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Astrid Kaiser: Jungen richtig erziehen

Cover Astrid Kaiser: Jungen richtig erziehen. Ein Ratgeber für Mütter, Väter und andere Erwachsene. Velber Verlag (Freiburg) 2005. 160 Seiten. ISBN 978-3-86613-412-6. D: 12,90 EUR, A: 13,30 EUR, CH: 23,80 sFr.

Reihe: Spielen und lernen.
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Thema

Die Pädagogik hat die Jungen entdeckt. Waren es noch bis vor wenigen Jahren die Mädchen, die als Problemgruppe unseres Erziehungs- und Bildungswesens ausgemacht wurden und denen die pädagogische Diskussion daher jahrzehntelang besondere Aufmerksamkeit widmete, so verlagert sich gegenwärtig das erziehungswissenschaftliche Interesse. Die Jungen stehen nun plötzlich auf der Agenda, nachdem man feststellen mußte, daß man sie im Zuge einer übereifrigen Mädchenförderung schlicht vergessen und zu den "neuen Prügelknaben" - so der Titel eines Artikels in der Wochenzeitung DIE ZEIT aus dem Jahre 2002 - hatte werden lassen. Bereits Ende der 1960er Jahre begann sich das Image von Jungen unter dem Einfluß "patriarchatskritischer" Ideologien dramatisch zu verschlechtern. Inzwischen gelten sie - vor allem im Hinblick auf ihr Verhalten im Schulbereich - als unruhig, störend, gewalttätig, unsozial und politisch tendenziell rechtsradikal. Bei den Schulleistungen wurden die Jungen, wie insbesondere die Ergebnisse der Pisa-Studien zeigten, von den Mädchen drastisch abgehängt. Die Zahl der Schulversager männlichen Geschlechts ist derzeit etwa doppelt so hoch wie die des weiblichen. Vor diesem Hintergrund ist die Pädagogik gefordert, nach Wegen zu suchen, der Problemgruppe der Jungen besser als bisher gerecht zu werden.

Über die Autorin

Astrid Kaiser ist Professorin für Didaktik des Sachunterrichts an der Fakultät Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Carl von Ossietzky-Universität in Oldenburg. Auf dem Buch-Cover firmiert sie als "ausgewiesene Fachfrau für das Thema 'Jungenerziehung'".

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil umfaßt zwei Abschnitte.

  1. Im ersten Abschnitt des ersten Teils geht die Autorin der Frage nach, ob Jungen schwierig seien, wie so oft behauptet. Es sei unbestritten, so ihre Antwort, daß Jungen weitaus häufiger als Mädchen in ihrem Verhalten auffällig seien, doch handele es sich dabei um eine relativ kleine Minderheit, die lautstark auf sich aufmerksam mache. Jungen seien nicht von Natur aus schwierig, durch eine gute Erziehung könnten sie sich durchaus zu angenehmen Menschen entwickeln. Kaiser beschreibt ihren "Wunsch-Sohn" als liebevoll und liebenswert, vor allem achte er Frauen als gleichberechtigte und gleichwertige Wesen. Er falle nicht durch Großmannssucht, Gewalt oder Versagen auf. Von diesem Wunschbild hebt sie die Gefahr einer Fehlentwicklung in sechsfacher Weise ab. Sie warnt vor dem Nesthocker und Muttersöhnchen, dem Pascha, dem Coolen, dem großsprecherischen Angeber, dem deutschen Macho und schließlich vor dem Typ "Rambo". Im Falle einer gelingenden Söhne-Erziehung werde der Boden bereitet für das Heranwachsen der nächsten Generation von Männern, die sich im Gegensatz zu der gegenwärtigen durch Sozialverträglichkeit und Partnerschaftsfähigkeit auszeichnen werde.
  2. Um das angestrebte Ziel zu erreichen, sollten Eltern bei der Erziehung ihrer Söhne zehn Grundregeln beherzigen: 1. Sie sollten wissen, was sie wollen, 2. die Mütter sollten sich die gebührende Achtung verschaffen, 3. sie sollten ihrem Sohn immer wieder Grenzen setzen, 4. ihn auf ein gleichberechtigtes Miteinander der Geschlechter vorbereiten, wobei "alles einengende Vorurteil-Denken über Männlichkeit abgestreift" werden sollte, 5. keine Schuldvorwürfe an die Mütter richten, 6. die Väter müssen Verantwortung übernehmen, 7. auch Söhne sollten sich an der Hausarbeit beteiligen (Hausarbeitscurriculum für Jungen), 8. Jungen sollten empfindsamer gemacht werden, 9. Söhne sollten von ihren Müttern nicht als Partnerersatz mißbraucht werden und 10. sollte nicht "männliches", sondern menschliches Verhalten des Sohnes gefördert werden, was besonders den zu geschlechterstereotypem Verhalten neigenden Vätern meist schwerfalle.

Der zweite Teil umfaßt 12 Abschnitte.

  1. Der erste Abschnitt steht unter der Überschrift "Was ist bloß mit den Jungen los? Diagnose steht vor Therapie". Hier empfiehlt Kaiser, in einem ersten Schritt zunächst einen "Früh-Test der Jungenentwicklung" durchzuführen. Die Aussichten, diesen Test zu bestehen, vergrößern sich für denjenigen, der Mädchen ernst nimmt und nicht abfällig über sie redet. Schlechte Karten haben dagegen solche Jungen, die nicht gern im Haushalt helfen. Anschließend führt Kaiser dreißig "Ziele für die Erziehung Ihres Jungen" auf, die alle beginnen mit: "Er soll ..." Die Frage, was der Sohn selber will, wird dabei gar nicht erst gestellt.
  2. Mit "Papa ist wichtig bei der Jungenerziehung" ist der darauffolgende Abschnitt überschrieben. Um ein richtiger Mann zu werden, ist es laut Kaiser angesichts hoher Scheidungsquoten nicht unbedingt erforderlich, daß der Junge seinem Vater nacheifert. Er kann sich auch andere männliche Erwachsene zum Vorbild wählen, sofern diese sich den mütterlichen Segen verdient haben durch solche Tätigkeiten wie Abwaschen, Wäschesortieren, Hemdenbügeln, Knöpfe annähen, die Kinder ins Bett bringen und ein Lied singen. An erster Stelle wünschenswerter Vorbilder für den Sohn wird der Zoowärter genannt, der sich hingebungsvoll um Tiere kümmere; aber auch andere hegende und pflegende Berufe sind der Autorin willkommen. Sollte der Gatte Schwierigkeiten mit dem Ausdrücken von Gefühlen der Schwäche haben, kann er auf die ermutigende Hilfe der Mutter zählen, die gern nachhilft, damit der Sohn ein reichhaltigeres Gefühlsleben entwickeln kann.
  3. Kaiser macht deutlich, daß die richtige Jungenerziehung "in der Schwangerschaft" anfängt. Hier erscheint es ihr besonders wichtig, alle geschlechterdifferenzierenden Gedanken und Aktivitäten zu vermeiden. Auch nach der Geburt solle der kleine "Junge" nicht als solcher, sondern als geschlechtsneutrales "Kind" gesehen, benannt und behandelt werden. "Denken Sie daran, daß ihr Sohn in erster Linie ein Mensch ist und nicht ein männlicher Rollenträger!"
  4. Der Imperativ der Geschlechtsneutralität beherrscht auch den vierten Abschnitt, überschrieben mit "Vom Baby zum Kleinkind: So begleiten Sie Ihr Kind beim Größerwerden": "... sehen Sie in Ihrem Sohn nicht immer nur den zukünftigen Mann! ... Mit diesem Männergedanken impfen Sie ihm schon das alte Männerbild ein, das Sie ja eigentlich überwinden wollen."
  5. "Gewaltvermeidung in den ersten drei Lebensjahren" ist das Thema des nächsten Abschnitts, in welchem die Autorin "Körperübungen vom ersten Geburtstag an" empfiehlt, um Sensibilität statt Gewalt zu fördern. Ziel solcher erzieherischen Interventionen sei es, "Jungen vor dem kämpferischen Helden zu bewahren" und ihnen zu ermöglichen, "Gefühle der Schwäche und des Mitgefühls" zu entwickeln.
  6. Erzieherisch besonders gefordert sind Mütter, wie Kaiser feststellt, wenn der Sohn in den Kindergarten kommt und dort unter dem Eindruck des strengen Regiments der Gruppe unter Druck gerät. Versuche er entsprechend den Gepflogenheiten in der Tagesstätte, auch "zu Hause den Oberbefehlshaber zu mimen", so gelte es, darauf mit klaren Grenzsetzungen zu reagieren.
  7. Im Zusammenhang mit der "Freizeit im Vorschul- und im Schulalter" stellt die Autorin die Frage: "Was macht Ihr Sohn am Nachmittag?" Hier gibt sie Hinweise, wie erzieherisch richtig mit bestimmten Medien wie dem Computer, dem Fernseher und dem Buch sowie Spielen und Spielsachen umzugehen sei. Kaiser rät zu einem bewußten und kontrollierten Umgang und, im Falle von Computer und Fernsehen, zum Angebot von Alternativen wie Bewegung und Sport oder dem Experimentieren in und mit der Natur. Auch für die Auswahl von Spielsachen mahnt sie an, diese nicht nach dem Geschlecht des Kindes auszuwählen.
  8. Der achte Abschnitt ist dem Verhältnis zwischen Mutter und Sohn gewidmet. Eines dürfe die Mutter auf keinen Fall werden: "das erste Unterwerfungsopfer", weder in Gestalt einer Putzsklavin noch einer Serviererin ihres Sohnes. Um dies zu verhindern, solle die Mutter ihre eigene gesellschaftliche Bedeutung hervorkehren, sei es im Beruf oder in der Wahrnehmung bedeutungsvoller Ehrenämter etwa im Rahmen von Elternräten, Gemeinderäten oder Ortsvereinen. Besonders eindringlich warnt Kaiser davor, den Sohn in die Rolle des Partnerersatzes zu drängen; dies überfordere ihn und beraube ihn seiner Kindheit.
  9. Es folgt ein Abschnitt über etwas, was, wie die Autorin meint, Söhnen besonders schwerfällt: Gefühle lernen. Sie betont dies deshalb so stark, weil es bei Jungen oft schon im Kindergarten beliebt sei, cool zu sein. An die Stelle einer von Jungen im allgemeinen angestrebten Einteilung ihrer Mitwelt in ein "oben" und ein "unten" sollten Gleichberechtigung und Toleranz treten. Dazu bedürfe es in der Familie eines Klimas der Liebe, Wärme, Zärtlichkeit und Hilfsbereitschaft. Eine besondere Herausforderung stelle es für Jungen dar, auch negative Gefühle wie Angst, Trauer und Schwäche zuzulassen.
  10. "Mit und ohne Papa" ist der Titel des darauffolgenden Abschnitts. Wenngleich Kaiser die gegenwärtige Vätergeneration als weitgehend ungeeignet ansieht, ihren Söhnen den richtigen Umgang mit Tränen, Gefühlen, Angst und Schwäche zu vermitteln, spricht sie sich dennoch deutlich für eine partnerschaftliche Aufteilung der Erziehungsverantwortung zwischen beiden Eltern aus. Im Falle einer Trennung und Scheidung sollten die Eltern ihren Sohn aus den daraus entstehenden Problemen so weit es geht heraushalten. Auch nach erfolgter Trennung brauche der Junge seinen Vater. Der Kontakt zu männlichen Vorbildern könne über die Vaterentbehrung hinweghelfen. Die alleinerziehende Mutter müsse nun die Mutter- und Vaterrolle in einer Person spielen und um so klarer und verbindlicher erzieherische Grenzen setzen.
  11. Der nächste Abschnitt ist der guten Erziehung zu Hause im Schulalter gewidmet. Darin geht es darum, daß Jungen Hausarbeit lernen sollen, allerdings ohne dabei äußeren Zwang zu gebrauchen. Dies fange schon bei kleinen Kindern und beim eigenen Körper an. Die Übernahme von Hausarbeit fördere nicht nur die Selbständigkeit, sondern darüber hinaus die naturwissenschaftlich-technische Grundbildung von Jungen.
  12. Der letzte Abschnitt befaßt sich damit, wie ein Junge gut durch die Schulzeit kommt, denn, so die Autorin, mit dem Schuleintritt fange das Leiden der Jungen richtig an. Sie wollten überall die Besten und Größten sein, müßten auf solchen Gebieten wie Lesen und Rechtschreiben jedoch eine Menge Frust einstecken, denn die Mädchen hätten deutlich bessere Noten als ihre Mitschüler. Hinzu kämen die Disziplinprobleme, mit welchen die Jungen beim Lehrpersonal immer wieder aneckten. Dies passe nicht zum Bild des starken Helden, das Jungen gern von sich malen, und führe zu einer großen Unsicherheit bei ihnen. Hier sei eine sensible Unterstützung durch die Eltern gefragt. Für Geburtstagsfeiern für Kinder von 4 bis 10 Jahren macht Kaiser einige Spielvorschläge, die das Ziel verfolgen, Jungen zu einem gefühlsbetonten Ausdrucksverhalten anstelle eines rabiaten Umgehens miteinander zu bewegen.

Zielgruppen

Das Buch richtet sich, wie es im Untertitel heißt, an "Mütter, Väter und andere Erwachsene", in allererster Linie jedoch, wie im Text selber deutlich wird, an Mütter. Erschienen in der Reihe "Spielen und Lernen" erhebt die durch zahlreiche Farbfotos reich illustrierte Publikation keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit, sondern versteht sich ausdrücklich als praktische Hilfe für pädagogische Laien.

Kritik und Fazit

Zunächst einmal ist es in der derzeitigen pädagogischen und gesellschaftspolitischen Situation, welche eine extreme Schlagseite zugunsten der Mädchen- und Frauenförderung aufweist, sehr verdienstvoll, ein Buch zu verfassen, welches sich der Problemgruppe Jungen annimmt. Kaiser warnt denn auch mehrmals in ihrem Buch davor, Jungen (und Männer, wie hinzuzufügen wäre) zu Sündenböcken zu machen, wie dies in der öffentlichen und leider auch wissenschaftlichen Diskussion oftmals geschieht. Sie warnt alleinerziehende Mütter davor, ihren Sohn als Partnerersatz zu mißbrauchen und ihm dadurch zusätzliche Belastungen aufzubürden. Kaiser hebt die große Bedeutung des Väterlichen in der Erziehung für die Entwicklung von Jungen hervor und setzt sich richtigerweise dafür ein, ihnen klare und verbindliche Grenzen zu setzen. Für jungentypische Freizeitaktivitäten wie Fußballspielen und Beschäftigung mit dem Computer zeigt sie durchaus Verständnis. Daß einer Verachtung von Mädchen und Frauen in der Erziehung kein Raum gegeben werden sollte, wie von der Autorin vehement gefordert, dürfte sich von selbst verstehen und bedarf daher weder einer Erwähnung noch einer weitergehenden Begründung. Unterm Strich jedoch stellt dieses Buch den hybriden Versuch dar, an den Jungen nachträglich das zu exekutieren, was an den Männern gescheitert ist, nämlich diese gemäß feministischen Wünschen umzuerziehen. Wäre dieser Versuch erfolgreich, so wären Angehörige des männlichen Geschlechts in ihrem Verhalten künftig praktisch nicht mehr von Angehörigen des weiblichen Geschlechts zu unterscheiden, sie würden verweiblichen. Denn Jungen sollen - geht es nach der Autorin - "Freude an der Arbeit in der Küche" und fürsorgliche Fähigkeiten entwickeln anstatt ihrem ausgeprägten Bewegungsdrang und ihrer Begeisterung für Abenteuer, Herausforderungen und Technik zu folgen. Dem männlichkeitsspezifischen Streben nach Wettstreit, Dominanz und stabilen Rangstrukturen sollen Jungen abschwören und statt dessen - politisch äußerst korrekt - Gleichberechtigung und Mitgefühl praktizieren. Dieser hypermoralgetränkte Versuch kann und wird jedoch deshalb nicht gelingen, weil, wie die Münchner Biopsychologin Doris Bischof-Köhler in ihrer soliden wissenschaftlichen Untersuchung eindrucksvoll zeigen konnte, Mann und Frau "von Natur aus anders" (2002) sind - eine Tatsache im übrigen, die durch die Alltagserfahrung von jedermann fortlaufend Bestätigung findet. Würden Mütter, die ja in Kaisers Buch in erster Linie angesprochen werden, den Empfehlungen der Autorin bei der Erziehung ihrer Söhne folgen, so bedeutete dies allerdings eine weitere Verschlimmerung ihrer ohnehin durch Unverständnis, Intoleranz und erhebliche Diskriminierung gekennzeichneten Situation. Denn Jungen leiden, wie sich unter anderem an ihrem skandalösen massenhaften Scheitern in unserem Erziehungs- und Bildungssystem ablesen läßt, massiv unter der zunehmenden "Feminisierung der Pädagogik" (Guggenbühl). Die von Kaiser selbst beklagte Vaterlosigkeit der Gesellschaft äußert sich wesentlich darin, daß Jungen sich bis zum Ende des Grundschulalters erzieherisch nahezu ausschließlich in den Händen von Frauen befinden; die von ihr in ihrem Buch als Vorbild angepriesenen Väter sind dabei nur bedauernswerte, schwache Randfiguren, die als verlängerter Arm der Mütter fungieren dürfen. Kaisers Buch verstärkt unglücklicherweise diese Tendenz zur "hegemonialen Mütterlichkeit" und ist deshalb als Orientierung für die Erziehung von Jungen nicht zu empfehlen.


Rezension von
Prof. Dr. Wolfgang Tischner
Emeritierter Hochschullehrer an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Fakultät Sozialwissenschaften. Lehr- und Arbeitsgebiete: Pädagogik, Sozialpädagogik, Hilfen zur Erziehung, Schulsozialpädagogik, Konfrontative Pädagogik, Jungen- und Geschlechterpädagogik.
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Zitiervorschlag
Wolfgang Tischner. Rezension vom 04.10.2005 zu: Astrid Kaiser: Jungen richtig erziehen. Ein Ratgeber für Mütter, Väter und andere Erwachsene. Velber Verlag (Freiburg) 2005. ISBN 978-3-86613-412-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/3092.php, Datum des Zugriffs 28.11.2020.


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