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Navid Kermani: Was jetzt möglich ist

Rezensiert von Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer, 10.11.2022

Cover Navid Kermani: Was jetzt möglich ist ISBN 978-3-406-79023-2

Navid Kermani: Was jetzt möglich ist. 33 politische Situationen. Verlag C.H. Beck (München) 2022. 221 Seiten. ISBN 978-3-406-79023-2. 22,00 EUR.

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Glasnost und/oder Tian’anmen

In der Chaos-Theorie gilt das Bild – Der Flügelschlag eines Schmetterlings in Vietnam vermag einen Sturm in Kolumbien auslösen – als Beispiel dafür, dass aus Kleinem, Unscheinbarem Großes, Gewaltiges entstehen kann, und: Alles hängt mit Allem zusammen! Es sind die Lebenslehren, wie sie im sprichwörtlichen Kant’schen Paradigma deutlich werden: „Was du nicht willst, das man dir tu‘, das füg‘ auch keinen andern zu!“. Und es sind die scheinbaren selbst- und allgemeinverständlichen Weisheiten, dass verantwortungsbewusstes Geschriebenes, Verkündetes und Postuliertes als bare Münze verstanden werden kann. So entstehen Erzählungen und so bildet sich Zeitgeschichte.

Autor und Entstehungshintergrund

„The New York Review of Books“ betont, dass Navid Kermani als „eine der aufregendsten intellektuellen Stimmen Deutschlands“ betrachtet werden könne. Es gilt zu fragen, wie diese Einschätzung zustande kommt. Dazu ist es hilfreich, das bisherige Schaffen des 55jährigen Autors anzuschauen. Es sind die Buchtitel und Überschriften seiner schriftstellerischen Werke, die seinen beobachtenden, abwägenden, kritischen, interkulturellen Blick markieren und ihn bisher zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen einbrachten, wie z.B. auch den 2015 verliehenen Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: „Ungläubiges Staunen“, wenn er sich auseinandersetzt mit interreligiösen Fragen, oder mit der Anregung in seinem Kinderbuch über den Islam: „Jeder soll von da, wo er ist, einen Schritt näher kommen“.

Aufbau

Kermani hat 33 journalistische Arbeiten aus seinem bisherigen drei Jahrzehnte langen Schaffen zusammengefasst. Es sind Zeitungsberichte, Reportagen und Reiseberichte. Dabei betont er, dass er sich damit nicht anmaßen wolle, die maßgeblichen weltpolitischen Entwicklungen zu markieren; vielmehr sind es die Befürchtungen und Erklärungen, die in den meisten seiner Beiträgen, Einschätzungen und Analysen zum Ausdruck kommen, dass der Weltzustand leider nicht bestimmt ist von der optimistischen Auffassung, dass der zôon politikon, der politisch denkende und handelnde Mensch, willens und fähig ist, ein gutes, gelingendes, friedliches, gerechtes, also menschenwürdiges Leben zu führen, sondern dass ideologisches Machthandeln im Vordergrund steht: „Gewalt wirkt … Wer das Völkerrecht bricht, im Kampf gegen den Terror allein auf Härte setzt, den Rechtsstaat aufgibt, gegen Fremde hetzt oder Demokratie als Diktatur der Mehrheit versteht, gewinnt allzu häufig die nächste Wahl“. Diese pessimistische, machtmissbrauchende Politik allerdings ist nicht Kermanis Auffassung; vielmehr ist er überzeugt, dass es falsch ist, „das eigene Handeln danach auszurichten, was kurzfristig Erfolg verspricht, am wenigsten Einsatz verlangt oder gerade am populärsten ist“.

Inhalt

Mit dem ersten Text „Islam gegen Islam“, in der Frankfurter Rundschau (FR)vom 4. 9. 1993, setzt er sich mit dem Urteil gegen den ägyptischen Korangelehrten Nasr Hamid Abu Zaid kritisch auseinandersetzt und tritt für einen aufgeklärten Islam ein.

Der zweite Beitrag „Die tausend Stimmen des Schweigens“, der am 12. 8. 1995 in der Süddeutschen Zeitung (SZ) erschien, beschäftigt sich mit der Situation von Künstlern und Intellektuellen in Iran. Er schildert die staatlichen und ideologischen Zwangsmaßnahmen, die Anpassung erzwingen, aber gleichzeitig Widerstand provozieren.

Den dritten Text mit dem Titel „Sympathie für den Satan“ druckte am 18. 9. 2001 die SZ ab. Kermani mahnt an, dass in der deutschen (und europäischen) Politik die Reaktionen auf die Anschläge des 11. September zu unangemessenen politischen Entscheidungen in der Ausländer- und Einwanderungspolitik führen.

Am 11.10.2001 erscheint in der SZ der Beitrag: „Die leisen Worte der Gewalt“. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Beginn des Krieges in Afghanistan war notwendig, insbesondere mit der ideologischen und machtzentrierten Auffassung, „dass die ganze Welt nun in zwei Lager geteilt sei, das Lager der Gläubigen und das der Ungläubigen“.

Mit der Frage „Welche Alternative?“, in der SZ vom 27. 2. 2003, geht es um den politischen Diskurs zum Krieg im Irak: „Krieg ist das falsche Mittel. Aber Befreiung ist nicht das falsche Ziel“.

Kermanis „Leider recht behalten“, in SZ vom 27. 11. 2003, bestätigt die politische Situation nach dem Anschlag auf die Synagoge in Istanbul.

Der Titel „Strategie der Eskalation“ erscheint am 11. 9. 2004 in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ). Es geht um die Geiselnahme in Beslan und die öffentlich zur Schau gestellte Enthauptung des US-Amerikaners Nick Berg.

„Gut, dass ihr mich erzieht…“, mit diesem Beitrag greift Kermani persönlich in der Tageszeitung (taz) am 20. 11. 2004 in die verwirrende, öffentliche Debatte um Integrationsfragen in der deutschen Bildungspolitik ein.

In der SZ erschien am 3. 6. 2005 der Text: „Verzweiflungsdruck und Enthusiasmus“. Es geht um Analysen darüber, wie es in Frankreich zum (ablehnenden) Referendum zur Europäischen Verfassung kommen konnte.

Kermanis Hoffnung auf „enthusiastische Europäer“ ist heute aktueller denn je. „Hassbilder und Hysterie“, der Streit um die Mohammed-Karikaturen, SZ vom 8. 2. 2006, hat sich zu einem „Kulturkampf“ entwickelt. Toleranz und Intellekt sind gefragt.

Die Aussage „Israel schwächt sich, wenn es nur auf Stärke baut“, in der SZ vom 7. 8. 2006, zielt auf dem Krieg im Libanon.

Die Zuweisungen „Schuld und Recht“, auch mit dem Hinweis auf die Ermordung von Jitzchak Rabin, sind obsolet, solange es nicht gelingt, Frieden, Verständigung, Menschenrechte durchzusetzen.

Am 23. 9. 2006 erschien in der NZZ der Beitrag: „Jahrtausende, Jahrhunderte, Jahrzehnte“, in dem Kermani die Vision von einer „europäischen Utopie und Wirklichkeit“ thematisiert.

„Wir sind Murat Kurnaz“, diese Diktion bringt die taz am 29. 3. 2007 aus Anlass des Auftritts des damaligen deutschen Außenministers Steinmeier vor dem Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags. Die ungerechtfertigte Inhaftierung und Folterung des deutschen Islamisten im Auftrag des Rechts und der Terrorismusbekämpfung bedarf der Nachfrage und Kritik.

„Die Kölner Botschaft“, wie die SZ am 4. 6. 2007 den Bau einer repräsentativen Moschee in der rheinischen Innenstadt kommentiert, kann als Zeichen von tolerantem und interreligiösem Bewusstsein verstanden werden.

„Am Mittwoch der Tod?“ so titelt die SZ am 19. 6. 2007 die Berichterstattung über den politischen und ideologischen Prozess gegen Ajatollah Borudscherdi in Teheran. Es ist der politische, gewaltsame Machterhalt der Etablierten und „Gerechten“ und der Bannstrahl gegen Andersdenkende und „falsche Propheten“, als Mittel der Herrschaft.

„Keine Mail von Dieter Beine, Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vom 16. 5. 2009. Am 20. 3. 2009, dem iranischen Nationalfeiertag, erhielt Kermani vom Protokollchef der Hessischen Staatskanzlei, Dieter Beine, die Nachricht, dass ihm der Hessische Kulturpreis verliehen werden solle, zusammen mit Kardinal Lehmann, dem früheren evangelischen Kirchenpräsidenten Peter Steinacker und dem Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Salomon Korn. Mit der Preisverleihung sollte der kulturelle Beitrag der Religionen gewürdigt werden. Kermani erfuhr eher nebenbei, dass der vor ihm angefragte Frankfurter Islamwissenschaftler Fuat Sezgin die beabsichtigte Preisvergabe abgelehnt hatte. Im Laufe der Vorbereitungen für den Akt allerdings ergab sich, dass die o.a. katholischen und evangelischen Preiswürdigen die Ehrung abgelehnt hätten, weil sie Kermani vorwarfen, er habe mit einer Bildbetrachtung über Guido Renis Darstellung der Kreuzigung das Christentum beleidigt.

Mit dem Text „Absage an Europa“ reagierte Kermani in der SZ vom 11. 12. 2009 auf die Volksabstimmung zum Minarettverbot in der Schweiz. Seine Reaktion: Diese Entscheidung sei „ein Bruch mit zentralen Prinzipien (des) europäischen Projekts als einer säkularen, transnationalen, multireligiösen und multiethnischen Willensgemeinschaft“.

In der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 30. 12. 2009 äußert sich der Autor mit dem Beitrag „Staat ohne Volk“ zu den Massenprotesten in Iran. Es ist eine Reflexion über „den Irrtum… (an) den Glauben an das Heil, das aus der politischen Heilslehre erwächst“.

In der SZ vom 20. 6. 2012 erwidert Kermani mit dem Text „Triumph des Vulgärrationalismus“ auf die zahlreichen, öffentlichen Äußerungen und Proteste auf einen Beitrag des Frankfurter Schriftstellers Martin Mosebach über die Strafbarkeit der Blasphemie. Es ist ein Plädoyer der Meinungsfreiheit und der Aufklärungskompetenz: „Aufklärung ist nicht nur die Herrschaft der Vernunft, sondern zugleich das Einsehen in deren Begrenztheit“.

In der SZ vom 28. 6. 2013 geht es um das Bedauern: „Fürs gute Gewissen ist es zu spät“, wenn Kermani über den Bürgerkrieg in Syrien nachdachte. Es ist das laute Dröhnen des öffentlichen, globalen Schweigens, das auf die Verwüstungen und Massaker in Damaskus und Aleppo nicht reagierte.

Am 26. 6. 2014 äußert sich der Autor in der ZEIT mit „Abschied vom Orient“, indem er über den Vormarsch des „Islamischen Staats auf Bagdad“ schreibt und fragt, ob es sich angesichts der islamistischen Eroberungen künftig noch lohne, in Teehäuser zu gehen.

Mit „Stoppt den ‚Islamischen Staat‘“ appelliert Kermani in der FR, der BZ, dem Kölner Stadtanzeiger und der Mitteldeutschen Zeitung am 15. 8. 2014 an die demokratische Weltgemeinschaft, den drohenden Genozid an Christen, Jesiden und anderen Volksgruppen im Irak durch den IS zu verhindern.

„Die europäische Idee versinkt“, weil der Fluchtort Mittelmeer zum Massengrab wird. Kermanis Bericht über seinen Besuch in der spanischen Enklave Ceuta an der marokkanischen Küste ist ein Appell in der FAZ vom 22. 4. 2015, endlich eine Migrations- und Einwanderungspolitik in Europa zu betreiben, die den Menschenrechten gerecht wird.

In der FAZ vom 29. 6. 2016 stellt der Autor in der FAZ vom 29. 6. 2016 fest: „Auf Kosten unserer Kinder“, indem er den Zustand Europas nach dem Brexit beschreibt. Er fordert einen neuen europäischen Gesellschaftsvertrag.

Am 2. 8. 2016 lesen wir, nach den terroristischen Anschlägen in Ansbach, Würzburg und München, in der FAZ die gesellschaftspolitische Bestandsaufnahme: „Was uns in dieser Lage möglich ist“. Es sind Einsichten, dass Terror, Rechtsradikalismus und Menschenfeindlichkeit Angriffe auf die friedliebende Menschheit sind und auch nur gemeinsam und solidarisch zu verhindern sind.

„Wie schwer zwei Säcke wiegen“, das ist ein Text in der ZEIT vom 16. 1. 2020, mit dem Kermani sich bei einer seiner Reisen auf die Suche nach den letzten blinden Flecken des Fortschritts in China macht.

Ebenfalls in der ZEIT vom 10. 12. 2020 informiert der Autor, am Internationalen Tag der Menschenrechte, über „das Lachen von Nasrin Sotudeh, der iranischen Anwältin und Menschenrechtsaktivistin. Die Strafe für ihr Lachen verbüßt sie mit einer 33jährigen Haft und 144 Peitschenhieben.

Am 26. 8. 2021 beschrieb Kermani in der FAZ „Für drei Dollar am Tag“ die Lebensbedingungen der Menschen in Afghanistan, nach dem Rückzug des Westens und der Machtübernahme der Taliban.

In der ZEIT und in Le Monde reflektierte der Schriftsteller am 23. 9. 2021 mit dem Beitrag „Politik statt Programm“ die Wirkungen und Ergebnisse der Kanzlerschaft von Angela Merkel. Es sind eher (verhalten) positive Einschätzungen, die die deutsche Innen- und Außenpolitik bis heute prägen.

In der ZEIT vom 4. 11. 2021 stellt Kermani fest: „Afghanistan? Schon kein Thema mehr“. Er kritisiert das „deutsche Desinteresse an der Welt“, registriert aber auch gleichzeitig, dass wir „in einem guten Land“ leben – freilich auch mit dem Hinweis, dass es traurig sei, sich allein zu freuen.

„Preis der Gerechtigkeit“ wird in der ZEIT vom 4. 1. 2021 ausgerufen und bedauert, dass das generische Maskulinum verschwindet. Die sprachtheoretischen und -praktischen, semantischen und alltagsrelevanten Einlassungen verdeutlichen, dass Sprache Begegnung ermöglicht und Menschlichkeit schafft.

Am 24. 2. 2022 kritisiert Kermani in der ZEIT Putins Ankündigung, russische Truppen in den ukrainischen Donbass zu verlegen und damit „Krieg als Mittel der Politik“ zu bestimmen. Die friedliebenden Mächte in der Welt sind aufgefordert, Kriegstreiberei und Kriegsverbrechen mit allen demokratischen und ethischen Mitteln zu verhindern.

Der 33. Schlussbeitrag trägt den Titel: „Durch die Nacht“. In der ZEIT vom 5. Mai 2022 berichtet der Autor über seine Bahnreise nach Kiew, die Begegnungen und Gespräche mit den Menschen im Krieg. Ist es ein Angriff der Russen auf die Ukrainer, oder ist es Putins und dessen Vasallen Krieg? Sind Hass und Feindschaft die richtigen Reaktionen, oder können Versöhnung und Frieden die zukünftigen Lösungen sein? Wer kann das wie und wann bewirken? Kriege und gewaltsame Auseinandersetzungen dürfen niemals und nirgends die Oberhand gewinnen!

Diskussion

Die Frage ist müßig und bringt auch nicht weiter, weshalb Navid Kermani 33 Texte – und nicht 28 oder 45 – aus seinen Veröffentlichungen in den Zeitungs-(Print-)Medien für sein Buch „Was jetzt möglich ist“ ausgewählt hat. Es sind ausgesuchte politische Artikel aus fast drei Jahrzehnten, von 1993 – 2022. Sie setzen sich auseinander mit dem Terror im Nahen Osten, mit politischen Krisensituationen in Europa, mit kulturpolitischen Irritationen, bis hin zum russischen Krieg in der Ukraine und den weltpolitischen Macht- und Dominanzprozessen. Wenn Vergleiche mit anderen, nationalen und internationalen Kommentatoren zur Lage der Welt überhaupt möglich und sinnvoll sind, wird gelegentlich betont, dass Kermanis politische Texte anders daherkommen als etwa Günter Grass‘, Enzensbergers oder Martin Walsers schriftstellerische Arbeiten: Sie drücken sich eher nicht in „einer steilen These, sondern zweifelnd, beobachtend und stets mit dem Blick über den nationalen Tellerrand aus“. So dürfte es nicht falsch, sondern berechtigt sein, wenn Kermanis Worte zu den interessantesten Stimmen in Deutschland gezählt werden – und ohne diese Deutschland etwas fehlen würde.

Die ausgewählten Texte können als aktuelle zeitgeschichtliche Fundgruben und Quellen benutzt werden; eine direktere Handhabung jedoch wäre denkbar, wenn dem Handbuch ein Begriffs- und Stichwortregister beigefügt, und evtl. keine kalendarische, sondern eine systematische, faktische Gliederung unterzogen worden wäre. Trotzdem: Kermanis Schaffen zeichnet sich dadurch aus, dass es ihm gelingt, Wirklichkeiten verständlich, populär, empathisch und zukunftsorientiert zu präsentieren. Wenn er immer wieder die Finger in die „Wunden der Welt“ legt, wie aktuell auch mit seinem „Afrikanischen Tagebuch“ (DIE ZEIT, Nr. 39 vom 22. 9. 2022, S. 41f), kann man Navid Kermani auch als „Humanen Gewissensmahner“ bezeichnen.

Eine kurze Erläuterung zur gewählten Überschrift in der Rezension: Der Begriff „Glasnost“ drückt Transparenz und Mut der Machthabenden aus, die Mitbürgerinnen und Mitbürger an der politischen Macht zu beteiligen; „Tian’anmen“ verweist auf die gewaltsame, militärische Niederschlagung von Bürgerprotesten gegen die Machthaben auf dem „Platz des Himmlischen Friedens“ in Peking.

Fazit

Navid Kermani ist ein wichtiger deutscher Kommentator zu lokalen und globalen Weltzuständen. Es ist die richtige und zu empfehlende Erkenntnis, dass ein gutes, gelingendes, demokratisches und menschenwürdiges Leben für die Menschheit nur möglich ist, wenn es gelingt, die Menschen davon zu überzeugen, dass sie aufgeklärt und gebildet sein wollen und die Weltanschauung leben, dass Alles mit Allem zusammenhängt

Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 10.11.2022 zu: Navid Kermani: Was jetzt möglich ist. 33 politische Situationen. Verlag C.H. Beck (München) 2022. ISBN 978-3-406-79023-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29763.php, Datum des Zugriffs 02.12.2022.


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