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Ulrich Streeck: Zu einer Beziehung gehören mindestens zwei

Rezensiert von Prof. Dr. Karl Lenz, 22.01.2024

Cover Ulrich Streeck: Zu einer Beziehung gehören mindestens zwei ISBN 978-3-8379-3237-9

Ulrich Streeck: Zu einer Beziehung gehören mindestens zwei. Intersubjektivität in sozialem Alltag und Psychotherapie. Psychosozial-Verlag GmbH & Co. KG (Gießen) 2023. 237 Seiten. ISBN 978-3-8379-3237-9. D: 34,90 EUR, A: 35,90 EUR.
Reihe: Bibliothek der Psychoanalyse.

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Thema

Das Soziale kann man nicht hinreichend erfassen, wenn ausschließlich der Blick auf das Individuum, das individuelle Verhalten und/oder — bewusste oder unbewusste – psychische Prozesse gerichtet wird. Mit diesem für weite Teile der Sozialtheorie grundlegenden Axiom befasst sich das vorliegende Buch. In Übereinstimmung mit der Mikrosoziologie wird dabei gezeigt, dass dieses Axiom, vielfach als Emergenzheorem bezeichnet, nicht nur für komplexe soziale Phänomene, wie Gesellschaft und Organisation, Gültigkeit besitzt, sondern auch für Interaktionen und Beziehungen. Das besondere Interesse des Autors gilt dabei der therapeutischen Beziehung. Das Buch geht aber darüber hinaus und behandelt auch ausgiebig Interaktionen und Beziehungen im sozialen Alltag.

Zum Autor

Der im April 2023 im Alter von 79 Jahren verstorbene Ulrich Streeck war als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie für mehr als 25 Jahre Leiter des Niedersächsischen Landeskrankenhauses Tiefenbrunn bei Göttingen. Eng verknüpft damit war ein hohes Engagement in der Verbandsarbeit und auch in der Weiterbildung. Stellvertretend sei nur seine langjährige Tätigkeit in der Deutschen Gesellschaft für Psychotherapie, Psychoanalyse, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) sowie bei den Lindauer Psychotherapiewochen genannt. In seinen zahlreichen Publikationen waren für ihn die Entwicklung einer psychoanalytisch-interaktionellen Psychotherapie und die Weiterentwicklung der Gruppenpsychotherapie ein zentrales Anliegen. In einer beeindruckenden und weithin einmaligen Weise hat er dabei seine psychiatrische und psychotherapeutische Fachexpertise mit einer breiten Rezeption von Fachwissen aus Nachbardisziplinen erweitert. Durch sein Zweitstudium der Soziologie in Göttingen hatte er für diese breite interdisziplinäre Ausrichtung schon früh eine fundierte Basis erworben.

Aufbau und Inhalt

Das vorliegende Buch umfasst mit einer Einleitung und einer kurzen Schlussbemerkung insgesamt 11 Kapitel.

In der Einleitung wird die Grundidee vorgestellt, wonach die an einer Interaktion oder Beziehung „beteiligten Akteure in ihrem Zwischen eine neue, eben eine soziale oder Beziehungsrealität erschaffen, die mit Rückgriff auf die Psyche der Akteure nicht hinreichend zu erklären“ (S. 10) sei. Verbunden ist damit die Kritik, dass die Psychoanalyse vielfach dem individuellen unbewussten Erleben Vorrang vor den Beziehungserfahrungen einräumt. Auch werde die therapeutische Beziehung zu wenig als soziale Interaktion verstanden.

Im folgenden Kapitel wird die hohe Relevanz der Beziehungsqualität für die individuelle Gesundheit aufgezeigt und angesichts der fortschreitenden Individualisierung danach gefragt, ob Beziehungen heute schwieriger geworden sind.

Die Beschreibung einer zufälligen Wiederbegegnung von zwei nach einer kurzen Beziehungsphase wieder getrennten Beziehungspersonen auf der Straße bildet den Einstieg für das 3. Kapitel. Neben dem von außen beobachteten Ablauf der Begegnung wird dabei auch das innere Erleben rekonstruiert. Dieses Beispiel dient dazu zu zeigen, dass die in dieser Begegnung hergestellte soziale Wirklichkeit „in jedem Moment von den beteiligten Akteuren selbst hergestellt“ (S. 32) wird. Die soziale Wirklichkeit erweist sich — wie Streeck unter Bezugnahme auf die Ethnomethodologie formuliert — als „Vollzugswirklichkeit“ (Bergmann 1981). Eingeführt wird der Begriff der „Intersubjektivität“, worunter „das Geschehen zwischen Subjekten“ (S. 34; H.i.O.) verstanden wird. Herausgestellt wird, dass Menschen von Anfang an soziale Wesen sind und erst im Austausch mit anderen lernen müssen, ihre Individualität zu entwickeln. In diesem Zusammenhang wird auch der Titel des Buches erläutert. Noch nicht durch die bloße Anwesenheit in einer sozialen Situation wird eine Beziehung geschaffen, sondern erst, wenn die Beteiligten wechselseitig voneinander Kenntnis genommen haben und ihr Verhalten aufeinander beziehen. Für eine Beziehung braucht es also „mindestens zwei“, die dann immer gemeinsam an der Wirklichkeitskonstruktion arbeiten.

Auf die hohe Relevanz von Blicken für die Aufnahme von Beziehungen wird zu Beginn des folgenden Kapitels ausführlich hingewiesen. Expliziert wird an dieser Stelle der Begriff der Interaktion, der als Synonym zu Georg Simmels Grundbegriff der Wechselwirkung aufgefasst wird. Diese Gleichsetzung hat in der Soziologie durchaus Tradition, jedoch besteht hierzu — wie noch gezeigt wird — kein Konsens. Schon mit den Blicken wird deutlich gemacht, dass Beziehungen oder Interaktionen keineswegs auf den sprachlichen Austausch begrenzt sind.

Als Nächstes wendet sich der Autor der weitergehenden Klärung des bereits eingeführten Begriffs der Intersubjektivität zu. Nach einer Bestandsaufnahme der Verwendungsweisen in unterschiedlichen Disziplinen wird gefolgert, dass eine Interaktion zwar Voraussetzung für Intersubjektivität ist, jedoch diese mit einer Interaktion noch nicht automatisch gegeben ist. Von Intersubjektivität könne, so das Fazit, man immer erst dann sprechen, wenn sich die Interaktionspartner:innen wechselseitig als Subjekte anerkennen. Daraus folgt jedoch auch, dass von einer Dritte-Person-Perspektive, also von außen, stets eine Unsicherheit bleibt, ob es sich um ein interaktives Geschehen handelt oder nicht. Gezeigt wird, dass das gängige Sender-Empfänger-Modell der Kommunikation nicht ausreicht, um die Komplexität der Verständigung zu erfassen. Zu einem angemessenen Verständnis haben nach Streeck vor allem die Säuglingsforschung und die Mikrosoziologie, insbesondere die ethnomethodologische Konversationsanalyse, beigetragen. Gezeigt wird, dass eine Interaktion immer mehr umfasst als den Austausch von Worten. Auch dann, wenn nur nach der Uhrzeit gefragt wird, handelt es sich um einen „auf den anderen bezogenes körperliches Handeln“, um eine „embodied activity“ (S. 83).

Im folgenden Kapitel wird die Körperlichkeit der Akteure und Akteurinnen sowie der Einsatz körperlicher Mittel in der Interaktion vertieft. Dabei wird die von Helmuth Plessner stammende Unterscheidung von Körper und Leib eingeführt und vor allem gezeigt, dass in Interaktionen im breiten Umfang ein prozessuales körperliches oder leibliches Wissen zur Anwendung kommt, über das die Akteure und Akteurinnen in ihrem praktischen Tun verfügen, ohne dieses im Detail auch explizieren zu können. Aufgegriffen wird damit die von dem englischen Philosophen Gilbert Ryle (1945) stammende Unterscheidung des impliziten „Wissen wie“ („knowing how“) und expliziten „Wissen, dass“ („Knowing that“), die mittlerweile in der Praxistheorie, welche in den letzten beiden Jahrzehnten in der Soziologie einen starken Aufschwung erlebt hat, fest verankert ist.

Im nächsten Argumentationsschritt wird der Frage nachgegangen, wie sich die Akteure in einer Interaktion verstehen können. Streeck greift zunächst die in den Kognitionswissenschaften und Entwicklungspsychologie verankerte „theory of mind“ auf. Da diese in ihren beiden Varianten nicht überzeugen kann, wendet sich Streeck einer aus der Phänomenologie stammenden alternativen Theorie sozialen Verstehen zu, die stark auf Vorarbeiten des französischen Philosophen Maurice Merleau-Ponty (1908-1961) aufbaut. Der Grundgedanke dabei ist, dass das Verstehen an die gegenseitige körperliche Präsenz, an Interkorporalität, gebunden ist. Der amerikanische Philosoph Shaun Gallagher, der diese Theorie maßgeblich entwickelt hat, spricht selbst von „interaction theroy“. Streeck dagegen schlägt „Theorie der zwischenleiblichen Resonanz“ als Bezeichnung vor. Auch wenn es die Formulierung zunächst nahelegt, handelt es sich dabei keineswegs nur um einen alternativen Benennungsvorschlag, sondern um eine substanzielle Erweiterung, indem diese Theorie mit Hartmut Rosas Resonanztheorie verknüpft wird.

Sehr deutlich wird dies im Folgekapitel, in dem im Anschluss an ein Bernhard Waldenfels und Hartmut Rosa Interaktionen als „Antwortbeziehung“ aufgefasst wird. Erst auf dieser Grundlage wird der diesem Kapitel vorangestellte Satz verständlich: „Wir sind mit anderen in — zuallererst zwischenleiblich vermittelter Interaktion — verbunden. Und indem wir miteinander interagieren, können wir uns — vermittelt über zwischenleibliche Resonanz- und Antwortverhältnisse — wechselseitig verstehen“ (S. 133 f.; H.i.O)). Deutlich wird, dass das Verstehen nicht schon durch die Interkorporalität gesichert ist, sondern erst durch ein wechselseitiges Antwortverhalten, mit denen die Subjekte sich in Resonanz versetzen, und damit — in Anlehnung an Rosas Formulierungen (2016) — sich berühren lassen und zugleich auch berühren.

In den letzten beiden Kapiteln liegt der Fokus auf der Psychoanalyse. Im ersten dieser beiden Kapitel wird die analytische Beziehung und Intersubjektivität als Thema der Psychoanalyse behandelt. Das klassische Behandlungsmodell wurde mittlerweile weitgehend durch eine intersubjektive Auffassung der analytischen Situation abgelöst. Weniger Beachtung finden allerdings weiterhin das körperliche Handeln und das leibliche Erleben in der analytischen Situation.

Im letzten Kapitel wird dann die Frage aufgeworfen, wer oder was eine therapeutische Beziehung hilfreich macht. Bei der Antwort wird davon ausgegangen, dass auch eine Psychotherapie eine soziale Interaktion ist. Als wichtig wird herausgestellt, das, was in der therapeutischen Beziehung entsteht, stets als kooperativ von beiden Seiten (Therapeut:in und Patient:in) hergestellt zu begreifen. Wichtig ist es dabei auch immer auch ihre Körperlichkeit einzubeziehen. Besondere Anforderungen stellen sich dabei an das Antwortverhalten des Therapeuten bzw. der Therapeutin.

Diskussion

Wie bereits angesprochen, setzt der Autor „Interaktion“ mit Simmels Grundbegriff der Wechselwirkung gleich. Dies kann sich darauf stützen, dass in der frühen amerikanischen Rezeption von Simmel Wechselwirkung mit „interaction“ übersetzt wurde und dieses Begriffswort aus dem Englischen in die deutschsprachige Soziologie reimportiert wurde. Angestoßen vor allem von Erving Goffman ist es allerdings in der (Mikro-)Soziologie verbreitet, diesen Begriff in einer engeren Fassung zu verwenden (Niedenzu 2022). Nicht jede Form von Wechselwirkung wird als Interaktion verstanden, sondern nur jene, die sich durch Kopräsenz der Beteiligten, also durch die gemeinsame Anwesenheit, in der sozialen Situation auszeichnet. Da es Streeck vorrangig auf die Körperlichkeit und das körperliche Handeln ankommt, erscheint es auch besonders naheliegend für seine Analyse diese engere Fassung zu verwenden. Körperlichkeit und körperliches Handeln ist nicht in jeder Form von Wechselwirkung gegeben, sondern die aufgezeigten und ausführlich beschriebenen Formen sind an die gemeinsame Präsenz der Akteure und Akteurinnen in der sozialen Situation gebunden. Nützlich hätte es auch sein können, Goffmans Unterscheidung von zentrierter und nicht-zentrierter Interaktion einzuführen, mit der zwischen Anwesenheit und Aufmerksamkeit differenziert wird (vgl. Goffman 2009 [1963]).

Zugleich fällt auf, dass in diesem Buch Interaktion und Beziehung als Synonyme verwendet werden. Auch das findet sich in Teilen der Mikrosoziologie. Damit geht aber die Möglichkeit verloren, das zeitlich begrenzte Zusammentreffen abzugrenzen von kontinuierlichen Sozialbeziehungen, wie sie in Zweierbeziehungen, Eltern-Kind-Beziehungen oder auch Freundschaftsbeziehungen auffindbar sind (Lenz/Nestmann 2009). Zweierbeziehungen — um diese stellvertretend aufzugreifen — aktualisieren sich zwar fortlaufend in Interaktionen. Während die jeweilige Interaktion mit der gemeinsamen Anwesenheit endet, dauern persönliche Beziehungen über eine Vielzahl von Interaktionen an. Da in Zweierbeziehungen ein breites Fundament persönlichen Wissens vorhanden ist, kommen ihre Begegnungen ohne großen Aufwand für die Situationsdefinitionen und die Identitätszuschreibungen aus.

Die dargebotene Theorie des Verstehens bildet in diesem Buch sicherlich den originellsten Kern. Die vorgeschlagene Synthese in Form einer Theorie der zwischenleiblichen Resonanz bleibt allerdings eine Skizze, die einer weitergehenden Ausarbeitung bedarf. Neben einer stärkeren Explikation bedarf es auch eines Vergleichs mit anderen Theorien des Verstehens, wie sie z.B. Alfred Schütz oder Max Scheler vorgelegt haben. Erst auf dieser Grundlage kann ihre Leistungsfähigkeit beurteilt werden.

Eingestreut in das Buch sind eine Reihe von Beispielen, wie die erwähnte Wiederbegegnung eines getrennten Paares zu Beginn des 3. Kapitels. Als Leser hätte man gerne gewusst, ob es sich dabei um komprimierte Darstellungen von Fallbeispielen aus der Praxis handelt oder ob das lediglich konstruierte Beispiele sind.

Das vorliegende Buch richtet sich sicherlich vor allem an den Leserkreis aus der Psychotherapie. Experten und Expertinnen auf diesem Gebiet und daran interessierte Laien bekommen einen fundierten Einblick über relevante Grundlagen der Mikrosoziologie, die für die Psychotherapie nützlich und bereichernd sein können. Aber auch primär an der Mikrosoziologie interessierte Leser:innen kann dieses Buch sehr empfohlen werden. Es vermittelt einen reichhaltigen Einblick in therapeutische Interaktionen und Beziehungen und damit in ein Themenfeld, das in der Mikrosoziologie bedauerlicherweise nur wenig präsent ist. Es zeigt zugleich anschaulich, wie Grundlagen des Faches in dem Praxisfeld der Psychotherapie angewandt werden können. Streecks Buch ist ein Vermächtnis; es dokumentiert eindrucksvoll, wie fruchtbar ein Dialog zwischen der Psychotherapie und der Mikrosoziologie sein kann. Es bleibt zu hoffen, dass dieser auf diesem hohen Niveau auch nach dem Tode des Autors eine Fortsetzung findet.

Fazit

Das vorliegende Buch stellt an die Leser:innen hohe Ansprüche. Es ist keine ‚leichte Kost‘; vorausgesetzt wird ein hohes Interesse an Theorie und auch breite Vorkenntnisse. Wer dieses Buch allerdings aus der Psychotherapie oder Mikrosoziologie mit diesen Voraussetzungen liest, wird dafür reich belohnt.

Weitere Literatur

Bergmann, Jörg R. (1981). Ethnomethodologische Konversationsanalyse. In P. Schröder & H. Steger (Hrsg.), Dialogforschung. Jahrbuch 1980 des Instituts für deutsche Sprache Düsseldorf: 9–52.

Goffman, Erving (2009): Interaktion im öffentlichen Raum. Frankfurt/Main: Campus (Orig. 1963)

Lenz, Karl/Nestmann, Frank (2009): Persönliche Beziehungen – eine Einführung. In: Lenz, Karl/Nestmann, Frank (Hg.): Handbuch Persönliche Beziehungen. Weinheim: 9–27.

Niedenzu, Jürgen (2022): Interakton. In: Lenz, Karl/Hettlage, Robert (Hg.) (2022): Goffman-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Berlin: 159–166

Rosa, Hartmut. (2016). Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. Frankfurt/Main.: Suhrkamp.

Ryle, Gilbert (1945). Knowing How and Knowing That. In: Proceedings of the Aristotelian Society 46: 1–16.

Rezension von
Prof. Dr. Karl Lenz
Technische Universität Dresden
Philosophische Fakultät
Professor für Mikrosoziologie
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Es gibt 3 Rezensionen von Karl Lenz.

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Zitiervorschlag
Karl Lenz. Rezension vom 22.01.2024 zu: Ulrich Streeck: Zu einer Beziehung gehören mindestens zwei. Intersubjektivität in sozialem Alltag und Psychotherapie. Psychosozial-Verlag GmbH & Co. KG (Gießen) 2023. ISBN 978-3-8379-3237-9. Reihe: Bibliothek der Psychoanalyse. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/30632.php, Datum des Zugriffs 28.02.2024.


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