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Frank Häßler (Hrsg.): Praxishandbuch forensische Psychiatrie

Rezensiert von Dr. phil. Gernot Hahn, 14.03.2024

Cover Frank Häßler (Hrsg.): Praxishandbuch forensische Psychiatrie ISBN 978-3-95466-643-0

Frank Häßler (Hrsg.): Praxishandbuch forensische Psychiatrie. Grundlagen, Begutachtung, Interventionen im Erwachsenen-, Jugendlichen- und Kindesalter. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft (Berlin) 2022. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. 847 Seiten. ISBN 978-3-95466-643-0. D: 199,95 EUR, A: 205,60 EUR, CH: 212,00 sFr.

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Thema

Das über 800 Seiten starke Handbuch Forensische Psychiatrie greift in 75 Beiträgen Grundlagen des Fachs, Aspekte der strafrechtlichen Verantwortlichkeit und Fragen der Begutachtung und Behandlung, rechtspsychologische und rechtsmedizinische Schwerpunktthemen, den Zusammenhang von Psychopathologie und spezifischer Delinquenz, Ursachenkomplexe von Delinquenz, strafrechtliche Unterbringungsformen und deren Institutionen, kriminalprognostische Aspekte, sowie sozialrechtliche und zivilrechtliche Besonderheiten im Kontext psychiatrischer bzw. psychologischer Begutachtung auf. Als durchgängige Perspektive fokussiert das Werk auf das Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter und will dadurch den Blick auf Besonderheiten der Nachbardisziplinen (neben der Forensischen Psychiatrie) lenken. Das umfassende Handbuch verstehen die Herausgebenden als „handhabbares Nachschlagewerk“ für die „praxisorientierte Leserschaft“ [Umschlagtext].

Herausgeber*innen und Autor*innen

Die Herausgeberschaft des Praxishandbuchs hat sich mit der dritten Auflage verändert, neben Prof. Dr. Frank Häßler (Universitätsklinik für Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Rostock) der bisher bereits verantwortlich zeichnete, gehören nun Prof. Dr. Norbert Nedopil (emer. Professor für Forensische Psychiatrie an der Ludwig Maximilians Universität München) und Prof. Dr. Manuela Dudeck (Chefärztin der Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie am BKH Günzburg) zum Herausgeberkreis. Die Einzelbeiträge des Handbuchs wurden von weiteren 61 namhaften Expert*innen aus dem forensischen Feld, der Kinder- und Jugendpsychiatrie, der Medizingeschichte, Sexualmedizin und Justiz verfasst.

Aufbau und Inhalt

Der knapp 830 Seiten starke Band ist in zwei Abschnitte gegliedert, Abschnitt I „Basiswissen“ gibt einen historischen Überblick der Forensischen Psychiatrie, diskutiert ethische Aspekte der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenforensik, stellt einen europäischen Vergleich der Forensischen Psychiatrie vor und diskutiert aktuelle Fragestellungen im Spannungsfeld von Ökonomie und Ethik in der Praxis des Maßregelvollzugs. Abschnitt II „Praxiswissen“ führt in die Grundlagen des Fachs (z.B. zur strafrechtlichen Verantwortlichkeit), in die Rechtspsychologie und Rechtsmedizin ein, beschreibt die besonderen Aspekte spezieller Deliktformen, spezielle Störungssyndrome (und deren forensische Relevanz), sowie verschiedene Tätertypologien. In weiteren Unterabschnitten werden verschiedene Behandlungskonzepte, Ansätze der Kriminalprognostik, differenzierte Formen von Sicherungsmaßnahmen und abschließend Fragen der Begutachtung aufgegriffen. Im Anhang findet sich ein 30 Seiten umfassendes Sachwortverzeichnis.

Basiswissen

Abschnitt eins fungiert als Einführung in das Thema, erschließt die historischen Grundlagen der Forensischen Psychiatrie, ethische Aspekte in diesem Handlungsfeld und erfasst die Situation der Forensischen Psychiatrie im europäischen Vergleich. Neu hinzugekommen ist ein Beitrag von Gaudernack, der sich kritisch mit dem Spannungsfeld von Ökonomie und Ethik im Maßregelvollzug auseinandersetzt. Darauffolgend finden sich in einem Unterkapitel „Grundsätze für Gutachten und Gutachter“ alle relevanten Fragestellungen für diese Thematik von „Merkmalen und Mindestanforderungen eines forensischen Gutachtens“ bis hin zu Fragen der „Vergütung und Rechnungstellung des Gutachters“.

Praxiswissen

Der Abschnitt Praxiswissen wurde im Vergleich zur Vorauflage neu konzipiert, teilweise zusammengefasst und gestrafft. Durch die Veränderung der rechtlichen Grundlagen im Zusammenhang mit Fragen der Geschlechtsidentität (ehem. „Transsexuellengesetz“) konnte bspw. auf den ehemals eigenen Abschnitt zu „Geschlechtsidentitätsstörungen“ ganz verzichtet werden. Ansonsten folgt die Gliederung der Beiträge der ehemaligen Struktur (vgl. Rezension zur 2. Auflage des Praxishandbuchs www.socialnet.de/rezensionen/​17711.php):

Das Unterkapitel zur strafrechtlichen Verantwortlichkeit geht mit sieben Beiträgen auf die Aspekte Reife und Entwicklungsstand (bei jüngeren Täter*innen), Fakten zur Kinder- und Jugenddelinquenz, die Grundsätze des Jugendstrafrechts, die juristische Terminologie zur Schuldfähigkeit (Einsichts- und Steuerungsfähigkeit), sowie Haft- und Verhandlungsfähigkeit ein.

In der 3. Auflage neu aufgenommen findet sich ein kurzes Unterkapitel zur Rechtspsychologie, u.a. mit Hinweisen zur „Stellung des Rechtspsychologen in Zivil- und Strafrecht“, einem Exkurs zu Besonderheiten bei Angeklagten mit Migrationshintergrund (an sich kein rein rechtspsychologisches Thema) und zu Standards der Glaubhaftigkeitsbegutachtung (und deren historische Entwicklung).

In einem ebenfalls neu eingefügten Abschnitt „Rechtsmedizin“ finden sich nun zwei Beiträge zu den Grundlagen der Verkehrsmedizin und zur Schuldfähigkeitsbegutachtung bei Suchmittelkonsum (v.a. forensische Labordiagnostik).

Aufbau und Inhalte des folgenden Abschnitts zur strafrechtlichen Verantwortlichkeit unter Berücksichtigung spezieller Delikte bzw. Deliktgruppen blieben im Vergleich zur Vorauflage im Wesentlichen unverändert. Erfasst werden die Bereiche Diebstahls-, Gewalt- und Tötungsdelikte, Kindesmisshandlung und -tötung, Sexualstraftaten bei Jugendlichen/​Heranwachsenden, Sexualdelinquenz im Erwachsenenalter, Brandstiftung, Kfz-Delikte, Straftaten in Verbindung mit Suchtmittelkonsum und Formen polytroper Kriminalität.

In Aufbau und Schwerpunktsetzung weitgehend unverändert zeigt sich auch das Folgekapitel zu „Speziellen Störungen und ihre mögliche forensische Relevanz“, wobei auch hier -wie im gesamten Werk- die aktuellen wissenschaftlichen Grundlagen, Neuerungen und Veränderungen aktualisiert wurden. Die zwölf Einzelbeiträge erfassen die Symptomgruppen Organische Störungen, Substanzmissbrauch und -abhängigkeit bei Jugendlichen/​Heranwachsenden und im Erwachsenenalter, schizophrene und wahnhafte Störungen, affektive Störungen, neurotische und Belastungsstörungen, Störungen der Sexualpräferenz, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen, Intelligenzminderung, Entwicklungsstörungen, ADS/ADHS, sowie Störungen des Sozialverhaltens.

Neu überarbeitet präsentiert sich der Abschnitt zu den Ursachenkomplexen von Delinquenz. Lag der Schwerpunkt in der Vorlauflage hier noch bei allgemeinen theoretischen Erklärungsansätzen (aus Kriminologie, Soziologie) fokussieren die Beiträge nun auf den Aspekt der Radikalisierung und den Fanatismus für extremistisch motivierte Gewalttaten und neurobiologische Korrelate der Delinquenz. Beibehalten wurde der Beitrag (von Mitherausgeber Nedopil) zu Intensiv- und Serientätern (wobei auch hier neu eine besondere Schwerpunktsetzung zum Aspekt radikalisierter Täter/Delinquenzformen erfolgt).

Der Abschnitt „Spezialisierte Behandlung von Straftätern“ beinhaltet nun fünf (statt zuvor drei) Texte, zu den Beiträgen zur Behandlung im Erwachsenenmaßregelvollzug, zur Therapie bei Sexualdelinquenz und zur psychotherapeutischen Behandlung delinquenter Jugendlicher im Maßregelvollzug kommen nun zwei weitere Beiträge, die den Beitrag der Pflege in der Forensischen Psychiatrie und die Perspektive der Angehörigen thematisieren.

Gekürzt wurde der Abschnitt zur forensischen Kriminalprognostik, die verbliebenen zwei Beiträge beschreiben (in einem weiteren Text des Mitherausgebers Nedopil) die Grundlagen der forensisch-psychiatrischen Risikoeinschätzung und die besonderen Herausforderungen und Erfordernisse bei Lockerungsentscheidungen im Erwachsenenmaßregelvollzug.

Das bisherige Unterkapitel „Formen der Sicherung“ beinhaltet weiterhin je einen Text zur Sicherungsverwahrung und zur Überwachung mittels elektronischer Fußfessel, zudem (neu) eine Kurzdarstellung der strafrechtlichen Unterbringungsformen nach §§ 63, 64 StGB und § 126a StPO.

Unverändert präsentiert sich das kurze Unterkapitel „Psychisch kranke Straftäter im Regelvollzug“ mit je einem Text zu psychisch kranken Jugendlichen und Heranwachsenden im Regelvollzug und zu psychisch kranken Erwachsenen im Regelvollzug.

Der folgende Abschnitt zu sozialrechtlichen Begutachtungsaspekten (Anhaltspunkte für die Begutachtung, Einschätzung der Pflegebedürftigkeit, Frühförderung, Eingliederungshilfe gem. § 35a SGB VIII und Opferentschädigung) blieb unverändert, erfasst die in diesem Bereich stattgefundenen Änderungen.

Die in der Vorauflage enthaltenen Unterabschnitte zu Geschlechtsidentitätsstörungen wurden aufgegeben bzw. zu Fragen der verschiedenen zivilrechtlichen Unterbringungsverfahren, Glaubwürdigkeitsbegutachtung und die europäische Perspektive im forensischen Feld  teils auf andere Abschnitte verteilt (s.o.), bzw. in einem neuen Abschnitt „Zivilrechtliche Begutachtungen“ zusammengefasst. Hier finden sich nun elf Beiträge zur Testierfähigkeit, zum Sorgerecht, zu Vormundschaft und Umgangsrecht, Betreuung, Namensänderung, Kindesrecht/​Kindeswohl, zivil- und sozialrechtliche Unterbringungsformen bei Minderjährigen, die Begutachtung im Rahmen von FGG-Verfahren, die öffentlich-rechtliche Unterbringung nach den verschiedenen Landesgesetzen für die Unterbringung psychisch kranker Menschen und zur zivilrechtlichen Unterbringung Volljähriger

Zielgruppe des Buches

Die dritte Auflage des Praxishandbuchs verfolgt -weiterhin- eine fachübergreifende, auf alle Altersgruppen fokussierte delikt- und störungsspezifische Perspektive und spricht alle Personalgruppen in den Bereichen Kinder- und Jugendpsychiatrie, Allgemeinpsychiatrie, Forensische Psychiatrie, aber auch in Arbeitsfeldern des Allgemeinen Sozial- und Gesundheitsdienstes und des Strafvollzugs und in der Justiz an. Durch die starke Betonung gutachterlicher Fragestellungen zielt der Band auf die in den genannten Bereichen tätigen medizinischen und psychologischen Gutachter. Als Praxishandbuch eignet sich das Werk auch für Studierende in den genannten Fachgebieten.

Diskussion

Die mittlerweile dritte Auflage des Praxishandbuchs Forensische Psychiatrie präsentiert in gebündelter Form den aktuellen, d.h. aktualisierten Wissensstand und gegenwärtige Praxisformen der Forensischen Psychiatrie. In der Neuauflage wurde die zuvor etablierte Aufteilung in die Bereiche forensische Kinder- und Jugendpsychiatrie, forensische Erwachsenenpsychiatrie aufgegeben. Die Herausgebenden folgen nun einem Paradigma, das auf individuelle Verhaltensprobleme (z.B. Delinquenz) und psychische Störungssyndrome (Entwicklungsprobleme, psychiatrische Krankheitsbilder) und damit auf Tätertypologien, bzw. -merkmalen fokussiert ist, wodurch der aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisstand integriert und abgebildet wird. „Psychische Erkrankungen und Delinquenz sind aber nicht an Altersgrenzen orientiert und die Evaluierung jugendpsychiatrischer Prognosen gelingt oft erst im Erwachsenenalter“ (XI), so die Herausgeber. Für die Konzeption des Praxishandbuchs ergab sich damit der Anspruch, einen feld- und sektorübergreifenden Zugang zu realisieren, der diese Grundlagen aufgreift und mit Ertrag für die Praxis erschließt. Dieser Anspruch wurde mit der Neuauflage angemessen umgesetzt.

Die besonderen Schwerpunkte des Handbuchs liegen neben der Beschreibung bestimmter Deliktformen und Störungsgruppen weiter auf dem Gebiet der forensischen Begutachtung. Die entsprechenden Themen werden breit ausgeführt, was an manchen Stellen zu Lasten der Behandlungspraxis erfolgt. Zwar werden im Überblick einzelne Therapiezugänge erfasst, wichtige Fragestellungen wie Motivationsentwicklung oder Therapie im Spannungsfeld von Hilfe und Kontrolle (Zwangskontext) nur am Rande gestreift, oder gänzlich ausgelassen. Medizinische und psychologische Behandlungsansätze und deren Praxis werden erfreulich praxisorientiert und umfangreich dargestellt (wobei ein Überblicksartikel zur medikamentösen Therapie fehlt), andere Behandlungsformen (mit Ausnahme eines Textes zur Forensischen Pflege) jedoch völlig ausgespart, so dass z.B. sozialtherapeutische Behandlungsansätze nebst der dazugehörigen Diagnostik zu kurz kommen, bzw. gänzlich fehlen. Die ehemals als „komplementär“ definierten Therapieformen (Ergotherapie, Sport, Bildungsangebote etc.) bleiben -leider- unerwähnt. Psychische Erkrankung mit der Symptomatik delinquenter Verhaltensprobleme stellt ein psychosoziales Phänomen dar. Durch den Verzicht des Beitrags der forensischen Sozialwissenschaften und der dort angesiedelten sozialräumlichen Perspektive, den Ansatz der Resozialisierungswissenschaften und insbesondere die Stärkung ressourcenorientierter Strategien in Begleitung, Behandlung Wiedereingliederung in der dritten Auflage des Praxishandbuchs hängt der Anspruch einen integrativen, interdisziplinären Ansatz zu verfolgen teilweise in der Luft. Für spätere Neuauflagen des Handbuchs -welche unbedingt wünschenswert sind! – sollten hier entsprechende Beiträge eingeworben werden.

In einem einzelnen Beitrag werden in der Neuauflage die Perspektive und Situation der Angehörigen, hier vertreten durch die Stimme einer Angehörigen eines forensischen Patienten, aufgegriffen. Das wichtige Thema scheint auch damit in den Kanon eines Praxishandbuchs integriert, allerdings fehlen hier jegliche konzeptionelle Ansätze für eine moderne forensische Psychiatrie, welche Angebote für Angehörige vorhält, sowie der aktuelle empirische Forschungsstand zur für die Behandlung wichtigen Thematik.

Das Praxishandbuch konzentriert sich i. W. auf die Bereiche Begutachtung und stationäre Behandlung. Ambulante Behandlungsansätze, die in den letzten zehn Jahren immer wichtiger gewordene forensische Nachsorge, Schnittstellenarbeit mit anderen Akteuren aus dem Gesundheitsbereich fehlen weiterhin. Auch hier ist für folgende Neuauflagen entsprechende Nachbesserung zu fordern, auch wenn das Handbuch mit dann noch mehr Seitenumfang an die Grenze des technisch machbaren geraten mag.

Die psychiatrische Welt (und damit auch die Forensische Psychiatrie) steht vor dem Übergang von ICD 10 zu ICD 11. Auch wenn gegenwärtig Klassifikationen nach ICD 11 noch nicht realisiert werden, wäre ein Übersichtstext zu den erwartbaren bzw. festgeschriebenen Änderungen in Diagnostik und Diagnoseverteilung sinnvoll gewesen. Eine kommende Neuauflage des Praxishandbuch sollte auch hier entsprechend nachfassen.

Auch mit den oben beschriebenen Einschränkungen: das Praxishandbuch bietet im Alltag forensischer Begutachtung und Behandlungspraxis einen hervorragenden Überblick und als Nachschlagewerk eine verlässliche Quelle für die forensisch-psychiatrische Praxis.

Fazit

Ein Must-have für alle in forensischer Begutachtung und Behandlung tätigen Berufsgruppen. Das Praxishandbuch hat sich den Platz eines Standardwerks zu Fragen der Forensischen Psychiatrie erarbeitet. Über die verschiedenen Auflagen des Buches lässt sich auch die Entwicklung des Fachs in der vergangenen Dekade nachvollziehen.

Rezension von
Dr. phil. Gernot Hahn
Diplom Sozialpädagoge (Univ.), Diplom Sozialtherapeut
Leiter der Forensischen Ambulanz der Klinik für Forensische Psychiatrie Erlangen
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Es gibt 174 Rezensionen von Gernot Hahn.

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Zitiervorschlag
Gernot Hahn. Rezension vom 14.03.2024 zu: Frank Häßler (Hrsg.): Praxishandbuch forensische Psychiatrie. Grundlagen, Begutachtung, Interventionen im Erwachsenen-, Jugendlichen- und Kindesalter. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft (Berlin) 2022. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-95466-643-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/30151.php, Datum des Zugriffs 14.04.2024.


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