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Susanne Lüdemann, Edith Seifert: Jenseits von Ödipus?

Rezensiert von Dr.phil. Dr.jur. Rüdiger Lautmann, 16.02.2024

Cover Susanne Lüdemann, Edith Seifert: Jenseits von Ödipus? ISBN 978-3-8379-3217-1

Susanne Lüdemann, Edith Seifert: Jenseits von Ödipus? Psychoanalytische Sondierungen sexualpolitischer Umbrüche. Psychosozial-Verlag GmbH & Co. KG (Gießen) 2023. 246 Seiten. ISBN 978-3-8379-3217-1. D: 34,90 EUR, A: 35,90 EUR.
Reihe: Imago.

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Thema und Hintergrund

In kurzen Abhandlungen werden gesellschaftspolitisch gegenwärtig kontrovers diskutierte Themen aus dem sexuellen Feld aufgegriffen und kommentiert, wobei psychoanalytische und kulturwissenschaftliche Argumente eingesetzt werden. Susanne Lüdemann ist Universitätsprofessorin für Literatur; Edith Seifert ist praktizierende Psychoanalytikerin und war Universitätsdozentin für Pädagogik. Neun der 14 Aufsätze sind in jüngerer Zeit schon einmal erschienen, wurden indessen für das Buch überarbeitet und um Wiederholungen gekürzt.

Psychoanalyse als Theorie des Handelns und der Kultur hat immer schon das sozialwissenschaftliche Denken beeinflusst, herausragend in der Schule von Norbert Elias und in der Kritischen Theorie. Unter den vielen Richtungen der Psychoanalyse wählen die beiden Autorinnen die klassischen Ansätze von Sigmund Freud und Jacques Lacan. Immer wieder im Buch finden sich daher Rekapitulationen zu diesen Autoren, sodass sich die entsprechende Theoriegrundlage stets gut nachvollziehen lässt.

Lüdemann gibt ihren literaturwissenschaftlichen Hintergrund zu erkennen, wenn sie ihren Gedankengang an (bei Gebildeten durchaus präsenten) Textbeispielen entlangführt; und Seifert will „die Literatur zu Wort kommen lassen, da die Dichter oft näher am Puls der Zeit sind, vor allem wenn es um das Menschheitsthema Nr. 1, die Liebe, geht“ (S. 158). Daneben streut Seifert anschauliche Fälle aus ihrer Behandlungspraxis ein. All das verlockt zur Lektüre. Daran zeigt sich auch, dass das Thema eher kultur- als sozialwissenschaftlich behandelt wird.

Inhalt

Da der Band (mit Ausnahme eines recht kurzen Vorworts, S. 9–11) keinen zusammenfassenden bzw. generalisierenden Teil enthält, wird der Inhalt mit Streiflichtern auf die einzelnen Aufsätze vorgestellt.

Zum Inzestverbot

In einem berühmt gewordenen deutschen Fall von Geschwisterinzest (S. 15–30) war neben einer langjährigen Liebesbeziehung auch eine Familie mit vier Kindern entstanden. Der Beitrag hinterfragt die hierzu ergangene Judikatur und schlägt eine kulturwissenschaftliche Rahmung des Inzestverbots vor. Damit lasse sich die Strafdrohung zwar nicht rechtfertigen, aber aufrechtzuerhalten sei der Paragraph gleichwohl – wegen der „symbolischen Grundlagen von Verwandtschaft und Subjektivität“ (S. 29, H.i.O.).

Die Figur des Dritten in der Psychoanalyse

Zur in der Belletristik häufig als plot gewählte Situation der Ménage-à-trois heißt es: „Kann die Psychoanalyse eine genuine ‚Theorie des Dritten‘ genannt werden? Der Ödipuskonflikt ist eine Dreierkonstellation, gewiss […]“ (S. 35). Aber auch Georg Simmel und René Girard haben, fern der Psychoanalyse, die Figur des Dritten als paradigmatisch für ihre Sozialtheorien erörtert. Lüdemann erörtert, wie der Auftritt eines* Dritten in eine vorhandene Zweierliebe interveniert, genauer: mit welchen Theorien die hier auftretenden Konflikte gedeutet werden können (S. 31–43).

Freuds erweiterter Sexualitätsbegriff

Die in der psychoanalytischen Praxis auftretenden Einzelfälle dienen für Case-studies, deren Generalisierbarkeit durch einen kollegialen Austausch, etwa in der Supervision hergestellt wird. „Mir kam der Verdacht, dass all das keine Einzelfälle sein konnten, sondern, wie ich durch Gespräche mit Kollegen, Vorträge und Lektüren bald erfuhr, zeittypische Veränderungen darstellten.“ (S. 46) Die einseitige Ausrichtung auf sexuelle Selbstoffenbarung und Lust sei eine Unmöglichkeit, ein Irrtum, hervorgerufen durch die neue Kulturforderung, die jetzt zur Unterdrückung jeglichen Empfindens von Nichtbefriedigung aufruft. Die alte Repression werde vom Gebot der Expression von Lust abgelöst (S. 57 f.).

Zur Ambivalenz von Autorität in der Moderne

Träger der Autorität sei historisch gesehen immer eine Vaterfigur gewesen. Dabei sei Vaterschaft nicht biologisch gesehen worden. Das Amt des Vaters habe darin bestanden, die Institution des notwendigen Verbots zu gewährleisten, indem er das Vernunftprinzip garantiert und somit auch für die Begründung der Verbote zuständig war. Notwendig seien diese Institutionalisierungen, „damit die Subjekte überhaupt als Subjekte instituiert werden können“ (S. 71). Ein solches Verständnis von Vatertum steckt für Lüdemann heute (und vielleicht immer schon) in der Krise (S. 83 f.).

Freuds Dekonstruktion der jüdisch-christlichen Überlieferung

Für Freud soll die Psychoanalyse wissenschaftlich „sagen, was es auf sich hat mit dem Vater, mit dem Verhältnis zu ihm, mit der Liebe und dem Hass, der Verehrung und der Angst, zu denen er Anlass gibt“. Und zwar „so, dass sie die ‚religiösen Illusionen‘ über die Figur des Vaters auflöst, die Metaphysik in Metapsychologie überführt“ (S. 85). Die Dekonstruktion von Religionsmythen habe Freud zu einer These über den Ursprung der Vergesellschaftung geführt (S. 90 f.).

Die »paternelle Ätiologie« der Psychoanalyse

In der psychoanalytischen Kur gilt es zunächst, die Lücken der Erinnerung auszufüllen und die Verdrängungswiderstände zu überwinden. Freud nahm in seiner Frühzeit an, eine Szene der realen Verführung einer Tochter durch den Vater bilde die Ursache der Hysterie – was Lüdemann als ‚paternelle Ätiologie‘ bezeichnet (S. 105). Später sprach er von der ‚Urszene‘, gestand aber ein, dass Infantilszenen nicht als Erinnerung reproduziert werden, sodass „sie ‚Ergebnisse der Konstruktion‘ durch den Analytiker bleiben“ (S. 110). Die wechselhaften Überlegungen Freuds werden mit dessen Selbstanalyse verknüpft. „Spätestens seit Freud wird die Frage nach dem Vater auch immer wieder als Frage nach dem Begehren und nach dem Körper des Vaters gestellt.“ (S. 116)

Psychoanalytische Aspekte der Vaterautorität

Hier wird untersucht, „welchen Anteil der Vater an der Ausbildung der Sexualität hat“, und zwar qua Autorität (S. 120). Im gelingenden Fall erfüllt der Vater die an ihn gerichteten Erwartungen: Er gewährt Unterstützung und Schutz, er nimmt die idealen Gestalten als Held usw. an, sodass „man ihn liebt und sich überichmäßig einverleibt“ (S. 122).

Von der Bedeutung des Namens und der Opfer gebietenden Sprache

Seifert widmet sich der Liebe in verschiedenen Formen, vor allem der weiblichen. Entgegen „aller Unordnung und allen Veränderungen – sozialer, politischer und individueller Natur“ meint sie, dass es „immer etwas Unveränderliches gibt, um das man schlicht nicht herumkommt“, eben „das Reale“ (S. 127). Seifert wagt eine mehrgliedrige These zur weiblichen Liebe („die Liebe, wie sie die Frauen kennzeichnet“, S. 127). Die ‚Frau‘ erscheint hier im binären Sinne, kontrastiert zum ‚Mann‘. Gestaltet wird dieser Liebestypus durch die Figur das Vaters, dessen Autorität aber seit der letzten Jahrhundertmitte einen Bedeutungsverlust erlitten habe. Rettung für Liebe und Begehren komme jetzt von der Seite der Frauen, genauer: der Mütter, und zwar als Diskursträgerinnen (S. 135–141).

Vom Vaternamen zur materiell-mütterlichen Synthese

Wenn die aktuelle Binarismuskritik sich durchsetzt, verliert dann die Sexualität ihre Differenzgrundlage und muss sich neu formulieren? Seifert erörtert das an einem Fall aus ihrer klinischen Praxis, in dem eine frauenliebende Frau sich auch als Mann phantasierte. Der schwierige Fall wurde über die Vaterbeziehung verstanden (Hassliebe, Name, Sprache), aber wohl kaum gelöst, zumal auch der zu Rate gezogene Lacan im Lauf der Jahrzehnte seine Position gewechselt hatte: „Ich ziehe je nach Bedarf mal die eine, mal die andere Version heran. Je nach Symptom haben beide ihre Berechtigung.“ (S. 152)

Zur Gegenwartsdiagnose von Michel Houellebecq und Andreas Reckwitz

Seifert berichtet, wie sie die Veränderungen der Liebesbeziehungen registriert hat (Explizit- und Offenheit, Polyamorie, Aufwertung der ehemaligen ‚Perversionen‘, Geschlechtsumwandlung) und gleichwohl in ihrer Praxis überwiegend die „alten Liebesprobleme“ behandelt, nämlich den „Kampf um den ‚rapport sexuel‘, der nicht existiert und darum solche Scherereien macht“ (S. 158). Den Romanen von Michel Houellebecq zufolge „hat die sexuelle Befreiung noch die letzten Gemeinschaftsbeziehungen zerstört“ (S. 158). Die Liebe unterliege jetzt der Selbstregulation des Individuums. Die neuere Gesellschaftsanalyse von Andreas Reckwitz zeige die nächste Stufe: Das sich als singulär verstehende Subjekt der Spätmoderne verschaffe sich ein Gefühl von Authentizität und verwirkliche sich damit, beispielsweise in einer Transgender-, homosexuellen oder anderen queeren Identität (S. 162). Seifert verweist hier auf die psychischen Kosten und Leiden, die mit den neuen Imperativen verbunden sind (S. 168–170).

Die Venus im Pelz von Sacher-Masoch

Seifert untersucht hier, warum „Perversionen heute kein Gegenstand moralischer Verurteilung mehr sind, sondern neutral und wertungsfrei als eine mögliche Form sexuellen Verhaltens eingestuft werden“ (S. 175). Zum Exempel nimmt sie den Masochismus und den Romanklassiker ‚Venus im Pelz‘. Die herkömmliche psychoanalytische Literatur vernachlässige das Moment des Vertrages zwischen der ‚Herrin‘ und dem ‚Sklaven‘ (S. 185–187). Dass die Perversion heute als diskurs- und anschlussfähig gelte, signalisiere vielleicht die Heraufkunft einer neuen Ordnung, „die auf Vatermarginalisierung und Mutterdominanz beruht“ (S. 188).

Psychoanalyse versus Paul B. Preciado

Hier prüft Seifert den Thesen des Erfolgsautors Preciado, gerichtet gegen die ‚phallogozentrische Sexualität‘ und vor allem gegen die Psychoanalyse, weil diese heteronormativ sei und eine überholte, binäre Genitalökonomie begünstige – Vorwürfe, welche die Psychoanalytikerin nicht auf ihrem Fach sitzen lässt. Sie betont die Lernfähigkeit, Wandlungen und Vielfalt der Psychoanalyse, aber auch den Fortbestand der Einsichten zum Ödipus-Komplex, zur Kastration usw.

Über Transsexualismus und die medizinisch-juridische Konstruktion des Geschlechts

Das Transgenderthema beginnt Lüdemann an dem zugespitzten Fall eines Paares, in dem beide Teile operativ das Anfangsgeschlecht gewechselt haben und ein Kind aufziehen. Hier wäre wohl „statt nach den Identitäten der Geschlechter nach den Möglichkeiten ihrer Verwandlung zu fragen“ (S. 219). Gleichwohl sei die Geschlechterdifferenz eine allgemeine Kategorie in der Konstruktion des Körpers, zumindest juridisch gesehen. Die Autorin bleibt gelassen: „Statistisch relevant dürfte die Zahl kaum werden, auch wenn die Zahl minderjähriger Jugendlicher, die im gegenwärtigen Transgender-Hype den Ausweg aus ihrem altersbedingten gender trouble im Geschlechtswechsel suchen, Besorgnis erregen mag.“ (S. 227)

Ein Kommentar zur »Ehe für alle«

Bei der Neuerung einer ‚Ehe für alle‘ vermisst Lüdemann eine vorangegangene öffentliche Debatte, sodass „völlig unausgesprochen geblieben ist, worum es bei dieser Gesetzesänderung eigentlich ging“ (S. 233). Trotz des Slogans ‚… für alle‘ wären viele weiterhin ausgeschlossen. Die im Hintergrund stehenden Phantasmen seien „geprägt von einer Verleugnung der Geschlechterdifferenz als Voraussetzung der Prokreation“ (S. 238). Davon sind die Kinder in solchen Verbindungen betroffen. Denn mit den neuen genealogischen Arrangements „wird nicht die Freiheit befördert, sondern die gemeinsame Unterwerfung aller unter die Ordnung des Phantasmas“ (S. 243).

Diskussion

Für eine auf die Sozialwissenschaft i.e.S. gestimmte Leserschaft muss konstatiert werden, dass unsere Schlüsseltexte auch in der Psychologie und Philologie bekannt sind und verwertet werden, und zwar nicht nur als Garnitur, in Fußnoten oder aus Sekundärquelle, sondern erkenntnisleitend und theorievergleichend. Das dürfte eine gelingende Interdisziplinarität ausmachen.

Die Verwurzelung in der Psychoanalyse zeigt sich spätestens immer dann, wenn die ausgreifenden Gedankengänge mit dem Modell Familie enggeführt werden, wie etwa beim Thema der politischen Autorität (S. 71–84). Überraschend oft gibt die Figur des Vaters den Anfangsreiz und werden männliche Autoren zitiert (vor allem im mittleren, dem umfangreichsten Teil des Bandes). Die beiden Autorinnen haben sich kein ‚feministisches‘ Auswahlprinzip verordnet. Selbst beim Thema Autorität wird nicht die (heute so übliche) Klage über Hierarchie und Unterdrückung im Geschlechtergefälle angestimmt (S. 63 ff., 119 ff.).

Trotz ihrer streng geisteswissenschaftlichen Herkunft kommen die Autorinnen mehrfach auf die normativen, ja sogar juristischen Bezüge ihrer Themen zu sprechen – ein Zeichen, wie unvermeidlich jeder Diskurs über das Sexuelle in Fragen zur Moral entgleitet (so bezüglich des Inzests, der sexuellen Identität, der früher sogenannten Perversionen u.a.).

Von Interesse sind auch die Versuche, die Erzählstruktur und -qualität religiöser, historischer, psychoanalytischer u.a. Texte aufzuhellen – ein Thema, das auch die empirische Sozialforschung berührt (S. 97–100, 108). Was, wenn die Erzählungen „nicht als Erinnerung reproduziert werden, sondern Ergebnisse der Konstruktion“ durch den fragenden Experten sind? (S. 110)

Die Entproblematisierung der allermeisten diversen Sexualformen, wie sie seit den 1970ern stattgefunden hat, wird von den Autorinnen geteilt. Skeptisch bleiben sie allerdings gegenüber der Entkoppelung der Geschlechterbinarität von Sexualität, Familie und Fortpflanzung. Für Seifert „wird der Ausnahmezustand, der Sexualität im Sinne des Unbewussten immer ist und kulturell einmal war, mittlerweile durch sexuelle Selbstbestimmung und durch gefühlsbestimmte Geschlechtsidentitäten abgelöst. Als Psychoanalytikerin bleibt einem dazu nur zu sagen, dass die Zeichen offensichtlich auf Selbsttäuschung und Dissimulation stehen.“ (S. 126) In der therapeutischen Praxis treten die Schattenseiten der Deregulation in den Bereichen Geschlecht und Sexualität zutage. Die Autorinnen – und darin liegt ihre allgemeine Grundüberzeugung – verknüpfen das mit einer soziologischen These: „Wenn eine Gesellschaft sich entschließt, zwischen Normalität und Abweichung nicht mehr normativ, sondern nur noch statistisch zu unterscheiden, ändern sich ihre kulturellen Grundlagen. Unsicherheit, Angst und neue kulturelle Leitsymptome sind die Folge.“ (S. 9)

Fazit

Das Buch spricht sozialwissenschaftliche und politische Themen der Sexual- und Geschlechterverhältnisse von hoher Relevanz und streitigem Diskursstand an; sie werden nicht klinisch, sondern in grundlagenwissenschaftlicher Perspektive analysiert. Auf angenehme und lesefreundliche Weise wird man durch verschiedene Grundkonstellationen des sexuellen Kosmos geführt und mit der Erklärungskraft psychoanalytischen Denkens vertraut gemacht, wobei auch die Grenzen dieser Ansätze immer erkennbar bleiben. Der Erkenntnisgewinn überwiegt deutlich die aus der Distanz zwischen Sozialwissenschaft und Psychoanalyse eventuell vorhandenen Zweifel.

Rezension von
Dr.phil. Dr.jur. Rüdiger Lautmann
Jg. 1935, arbeitete von 1971 bis 2010 als Professor für Soziologie an der Universität Bremen und lebt jetzt in Berlin. Zahlreiche Publikationen zu Recht und Kriminalität, Geschlecht und Sexualität.
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Es gibt 6 Rezensionen von Rüdiger Lautmann.

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Zitiervorschlag
Rüdiger Lautmann. Rezension vom 16.02.2024 zu: Susanne Lüdemann, Edith Seifert: Jenseits von Ödipus? Psychoanalytische Sondierungen sexualpolitischer Umbrüche. Psychosozial-Verlag GmbH & Co. KG (Gießen) 2023. ISBN 978-3-8379-3217-1. Reihe: Imago. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/31106.php, Datum des Zugriffs 21.05.2024.


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