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Ralf Koerrenz: Erziehung. Eine Theorie der Aufklärung

Rezensiert von Dr. Axel Bernd Kunze, 25.01.2024

Cover Ralf Koerrenz: Erziehung. Eine Theorie der Aufklärung ISBN 978-3-7799-7475-8

Ralf Koerrenz: Erziehung. Eine Theorie der Aufklärung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2023. 190 Seiten. ISBN 978-3-7799-7475-8. D: 24,00 EUR, A: 24,70 EUR.
Reihe: In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783779962045. In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783779967019.

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Thema

Der vorliegende Titel lässt aufhorchen. Denn um Erziehung ist es sowohl in der wissenschaftlich-pädagogischen als auch bildungspolitischen und bildungsethischen Debatte still geworden. Fragen nach dem Gelingen von Unterricht und Schule werden vornehmlich als Bildungsprobleme verhandelt, häufig dabei reduziert auf strukturelle Fragen zum Umgang mit nachgeordneten Bildungszwecken. Fragen nach der Ausgestaltung der erzieherischen Beziehung fallen überwiegend aus. Erziehung gilt als paternalistisch, bevormundend, übergriffig oder adultistisch. Es wird zu prüfen sein, ob es dem Autor gelingt, die Lücke zu füllen und den Anspruch einer am Mündigkeitsideal orientierten Erziehungstheorie einzulösen.

Verfasser

Ralf Koerrenz ist Mitgründer des Instituts für Bildung und Kultur an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Lehr- und Forschungsgebiete sind Allgemeine Pädagogik, Reformpädagogik, Globale Bildung und Schulentwicklung, unter Einbezug globaler, postkolonialer und digitaler Perspektiven. Der Verfasser hat in Pädagogik bei Philipp Eggers und in Theologie bei Henning Schröer promoviert.

Kontext

Der Band schließt an ein Vorgängerwerk zum zweiten großen Zentralbegriff der Pädagogik an, das ein Jahr zuvor im selben Verlag erschienen ist: Bildung. Eine Theorie der Postmoderne (Weinheim/​Basel 2022).

Aufbau

Das Werk gliedert sich in drei große Kapitel:

  1. Das erste Kapitel „Erziehung als Operation“ nimmt Erziehung als eine universale kulturelle Praxis aus verschiedenen Perspektiven in den Blick. Unterschieden werden etwa direktes und indirektes Handeln in der Erziehung oder ethische und erkenntnistheoretische Herausforderungen erzieherischer Praxis. Deutlich wird, dass Erziehung als normative Praxis mit ethischen Implikationen und Fragen verbunden ist, etwa indem Erziehung zu einem Handeln in Freiheit und Verantwortung befähigen will.
  2. Das zweite Kapitel „Erziehung als Kritik“ versteht Erziehung als eine Praxis der Aufklärung. Beleuchtet werden die verschiedenen Ausdrucksformen, welche die (schulische) Erziehungspraxis strukturieren, etwa der Lehrplan, die sozialen Regeln oder die kulturell-gesellschaftlichen Erwartungen, die an Erziehung herangetragen werden.
  3. Das dritte Kapitel „Erziehung – der Mensch im Horizont der Aufklärung“ entfaltet schließlich im engeren Sinne eine Erziehungstheorie, die sich dem Anspruch auf Aufklärung verpflichtet sieht. Werden zuvor Funktionen der Erziehung diskutiert, mündet das Kapitel schließlich in eine erziehungstheoretische Reflexion, bei der Erziehung sowohl als Deutungs- als auch Handlungsmuster verstanden wird.

Dem Band vorgeschaltet ist ein Prolog, in dem der Autor seinen eigenen biographischen Zugang zum Thema offenlegt; der Bogen spannt sich von persönlichen schulischen Erfahrungen über berufliche Tätigkeiten in der außerschulischen Jugendarbeit bis zur aktuellen Tätigkeit in der erziehungswissenschaftlichen Lehre und Forschung. Am Ende folgt ein Literaturverzeichnis.

Die einzelnen Teilkapitel durchziehen gliedernde Thesen (Gedanken), welche den Gedankengang strukturieren und eine Lesehilfe bieten.

Inhalt

1. Erziehung als Operation

Erziehung ist eine sowohl individuell als auch gesellschaftlich bedeutsame kulturelle Praxis. Diese zu bestimmen bleibt es wichtig, über Ziele, Wirkungen und Operation Auskunft zu geben. Unter einer erzieherischen Operation ist die mit Erziehung verbundene Absicht, beispielsweise die absichtsvolle Einwirkung auf das menschliche Lernen, zu verstehen.

Der Mensch ist in Kultur einzuführen, weshalb der Mensch entscheidend als ein „Lernwesen“ beschrieben werden kann. Erziehung als absichtsvolle Lernhilfe schafft jene soziale Ordnung, die notwendig ist, damit sich der Einzelne als „Lernwesen“ realisieren kann. Erziehung ist somit immer intentional, wobei eine Erziehungstheorie zwischen den verschiedenen Ebenen der Intentionalität (von der universalen bis zur individuellen Ebene) zu unterscheiden hat. Die wissenschaftliche Pädagogik hat Erziehung dabei so zu bestimmen, dass sowohl der individuellen als auch gesellschaftlichen Perspektive Rechnung getragen wird. In normativer Hinsicht sind solche Formen der intentionalen Steuerung angemessen, die menschliches Handeln in Freiheit und Verantwortung ermöglichen. Damit dies gelingt, sind die gesellschaftlichen Ansprüche zuvorderst aus anthropologischer Perspektive wahrzunehmen und nicht umgekehrt.

Für den Verfasser zielt die erzieherische Lernsteuerung immer auf die Wahrnehmung des Menschen, niemals aber auf den Lernprozess direkt. Erziehung habe für Wahrnehmungsimpulse zu sorgen: „Die Wahrnehmungsimpulse wirken als Erziehung zunächst unvermittelt auf Lernen. Das Unvermittelte ist aber aufgrund der Freiheit und Verantwortung von Menschen immer zugleich die Grundlage dafür, die Wahrnehmungsimpulse mit den je individuellen Vor-Urteilen der Positionalität (und Perspektivität) als Bildung zu vermitteln“ (S. 46). Für die gesetzten Impulse ist erzieherische Verantwortung zu übernehmen – zu fragen ist: Wer ist wofür verantwortlich, wer kann wofür verantwortlich gemacht werden? (vgl. S. 54).

Zwischenfazit I: Das „Wahrnehmen-Lassen“ macht den operativen Kern von Erziehung aus. Diese wird bestimmt durch – im Voraus festzulegende – Ziele und beabsichtigte Wirkungen, ohne dass sich Erziehung allerdings dadurch befriedigend bestimmen ließe. Koerrenz wählt daher den Weg, in einem zweiten Schritt Ausdrucksformen und Handlungsmuster zu bestimmen, die ein Wahrnehmen-Lassen im erzieherischen Sinne ermöglichen.

2. Erziehung als Kritik

Eine kritische Erziehungstheorie müsse zweierlei ermöglichen: Einerseits soll sie erzieherisches Handeln begründen, andererseits Orientierung für dieses geben. Dabei werden auch Zurückweisungen von Erziehung zu widerlegen sein. Aufzuklären ist über die Bedingungen und Bedingtheiten von Erziehung, wobei Unbewusste oder Verdrängte Vorannahmen, welche die erzieherische Praxis beeinflussen, offenzulegen sind. Gleichzeitig ist eine Praxis der Erziehung zu ermöglichen, die der Freiheit des Menschen gerecht wird.

Eine zentrale Ausdrucksform der Erziehung ist Kommunikation, etwa in Form von Reden, Schweigen, Gesten, Mimik. Die Kommunikation lässt das Ich vor anderen sichtbar werden und eröffnet so ein Wahrnehmungsangebot.

Eine weitere Ausdrucksform ist der didaktisch begründete Lehrplan, in dem sich Vorentscheidungen verdichten, was präsentiert oder auch nicht präsentiert werden soll. Ferner sind soziale Regelstrukturen zu nennen. Diese können im Erziehungsprozess erst geschaffen werden, oder sie werden vorgefunden und dann in den Erziehungsprozess inkorporiert. Des Weiteren ist die Gestaltung der erzieherischen Umgebung zu nennen. Schließlich sind kulturell-gesellschaftliche Erwartungen, beispielsweise solche rechtlicher oder wirtschaftlicher Art, zu nennen, welche die Wahrnehmung der Lernenden steuern und mit denen im Erziehungsprozess umzugehen ist.

Zwischenfazit II: Eine kritische Theorie der Erziehung muss Unterscheidungen und Entscheidungen ermöglichen: Wird die Theorie der Komplexität der Bedingungen und Grenzen der Erziehungswirklichkeit gerecht? Hinter welchen Wahrnehmungsimpulsen steht eine Absicht erziehender Subjekte, sodass diese als Erziehung zu betrachten sind? Ausgangspunkt der Erziehungstheorie ist die Lernfähigkeit und Lernbedürftigkeit des Einzelnen. Die Deutung der auf Lernen einwirkenden Wahrnehmungsimpulse mittels Erziehungstheorie ist selbst schon kulturelle Praxis. Zu unterscheiden ist zwischen Wahrnehmungsimpulsen erster Ordnung – den Absichten der erziehenden Subjekte – und zweiter Ordnung – den kulturell bestimmten Ausdrucksformen. Zu diesen Ausdrucksformen zählen Kommunikation, Lehrplan, soziale und materiale Regelstrukturen sowie kulturell-gesellschaftliche Erwartungen.

3. Erziehung – der Menschen im Horizont der Aufklärung

Aufklärung bezeichnet ein bestimmtes Verständnis von Menschsein. Dieses zeigt sich sowohl als kritische Theorie als auch politische Praxis. Konkret zeigt sich Aufklärung in der Ausgestaltung von Polaritäten, die in bleibender Spannung zu halten sind, etwa zwischen universalen und partikularen Anschauungen. Verständigung über Erziehung im Horizont der Aufklärung bleibt ein dynamischer und unabschließbarer Prozess. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Erziehung nicht isoliert betrachtet werden kann, sie bleibt vielmehr eingebunden in gesellschaftliche Rahmenbedingungen und das Gesamt kommunikativer Öffentlichkeit.

Die Sinnhaftigkeit der Erziehung wird über kulturelle Muster vermittelt. Diese sind abstrakt, müssen aber historisch-konkret vermittelt werden. In ihnen drücken sich Sinndeutungsangebote darüber aus, was Menschsein ausmacht. Erziehung ermöglicht Individualität, Sozialität und Transzendenz, wobei über die Gewichtung der verschiedenen Orientierungen noch nichts ausgesagt ist. Bedeutung besitzt sie sowohl für die Gestaltung der individuellen Biographie wie des sozialen Zusammenlebens.

Zwischenfazit III: Wird über Erziehung reflektiert, zeigt sich ein Paradox: Erziehung ist einerseits kontextgebunden. Aufklärung ist dabei in durchaus zirkulärer Weise Voraussetzung, Ziel wie Methode der Erziehungstheorie. Andererseits ist Erziehung kontextunabhängig, in dem sich in der sich selbst aufklärenden Aufklärung etwas Allgemeines und Universales zeigt. Bei aller Kontextgebundenheit und Positionalität von Erziehung erweist sich diese als etwas, das zu allen Zeiten und an allen Orten ausgemacht werden kann. Konkret wird dieses Universale in der bildungsethischen Kommunikation über Würde und Rechte des Menschen. Insofern kann davon gesprochen werden, dass Erziehungstheorie nicht allein empirisch-realistisch ist, sondern sich immer zugleich auf eine ethische Praxis bezieht.

Diskussion

Der Autor setzt Erziehung in ein enges Verhältnis zur Lernfähigkeit des Menschen. Erziehung wird als absichtsvolle Lernsteuerung verstanden. Dabei geht er davon aus, dass eine Theorie von Erziehung vornehmlich über die operativen Elemente des Erziehungsgeschehens zu formulieren ist. Erziehungstheorie kann dann als Aufklärung über die Art und Weise absichtsvoller Lernsteuerung verstanden werden.

Der Entwurf folgt damit zunächst einmal der traditionellen Unterscheidung zwischen unterrichtlicher und erzieherischer Lernhilfe. Während Unterricht zunächst einmal funktionales Handeln ermöglicht, zielt Erziehung darauf, das Gelernte zu werten, sich dazu zu verhalten sowie dieses lebensdienlich und gemeinwohlförderlich einzusetzen. Erziehung kann beschrieben werden, bleibt als intentionale und damit normative Praxis aber unweigerlich an ethische Fragen rückgebunden. Im vorliegenden Fall wird diese normative Seite über den Anspruch von Freiheit und Verantwortung hereingeholt. Wenn Erziehung nicht übergriffig werden soll, kann sie nicht direkt Lernvorgänge steuern. In diesem Fall würde dem Educandus die Möglichkeit genommen, das Gelernte zu werten und sich zum eigenen Lernprozess in ein reflexives Verhältnis zu setzen. Erziehung würde sich dann zu recht, wie eingangs erwähnt, dem Vorwurf der paternalistischen Fremdsteuerung aussetzen. Koerrenz vermeidet eine solche Fehlleitung, indem er betont, dass sich Erziehung auf die Wahrnehmung des lernenden Subjekts richte. Erziehung setze Impulse, die Wirklichkeit unter bestimmten Perspektiven zu betrachten, ohne dass dadurch die Wertung durch das Subjekt bereits vorweggenommen und determiniert würde.

Gleichwohl bleibt Erziehung eine Gratwanderung, in dem Erziehende immer wieder über ihre „Vor-Urteile“ Rechenschaft ablegen müssen. Diese dürfen nicht als Motive durchschlagen, indem sie den Educandus auf eine bestimmte Zukunft festlegen. Erziehung, die dem ethischen Anspruch auf Freiheit und Verantwortung gerecht werden will, kann nur ein motivloses Interesse zum Grund haben, bei dem Freiheit das einzige ist, was vom Erzieher vorgängig bestimmt werden darf. Der Autor selbst stellt am Ende einen Bezug zur Menschenrechtsidee her. Lernen würde der menschenrechtlich geschützten intellektuellen Integrität des Einzelnen und dem Recht auf Bildung widerstreiten, wo das wertende Subjekt ausgeschaltet ist, wo dem Einzelnen das Recht genommen wäre, das Gelernte zu beurteilen und sich dazu in ein subjektiv bestimmtes Verhältnis zu setzen. Gleichwohl bleibt Erziehung, wie der vorliegende Band deutlich macht, an bestimmte Ausdrucksformen gebunden. Eine Bildungsethik müsste weitergehender, als die Erziehungstheorie dies zu leisten vermag, danach fragen, wie die Ausdrucksformen von Erziehung beschaffen sein müssen, damit sie der Freiheit des zu Erziehenden entsprechen und fördern. Oder anders gesagt: Welche konkreten Ausdrucksformen von Erziehung unterstützen das Wahrnehmen-Lassen des Educandus so, dass seine Fähigkeit zur Selbstbestimmung dabei anerkannt und die Kultivierung seines Freiheitsgebrauchs dabei unterstützt wird?

Die hier vorliegende Erziehungstheorie geht davon aus, dass Erziehung – wie die Lernfähigkeit und Lernbedürftigkeit des Menschen – universal ist. Sie realisiert sich aber notwendigerweise historisch und kulturell kontextgebunden. Fassbar wird Erziehung dann auch vorrangig über die Seite ihrer operativen Verwirklichung. Es ist verdienstvoll, dass der Band die Reflexion über Erziehung wieder in den Diskurs über Pädagogik und Lernen zurückholt. Denn Bildungsprobleme werden nicht allein strukturell-unterrichtlich zu lösen sein. Zu sprechen sein wird auch über die das pädagogische Menschenbild, die erzieherischen Intentionen und Orientierungswerte, die das Bildungshandeln bestimmen. Wo hingegen der Erziehungsgedanke sich verflüchtigt und das Bewusstsein für die besondere erzieherische Verantwortung der Elterngeneration schwindet, besteht die Gefahr, dass die Heranwachsenden notwendige pädagogische Förderung und Unterstützung verlieren und am Ende mit den zu bewältigenden Entwicklungsaufgaben alleingelassen werden. Denn wo die besondere Verwiesenheit der Heranwachsenden auf ihre Eltern und umgekehrt deren pädagogische Verantwortung verkannt werden, wird es auch kommunikativ schwerfallen, das besondere pädagogische Angewiesensein der Kinder und Jugendlichen und deren Recht auf Bildung und Erziehung zu thematisieren und zu sichern.

Bildung und Erziehung sind im praktischen Vollzug nicht voneinander zu lösen, wie der vorliegende Band mindestens am Rande deutlich werden lässt. Leider erschwert die recht technische Sprachgestalt des Bandes dessen Rezeption, auch wenn der Verfasser immer wieder Beispiele aus unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern einfließen lässt. Rezipienten, die das Vorliegende praxisorientiert weiterdenken wollen, sei daher abschließend der Band „Erziehung – Konzepte und Unterrichtsbeispiele zur Einführung in einen pädagogischen Grundbegriff“ von Carsten Püttmann in der Reihe „Didactica nova“ als begleitende Lektüre empfohlen (Baltmannsweiler 2018).

Fazit

Der vorliegende Band ist ein wichtiges Gesprächsangebot, die Debatte über Erziehung wieder in den erziehungswissenschaftlichen, (schul-)pädagogischen und bildungsethischen Diskurs zurückzuholen.

Rezension von
Dr. Axel Bernd Kunze
Privatdozent für Erziehungswissenschaft an der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
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Zitiervorschlag
Axel Bernd Kunze. Rezension vom 25.01.2024 zu: Ralf Koerrenz: Erziehung. Eine Theorie der Aufklärung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2023. ISBN 978-3-7799-7475-8. Reihe: In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783779962045. In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783779967019. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/30801.php, Datum des Zugriffs 28.02.2024.


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