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Ute Bales: Am Kornsand

Rezensiert von Arnold Schmieder, 10.05.2023

Cover Ute Bales: Am Kornsand ISBN 978-3-89801-465-6

Ute Bales: Am Kornsand. Roman. Rhein-Mosel-Verlag (Zell) 2023. 200 Seiten. ISBN 978-3-89801-465-6. D: 22,80 EUR, A: 23,50 EUR.

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Thema

„Am Kornsand“ scheint auf den ersten Blick an den Roman „Bitten der Vögel im Winter“ von Ute Bales aus 2018 anzuschließen. Dort stellt sie einen belangvollen Aspekt nationalsozialistischer Mentalität feinnervig dar. Hier geht es um mehr, und zwar nach dem Motto, mit dem Ute Bales ihren Roman einführt: „Das Vergangene ist nicht tot. Es ist nicht einmal vergangen.“ (William Faulkner) – Das veranlasst und berechtigt, auch einen wissenschaftlichen Blick auf das Buch zu richten.

Autorin

Ute Bales ist in der Eifel aufgewachsen und freie Schriftstellerin. In ihrem ersten Roman, „Kamillenblumen“, scheint ihre tiefe Verbundenheit mit der Eifel und ihren Menschen auf. Sie studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Kunst in Gießen und Freiburg/​Breisgau.

Inhalt

„Die Geschichte fängt an, lange bevor Helga geboren wird, und sie hat kein Ende“, weil „das, was passiert, mit allem verknüpft ist, was vorher war und sich mit allem verknüpft, was nachher kommt“, schickt die Autorin gleich eingangs voraus. Helga ist die von einer quälenden Hautkrankheit gepeinigte Tochter von Hans Kaiser, der am Ende des Zweiten Weltkrieges als 18-jähriger ein paar Stunden bevor die Amerikaner den Rhein überquerten sechs irgendwie suspekte Zivilisten durch Genickschuss liquidierte. Dazu musste er nicht überredet werden. Als strammer Nazi war er auf Befehl und Gehorsam geeicht in einer Welt, an die er glaubte. Für die Hinrichtungen bekam er Anerkennung. Später wird er reinzuwaschen versuchen, die „Hinrichtung sei ihm befohlen worden.“ (S. 76)

Getreu dem Motto ist es nicht so bündig: Es kann sein, dass alles mit Helgas Großvätern beginnt, der eine als Freiwilliger in den Krieg gezogen und 1915 gefallen, der andere nicht kriegsdiensttauglich. Und da ist auch noch Onkel Hein, schwächlicher Bruder des Vaters. Er wurde als 6-jähriger in eine Kinderverschickung gegeben, was der 11-jährigen Helga auch bevorsteht. „Und denk nicht an Onkel Hein. Seine Geschichten sind lange her. Und was lange her ist, ist nicht einmal mehr halb wahr“ (S. 22), verwischt der Vater Heins Spuren. Hein bleibt als schattenhafte Kontrastfigur zu Hans im Hintergrund und ist doch präsent.

Hein kommt nicht, „als Reporter vor der Tür stehen und nach dem Vater fragen.“ (S. 71) Wie Hein abgeschattet bleibt, will Hans auch einen Paravent vor seine Vergangenheit schieben. Mit diesem „lange her“ und „nicht einmal mehr halb wahr“ meint Hans mehr sich selbst als seinen Bruder Hein. Im Nachkriegsdeutschland wurde er als 22-jähriger für seine Tat in den letzten Kriegstagen gerichtlich belangt und zu zehn Jahren Haft verurteilt. Im Deutschland des Wirtschaftswunders passt er sich an. Seine Frau entspricht der Rolle einer brav-stillen Hausfrau. Die sich ständig blutig kratzende Tochter stört ihn. Es kommt zu einem Einbruch in diese Fassaden-Idylle: Journalisten des Stern decken die vierzig Jahre zurückliegende Tat dieses scheint’s ganz normalen Bürgers auf, wodurch das Familienleben, eh wie eine patriarchale Zwangsveranstaltung anmutend, Risse bekommt.

Wie einst Onkel Hein wird auch Helga ‚verschickt‘. Es geht für einige Wochen in ein Heim auf Föhr, was ihr in glühenden Farben geschildert wird und wobei Hoffnung besteht, dass ihr Hautleiden gelindert, wenn nicht geheilt wird. Das Heim ist eine kalte Hölle: Strengste Disziplin, Essenszwang, erniedrigende Bestrafungen, Kontrollen der Korrespondenz – alles eng an Schwarzer Pädagogik und „Strafe muss sein“ (S. 44) ist wichtiges Standbein. Nur manchmal hocken die gepeinigten Mädchen auf Bänken unweit des Strandes, folgen mit den Augen sich entfernenden Schiffen und „schicken ihnen ihre Sehnsucht mit“ (S. 41), die sprachlos bleibt.

Helga kommt nach Hause wie in eine Fremde. Ein wiederkehrender Alptraum würgt sie. Glühende Steine türmen sich vor ihr auf, dahinter steht ein Mann an einem Xylophon, der wie rasend mit Schlägeln, die aus Knochen sind, auf das Instrument hämmert. Dieser hat den Vater, als er eingekerkert war, auch heimgesucht, wie die Leser*innen später erfahren. Die Mutter versucht, Helgas „Erinnerungen zu löschen“ (S. 55), der Vater verbirgt unbeholfen seinen Ekel vor ihrer blutig gekratzten Haut und den abgekauten Fingernägeln, und er lässt sie wissen, seine Generation habe immer nur „‚pariert‘“ und selbstverständlich sollt ihr „‚es besser haben als wir‘“ (S. 50).

Helga verbandelt sich schließlich mit einem aufgeschlossenen jungen Mann, Frank, den ihre unschöne Hautkrankheit keineswegs stört und der sie über die Nazizeit und ihre mentalen Nachwehen nach Kriegsende aufklärt. In dieser Zeit besucht Helga ihre Mutter im Krankenhaus. Die Mutter äußert über den Vater einen Satz, der sich Helga „ins Gehirn bohrt. ‚Aber wenn er doch Schuld hat, wenn Schuld nicht vergeht, dann betrifft sie auch uns, uns alle, auch euch Kinder, und irgendwann, eure Kinder.‘“

Danach eine Rückblende auf den Hans Kaiser in den 1930er Jahren. Endlich trägt er eine richtige HJ-Uniform: „Die Uniform veränderte ihn, er schien darin zu wachsen“ (S. 93); dagegen sein Bruder Hein, der nichts tat, „was dem Volk nützlich war.“ (S. 94) Ihm gefielen Drill und Disziplin. Es folgt diese schicksalhafte Stunde am Rhein, am Kornsand. Die Opfer, die er erschießt, müssen ihre Gräber ausheben. Eine Frau irritiert ihn, die ihn bittet, vor dem Genickschuss noch einen Blick über den Rhein werfen zu dürfen. Kameraden hatten sich gedrückt, diese Exekution auszuführen, nicht aber Hans, weil diese Anderen „alle zu feige“ (S. 131) waren. Bald setzen die Amerikaner über den Rhein. Alles gerät in Auflösung. Hans empfindet: „Ohne Befehl zu sein, ist schwierig.“ (S. 135) Aus kurzer Lagerhaft Gefangenschaft kehrt in seine Heimatstadt zurück und versucht, mit der im Krieg abgebrochenen Ausbildung fortzufahren. Bald schon ereilt ihn der Arm der Gerichtsbarkeit. Er verteidigt sich, er habe „doch das Gesetz nicht in Frage gestellt“ und muss sich fragen lassen: „‚Sie haben sich das Denken also abnehmen lassen?‘“ (S. 173) Und vorgeworfen wird ihm: „‚Sie haben das eigene Gewissen verraten.‘“ (S. 176) Aus dem Gefängnis schreibt er an seine Mutter: „Aber das Gewissen hat sich gar nicht gemeldet.“ (S. 188)

Das letzte Kapital heißt „Juckreiz“. Helga ist Mutter, lebt mit Frank, schiebt einen Kinderwagen, an einem Kiosk springt ihr eine Schlagzeile des Stern in die Augen: Die Morde von Solingen. Vor ihrem inneren Auge zieht eine neue Überschrift auf: Der Täter von Nierstein (was ihren Vater meint). Sie kratzt wieder, das Kratzen tut ihr gut, unter ihren Fingernägeln klebt Blut. Sie möchte fortgehen. „Aber wie geht man von sich selbst fort?“ (S. 192) Und schlussendlich: „Irgendwo wäre es vielleicht anders. Nicht heller und nicht dunkler, aber vielleicht anders.“ (ebd.)

Diskussion

Warum einen Roman einer Leserschaft vorstellen, die Rezensionen zur Fachliteratur erwarten darf? Mit Forschungsergebnissen oder theoretischen Diskussionen kann Belletristik nicht explizit aufwarten. Warum also sollten etwa u.a. Sozialarbeiter*innen, Sozialpsycholog*innen oder auch Historiker*innen dieses Buch zur Hand nehmen? Zu vermuten und zu hoffen ist, dass die Lektüre unmittelbar und anders als wissenschaftliche Texte zu sensibilisieren vermag für etwas, was war, vergangen scheint und doch unter einer mehr oder minder dünnen Tünche fortlebt. – Es ist zu diskutieren.

Passagenweise formuliert Ute Bales fast protokollarisch, ihre Beschreibungen sind nicht von offenkundiger Empörung noch Empathie durchwirkt. Das überlässt sie den Leser*innen besonders da, wo es um Verschickungskinder und Kinderkurheime geht. Inzwischen liegt eine Reihe von Erfahrungsberichten vor. Sie zeigen, dass und wie sich das Erbe der ‚schwarzen Pädagogik‘ des deutschen Faschismus auch in der Nachkriegszeit geltend gemacht hat. Dieses Erbe war verschwistert mit anderem menschenverachtendem Gedankengut der Nazidiktatur. Es existierte fort wie die Nachwehen einer Seuche. Ungezählte Erzieher*innen, meist weiblich, waren nach Beendigung des Naziregimes in solchen Heimen wieder bzw. weiterhin beschäftigt. Mit der personellen Identität blieben die erzieherischen Vorgaben mitsamt ihren barbarischen Ritualen in körperlichen Züchtigungen und Demütigungen erhalten. Es war eine auf die Spitze getriebene Form des Missbrauchs junger Menschen. Derzeit erschüttert sexueller Missbrauch die Glaubwürdigkeit des Klerus. Empörend und erschütternd ist allerdings auch die Arbeit und Ausbeutung von Kindern in vielen Ländern dieser Erde – unter anderem. Doch ein Missbrauchsgeschehen lässt sich auch im Faltenwurf des Alltags von Kindern und Jugendlichen hierzulande aufspüren und aufdecken. – Sozialarbeiter*innen können davon ein garstiges Lied singen, auch von Selbstverletzungen, die man nicht sieht.

Hier könnte man sich lang und breit und berechtigt über ökonomische und soziale Verhältnisse als Ursachenbündel auslassen. Doch die handeln nicht per se, es sind Menschen, die sich unter dem Druck der herrschenden Verhältnisse verhalten, was sich in deren psychologische Struktur eingräbt – eine Banalität, aber eine folgenreiche, was jedoch nicht deterministisch zu verstehen ist. Ute Bales erzählt scheint’s zwei Geschichten, die aber miteinander verwoben sind. Wenn man so will, geht es auch um die klassische Frage von Schuld und Sühne, doch konkreter geht es um Bewältigungsstrategien, um kognitive Dissonanzen. Hans Kaiser, vormals jugendlicher Nazi und Täter, als Mörder belangt, als Bürger schließlich in der frühen Bundesrepublik angekommen, er bramarbasiert nicht über Gefolgstreue („Nibelungentreue“) und Heldenmut im Krieg, wie man das zu jener Zeit noch vielfach und nicht einmal unter vorgehaltener Hand hören konnte. Er wartet mit Narrativen auf, die Zeit und Umstände seiner Jugend und daraus im Nachhinein sein Verhalten rechtfertigen sollen. Er repräsentiert einen Charaktertypus, der en masse vorhanden war – und bei genauerem Hinsehen nicht ausgestorben ist. Den autoritären Charakter hatte bereits Heinrich Mann in seinem Roman „Der Untertan“ sehr genau beschrieben, diesen „Sozialcharakter“ hat Fromm analysiert und beschrieben (1936), erst danach (1950) folgte die bekannte Studie „The Authoritarian Personality“ des Frankfurter Instituts für Sozialforschung. Diese Persönlichkeit folgt aus einer autoritären Gesellschaftsstruktur und trägt sie. Laut Fromm zeichnet sie sich u.a. aus durch Unterwürfigkeit gegenüber Autoritäten, durch Destruktivität, durch Selbsterhöhung und Konformität. Dieses ‚Muster‘ an sozialen Einstellungen, es findet sich wieder bei dem sich brav und bieder gebenden Bürger Hans Kaiser. Es sei dahingestellt, ob man bis zu Wilhelm Reichs „sadomasochistischem Charakter“ gründeln mag. Es bleiben aber Fragen und der Verdacht, dass in sich tendenziell autoritativ umwandelnden Gesellschaften zumal in Kriegszeiten und einem bellizistischen Klima dieser vielleicht nur schlummernde Typus sich reckt. – Auch in diese Richtung bringt „Am Kornsand“ ins Nachdenken.

Weitere Assoziationen drängen sich auf: Die Erinnerungsspuren an einen Großvater und an den kränkelnden Onkel bzw. Bruder Hein, der als Soldat nicht tauglich war (auch nicht für den „Volkskörper“) und seine Linientreue fraglich. Beide stehen für einen Typus, der aus dem „gesellschaftsüblichen Verhalten“ ausbricht, das nicht bruchlos funktioniert. Es gelingt nicht, dass „manifeste Zwänge“ mittels einer „Selbstkontrollapparatur“ eigenständig reguliert werden. Norbert Elias arbeitete in seinem Werk „Über den Prozeß der Zivilisation“ heraus, dass diese Apparatur zwar „gewohnheitsmäßig und blind funktioniert, auf Umwegen oft genug (…) Verstöße gegen die gesellschaftliche Realität herbeiführt.“ Das ist als Interpretationsfolie für eine Subjektivität zu nehmen, wie sie in der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft vermittels der ihrer Ökonomie eingelagerten Widersprüche und dann eben nicht ‚unausweichlich‘ einseitig determiniert ist (was [k]ein anderes Thema ist). Man muss nicht „blind funktionieren“, „Verstöße“, oft um einen sehr hohen Preis, sind möglich – eventuell geboten durch „Gewissen“.

Zum anderen ist da die Mutter Helgas, die auf dem Krankenlager von Schuld redet, „die wie ein roter Wollfaden“ sei, „der sich durch die Geschichte zieht und Orte, Menschen und Zeiten miteinander verknüpft.“ (S. 81) Da mag man Walter Benjamins „Engel der Geschichte“ – inspiriert durch eine Zeichnung von Paul Klee - assoziieren, den ein Sturm unaufhaltsam in die Zukunft treibt, der er den Rücken gekehrt hat, während der Trümmerhaufen vor ihm zum Himmel wächst. Was wir Geschichte nennen, erscheint diesem Engel als heilloses, katastrophisches Geschehen. – Siedelt die Autorin in der Nähe dieses Bildes? Benjamin war kein Prophet des Untergangs noch der Ausweglosigkeit.

Nach diesen nur Fingerzeigen kann oder könnte man den Schluss des Romans von Ute Bales als Beschreibung dessen, was ist, und darin zugleich als Provokation zum dem, was sein soll, verstehen. „Irgendwo“ könnte es „vielleicht anders“ sein. „Nicht heller und auch nicht dunkler, aber vielleicht anders.“ (s.o.) Wie anders? Der Soziologe Philipp Staab verweist in seinem Buch „Anpassung: Leitmotiv der nächsten Gesellschaft“ darauf, dass ein neuere Bündel an (überlebens- )bedrohlichen Krisen dafür sorge, dass man sich den Glauben an Gestaltungsmacht und Fortschritt hin zu einem besseren Morgen abschminken könne und müsse. Fragen der Selbsterhaltung müssten in den Vordergrund treten und in ihrem Zuge die Stabilisierung einer – anderen – Ordnung, die als gegenwärtige prekärer geworden sei. Solcherlei Warnungen mehren sich. Dass etwas „anders“ werden muss, ist allgemeiner Zungenschlag und das „anders“ umkämpft, besonders von jüngeren Menschen. Aber nicht „heller und auch nicht dunkler“ klingt verzagt bittstellerisch, ein demütiges Wispern seitens nicht nur, aber auch jüngerer Menschen. Nicht nur der „Todesstaub“, den ‚Uran-Munition‘ hinterlässt, erlaubt keinen Zeitaufschub, um die Wurzeln von Krieg zu kappen, der unter dem Wachstumsdiktat fortlaufenden Vernichtung von Mensch und Natur sofort Einhalt zu gebieten. – Das alles kann sich, muss sich nicht, assoziativ einstellen und im Eventualfall in Diskussionen über das Buch aufwallen.

Fazit

Was sonst mikrosoziologische Studien leisten können, bei Ute Bales findet man es in Romanform. Nachgeborenen zeigt sie, was Krieg und Bellizismus aus Menschen zu machen in der Lage sind, was sich psychologisch in folgenden Generationen erhalten kann. Was die Autorin vor Augen führt, geht mehr unter die Haut, als es eine zu oft seelenlose Gedenkkultur je vermöchte. Auf jeden Fall, und darum kann „Am Kornsand“ nur empfohlen werden, wird das Buch die Leser*innen aufklären und in ein Nachdenken entlassen, das allenthalben überfällig ist.

Rezension von
Arnold Schmieder
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Zitiervorschlag
Arnold Schmieder. Rezension vom 10.05.2023 zu: Ute Bales: Am Kornsand. Roman. Rhein-Mosel-Verlag (Zell) 2023. ISBN 978-3-89801-465-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/30614.php, Datum des Zugriffs 18.07.2024.


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