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Kathrin Hormann, Michael Lichtblau: Fachkräfte und Kinder im Dialog

Rezensiert von Alexandra Großer, 23.12.2022

Cover Kathrin Hormann, Michael Lichtblau: Fachkräfte und Kinder im Dialog ISBN 978-3-7799-6829-0

Kathrin Hormann, Michael Lichtblau: Fachkräfte und Kinder im Dialog. Band 1: Praxisbuch kognitiv aktivierende Interaktionsgestaltung im Kita-Alltag. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2022. 120 Seiten. ISBN 978-3-7799-6829-0. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR.
Reihe: In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783779967156.

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Thema

Der Praxisband stellt das Weiterbildungskonzept vor und beschreibt den Aufbau der Fortbildungsmodule der Weiterbildungsqualifizierung zur Gestaltung von kognitiv aktivierenden Interaktionen im Kita-Alltag. Der Praxisband zeigt auf, wie Bildungsprozesse von Kindern mit kognitiv aktivierenden Impulsen im Alltag begleitet werden können.

Autorinnen

Kathrin Hormann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Sachunterricht und Inklusive Didaktik am Institut für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover. Sie forscht und lehrt mit den Schwerpunkten der frühkindlichen Bildung und Entwicklung, Sprachfördermaßnahmen in Kindergarten und Grundschule mit dem Schwerpunkt alltagsintegrierte Sprachförderung, Kompetenzen und Weiterqualifizierung von Erzieher/​innen und Grundschullehrer/​innen mit den Schwerpunkten Sprache und Inklusion sowie zur Professionalisierung in der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften im Elementarbereich und pädagogischer Qualität in Kindertageseinrichtungen.

Dr. phil. Michael Lichtblau ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Inklusive Schulentwicklung am Institut für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover. Er forscht und lehrt in den Schwerpunkten der kindlichen Interessenentwicklung, Inklusion in Kita und Schule, Gestaltung der Transition vom Elementar- zum Primarbereich sowie der inklusiven Förderdiagnostik.

Aufbau

Das Buch umfasst insgesamt acht Kapitel mit Unterkapiteln, die von unterschiedlichen Autor*innen verfasst wurden. Kapitel 5 ist das umfangreichste Kapitel und beinhaltet fünf weitere Kapitel mit Unterkapiteln in denen die Fortbildungsmodule 1 bis 5 vorgestellt werden. Jedes Fortbildungsmodul gibt zunächst einen Überblick über die Inhalte, danach werden die kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Ziele, die mit den Inhalten erreicht werden sollen beschrieben. Schließlich wird der Aufbau des Fortbildungsmoduls aufgezeigt sowie die Prozessbegleitung dazu. Die Arbeitsmaterialien zu den einzelnen Fortbildungsmodulen können beim Verlag über einen Downloadcode heruntergeladen werden. Die Fragen zu den Auswertungsphasen finden sich im jeweiligen Unterkapitel abgesetzt durch grauhinterlegte Kästen.

In Kapitel 1 „Einführung in den Praxisband“ informieren Kathrin Hormann und Michael Lichtblau zum Aufbau des Praxisbandes, zur Zielgruppe, über die Ziele und erforderlichen Qualifikationen der Multiplikator*innen des Weiterqualifizierungskonzepts „Kognitive Aktivierung in (inklusiven) Kitas“ (KoAkiK). Mit dem Praxisband sprechen die Autor*innen gezielt Referent*innen und Trägervertreter*innen an, die das Weiterbildungskonzept in Kindertageseinrichtungen verankern bzw. anbieten möchten.

Kathrin Hormann stellt im zweiten Kapitel „Vorstellung der KoAkiK-Projekte“ heraus, dass „seit einigen Jahren die Interaktionsgestaltung bzw. -qualität frühpädagogischer Fachkräfte zunehmend in den Fokus“ (S. 11) rückt. Forschungsergebnisse weisen daraufhin, „dass eine sprachlich-kognitive Unterstützung der Kinder im Kita-Alltag eine Herausforderung darstellt, die mit hohen Anforderungen an die Kompetenzen der Fachkräfte verbunden ist“ (ebd.). Aufgrund dieser Forschungsergebnisse entstanden die KoAkiK-Projekte und daraus das Weiterqualifizierungskonzept, dessen Wirksamkeit anhand verschiedener Fragestellungen begleitend evaluiert wurde.

Heike Wadepohl und Katja Mackowiak gehen im dritten Kapitel „Pädagogische Qualität in Kindertageseinrichtungen“ auf die verschiedenen Qualitätsdimensionen ein, die zur Beschreibung pädagogischer Qualität im frühpädagogischen Kontext herangezogen werden. Sie weisen daraufhin, dass sich diese gegenseitig beeinflussen, jedoch „nicht vollständig voneinander“ (S. 15) abhängig sind. Von den drei Qualitätsdimensionen, Strukturqualität, Orientierungsqualität und Prozessqualität, steht vor allem die Prozessqualität im Fokus der Wissenschaft. In besonderem Maße geht es hier vor allem um die Interaktionsqualität, die sich in „drei inhaltliche Bereiche untergliedern“ (S. 16) lässt, „die sich a) auf die Beziehungsgestaltung und emotionale Unterstützung, b) die Organisation des pädagogischen Alltags und c) die Unterstützung von Lern- und Bildungsprozessen beziehen (vgl. Hamre et al. 2013; Klieme et al. 2006; Wadepohl 2015;2016; Weltzien et al.2017)“ (ebd.). Besonders für die ersten zwei Bereiche weisen Ergebnisse aus Studien auf eine mittlere bis hohe Qualität in Kitas hin. Für den letzten Bereich „liegen die Werte durchweg auf einem geringen bis niedrig mittleren Qualitätsniveau“ (S. 16 f). Aufgrund dieser Ergebnisse liegt in den KoAkiK-Projekten und dem vorliegenden Weiterbildungskonzept der Schwerpunkt auf der lernunterstützenden Interaktionsgestaltung.

Im vierten Kapitel „Einführung in das KoAkiK-Weiterqualifizierungskonzept“ stellt Kathrin Hormann das KoAkiK-Weiterqualifizierungskonzept, welches im fünften Kapitel ausführlicher dargestellt wird, vor. Das Konzept besteht aus insgesamt „fünf (halbtägigen) Fortbildungsmodulen und einer ca. sechsmonatigen Prozessbegleitung vor Ort“ (S. 21). Eine Kombination der Module aus ganzen Tagen ist möglich. Wichtig ist jedoch die Einhaltung der Modulreihenfolge. Bereits nach der ersten Einheit sollte die Prozessbegleitung anschließen. Daher sollte zwischen den Fortbildungseinheiten „genügend Zeit zur Nachbereitung und Erprobung der Fortbildungsinhalte“ (S. 24) und „für die Prozessbegleitung eingeplant werden“ (S. ebd). Neben Methoden wie „fachlichen Inputs, Gruppenarbeitsphasen, Auswertungs- und Reflexionsphasen, Diskussionen im Plenum“ (S. 25) werden Videoanalysen, Rollenspiele und Fallbeispiele sowie Transferaufgaben in den Fortbildungseinheiten und Prozessbegleitungen eingesetzt.

„Einführung in die Fortbildungsmodule der KoAkiK-Weiterqualifizierung“ ist Titel des fünften Kapitels, welches aus fünf weiteren Unterkapiteln, den Handreichungen zu den Fortbildungsmodulen, bestehen.

Katja Mackowiak und Matthias Mai gehen in „Handreichung zu Fortbildungsmodul 1 Lernunterstützung und kognitive Aktivierung im Kita-Alltag“ zunächst auf die Ziele der Fortbildung und theoretischen Grundlagen ein. Grundlage für die gesamte Fortbildung sind die Lernunterstützenden Konzepte des „Sustained shared thinking (gemeinsam geteiltes Denken, SST) und das Scaffolding (Gerüst bieten, SCF)“ (S. 29). Beim Scaffolding bietet die Fachkraft dem Kind, die Unterstützung an, die es braucht um die Zone der nächsten Entwicklung zu erreichen. Die Unterstützung der Fachkraft kann aus Lernimpulsen bestehen oder aus der Vereinfachung und Strukturierung der Lerninhalte. Das SST-Konzept ist ein Indikator für Kita Qualität und beschreibt die Interaktionen zwischen Pädagog*innen und Kindern mit ko-konstruktiven Charakter, indem alle Parteien ihre Gedanken, Ideen und Sichtweisen gleichberechtigt einbringen und diskutieren. Im Anschluss erläutern die Autoren die drei Erarbeitungsphasen des ersten Fortbildungsmoduls. Um den Transfer in die Praxis zu unterstützen führen die Teilnehmer*innen ein Lerntagebuch und bekommen am Ende Aufträge für die Praxis gestellt, die sie zwischen den einzelnen Fortbildungsmodulen mit der Prozessbegleitung bearbeiten.

In „Handreichung zu Fortbildungsmodul 2: Adaptive Förderung unter Berücksichtigung kindlicher Interessen“ beschreibt Michael Lichtblau die Vermittlung von Wissen und Handlungsstrategien, die Teilnehmer*innen in die Lage versetzen, „die Interessen von Kindern theoretisch fundiert zu beobachten und sie als Bezugspunkt von kognitiv aktivierenden Fachkraft-Kind-Interaktionen zu nutzen“ (S. 40). Im Fokus dieses Fortbildungsmoduls steht das Interesse der Kinder im Alltag wahrzunehmen und die Themen der Kinder durch kognitiv aktivierenden Fachkraft-Kind-Interaktionen mittels vier Strategien zu unterstützen. In diesem Modul wechseln sich theoretische Inputs mit Reflexions- und Kleingruppenphasen ab. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Rolle der Fachkraft im Zusammenhang mit ihren Aufgaben bei der Interessensbegleitung der Kinder.

Mit der „Handreichung zu Fortbildungsmodul 3: Alltagsintegrierte Lernunterstützung bei naturwissenschaftlich-technischen Themen“ verknüpfen Kathrin Hormann und Claudia Schomaker den naturwissenschaftlich-technischen Bereich mit den lernunterstützenden kognitiv aktivierenden Interaktionen. Zu Beginn des Moduls reflektieren die Teilnehmer*innen ihre eigene Haltung zu diesem Bildungsbereich. Anhand von ausgesuchten Materialen erfahren sie eigene Erkundungsprozesse. In weiteren Reflexions- und Gruppenarbeitsphasen erarbeiten sie die verschiedenen Denkmodelle und Vorstellungen von Kindern zu naturwissenschaftlich-technischen Themen.

Julia Feesche, Antje Kula und Ulla Walter widmen sich in „Handreichung zu Fortbildungsmodul 4: Alltagsintegrierte Förderung der Gesundheit und Resilienz“ den unterschiedlichen Perspektiven zu Resilienz und Gesundheit im Kita-Kontext. Diesem Modul zur Gesundheitsförderung liegt ein ressourcenorientierter Ansatz nach den Prinzipien des Empowerments und der „Salutogenese von Antonovsky (1997)“ (S. 64) zugrunde. Die wesentliche theoretische Grundlage zu diesem Modul bildet die Ottawa-Charta der Weltgesundheitsorganisation von 1986. In diesem Modul wechseln sich Vertiefungsphasen mit Erarbeitungsphasen ab. In den verschiedenen Phasen des Fortbildungsmoduls verknüpft sich das Konzept der Gesundheitsförderung mit dem KoAkiK-Ansatz, mit dem Ziel Situationen im Alltag „bewusster wahrzunehmen und gesundheitsförderlicher“ (S. 73) zu begleiten.

Antje Rothe schließt mit der „Handreichung zu Fortbildungsmodul 5: Workshop-Tagung“, dem letzten Modul der fünf Module, die Fortbildungsreihe ab. Die Workshop-Tagung dient der Reflexion der vorangegangenen vier Fortbildungsmodule und Prozessbegleitungen sowie dem Ausblick weitere „Handlungsschritte zu identifizieren“ (S. 78) um die erarbeiteten Konzepte im Alltag der Kita nachhaltig zu integrieren (ebd.).

Antje Rothe und Rolf Werning klären im sechsten Kapitel „Handreichung zu den Prozessbegleitungen“ darüber auf, welches die Ziele und Aufgaben der Prozessbegleitung durch die Multiplikator*innen zwischen den Fortbildungsphasen sind. Mittelfristig sollen Reflexionseinheiten in den Einrichtungen bzw. Kita-Teams verankert werden und so zu einem festen Bestandteil des kollegialen Austausch werden. „Langfristig ist beabsichtigt, die inhaltlich-fachlichen Impulse der Fortbildungen und Prozessbegleitungen in die eigene Handlungspraxis zu integrieren“ (S. 80). Die Prozessbegleitungen selbst sind so aufgebaut, dass die pädagogischen Fachkräfte konkrete beobachtbare Schwerpunkte formulieren. Im Anschluss reflektieren sie mit dem/der Multiplikator*in die Gelingensmomente und Optimierungsmöglichkeiten. Eine schriftliche Vereinbarung hält fest, woran die Fachkraft weiter arbeitet.

Im siebten Kapitel geben Michael Lichtblau, Kathrin Hormann und Claudia Schomaker „Hinweise zur langfristigen Implementation“. Dabei beziehen sich die Autor*innen auf die Trägerebene, die Multiplikator*innenebene, die Einrichtungsebene und die Ebene der pädagogischen Fachkräfte. Die Autor*innen plädieren dafür die Einrichtungsträger und Fachberater*innen frühzeitig in den Weiterqualifizierungsprozess einzubinden, um so weitere Ressourcen nach Abschluss der Weiterqualifizierung zu sichern. Den Multiplikator*innen kommt hier eine besondere Rolle zu. Als Vermittler*innen sind sie „Bindeglied zwischen trägerseitigen Zielen und Entwicklungsperspektiven und den Teams in den Kitas, die an der Weiterqualifizierung teilnehmen“ (S. 89) sowie „Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis“ (ebd.). Auf der Ebene der Einrichtung beziehungsweise der pädagogischen Fachkräfte setzen die Autor*innen vor allem auf die Etablierung von regelmäßigen Reflexionsphasen in den Teamsitzungen anhand von Fallbesprechungen und Analyse von Videobeispielen aus der Praxis.

Heike Wadepohl und Kathrin Hormann setzen sich im achten und letzten Kapitel „Reflexion und Ausblick“ mit der Wirksamkeit des Weiterbildungskonzeptes auseinander. Auch wenn auf Ebene der pädagogischen Fachkräfte „eine Wirksamkeit bislang nur für spezifische Interaktionssituationen nachgewiesen werden konnte“ (S. 94) zeigen die Autorinnen dennoch auf, „dass es sich lohnt, die Gestaltung von kognitiv aktivierenden Fachkraft-Kind-Interaktion gemeinsam mit Kita-Teams gezielt in den Blick zu nehmen“ (S. 97). Denn „nur durch eine kontinuierliche Reflexion der pädagogischen Interaktionspraxis können aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Bildung und Erziehung in der frühen Kindheit in die Praxis transferiert und sich Kindertageseinrichtungen als ein Bildungsort etablieren, an dem Kinder in ihren Lernprozessen individuell und passgenau begleitet und unterstützt werden“ (ebd.).

Diskussion

Insgesamt betrachtet bekommt die/der Leser*in einen guten Einblick in das KoAkiK-Weiterqualifizierungskonzept. Mit den digitalen Materialien und dem Aufbauschema mit seinen Zeitangaben zu den einzelnen Fortbildungsmodulen wird es Referent*innen, Fachberatungen, Fort- und Weiterbildner*innen ermöglicht das Weiterbildungskonzept eigenständig in die Praxis umzusetzen. Gleichzeitig betonen die Autor*innen, dass nur KoAkiK-Multiplikator*innen die Fortbildungen und Prozessbegleitungen durchführen dürfen.

Neben der Beschreibung und den digitalen Materialien zu den Fortbildungsmodulen erläutern die Autor*innen in kurzen Einführungsabschnitten die theoretische Einbindung der Inhalte. Immer wieder verweisen sie in ihren Ausführungen auf den zugehörigen Vertiefungsband sowie weitere vertiefende Literatur, die unterstützend zur Durchführung der Module notwendig ist.

Das Weiterbildungskonzept verbindet theoretisches Wissen mit der Praxis. Durch die Prozessbegleitungen können gezielt Veränderungsprozesse in den Kitas und einzelnen pädagogischen Fachkräften angestoßen werden. Auch wenn die Autor*innen ihr Fortbildungskonzept nicht als Inhouse-Begleitung konzipierten, gehe ich davon aus, dass die Stärke des Konzepts genau darin liegt. Da damit Veränderungsprozesse in ganzen Teams und einzelnen pädagogischen Fachkräften gezielter begleitet werden können.

Meiner Meinung nach brauchen wir mehr solcher Weiterqualifizierungskonzepte und -angebote mit Fokus auf die Interaktionsqualität in den Kitas, die Wissen und Praxis prozessbegleitend miteinander verbinden, damit Kita-Teams weiterhin Kinder in ihren individuellen Bildungsprozessen begleiten können und Bildungsorte bleiben.

Fazit

Wer sich mit dem Thema Interaktionsqualität in Kitas beschäftigt und diese in den Kitas reflektieren, implementieren und/oder optimieren möchte, bekommt mit dem Praxisband und den Beschreibungen zu den Fortbildungsmodulen einige praxisnahe Anregungen zur Umsetzung an die Hand. Besonders wenn es darum geht, Kinder in ihren Bildungsprozessen ko-konstruktiv zu begleiten.

Rezension von
Alexandra Großer
Fortbildnerin, päd. Prozessbegleiterin, systemische Beraterin
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Es gibt 12 Rezensionen von Alexandra Großer.

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Zitiervorschlag
Alexandra Großer. Rezension vom 23.12.2022 zu: Kathrin Hormann, Michael Lichtblau: Fachkräfte und Kinder im Dialog. Band 1: Praxisbuch kognitiv aktivierende Interaktionsgestaltung im Kita-Alltag. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2022. ISBN 978-3-7799-6829-0. Reihe: In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783779967156. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29406.php, Datum des Zugriffs 27.01.2023.


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