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Michael Raisch: Emotionen in der systemischen Therapie

Rezensiert von Prof. Dr. Uli Kowol, 03.05.2022

Cover Michael Raisch: Emotionen in der systemischen Therapie ISBN 978-3-525-40775-2

Michael Raisch: Emotionen in der systemischen Therapie. Grundlagen und Methoden für eine integrative Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2022. 382 Seiten. ISBN 978-3-525-40775-2. 39,00 EUR.
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Thema

Systemische Therapie ist seit vielen Jahren eine gut begründete und anerkannte Form der Intervention in soziale Systeme. Bekannt geworden durch die Arbeiten der Heidelberger Schule (Fritz B. Simon, Gunter Schmidt u.a.) in den achtziger Jahren und diffundiert in verschiedene und vielfältige therapeutische Praxen (Einzel- und gruppentherapeutische Settings, Supervision, Coaching und diverse Handlungsfelder der Sozialen Arbeit) gilt die systemische Therapie als eine Erfolgsgeschichte der praktischen Wirksamkeit theoretischen Denkens. Warum also noch eine weitere Publikation zu diesem Kontext und was ist ihr Distinktionsgewinn? Es geht um nichts weniger, als eine Leerstelle des systemischen Arbeitens zu markieren: Es geht dem Autor darum, die Bedeutung der Emotionen und ihres historischen Wandels zu analysieren und darum, „Emotionen als einen Schlüssel, wenn nicht als zentrales Missing Link bei Fragen der strukturellen Koppelung im bio-psycho-sozialen Systemmodell zu betrachten.“ (S. 17). Das selbsterklärte Ziel besteht darin, systemisch-therapeutische Verfahren „durch die Einbeziehung emotionsbasierter Verfahren“ (S. 16) zu erweitern.

Autor

Dr. phil., Dipl. Psych. und Dipl. Soz. Michael Raisch ist langjähriger approbierter Psychotherapeut, Supervisor und Coach. Als systemischer Familientherapeut, Verhaltenstherapeut, NLP-Master und Lehrtrainer für Systemische Therapie leitet er Fort- und Weiterbildungen und ist als Lehrtherapeut und Supervisor in systemischen Approbationsausbildungen tätig.

Entstehungshintergrund

Dieses Buch ist auf dem Hintergrund der langjährigen beruflichen Praxis des Autors entstanden, in der ihm immer deutlicher wurde, dass lösungsorientierte systemische Verfahren nicht bei jedem Klienten gleichermaßen anschlussfähig sind und sich zuweilen als zu kognitionslastig erweisen bzw. Klient*innen nach einer gewissen Zeit wieder in eingeübte Schemata verfallen. Die eigene Neugier führten ihn zur Beschäftigung mit sogenannten emotionalen Schemata und zum Nachdenken über die Macht der Gefühle. Die Beschäftigung mit der Schematherapie und der emotionsfokussierten Therapie navigierten Raisch direkt zum blinden Fleck lösungsorientierter Ansätze, die mangelnde Berücksichtigung emotionaler Aspekte in systemisch-therapeutischen Settings. Der hier vorgelegte Entwurf einer Grundlegung der Bedeutung von Emotionen in der systemischen Therapie verdient ein vielschichtiges Publikum.

Aufbau

Entsprechend dem Charakter des Buches, die Grundlagen der Bedeutung von Emotionen für die systemische Therapie herauszuarbeiten, findet sich nach einer etwas ausführlicheren Einleitung in das Buch, ein umfassendes erstes Kapitel zum Thema Emotionen (S. 21–150). Ausführlich werden die Bedeutung von Emotionen, die (System-)Theorie und Emotionen, das biologische, psychische und soziale System sowie eine kurze Geschichte der Emotionen präsentiert. Ein weiteres umfassendes Kapitel fasst souverän den Forschungsstand zu den verschiedenen emotionsbasierten Verfahren zusammen (S. 151–323). Im dritten Kapitel präsentiert der Autor die „Integrative Praxis“ als „Verbindung von systemischer und emotionsbasierter Therapie“. Kern dieses Kapitels ist die Darlegung eines „Grundrisses einer systemisch-emotionalen Psychotherapie (SEP)“ (S. 343-365).

Inhalt

In der Einleitung gelingt es dem Autor seine Leser*innen sofort für sein Anliegen zu inspirieren. Er fragt zu Beginn: „Weshalb braucht jede Psychotherapie die Einbeziehung der Gefühle wie ein guter Koch erlesene Gewürze oder jede Kellnerin ein freundliches, kundenorientiertes Auftreten?“ Von dieser Fragestellung ausgehend, führt er die Leser*innen dann schrittweise zu seiner Hauptthese, dass die Einbeziehung emotionsbasierter Verfahren in das therapeutische Setting eine Bereicherung für die systemische Therapie darstellt. Im ersten Kapitel wird nun umfassend in das Thema Emotionen eingeführt. Zunächst wird die Bedeutung von Emotionen in modernen Gesellschaften hervorgehoben (Stichwort: „emotionaler Kapitalismus“, vgl. Illouz´ 2007), dann geht der Autor auf die Semantik des Begriffs Emotionen ein, analysiert im Folgenden die Konzepte der emotionalen Intelligenz und Achtsamkeit, resümiert den Ansatz des US-amerikanischen Emotionsforschers Paul Ekman zu den Basalemotionen und arbeitet Emotionen als Bedürfnisnavigator heraus, bei denen immer zwei Zeitbezüge beachtenswert sind, einmal der Gegenwartsbezug (die Art und Weise wie ich Emotionen aktuell wahrnehme) und zweitens der Vergangenheitsbezug (welcher beinhaltet, wie die Emotion mit der Konditionierungsgeschichte, bspw. mit früheren Verletzungen und Entbehrungen zusammenhängen). Schließlich stellt er die Bedeutung der Emotionen für die psychische Gesundheit heraus. Im zweiten Abschnitt verfolgt der Autor das Ziel, den Stellenwert von Emotionen in der Systemtheorie systematisch zu erfassen. Da Emotionen beim Begründer der modernen soziologischen Systemtheorie, Niklas Luhmann, nur insofern eine Rolle spielen, als sie Gegenstand von Kommunikation sein können, muss Raisch zunächst die verschiedenen Systemebenen (biologische, psychische und soziale Systeme) analysieren, um aus der Sicht der Psychologie (insbesondere der Psychotherapie) die Blackbox – Emotionen – zu öffnen. Dabei kommt ihm insbesondere der Beitrag des Schweizer Psychiaters Luc Ciompi zugute, der ebenfalls einen systemtheoretischen Ansatz verfolgt und die Ausklammerung von Emotionen in der Systemtheorie Luhmanns als einen „blinden Fleck“ bezeichnet.

Anschließend an Ciompis Begriff der „Affektlogik“ arbeitet Raisch heraus, dass Emotionen in allen relevanten kognitiven Umgebungen bedeutsam sind, dass also, um „eine relevante Information zu generieren, […] neben kognitiven grundsätzlich auch affektive bzw. emotionale Prozesse“ (S. 61) wirksam sind. Systemtheoretisch gesprochen werden hier strukturelle Koppelungen von psychischen und sozialen Systemen im Medium von Emotionen erkennbar, was dann auch Folgen für das weit verbreitete bio-psycho-soziale Systemmodell hat. Als wichtigstes Bindeglied zwischen diesen drei Systemarten fungieren nach Raisch Emotionen. „Sie fungieren als Medium, über das permanente Koppelungen zwischen dem biologischen, dem psychischen und dem sozialen System prozessiert werden.“ (S. 68). Damit ist der Grundstock gelegt, dass vornehmlich kognitiv ausgerichtete Repertoire systemischer Therapie zu erweitern. Dies geschieht dann in den nächsten drei Abschnitten, in denen dezidiert das biologische, das psychische und soziale System analysiert werden, insoweit sie für die Bedeutung von Emotionen Relevanz besitzen. Im biologischen System werden zwei für die Emotionen wichtige physiologische und neurobiologische Schaltkreise analysiert, das limbische System, wozu beispielsweise die Amygdala und der Hippocampus zählen und das autonome Nervensystem, mit den drei zentralen Bestandteilen dorsaler Vagus, Sympathicus und ventraler Vagus. Als Fazit dieser Analyse wird behauptet, „das emotionale Prozesse mit sowohl neuronalen als auch hormonellen sowie somatischen Prozessen sehr eng verkoppelt sind.“ (S. 104).

Für die Analyse des psychischen Systems verwendet Raisch im Anschluss an Peter Fuchs die systemtheoretische Leitdifferenz latent/​manifest und stellt insbesondere zwei Emotionsfelder vor: Während die störungsspezifische Therapieforschung emotionale Grunddispositionen wie Verletzlichkeit, Scham und Angst fokussiert, werden Vertrauen, Akzeptanz, Selbstwertgefühle, Zuversicht, Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz als veränderungsorientierte Gefühle analysiert. Eine Reihe Fallbeispiele illustrieren die genannten Emotionen und stellen Bezüge zu therapeutischen Settings her. Dem sozialen System kommt eine besondere Relevanz für Emotionen insofern zu, da insbesondere frühkindliche Bindungserfahrungen eine spezifische Relevanz für die Persönlichkeitsentwicklung besitzen (S. 128 ff.). Damit rückt das Familiensystem in den Fokus, insofern diese als „zentraler Ort der Emotionsregulation“ (S. 136) bezeichnet wird. Schließlich wird von Raisch das therapeutische Setting als soziales System angesehen, da Therapien darauf ausgerichtet sind, neue Sinnbezüge zu erschließen und da die Therapien darauf hinwirken, eine „Umwandlung belastender und schmerzhafter Emotionen und ihrer Prozesslogiken durch den Aufbau von Problemlösungskompetenz und Selbstakzeptanz“ (S. 138) zu initiieren. Raisch schließt das Kapitel mit einer kurzen ,Geschichte der Emotionen‘ ab, in dem insbesondere die lange Tradition der Trennung von Körper und Geist zusammengefasst und ihre heutige Überwindung resümiert wird.

Im zweiten Kapitel analysiert Raisch nun die diversen emotionsbasierten Verfahren (EBV). Die Grundidee aller EBV ist, dass sie das „Wahrnehmen und Ausdrücken von Emotionen möglich machen“ (S. 151). Als Vorläufer dieser Verfahren werden die Humanistische Psychotherapie, die Gestalttherapie, das Psychodrama und die Transaktionsanalyse aufgezählt. Die Schematherapie ist ein recht junges Verfahren und wurde von Jeffrey Young, dem Psychotherapieforscher an der Columbia University und Leiter des Cognitive Therapy Center in New York entwickelt. Zentral für dieses Verfahren ist die „Einbeziehung von Erlebnismustern und Emotionen in die therapeutische Arbeit“ (S. 156).

Während die Grundidee dieses Verfahrens in der Annahme besteht, dass die von Menschen erworbenen Schemata sowohl nützlich als auch dysfunktional sein können, will Raisch zeigen, dass aus der Perspektive der systemischen Therapie, es gilt, die „Sinnhaftigkeit und somit auch die Veränderungswürdigkeit jedes einzelnen spezifischen Schemas in der therapeutischen Gesprächssituation“ (S. 171) aufzuzeigen und mit dem Klienten zu reflektieren. Anhand von mehreren Fallbeispielen demonstriert er den Gewinn dieser Weichenstellung, denn, das, was vorher als dysfunktional angesehen wurde, kann auch als Ressource aufgefasst werden, die für die Lösungsorientierung eine wichtige Rolle spielen kann. An weiteren Fallbeispielen wird diese Einsicht demonstriert. Praktische Relevanz erlangen die dann folgenden therapeutischen Methoden, da hier genau und ebenfalls an Fallbeispielen exemplifiziert „Werkzeuge und Basisinterventionen“ (S. 202 ff.) vorgestellt werden. Bedeutsam und über die klassische Schematherapie hinausweisend sind insbesondere die emotionsaktivierenden Interventionen, die der Autor an den Beispielen „Stuhlarbeit“ und „Imaginationsarbeit“ erläutert und mit systemischen Haltungen und Interventionen zu verbinden versteht. Sehr wichtig für die emotionsaktivierenden Interventionen ist auch die Stellung des Therapeuten in diesem Setting, denn die Schematherapie betrachtet die therapeutische Beziehung als zentralen Schlüssel für den therapeutischen Erfolg. Für dieses Instrument wurden die Konzepte der begrenzten Fürsorglichen Nachbeelterung (Reparenting) und der Empathischen Konfrontation (Empathic Confrontation) entwickelt (S. 227 ff.). Hervorzuheben ist auch, dass in diesen praktischen Abschnitten viele Grafiken und Schaubilder sehr zum Verständnis beitragen.

Neben der Schematherapie bildet die Emotionsfokussierte Therapie (EFT) einen weiteren wichtigen Baustein auf dem Weg zu einem integrativen Modell, welches eine Verbindung zwischen systemischer und emotionsbasierter Therapie schaffen soll. Dieser Abschnitt ist ähnlich aufgebaut, wie schon der Abschnitt zur Schematherapie. Raisch führt zunächst in die Grundlagen ein, analysiert die verschiedenen Emotionstypen und benennt, wiederum unterstützt mit zahlreichen sehr gut erklärenden Fallbeispielen, Übungsblättern, Tabellen und Abbildungen die therapeutischen Methoden (Tools, Interventionen und erlebnisaktivierende Methoden), mit denen plausibel der systemische Nutzen der EFT demonstriert wird. Deutlich wird gerade in diesem Abschnitt, dass hier jemand nicht nur die theoretischen Grundlagen seines Handwerks versteht, sondern auch über ein breites therapeutisches Praxiswissen verfügt, welches zudem anschaulich und nachvollziehbar vermittelt werden kann.

Abschließend werden in diesem Kapitel noch die Innere Kindarbeit (IKA) und die Compassion Focused Therapy (CFT) vorgestellt, wobei für alle in diesem Kapitel vorgestellten emotionsbasierten Verfahren gilt, dass sie untereinander, sogar zuweilen in einzelnen Sitzungen, gut kombinierbar sind. Sie ergänzen sich gegenseitig, stehen nicht in Konkurrenz zueinander und implizieren alle eine ressourcenorientierte Vorgehensweise. Im abschließenden dritten Kapitel geht es nun um die Verbindung von systemischer und emotionsbasierter Therapie. Nach einem Vergleich zwischen systemischer und emotionsbasierter Therapie, der sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede aufweist, werden die Anknüpfungspunkte für eine Integration beider Verfahren benannt und die möglichen Synergien herausgestellt. Kernstück des Kapitels ist dann der Grundriss einer systemisch-emotionalen Psychotherapie (S. 343 ff.). Zentrale Grundlagen für dieses Modell bilden die systemtheoretischen Überlegungen wie sie bereits im ersten Kapitel dargelegt wurden, die aufgezeigten Rückkoppelungsprozesse zwischen den Systemebenen sowie die biografische Selbstrekursivität, die zu den emotionalen Schemata führt, deren Bearbeitung und Transformation die Kernkompetenz psychotherapeutischer Arbeit darstellt und diese von Beratung unterscheidet (S. 347). Das hier vorgestellte psychotherapeutische Setting favorisiert dementsprechend „drei Lupen“, die systemische, die emotionsfokussierte und die biografische Lupe, die jeweils Möglichkeitsräume darstellen und nicht in allen therapeutischen Situationen gegenwärtig sein müssen. Gleichwohl weist Raisch in seinen Schlussbetrachtungen nochmal deutlich darauf hin, wie enorm wichtig die Kategorie der Emotionen für die Weiterentwicklung der psychotherapeutischen Praxis sein wird.

Diskussion

Dieses Buch ist kein Kompendium für psychotherapeutische Verfahren und will es auch nicht sein. Vielmehr füllt es eine Leerstelle zwischen systemischen (eher kognitiv- verhaltenstherapeutischen) und emotionsbasierten therapeutischen Verfahren. Dies ist die theoretische Seite des Buches. Der Autor markiert auch sehr sorgfältig den Gewinn für die psychotherapeutische Praxis, wenn auf systemischer Grundlage Emotionen umfänglich in die psychotherapeutische Praxis integriert werden, was er anhand von vielen Praxisbeispielen demonstriert. Dies ist die praktische Seite des Buches. Dementsprechend bietet das Buch theoretisches Rüstzeug für eine veränderte Praxis psychotherapeutischer Settings. Der Grundriss einer systemisch-emotionalen Psychotherapie (SEP) sollte weitere Psychotherapeut*innen wie Psychotherapie-Forscher*innen inspirieren, die Praxis und die Theorie, auch im Interesse der Klient*innen, fortzuschreiben. Hier wäre es auch sinnvoll, die Erkenntnisse zur Integration emotionsbasierter Verfahren in systemische Therapien auch speziell für den Bereich der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie aufzubereiten.

Fazit

Dem Autor ist es gelungen, eine Leerstelle zwischen der systemischen und emotionsbasierten Therapie auszufüllen. Die sehr genaue und wenig redundante Argumentation ist verständlich und auch für Studierende höherer Semester nachvollziehbar geschrieben. Das Buch kann somit Studierenden, Praktiker*innen, die auch an Theorie interessiert sind und Theoretiker*innen, die an einer veränderten psychotherapeutischen Praxis orientiert sind, empfohlen werden.

Rezension von
Prof. Dr. Uli Kowol
Professor für Sozialmanagement und Sozialwirtschaft am Fachbereich „Angewandte Sozialwissenschaften“ der Fachhochschule Dortmund
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Es gibt 4 Rezensionen von Uli Kowol.

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Zitiervorschlag
Uli Kowol. Rezension vom 03.05.2022 zu: Michael Raisch: Emotionen in der systemischen Therapie. Grundlagen und Methoden für eine integrative Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2022. ISBN 978-3-525-40775-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29368.php, Datum des Zugriffs 24.05.2022.


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