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Cornelia Dlabaja, Karina Fernandez et al. (Hrsg.): Aktuelle Ungleichheitsforschung

Rezensiert von Erik Weckel, 07.03.2023

Cover Cornelia Dlabaja, Karina Fernandez et al. (Hrsg.): Aktuelle Ungleichheitsforschung ISBN 978-3-7799-6827-6

Cornelia Dlabaja, Karina Fernandez, Julia Hofmann (Hrsg.): Aktuelle Ungleichheitsforschung. Befunde - Theorien - Praxis. Perspektiven aus der ÖGS-Sektion Soziale Ungleichheit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2023. 204 Seiten. ISBN 978-3-7799-6827-6. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR.

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Thema

Soziale Ungleichheit ist eines der zentralen Schlüsselbegriffe der Soziologie und gilt als eines der Megathemen der nächsten 30 Jahre. Die Forschung nimmt die verschiedenen Möglichkeiten ungleich verteilter Lebenschancen von Menschen in den Blick. Eine Ausgangsthese ist die Transformation von Ungleichheitsverhältnissen mit den jeweiligen politischen Rahmenbedingungen. Diese werden in vielfältigen Phänomenen aufgenommen, von Arbeit über Armut und Reichtum bis zur Psychologisierung, der Stadt, der Intersektionalität und der globalen Ungleichheit, um nur einige der 13 Perspektiven zu benennen. Ausgehend von den jeweiligen Perspektiven werden historische Entwicklungen, Theorien und Konzepte beleuchtet, meist mit österreichischem Bezug, und aktuelle Herausforderungen skizziert.

Autor_innen

Cornelia Dlabaja, Universität Wien und Sprecherin der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) für die Sektion Soziale Ungleichheit, Karina Fernandez, Pädagogische Hochschule Steiermark (Graz) und Julia Hofmann, Arbeiterkammer Wien, sind als Soziologinnen und Herausgeberinnen für den Band und als Autorinnen für jeweils ein Kapitel verantwortlich (202 ff.).

Sie luden 15 Kolleg_innen ein, den Band zu komplettieren. Diese sind: Carina Altreiter, Wirtschaftsuniversität Wien und Arbeiterkammer Wien, Roland Atzmüller und Karin Fischer, Johannes-Kepler Universität Linz, Kristina Binner Leopold-Franzen-Universität Innsbruck, Fabienne Décieux, Universität Wien und Johannes-Kepler Universität Linz, Jakob Hartl, Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) in Halle, Clara Holzinger, Johanna Neuhauser und Michael Parzer, alle Universität Wien, Gerlinde Janschitz, Deutsches Jugendinstitut München, Alban Knecht, Universität Klagenfurt, Bettina Leibetseder, Hochschule Landshut, Barbara Rothmüller und Nora Ruck, Sigmund Freud Privatuniversität Wien und Martin Schenk, Diakonie Österreich und Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Soziale Arbeit Campus Wien.

Die Herausgeberinnen sind Mitglieder der Sektion Soziale Ungleichheit der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS). Ziel der ÖGS ist die Sichtbarmachung sozialer Ungleichheitsforschung und den Ergebnissen eine breite Öffentlichkeit zu verschaffen. Dafür nutzen sie vielfältige Methoden wissenschaftlichen Arbeitens wie Workshops, Konferenzen, Netzwerkarbeit und Publikationen wie diese.

Aufbau

Der Band vereint nach der Einleitung 13 zum Teil in Tandems geschriebene Artikel zu ausgewählten Gegenständen sozialer Ungleichheit von Arbeit bis Stadt. Jedes Kapitel verfügt über ein eigenes Literaturverzeichnis. Es gibt kein abschließendes, bündelndes Kapitel. Ziel ist es, die Vielfalt der Forschungszugänge der Mitglieder und der ÖGS verbundener Forschender zu präsentieren. Die jeweilige Bedeutung der theoretischen Zugänge müssen die Lesenden selbst erschließen.

Das Buch endet mit dem Verzeichnis der Autor_innen.

Inhalt

Die Herausgeberinnen leiten den Band ein, öffnen theoretische Perspektiven und Rahmen den Band im Kontext des 10-jährigen Bestehens der Sektion Soziale Ungleichheit in der ÖGS.

Alle Kapitel sind mit dem Phänomen „und soziale Ungleichheit“ betitelt. Das verdeutlicht den Zusammenhang von Phänomen und Gegenstand. Dabei sind die Artikel sehr ähnlich aufgebaut. Nach einer Einleitung folgen oft ein historischer Überblick, theoretische Konzepte, aktuelle Debatten, Fragen und Diskussionen, aktuelle Forschungsperspektiven und ein Fazit oder Schluss.

Carina Altreiter und Roland Atzmüller eröffnen die Diskurse im ersten der 13 Kapitel „Arbeit und soziale Ungleichheit“. Sie gehen davon aus, dass Ungleichheit strukturell in die Arbeits- und Produktionsverhältnisse eingeschrieben ist. Mit der Teilung in Besitzende von Produktionsmitteln und Besitzlosen ist ein zentraler Konflikt benannt, der Ursache für soziale Ungleichheit ist. Sie analysieren das historisch im Fokus stehende sogenannte Normalarbeitsverhältnis als ethnisierten Klassen- und Geschlechterkompromiß und zeigen, wie mit seiner Erosion die Krisen zurückkehrten und die Prekarisierung einsetzte. Eine Lösungsstrategie ist ein erweiterter Zugriff auf die Arbeitsvermögen in der vertiefenden Ausschöpfung der Potenziale. Die Forschung dazu habe sich mit der Differenzierung der Arbeitswelt zwar pluralisiert, dennoch sei es wichtig, die verschiedenen Arbeitsverhältnisse, Arbeitsformen und Arbeitsregulierungen in ihren Beziehungen zueinander zu untersuchen.

Mit Kristina Binner und Fabienne Décieux legt gleich das zweite Tandem „(Sorge-)Arbeit und Geschlecht“ nach. Geschlecht ist nach wie vor eine zentrale Achse sozialer Ungleichheit. Die Autorinnen stellen historisch bedeutsame Konzepte vor, die den Zusammenhang von geschlechtlicher und gesellschaftlicher Arbeitsteilung und gegenwärtige (kapitalistische) Gesellschaftsformationen berücksichtigen. Sie blicken auf ein erweitertes Arbeitsverständnis und Arbeitsarrangement. Sie orientieren auf geschlechtliche Zuweisungen und Bewertungen von Arbeit. Bezüglich aktueller Diskussionen um Sorge(arbeit) nehmen Binner und Décieux besonders die Bedingungen in der Wissenschaft und der Kinderbetreuung auf. Im Fazit zeigen sich Überverausgabungen der Kräfte. Die gesamtgesellschaftlich notwendige Sorgearbeit wird ignoriert, profitable Bereiche werden kommodifiziert, das Übrige verbleibt privat, in individuellen, vorrangig von Frauen geleisteten Händen.

Jakob Hartl führt im 3. Kapitel „Politische Teilhabe“ aus. Ausgehend von den bürgerlichen Revolutionen des 17. bis 19. Jahrhunderts zeigt der Autor, wie sich die Repräsentanz bestimmter sozialer Klassen veränderte und wie diese Veränderungen in Verbindung standen mit Eigentum und Geschlecht. In der Forschung sind drei Segmente priorisiert: Formen, Einflussmöglichkeiten und Repräsentativität. Es folgen konzeptionelle und historische Überlegungen seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Hartl endet mit aktuellen Forschungen und Strategien. Er resümiert, dass soziale Ungleichheit ökonomisch, kulturell, vergeschlechtlicht und rassifiziert ist. Soziologie der Ungleichheit ist eine politische Soziologie.

Mit „Sozialpolitik“ spannt Bettina Leibetseder im 4. Kapitel den Bogen weiter. Sie verdeutlicht mit Bezug auf Aichinger und Esping-Andersen, dass Sozialpolitik vor allem Ordnungspolitik ist und die Akteur_innen über eine Kommodifizierung positioniert. Leibetseder referiert zunächst theoretische Stränge, funktionalistische, institutionelle, konflikttheoretische oder kulturell-ideelle, die den Wandel und daraus resultierende Ungleichheit erklären. Es folgt ein Portrait aktueller österreichischer Forschungen zur Sozialpolitik und zu sozialer Ungleichheit. Im Schluss fasst Leibetseder zusammen, dass Sozialpolitik konservativ vorrangig statussichernd agiert und benennt Kriterien einer progressiven Sozialpolitik.

„Bildung“ ist der Fokus von Karina Fernandez, eine der Herausgeberinnen, und Gerlinde Janschitz im 5. Kapitel. Die Autorinnen sehen sie als zentrale Ressource, sehen aber auch die Widersprüche zum Ideal mit Begrenzungen durch Herkunft und deren diverser Kapitalien nach Bourdieu. Historisch ist die Ungleichheit eher die Regel, heute legitimiert ein meritokratisches Prinzip diese Ungleichheiten. Dabei ist hinlänglich bekannt, dass diese Ungleichheiten der Gesellschaft auf vielen Ebenen schaden. Der Artikel führt über aktuelle Theorien und Fragestellungen fort. Der rational-choise-Ansatz Boudons und die Kapitalien- und Habitustheorie Bourdieus werden reflektiert. Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen, auch durch die Pandemie und die „neue Steuerung“ im Bildungswesen, zeigen, dass sich die Ungleichheiten verstärken.

Karin Fischer stellt im 6. Kapitel mit einem konsequent internationalen Blick den „Globalen“ Zusammenhang her. Sie meint, dass globale Ungleichheit für die Soziologie eher ein neues Thema sei, da mit ihrer Gründung die „soziale Frage“ Gegenstand war. Fischer führt in den Begriff „globale Ungleichheit“ ein und skizziert seine theoretische Bearbeitung. Sie führt über frühe marxistische Beiträge zu aktuellen Ansätzen. Sie präsentiert drei ausgewählte Forschungsbereiche: die globale Einkommensverteilung, die internationale Arbeitsteilung und die sozialökologische Ungleichheit. Fischer ergänzt dies um Gleichheit fördernde Vorschläge und schließt mit Grundsätzen für die Forschung zu globaler Ungleichheit.

Das 7. Kapitel thematisiert „aktuelle Armutsforschung in Österreich“ durch das Paar Alban Knecht und Martin Schenk. Sie führen ein mit der Armutsforschung seit den 1990er Jahren. Knecht/Schenk skizzieren die Weiterentwicklungen der Armutsforschung von den Einkommenskonzepten zu Prekarisierung und zum Capability Approach (CA) und dem multidimensionalen Mehrebenenmodell der Ressourcentheorie. Es folgen Auseinandersetzungen mit „Exklusion“ und Teilhabe sowie Diskriminierung und Beschämung. Armutsbekämpfung, Interventionen und Anregungen für neue Forschungen zur Armut schließen den Artikel ab.

Die dazu passende Ergänzung serviert Julia Hofmann, eine Herausgeberin, im 8. Kapitel mit „Reichtum“. Elefantös, vom Schwanz bis zum Rüssel (vgl. Milanović), zeigen sich die ökonomischen Ungleichheiten zwischen den Menschen. Die Konzentrationen steigen, die Forschung nimmt zu. Hofmann skizziert die Geschichte der Reichtums- und Vermögensforschung und reflektiert die Begriffe und ihre Greifbarkeit, von der Antike bis zur aktuellen Soziologie und den Zukunftsthemen. Ihr Blick richtet sich vorrangig auf Österreich.

Cornelia Dlabaja, die Dritte im Bunde der Herausgeberinnen, zentriert im 9. Kapitel die „Stadt“. Von den Klassikern (Weber und Simmel, School of Chicago) her führt sie ein, verweist auf die Bedeutung sozialer Bewegungen und auf Lefèbvre, als Ausgangspunkt kritischer Stadtforschung. Auch Dlabaja steigt historisch ein, nimmt den urbanen Wandel auf mit der Arbeitsgesellschaft bis zur Klimakrise, in raumtheoretischer Perspektive mit dem Recht auf Stadt. Aktuelle Debatten deuten auf die Gentrifizierung, damit einhergehender Finanzialisierung eines umkämpften Terrains bis zur Exklusion vulnerabler Gruppen. Die Autorin schließt mit Lösungswegen und einem Ausblick auf soziale Ungleichheit in der Klimakrise.

Ihr folgt im 10. Kapitel „Migration“ von Clara Holzinger. Ihr gilt die Konzentration der grenzüberschreitenden Migration, ein Forschungsfeld, dass in der Soziologie der sozialen Ungleichheit intensivierungsbedürftig sei. Holzinger unterscheidet drei Ebenen (global, national und transnational). Die Autorin zeichnet die historische Entwicklung des Forschungsfeldes, aktuelle Ansätze und Themenfelder und wirft einen Blick in die Praxis. Anhand zweier Beispiele, ein internationaler Vergleich und bei Leistungen für Erwerbslose, zeichnet Holzinger Schwierigkeiten für Migrant_innen nach. Abschließend zeigt die Autorin Lösungsansätze auf.

Michael Parzer folgt im 11. Kapitel einem „Kultur“ soziologischen Blick. Die „feinen Unterschiede“ (Bourdieu) zeigen spätestens den Zusammenhang von Kultur und sozialer Ungleichheit. Parzer gibt Einblick in dieses soziologische Forschungsfeld. Zentrale Grundlagen der „cultural sociology“ sind symbolische Dimensionen sozialer Strukturierung, eine Wechselwirkung von Struktur und Kultur sowie die Verbindung von Kultur, Klassifikation und Macht. In diesem Sinne gibt Parzer einen Überblick über die historische Entwicklung, über aktuelle Theorien und Fragen und greift exemplarische kultursoziologische Forschung auf, wie Narrative der Hoffnung.

Einladend zur Verknüpfung aller Perspektiven entfaltet Johanna Neuhauser im 12. Kapitel „Intersektionalität“, ein wichtiges mehrdimensionales Konzept, das die Verwobenheit sozialer Kategorien oder Ungleichheitsachsen verdeutlicht. Der Beitrag nimmt den Entstehungskontext von Intersektionalität in den Blick. Die Autorin reflektiert Diversität, Fallstricke und Potenziale von Intersektionalität und fokussiert so die Arbeitsteilung, die sie exemplarisch aus der Forschung zu migrantischer Arbeit aufnimmt. In ihrer Schlussfolgerung sieht die Autorin die Mehrdimensionalität von Herrschaftsverhältnissen, die hier sichtbar werden können.

Barbara Rothmüller und Nora Ruck schließen den Band mit dem 13. Kapitel und der „Psychologisierung sozialer Ungleichheiten“ ab. Die Autorinnen markieren den historischen Aufstieg des Psychischen, zeichnen eine Psychologisierung der sozialen Ungleichheiten und sozialen Probleme nach und stellen aktuelle zentrale Theorien und Ansätze einer Psychologisierung von Ungleichheiten vor. Ein besonderer Blick gilt den Ungleichheiten der Geschlechter und wie mit deren psychosozialen Bedingungen und Folgen umzugehen sei, vor allem auch bezüglich der Forschenden selbst und ihrer Verstrickungen.

Alle Beiträge zeichnen sich durch einen gesellschaftskritischen Blick aus.

Diskussion

Die Herausgeberinnen geben einen Überblick in die aktuelle Forschung auf historischer Basis. Sie zeigen, dass „soziale Ungleichheit“ ein zentraler Schlüsselbegriff der Soziologie ist. Die Autorinnen verdeutlichen die gesellschaftlichen Zusammenhänge auf den verschiedensten Ebenen, vom lokalen bis zum globalen, von der Mikro- zur Makro-Ebene und soziokulturellen und ökologischen Aspekten. Sie betrachten alles im Schwerpunkt aus Österreich heraus, die Erkenntnisse sind jedoch für den deutschsprachigen Raum insgesamt nutzbar. Mehrere Artikel konkretisieren die Konzepte explizit mit Beispielen. Insgesamt öffnen sie ein weites Feld sozialer Ungleichheit, teilweise beziehen sich die Autor_innen aufeinander, was ihren Diskurszusammenhang offen legt. Die Verknüpfung der Analysen ist angedeutet, z.B. mit Theoretiker_innen wie Pierre Bourdieu, Henri Lefèbvre oder Robert Castel und Klaus Dörre, feministischer Denkerinnen oder der Intersektionalität, erschließt sich jedoch nicht stringent. In anderen Bereichen, z.B. der „Psychologisierung“ bleibt die „Kritische Psychologie“ außen vor. Insofern ist es hilfreich, das breite Themenspektrum aufzuzeigen (10), ihre Gemeinsamkeiten dürften noch stärker herausgearbeitet werden. Ernst-Ulrich Huster (2022, 38)[1]beispielsweise, Reichtums- und Armutsforscher in Deutschland, mahnt an, dass das inzwischen vielfache Wissen auch stärker in der Politik aufgenommen werden muss. Dies sei eine der Herausforderungen auch der Wissenschaft. Dafür ist auch eine Analyse bedeutsam, welche Interessen diese Wirksamwerdung verhindern. Hier haben die Lesenden eigene Arbeit zu leisten.

Fazit

Dlabaja, Fernandez und Hofmann bieten einen wunderbaren Einblick in die Forschungen der Kolleg_innen der Österreichischen Sektion Soziale Ungleichheit und ihnen nahestehender Forschender. Soziale Ungleichheit ist ein zentrales Thema sozialer Wissenschaften. Deshalb ist es bedeutsam, sich einen Überblick im Feld zu verschaffen. Dafür bietet dieser Band eine hervorragende Grundlage, auf der weiteres erforscht werden kann. Ich erweitere meine Basisliteratur um diesen.

Quellen

[1]Huster, Ernst-Ulrich (2022): Geschichte der Armutsforschung – Ansätze, Ergebnisse und Herausforderungen, in: Marquardsen (Hg.): Armutsforschung. Handbuch für Wissenschaft und Praxis, Baden-Baden, S. 29-41.

Rezension von
Erik Weckel
M.A., Politikwissenschaftler, Dozent an verschiedenen Hochschulen, u.a. an der HAWK Hildesheim in der Sozialen Arbeit, Erwachsenenbildner
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Es gibt 14 Rezensionen von Erik Weckel.

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Zitiervorschlag
Erik Weckel. Rezension vom 07.03.2023 zu: Cornelia Dlabaja, Karina Fernandez, Julia Hofmann (Hrsg.): Aktuelle Ungleichheitsforschung. Befunde - Theorien - Praxis. Perspektiven aus der ÖGS-Sektion Soziale Ungleichheit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2023. ISBN 978-3-7799-6827-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/30377.php, Datum des Zugriffs 20.07.2024.


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