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Adolf Bartz, Katharina Gerarts et al. (Hrsg.): Praxis der Kinderrechte an deutschen Schulen

Rezensiert von Prof.in Dr. Ulrike Zöller, 02.10.2023

Cover Adolf Bartz, Katharina Gerarts et al. (Hrsg.): Praxis der Kinderrechte an deutschen Schulen ISBN 978-3-95414-192-0

Adolf Bartz, Katharina Gerarts, Lothar Krappmann, Claudia Lohrenscheit (Hrsg.): Praxis der Kinderrechte an deutschen Schulen. Eine Zwischenbilanz. Debus Pädagogik Verlag (Schwalbach/Ts.) 2023. 384 Seiten. ISBN 978-3-95414-192-0. D: 36,00 EUR, A: 37,10 EUR.
Reihe: Kinderrechte und Bildung.

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Thema

Deutschland hat sich im Jahre 2010 durch die Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention dazu bekannt, die Kinderrechte umfänglich umzusetzen. Die National Coalition Deutschland, die die Umsetzung der Kinderrechte auf Seite der Zivilgesellschaft begleitet, stellt aber regelmäßig heraus, dass die Rechte des Kindes „noch längst nicht Alltagswirklichkeit für alle Kinder“ in Deutschland sind (National Coalition Deutschland 2022). Sie weist auf Probleme der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin. Bedeutsam sei dabei, „dass Kinder und Jugendliche an der Gestaltung ihrer Gegenwart und Zukunft und bei Strategien zur Bewältigung von Krisen“ beteiligt sein müssten (ebd.).

Dieser Hintergrund unterstreicht das Thema des Herausgeberbandes „Praxis der Kinderrechte an deutschen Schulen. Eine Zwischenbilanz“. Im Band wird der aktuellen Bedeutung und der Umsetzung der Kinderrechte in der Schule nachgegangen. Dabei wird zwar deutlich, dass Schulen damit beginnen, die Aufgabe der kinderrechteorientierten Arbeit umzusetzen und Veränderungsprozesse im Hinblick auf die partizipative Mitbestimmung im Sinne der Kinderrechte in Gang zu bringen, jedoch die Verwirklichung der Kinderrechte „ein langwieriger Prozess ist“ (Bartz u.a. 2023, S. 7). Die Kinderrechtskonvention hebe zwar alle junge Menschen (in der Kinderechtskonvention werden junge Menschen bis zum 18. Lebensjahr als Kinder benannt) als „Träger von Rechten, die jedem Menschen als Menschen zustehen“ (ebd.), hervor, trotzdem sei es „nicht gelungen, durchgängig“ (ebd.) eine partizipative Praxis der Kinderrechte zu gestalten. Die Herausgeber:innen des Bandes verfolgen mit dieser Feststellung die Leitidee, dem Stand der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention im Schulalltag nachzugehen. Dabei werden Praxisbeispiele an ausgewählten Schulformen präsentiert, indem Lehrpersonen, Schüler:innem, Sozialarbeiter:innen und Elternvertretungen zu Wort kommen.

Autor:innen und Herausgeber:innen des Bandes

Bemerkenswert ist, dass insgesamt 45 Autor:innen an den Beiträgen des Bandes gearbeitet haben. Alle repräsentieren eine grundlegende Expertise in Schulpraxis und in Umsetzung der Kinderrechte.

Das Herausgeber:innenteam besticht durch seine langjährige wissenschaftliche und praktische Expertise in Forschung und Praxis der Kinderrechte:

  • Adolf Bartz ist ehemaliger Schulleiter und war Referent der Schulleitungsfortbildung Nordrhein -Westfalen. Autor zahlreicher Bücher zur Schulleitung und dem Personalmanagement an Schulen.
  • Katharina Gerarts ist Professorin für Kindheitspädagogik an der International University am Standort Mainz, war hessische Beauftragte für Kinder- und Jugendrechte und ist Gründerin des Kinderrechte-Instituts. Sie ist Mitglied im geschäftsführenden Vorstand der National Coalition.
  • Lothar Krappmann ist Philosoph und Soziologe, langjähriger Honorarprofessor für Soziologie und Erziehung an der Freien Universität Berlin, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Lothar Krappmann war Mitglied des UN-Kinderrechteausschusses von 2003–2011. Sein Buch zur soziologischen Dimension der Identität gilt als Standardwerk.
  • Claudia Lohrenscheit ist Professorin für Internationale Soziale Arbeit und Menschenrechte an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. Sie ist Erziehungswissenschaftlerin und interkulturelle Pädagogin. Von 2003–2010 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Menschenrechte. Sie ist Vorsitzende des Beirats der National Coalition Deutschland.

Entstehungshintergrund

Der Band erscheint als siebter Band beim Wochenschau Verlag in der Reihe „Kinderrechte und Bildung“. Ursprünglich planten die Herausgebenden ein Handbuch über die Umsetzung der schulrelevanten Rechte, die über die Kinderrechtskonvention Schüler:innen zuerkannt werden. Leider konnte dieser Plan nicht umgesetzt werden, da sich herausstellte, dass Schulen – auch Kinderrechtsschulen – sich in ihren Umsetzungsbemühungen nur auf einzelne Kinderrechte beziehen. Deswegen präsentiert der Band nun eine Zwischenbilanz des bisherigen Stands der Umsetzung von Kinderrechten in ausgewählten Schulen. Dabei werden Beispiele für „zentrale Bereiche der Kinderrechtepraxis in Schulen“ (Bartz et al. 2023, S. 299) in einem Praxisbuch zusammengetragen, damit die interessierten Lesenden eine „Vorstellung des Entwicklungsstandes“ zur Umsetzung der Kinderrechte an Schulen gewinnen können. Ein Anliegen der Herausgebenden war, jenseits jeglicher (berechtigter) Kritik am Umsetzungsstand der Kinderrechte an Schulen, Schulen sichtbar zu machen, die die Orientierung an Kinderrechten in ihre Arbeit aufnehmen und damit eine Orientierung für weitere Schulen zu geben.

Aufbau und Inhalt

Der Herausgeberband ist in vier Teile gegliedert.

Teil A gibt einen Überblick über die Praxis der Kinderrechte in der Schulkultur, im Unterricht, in der Mediennutzung und in der Kinderrechtepraxis über die Schule. Vervollständigt wird dieser Teil mit den Themen Diskriminierung und Inklusion sowie Kinderrechtebildung. Teil A ist mit 16 Beiträgen der ausführlichste Teil des Bandes. Es kann daher nicht auf alle Beiträge im Einzelnen eingegangen werden. Deutlich wird in diesem Teil wie vielfältig an den ausgewählten Schulen verschiedener Schulformen mit der Umsetzung der Kinderrechte praktisch gearbeitet wird. Es finden sich hoch interessante Beiträge, die alle mit einem überzeugenden Praxisbezug dazu auffordern und Lust darauf machen, Kinderrechtepraxis im Schulalltag umzusetzen.

An dieser Stelle folgt eine kurze Auflistung der Themen:

Umsetzung der Kinderrechte, Demokratische Schulentwicklung, Beschwerdemanagement, Kinderrechte-Schulkultur, Lernentwicklung und Lernfortschritte, Menschenrechts- und Kinderrechtebildung, digitale Mediennutzung im Kontext der Kinderrechte und Schulentwicklung, Kinderrechte und Corona, Diskriminierung, Rassismus und Kinderrechte, diskriminierungskritische Arbeit mit Kindern aus Minderheitengruppen. Teil A wird darüber hinaus mit aufschlussreichen Beiträgen und Interviewauszügen mit Schüler:innen aus der 4. Gesamtschule Aachen und mit einem Bericht über die Arbeit des Schülersprecher:innenteams des Kaiser-Friedrich-Ufer Gymnasiums Hamburg ergänzt. Die Vielfalt der Darstellungen der Kinderrechtepraxis zeigt einerseits eindrucksvoll auf, wie voraussetzungsvoll und zeitintensiv sich die Arbeit mit den Kinderrechten in die Planung des Schul- und Unterrichtsalltags einfügen muss. Deutlich wird aber auch, mit welch großem Engagement und mit welch großer Innovationsfreude diese Projekte angestoßen wurden und die Projekte auch häufig nachhaltig implementiert werden konnten.

Die Autor*innenkonferenz am Ende des Teils A nimmt die Vielfalt der Projekte und die damit einhergehenden Herausforderungen kritisch auf. Der Rezensentin gefällt an dieser Stelle, dass durch das „Protokollformat“ der Eindruck gewonnen werden kann, mittendrin im Geschehen zu sein. Damit wird das aktuell stattfindende „Work in Progress“ der Arbeit mit den Kinderrechten unterstrichen.

Teil B löst sich von der stark praxisorientierten Ausrichtung und geht konzeptionell auf die Kinderrechtepraxis an Schulen ein und lässt hier im Besonderen verschiedene Adressat:inngruppen, die hier als Expert:innen fungieren, zu Wort kommen:

Junge Menschen: Zuerst werden Innenperspektiven von fünf jungen Menschen, die entweder aktiv bei Friday for Future mitgewirkt oder in Schüler:innenorganisationen tätig waren, wiedergegeben. Das transkribierte Gruppeninterview ist als Momentaufnahme zu verstehen, zeigt aber eindrucksvoll die Stimmungsbilder und Einschätzungen der Diskutant:innen auf, wie diese die Umsetzung der Kinderrechte an Schulen einschätzen. Hier wird ein konstruktiv kritisches Feedback von jungen Expert:innen wiedergegeben, das hoch aktuell ist. Es wäre wünschenswert, wenn diese Kritikpunkte in der Schulpolitik Gehör finden würden.

Eltern: Im darauffolgenden Beitrag wird das Spannungsfeld von Kinderrechten und Elternrechten aufgezeigt. Deutlich herausgearbeitet wird dabei, die politische Funktion der Umsetzung von Kinderrechten und die wichtige Rolle, die Eltern dabei einnehmen. Dabei werden die Rechtsgrundlagen zu Eltern, Familie und Kinderechte referiert.

Kinderrechteschulen in Nordrhein-Westfalen: Die Autor:innen ziehen in ihrem Artikel ein positives Zwischenresümee, dass im Rück- und Ausblick die Gelingensbedingungen und Herausforderungen der Kinderrechteschulen aufzeigt.

Lehrer:innenbildung: Der Beitrag stellt die Bedeutung der Kinder- und Menschenrechtebildung in der Ausbildung angehender Lehrpersonen heraus. Dabei wird ein Seminarangebot vorgestellt, das für Studierende die Grundlagen im Bereich inklusive Bildung, der sozialen Ungleichheit und den Kinderrechten legen soll. Die Umsetzung dieser Themen wurden in kleinen Feldforschungsprojekten durchgeführt.

Schüler:innen und Lehrer:innen als Akteure für die Gestaltung der Kinderrechtskonvention: Anhand der Kategorien Haltung, Struktur und Kultur wird praxisnah die Verschränkung dieser drei Aspekte aufgezeigt. Im Zentrum der Überlegungen steht dabei eine wertschätzende und vertrauensbildende Beziehungsgestaltung.

Steuergruppe des Bündnisses für „Bildung für eine demokratische Gesellschaft“: Die Steuergruppe geht auf die Auswirkungen der Coronapandemie auf Kinder und Jugendliche ein und formuliert anhand von acht Feldern klare Forderungen, um die Auswirkungen der Pandemie auf Kinder und Jugendliche nachhaltig zu reduzieren und die demokratischen Strukturen zu stärken.

Teil C gibt das kritische Zwischenfazit der Herausgebenden wieder. Die Herausgebenden versuchen hier aus dem vielfältigen Mix der Praxisbeispiele und Kommentare der vorhergehenden Teile die wesentlichen Aspekte herauszuarbeiten und Leitlinien zu entwerfen wie Schulen auf dem Weg zur Kinderrechtepraxis unterstützt werden können. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die zuverlässige Anerkennung der Schulen für kinderrechtsorientierte Regelungen, Maßnahmen und Projekte. Dies muss sich auch in der finanziellen Mittelzuweisung und in der Einstellung von zusätzlichen Fachkräften, z.B. von Sozialarbeiter:innen und sozialpädagogischen Fachkräften niederschlagen.

Teil D schließt den Band mit einer Zusammenstellung von hilfreichen Materialien, Hilfestellungen und Literaturempfehlungen zur UN-Kinderrechtskonvention rund um die Kinderrechtepraxis in der Schule ab.

Diskussion

Der Ertrag des Bandes liegt u.a. in der zentralen Aussage, dass die pädagogische (Schul-)Landschaft zwar über die Notwendigkeit der Umsetzung der Kinderrechte weiß, es in Deutschland aber an politischen Strategien fehlt, die diesen Prozess fördern und bündeln. Die Lektüre des Buches bringt sehr gut hervor, dass die Kinderrechtepraxis auf den Schultern einzelner engagierter Pädagog:innen liegt, die eher im „Try and Error“ Prinzip einzelne Kinderrechte versuchen umzusetzen. Es ist interessant zu sehen, was hier an einzelnen Schulen bzw. Klassen geleistet wird, leider steht aber die Gesamtumsetzung der Kinderrechte auf allen Ebenen der Schule (bzw. der pädagogischen Landschaft) und in der Gesellschaft noch aus. Die Herausgebenden beschreiben dieses Ergebnis mit dem Begriff „Zwischenbilanz“. Die Zwischenbilanz konnte auch nur über eher zufällig zusammengewürfelte Beiträge gezogen werden, was den sehr unterschiedlichen Umsetzungsstand der Kinderrechte an deutschen Schulen illustriert. Dieser Umstand lässt sich wahrscheinlich damit erklären, dass sich Schule als hierarchiegeprägte Institution beschreiben lässt. Hier partizipative Ansprüche zu implementieren ist per se eine konflikthafte Herausforderung, die sowohl top-down als auch bottom-up teilweise schmerzhafte Veränderungsprozesse einschließen müssen. Lobend ist an dieser Stelle zu bemerken, dass der gesamte Band von der „Wehklage“ der schwierigen Implementierung absieht, sondern im Ressourcenblick optimistisch auf eine positive Gestaltung in die Zukunft verweist. Die Herausgebenden und die Autor*innen geben diese positive Orientierung in keinem der Beiträge auf, sodass die Lesenden zwar über Herausforderungen in der Umsetzung der Kinderrechtepraxis informiert werden aber durch die spannenden Innenperspektiven vieler Beiträge motiviert werden, es in der eigenen Praxis auch zu versuchen. Dies ist ein weiterer wichtiger Ertrag des Buches. Er gibt wertvolle praktische Hinweise zur Umsetzung der Kinderrechte im eigenen Tun und verweist auf die Notwendigkeit, die Kinderrechte in den Schulalltag zu holen. Besonders hervorzuheben ist, dass der Expertise der Schüler:innen Platz im Band eingeräumt wird! Ein wichtiger Aspekt tritt im Band deutlich hervor: Kinderrechte müssen von Pädagog:innen gelernt werden, damit sie diese an die Kinder weitergeben können. Dafür werden umfängliche Weiterbildungen und Lehrveranstaltungen an den universitären Einrichtungen benötigt. Ein Blick zur Sozialen Arbeit, zum Beispiel zur Kinder- und Jugendarbeit, die Partizipation vielfältig umsetzt, könnte weitere Impulse geben.

Fazit

Die Herausgebenden haben einen wertvollen Band vorgelegt, der Innenperspektiven in die Praxis der Kinderrechte an allen Schulformen in Deutschland gibt. Der Band ermutigt, weitere, notwendige Schritte zur Umsetzung der Kinderrechte zu gehen. Die Praxisbeispiele geben hilfreiche Anregungen für pädagogische Fachkräfte und ermutigen gleichzeitig, sich politisch für die Umsetzung der Kinderrechte zu engagieren. 

Literatur

Bartz, Adolf; Gerarts, Katharina; Krappmann, Lothar; Lohrenscheidt; Claudia (Hg.) (2023): Praxis der Kinderrechte an deutschen Schulen. Eine Zwischenbilanz. Wochenschau Verlag.

National Coaltition (2022): Wie steht es um die Verwirklichung der Kinderrechte in Deutschland? Anhörung der Bundesregierung vor dem UN-Kinderrechtsausschuss. Verfügbar unter: https://netzwerk-kinderrechte.de/wp-content/​uploads/2022/09/PM_Anhoerung-Bundesregierung-UN-Kinderrechtsauschuss_National-Coalition.pdf [18.09.2023].

Rezension von
Prof.in Dr. Ulrike Zöller
Professorin für Theorie, Methodik und Empirie Sozialer Arbeit
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Es gibt 11 Rezensionen von Ulrike Zöller.

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Zitiervorschlag
Ulrike Zöller. Rezension vom 02.10.2023 zu: Adolf Bartz, Katharina Gerarts, Lothar Krappmann, Claudia Lohrenscheit (Hrsg.): Praxis der Kinderrechte an deutschen Schulen. Eine Zwischenbilanz. Debus Pädagogik Verlag (Schwalbach/Ts.) 2023. ISBN 978-3-95414-192-0. Reihe: Kinderrechte und Bildung. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/30424.php, Datum des Zugriffs 22.05.2024.


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