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Sabine Maschke, Ludwig Stecher: „Ich habe so etwas erlebt – und will es nie wieder“

Rezensiert von Prof. Dr. Torsten Linke, 27.12.2022

Cover Sabine Maschke, Ludwig Stecher: „Ich habe so etwas erlebt – und will es nie wieder“ ISBN 978-3-407-25892-2

Sabine Maschke, Ludwig Stecher: „Ich habe so etwas erlebt – und will es nie wieder“ Sexualisierte Gewalt aus der Perspektive Jugendlicher: Fakten, Einordnungen und Prävention. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2022. 232 Seiten. ISBN 978-3-407-25892-2. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR.

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Thema

Ausgehend von vorliegenden Forschungslücken zu sexualisierter Gewalt und der daraus folgenden Notwendigkeit weitere empirische Erkenntnisse über Dunkelfeldstudien zu diesem Bereich zu erlangen, werden in der Publikation Ergebnisse aus drei Studien mit Schüler:innen vorgestellt. Ziel ist, die Erfahrungen Heranwachsender mit sexualisierter Gewalt darzustellen. Neben den Erfahrungen der direkt betroffenen Personen und den für diese entstehenden Folgen werden auch die Perspektiven von Heranwachsenden berücksichtigt, die sexualisierte Gewalt beobachtet oder auch selbst ausgeübt haben. Ausgehend von den Erkenntnissen wird ein präventiver Ansatz zur Arbeit mit Jugendlichen vorgestellt.   

AutorInnen

Sabine Maschke ist Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg und forscht zu den Schwerpunkten Kindheit und Jugend, sexualisierte Gewalt, Prävention, Übergänge, Biografie, außerschulische Bildung und qualitative und integrative empirische Sozialforschung.

Ludwig Stecher ist Professor für Empirische Bildungsforschung am Institut für Erziehungswissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen und forscht zu den Schwerpunkten extra-curriculare und außerschulische Bildung, Kindheit und Jugend, sexualisierte Gewalt, Lehrer:innenbildung und Ganztagsschulen.

Entstehungshintergrund

Aufgrund der Aufdeckungsprozesse in pädagogischen Einrichtungen wie der Odenwaldschule in den 2010er Jahren wurde eine Diskussion über die Geschehnisse sexualisierter Gewalt ausgelöst und eine Aufarbeitung dieser angeschoben. Die Forschung zu sexualisierter Gewalt rückte stärker in den Fokus, so auch 2012 im ersten hessischen Aktionsplan zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt. Im Rahmen des hessischen Aktionsplans förderte das hessische Kultusministerium 2016 und 2017 die erste Speak! Studie. In dieser wurden 2.718 Schüler:innen an 53 allgemeinbildenden Regelschulen (Haupt-, Real- und Gesamtschulen und Gymnasien) in Hessen befragt. Als eine erste Erweiterung der Hauptstudie folgte 2017 und 2018 eine zweite Studie an 30 Förderschulen in der 264 Schüler:innen befragt wurden und 2020 eine zweite Erweiterungsstudie an 26 beruflichen Schulen mit 1.118 befragten Schüler:innen. Insgesamt wurden 4.100 Schüler:innen aus 109 Schulen in Hessen in die Erhebung eingezogen (S. 5 f.).

Nachdem die Ergebnisse der Hauptstudie bereits 2018 im Buch „Sexuelle Gewalt. Erfahrungen Jugendlicher heute.“ (Maschke und Stecher 2018) publiziert wurden, werden im vorliegenden Band die Ergebnisse der drei Studien zusammengefasst und verglichen.

Aufbau und Inhalt

Die Publikation gliedert sich in 11 inhaltlich-thematische Kapitel und das Literaturverzeichnis. In der Einleitung führen die AutorInnen in das Thema ein, stellen kurz die Studien hinsichtlich der zentralen Stichprobenkriterien vor und kommen zu einer Begriffsklärung in Bezug auf sexualisierte Gewalt (S. 4–9).

Im zweiten Kapitel wird ein umfassender Blick auf Prävalenzen im Vergleich der Speak! Studien gerichtet (S. 10–49). Im ersten Unterpunkt (2.1) wird auf Formen nicht-körperlicher sexualisierter Gewalt eingegangen. Es wird deutlich, dass diese Formen (die sich bspw. verbal oder schriftlich zeigen können) einen großen Teil der Befragten betreffen. 48 Prozent der Schüler:innen in den Regelschulen geben an, dies bereits in mindestens einer Form erfahren zu haben, an den anderen Schulen teils deutlich mehr, 52 Prozent an Förderschulen und 66 Prozent an beruflichen Schulen (S. 12 ff.). Im Bereich der körperlichen sexualisierten Gewalt (2.2) geben 23 Prozent der Schüler:innen an Regelschulen an, dass sie von mindestens einer Form körperlicher sexualisierter Gewalt betroffen waren, 30 Prozent sind es an Förderschulen und 41 Prozent an beruflichen Schulen. Deutlich wird, im Gegensatz zu Formen nicht-körperlicher sexualisierter Gewalt, dass das Geschlecht hier stärker von Bedeutung ist, so haben dies bspw. an beruflichen Schulen 41 Prozent der weiblichen Befragten  und 18 Prozent der männlichen Befragten angegeben (S. 30 f.). In zwei weiteren Unterpunkten schauen Maschke und Stecher auf Prävalenzen bei 16-jährigen Jugendlichen (S. 43) und gehen der Frage nach, wann sexualisierte Gewalt das erste Mal erlebt wird (S. 47). Zwei wichtige Erkenntnisse können hier mitgenommen werden:

(1) in den Studien lässt sich diesbezüglich das Alter von 11 bis 12 Jahren als risikoreiche Lebensphase nennen. „Zusammengenommen heißt dies, dass sich mit dem Übergang von der Kindheit in die Jugend das Risiko, sexualisierte Gewalt (das erste Mal) zu erleben, deutlich intensiviert.“ (S. 48)

(2) Aufgrund forschungsmethodischer und auch forschungsethischer Grenzen bzgl. der Forschung (hier eine quantitative Dunkelfeldstudie die mit standardisierten Verfahren arbeitet) zu sexualisierter Gewalt in der Kindheit, „dürfte dies zu einer Unterschätzung der Prävalenzen in der (frühen) Kindheit führen.“ (S. 49).

Im dritten Kapitel Prävalenz: Beobachtungen und vom Hörensagen gehen die AutorInnen auf diese zwei Punkte ein (S. 50–60). Ein großer Teil der befragten Schüler:innen hat sexualisierte Gewalt beobachtet, der überwiegende Teil davon mehrfach, bspw. an Regelschulen 70 Prozent (S. 51). Der Anteil der Schüler:innen die von sexualisierter Gewalt gehört haben ist geringer, 37 Prozent geben dies an Regelschulen an (S. 57). Es zeigen sich deutliche Unterschiede in der Differenzierung nach Formen und nach Geschlechtszugehörigkeit (S. 60).

Im vierten Kapitel widmen sich Maschke und Stecher dem Thema Agressor:innen – Jugendliche, die sexualisierte Gewalt ausüben (S. 62–73). Die AutorInnen gehen in den einzelnen Abschnitten des Kapitels auf die Prävalenz, die Motive und das Erstausübungsalter ein. Mit Blick auf das Alter zeigt sich eine Parallele zur o.g. Erkenntnis im zweiten Kapitel, ein starker Anstieg ab 12 Jahren (S. 73). „Dies spricht dafür, dass sexualisierte Gewalt häufig in der sensiblen Altersphase des Übergangs vom Kind zum Jugendlichen erstmalig erlebt und ausgeübt wird.“ (S. 73).

Im fünften Kapitel Täter:innen und Tatkontexte (S. 74–99) wird im ersten Unterpunkt (5.1) der Frage nachgegangen, wer die Täter:innen sind. „Die allermeisten der Täter:innen sind den Betroffenen bekannt.“ (S. 78) Geschlechterdifferenziert zeigt sich, dass männliche Täter überwiegen, vor allem im Bereich der körperlichen sexualisierten Gewalt, jedoch kommen bei nicht-körperlichen Formen auch weibliche Täterinnen verstärkt in den Blick (S. 78). Eine Gruppe, die sich deutlich abhebt (wenn bekannte Personen nicht in einer Kategorie zusammengefasst, sondern differenziert nach verschiedenen Kategorien betrachtet werden) sind männliche fremde Personen. Schüler:innen an Regelschulen geben bspw. im Bereich der körperlichen sexualisierten Gewalt zu 32 Prozent diese Gruppe als Tatpersonen an (S. 76). Im folgenden Punkt (5.2) zeigt sich, dass Täter:innen überwiegend aus der Peer-Group kommen und somit oft in etwa Gleichaltrige sind (S. 79 f.). Das Risiko für Jugendliche von sexualisierter Gewalt durch eine Person unter 18 Jahre betroffen zu sein ist deutlich höher als von älteren Personen (S. 80). Bei den Tatorten und Tatkontexten (5.3) wird deutlich, dass die Schule, der öffentliche und der private Raum am risikoreichsten sind, bei körperlicher sexualisierter Gewalt sind es vor allem der öffentliche und der private Raum (S. 92). Im Punkt 5.4 gehen die Autor:innen auf Befunde zur Kindheitsphase ein. Je nach Studie (siehe oben zum Entstehungshintergrund) waren 16 bis 25 Prozent der Befragten von Erfahrungen in der Kindheit betroffen (S. 96). Dabei zeigen sich Befunde, die in einigen Punkten von der Jugendphase abweichen, unbekannte männliche Täter werden seltener benannt, demzufolge stärker bekannte Personen, darunter auch männliche Personen in Institutionen, und häufiger erwachsene Personen über 18 Jahre (S. 97).

Die Folgen und Zusammenhänge werden im Kapitel 6 dargestellt (S. 100–144). Erfahrungen mit einer Form sexualisierter Gewalt haben für viele Jugendliche (psychische und physische) Folgen. Generell zeigt sich hier ein deutlicher Geschlechtsunterschied, weibliche Befragte bewerten dies deutlich stärker als folgenreich für sie (S. 102 ff.). Als besonders vulnerable Gruppe kommen in der Studie weibliche Betroffene an Förderschulen in den Blick (S. 103). Neben den berichteten psychischen und physischen Folgen, die sich sehr unterschiedlich äußern können (S. 104 f.), gehen Maschke und Stecher auch auf die gesundheitlichen Auswirkungen ein (S. 112 f.). Vor allem erfahrene körperliche sexualisierte Gewalt wirkt sich stark negativ auf den Gesundheitsstatus aus (S. 113). In weiteren Abschnitten gehen die AutorInnen Themen wie den Zusammenhängen zwischen freiwillig sexuellen Erfahrungen (S. 120 f.) und Pornografiekonsum (S. 122 ff.) und jeweils dem Risiko sexualisierte Gewalt zu erfahren nach, gehen auf Partnerschaftsvorstellungen (S. 134 ff.) und Gewalterfahrungen in der Schule (S. 140 ff.) ein. Beim letzten Punkt wird deutlich, dass Betroffene einer Form sexualisierter Gewalt auch verstärkt Mobbingerfahrungen in der Schule ausgesetzt sind (S. 142 f.).

Im siebten Kapitel Disclosure (S. 145–170) führen die AutorInnen in dieses wichtige Themenfeld theoretisch ein, bevor sie auf die Erfahrungen der Jugendlichen eingehen. Es zeigt sich, dass knapp über die Hälfte der befragten Personen die nicht-körperliche Formen erlebt haben, mit einer anderen Person über ihre Erfahrungen gesprochen hat (S. 150 f.). Im Bereich der körperlichen sexualisierten Gewalt ist dieser Wert deutlich höher und liegt über 60 Prozent (S. 162). Als wichtige intervenierende Bedingungen, die dazu führen können, nicht über solche Erfahrungen zu sprechen, können eine zu große Scham und Bagatellisierungen bei den Jugendlichen genannt werden (S. 165). Die betroffenen Jugendlichen vertrauen sich, wenn sie eine Offenlegung vornehmen, überwiegend Personen aus der Peer-Group an. Gleichaltrige sind hier mit Abstand die wichtigste Gruppe (S. 167 f.).

Im achten Kapitel Wissen und Sprechen über sexualisierte Gewalt (S. 171–177) werden kurz Wissensbedarfe und mögliche Kommunikationsräume in den Blick genommen.

Das neunte Kapitel Sexualisierte Gewalt Peer-to-Peer – eine Einordnung nimmt eine Zusammenfassung, Einordnung und Diskussion der Ergebnisse vor (S. 178–198). Maschke und Stecher gehen hier u.a. der Frage der Bedeutung der Übergänge und der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben im Kontext des untersuchten Phänomens der jugendlichen Erfahrungen zu sexualisierter Gewalt nach. Die Auseinandersetzung mit der körperlichen Entwicklung, die Suche nach Identität, die Gestaltung der sozialen Beziehungen in der Peer-Group bei gleichzeitiger Abnabelung von der Familie und den Eltern sind hier einige Punkte, die im Kontext mit einem zunehmenden sexuellen Interesse und sexuellen Aktivitäten bei den meisten Jugendlichen stehen und gestaltet werden müssen. Die jugendliche Lebenswelt wird dabei als Raum für soziale Praktiken genutzt, die auch das sexuelle und geschlechtliche Verhalten und damit zusammenhängende Aktivitäten betreffen, zu denen auch Formen sexualisierter Gewalt gehören. Die Peer-Group ist dabei sowohl eine sehr wichtige Ressource als auch Risikoort. Dabei zeigt sich, dass sexualisierte Gewalt auch ein Teil des jugendlichen Bewältigungskonflikts sein kann, hier kommen insbesondere männliche Jugendliche in den Blick (S. 188 ff.).

Was präventiv tun gegen sexualisierte Peergewalt? Der SePP-Ansatz wird im zehnten Kapitel vorgestellt (S. 199–212). Ausgehend von den Ergebnissen der Studien wurde ein präventiv-methodischer Ansatz entwickelt, SePP steht für Sensibilisierung und Prävention sexualisierter Peergewalt durch Partizipation (S. 199). Der Ansatz ist in drei Module eingeteilt und nutzt zur Vermittlung der Inhalte ein Kartenset, es geht um Wissen, Sensibilisierung und Prävention (S. 200 f.). Die AutorInnen beschreiben anhand einer exemplarischen Maßnahme das Vorgehen und reflektieren Gelingensfaktoren für den Bildungsprozess (S. 208 ff.) Im elften Kapitel Die Speak! Studien (S. 213–226) wird das Forschungsdesign ausführlich vorgestellt.

Diskussion

„Ich habe so etwas erlebt – und will es nie wieder“. Das für den Titel des Buches ausgewählte Zitat einer befragten Person macht die Vulnerabilität für Betroffene ebenso deutlich wie die notwendige Verantwortung und Ernsthaftigkeit für den sozial(-pädagogischen) Bereich in Bezug auf Prävention und Intervention. Der vorliegende Band bietet einen Überblick zu den Erfahrungen und Perspektiven von Jugendlichen und teils jungen Erwachsenen zu sexualisierter Gewalt. Die Ergebnisse zeigen eindrücklich auf, welche Bedeutung sexualisierte Gewalt, hier speziell in der Lebensphase Jugend, hat. Durch die Studien ergeben sich differenzierte Erkenntnisse vor allem zu den Formen nicht-körperlicher und körperlicher sexualisierter Gewalt und zu den Orten die für Jugendliche besonders risikoreich sind. Die Studien sind ein wichtiger Teil der gesamten Forschungsbestrebungen zu sexualisierter Gewalt der letzten zehn Jahre und tragen mit ihren Erkenntnissen somit dazu bei, die Forschungslücken zu schließen. Im Band finden sich sehr gut aufbereitete Forschungsdaten, die über zahlreiche Abbildungen und Tabellen dargestellt werden. Aufgrund der oben genannten Gliederung wird ein Zugang für Leser:innen gestaltet. Die Datenmenge ist groß, die Thematik komplex. Der Aufbau ermöglicht es, sich gezielt zu bestimmten Themenbereichen zu informieren.

Fazit

Die empirischen Ergebnisse können Ausgangspunkt weiterer Forschung sein, bspw. für Fragestellungen im qualitativen Bereich die sich der subjektiven Erfahrungsebene stärker zuwenden wollen. Sie können als Argumentationsgrundlage bspw. für einzuführende und zu entwickelnde Schutzkonzepte, sexualpädagogische Konzepte und Beratungs- und Bildungsangebote in Einrichtungen genutzt werden. Für die Arbeit mit Studierenden in der Lehre ergeben sich für die erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Bereiche gute Anschlussmöglichkeiten. Ebenso können die Ergebnisse dazu anregen, wie von den beiden AutorInnen vorgenommen, daraus konkrete Überlegungen für praktische Verfahren und ein methodisches Vorgehen in der Praxis abzuleiten.

Quellenangaben

Maschke, Sabine und Ludwig Stecher, 2018. Sexuelle Gewalt. Erfahrungen Jugendlicher heute. Weinheim, und Basel: Beltz Verlag. ISBN 978-3-407-25789-5 [Rezension bei socialnet].

Rezension von
Prof. Dr. Torsten Linke
Hochschule Zittau/Görlitz - Fakultät Sozialwissenschaften
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Zitiervorschlag
Torsten Linke. Rezension vom 27.12.2022 zu: Sabine Maschke, Ludwig Stecher: „Ich habe so etwas erlebt – und will es nie wieder“ Sexualisierte Gewalt aus der Perspektive Jugendlicher: Fakten, Einordnungen und Prävention. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2022. ISBN 978-3-407-25892-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29665.php, Datum des Zugriffs 27.01.2023.


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