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Nina Bakman: Fünf Psychoanalytikerinnen

Rezensiert von Prof. Dr. Gertrud Hardtmann, 21.10.2022

Cover Nina Bakman: Fünf Psychoanalytikerinnen ISBN 978-3-8379-3164-8

Nina Bakman: Fünf Psychoanalytikerinnen. Frauen in der Generation nach Sigmund Freud. Psychosozial-Verlag GmbH & Co. KG (Gießen) 2022. 140 Seiten. ISBN 978-3-8379-3164-8. D: 22,90 EUR, A: 23,60 EUR.
Reihe: Bibliothek der Psychoanalyse.

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Thema

Entwicklung und Arbeit von fünf Psychoanalytikerinnen der Generation nach Freud.

Autorin

Nina Bakman hat Literaturwissenschaft und klinische Psychologie studiert, arbeitete als Psychoanalytikerin in Zürich und war Vize-Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse und bis 2008 Psychologin an der Beratungsstelle beider Hochschulen Zürichs. Sie veröffentlichte zur Geschichte der Psychoanalyse.

Entstehungshintergrund

Der Lebensweg der fünf Analytikerinnen, die unter schwierigen Bedingungen ihren Weg zur Analyse und einer eigenständigen Arbeit fanden, wird beschrieben und ihnen eine, zum Teil auch verspätete, Anerkennung zuteil.

Aufbau

Nach einem Vorwort von Ludger Hermanns, folgen eine Einleitung von Nina Bakman und dann die fünf Porträts von Joan Riviere, Grete Bibring, Fanny Lowtzky, Grete Obernik und Eva Rosenfeld.

Inhalt

Vorwort (Ludger Hermanns). (4 Seiten)

Frauen haben in der psychoanalytischen Bewegung erst allmählich an Bedeutung gewonnen, obgleich sie anfänglich als Patientinnen und später auch als praktizierende Analytikerinnen an der Entwicklung beteiligt waren (Veröffentlichungen zum Thema erst in den 1990er Jahren). Heute sind Frauen als praktizierende Psychoanalytikerinnen in der Mehrheit. Bakman zeichnet fünf Porträts von ihnen in ihren speziellen Rollen als Frauen und Psychoanalytikerinnen.

Einleitung. (4 Seiten)

Die hier vorgestellten fünf Psychoanalytikerinnen sind Ende des 19. Jahrhunderts geboren. Gemeinsam ist ihnen ein Engagement für die Psychoanalyse, in einer Zeit, in der weder Ausbildung noch Beruf für Frauen selbstverständlich waren. Nur Grete Bibring hatte Medizin studiert, die anderen vier waren Laienanalytikerinnen, Joan Riviere darüber hinaus Übersetzerin von Freuds Werken ins Englische. Vier von ihnen waren Emigrantinnen: Obernik und Lowotzky nach Palästina, Bibring nach Boston (Havard Universität), Rosenfeld nach London.

Joan Riviere (1883-1962) Teil I. (20 Seiten)

Riviere gehörte als Zeitgenossin von Sigmund Freud und Melanie Klein zur British Psychoanalytical Society und wurde bekannt durch eigene Arbeiten, und weniger durch ihren Übersetzungen, obgleich gerade sie die Musikalität der Sprache von Freud entdeckte, die trotz des Goethe-Preises 1930 zu wenig Aufmerksamkeit unter Psychoanalytikern bekommen hat; Freud hat ihre Arbeit geschätzt und gegenüber Jones verteidigt.

Im Schatten eines älteren, vor ihrer Geburt verstorbenen Bruders 1883 in Brighton geboren, ist sie mit einer wenig einfühlsamen Mutter (die vierte von 13 Kindern einer Pfarrersfamilie) und einem liebevollen Vater aufgewachsen. Als 17jährige verbrachte sie 1 Jahr in Deutschland, arbeitete danach als Modellschneiderin und heiratete einen Anwalt, mit sie eine gemeinsame Tochter hatte. Nach mehrfachen Sanatoriumsaufenthalten nach dem Tod des Vaters 1909 begann sie 1916 ein Analyse bei Jones, die sie negativ erlebte (Unterbrechungen, inkonsequentes Verhalten von Jones). 1922 folgte eine Analyse bei Freud, nachdem sie bereits seit 1921 als Übersetzerin in Englische für ihn tätig war (sehr interessante Beispiele von Übersetzungen). Freud schätzte und verteidigte sie gegenüber Jones als kreative Übersetzerin (‚translating editor‘ des Journal). Sie arbeitete offenbar mit Leidenschaft, Einfühlung und Engagement an den Texten, hat sich aber an der Standard Edition 1943 nicht beteiligt.

Joan Reviere (1883-1962) -Teil II. Kurt R. Eisslers Interview 1953. (18 Seiten)

Themen sind die Übersetzungen und die Analyse bei Freud, die Beziehungen zu Anna Freud und Melanie Klein und Reflexionen zur Technik der Psychoanalyse.

Grete Bibring (1899-1977). Fragen und Sorgen im Briefwechsel mit Anna Freud. (18 Seiten)

1938 floh Bibring mit ihren neun und sieben Jahren alten Söhnen nach London und emigrierte 1941 in die USA nach Boston, wo ihr Mann eine Anstellung am Tufts Medical College erhalten hatte. Sie wurde bereits 1946 Leiterin der psychiatrischen Abteilung des Beth Israel Krankenhauses und 1961 als erste Frau Professorin für Medizin in Havard. Bis kurz vor ihrem Tod praktizierte sie in Boston als Psychoanalytikerin. Sie war Lehranalytikerin, befreundet mit Anna Freud, aber nach ihrer Selbstbeschreibung eine ‚Einzelgängerin‘. Interessant ist ihr Briefwechsel mit Anna Freud und ihre interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem Soziologen Talcott Parson. Arbeitsthemen waren der Ödipuskomplex aus der Sicht von Frauen, Abwehrmechanismen, Lehr- und Selbstanalyse, Psychologie der Schwangerschaft (interdisziplinär). Ihr Mann, an Parkinson erkrankt, starb 1959. Sie wurde 1960 Präsidentin der amerikanischen Psychoanalytischen Vereinigung (APsaA).

1963 an einer progressiven Osteoporose erkrankt war sie nach wie vor tätig, u.a. in der Ausbildung und Anwendung der Psychoanalyse in der Psychiatrie.

Fanny Lowtzky (1873-1965). Pionierin der psychoanalytischen Pädagogik in Palästina und Israel. (21 Seiten)

In Kiew geboren, aufgewachsen mit drei Schwestern und drei Brüdern litt der Vater als Textilgroßhändler seit 1881 unter Pogromen und Beschränkungen für Juden im Wohn- und Bildungsbereich. Mit 24 J. ging sie gegen den Willen der Eltern ins Ausland, unterstützt von ihrem Bruder Lew und heiratete 1898 den Komponisten Hermann Lowtzky. Sie promovierte in Bern in Philosophie und wohnte von 1914–1923 mit ihrem Mann in Genf. Nach dem Umzug nach Berlin begann sie eine Lehranalyse bei Max Eitingon und wurde 1928 ordentliches Mitglied der DPG und veröffentlichte eine Arbeit über Soren Kierkegaard im Internationalen Psychoanalytischen Verlag.

1933 emigrierte sie mit ihrem Mann nach Paris, wurde dort Mitglied der Psychoanalytischen Vereinigung und publizierte über ‚ein strenges und unerbittliches Überich‘ durch Umwandlung von Liebe in Hass. Nach einer achtwöchigen Vortragsreise 1936 in Palästina folgte 1938 die endgültige Übersiedlung. Dort begann eine intensive pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und ihren Betreuern 1940–1944 (Gruppen- und Einzelfälle). Sie wurde Mitgründerin der Palestine Association for Mental Hygiene und stand in Briefwechsel mit Anna Freud 1946–1953 und Aichhorn 1946.

Die Laienanalyse war in Palästina strittig, aber Wulf und Eitingon ermöglichten ihr die analytische Ausbildung. Ein anderer Konflikt war die Ausbildung von Kindergärtnerinnen, Lehrern und Jugendleitern (1952 Aberkennung eines ‚Kurses für Heilpädagogen‘). Lowtzky war zwar weiterhin Lehranalytikerin, zog aber 1957 mit ihrem Mann nach Zürich und verstarb dort 1965 mit 91 Jahren.

Grete Obernik (1893-1948). Frühe Pädagogin und Psychoanalytikerin in Palästina. (19 Seiten)

Obernik wuchs in Prag auf und war von 1918–1920 eine Mitarbeiterin im Pädagogium von Bernfeld (1892-1953), der Erziehung mit Marxismus und Psychoanalyse verband. Sie veröffentlichte 1918 in der jüdischen Jugendzeitschrift Jerubbaal ‚Was wir Jungen brauchen‘ und arbeitete als ‚Hauptkindergärtnerin‘ im Kinderheim Baumgarten in Wien. Die Verbindung mit Bernfeld blieb auch nach Oberniks Auswanderung 1920 nach Palästina, wo sie mit anderen bemüht war, die Psychoanalyse unter Ärzten, Erziehern und Krankenschwestern zu verbreiten. Ihre Briefe an Bernfeld 1919–1925 berichten von der schwierigen Arbeit (Sprach- und finanzielle Probleme). 1920/21 veröffentlicht sie über die Situation der Frau in Palästina, die materielle Situation der Lehrer und ihre Arbeit mit Müttern. 1923 (?) heiratete sie den Ingenieurwissenschaftler Reiner, der 1948 Professor in Haifa wurde und mit dem sie zwei Kinder hatte.

1925 hatte sie eine psychoanalytische Ausbildung bei Anna Freud und am Wiener Lehrinstitut begonnen, veröffentlichte 1930 ihre Beobachtungen an Kleinkindern aus emotional schwierigen Verhältnissen und wurde 1933 am Psychoanalytischen Institut in Jerusalem tätig. Sie arbeitete psychotherapeutisch an einer Modellschule für kleine Kinder in Jerusalem und interessierte sich für Gruppenpsychologie. 1936 wurde sie außerordentliches Mitglied der Palästinensischen psychoanalytischen Gesellschaft.

Psychisch erkrankt kam es zur Scheidung und Klinikaufnahme in Haifa, wo sie sich 1948 mit 55 Jahren das Leben nahm.

Eva Rosenfeld (1892-1977). Porträt im Spiegel ihrer Memoiren. (35 Seiten)

Rosenfeld emigrierte nach dem Anschluss Österreichs nach London und war dort bis ans Lebensende als Psychoanalytikerin tätig. Von 1967–1977 schrieb sie an ihren Memoiren ‚Recollected Memory‘ für ihre Enkel. Sie besuchte eine an psychoanalytischer Pädagogik orientierte Schule, machte später eine Analyse bei Freud und war in London als Lehranalytikerin tätig (eine zweite Analyse bei Melanie Klein). Als Jüngste von vier Kindern (3 Brüder) wuchs sie in New York auf, bis die Familie 1893 nach Berlin umzog. Als der Vater1907 starb, begann sie als 15-Jährige im Zellerhaus (Armenpflege) eigenständig zu arbeiten. 1911 heiratete sie ihren Vetter Valentin Rosenfeld und zog zu ihm nach Wien; drei Kinder wurde geboren, eine Tochter 1911 und 2 Söhne 1914 und 1915, die 3- und 4jährig kurz hintereinander an Ruhr verstarben. 1919 wurde noch ein Sohn geboren. Ihr Mann wurde nach dem Verlust seines Vaters orientierungslos und berufsunfähig, deshalb begann sie eine Tätigkeit in der Unterrichtung von Hauswirtschaft und Gartenpflege, gründete ein Pflegeheim für schwierige Patienten und bekam Kontakt zur psychoanalytischen Pädagogik (Anna Freud, Siegfried Bernfeld, August Aichhorn). 1926 verunglückte ihre Tochter mit ihrem Freund in der Nähe ihres Ferienortes Grundlsee.

Sie gründete im gleichen Jahr mit Dorothy Burlingham (1925 mit 4 Kindern von New York nach Wien übergesiedelt) und Anna Freud die Hietzing Schule, finanziert von Burlingham, an der auch Peter Blos und Erik Homburger Erikson nach der Projektmethode (Dewey) unterrichteten. Die Schule wurde 1932 geschlossen, als Rosenfeld bereits in Berlin (als Hauwirtschafterin in der psychoanalytischen Klinik von Simmel als Verbindungsglied zwischen Ärzten, Krankenschwestern und Patienten) tätig war. Briefe von Anna Freud 1925–1932 zeugen von einer engen persönlichen Freundschaft.

Ihr Onkel mütterlicherseits war in New York mit der Schauspielerin Yvette Guilbert verheiratet, deren Konzerte auch Freud bei Besuchen in Paris und Wien begeisterten (ihre schauspielerische und musikalische Geschmeidigkeit). Rosenfelds Analyse bei Freud war relativ unregelmässig; im Wesentlichen ging es um ihre zahlreichen Verluste: Tod des Vaters, der Kinder, die Sorge um den Sohn Victor).

1932 reiste sie aus Neugierde nach Rußland, wo sie das Elend der forcierten Kollektivierung, die Hungersnot auf dem Land ‚aufregend und qualvoll‘ zugleich erlebte. Sie lebte noch bis 1936 in Berlin und entschloss sich dann mit ihrer Mutter und ihrem Sohn zur Emigration nach London, arbeitete dort als Psychoanalytikerin, interessierte sich für Anthropologie, Geschichte, Literatur und Kunstgeschichte und organisierte Hilfen für zur Emigration gezwungene Kollegen aus Österreich. Nach einer ersten Analyse bei Freud folgte eine zweite bei Melanie Klein (1938-1941), in der es ihr gelang, ein Stück Trauerarbeit zu bewältigen. Während des Krieges wohnte sie von 1940–1945 in Oxford, dann wieder in London. Sie arbeitete dort als Psychoanalytikerin und hatte eine freundschaftliche Beziehung zu ihrem Ex-Mann.

Die frühere Beziehung zu Anna Freud stellte sich trotz vieler Briefe (1946-1977) nicht wieder her. Sie bewunderte aber Freud nach wie vor, beschäftigte sich theoretisch mit seinen Arbeiten (Freuds ägyptischer Vogel Traum, die Moses-Statue von Michelangelo, der Angsttraum von der toten Mutter) und beschäftigte sich mit dem Tod: Er sei nur die Aufgabe eines Spiels, das verloren werden muss.

Diskussion

Fünf sehr beeindruckende und sehr unterschiedliche Porträts von Psychoanalytikerinnen, die mit Mut und Entschlossenheit ihren eigenen Weg familiär, beruflich und psychoanalytisch gesucht und gefunden haben und deren unterschiedliche Beiträge zur Entwicklung der Psychoanalyse in der Darstellung von Bakman lebendig und eindrucksvoll dargestellt werden: Die Entdeckung der Musikalität der Sprache von Freud durch Joan Riviere, die Anwendung seiner Erkenntnisse in der klinischen Praxis durch die nach einem Medizinstudium sehr erfolgreiche Professorin Grete Bibring, der Kampf um die Laienanalyse der Fanny Lowtzky, die Anwendung psychoanalytischer Wissens in der Erziehung und im pädagogischen Alltag und der Kampf um professionelle Anerkennung der Grete Obernik und deren beeindruckendes Engagement gegen materielle und psychische Verwahrlosung und der intellektuelle und emotionale persönliche Trauer- und Reifungsprozess der Eva Rosenfeld.

Allen gemeinsam ist ein bemerkenswerter Mut, sich von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen, es mit Vorurteilen – auch von psychoanalytischer Seite – aufzunehmen, und in ihrem hohen sozialen Engagement und Kampf um Anerkennung als ‚Laienanalytiker‘ nicht entmutigen zu lassen.

Interessant wäre nach der Darstellung ihres Lebens-und Berufsweges auch, wie sich ihre weibliche Sichtweise nicht nur in der Auswahl der Gegenstände (Kinder, Erziehung, Pädagogik), sondern in der Theorie der Psychoanalyse niedergeschlagen hat. Den Beiträgen sind dankenswerter Weise jeweils Literaturverzeichnisse angefügt, die bereits Hinweise auf Veröffentlichungen geben, die eine Untersuchung über eine kritische und selbstkritische weibliche Perspektive gerade in der ersten Generation der Psychoanalyse ermöglichen (z.B. ‚Weiblichkeit als Maske‘ (Riviere) – ‚Schwangershaft und phallische Phase bei Mädchen‘ (Bibring) – ‚Masochismus und Strafbedürfnis‘ (Lowtzky – ‚Mütter und Erziehungsberatung‘ (Obernik) – ‚Traum und Vision‘ (Rosenfeld).

Fazit

Ein sehr informatives Buch, das zu weiteren Untersuchungen anregt.

Rezension von
Prof. Dr. Gertrud Hardtmann
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Zitiervorschlag
Gertrud Hardtmann. Rezension vom 21.10.2022 zu: Nina Bakman: Fünf Psychoanalytikerinnen. Frauen in der Generation nach Sigmund Freud. Psychosozial-Verlag GmbH & Co. KG (Gießen) 2022. ISBN 978-3-8379-3164-8. Reihe: Bibliothek der Psychoanalyse. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29723.php, Datum des Zugriffs 02.12.2022.


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