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Wolfgang Beutel, Markus Gloe u.a. (Hrsg.): Handbuch Demokratiepädagogik

Rezensiert von Julia Besche, 27.09.2023

Cover Wolfgang Beutel, Markus Gloe u.a. (Hrsg.): Handbuch Demokratiepädagogik ISBN 978-3-95414-185-2

Wolfgang Beutel, Markus Gloe, Gerhard Himmelmann, Dirk Lange, Volker Reinhardt u. a. (Hrsg.): Handbuch Demokratiepädagogik. Debus Pädagogik Verlag (Schwalbach/Ts.) 2022. 804 Seiten. ISBN 978-3-95414-185-2. D: 59,90 EUR, A: 61,60 EUR.
Reihe: Handbuch.

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Thema

Das Handbuch Demokratiepädagogik verfolgt das Ziel, „die durchaus unterschiedlichen Konzepte, die grundlegenden theoretischen und historischen Anschlüsse sowie Schnittmengen, die Orte und Formen unter den entsprechenden Konzepten, Programmen, Entwürfen sowie den anzusprechenden Konzepten, Programmen, Entwürfen sowie die damit verbundenen Lern- und Bildungserfahrungen“ (Beutel et al 2022: 9) zur Sprache zu bringen und dabei auch internationale Bezüge zu berücksichtigen. Auch wenn die Publikation keinen Anspruch auf Vollständigkeit vertritt und vertreten kann, bemühen sich die Herausgeber*innen dennoch um eine breite Darstellung aktueller Entwicklungen, Diskussionsbeiträge, Streitpunkte, Projekte sowie Initiativen (ebd.). Diesen formulierten Anspruch kann das Werk durchaus erfüllen, bietet das Handbuch Demokratiepädagogik mit seinen 63 Beiträgen doch eine übersichtliche Darstellung der relevanteren Themen des Gebietes.

Aufbau

Der Aufbau des Bandes erscheint übersichtlich und nachvollziehbar. In acht Hauptkapiteln wird das Feld definiert (I), ein geschichtlicher Überblick gegeben (II), der Forschungsstand festgehalten (III), ein Ausblick in internationale Zusammenhänge gegeben (IV), Schnittmengen mit angrenzenden Feldern gezeigt (V), Orte (VI) und Formen (VII) der Demokratiepädagogik betrachtet, sowie ein Ausblick gewagt (VIII).

Inhalt

Wolfgang Beutel, Markus Gloe, Gerhard Himmelmann, Dirk Lange, Volker Reinhardt, Anne Seifert: „… das macht sich doch alles nicht von selbst“ – Auftakt zu einem Handbuch Demokratiepädagogik- dieser Beitrag führt einleitend in den Gegenstand und die Zielsetzung des Handbuchs ein.

I Demokratiepädagogik: Eine Eingrenzung

Dieses Kapitel dient dem Versuch einer Eingrenzung des Begriffs Demokratiepädagogik und weiterer zusammenhängender Konzepte. Dazu skizzieren Wolfgang Beutel, Markus Gloe und Volker Reinhardt im ersten Beitrag grundlegende pädagogische Begriffe, damit zusammenhängende Zielvorstellungen, und ordnen diese in den anhaltenden Diskurs um Begriffe, Konzepte und Praxisvorstellungen ein. Abschließend thematisieren die Autoren Perspektiven, welche sie aus dem aktuellen Stand der Diskussion und Forschung ableiten.

Im zweiten Beitrag widmet sich Gerhard Himmelmann dem Thema „Demokratie als Lebensform, Gesellschaftsform und Herrschaftsform“. Er plädiert für die Erweiterung bisher praktizierter politischer Bildung, welche aus seiner Perspektive „zuweilen fachlich und didaktisch zu kurz greift“ (Himmelmann 2022: 45), durch demokratieorientierte Ansätze. Demokratieorientierte Pädagogik müsse, so seine Position, ins Zentrum bildungspolitischer Bemühungen gerückt werden.

Arila Feurich und Mario Förster gehen in ihrem Beitrag „Demokratie erfahren- demokratisch handeln“ den Fragen nach, inwiefern Demokratiepädagogik und ihre Akteur*innen im schulischen und projektbezogenen Bereich in der Lage sind, demokratie- oder menschenfeindlichen Einstellungen zu begegnen, indem demokratisches Handeln sowie Demokratie erfahrbar gemacht werden.

Steve Kenner und Dirk Lange gehen mit ihrem Artikel „Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe“ den Folgen der Feststellung nach, dass Demokratiebildung schulpolitisch einer Konjunktur unterläge, ein dahinterstehendes Konzept aus Perspektive der Autoren jedoch unzureichend entwickelt und ausformuliert sei. Sie zeichnen in ihrem Beitrag den Begriff der „Demokratie“ nach und arbeiten die Bedeutungen der Fachdisziplin Didaktik der politischen Bildung sowie der Initiativen zur Demokratiepädagogik für einen umfassenden Prozess des Demokratie-Lernens in schulischen Kontexten heraus.

Werner Friedrichs stellt in seinem Beitrag „Demokratie als Experiment?“ die Perspektive dar, dass sich Demokratie als Lebensform erst dann als (radikal) demokratiebildend konkretisiere, wenn sie als experimentelle Praxis gelebt werde.

Silvia-Iris Beutel, Wolfgang Beutel, Markus Gloe: „Demokratische Schulentwicklung“ befasst sich mit dem ambivalenten Verhältnis von Schule und Demokratie und berücksichtigt dabei die Begründungen einer demokratischen Schulentwicklung und den damit verbundenen Herausforderungen, den verfügbaren Instrumenten sowie den rechtlichen Rahmenbedingungen aus nationaler und internationaler Perspektive.

II Zum Verhältnis von Demokratie und Pädagogik: Geschichte, Diskurse

Dieses Hauptkapitel widmet sich der Geschichte sowie Diskursen zum Verhältnis von Demokratie und Pädagogik.

Michael May: „John Dewey“- stellt die Bedeutung John Deweys als „wichtiges Fundament des Nachdenkens über den Zusammenhang von Demokratie und Erziehung“ (May 2023: 102) bis in die Gegenwart dar. 

Matthias Busch: „Georg Kerschensteiner“- skizziert die Bedeutung der Überlegungen Kerschensteiners zur Schüler*innenselbstregierung sowie der Arbeitsschule im Kontext gegenwärtiger demokratiepädagogischer Diskurse.

Agnieszka Maluga, Ulrich Bartosch: „Janusz Korczak“- die Autor*innen erläutern die wesentlichen Positionen Janusz Korcazaks.

Werner Friedrichs: „Gemeinschaft“- erläutert die Zusammenhänge von Demokratiepädagogik und dem Begriff der Gemeinschaft. Dieser soll aus Sicht des Autors nicht als repräsentierbarer Gegenstand thematisiert werden, sondern aus der Perspektive der Bedeutung für die Ausprägung subjektiver Selbst- und Weltverhältnisse.

Wolfgang Beutel, Markus Gloe, Volker Reinhardt: „Partnerschaftspädagogik und erste Kontroversen“- dieser Beitrag behandelt Partnerschaftspädagogik am Beispiel Theodor Wilhems (veröffentlich unter dem Alias Friedrich Oetinger) vergleichend mit einer funktionellen unterrichtlichen Position, verdeutlicht am Beispiel Theodor Litts und Fritz Borinskis. Dabei fragen Wolfgang Beutel, Markus Gloe, Volker Reinhardt nach der Wirkung benannter Kontroversen zwischen Demokratieerziehung und Politik-Lernens, um mit einem Ausblick sowie Folgerungen zu schließen.

Wolfgang Beutel, Markus Gloe und Volker Reinhardt: Die Kontroverse „Demokratiepädagogik und politische Bildung“- die Debatten um die inhaltliche und methodische Ausrichtung von Politik- und Demokratie-Lernen bilden das Kernthema dieses Beitrags. Diese haben den Autoren zufolge eine eigene Tradition. Die Autoren stellen in ihrem Beitrag zunächst das Diskursprinzip der Kontroverse dar und gehen dann auf die Auseinandersetzungen der 2000er-Jahre ein. Davon ausgehend skizzieren sie den aktuellen Stand der Debatte, um schließlich Überlegungen zur zukünftigen Entwicklung dieser Perspektivendifferenz vorzunehmen.

Werner Friedrichs: „Demokratiepädagogik und Radikale Demokratietheorien“- widmet sich der Frage des Nutzens der radikalen Demokratietheorie für die Demokratiebildung und deutet Perspektiven an, welche sich aus der Demokratiepädagogik für die Radikale Demokratietheorie ergeben.

Britta Klopsch und Anne Sliwka: „Deeper Learning – Persönlichkeitsentwicklung und Demokratie“ – die Autorinnen nehmen Überlegungen zur Frage vor, ob sich die Institution Schule in einer Form denken ließe, dass alle Schüler*innen sichtbare Unterstützung hinsichtlich der eigenen Persönlichkeitsentwicklung in Verbindung mit der Vorbereitung auf ein demokratisches Miteinander erfahren könnten. Sie vertreten die Perspektive, dass dies an allen Schulen in Deutschland umsetzbar wäre, sofern der Unterricht der Pädagogik des Deeper Learning folgen würde. 

III Forschungsstand

Dieses Hauptkapitel beschäftigt sich sowohl mit der Darstellung von Forschungstraditionen sowie dem aktuellen Forschungsstand aus unterschiedlichen Perspektiven.

Wolfgang Beutel, Markus Gloe und Alexandra Marx: „Empirische Forschung und Demokratiepädagogik“- dieser Beitrag betrachtet eine exemplarische Auswahl von Forschungsarbeiten und Studien mit evaluativem Anspruch, um Ansätze zur Evaluation vorzustellen und den Diskurs vor diesem Hintergrund einzuordnen und zu diskutieren.

Martina Gille: „Demokratievorstellungen Jugendlicher und junger Erwachsener“- ausgehend von der Tatsache, dass sich ökonomisch und bildungsmäßig privilegierte Bevölkerungsgruppen häufiger an Wahlen wie auch an nicht-institutionalisierten Partizipationsmöglichkeiten beteiligen ergibt sich eine mangelnde Repräsentativität aller Bevölkerungsgruppen sowie die Frage nach der Legitimität der politischen Entscheidungen sowie letztlich des politischen Systems als Ganzes. Martina Gille geht in ihrem Beitrag der Frage nach, wie stark Jugend in Deutschland das demokratische System und seine Grundprinzipien unterstützt, fragt weiterhin nach Zufriedenheit und Vertrauen in politische Institutionen. Sie nimmt Entwicklungen der Demokratievorstellungen junger Menschen seit Beginn der 1990er Jahre in den Blick, fragt nach Unterschieden zwischen Personen, welche in Ost- und Westdeutschland aufgewachsen sind, sowie möglichen Gefährdungen dahingehend, dass sich junge Menschen von demokratischen Ideen distanzieren. Entlang der Theorietradition von Easton (1965) untersucht die Autorin die Unterstützung des politischen Systems der Demokratie für Jugendliche und junge Erwachsene. Interessant ist diese Perspektive aufgrund ihrer Frage nach der zeitlichen Stabilität. Weiterführend gibt die Autorin Hinweise dazu, wie politisches Engagement verstärkt werden könnte, etwa mit einem Verweis auf die Absenkung des Wahlalters. Abschließend verweist sie auf das Forschungsdesiderat hinsichtlich des Verhältnisses Jugendlicher und junger Erwachsener zur Demokratie, aus ihrer Perspektive sei die Forschung in diesem Themenbereich zu sehr erwachsenen zentriert.

Julia Eiperle: „Partizipation von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“- die Autorin widmet sich der unterschiedlichen Auslegung des Begriffs der Partizipation im Kontext verschiedener Demokratietheorien. Da der Begriff als solcher Unschärfen aufweise, konnten gegenwärtige empirische Ergebnisse nur schwer einer systematischen Sortierung unterzogen werden. In ihrem Beitrag zeigt Julia Eiperle drei exemplarische Zugänge auf und setzt sie, ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Trennschärfe, in Bezug zu prominenten Studien. Ein Fokus des Beitrages liegt auf den jeweils verwendeten Partizipationsbegriffen sowie dessen Alternativen. Abschließend gibt die Autorin einen Ausblick auf eine mögliche Zukunft des Forschungsfeldes.

Daniel Deimel und Hermann Josef Abs: „Soziale Ungleichheit und politische Partizipationsbereitschaft bei Jugendlichen“- in einem ersten Schritt fokussiert dieser Beitrag Erklärungsansätze für die Rolle der Familie in der ungleichen Ausbildung politischer Handlungsbereitschaft, um daran anschließend die Rolle politischer Sozialisationskontexte in der Schule zu erläutern. Als besonders relevant erörtern die Autoren die Frage inwieweit schulische Handlungsmöglichkeiten in Abhängigkeit vom sozioökonomischen Status differentielle Effekte hinsichtlich der Entwicklung politischer Partizipationsbereitschaft und demokratischer Handlungskompetenz von Jugendlichen haben können.

Hans Peter Kuhn: „Demokratische Einstellungen von Jugendlichen“- der Autor geht der Frage nach Entwicklung demokratischer Einstellungen bei Jugendlichen aus der Perspektive der Jugendforschung nach. Seinem Beitrag legt er einen Idealtyp Demokratie kompetenter Bürger*innen zugrunde, welche er als mit grundlegenden Werten der demokratischen Ordnung identifiziert. Weiterhin seien sie politisch interessiert, kompetent und selbstwirksam definiert. Zur theoretischen Einordnung bezieht sich Hans Peter Kuhn auf das Konzept der politischen Identitätsbildung als Entwicklungsaufgabe der Adoleszenz von Helmut Fend. Dieser Rahmung entsprechend besteht die Entwicklungsaufgabe der politischen Identitätsbildung für Jugendliche darin, sich im Rahmen des demokratischen Systems eine eigene Position zu erarbeiten und ein produktives Verhältnis zur Politik zu finden. Er stellt jedoch fest, dass diese Konzeption hohe Ansprüche an Jugendliche hinsichtlich ihrer kognitiven Verarbeitungskapazitäten und die politische beziehungsweise demokratische Urteilsfähigkeit stellt. Der Autor schließt daran einen Forschungsüberblick hinsichtlich der demokratischen Einstellungen von Jugendlichen an und fokussiert die Entwicklung des politischen Interesses in einem Langzeitvergleich von 1984 bis 2019 entlang der Shell Jugendstudien. Weiterhin thematisiert Hans Peter Kuhn Einstellungen zur politischen Effektivität, und berücksichtigt dabei die interne politische Effektivität sowie die externe politische Effektivität und präsentiert auch hier längerfristige Ergebnisse.

Neben Daten zur politischen Handlungsbereitschaft arbeitet er auch weiterhin den Einfluss von Bildung auf demokratische Einstellungen heraus, bevor er eine Einordnung der präsentierten Befunde in Demokratie pädagogischer Perspektive vornimmt. Hans Peter Kuhn lehnt die pauschalisierende Unterstellung der Demokratie- oder Politikverdrossenheit auf Basis seiner Befunde ab, vielmehr hätten hätte die große Mehrheit von Jugendlichen ein positives Verhältnis zu Demokratie und sei politisch interessiert. Der Befund des Misstrauens in die politische Praxis müsste aus seiner Perspektive genaueren Untersuchungen unterzogen werden, könnte es doch auch auf eine demokratietheoretisch wünschenswerte kritische Aufmerksamkeit gegenüber Politik sowie Motivation für das politische Handeln darstellen.

Als zentrale Aufgaben von Demokratiebildung an Schulen definiert er aufgrund der Zusammenhänge zwischen Einstellung und Bildung die Entwicklung von demokratiepädagogischen Konzepten zur Bildung demokratischer Urteilsfähigkeit, welche auch mit weniger hohen Voraussetzungen hinsichtlich der kognitiven und verbalen Kompetenz der Schüler*innen wirksam sein können. Weiterhin sei es unabdingbar die politischen Interessen der Jugendlichen so wie ihre Selbstwirksamkeit in Form politischer Einflussmöglichkeiten zu fordern.

Roland Roth: Engagementforschung- der Autor beginnt seinen Beitrag mit einer Bestimmung des Begriffs Engagement und stellt daran anschließend das Profil sowie Resultate der deutschen Engagementforschung dar. Weiterhin thematisiert Roland Roth Forschungsdesiderate sowie offene Fragen, um abschließend Rückschlüsse für die Demokratiepädagogik und Demokratiebildung zu ziehen.

IV Demokratiepädagogik International

Das vierte Hauptkapitel widmet sich einer international orientierten Perspektive und nimmt die Begriffe global citizenship education, Bürgerbildung und Demokratiepädagogik in den Blick. Der Schwerpunkt der Darstellungen liegt auf dem deutschen und angelsächsischen Raum.

Lara Möller, Dirk Lange: „Demokratiebildung in Österreich“- der Beitrag skizziert den gegenwärtigen Stand der Demokratiebildung in Österreich.

Susanne Frank: „Citizenship Education in England“- die Autorin stellt die Entwicklung der Citizenship Education in England dar.

Bernt Gebauer: „Menschenrechte, Demokratie, Rechtsstaat: Bildungsangebote des Europarates“- thematisiert zunächst den bildungspolitischen Auftrag des Europarates, das Programm für Demokratie- und Menschenrechtsbildung sowie den Referenzrahmen „Competences for Democratic Culture“, erläutert eine Auswahl an Bildungsangeboten des Europarates und verdeutlicht schließlich die Relevanz der Bildungsangebote.

Joel Westheimer: „Teaching democracy. Civic Engagement in North-America in a Time of Global Crisis“- der Autor stellt in diesem Beitrag seine Überlegungen zur Rolle der Schule bei der Erziehung von Schüler*innen zu Bürger*innen dar. Joel Westheimer plädiert dabei für eine Schule, welche Schüler*innen auch Möglichkeiten gesellschaftlichen Engagements vermittelt.

Murray Print: „Sustaining Democracy: Democratic Citizenship Education in Australia“- In dieses Kapitel widmet sich dem Vergleich zweier Initiativen der politischen Bildung in Australien.

V Schnittmengen zu anderen Feldern

Dieses Hauptkapitel widmet sich Schnittstellen von Demokratiepädagogik zu institutionellen sowie entwicklungsbezogenen pädagogischen Praxen sowohl auf fachlicher wie konzeptbezogener Ebene.

Werner Wintersteiner: „Global Citizenship Education“- der Autor widmet sich dem Diskussionsstand zum Konzept der Global Citizenship Education im deutschen Sprachraum.

Malte Kleinschmidt, Dirk Lange: „Inclusive Citizenship Education“- der für diesen Beitrag namensgebende Ansatz stellt sowohl eine Forschungspraxis als auch ein reflexiv-analytisches Instrument zur Konzeptualisierung didaktischer Ansätze aus einer machtkritischen und performativen Perspektive dar und wird durch die Autoren vorgestellt.

Christiane Ruberg: „Inklusive Bildung“- die Autorin legt zunächst ihr Inklusionsverständnis dar, um davon ausgehend Reformanliegen an Schule und Gesellschaft in demokratiepädagogischer Perspektive zu formulieren.

Bernd Overwien: „Bildung für nachhaltige Entwicklung – Umweltbildung“- der Autor stellt die Entwicklung sowie den Stellenwert des Themas im Kontext demokratiepädagogischer Überlegungen dar.

Inken Heldt: „Menschenrechtsbildung – Kinderrechtsbildung“- plädiert für die Betrachtung von Menschenrechten in rechtlicher, moralischer, politischer Hinsicht sowie als Grundelement einer Pädagogik.

Helmolt Rademacher, Werner Wintersteiner: „Friedenspädagogik und Friedensbildung“- dieser Artikel gibt einen Überblick über friedenspädagogische Angebote sowie der Friedensbildung in historischer und gegenwärtiger Perspektive.

Axel Schulte: „Interkulturelles Lernen und die demokratische Frage“- der Autor ordnet den Begriff des Interkulturellen Lernens zunächst ein, stellt dessen Entwicklung und Differenzierung dar, um anschließend Probleme und Kontroversen zu skizzieren. In einem weiteren Abschnitt diskutiert er Fragen der Demokratie im Kontext Interkulturellen Lernens.

Juliane Niklas, Mario Förster, Wolfgang Frindte: „Antirassistische Bildung“- zunächst definieren die Autor*innen antirassistische Bildung und formulieren eine Zielformulierung. Aus ihrer Perspektive geht es um das Ziel „rassistische Einstellungen und diskriminierende Verhältnisse zu erkennen zu hinterfragen und vor dem Hintergrund der einer kritischen Analyse von gesellschaftlichen Machtverhältnissen auf deren Abschaffung hinzuarbeiten“ (S. 421). Daran anschließend nehmen Sie eine differenzierte Definition und historische Kontextualisierung zum Begriff Rassismus vor.

Sebastian Fischer: „Rechtsextremismusprävention“- Sebastian Fischer fokussiert in seinem Beitrag Präventionsstrategien gegen Rechtsextremismus und untersucht, inwiefern sie geeignet sind der extremen Rechten entgegengesetzt zu werden. Zunächst nimmt der Autor eine kritische Einordnung der sozialpädagogischen Ansätze des Aktionsprogramms gegen Gewalt und Aggression aus den 1990er Jahren vor und zieht daraus Schlussfolgerungen für den aktuellen Umgang mit dieser Problematik. Anschließend wendet er sich der demokratischen Schulentwicklung zu und nimmt auch hier eine kritische Einordnung vor. Er warnt davor, Schule ausschließlich als Ort der Teilhabe und Anerkennung zu denken, wie dies bisher in Wissenschaft und Politik der Fall sei. Weniger berücksichtigt sei jedoch die Tatsache, dass verschiedene Formen von Diskriminierung und Ausgrenzung auch in der Schule eine wichtige Rolle spielen. Forschung müsse sich stärker als bisher mit der Frage beschäftigen, wie bestehende Ungleichheitsverhältnisse in der Institution Schule wirken.

Wolfgang Beutel, Markus Gloe: „Moralisches Lernen und Just Community“- die Autoren diskutieren „Moral“ als Aufgabe und Erscheinungsform in der Pädagogik.

Markus Gloe: „Medienpädagogik und Medienbildung“- der Autor bestimmt zunächst den Begriff der Medienkompetenz als Schlüsselkompetenz, um sich dann von dieser Darstellung zu distanzieren und für eine Stärkung der Medienbildung zu plädieren. Medienbildung setzt er dann in den Kontext der Demokratiepädagogik und stellt die Bedeutung dieses Zusammenhangs vor dem Hintergrund der digitalen Transformation dar.

Gert Pickel: „Religion und Demokratiepädagogik“- der Autor beschäftigt sich mit Religion und Religiosität als gleichzeitiges Problem und Chance demokratischer Erziehung.

Judith Goetz: „Gender-Didaktik – Didaktik der Vielfalt“- ausgehend von der Annahme, dass genderbewusste Bildung ein immanentes Ziel der Demokratiepädagogik und politischer Bildung sein sollte, oftmals jedoch vernachlässigt wird, widmet sich die Autorin zunächst einem Überblick der historischen Entwicklung, zentralen Überlegungen sowie Zielen der Gender-Didaktik, um dann auf Umsetzung sowie Herausforderungen genderdemokratischer Didaktik und politischer Bildung einzugehen.

Moritz Peter Haarmann: „Sozioökonomische Bildung“- der Autor weist eine didaktische Schnittmenge zwischen sozioökonomischer Bildung und Demokratiepädagogik aus und plädiert für ein bildungswirksames Aufgreifen dieser Aspekte in Form integrativer Konzepte politischer Bildung.

VI Orte der Demokratiepädagogik

Im Rahmen dieses Kapitels findet sich eine Darstellung institutioneller Handlungsfelder.

Raingard Knauer, Rüdiger Hansen, Benedikt Sturzenhecker: „Kindertageseinrichtungen“- dieser Artikel verdeutlicht verschiedene Begründungslinien für Demokratiepädagogik in Kindertageseinrichtungen und stellt Eckpunkte einer pädagogischen Gestaltung von Demokratieerfahrungen sowie entsprechende Anforderungen an das Handeln pädagogischer Fachkräfte dar. Weiterführend werden Forschungsergebnisse skizziert.

Michael Schieder, Ann-Kathrin Hiller, Ulrich Bartosch: „Schulsozialarbeit und Ganztagsbildung“- die Autor*innen nehmen zunächst eine Verortung des Arbeitsfeldes Schulsozialarbeit vor und beschreiben den Handlungsauftrag anhand rechtlicher Rahmenbedingungen sowie Handlungsstandards. Daran schließen sie eine Begriffsbestimmung von Bildung im Ganztag an, um daran anschließend Partizipation als integralen und wesentlichen Bestandteil der Schulsozialarbeitspraxis auszuweisen. Daraus resultiert aus Perspektive der Autor*innen die Anforderung, schulische Prinzipien mit jenen der Kinder- und Jugendhilfe kontinuierlich in Balance zu bringen und gleichzeitig die professionelle Eigenständigkeit zu wahren. Sie fragen abschließend nach dem Begriff der Partizipation als Schlüssel zur Demokratiebildung.

Iris Baumgardt: „Grundschule“- die Autorin fragt nach den Chancen und Herausforderungen für die Grundschule, sofern diese den Auftrag hat, die Ausdifferenzierung demokratischer Handlungskompetenzen der Schüler*innen zu ermöglichen. Diese Überlegungen nehmen ihren Ausgang in der These, dass die inklusive Grundschule zahlreiche Möglichkeiten bereithalte, die Lebenswelt der Schüler*innen durch diese im Sinne des Beutelsbacher Konsens mitbestimmen zu lassen. Dazu wird zunächst eine theoretische Verortung vorgenommen, um daran anschließend den Forschungsstand zu thematisieren. Davon ausgehend werden Chancen und Grenzen der Demokratiepädagogik in der Grundschule diskutiert.

Alexander Gröschner, Anne Israel: „Die Sekundarstufe“: Zur Rolle von student agency im Unterricht- die Autor*innen beschreiben Student Agency als Lerngelegenheit und Erfahrungsraum im Zusammenhang von Demokratiepädagogik und Unterricht in der Sekundarstufe.

Bettina Zurstrassen: „Demokratie Lernen an berufsbildenden Schulen“- die Autorin stellt Eckpunkte eines Konzepts für eine arbeitsweltorientierte Didaktik des Demokratie-Lernens dar, welches Lernende zu politisch-demokratischer Mündigkeit und Handlungsfähigkeit befähigen möchte. Dieses Konzept entfaltet sie entlang der didaktischen Prinzipien der Subjekt-, Lebenswelt- und Handlungsorientierung, welche sie als grundlegend für das Demokratie-Lernen beschreibt.

Wilfried Kretschmer: „Schulleitung als demokratisches Investment“- widmet sich der Frage, inwiefern Schulleitungen als hauptsächliche, aber nicht alleinige Instanz die professionellen Ressourcen der Arbeit der Lehrkräfte auf eine partizipative Weise so stärken und unterstützen können, dass die Wahrscheinlichkeit guter pädagogischer Arbeit stabilisiert und erhöht wird.

Markus Gloe, Michael Morasch: „Demokratische Schulen“- die Autoren stellen das Konzept demokratischer Schulen unter Berücksichtigung empirischer Ergebnisse dar.

Anne Seifert, Karl-Heinz Gerholz: „Demokratiepädagogik und Hochschule: Förderung kritisch-reflexiven Denkens“- die Autor*innen dieses Beitrages widmen sich dem Reflexionsverständnis im hochschuldidaktischen Diskurs, welches zwar eine zentrale Forderung darstellt, je nach erkenntnis- sowie lerntheoretischer Annahme jedoch unterschiedlich gedeutet wird. Dazu stellen sie die Frage, anhand welcher Kriterien das geforderte kritisch-reflexive Denken mit Bezug zur pragmatischen Theorie John Deweys definiert werden könnte. In der Folge stellen sie dar, dass es neben dem demokratiepädagogischen Bezug weitere Perspektiven auf dieses Ziel gibt. Sie diskutieren in der Folge entlang zweier korrespondierender Stufenmodelle die Frage der Reflexionsqualität und leiten darauf Folgerungen für die Begleitung von Reflexionsprozessen am Lern- und Bildungsort Hochschule ab.

Nils Berkemeyer: „Demokratie und Lehrer_innenbildung an der Hochschule“- Nils Berkemeyer nimmt in seinem Beitrag zunächst formale Ansprüche an die Ausbildung für Lehrerinnen entlang der KMK Standards sowie der Stellungnahme zur Demokratiebildung aus dem Jahr 2018 in den Blick. Hier stellt er bilanzierend fest, dass das Thema Demokratie in der Lehrer*innenausbildung zwar nicht ganz vergessen wurde, eine systematische Entfaltung jedoch ausstehe. Zudem bliebe unklar, so der Autor, welche weiteren Vorstellungen von Demokratie zugrunde gelegt würden.

In einem zweiten Schritt nimmt er eine explorative Sichtung von praktischen Angeboten an bundesdeutschen Universitäten zu diesem Thema vor. Hier stellt er fest, dass nicht alle Universitäten explizite Angebote vorhalten, schränkt diesen Hinweis jedoch mit einem Verweis auf die eher oberflächliche Suche ein. Hinsichtlich möglicher Formate der Demokratiebildung im Rahmen der Lehrkräfteausbildung weist Nils Berkemeyer einen Mangel an evaluierten Programmen aus.

Abschließend stellt der Autor in normativer Absicht einen Vorschlag zur Diskussion, welcher nach der Rolle von Lehrkräften im 21. Jahrhundert fragt, und thematisiert zeitgleich die Frage, wie ein grundlegend geteiltes Leitbild für Studierende des Lehramts an Hochschulen implementiert werden könne. In diesem Zusammenhang schlägt er den Begriff der „deliberativen Profession“ vor und fordert die Herstellung einer Verbindung zwischen fachlichem Lernen und den Fähigkeiten von Lernkräften sich an der demokratischen Entwicklung des Schulsystems durch kritische Mitwirkung zu beteiligen.

Ulrich Ballhausen: „Jugendbildung: Gelegenheitsraum der Demokratiebildung“- ausgehend von einer Auseinandersetzung mit dem Fachterminus „Jugendbildung“ stellt der Autor diese als zentralen Aspekt der Jugendarbeit heraus. Davon ausgehend skizziert Ulrich Ballhaus das Bildungsverständnis, den Bildungsauftrag sowie die Bildungsziele und begründet so die Einschätzung von Jugendbildung als Kompetenzraum der Demokratie- bzw. Politischen Bildung. Folgend nimmt der Autor eine Verhältnisbestimmung von Demokratiebildung und Politischer Bildung vor, um daran anschließend Demokratiebildung auf den Ebenen der Jugendarbeit, der (kulturellen) Jugendbildung und im Selbstverständnis und in der Praxis der außerschulischen Jugendbildung zu skizzieren.

Alexander Ratzmann, Daniel Rode, Günter Amesberger: „Sport und Demokratie“- die Autoren widmen sich der als pädagogisch definierten Frage, unter welchen Umständen welche Aspekte, Ausschnitte und Formen des „kulturellen Phänomens“ (Ratzmann, Rode, Amesberger) Sport für wen auf welche Weise bildend sein könnten.

Tonio Oeftering: „Politische Erwachsenenbildung als Ort der Demokratiepädagogik“- der Autor entfaltet eine Begründung für die Hypothese, dass von der Demokratiepädagogik wichtige Impulse für die Erwachsenenbildung ausgehen können und umgekehrt.

VII Formen der Demokratiepädagogik

Dieses Hauptkapitel widmet sich der Ausdifferenzierung etablierter und innovativer Handlungs- und Lerntraditionen.

Britta Schellenberg: „Deliberation und demokratisches Sprechen“- ausgehend von der Hypothese, dass Deliberation und demokratisches Sprechen vielversprechend für die Beteiligung von Menschen in Bezug auf die Klärung von Themen und Sorgen und möglicherweise gar für die Befriedung von Konflikten sein könnten, fragt die Autorin nach Grundvoraussetzungen und Rahmenbedingungen für derartige Gespräche.

Ansgar Kemmann: „Rhetorik und Debatte“- der Autor widmet sich der Bedeutung von Rhetorik für die moderne Demokratiepädagogik.

Markus Gloe: „Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen“- der Autor beschreibt Ablauf und Konzept der Methode des Philosophierens mit Kindern, um anschließend auf empirische Ergebnisse aus diesem Kontext einzugehen. Im letzten Schritt wird nach dem möglichen Beitrag der Methode bzw. Haltung zu den Zielen der Demokratiepädagogik gefragt.

Volker Reinhardt, Wolfgang Beutel, Markus Gloe: „Projekte“- der Beitrag widmet sich der inhaltlich engen, gewachsenen Verbindung zwischen Projektlernen und Demokratiepädagogik.

Anna Mauz, Sandra Zentner: „Lernen durch Engagement – Service-Learning“- der Artikel thematisiert diese partizipative Lehr- und Lernform als Verbindung schulischen Lernens und gesellschaftlichem Engagement.

Steve Kenner: „(Selbst)Bildung durch politische Partizipation“- der Autor nimmt zunächst eine thematische Hinführung vor, bei welcher er einen Überblick über Fachdiskurse aus dem sozialwissenschaftlichen Bezugsdisziplinen der Demokratiebildung anbietet. Daran anschließend stellt er das Spannungsfeld um den Stellenwert realer politischer Partizipation in Bildungsprozessen dar und knüpft daran, unter Bezugnahme auf empirische Ergebnisse, eine Darstellung hinsichtlich der Bereitschaft und tatsächlicher Partizipationserfahrung im Feld der Demokratiebildung an. Er diskutiert, inwiefern bei Erfahrungen mit politischer Partizipation von wertvollen Lernanlässen gesprochen werden kann.

Katrin Hahn-Laudenberg: „Die Schülervertretung“- die Autorin stellt die Schüler*innenvertretung zunächst vor dem Hintergrund der historischen Entwicklung und ihren rechtlichen Grundlagen dar, um anschließend auf empirische Befunde zur Realisierung schulischer Partizipationsmöglichkeiten einzugehen. Im Anschluss erfolgt eine Diskussion der Erkenntnisse sowie ein Ausblick.

Helmolt Rademacher: „Der Klassenrat“- der Autor beschreibt Gelingensbedingungen von Klassenräten.

Wolfgang Beutel, Ansgar Kemmann, Carmen Ludwig: „Stiftungsförderung und Wettbewerbe für Schüler_innen und Schulen“- die Autor*innen widmen sich der Frage, was Schüler*innen-Wettbewerbe zum Demokratie-Lernen beitragen können.

Christiane Ruberg, Silvia-Iris Beutel, Eva Espermüller-Jug: „Partizipative Leistungsbeurteilung“- die Autorinnen stellen in ihrem Beitrag Veränderungskorridore einer partizipativeren Leistungsbeurteilung für die heutigen Schulen dar.

VIII Ausblick

Peter Fauser: „Vom Kopf auf die Füße. Ein Versuch über die Zukunft der Demokratiepädagogik“- dieser Beitrag resümiert zahlreiche Fragen der Demokratiepädagogik. 

Diskussion

Dass von Wolfgang Beutel, Markus Gloe, Gerhard Himmelmann, Dirk Lange, Volker Reinhardt und Anne Seifert herausgegebene „Handbuch Demokratiepädagogik“ stellt ein vergleichsweise umfassendes Handbuch zu Feldern, Geschichte und aktuellem Forschungsstand des Themas Demokratiepädagogik dar. Lesende finden in diesem Band übersichtliche, zum Teil grundlegende, zum Teil auch etwas weiterführende Artikel zu wesentlichen Aspekten des Feldes.

Den eingangs formulierten Anspruch der zusammenfassenden Darstellung unterschiedlicher Konzepte, theoretischer und historischer Anschlüsse usw. kann das Werk durchaus erfüllen, bietet das Handbuch Demokratiepädagogik mit seinen 63 Beiträgen doch eine übersichtliche und gut strukturierte Darstellung der relevanteren Themen des Gebietes.

Fazit

Das Handbuch Demokratiepädagogik stellt ein Nachschlagewerk für Studierende und Lehrende im Bereich Politischer Bildung dar. Die übersichtlichen Einzelbeiträge sind beispielsweise gut zur einführenden Diskussion in Lehrveranstaltungen geeignet.

Rezension von
Julia Besche
Verwalterin der Professur für Normative Rahmungen der Sozialen Arbeit an der HAWK Holzminden
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Es gibt 3 Rezensionen von Julia Besche.

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Zitiervorschlag
Julia Besche. Rezension vom 27.09.2023 zu: Wolfgang Beutel, Markus Gloe, Gerhard Himmelmann, Dirk Lange, Volker Reinhardt u. a. (Hrsg.): Handbuch Demokratiepädagogik. Debus Pädagogik Verlag (Schwalbach/Ts.) 2022. ISBN 978-3-95414-185-2. Reihe: Handbuch. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29341.php, Datum des Zugriffs 29.02.2024.


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