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Rainer Kilb, Marion Baldus (Hrsg.): Soziale Arbeit in Schulen

Rezensiert von Prof. Dr. Andreas Lange, 28.02.2024

Cover Rainer Kilb, Marion Baldus (Hrsg.): Soziale Arbeit in Schulen ISBN 978-3-497-03222-8

Rainer Kilb, Marion Baldus (Hrsg.): Soziale Arbeit in Schulen - Grundlagen, Konzepte, Methoden. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2023. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-497-03222-8.

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Thema

Soziale Arbeit in Schulen gehört nicht nur bezogen auf den Personalzuwachs zu den boomenden Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit, sondern sie ist durch ihre Expansion bis in den Grundschulbereich hinein auch zunehmend ein erwartbarer Teil des Heranwachsens mit „anderen Erwachsenen“, die nicht LehrerInnen, aber auch nicht Eltern oder Nachbarn sind. Damit tragen SchulsozialarbeiterInnen einen essentiellen Beitrag zur Institutionalisierung von Kindheit und Jugend bei. Das Schrifttum trägt diesem doppelten Wandel Rechnung. Neben instruktiven Einführungen (Speck 2022) bietet der Buchmarkt heute zudem handlungsorientierte To-do-Werke, (Wagner/​Strohmeiner 2023) empirische Sondierungen des Alltags der Sozialen Arbeit an Schulen (Zipperle/Baur 2023) und Reflexionen zur notwendigen multiprofessionellen Zusammenarbeit (Hopmann u.a. 2023) sowie mittlerweile – damit sind wir beim zum besprechenden Werk angelangt, umfassende handbuchartige Übersichten.

AutorInnen

Professor (em) Dr. phil Rainer Kilb, Dipl. Päd., lehrt Theorie und Praxis Sozialer Arbeit, Gemeinwesenarbeit und Konfliktmanagement an der Fakultät für Sozialwesen der Hochschule Mannheim.

Professorin Dr. phil. Dipl. Päd. Marion Baldus, Kunstpädagogin und Integrative Therapeutin, lehrt Allgemeine Pädagogik, Heilpädagogik/​Inclusive Education und Integrative Therapie an der Fakultät für Sozialwesen an der Fakultät für Sozialwesen der Hochschule Mannheim.

Aufbau

Das Werk besteht aus zwei großen Abschnitten: Den Grundlagen und den handlungspraktischen Rahmenbedingungen und Strategien. Diese Grobstruktur wird in einer feingliedrigen, etwas unübersichtlichen numerisch geteilten Anlage der Artikel abgebildet: das rührt daher, dass kurze Überblicke und Vollartikel in der Übersicht gleichrangig behandelt werden.

Inhalt

Rainer Kilb fragt: „Bildung und Sozialer Arbeit als gemeinsame Zukunftsaufgabe im schulischen Bereich?“ Dabei rekurriert er auf das hin- und herwabernde Schwarze-Peter-Spiel zwischen den beiden Systemen Schule und Jugendhilfe, das von gegenseitigen Unterstellungen einer Lebensweltferne auf der einen, einer Überdidaktisierung und Verlust der Schülerinnenperspektive und einer Situation des ewigen „Zwischen“ der Schulsoziarbeit gekennzeichnet sei. Nichtsdestotrotz mussten und kamen die Systeme in Schlepptau unterschiedlichster gesellschaftlicher Entwicklung zunehmend zueinander. Auf diese Weise wird, soziologisch interpretiert, die Schule zu einem Setting des Heranwachsens, indem sich Methoden und Inhalte unterschiedlichster Bildungsformate und-inhalte amalgieren und so die Sozialisation der heutigen Schülergeneration mitformen.

In einem zweiten Artikel des Autors geht es um Methodisches Arbeiten in der Sozialen Arbeit, gestützt auf eine geraffte historische Darstellung. Prägnant werden die Erträge der systematischen Durchsicht in eine Art sozialökologisches Schema der „Einflussfaktoren und Kontexte methodischen Handelns“ gefasst, das sich über verschiedene Ebenen von den Handlungsfeldern hin zur konkreten Handlungssituation erstreckt. Rainer Kilb und Jochen Peter diskutieren dann immer wieder in Seminaren wie der Praxis sich entzündende Thema der Modelle der Zusammenarbeit zwischen Schule und Sozialen Arbeit. Ein Intermezzo bespielt Jochen Peter mit Ausführungen zum Konzept der Bildungslandschaften, bevor die rechtlichen Aspekte der Kooperation von Birgit Hoffmann beleuchtet werden, wobei die datenschutzrechtlichen Aspekte aktuell besonders wichtig erscheinen.

Mit der Textform „Einwurf“ artikuliert Winfried Weber philosophiegeschichtlich basierte subtile Gedanken, die dazu anleiten sollen, sich nicht reflexionsblind auf allzu kalkülisierte Methodenroutinen zu verlassen, wenn es um sozialpädagogisches Handeln geht. Ein zweiter „Einwurf“ von Winfried Weber gilt, streckenweise erfrischend polemisch, den Merkmalen und individuellen Vorteilen innovativer Schulformen und ist garniert mit nachahmenswerten Beispielen.

Unter der Generalüberschrift „Schule als Lebenswelt und sozialer Lebensraum“ versammeln sich Beiträge zu schulalterbezogenen Lebenslagen (Chirly dos Santos-Stubbe), zum Lebensweltmittelpunkt Schule (Richard Utz), mit einem lesenswerten Exkurs zu Formen und Hintergründen des Mobbings. Teilabschnitt 3. des Sammelwerkes ist außerschulischen Lebensweltkontexten gewidmet. Uta Meier-Gräwe liefert einen konzisen Überblick zu aktuellen familienwissenschaftlichen und familienpolitischen Hotspots und unterstreicht die allgemeine advokatorische Rolle der Sozialen Arbeit zur Stützung von Familien, insbesondere solchen in prekären Lagen. Kathrin Demmler und Ulrike Wagner bringen ihre medienwissenschaftliche Expertise gewinn- und erkenntnisbringend mit einem Text zur immer ubiquitärer werdenden Mediensozialisation ein, der datenmäßig ergänzt wird durch das Team von der Landesanstalt für Kommunikation in Stuttgart (Sabine Feierabend, Hediye Kheredmand und Thomas Rathgeb). Großen Raum in der Schulsozialarbeit nehmen Überlegungen zu den unterschiedlichen Gesellungsformen der Peers ein (Jochen Peter), und der öffentliche Raum wird wichtiger in der Entwicklung der Heranwachsenden, hochausdifferenziert nach Raumtyp bzw. Region. Auch Schule ist Teil eines Sozialraums, dessen Kenntnis und kooperativer Einbezug wichtig für das Gelingen von Pädagogik und Soziale Arbeit sind (Pascal Friedrich). Buchabschnitt 4 besteht aus einem instruktiven und kompakten Aufsatz zu Schulsozialarbeit: Rahmenbedingungen, Arbeitsschwerpunkte und Methoden präsentiert Karsten Speck.

Schulnahen Feldern der Kinder- und Jugendhilfe und der sozialen Arbeit ist Buchabschnitt 5 zugewidmet und dieser startet mit Jochen Peters Ausführungen zu Einrichtungen der außerfamilialen Kindertagesbetreuung im Vor- und Grundschulalter und seinem Plädoyer für verstärkte und systematische Kooperation zwischen Kita und Grundschule, wird fortgesetzt mit Bemerkungen von Rainer Kilb zur offenen Kinder- und Jugendarbeit, die große Segmente der Jugendlichen erreicht und zusammen mit anderen Handlungsfeldern daher unbestritten einen förderungswürdiges und wichtiges ökologisches System eigener Art des Aufwachsens in der späten Moderne abgibt. Rainer Kilb zeichnet auch verantwortlich für die sehr differenzierte Abhandlung der Verbindungen von Schule und erzieherischen Hilfen. Sara Pauli und Claire Schelker entfalten die Relevanz der Arbeit mit geflüchteten Minderjährigen, die nicht nur für deren Alltagsbewältigung, sondern der Schaffung einer agency-förderlichen Zukunftsperspektive unerlässlich ist. Barbara Stanger gibt einen Einblick in die angesichts von Einmündungsschwierigkeiten in den Arbeitsmarkt immer notwendiger werdende, in vielen Maßnahmen sich niederschlagende Jugendberufshilfe. Corona, aber auch die sonstigen spätmodernen komplexen und teilweise widersprüchlichen Lebensbedingungen führen zu hohen Prävalenzraten psychischer Krankheiten, die auch eine Herausforderung für die Soziale Arbeit mit sich bringen. Der auch medial immer mehr Aufmerksamkeit zukommenden Extremvariante „Systemsprengerin“ spürt Rainer Kilb nach und zerstört die Illusion auf schnelle, sozialtechnologisch implementierte „Lösungen“ und votiert für Geduld und Empathie, um die Kernproblematik hinter der Verweigerungshaltung zu identifizieren.

Der zweite Großteil Handlungspraktische Rahmenbedingungen und Strategien nimmt seinen Ausgang mit konzeptionellen Überlegungen Rainer Kilbs zur lebensweltadäquaten Schulsozialarbeit, setzt sich fort mit der Auflistung personbezogener Konzeptaspekte von Jochen Peter sowie strukturbezogener Konzeptmuster, den Orientierungen an Inklusion, Alltag, Partizipation, Qualität und Evaluation. Ein Aufgabenheft für die inklusive Schule formulieren Marion Baldus und Katharina Müller. Ein Ausrufezeichen setzen Ralf Vandarme mit ihrem Nachweis, dass Schule ohne zivilgesellschaftliches Engagement nur schwer funktionieren könnte.

Teilabschnitt 7 sondiert Handlungsprinzipien der sozialen Arbeit in der Schule. Empowerment, behandelt von Astrid Hedkte-Becker, gehört dazu und sollte nicht als isoliertes Anliegen, sondern als integraler Teil einer Schulkultur dienen. Winfried Hosemann öffnet den großen Werkzeugkoffer des systemischen Arbeitens, der insbesondere durch das Aufzeigen vielfältiger Perspektiven auf eine Sachlage mehrere Handlungsoptionen jenseits einfacher Rezepte eröffnet. Diversität, sozialstrukturell bedingt durch Ausdifferenzierung der Schüler- und Lehrerpopulation, wird von Thomas Wagner erhellend systematisiert. Noch praxisbezogener geht es dann im Teilabschnitt 8 zu. Da werden konkrete Methoden der Gesprächsführung, z.B. mit Eltern, LehrerInnen, Heranwachsenden unterschiedlichen Alters detailreich und beispielhaft dargelegt (Chirly dos Santos-Stubbe und Alexander Noyon). Rainer Kilb arbeitet das „Arbeiten mit einer Person“ ab, Astrid Hedtke-Becker und Jochen Peter schildern die Genese und das Vorgehen der Gruppenarbeit und Gruppenpädagogik. Die besondere Gruppe der Peers kann als sehr wertvolle Ressource im sozialpädagogischen Kontext genutzt werden – wie, das zeigen Günther Opp und Ariane Bößneck. Ergänzend erläutert Jochen Peter das spezielle Verfahren des positiven Peer-Counseling. Nicht fehlen darf in einem Übersichtswerk zur sozialen Arbeit in Schulen die vielfältig einsetzbare Erlebnispädagogik, die sehr reflexiv mit Blick auf die Chancen und Grenzen von Torsten Fischer subtil beschrieben und eingeordnet wird.

Schulen sind trotz aller Anstrengungen des Personals keine Ponyhöfe, und so darf auch kein Beitrag zu Konflikten (Rainer Kilb) fehlen. Konkrete Anhaltspunkte für das verhaltenstherapeutische Arbeiten zu deren Bewältigung liefert Alexander Noyon, Birgit Hoffman weist auf Aspekte der Streitschlichtung und Mediation hin und Ulla Tönig macht dies für den Täter-Opfer-Ausgleich. Rainer Kilb und Roland Büchner diskutieren Methoden der Konfrontation. Stefan Werner klärt über das mittlerweile reiche Wissen über Bedingungen der Mobbingintervention auf. Das für heftige Diskussionen sorgende Konzept der neuen Autorität erläutert anschaulich Claudia Seefelt und sie gibt ein einleuchtendes Fallbeispiel für den Umgang mit den zunehmend registrierten Beleidigungen von Lehrkräften an die Hand. Den ernsten und sehr heiklen Sachverhalt der Vorgehensweisen bei einer Kindeswohlgefährdung durch schulisches Personal macht Birgit Hoffmann in seinen wesentlichen rechtlichen und verfahrensmäßigen Dimensionen nachvollziehbar. Was dabei im Beratungsgespräch zu beachten ist, zeigt Edmund Suchau. Danach weitet sich das Themenraster: Akzente der Gemeinwesenarbeit setzt Rainer Kilb; Markus Balus inspiriert mit theoretischen Grundlagen und Anwendungsbezügen der kreativen Medienarbeit. Verdienstvoll ist die Aufnahme des Textes zur Narratologie durch Petra Grimm, denn dieser Ansatz eröffnet Möglichkeiten, mit dieser Basiskommunikationsweise produktiv im schulischen Kontext zu arbeiten. Die auch im Jahr 2024 noch brisante Frage der Möglichkeiten und Grenzen der Sexualpädagogik in einer scheinbar so freizügigen Gesellschaft wie der unseren geht Marion Baldus an. Ein thematischer Sprung erfolgt mit einem Artikel zu Psychosozialer Diagnostik und Fallanalyse von Jochen Peter. Einer der unter Studierenden aktuell prominentesten Richtungen der Pädagogik ist die Traumapädagogik. Marion Baldus unterfüttert dieses gehypte Thema mit solidem Grundlagenwissen und konkreten Hinweisen zur Identifikation und Vorgehen. Dass Gesundheit einer der wichtigsten Werte unserer Gesellschaft, auch im Sinne einer permanenten Selbstoptimierung geworden ist, wird durch einen Artikel zur Suchprävention und Gesundheitsförderung (Angela Heinrich) sinnvoll abgebildet. Mit Teil Abschnitt 9 des Buches werden der Leserin Methoden zur Verbesserung der Arbeit vorgestellt. Diese reichen von Teamarbeit und Supervision (Heidrun Munker) über Organisationsentwicklung und Management (Winfried H. Weber), Schul- und Sozialplanung (Rainer Kilb).

Die spürbar für das Feld engagierten Herausgeber schließen den Band mit einem Ausblick in Form einer schwungvollen Agenda. Diese sei aufgrund unterschiedlicher komplexer Unwägbarkeiten auf nationaler wie globaler Ebene mit Unsicherheiten behaftet. Es gelte daher, Kontinuität und Wandel in der fachlichen Entwicklung auszubalancieren. Prägnant herausprofilierte Perspektiven dieses Anliegens bestehen darin, Schule als transformativen Sozialraum, als dominierenden Sozialisationsraum, als soziale Schule, Demokratie als Lebensform der Schule, Methodenvielfalt, durchdachte Raumkonzepte und die Würdigung der Schule als Entwicklungsraum zwischen Kindheit und Erwachsenwerden zu verstehen. 

Diskussion

Der beschreibend-informative Teil dieser Rezension hat die Dimensionen und Formen dieses ambitionierten Publikationsprojektes offensichtlich werden lassen. Entstanden ist eine filigrane, in den letzten Winkel der Thematik lugende Gesamtdarstellung, die einerseits als Überblick gelesen werden kann, aber auch der zielgenauen Navigation zu speziellen theoretischen, empirischen wie auch praktischen Schnellinformation dienen kann. Dieses Publikationsprofil dürfte für unterschiedlichste Gruppen auf je unterschiedliche Resonanz treffen: Sowohl der/die praktisch schon länger im Arbeitsfeld tätige SchulsozialarbeiterIn oder Pädagoge wird mannigfache Anregungen für seine Belange finden. Auch die sich in der akademischen Welt aufhaltenden Spezialisten sind mit diesem Werk sehr gut bedient. Etwas weniger abgeholt wird hingegen der „Nachwuchs“ der Sozialen Arbeit in der Schule und der LehrerInnen und PädagogInnen. In der wohl in nicht allzu langer Zeit zu erwartenden Neuauflage könnte dem durch eine weniger numerisch zerfaserte Gliederung und längere Übergangstexte zwischen Kapiteln dem entgegengewirkt werden.

Fazit

Abgesehen von einer Detailkritik bietet der Band aber hochinteressante und stimulierende Impulse fürs Forschen, Reflektieren und Tun. Der Gebrauchswert des Bandes wird dabei durch zahlreiche Infokästen und Schaubilder und angenehm nicht-prätentiöse Sprache noch gesteigert.

Zitierte Literatur

Hopmann, Benedikt/Marr, Eva/Molnar, Daniela/​Richter, Martina/​Thieme, Nina/Wittfeld, Meike (Hrsg.). (2023). Soziale Arbeit im schulischen Kontext. Zuständigkeit, Macht und Professionalisierung in multiprofessionellen Kooperationen. Weinheim: Juventa.

Speck, Karsten (2022). Schulsozialarbeit. Eine Einführung. 5. Auflage. München: Reinhardt.

Wagner, Peter/​Strohmeiner, Dagmar (2023). Stärkenorientierte Schulsozialarbeit. Grundlagen, Methoden und Handlungskonzepte. Stuttgart: Kohlhammer.

Zipperle, Mirjana/Baur, Katharina (Hrsg.) (2023). Empirische Facetten der Schulsozialarbeit. Weinheim: Juventa.

Rezension von
Prof. Dr. Andreas Lange
Professur für Soziologie an der Fakultät für Soziale Arbeit, Pflege und Gesundheit, RWU Ravensburg-Weingarten. Koordinator der Zusatzqualifikation „Schulsozialarbeit“, die gemeinsam mit der PH Weingarten für Studierende beider Hochschulen angeboten wird.
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Zitiervorschlag
Andreas Lange. Rezension vom 28.02.2024 zu: Rainer Kilb, Marion Baldus (Hrsg.): Soziale Arbeit in Schulen - Grundlagen, Konzepte, Methoden. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2023. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-497-03222-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/30825.php, Datum des Zugriffs 14.04.2024.


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