen sei.

Das dritte Hauptkapitel „Politische Ökonomie des Wohnens“ ist eine aktuelle Darstellung und Analyse des Wohnungsmarktes ausgehend von der Perspektive, die Marx und Engels in ihren ökonomischen Schriften erarbeitet haben. Holm bezieht sich hier sowohl auf die Klassiker wie den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Politischen Ökonomie. Der Vorteil dieser ökonomischen Perspektive im Vergleich zum Mainstream moderner Volkswirtschaftslehre besteht laut Holm, darin, dass die Politische Ökonomie mit der neoklassischen Vorstellung bricht, dass die Marktmechanismen übergesellschaftliche Mechanismen seien. Die Politische Ökonomie ist viel eher in der Lage den Markt in seinem Verhältnis zu Gesellschaft und Staat zu denken und somit die Marktverhältnisse als Ausdruck der kapitalistischen Verhältnisse zu analysieren. Dies führt Holm kenntnisreich und literaturgestützt im Folgenden in den Unterkapiteln „Wohnen in der Zirkulation des Kapitals“, „Wohnen als soziales Verhältnis“ und „Wohnen und die Ideologie des Kapitals“ durch. Einsteiger*Innen wie Kenner*Innen der Politischen Ökonomie bekommen hier einen umfassenden Überblick über die Dimensionen der Politischen Ökonomie des Wohnens.

Das vierte Kapitel „Wohnungspolitik zwischen Revanche, Reform und Revolution“ nimmt sich Engels Gliederung der Wohnungspolitik in jene drei Abteilungen zum Vorbild. Im Unterschied zur modernen Politikwissenschaft, sind in dieser Einteilung die Bedeutung der wohnpolitischen Maßnahmen für die gesellschaftliche Entwicklung enthalten. Im Folgenden referiert Holm zunächst Engels Systematisierung der Maßnahmen, um dann zu zeigen, in wie fern die Engel’schen Fälle ihre Entsprechung in aktuellen Maßnahmen haben. Holm verweist im letzten Unterkapitel auf alternative Transformationsprojekte des Wohnens neben der Verstaatlichung, also der „klassischen“ Enteignung von Grundbesitz. Hierfür verweist er auf verschiedene Projekte sozialer Bewegungen, wie dem Mietshäusersyndikat oder den Forderungen nach Dekommodifizierung. Damit ergänzt er Engels Überlegungen um neue politische Forderungen jenseits von Revanche und Reform.

Das Schlusskapitel des Buches, „Wohnen als Arena gesellschaftlicher Transformation“, ergänzt die bisherigen Überlegungen um einen Überblick über die Geschichte der staatlichen Intervention in den Wohnungsmarkt sowie die aktuellen Handlungsfelder von Wohnpolitik. Holm kritisiert hier Engels These vom Staat als „ideellen Gesamtkapitalisten“, da jene zwar auf viele Handlungsfelder und Politiken moderner Staaten weiterhin zutrifft, aber zugleich Phänomene wie den Ausstiegt aus der Atomkraft nicht zufassen vermag. Insofern schließt sich Holm einem Staatsbegriff an, der den Staat nach Antonio Gramsci als Ausdruck gesellschaftlicher Kräfteverhältnisse in der Zivilgesellschaft begreift. Insofern bespricht Holm die Wohnungspolitik zunächst als „Legitimationsinstanz des Kapitalismus“. Wohnungspolitik muss sich immer relativieren an den zu legitimierenden kapitalistischen Verhältnissen. So wird die harte Front gegen politische Forderungen nach mehr staatlicher Steuerung erklärbar. In dem Unterkapitel „Das Dilemma der Wohnungspolitik“ führt Holm vor, dass die Wohnungspolitik sich gewandelt hat zu einem Instrumentarium marktkonformer Maßnahmen, die immer wieder die Probleme, die ein kapitalistischer Wohnungsmarkt, wie zuvor erörtert, permanent herstellt, betreut, um sie wieder dem Markt zu überantworten. Das fasst Holm als Degression der öffentlichen Verantwortung.

In „Sozialistische Wohnungspolitik als radikaler Reformismus“ stellt sich Holm der finalen Frage seines Buches, was Engels nicht wissen konnte: Wenn die aktuelle Wohnungspolitik nicht über den Marktkonformismus hinauskommt, der Markt selbst die Vermittlung der Verwertung des Werts im Bereich des Wohnens ist, also die Mietenden mit Mieten konfrontiert sind, die sie nicht bezahlen können und mit Wohnungen, in denen man nicht gut leben kann, aber die Engels’sche Universallösung eines Umsturzes unwahrscheinlich und ziellos erscheint, gerade angesichts der Erfahrung des Realsozialismus, wie kann dann das Wohnen hier und heute bereits transfomiert werden, also dem Geflecht von Markt, Konkurrenz und Finanzialisierung entzogen werden?

Holms Antworten, die größtenteils auf kleiner, lokaler Ebene bereits praktiziert werden, nutzen marktwirtschaftliche Instrumente wie Genossenschaften, um Wohnraum in private, aber kollektive, Hände zu überführen und somit in Hände, die sich dem Imperativ der Finanzialisierung und Kapitalakkumulation entziehen. Ebenso tritt Holm ein für Alternativen von staatlicher Wohnungspolitik, wie eine entschieden soziale Wohnungsbaupolitik, die Wohnraum nicht, wie z.B. in Hamburg, nur befristet dem normalen Wohnungsmarkt entzieht. Die Instrumente sind vorhanden, jedoch müssen solche Alternativen von sozialen Bewegungen und Parteien im Staat erstritten werden, da moderne Staatenwesen zunächst kein intrinsisches Interesse an solcher Wohnungspolitik haben. Gemeinsam haben die vorgestellten Projekte, dass sie keine sozialen Rahmenbedingungen für die Wohnungswirtschaft sind sondern selbst an den Eigentumsverhältnissen ansetzen, nämlich versuchen den Wohnraum in die Hände der Wohnenden bzw. der Gesellschaft zu überführen: „Mit Friedrich Engels ließe sich sagen, dass erst mit der ‚Aneignung‘ aller Lebens- und Arbeitsmittel’ der Warencharakter von Immobilien aufgehoben werden kann und Wohnungen zum Zuhause werden.“ (Holm 2022, S. 192). Insofern ist Holms zentrale Forderung, die das Wohnen als Zuhause zurück zu gewinnen. Hier plädiert er für Strategien partieller Dekommodifizierung (Holm 2022, S. 193), die nur Erfolg haben können, wenn sich in der politischen Sphäre eine neue Wohnungspolitik durchzusetzen vermag. Holm tritt ein für breite soziale Bewegungen, die sich einsetzen für die Rückgewinnung des Wohnens als Zuhause.

Diskussion

Andrej Holm holt Friedrich Engels aus der Mottenkiste kritischer Wissenschaft und führt überzeugend den Beweis, dass die Schriften Engels zur Wohnungsfrage nach wie vor in der Lage sind, die Phänomene des modernen Wohnungsmarktes treffend zu analysieren. Hierbei legt der Autor eine erfrischende Leichtigkeit an den Tag, die das Buch sowohl Kenner*innen wie Neueinsteiger*innen zugänglich macht. Insbesondere die Vielzahl an historischen und empirischen Verweisen bebildern die Argumentation und informieren zugleich über Geschichte wie Gegenwart des Wohnungsmarktes und seiner politischen Verwaltung. Die wohnungspolitischen Optionen behandelt Holm ausführlich und bietet somit in jenen Passagen Grundlage zum diskursiven Austausch.

Mit der Frage nach den Handlungsoptionen alternativer Wohnungspolitik stellt sich Holm in die Tradition der Debatte nach Reform oder Revolution, welche soziale Bewegungen seit den Zeiten Marx und Engels begleitet. Hier fällt auf, dass Holm mit seinem Begriff des radikalen Reformismus wie der partiellen Dekommodifizierung nach einem Zwischenweg sucht, der in der Lage ist gesellschaftliche Transformationsprozesse auf der Suche nach einer gerechten Gesellschaft anzustoßen. Hier hat der Autor leider trotz großer Begriffe keine neuen Angebote zu präsentieren als der Flucht in den Kollektivismus der Genossenschaft. Hier bleibt der Widerspruch bestehen, dass so zwar partielle Wohnungen dem Markt entzogen werden, jedoch auf Basis der eignen Geldmacht, die man als Genossenschaft zu mobilisieren imstande ist. Eine monetär vermittelte Machtfrage, die angesichts der Kapitalmacht großer Immobilienkonzerne lediglich in gesellschaftlichen Poren von Erfolg beschieden ist und gesellschaftlich nicht mehr Veränderung als die Verwirklichung des Traums vom Eigenheim zu bewirken vermag. Insofern kann man es fast als Eingeständnis des Autors nehmen, dass alle alternativen Projekte ohne den Staat als Instanz wirksamer Wohnungspolitik sich nicht bewähren können. In wie fern soziale Bewegungen hier mehr als partielle Veränderungen zu erstreiten vermögen, bleibt eine offene Frage.

Fazit

Andrej Holm legt mit „Objekt der Rendite“ ein hochaktuelles Buch vor. Es besticht mit seinen kenntnisreichen Ausführungen und anschaulichem Material. Das Werk ist geeignet für Expert*Innen wie Einsteiger*Innen in die Politische Ökonomie des Wohungsmarktes und die Werke Friedrich Engels. Aufgrund seines Aufbaus und der Vielfalt an Themen wendet sich das Buch sowohl an theoretisch Interessierte wie Aktivist*innen alternativer Wohnungspolitik. Die übersichtlichen Kapitel können auch isoliert als Textgrundlagen für Seminare dienen.

„Objekt der Rendite“ ist eine Kritik an Markt und Politik und eine Streitschrift der Hoffnung, dass Alternativen jenseits der sozialen Kälte der reinen Rendite möglich sind.

Quellen

Engels, Friedrich (1845): Zur Lage der arbeitenden Klasse in England. Nach eigener Anschauung und authentischen Quellen. In: Karl Marx/Friedrich Engels – Werke. Band 2. (Ost-) Berlin. 5. Auflage 1973. S. 225–506

Engels, Friedrich (1873): Zur Wohnungsfrage. In: Karl Marx/Friedrich Engels – Werke. Band 18. (Ost-) Berlin. 5. Auflage 1973. S. 209–287

Holm, Andrej (2021) (Hg.): Wohnen zwischen Markt, Staat und Gesellschaft. Ein sozialwissenschaftliches Handbuch. Hamburg.

Holm, Andrej (2022): Objekt der Rendite. Zur Wohnungsfrage und was Engels noch nicht wissen konnte. Berlin.

Rezension von
Moritz Niklas Frietzsche
M.A. Soziale Arbeit, Integrativer Lerntherapeut in Hamburg und freier Hochschuldozent an verschiedenen Hochschulen in Deutschland.
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Es gibt 2 Rezensionen von Moritz Niklas Frietzsche.

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Zitiervorschlag
Moritz Niklas Frietzsche. Rezension vom 20.09.2022 zu: Andrej Holm: Objekt der Rendite. Zur Wohnungsfrage, oder: was Engels noch nicht wissen konnte. Karl Dietz Verlag (Berlin) 2022. ISBN 978-3-320-02388-1. Reihe: Analysen. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29320.php, Datum des Zugriffs 26.09.2022.


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