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Susanne Schröter: Global gescheitert?

Rezensiert von Prof. Dr. Gertrud Hardtmann, 02.11.2022

Cover Susanne Schröter: Global gescheitert? ISBN 978-3-451-39367-9

Susanne Schröter: Global gescheitert? Der Westen zwischen Anmaßung und Selbsthass. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2022. 240 Seiten. ISBN 978-3-451-39367-9. D: 20,00 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 28,90 sFr.

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Thema

Die Bewährungsprobe des Westens in der Verteidigung seiner Werte.

Autorin

Prof. Dr. Susanne Schröter, 1957 geboren, lehrt und forscht an der University of Chicago, der Yale University und der Universität Passau. Sie wurde 2008 auf die Professur für »Ethnologie kolonialer und postkolonialer Ordnungen« an die Goethe-Universität Frankfurt berufen und war dort elf Jahre lang Principal Investigator im Exzellenzcluster »Herausbildung normativer Ordnungen« und leitet seit 2014 das »Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam«.

Entstehungshintergrund

Entstehungshintergrund ist die Sorge darum, wieviel die Ideale von Freiheit und Demokratie uns angesichts des Krieges in der Ukraine, der Migrationsbewegungen und des Islamismus wert sind.

Aufbau

Nach einer Einleitung folgen Kapitel über den russischen Überfall auf die Ukraine, die Interventionsromantik westlicher Staaten, die Herausforderung des Islamismus, den ‚ideologischen Dschungel‘ des Postkolonialismus, über Kulturkrieger auf dem Weg zur Macht, Fallstricke der Migrationspolitik, Geopolitische Machtspiele, Zeitenwende (Menschenrecht, Energiehunger, Antisemitismus) und die Zukunft des Westens ‚zwischen Hybris und Selbsthass‘.

Inhalt

Einleitung

Droht der Westen zu scheitern aufgrund einer kruden Mischung aus Hybris und Selbsthass und führt das zu einem Aufstieg von Diktatoren und zur Eliminierung fundamentaler demokratischer Errungenschaften? Kritisch sieht Schröter »Wandel durch Handel«, Doppelmoral, ideologisierte Einäugigkeit und identitätspolitischen Furor.

Der russische Überfall auf die Ukraine

Der russische Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022 schockierte Europa. Die Hoffnung auf ‚Wandel durch Handel‘ hatte zu einer falschen Sicherheit geführt, obgleich Putin schon 2021 von der historischen Einheit von Russen und Ukrainern (Ursprungsmythos) gesprochen hatte, nachdem Jelzin 1997 deren nationale Souveränität bestätigt hatte. Die Bevölkerung war lange Zeit gespalten, dennoch wurde Juschtschenko 2005 und 2010 als Präsident vereidigt. Als danach das Assoziierungsabkommen mit der EU auf Druck von Rußland gestoppt wurde, kam es zu Demonstrationen auf dem Maidan. Putin sah das als Bedrohung und annektierte gegen das Völkerrecht 2014 die Krim, destabilisierte die Donbass-Region und begann mit seiner ‚Spezialoperation‘ unter dem Vorwand der Befreiung der Ukraine vom ‚Nazisystem‘.

Während in Europa das Militär abgebaut wurde, investierte Putin zwischen 3,7 und 5,4 % des russischen Inlandsprodukts und plante ein neues russisches Imperium. Schröder und Steinmeier u.a. unterstützten wirtschaftliche Verflechtungen und damit Abhängigkeiten von russischen Energielieferungen, dabei wurden die Realitäten bis zum Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine ausgeblendet. Auch die ukrainische Regierung unter Selensky unterstützte, z.B. mit den Asow-Regiment, partiell Kriegsverbrechen.

Europa war weder militärisch noch in Bezug auf den Zivilschutz auf einen Krieg vorbereitet und aufgrund seiner Abhängigkeit von Energielieferungen aus Russland erpressbar. Die USA unterstützte den Kampf Demokratie gegen Autokratie, während Indien und afrikanische Staaten sich einer UN-Resolution verweigerten. Wegen der Einschränkungen von Energielieferungen aufgrund von europäischen Sanktionen kam es in Europa zu erheblichen Preissteigerungen und ökonomischen Problemen.

Interventionsromantik

Schröter geht auf das ‚Afghanistan-Desaster‘, auf kardinale Fehler in Bezug auf ‚Freiheitsliebe und ethnische Solidarität‘ ein und stellt infrage, ob sich demokratische Werte exportieren lassen. Sie beschreibt das Scheitern des Westens in Mali, das wie in einem Brennglas das zentrale Dilemma des Westens zeige: Eine umfassende Transformation von Staat und Gesellschaft nach westlichem Muster wurde von der Bevölkerung abgelehnt.

Herausforderung des Islamismus

Wird der Islamismus in westlichen Ländern verharmlost? Die Autorin zeigt in einem Rückblick, dass die Muslime ein Jahrtausend lang über große Teile Westasiens und Europa herrschten (Sondersteuern für Nichtmuslime u.a.). Zu Beginn der Neuzeit machte der Okzident wissenschaftlich Fortschritte (Abkehr von theologischer Dogmatik) und Muslime gerieten unter christliche Herrschaft. Widerstand führte 1928 zur Gründung der Muslimbruderschaft (religiöser Fundamentalismus gegen Säkularismus). Es bildeten sich ökonomisch und politisch antiwestliche Ressentiments (Beispiel Iran). Die Scharia sollte normative Grundlage der Gesellschaft werden und der Dschihad, ein durch die Religion gerechtfertigter Krieg (Afghanistan). Es folgten international Anschläge islamischer Terroristen und eine dschihadistische Mobilisierung der Bevölkerung.

In Deutschland konnte, z.B. in Hamburg, in islamistischen Einrichtungen jahrelang Gewalt gepredigt werden, ohne das etwas unternommen wurde. Es kam sogar – Täter-Opfer-Umkehr – zu dem Kampfbegriff ‚antimuslimischer Rassismus‘.

Im ideologischen Dschungel des Postkolonialismus

Es entwickelte sich eine antikoloniale Fundamentalkritik aus der Perspektive der Kolonialisierten (Vordenker Aimé Césaire). Frantz Fanon meinte, dass das antikoloniale Andere nur im Sozialismus verwirklicht werden könnte. Edward Said, in einer wohlhabenden christlichen Familie aufgewachsen, verfasste mit ‚Orientalismus‘ ein Anklageschrift gegen ‚die kulturelle Herrschaft im orientalischen Subjekt‘. Frustration über fehlende produktive Wissenschaft im arabischen Raum war e i n Motiv, die Folge aber eine zunehmende Polarisierung.

Der Import der Rassismustheorie aus den USA begann als Critical Race Theory bereits in 1970er Jahren in Europa: Nun galt der Weiße als Produkt seiner Hautfarbe (aus der er nicht heraus kann, invertierte Rassentheorie), obgleich alltäglich Verbesserungen gegenüber Unterdrückten zu beobachten waren.

Dabei hatte die Sklaverei viele Gesichter, denn es gab sie sowohl von Weißen wie von Schwarzen (Beispiele).

Kulturkrieger auf dem Weg zur Macht

Ein ‚Rassismus ohne Rassen‘ bezieht sich auf Differenzen in der Kultur (Sitten, Gebräuche z.B. von Migranten). Gleichberechtigung von Frauen wurden Thema, gleichzeitig fand eine dogmatische Abschottung von Männern statt, da nur Frauen weibliche Interessen vertreten könnten (‚postkoloniale Glaubenssätze‘). Offen bleibt, wie man zwischen Schwarz und Weiß (Mann und Frau?) andere Hautfarben misst. Fundamentalistische Annahmen machen einen wissenschaftlichen Diskurs unmöglich und beenden erfolgreiche Karrieren (Beispiele). Hinzugekommen ist inzwischen das ‚Transgender-Thema‘ (das körperliche und das gefühlte Geschlecht). Cancel-Kultur soll Schutz bieten, kann aber auch als Zensur im Namen höherer Gerechtigkeit benutzt werden und Wissenschaftsfreiheit behindern.

Identitätspolitik lässt sich auf postkoloniale Theorie und intersektionalen Feminismus, aber auch auf einen Antimodernismus zurückführen. Romantische Zivilisationskritik (Vorläufer z.B. Rousseau) huldigt dem Ideal einer unverdorbenen menschlichen Natur und sucht ihn schwärmerisch in fremden Kulturen und Religionen (Esoterikindustrie, antimoderne Träume).

Sind unterdrückte Gruppen im Besitz unveräußerlicher kultureller Attribute (Beispiel dreadlocks, blackfishing, palästinensische Schals)? Oder erfinden Menschen nicht alles neu, sondern greifen individuell und kollektiv auf Gegenstände, Techniken, Sitten und Gebräuche zurück, die sie vorfinden (keine ‚kulturelle Schubladen‘).

Identitätspolitik ist aber inzwischen ein Geschäftsmodell (Seminare, Vorträge, Veröffentlichungen) geworden, Ausgangsort die Universitäten, besonders die Geisteswissenschaften. Woke Aktivisten profitieren davon.

Fallstricke der Migrationspolitik

Die Debatte ist von Projektionen geprägt, die nicht zwischen realistischen Fakten und Emotionen unterscheiden. Politisches Asyl verleiht einen Schutzstatus für drei Jahre. Nach der Genfer Konvention gilt der Schutzstatus auch bei Verfolgung durch nichtstaatliche Akteure (Flüchtlingsstatus, dargestellt am Beispiel Afghanistan). Aufnahme bedeutet aber auch Integration, und die findet häufig nicht statt (Parallelgesellschaften). Es gibt unterschiedliche Facetten der Zuwanderung: Push- (Krieg, ökonomische Probleme) und Pull – (Sicherheit, Bildung, Gesundheit) Faktoren. Erwünscht sind Arbeitskräfte, die sich in die Gesellschaftsordnung einfügen. Was bedeutet das für eine ‚multikulturelle‘ Gesellschaft? Europa schwankt zwischen Hilfsbereitschaft und Abwehr. Schröter plädiert für klare Verhältnisse und unterschiedliche Kategorien der Zuwanderung (Verfolgte und Nicht-Verfolgte).

Geopolitische Machtspiele

Ukraine und Rußland, Beispiel eines Krieges zwischen Demokratie und Autokratie (ein Narrativ der amerikanischen Außenpolitik, in der Praxis jedoch eher Doppelmoral). Menschenrechtsverletzungen gab es im und nach dem Vietnamkrieg auf beiden Seiten. Linke Aktivisten sahen sich oft als Vertreter echter Menschlichkeit, dämonisierten die USA, idealisierten den Sozialismus und verleugneten dessen Verbrechen (Beispiele). Friedensbewegungen machen sich für Aussöhnung und Gewaltlosigkeit stark. Kriege werden oft mit Verweis auf höhere Werte gerechtfertigt, auch wenn sich dahinter geostrategische Manöver oder eine virulente Doppelmoral verbergen.

Zeitenwende

Zeitenwende bedeutet, dass sich ‚Außenpolitik stärker an Werten als an der Ökonomie‘ orientiert. Gibt es eine gemeinsame Front gegen Autokratien? Es gibt in dem NATO-Land Türkei Menschenrechtsverletzungen, Blockadehaltung gegen die Aufnahme Finnlands und Schweden in die NATO, keine Gleichberechtigung von Frauen, Diskriminierung ethnischer und religiöser Minderheiten, kein Pressefreiheit und keine Bündnistreue. In der Bundesrepublik wurden klimapolitische Pläne (Kohlekraftwerke, Atomenergie) und eine feministische Außenpolitik (Katar, Saudi-Arabien) unter dem Druck der Realität aufgegeben. Auch wäre eine ökonomische Entkoppelung von China sinnvoll, um Abhängigkeiten zu reduzieren.

Ein tradierter Antijudaismus verbindet die christliche und islamische Welt und wurde von den Nazis auch gezielt unter Muslimen verbreitet. Heute zeigt er sich mitunter in UNO-Resolutionen gegen Israel. Antisemitismus verbindet offensichtlich Orient und Okzident, postkoloniale Linke, rassistische Rechte und Islamisten.

Die Zukunft des Westens

Der ‚Westen‘ als Idee und Wertekonzept (Wohlstand, Sicherheit, Freiheit) hat sich überschätzt, was zu Fehlentscheidungen geführt hat. Die russische und chinesische Bevölkerung akzeptiert weitgehend die autoritäre Regierung. Eine politische Ordnung kann nicht das Ergebnis militärischer Maßnahmen sein. Hinter ‚Menschenrechten und Demokratie‘ verbergen sich oft Machtinteressen. Schröter diagnostiziert im Westen ‚Hybris und einen pathologisch anmutenden Selbsthass‘.

Gespaltene Gesellschaften

Demokratien können von außen und innen bedroht werden (Beispiele Trump, rechte Parteien, Islamismus und Spaltungen in der Gesellschaft, z.B. in der Einwanderungspolitik).

Freiheit

Wesentliche Unterschiede zwischen Demokratie und Autokratie bestehen in der Garantie der Freiheitsrechte, die insbesondere von Intellektuellen erkämpft wurden. 1789 wurde von der Nationalversammlung in Frankreich die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte und in Amerika die Bill oft Rights verabschiedet. Insgesamt verlief aber die Entwicklung nicht gradlinig und universal.

Freiheitsrechte werden durch den Gerechtigkeitsdiskurs begrenzt, aber sie können nicht international verordnet werden. Sie sind unter Kämpfen und Opfern – gegen äußere und innere Feinde – erworben worden und müssen verteidigt werden, weil sie auch von identitätspolitischen Kulturkämpfern attackiert werden.

Diskussion

Ein leidenschaftliches Plädoyer für eine aktive, selbstbewusstes Eintreten demokratischer Werte, das sich dennoch seiner Grenzen – der eigenen wie der fremden – bewusst ist. Schröter beginnt mit einer etwas harschen Pauschalkritik, die im Kern berechtigt ist, was die Blindheit gegenüber Putin anbetrifft, aber andererseits auch menschlich, da wir die Zukunft nicht wissen können und dennoch meist mit Hoffnungen in die Zukunft schauen. Ob man beim Kolonialismus nur Hybris annehmen muss, oder auch kulturell geprägte Blindheit und Naivität ist zumindest offen.

Die Flüchtlingsströme – vor allem die politischen und Wirtschaftsflüchtlinge – zeigen, dass Europa (‚der Westen‘) für viele Menschen Hoffnung auf ein besseres, freieres und rechtlich gesichertes Leben weckt. Dass also dieses Model durchaus nicht ‚global gescheitert‘ ist, wie Menschenrechtsaktivisten in der ganzen Welt, und auch in autokratisch regierten Ländern, zeigen.

Dass andererseits auch demokratisch regierte Länder Fehler gemacht haben, die man sich nur schwer oder gar nicht eingestanden hat, ist – wie meist – ein Zeichen von Selbstüberschätzung, fehlender Selbstkritik, narzisstischer Hybris, was aber nichts an der Anziehungskraft allgemeiner Menschenrechte geändert hat. Es zeigt aber, dass diese gegen Widerstände der Mächtigen, die es immer unter Menschen gibt, nicht nur erkämpft, sondern auch verteidigt werden müssen.

Das gilt auch in den Gender- und Kolonialismusdebatten, die notwendig sind, aber auch nicht dagegen gefeit, fundamentalistisch übers Ziel hinaus zu gehen, und damit sogar den Ast abhauen, auf dem sie sitzen. Wie zur Liberalität gehört, dass Atheisten auch Gläubige anerkennen, so auch Genderanhänger und -verteidiger, dass es Menschen gibt, die ihren Ansprüchen nur partiell folgen. Es gehört zur Demokratie, dass Gesetze die für alle gelten, auch gleichzeitig partielle fundamentale Ansprüche begrenzen.

Das Ende der ‚Rassentheorie‘ hat gezeigt, dass es auch falsche und unbegründete – oder pseudowissenschaftlich begründete – Ansprüche gibt. Es gibt jedoch beobachtbar und nachweisbar kulturelle Unterschiede in Bezug auf liberale Werte im Zeitalter der Globalisierung: eine Realität sind, deren Bedeutung lange Zeit verleugnet wurde.

Das Buch von Susanne Schröter ist sehr lesenswert, weil es zum Nachdenken und zur Diskussion anregt und weil es nicht dogmatisch ist. So ist auch der Titel ‚Global gescheitert?‘ mit einem Fragezeichen versehen, mithin eine sokratische Frage an die Leser, die allerdings auch eine Aufforderung enthält, sich Gedanken zu machen. Selbst die provozierende These von ‚Hybris und Selbsthass‘ trifft sicher partiell zu, betrifft jedoch – wie alles menschliche – nur einen Teil vom Ganzen, solange es vor allem universitäre – und nicht selten fundamentalistische – Kopfgeburten sind, die einen Teil, aber nicht das Ganze erfassen. Auch Opfer und Täter sind Menschen, nicht allmächtig, nicht allwissend (auch wenn sie solche Ansprüche haben), und nicht selten sogar beides, Täter und Opfer.

Und was für den Einzelnen gilt, gilt umso mehr für Gruppen von Menschen.

Fazit

Ich kann dieses Buch empfehlen. Es stellt zeitaktuelle Fragen und sucht engagiert nach Antworten, ohne dogmatisch zu sein.

Rezension von
Prof. Dr. Gertrud Hardtmann
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Es gibt 102 Rezensionen von Gertrud Hardtmann.

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Zitiervorschlag
Gertrud Hardtmann. Rezension vom 02.11.2022 zu: Susanne Schröter: Global gescheitert? Der Westen zwischen Anmaßung und Selbsthass. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2022. ISBN 978-3-451-39367-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29691.php, Datum des Zugriffs 29.11.2022.


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