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Thorsten Benkel, Sven Lewandowski (Hrsg.): Kampfplatz Sexualität

Rezensiert von Daniel Ewert, 27.09.2022

Cover Thorsten Benkel, Sven Lewandowski (Hrsg.): Kampfplatz Sexualität ISBN 978-3-8376-4425-8

Thorsten Benkel, Sven Lewandowski (Hrsg.): Kampfplatz Sexualität. Normalisierung - Widerstand - Anerkennung. transcript (Bielefeld) 2021. 312 Seiten. ISBN 978-3-8376-4425-8.
Reihe: KörperKulturen.

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Thema

Ob nun die #meToo-Bewegung und Femen-Initiative, die Verabschiedung des Prostitutionsschutzgesetz der deutschen Bundesregierung, die Errichtung von safe spaces an amerikanischen Universitäten oder Versuche, Plattformen wie Pornhub zu regulieren: Mit den genannten Beispielen zeichnen die Herausgeber Thorsten Benkel und Sven Lewandowski bereits in der Einleitung des Sammelbands „Kampfplatz Sexualität“ ein Bild, das vor allem deutlich macht, dass Sexualität keine Privatsache, sondern Gegenstand unübersichtlicher und hitzig geführter Debatten der verschiedensten Interessengruppen darstellt.

Vor diesem Hintergrund vermag eine Soziologie der Sexualität zu Klarheit verhelfen, in dem sie mit sachlicher Distanz, aber ohne den kritischen Blick zu verlieren, „umkämpfte Problemstellungen im Hinblick auf deren Ursprünge, Durchführungsweisen und mögliche Konsequenzen“ (S. 22) durchleuchtet. Hauptanliegen der Autor*innen ist es, auf ebenjene Weise „sowohl traditionellere wie neuere, naheliegende wie weniger offensichtliche sexuelle Kampfplätze“, aufzuspüren (S. 17).

Herausgeber

Angaben aus dem Buch:

Thorsten Benkel (Dr. phil.) ist Soziologe und arbeitet als Akademischer Rat an der Universität Passau. Er ist u.a. Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift für Sexualforschung. Seine Forschungsschwerpunkte sind Wissenssoziologie, Mikrosoziologie sowie Soziologie des Körpers, des Rechts und des Todes.

Sven Lewandowski (Dr. phil.) ist Soziologe und leitet an der Universität Bielefeld das DFG-Projekt „Die Praxen der Amateurpornografie“. Er ist zudem Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift für Sexualforschung. Seine Forschungsschwerpunkte sind Sexualsoziologie, Soziologische Theorien und Systemtheorien.

Aufbau und Inhalt

Der Sammelband setzt sich (exklusive der Einleitung) aus neun Beiträgen zusammen. Die ersten beiden bilden das theoretische Gerüst für sieben anschließende Untersuchungen.

Der Auftakt ist Rüdiger Lautmann vorbehalten, der sich mit der „Schließung und Öffnung in der Sexualkultur am Beispiel der Heteronormativität“ (S. 25–38) befasst. Er rekurriert auf Webers Konzept der sozialen Schließung, verstanden als soziale Beziehung, die, je nachdem, ob ihr Sinngehalt oder ihre geltenden Ordnungen die Teilnahme sozialer Akteure ermöglicht oder ausschließt/beschränkt, als nach außen offen oder geschlossen bezeichnet wird. Vor dem Hintergrund einer heteronormativen (Sexual)Ordnung erlaube die Konzeptualisierung sexualkulturelle Phänomene zwischen Appropriation und Usurpation in den Blick zu nehmen. Während „die Legitimität ehelicher Geburten, die Verachtung gegenüber Geschiedenen … oder die Pönalisierung sexueller Devianzen“ (S. 27) allesamt Beispiele davon seien, wie unter einem heteronormativen Regime soziale Chancen monopolisiert und verteilt werden, ließen sich Kämpfe der LSBTI-Bewegung, in dem sie etwa in den Raum legitimer Geschlechts- und Sexualitätsformen eindringen und Teilhabe beanspruchen, als kollektive Antwort auf ebenjene Exklusionsmechanismen verstehen.

Im Anschluss beschäftigt sich Thorsten Benkel in seinem Text zu Modellen sexueller Arbeitsteilung (S. 39–72) mit drei Zugängen zu Kontroversen um Sexualität, wobei besonders der erste eine wichtige theoretische Rahmung bietet, weil hier Grenzen, Möglichkeiten und Aufgaben der Sexualsoziologie diskutiert werden. Was die Grenzen betrifft, stehe die Sexualforschung vor einem Theorie-Praxis-Problem, da Sexualsoziolog*innen immer einen unmittelbaren, weil persönlichen Zugang zur Sexualität haben und dadurch nur mithilfe anspruchsvoller methodologischer Umwege Aussagen über die Sexualität der Gesellschaft treffen können. Auf der Suche nach Möglichkeiten dem (vermeintlichen) Dilemma entgegenzutreten, wird Benkel bei reflexiven Ansätzen fündig, die der Verbindung zwischen Forschungsthema und Forschungsperson Rechnung zollen. Nur so können Forschende ihrer Aufgabe nachkommen, Verhältnisse, Konzepte sowie Diskurse und Debattenkulturen über Sex zu erforschen, ohne der Versuchung anheimzufallen, „in den Feldern mitzuspielen, deren Spiel man kritisch beobachtet“ (S. 41).

Nach der theoretischen Hinführung folgen zwei empirische Beiträge, die sich mit audiovisuellen Darstellungen des Sexuellen befassen. Den ersten Kampfplatz der Sexualität betreten Sven Lewandowski und Tara Elena Siemer mit ihrer Untersuchung amateurpornografischer Praktiken (S. 73–108). Die Kombination von qualitativen Interviews und Videoanalysen der Pornograf*innen erlaubt ihnen, neben den Motiven der Personen vor allem auch körperliche Praxen, respektive den Ablauf sexueller Interaktionen zu erfassen. Diese setzen, so eine zentrale These, „nicht lediglich personale, sondern vor allem wechselseitige körperliche Vertrautheit“ voraus und lassen sich „nicht als im Wesentlichen kognitives Geschehen konzipieren“ (S. 105 f.). Die Ergebnisse unterstreichen den Autor*innen zufolge die Notwendigkeit videointeraktionsanalytischer Verfahren, die für die zukünftige Erarbeitung einer „praxeologisch fundierten Theorie sexueller Interaktionen“ (S. 105) fruchtbar gemacht werden können.

Auf ein ähnliches Plädoyer zielt auch der Text „Roboter mit Senf“ (S. 109–143) ab. Der anschließende Solobeitrag von Lewandowski setzt allerdings einen anderen inhaltlichen Schwerpunkt und fragt mittels der Analyse eines semiprofessionellen Pornos danach, wie eigentlich Pornografie betrieben wird. Das Video zeigt eine von Pornografieanbierterin julia18darf absichtlich herbeigeführte misslingende sexuelle Interaktion mit User Mark, in dem sie ihn durch ihre verbalen und non-verbalen Handlungen verunsichert. Lewandowski verdeutlicht, wie julia18darf auf diese Weise „Deutungshoheit behauptet, durchsetzt sowie aufrechterhalt“ (S. 110) und damit einen subversiven Kampf um Differenz, Distanzierung und Kontrolle gewinnt.

Die Beiträge 5 und 6 beschäftigen sich mit der Sexualität im niedrigen oder hohen Alter, die im ersten Fall gesellschaftlich besonders umkämpft und im zweiten Fall besonders ungern thematisiert wird. Volkmar Sigusch arbeitet sich an 16 sexualwissenschaftlichen Thesen zur Erotik des Kindes, sexuellen Übergriffen und Pädosexualität ab (S. 145–158). Sie stützen sich in der ersten Texthälfte vor allem auf die, vom Autor bereits in früheren Werken konstatierte, neosexuelle Revolution, die u.a. eine bedrohliche Sexualität und „anterotische Kultur“ (S. 147) erzeuge und die „allgegenwärtigen und normalen Missbraucher und Vergewaltiger“ erst hervorbringe. Im Zuge einer historischen Emotionalisierung des Familienlebens und der kindlichen Sexualität als Letztes sexuelles Tabu gerieten besonders Pädophile und Pädosexualität auf dem Kampfplatz Sexualität unter Beschuss. In der zweiten Texthälfte bemüht sich Sigusch folglich darum, Differenzierungsarbeit zu leisten, um mit gängigen Stereotypen zu brechen. Weil es weder den Missbrauch noch die sexuelle Traumatisierung gäbe, unterscheiden sich auch Art und Umfang der erlittenen Schäden des Kindes sowie Formen der Therapieangebote. Gleichermaßen divergieren die Lebensweisen von Pädophilen und Pädosexuellen. Auch von dem Missbrauchstäter mit einer bestimmten Entstehungsgeschichte könne ebenso wenig die Rede sein.

Dem gegenüberliegenden Pol der Lebensabschnitte widmet sich Miranda Leontowitsch in ihrem Beitrag zur „Sexualität und Körperlichkeit im Alter“ (S. 159–177), bei dem vor allem der angefügte Untertitel („Überlegungen zur Handlungsmacht“) die Stoßrichtung vorwegnimmt. Kernthese ist, „dass das Konzept der Körperlichkeit dabei helfen kann, Sexualität im Alter jenseits von Abbau- und Aktivierungsdiskursen und vielmehr als Ausdruck persönlicher Identität zu verstehen“ (S. 160). Den Ausgangspunkt der Untersuchung stellt die Konstatierung eines (medizinischen und gesamtgesellschlichen) diskursiven Wandels dar, der stereotype Leitbilder der Altersasexualität auflöse, aber auch die einer heteronormativen, penetrationsfokussierten Sexualität hervorbringe. Die Autorin präsentiert eine Vielzahl von Studien der Altersforschung, die allesamt aufzeigen, dass Menschen im Alter ebenjene sozialen Diskurse nicht lediglich internalisieren, sondern sich ihnen auch entziehen sowie unterlaufen und damit handlungsmächtig agieren. Diskurse „nicht als soziale Determinanten, sondern eher als Spielanleitungen“ zu begreifen, eröffne, so die Autorin, die Möglichkeit „Spielräume zwischen normativen Altersbildern und subjektiven (Er-)Leben zu erfassen“ (S. 172).

Die nächsten beiden Untersuchungen werfen aus jeweils unterschiedlichen Perspektiven einen Blick auf das Phänomen BDSM bzw. SM. Matthias Meitzler wagt sich mit seiner Ethnografie sadomasochistisch-freundlicher Bordelle, dahin zu gehen, „where the action is“ (zit. nach Goffman, S. 207) und spürt damit, im Vergleich zu den anderen Beiträgen, am ehesten keinen metaphorischen, sondern echten Kampfplatz auf. Die titelgebende Frage „Ist das Sex“ (S. 179–242) lässt sich in eine Diskussion darüber übersetzen, „inwiefern das alltagsweltliche Verständnis von Sexualität, Lust und Erotik … spielerisch überschritten wird und wie bestimmte Konzepte … neu zu verhandeln sind bzw. überhaupt diskursiv werden“ (S. 180). Beispiele spezieller Kundenwünsche, die auf keine genitale Befriedigung abzielen, zeigen die Unmöglichkeit, bei der Suche nach definitorischen Festlegungen eine allgemeingültige Antwort zu finden. Ob nun etwas schon oder noch Sex ist, hänge Meitzler zufolge vor allem von dem Empfinden der einzelnen Akteure ab.

Elisabeth Wagner bedient sich in ihrem Beitrag „Nicht zeigen und nicht verstecken“ (S. 243–267) der kognitiven Metaphernanalyse und fokussiert das Coming Out bzw. Going public von BDSM-Praktizierenden. Diese befänden sich, wie der Titel bereits andeutet, in einer ambivalenten Situation, müssen sie doch immer wieder „zwischen potentieller (Selbst-)Gefährdung, der Anforderung authentischer Selbstdarstellung und dem Gebot der Privatheit von Sexualität abwägen“ (S. 265). Zwar findet in diesem Beitrag der Kampf um Sexualität (und um die Frage der Sichtbarkeit) im inneren des Individuums statt, durch die von den Personen gewählten Metaphern ließe sich ebenjene Hin-und Her Gerissenheit allerdings rekonstruieren. So zeigt Wagner etwa, wie bei einigen Praktizierenden das Bild „eines nach außen hin abzugrenzenden SM-Raums mit dem Wunsch nach Schutz durch Unsichtbarkeit korrespondiert“, während andere Kampfmetaphern wählen und „konfrontative Offenlegungen als einen emanzipatorischen Prozess vom Konflikt hin zur Normalisierung beschreiben (S. 264 f.).

Während das Phänomen BDSM/SM zuteilen zwar weiter als abweichende Form von Sexualität wahrgenommen wird, findet es im öffentlichen Diskurs zunehmend statt. Dagegen greift Teresa Geisler im Abschlusskapitel zu Chemsex (S. 269–308), definiert als „technisch vermittelter, orgiastischer Sex unter Männern auf Drogen“(S. 271), ein noch weitestgehend unbekanntes Thema auf. Im Rahmen einer wissenssoziologischen Diskursanalyse der Sonderausgabe des Journals Drugs and Alcohol Today, kombiniert mit Interviews von Chemsex-Praktizierenden sowie Mitarbeiter*innen von Beratungsstellen und dem Besuch einer themaspezifischen Tagung, bemüht sie sich um „eine vorläufige Bestandsaufnahme dessen, was unter … Chemsex diskutiert wird, sowie [um] eine Untersuchung der Deutungsstrategien, die im Diskurs … angewendet werden“ (S. 271). Die Kontrastierung zeige, dass Diskurse um Gesundheit sowie schwule Männlichkeit/​Sexualität verschwimmen und Chemsex ein „ambivalentes Bedeutungsspektrum“ aufweise (S. 304), wodurch das Phänomen gleichermaßen als Flucht oder Droge aber auch als lustvolle, befreiende und „widerständige soziale Praxis“ (S. 304) betrachtet werde.

Diskussion

Es werden im Folgenden zwei Punkte zur (knappen) Diskussion gestellt, die weniger auf eine kritische Auseinandersetzung mit einzelnen Inhalten, sondern viel mehr auf eine Einordnung des Werkes für potenzielle Leser*innen abzielen.

  1. Zuerst zum Titel: Die Metapher eines Kampfplatzes der Sexualität fungiert in erster Linie als ein heuristisches Mittel und sollte auch so verstanden werden. Dass jede Bewegung eine Gegenbewegung evoziert, gehört zum soziologischen Gemeinwissen und trifft etwa auch auf den Prozess der sexuellen Befreiung (und dessen backlash) zu. Die daraus resultierenden Spannungsfelder zum Ausgangspunkt des Bandes zu machen, ist sicherlich ein gut überlegter sowie erfolgreich umgesetzter Kniff. Besonders die Einleitung, die mit einer Sammlung an Beispielen sexueller (Re)-Regulierungsversuchen aufwartet, zeichnet aber angesichts einiger gesamtgesellschaftlicher Fortschritte ein vielleicht zu düsteres und irreführendes Bild. Zu düster deswegen, weil, ich teile hier die Einschätzung einer weiteren Rezensentin, ein paar „Zwischentöne“ (Wolters 2021) fehlen und sexfreundliche Entwicklungen ausgeklammert werden. Und Irreführend, weil die einzelnen empirischen Untersuchungen der Dialektik zwischen sozialer Öffnung und Schließung, für die Lautmann in der Eröffnung des Bandes ja auch eine theoretische Grundierung schafft, durchaus Rechnung zollen. Sie tun es, in dem sie sich der Metaphorik zwar bedienen, aber beispielsweise eher von subtilen anstatt offen ausgetragenen Kämpfen um Deutungshoheit (Lewandowski) oder von inneren Zielkonflikten zwischen Sichtbarmachung um sexueller Privatheit (Wagner) berichten.
  2. Der zweite Punkt bezieht sich auf die wissenschaftliche Vorgehensweise in diesem Band. Für potentielle (auch nicht-akademische) Leser*innen soll betont werden, dass die Autor*innen damit ernstmachen, Kampfplätze zu analysieren, ohne dabei selbst in Aktion zutreten. Stattdessen fragen sie, nochmal mit Goffman (1974), „what it is that is going on here“ und führen zumeist minutiöse, oft seitenlange Beschreibungen darüber an, wie genau eigentlich etwas passiert, also eine sexuelle Interaktion verläuft, Pornografie betrieben oder die kommunikative Aushandlung einer Dienstleistung in Bordellen vollzogen wird. Die haargenauen Deskriptionen sind eines der großen Stärken des Buches. Der kritische Impetus, den die Herausgeber in einem Kurzinterview (https://www.amazon.de/Kampfplatz-Sexualit%C3 %A4t-Normalisierung-Anerkennung-K%C3 %B6rperKulturen/dp/3837644251) betonen, liegt aber wohl vor allem darin, Vorarbeit für anschließende Werke zu leisten, die beispielsweise in den genannten Fällen die Entstehung und Aufrechterhaltung von Machtverhältnissen oder Geschlechterungleichheiten herausarbeiten können. Es handelt sich demnach insgesamt um erste thematische (wie Chemsex), theoretische (sexueller Habitus) und auch methodische Aufschläge (Videoanalysen). Indem Geisler den neunten und letzten Beitrag mit den Worten „Nihil esse respondendum“ (S. 304; übersetzt: Es soll keine Antwort gegeben werden) abschließt, fasst sie „Kampfplatz Sexualität“ als Gesamtwerk nicht nur sehr treffend zusammen, sondern betont gleichermaßen dessen gewinnbringende Qualitäten.

Fazit

Den Autor*innen gelingt es überzeugend darzulegen, dass um Sexualität trotz (und aufgrund) gesellschaftlicher Liberalisierungstendenzen gestritten und gekämpft wird. Der größte Vorzug des Werkes liegt wohl in seinem empirischen Charakter. Mit aufrechter Neugier, soziologischem Gespür und ohne moralische Voreingenommenheit werden etwa Kampfplätze der Pornografie, Alterssexualität oder auch des Sadomasochismus und Chemsex untersucht. Indem die Beiträge wichtige Anstöße für eine empirische Sexualsoziologie liefern und gleichzeitig auch stilistisch unterhaltsam aufbereitet werden, adressiert der Sammelband ein doppeltes Publikum und lädt sowohl Fachkundige als auch allgemein Interessierte zur Lektüre ein.

Literatur

Goffmann, Erving (1974): Frame Analysis. An Essay on the Organization of Experience. Cambridge, Massachusetts: Harvard University Press.

Wolters, Laura (2021): „Warum liegt hier überhaupt Stroh?“. Rezension zu „Kampfplatz Sexualität. Normalisierung – Widerstand – Anerkennung“ Verfügbar unter: https://www.soziopolis.de/warum-liegt-hier-ueberhaupt-stroh.html. Zugriff am 10.09.2022.

Rezension von
Daniel Ewert
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Zitiervorschlag
Daniel Ewert. Rezension vom 27.09.2022 zu: Thorsten Benkel, Sven Lewandowski (Hrsg.): Kampfplatz Sexualität. Normalisierung - Widerstand - Anerkennung. transcript (Bielefeld) 2021. ISBN 978-3-8376-4425-8. Reihe: KörperKulturen. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29547.php, Datum des Zugriffs 29.11.2022.


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