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Hartmut Seifert (Hrsg.): Flexible Zeiten in der Arbeitswelt

Cover Hartmut Seifert (Hrsg.): Flexible Zeiten in der Arbeitswelt. Campus Verlag (Frankfurt) 2005. 452 Seiten. ISBN 978-3-593-37615-8. 34,90 EUR, CH: 59,90 sFr.

Reihe: Campus : Forschung - Band 877.
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Arbeitszeit ist keine natürliche Größe, sondern eine soziale Institution und damit auch immer Ausdruck gesellschaftlicher Norm- und Wertvorstellung. Aufgrund ihrer immensen Bedeutung für die Arbeits- und Lebensgestaltung war und ist sie immer noch Gegenstand von Aushandlungsprozessen und Kämpfen. Während bis vor gar nicht allzu langer Zeit vor allem eine Verkürzung der Arbeitszeit in den Blick genommen wurde, läuft der derzeitig zu beobachtende Diskurs genau in die andere Richtung. Der Trend zur Arbeitszeitverkürzung war, genau wie es der heutige Diskurs zur Verlängerung ist, ein doppelter. Zum einen ging es um die Verkürzung der täglichen bzw. wöchentlichen Arbeitszeit - als Stichwort sei hier die 35-Stunde-Woche genannt - und zum anderen wurde sukzessive, in Eintracht von Politik, den Unternehmen, den Gewerkschaften und den Beschäftigten selbst, durch verschiedene Formen des Vorruhestands und der Frühverrentung eine Verkürzung der Lebensarbeitszeit erreicht. Folge dieser Politik ist ein durchschnittliches faktisches Rentenzugangsalter, das heute bei knapp 61 Jahren liegt sowie eine im Vergleich zu früheren Jahren äußerst geringe Erwerbsbeteiligung Älterer. Dieser Trend scheint sich - betrachtet man die aktuelle Diskussion rund um das Thema Arbeitszeit - nunmehr umzukehren. Neben der demographisch begründeten Forderung nach der Verlängerung der Lebensarbeitszeit, Stichwort ist hier die "Rente mit 67", werden zunehmend Stimmen laut, die von längeren täglichen bzw. wöchentlichen Regelarbeitszeiten positive Wachstums- und Beschäftigungseffekte erwarten. Letztlich, so viel scheint klar, geht es dabei in erster Linie um die Senkung der Arbeitskosten, denn es soll ohne Lohnausgleich länger gearbeitet werden.

Über diese generelle Verlängerung der Arbeitszeit hinaus ist seit einiger Zeit ein verstärkter Trend zu ihrer gleichzeitigen Flexibilisierung zu beobachten. Flexibilität erscheint dabei als postmodernes Phänomen, das nicht nur im Rahmen der Arbeitszeitdiskussion enorme Bedeutung erlangt hat, sondern als Forderung an den Einzelnen mit ganz unterschiedlichen Bezügen herangetragen wird. Richard Sennet hat mit seinem Buch "Der flexible Mensch. Die Kultur des neuen Kapitalismus" wortgewaltig auf die Folgen einer immer weiter gehenden Flexibilisierung nahezu aller Lebensbereiche, zu denen auch und gerade die Arbeit zählt, aufmerksam gemacht. Sennetts Fazit sieht dabei düster aus, denn er ist der Auffassung, dass eine Gesellschaft, die das Bedürfnis des Menschen nach Stabilität und Sicherheit so sehr vernachlässige wie die unsrige, nicht von Bestand sein könne.

Andererseits, so eine weitere Argumentationslinie, eröffne ein Mehr an Flexibilität den Menschen größere Handlungsspielräume und damit größere Chancen auf eine autonome und selbstbestimmte Lebensgestaltung, die eben nicht mehr durch äußere Strukturen determiniert wird, sondern stärker von den eigenen Bedürfnissen und Wünschen geprägt ist. Dieser Doppelcharakter ist es auch, der das Phänomen Flexibilität letztlich zu charakterisieren scheint und der sich auch in der Diskussion um die Flexibilisierung der Arbeitszeit niederschlägt.

Was bedeutet es nun, wenn von einer Flexibilisierung der Arbeitszeit die Rede ist? Als Bezugpunkt der Flexibilisierung lässt sich zunächst einmal das so genannte Normalarbeitsverhältnis benennen, das sich unter anderem durch eine stabile Lage, Dauer und Verteilung der Arbeitszeit charakterisieren lässt. Dieses Normalarbeitverhältnis scheint nunmehr, nicht nur was die Frage der Arbeitszeit betrifft, immer weiter in den Hintergrund zu rücken. Unterschiedliche Formen der Flexibilisierung greifen Platz, die die Dauer, die Lage und auch die Verteilung der Arbeitszeit über den Erwerbsverlauf hinweg betreffen.

Eben diese, durchaus unterschiedlichen Formen der Flexibilisierung nimmt der vorliegende von Hartmut Seifert (Leiter des Wirtschaftwissenschaftlichen und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans Böckler Stiftung) herausgegebene Band in den Blick.

Inhalt

Insgesamt versammelt das umfangreiche Buch 16 Artikel, die sich mit jeweils unterschiedlichen Aspekten der Arbeitszeitflexibilisierung auseinandersetzen. Im Folgenden seien die jeweiligen Artikel kurz skizziert. Die Autoren, so viel sei vorweg geschickt, sind allesamt ausgewiesene Experten in den jeweils behandelten Fragestellungen.

  • Der Sammelband wird eröffnet von Markus Pomberger, der in seinem Artikel "Wie neuartig sind flexible Arbeitszeiten? Historische Grundlinien der Arbeitszeitpolitik", der sich im Übrigen als solide Einführung in das Thema Arbeitszeit liest, zeigt, dass die Frage der Flexibilisierung der Arbeitszeit konstitutiv ist für die Frage nach der Entwicklung der Erwerbsarbeit überhaupt. Er tut dies, indem er historisch die jeweiligen Flexibilisierungsinteressen und -ziele von Arbeitnehmern und Arbeitgebern darlegt. Drei Phasen werden dabei von ihm unterschieden: (1) die frühe Industriegesellschaft, (2) die hochindustrielle Phase und (3) die heutige Arbeitszeitpolitik.
  • Hartmut Seiferts Überblickartikel "Arbeitszeitpolitischer Modellwechsel: Von der Normalarbeitszeit zur kontrollierten Flexibilität" geht vor allem auf die aktuelleren Entwicklungen ein und gibt eine gute Einführung in das Thema flexible Arbeitszeit. Neben einer definitorischen Annäherung an das Phänomen der Flexibilisierung werden von ihm Beobachtungen zu Veränderungen in der Lage, Dauer und Verteilung der Arbeitszeit charakterisiert.
  • Manfred Garhammer stellt in seinem Artikel "Neue Konzepte für lebensphasenspezifische Arbeitszeiten" vor. Im Mittelpunkt des Artikels stehen dabei Unterbrechungen in der Mitte des Erwerbslebens. Eine Kernfrage bildet dabei für ihn, inwiefern lebenslauforientierte Arbeitszeitmodelle den veränderten Bedürfnissen der Beschäftigten gerecht werden (können).
  • Karin Jurczyk widmet sich dem Thema "Work-Life-Balance und geschlechtergerechte Arbeitsteilung". Jurczyk geht in ihrem Artikel auf den Diskurs um den Begriff der Work-Life-Balance ein und zeigt dessen Entwicklungslinien auf. Dabei kritisiert sie insbesondere den Begriff der Vereinbarkeit von Arbeit und Leben und bevorzugt den Begriff der Balance, der ein besseres Verständnis davon vermittelt, dass es nicht um die Vereinbarkeit von zwei starren Polen geht, sondern um das immer wieder prekäre austarieren verschiedener Anforderungen und Dynamiken.
  • Auch der Artikel "Stabilität und Flexibilität. Ungleichmäßige Arbeitszeitmuster und familiale Arrangements" von Kristina Klenner und Sylvia Pfahl dreht sich um das Thema Work-Life-Balance, wobei die beiden Autorinnen gezielt unterschiedliche familiale Arrangements und deren Vereinbarkeit mit verschiedenen Arbeitszeitmustern in den Blick nehmen.
  • Einen etwas anderen, aber doch ähnlichen Focus wählt Kerstin Jürgens in ihrem Beitrag "Die neue Unvereinbarkeit? Familienleben und flexibilisierte Arbeitszeit." Nach einer kurzen Bestandsaufnahme zur Situation von Familien zeigt sie auf, welche Wirkungen die Flexibilisierung der Arbeitszeiten in den familialen Lebenszusammenhängen von Beschäftigten zeitigt.
  • Ein neuer, bisher in der Debatte um die Flexibilisierung eher vernachlässigter Aspekt wird von Eckart Hildebrandt aufgegriffen. Ihm geht es um das folgende Thema: "Neue Kombinationen von Erwerbsarbeit und Gemeinschaftsarbeit. Investive Arbeitszeitpolitik am Beispiel Teilzeitplus". In dem arbeitsmarktpolitischen Projekt "Teilzeitplus" wurde eine besondere Form von beschäftigungssichernder Arbeitszeitverkürzung realisiert. Mit Unterstützung der Arbeitsämter wurde das Einkommensniveau der Beschäftigten bei gleichzeitiger Verkürzung der Arbeitszeit erhalten und das Mehr an "Freizeit" für gemeinnützige Arbeit genutzt.
  • Von Christa Hermann wird in ihrem Artikel "Selbstorganisierte Entgrenzung der Arbeitszeit? Flexible Arbeitszeiten und neue Formen der Arbeitsorganisation" ein aktuelles industrie- und arbeitssoziologisches Thema aufgegriffen. Seit einiger Zeit werden die jüngsten zu beobachtenden Tendenzen in der Arbeitswelt mit dem Entgrenzungsbegriff zu fassen versucht, wobei der Begriff unterschiedliche Dimensionen der Entgrenzung umfasst. Hermann setzt sich insbesondere mit der Frage der Entgrenzug (statt Flexibilisierung) der Arbeitszeit und den daraus möglicherweise resultierenden Folgen für die Beschäftigten auseinander. Ohne den gesamten Diskurs hier wiedergeben können, sei zumindest darauf verwiesen, dass durch Entgrenzungsprozesse, die unter anderem eine Vermarktlichung der Arbeitsbeziehungen zur Folge haben, eine Subjektivierung von Herrschaft Raum greift, die schließlich zu zunehmender Selbstausbeutung der Beschäftigten führt.
  • Der Beitrag von Nick Kratzer und Dieter Sauer "Zeit, Leistung, Beschäftigung. Anforderungen an eine erweiterte Arbeits(zeit)politik" weist in eine ähnliche Richtung. Auch sie erkennen in der Flexibilisierung von Arbeitszeiten ihre gleichzeitige Entgrenzung, die schließlich zu einer weitgehenden Entkopplung von Zeit und Leistung führt und gleichsam die Frage der Arbeitszeit im Rahmen von Ergebnisorientierung (z.B. durch so genannte Zielvereinbarungen) individualisiert.
  • Thomas Haipeter und Steffen Lehndorff gehen in ihrem Beitrag "Die atmende Fabrik: Geht der Tarifpolitik die Luft aus? Neue Herausforderungen an die kollektivvertragliche Arbeitszeitregulierung am Beispiel der Automobilindustrie" empirisch der Frage nach, inwiefern in Bezug auf die reale betriebliche Arbeitszeitgestaltung von einer inneren Erosion des Flächentarifvertrages gesprochen werden kann. Ihr Fazit lautet, dass sich trotz einer ausgeprägten Verbetrieblichung der Arbeitszeitregulierung keine generelle innere Erosion der Tarifverträge abzeichnet. Gleichwohl beziehen sich ihre Aussagen explizit auf die Automobilindustrie und können nicht ohne weiteres generalisiert werden.
  • Der prägnante Artikel von Volker Hielscher "Die Unpünktlichkeit der Arbeit. Individuelle Zeitarrangements in der Ambivalenz flexibler Arbeitszeit" beschäftigt sich in erster Linie, der Titel sagt es bereits, mit den Ambivalenzen von Flexibilität. Diese werden von ihm wie folgt zusammengefasst: "Die Ambivalenzen dieser Anforderungen betreffen sowohl die Logik des Zustandekommens der individuellen Arbeitszeitmuster (zwischen neuen Gestaltungsoptionen und neuen Verfügbarkeitsanforderungen und Verantwortlichkeiten) als auch die Gestalt der Zeitarrangements (zwischen neuen, flexiblen Zeitmustern und weiterhin überdauernden gesellschaftlichen Rhythmen)" (S. 295).
  • Nicht individuelle, familiale oder betriebliche, sondern "Sozialpolitische Dimensionen flexibler Arbeitszeiten und Erwerbsbiographien" werden von Ute Klammer verhandelt. Dabei geht es ihr insbesondere darum, die Folgen der Arbeitszeitflexibilisierung für die soziale Sicherung aus einer lebenslauforientierten Perspektive zu betrachten. Welche (flexiblen) Erwerbsverläufe zeitigen welche Wirkungen in der sozialen Sicherung? Wo liegen hier Chancen aber auch Risiken? Dabei analysiert sie die Folgen der Flexibilisierung (unter anderem an dem Beispiel Teilzeitarbeit) sowohl auf der Ebene des Individuums, also der zu sichernden Person als auch auf der Ebene der sozialen Sicherungssysteme.
  • Thomas Ebert beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von "Langfrist-Arbeitskonten und Sozialversicherung". Anhand von Modellrechnung untersucht Ebert, wie sich Arbeitszeitkonten auf Beschäftigung, Durchschnittslohn und Lohnsumme in den Betrieben auswirken würden und welche Konsequenzen dies für die sozialen Sicherungssysteme haben würde.
  • Nicht flexible Arbeitszeiten, sondern die Frage der Flexibilisierung von Betriebszeiten nehmen die Autoren Frank Bauer und Hermann Groß in ihrem Artikel "Betriebszeiten in Europa" in den Blick und halten diese Frage sowohl in betriebs- als auch in volkswirtschaftlicher Hinsicht für bedeutsam. Problematisch gestaltet sich dieses Unterfangen, zumal im europäischen Vergleich, da bisher zwar zumindest für einige Länder Daten zur Frage der Dauer der Betriebszeiten, nicht jedoch zu ihrer Flexibilisierung existieren. Darüber hinaus geht es Bauer und Groß insbesondere um ein tieferes Verständnis der Betriebszeitenflexibilisierung im Dienstleistungsbereich.
  • Reiner Trinczek unternimmt in seinem Artikel "Über Zeitautonomie, ihre Regulierung und warum es so selten funktioniert" den gelungenen Versuch, das Thema der Zeitautonomie diskursgeschichtlich zu verhandeln. Dabei kommentiert er kritisch die entsprechenden zu beobachtenden Argumentationslinien. Im zweiten Teil des Aufsatzes geht Trinczek am Beispiel der Vertrauensarbeit der Frage nach, welches die kritischen Faktoren des Gelingens von Zeitautonomie sind. Hier hat sich in einer empirischen Studie gezeigt, dass es in erster Linie organisationskulturelle Faktoren sind, die den Möglichkeitsraum für Zeitautonomie erweitern oder aber einschränken können.
  • Der Sammelband wird von Jürgen P. Rinderspacher mit dem Artikel "Zeitwohlstand in der Dreizeitgesellschaft" abgeschlossen. Nachdem er sich mit Fragen der Arbeitsumverteilung und des Zeitwohlstands auseinandergesetzt hat, stellt er im zweiten Teil des Aufsatzes seine Vorstellungen einer zeitlichen Gesamtarchitektur der Gesellschaft vor. Im Zentrum steht dabei die Dreizeitgesellschaft, die sich aus den drei Zeiten für (reduzierte) Erwerbsarbeit, Erholung und Kultur sowie nicht-erwerbliche (Arbeits-)Tätigkeiten bildet.

Fazit

Der Sammelband, der aus Diskussionen hervorgegangen ist, die in dem bei der Hans-Böckler-Stiftung angesiedelten Arbeitskreis "Flexible Arbeitszeiten" geführt wurden, richtet sich an ein wissenschaftliches Publikum. Insgesamt fügen sich die Beiträge ein in den Duktus postmoderner Diskurse. Ambivalenz scheint dabei das prägnanteste Charakteristikum der Betrachtungen zu sein und die so genannte "neue Unübersichtlichkeit" scheint auch die Frage der Flexibilisierung der Arbeitszeit zu betreffen. Der vorliegende Band schafft es jedoch, in diesem Dickicht ein gewisses Maß an Ordnung zu schaffen und den Diskurs zu strukturieren, nicht ohne gleichsam neue Aspekte aufzuzeigen und neue Fragen zu stellen.

Einzig die Behandlung des Themas "Demographischer Wandel", das auch und gerade aus einer arbeitszeitlichen Perspektive von nicht geringer Bedeutung ist, kommt in dem Band zu kurz. Dies betrifft insbesondere Fragen der (flexiblen) Lebensarbeitszeitgestaltung und der Neujustierung und -ausrichtung der bisherigen Altersteilzeitpolitik, mit der ein gleitender Übergang in den Ruhestand, obwohl im Grunde darauf abzielend konzipiert, in der Form nicht realisiert werden konnte. Trotz dieses "Wermutstropfens" ist der Sammelband empfehlenswert und bietet einen soliden und interessanten Überblick über ein zwar nicht neues, nichtsdestotrotz aber äußerst aktuelles Thema.


Rezensent
Mirko Sporket
Institut für Gerontologie an der Universität Dortmund
Abteilung "Demographischer Wandel und Arbeitswelt"
Homepage www.ffg.uni-dortmund.de


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Zitiervorschlag
Mirko Sporket. Rezension vom 31.01.2006 zu: Hartmut Seifert (Hrsg.): Flexible Zeiten in der Arbeitswelt. Campus Verlag (Frankfurt) 2005. ISBN 978-3-593-37615-8. Reihe: Campus : Forschung - Band 877. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/2974.php, Datum des Zugriffs 17.11.2018.


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