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Ingrid Nolting, Eva Hinterhuber: Staunen, entdecken und (er-) forschen - mit Kindern Naturwissenschaften und Technik neu erleben

Rezensiert von Prof. Dr. Thorsten Kosler, 12.03.2024

Cover Ingrid Nolting, Eva Hinterhuber: Staunen, entdecken und (er-) forschen - mit Kindern Naturwissenschaften und Technik neu erleben ISBN 978-3-8080-0934-5

Ingrid Nolting, Eva Hinterhuber: Staunen, entdecken und (er-) forschen - mit Kindern Naturwissenschaften und Technik neu erleben. 15 Impulse mit Ideen, Methoden und Werkzeugen für die frühe MINT-Bildung im Kita- und Grundschulalter. Verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG. (Dortmund) 2023. 32 Seiten. ISBN 978-3-8080-0934-5. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 48,50 sFr.

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Thema

Das Material von Ingrid Nolting und Eva Hinterhuber besteht aus 16 doppelseitig bedruckten A4-Karten, die sich aus einem Ringbuch heraustrennen lassen. Pädagog:innen sollen damit in ihrer Tätigkeit im Bereich naturwissenschaftlich-technischer Bildung an Kitas und Grundschulen unterstützt werden. Die Karten dienen teilweise der Auseinandersetzung mit naturwissenschaftliche-technischer Bildung für die jeweilige Pädagog:in selbst oder im Kreis der Kolleg:innen, teilweise als Methodenmaterial für die Vorbereitung der Arbeit mit den Kindern und teilweise als Material, das den Kindern bei der Bildungsarbeit zur Verfügung gestellt werden kann.

Herausgeber und Autorinnen

Das Material wird vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. herausgegeben. Die Autorinnen Ingrid Nolting und Eva Hinterhuber sind als Projektleiterinnen im Team der frühen MINT-Bildung im Bildungswerk tätig.

Aufbau

Das Material ist anhand von vier Farben (rot, gelb, blau, grün) in Teile strukturiert, die sich jeweils auf einen Lernprozess beziehen. Die Farben werden wie folgt aufgeschlüsselt. Rot: „Sich und die Umwelt mit allen Sinnen wahrnehmen und diese Wahrnehmungen benennen und miteinander teilen“ (3 doppelseitige Karten). Gelb: „Gemeinsames (Nach-)denken über elementare Fragen, Träume und Wünsche“ (2 doppelseitige Karten). Blau: „Miteinander wertungsfrei kommunizieren und naturwissenschaftliche Phänomene gemeinsam ergründen“ (2 doppelseitige Karten). Grün: „Neues Wissen, Erfahrungen, Entdeckungen und Ideen gemeinsam in die Tat umsetzen oder Dritten präsentieren“ (5 doppelseitige Karten). Eimer mit einer der vier Farben stehen für Methoden. Ein Schraubenschlüssel wird als Symbol für „Werkzeugtipps“ eingeführt. Am Ende des Materials gibt es 3 doppelseitige Karten mit drei Werkzeugtipps.

Als zusätzliches Online-Material gibt es ein pdf-Dokument, das sechs weitere Seiten im selben Design enthält. Die erste Seite enthält eine Legende, auf der die Symbolik der farbigen Eimer, die hier als „Methoden-Impulse“ für die vier farbig markierten Lernprozesse bezeichnet werden, eingeführt wird. Der Schraubenschlüssel wird hier als Symbol für „Werkzeug-Impulse“ angeführt, die als „methodisch-didaktische Tipps und Ideen zur Unterstützung ko-konstruktiver Bildungsprozesse“ erläutert werden. Zusätzlich wird eine Glühbirne als Symbol für „Glühbirnen-Impulse“ eingeführt, die als „Beispiele zur Anregung und Inspiration“ erläutert werden. Die übrigen 5 Seiten bestehen aus einem Werkzeug-Impuls und 3 Glühbirnen-Impulsen und einer Seite, die keinem Symbol zugeordnet ist.

Inhalt

Jeder Farbbereich beginnt mit einer doppelseitigen Karte mit einem zum jeweiligen Lernprozess passenden Bild und mit je spezifischen „Fragen an mich selbst, in der Rolle als Bildungsbegleiter:in". Darüber hinaus finden sich jeweils Methodenkarten, die teilweise durch Beispiele ergänzt sind:

Im roten Teil werden vier Methoden (Erkennst du mein Objekt?“, „Memory der Sinne“, „Rollentausch“, „Bildmeditation“) vorgestellt. Zwei Methoden zielen darauf, Dinge wahrzunehmen und diese Wahrnehmungen in der Kindergruppe zu artikulieren und auszutauschen, einmal geht es darum, sich in andere einzufühlen und schließlich darum, die Gedanken und Gefühle anderer kennenzulernen.

Im gelben Teil wird auf einer Karte die pädagogische Methode des Philosophierens mit Kindern vorgestellt und auf einer weiteren Karte wird als Beispiel für das Philosophieren mit Kindern die Arbeit mit der Frage „Was ist Zeit?“ vorgestellt.

Im blauen Teil wird auf einer Karte das „Forschergespräch“ in Anlehnung an Martin Wagenschein vorgestellt. Auf einer zweiten Karte wird der Ablauf eines solchen Gespräches am Beispiel eines Experimentes erläutert, bei dem eine Kunststoffbox mit Wasser, ein Tischtennisball und ein Olivenglas, dessen Öffnung, gegenüber dem Durchmesser des Tischtennisballes, einen etwas kleineren Durchmesser hat, bereitgestellt werden.

Im grünen Teil wird unter der Überschrift „Weckt den kreativen Geist in euch!“ ein Ablaufschema mit den Phasen: 1. Erfassen und überlegen, 2. Ideen sammeln und abstimmen, 3. Planen und bauen und 4. Präsentieren und erklären, vorgestellt. Als Beispiel folgt die Methode „Gemeinsam etwas ‚Neues‘ erfinden“. Dabei werden unterschiedliche Materialien bereitgestellt und die Kinder werden aufgefordert, mit diesen Materialien etwas Neues zu erfinden. Als Entwicklerin dieser Methode wird Irmgard Burtscher genannt. Als zweites Beispiel wird über eine doppelseitige Karte ein Beispiel aus dem Kinderhort Randersacker dargestellt, bei dem Kinder anhand eines versehentlich eingedrückten Tischtennisballes der Frage nachgingen, ob sich daraus ein Jojo bauen lässt. Als Methode, die bei dieser Gelegenheit zum Einsatz kam, wird auf einer doppelseitigen Karte das Erstellen einer Gedankenlandkarte dargestellt. Auf einer weiteren doppelseitigen Karte wird die Methode „Fragen an einen Alltags- oder Naturgegenstand stellen“ vorgestellt, die anhand des Schraubenschlüsselsymbols nicht als Methode, sondern als Werkzeugtipp ausgewiesen wird.

Als Werkzeugtipps werden schließlich jeweils auf einer doppelseitigen Karte dargestellt:

  • das Nähen einer „Gesprächsglühbirne“ aus gelbem Filz,
  • das Erstellen einer Steckbrief-Karte, bei der die Kinder Platz für eine Skizze haben, in der sie darstellen können, was sie „erfahren, herausgefunden oder beobachtet“ haben, vier Zeilen haben, um aufzuschreiben, welche Vermutungen oder Erklärungen sie haben und Platz haben, um aufzuschreiben, was ihnen weiterhelfen würde oder welche Fragen und Wünsche sie haben und
  • methodische Anregungen, wie Kinder die Ergebnisse ihrer Bildungsarbeit gemeinsam aufbereiten können, damit sie präsentiert und betrachtet werden können

Das Online-Material enthält, neben der bereits unter Aufbau erwähnten Seite mit einer Legende, eine Seite zum Thema „Entscheidungen gemeinsam treffen“, auf der Hinweise für Pädagog:innen zur Begleitung von Entscheidungsprozessen enthalten sind. Als Werkzeug-Impuls ist eine Seite enthalten, die ein Ablaufschema einer Entscheidungsfindung in einer Gruppe enthält. Es folgen drei Seiten mit einem Glühbirnen-Impuls: Zuerst wird der Bau eines Bootes mit einem Spülmittel- oder Flüssigseife-Antrieb als Experiment beschrieben. Als Zweites ein Experiment mit Tomaten im Wasser, die durch Hinzugabe von Salz zum Schwimmen gebracht werden. Als Drittes wird ein Glühbirnen-Impuls dargestellt, der Ideen zu den Werkzeug-Impulsen „Philosophieren mit Kindern“ und „Das Forschergespräch“ bieten soll. Zum einen wird dabei eine Unterscheidung zwischen philosophischen und naturwissenschaftlichen Fragestellungen vorgestellt. Die philosophische Frage sei danach keine Frage, die nach etwas Bestimmtem, Konkretem, z.B. einer Funktionsweise fragen würde. Sie sei keine Frage, die auf eine empirische Belegbarkeit, sondern auf den Sinn bzw. das Wesen einer Sache abzielen würde und sei keine Frage, die eindeutig beantwortet werden könne, sondern bei der es mehrere Antworten oder Standpunkte gäbe. Zum anderen enthält die Seite für die drei Themen Klimawandel, künstliche Intelligenz und Energie/Kräfte/Strom jeweils 7 bis 10 zugehörige mögliche Fragen. Die Fragen sollen dazu dienen, Kinder zu philosophischen Gesprächen oder Forschergesprächen einzuladen, wenn die Pädagog:in merkt, dass die Kinder sich mit einem dieser Themen beschäftigen, dazu aber noch keine Fragen formuliert wurden.

Diskussion

Das Material bietet Methoden und Anregungen für die Gestaltung naturwissenschaftlich-technischer Bildung im Kindergarten und in der Grundschule. Insofern hält das Material, was der Titel verspricht. Etwas irreführend ist die Bezeichnung „MINT-Bildung“, da keinerlei Aspekte mathematischer Bildung zu finden sind. Aspekte informatischer Bildung beschränken sich auf das Aufführen von 8 Fragen zum Thema künstliche Intelligenz auf der letzten Seite des Online-Begleitmaterials.

Positiv hervorzuheben ist die dem Material zugrunde liegende Konzeption naturwissenschaftlich-technische Bildung, bei der die vier Lernprozesse Wahrnehmen, Philosophieren, Forschen und gemeinsam Handeln in den Mittelpunkt gestellt werden. Zeit einzuräumen, damit Kinder naturwissenschaftlich-technische Phänomene wahrnehmen und beschreiben können, ist in vielen Konzeptionen naturwissenschaftliche-technischer Bildung im Elementar- und Primarbereich zentral und bildet häufig den Ausgangspunkt der Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlich-technischen Phänomenen (Leuchter 2017, S. 25). Eine der zentralen Herausforderungen naturwissenschaftlich-technischer Bildung im Elementar- und Primarbereich besteht darin, wie es gelingt, mit den Kindern in ein gemeinsames Nachdenken zu kommen, bei dem die Kinder sich möglichst eigenständig neue Einsichten erschließen können. Insofern ist es sehr stimmig, dass in diesem Material das Philosophieren mit Kindern als Methode, um mit Kindern in ein gemeinsames Nachdenken und Argumentieren zu kommen, enthalten ist und nach dem Wahrnehmen an zweiter Stelle steht. An dritter Stelle wird das sokratische Gespräch nach Martin Wagenschein vorgestellt, das hier als „Forschergespräch“ bezeichnet wird. Auch diese Entscheidung ist sinnvoll, da das sokratische Gespräch nach Wagenschein sich explizit auf Naturphänomene bezieht und unter Hinzuziehung passender Versuche die Kinder dabei begleitet, möglichst selbstständig zu neuen Erkenntnissen zu kommen. Der letzte Lernprozess „Neues Wissen, Erfahrungen, Entdeckungen und Ideen gemeinsam in die Tat umsetzen oder Dritten präsentieren“ fügt sich nicht ganz so stimmig ein. Das auf der ersten Karte hervorgehobene kooperative Handeln ist schon beim Philosophieren und Forschen in den vorgestellten Methoden enthalten und andererseits bleibt das Umsetzen von Ideen eigenartig allgemein und richtungslos. Dieses Manko wurde wohl erkannt. Die dritte Seite im Online-Material mit dem Ablaufschema für Entscheidungsfindungen in Gruppen ist da schon konkreter. Noch sinnvoller wäre es vielleicht, hier das gemeinsame Problemlösen in den Mittelpunkt zu stellen. Ähnlich wie das Philosophieren und das Forschen jeweils durch das Formulieren einer oder mehrerer Fragen eine klare Richtung bekommen, weil das Finden einer tragfähigen Antwort als Ziel erscheint, wäre dann das Formulieren eines Problems ein Startpunkt, der der folgenden Arbeit in der Gruppe eine klare Richtung gäbe, weil das Finden einer befriedigenden Lösung des Problems als klares Ziel erschiene.

Das Design-Konzept des Materials mit einzelnen A4-Karten soll die Anregungen zur Gestaltung naturwissenschaftlich-technischer Bildung sicher in eine ansprechende Form bringen. Die Beschränkung jedes Impulses auf eine A4-Seite mit wenig Text bringt aber auch deutliche inhaltliche Beschränkungen mit sich. Sowohl zum Philosophieren mit Kindern als auch zum sokratischen Gespräch nach Wagenschein gibt es ganze Bücher, die sinnvoll mit grundsätzlichen Erläuterungen zur Herangehensweise und mit Beispielen aus der Praxis gefüllt sind. Diese Verfahren jeweils auf einer einzigen Seite darstellen zu wollen, wird den Methoden nicht annähernd gerecht, auch wenn sicher einige wichtige Aspekte dieser Verfahren aufgeführt werden. Auch die Logik, in der die Karten mit durch Eimer symbolisierten Methoden dargestellt ist, erschließt sich sicher nicht jeder Leser:in auf den ersten Blick. Bei jeder derartigen Methode wird oben links anhand der Rubriken „Anzahl der Mitspielenden“, „Zeit“, „Ort“ und „Material“ ein Überblick gegeben. Darunter auf der linken Seite wird in einem farblich hervorgehobenen Kasten das Ziel der Methode angegeben. Auf der jeweils rechten Seite der Karte findet sich jeweils ein längerer Text, der ohne Überschrift bleibt. Bei einigen Karten wird hier das Vorgehen beschrieben (z.B. bei der Methode „Bildmeditation“). Teilweise muss sich die Leser:in aber das genaue Vorgehen auch aus den Rubriken „Material“, „Ziel“ und dem Text auf der rechten Seite selbst erschließen, ohne dass das Vorgehen an einer Stelle klar beschrieben würde (z.B. bei „Erkennst Du mein Objekt?“, „Rollentauschspiel“). Zu den Beschränkungen, die sich aus dem Design-Konzept ergeben, ist auch zu zählen, dass es keinerlei Quellenangabe oder Hinweise für weiterführende Literatur gibt. Mangels weiterer Erläuterungen bleibt auch der Anspruch, die positiven Erfahrungen, die mit den Impulsen gemacht werden könnten, seien ein Schlüssel für ein Handeln im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung, rein programmatisch. Dieser Aspekt, der auf der ersten Karte erwähnt wird, wird auf keiner der folgenden Karten wieder aufgenommen.

Schließlich ist festzuhalten, dass dieses Material insgesamt sehr methodenzentriert erscheint. Zu den wenigen beispielhaften Themen („Was ist Zeit?“ und Experiment mit wassergefüllter Kunststoffbox, mit Tischtennisball und Olivenglas, im Online-Material ergänzend: Experiment mit Boot und Seife, Experiment Tomaten im Wasser, Klimawandel, künstliche Intelligenz, Energie/Kräfte/Strom) gibt es keinerlei Informationen über fachliche Hintergründe oder über typische Vorstellungen, die Kinder zu diesen Inhalten haben. Da das explizite Aufgreifen der Vorstellungen von Kindern heute zu den Qualitätsstandards naturwissenschaftlich-technischer Bildung gehört, ist dies recht bedauerlich. Kriterien für die Auswahl von Themen fehlen ebenfalls.

Fazit

Das Material bietet anhand von 16 doppelseitig bedruckten A4-Karten (ergänzt um 6 weitere A4-Seiten im Online-Material) eine Reihe von sinnvollen Impulsen für die Gestaltung von naturwissenschaftlich-technischer Bildung im Elementar- und Primarbereich. Die Impulse können als Erstes Heranführen an naturwissenschaftlich-technische Bildung für Pädagog:innen, die sich mit diesem Thema bisher wenig beschäftigt haben, nützlich sein, da sie einen niedrigschwelligen Einstieg bieten und die Karten sich gut für einen Austausch im Team eignen. Es fehlen Hinweise auf weiterführende Literatur und es sind keinerlei Informationen über fachliche Hintergründe zu naturwissenschaftlich-technischen Phänomenen oder Vorstellungen von Kindern dazu enthalten.

Rezension von
Prof. Dr. Thorsten Kosler
Professur für Fachdidaktik Naturwissenschaften (Schwerpunkt Primarstufe)
Pädagogische Hochschule Tirol
Institut für Primarpädagogik
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Es gibt 1 Rezension von Thorsten Kosler.

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Zitiervorschlag
Thorsten Kosler. Rezension vom 12.03.2024 zu: Ingrid Nolting, Eva Hinterhuber: Staunen, entdecken und (er-) forschen - mit Kindern Naturwissenschaften und Technik neu erleben. 15 Impulse mit Ideen, Methoden und Werkzeugen für die frühe MINT-Bildung im Kita- und Grundschulalter. Verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG. (Dortmund) 2023. ISBN 978-3-8080-0934-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/30991.php, Datum des Zugriffs 14.04.2024.


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