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Helga Ostendorf: Steuerung des Geschlechterverhältnisses [..]

Cover Helga Ostendorf: Steuerung des Geschlechterverhältnisses durch eine politische Institution. Die Mädchenpolitik der Berufsberatung. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2005. 506 Seiten. ISBN 978-3-938094-37-2. 58,00 EUR.
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Thema und Fragestellung

"... man habe Frau zum Vorstellungsgespräch eingeladen, um mal zu sehen wie eine Frau mit einem Männerberuf ausschaut", so ein Personalverantwortlicher. Die Berufsberatung versucht die Jugendlichen dahin zu führen, wohin sie berufen sind! Um den Einzelnen zu dieser "Berufenheit" zu erhelfen, werden Jugendliche gefragt, welche Tätigkeiten und Arbeitsorte sie bevorzugen und mit welchen Arbeitsmitteln- und gegenständen sie arbeiten möchten. Dabei hilft ein interaktives Computerprogramm mit dem aufmunternden Titel  "Mach's Richtig". Das Programm vergleicht die von den Suchenden gemachten Angaben mit den vorab definierten Eigenschaften der gespeicherten Berufe und gibt das Ergebnis an die Jugendlichen weiter. Im Idealfall decken sich Berufung und Beruf. Berufe sind mit Statuszuweisungen verknüft. Denken wir nur an die 1. Klasse Grundschule, wenn ein Mitschüler sagte, "Mein Vater ist Polizist!". Mit der Berufsbezeichnung teilt man nicht nur mit, was man arbeitet, sondern man gibt auch Auskunft über sein soziales Ich. Die Höhe des Einkommens, die Berufsentwicklung, die soziale Anerkennung der Arbeit, den Handlungsspielraum in der Arbeit, die Arbeitsplatzsicherheit und die Arbeitsbelastung. Sie gibt auch Auskunft darüber, wie Freizeit verbracht wird, welche Schule die Kinder besuchen, wo man wohnt und mit wem man verkehrt. Sicher nicht bei den MitschülerInnen, aber sicher bei deren Eltern zu Haus! (Natürlich zieht man auch einen Rückschluss auf das Geschlecht der beschriebenen Person!)

Mädchen wählen noch immer Mädchenberufe und Jungen eben Jungenberufe - warum ist das so? So wird z.B.  inzwischen auch laut gefragt: Ist Pflege weiblich? Die Autorin Helga Ostendorf ist Politikwissenschaftlerin und zur Zeit als Privatdozentin am Otto-Suhr-Institut in Berlin tätig. Sie geht in dieser Studie den folgenden Fragestellungen nach:

  • In welchem Umfang beeinflusst die Berufsberatung der Agentur für Arbeit die Berufswahl von Mädchen?
  • Verstärkt sie die Segmentation zwischen den Geschlechtern oder wirkt sie ihr entgegen?
  • Was wäre nötig, damit eine Berufsberatung gelingt? In dem Sinne, daß mehr Mädchen in untypische Ausbildungen, sprich Jungenberufe, vermittelt werden. Und
  • in wieweit ist eine Geschlechtersegmentation in der Berufsberatung eingelassen?

Ostendorf geht es dabei weniger um die Motivation der Mädchen, ihre Sicht dreht sich um die Tätigkeit der Bundesanstalt für Arbeit (kurz: BA). Und natürlich um die Faktoren, die dieses Handeln erklären und bestimmen. Ebenso geht es ihr um Veränderung.

Aufbau

In  sechs Kapiteln wird den eingangs gestellten Fragen nachgegangen

  1. Einleitung,
  2. Konstruktion des Weiblichen durch politische Institutionen,
  3. Rahmenbedingungen berufsberaterischen Handelns,
  4. Mädchen in der beruflichen Beratung,
  5. Ursachen unterschiedlichen Handelns der Ämter,
  6. Fazit.

1. Einleitung

Wie schon gesagt: Mädchen lernen Mädchenberufe und Jungen eben Jungenberufe. Die Mädchen entscheiden sich für Berufe mit denen nachweislich ihr Lebensunterhalt oder der einer Familie nicht gesichert werden kann. Oftmals sind es auch Berufe in denen nur Jugendlichkeit zählt und damit ein Wiedereinstieg nach der Familienpause aussichtslos ist. Frauenberufe sind auf Fristigkeit angelegt. Nach der Ausbildung sind 4mal mehr Mädchen arbeitslos als Jungen und die Verdienste der Männer liegen bereits 1 Jahr nach Abschluss der Ausbidung 19% höher als bei den Frauen. Warum werden Mädchen Arzt- oder Zahnarzthelferinnen? Weiterqualifizierungen sind hier kaum vorgesehen. Hinzu kommen die vielen Mädchen-Ausbildungen an Berufsfach- und Fachschulen. Ihre Ausbildungen dauern häufig nur 2 Jahre und sind lediglich landesrechtlich, und nicht bundesweit, anerkannt. Weiter fällt auf, dass für die Mädchen die berufsfachschulische Ausbildung den Umweg zu der weiter sich anschliessenden Lehre darstellt. Das Meiste ist bekannt und mit Zahlenmaterial seit längerem auch belegbar. Fragen wir Mädchen und junge Frauen nach ihren Wünschen an einen zukünftigen Beruf, so ist zu erfahren, dass sie: 1. einen Beruf suchen mit sicheren Beschäftigungschancen, 2. in dem sie auch aufsteigen können und 3. genügend zur eigenständigen Sicherung des Lebensunterhaltes verdienen. Der Beruf sollte zudem 4. einen Wiedereinstieg nach einer vorübergehenden Familienphase ermöglichen. Nach diesen Aussagen erscheint es wiedersinnig, dass die Mädchen sich anschliessend auf  10 Ausbildungsberufe verteilen die diesen Wünschen kaum entsprechen. Wo liegt der Bruch? Den vorliegenden Fakten  und den geäusserten Wünschen stellt Ostendorf das Tun, sprich die Arbeit der Berufsberatung und Berufsvermittlung der BA und ihrer Mitarbeitenden,  gegenüber.

2. Konstruktion des Weiblichen durch politische Institutionen

Politische Institutionen sind  "actors in their  own right". Es stellt sich die Frage ob die Berufsberatung und -vermittlung  eine solche Institution darstellt. Dieser Frage wird nachgegangen. Was bedeutet das für die Geschlechterfrage, da politische Institutionen verbindliche, gesamtgesellschaftliche relevante Entscheidungen generieren und auch für deren Einhaltung sorgen. Idealtypisch repräsentieren sie die Mehrheitsmeinung der Bürgerinnen und Bürger. Welches Geschlechter-Leitbild herrscht in der BA vor. Und hier - hierachisch geguckt - zuerst in dessen Hauptstelle (in Nürnberg).  Was bedeutet das für die Arbeit der Mitarbeitenden und auch für die Beauftragten für Frauenbelange / Chancengleichheit? Wie sieht der spezielle gesetzliche Auftrag an die BA aus und wird er erfüllt? Hat die Berufsberatung dazu beigetragen, dass der geschlechtsspezifische Ausbildungsmarkt  überwunden wird?

Wie wirkt in einem Feld von örtlichem Ausbildungsmarkt, Wünschen von Eltern sowie auch Einwirkungen lokaler Verbände und Institutionen sich das Beraten und Handeln der Mitarbeitenden der BA aus? Die Mitarbeitenden handeln meist situationsgemäß. Wie erreichen die Berufsberatung und -vermittlung aber soziale Normen und deren  Veränderungen? Festzustellen war, dass ein Leitbild der Differenz vorherrscht.

12 Arbeitsagenturen aus 6 Bundesländern konnten auf Basis von Fragebögen und Interviews mit Mitarbeitenden ausgewertet werden.  Dabei waren 4 Agenturen aus den "neuen" und 6 aus den "alten" Bundesländern sowie 2 aus Berlin.

3. Rahmenbedingungen berufsberaterischen Handelns

Wie sind die realen Bedingungen, denen die Berufsberatung gegenübersteht? Wie sah die frauenpolitische Situation in den vergangenen 20 Jahren aus, seitdem es um eine Öffnung der Jungenberufe für Mädchen ging? Welche Bedingungen werden durch das soziale System, die politischen Parteien und vom Ausbildungs- und Arbeitsmarkt gesetzt? Eine der ganz wichtigen Rahmenbedingungen für die Handlungsmöglichkeiten der Berufsberatung ist das System der Beruflichen Ausbildung. Unter 18-jährige dürfen nach dem Berufsbildungsgesetz nur in staatlich anerkannte Ausbildungsberufe vermittelt werden. In Deutschland haben festgelegte Berufsausbildungen eine lange Tradition. Fachschulen haben inzwischen einen Teil davon übernommen, mit z.T. fatalen Folgen für Mädchen. Gerade die Ausbildungen im Gesundheitswesen und im erzieherischen Bereich sind weder im Berufsbildungsgesetz noch in der Handwerksordnung geregelt. Im dualen System der Berufsausbildung wird ein Beruf eher für Mädchen bzw. für Jungen bezeichnet, wenn der Anteil des anderen Geschlechts höchstens 20% beträgt.  Obwohl die Mädchen schlechtere Ausbildungsbedingungen akzeptieren haben weit weniger einen Ausbildungsplatz als die Jungen und dies in Berufen mit wenig Zukunft.  Die Berufsfachschulen bilden dazu zunehmend einen Puffer aufgrund der Lehrstellenknappheit, sie ergänzen Ausbildungen die im dualen System  nicht vorkommen. Und sie haben eine Durchlässigkeitsfunktion in dem sie Schulabschlüsse und Weiterbildungen bieten. Wie berufsfachschulische Ausbildungen weibliche Lebenswege normieren und sich dabei am Modell der Differenz der Geschlechter orientieren wird durch die  Darstellung von Ostendorf sehr deutlich. Die in unterschiedlichsten Bundesländern durchgeführten Projekte zu Mädchen in Jungenberufe werden analysiert: was hat eine Veränderung gebracht und woran liegt es eher nicht. Kein Grund scheint die Subventionierung von Betrieben zu sein, sich für oder gegen Mädchen zu entscheiden.

4. Mädchen in der beruflichen Beratung

Die BA greift in das Leben der Mädchen und jungen Frauen direkt ein. Sie ist für das weitere berufliche und private Leben entscheidend mitbestimmend.

Das Geschlechterleitbild der BA stellt sich als das der Differenz dar. Daran schliesst sich die Frage an, der Ostendorf im weiteren nachgeht, inwieweit ist die Berufsberatung für die Beratung von Mädchen qualifiziert! Ziel der Berufsberatung ist "eine bewusste, eigenverantwortliche und möglichst rationale Entscheidung" zu fördern, "ohne die emotionalen Dimensionen zu vernachlässigen". Die Berufsberatung soll den Prozess der Berufswahl unterstützend begleiten. Wo finden sich die anfangs aufgelisteten Erwartungen und Wünsche der zu Beratenden aber dann bei der Berufswahl wieder!

Beruf und Person sollen zueinander passen, daher hat die BA auch den gesetzlichen Auftrag der Berufsorientierung. Damit ist die Vorbereitung der Jugendlichen auf die Berufswahl gemeint. Leider zeigen die Materialien zur Beruflichen Orientierung Züge der Geschlechterdifferenz auf und damit verbunden ein Dreiphasenmodell weiblicher Lebensläufe.

Hilfreich könnten hier die Beauftragten für Frauenbelange / Chancengleichheit sein. Bei näherem Hinsehen, sind diese jedoch hauptsächlich für den Wiedereinstieg von Berufsrückkehrerin  geschult.

5. Ursachen unterschiedlichen Handelns der Ämter

Die Hauptstelle der BA in Nürnberg macht für alle Agenturen einheitliche Vorgaben und doch entwickelt sich das Berufsspektrum der Mädchen vor Ort sehr unterschiedlich. Möglichen Ursachen wird unter Zugrundelegung der Arbeit von zwölf Agenturen nachgegangen. Die Beraterinnen und  Berater sind befragt worden u.a. nach konkreten  und durchgeführten Massnahmen in ihrer Agentur um Mädchen für geschlechtsuntypische Berufe zu motivieren. Nach Auskunft der Hauptstelle sollte es davon "eine ganze Reihe" geben. In den ausgewerteten Fragebögen sind nur wenige genannt.

Sind die Beratungskräfte an diesen Aktivitäten beteiligt? Interessant ist hier, dass in vielen Fällen eine Beteiligung an den Aktivitäten der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten zum Thema Mädchenarbeit stattfand.

Gibt es themenspezifische Schulungsangebote für die Mitarbeitenden? Intern gab es keine einzige Fortbildung zu diesem Thema. Auch sind die Beratungskräfte scheinbar wenig in Arbeitsgruppen etc. ausserhalb der BA eingebunden.

Einerseits sind sie "actors in their own rights", andererseits spielt das Umfeld doch eine nicht unerhebliche Rolle. Wirkt sich ein frauenpolitisches Klima das vor Ort herrscht in irgendeiner Form aus? Bewirkt ein ausreichend verfügbares Ausbildungsangebot in gewerblich-technischen Bereichen eventuell einen stärken Anreiz? Ist ein möglicherweise vorhandenes Engagement der Schulen vor Ort unterstützend?

Im Ergebnis findet Ostendorf sechs Merkmale die sich günstig für eine hohe Mädchenquote auswirken können. U.a. sind dies

  • Betriebe die explizit um Mädchen werben,
  • Aktivitäten der kommunalen Gleichstellungsstelle und
  • Netzwerke vor Ort.

Scheinbar hat aber auch die Berufsberatung gegenüber anderen Abteilungen in der BA unter den Mitarbeitenden einen geringeren Stellenwert als andere Abteilungen. Die Arbeit dort wird  als "Spielwiese", "Teppichabteilung", "Berufe raten" oder als "Wolkenkuckucksheim" abgewertet. Die die KlientenInnen kommen eher freiwillig. Für ein Dienstleistungszentrum hat die Autorin sehr unterschiedliche auch äussere Bedingungen bei ihren Besuchen wahrgenommen: von Wärme ausstrahlen, über steril bis kalt den Rücken runter gelaufen, und nicht immer war die Berufsberatung "einfach" zu finden.

Ein weiterer Punkt in der Studie war die Auswahl der Beraterinnen und Berater. Die BA wählt ihre Mitarbeitenden selber aus, schult sie durch eigenes Personal, nach eigenen Lehrplänen und monopolisiert auch nach der Ausbildung die Informationsmöglichkeiten. Eine Kontrolle findet nicht statt. Auf die Frage nach späterer Fortbildung gab nur die Hälfte der Fragebögen eine Antwort. Meist sind es interne Broschüren, Arbeitshilfen zu Seminaren und Veröffentlichungen des IAB. Externe Literatur wird nur von sehr wenigen genutzt! Auch Fortbildungsveranstaltungen, Tagungen, etc. sind nicht genannt! So stellt Ostendorf fest: den BeraterInnen fehlt es erkennbar an fundiertem Wissen. Unter den betrachteten Faktoren Qualifikation, Geschlecht und Wissensressourcen, wirkt sich nur das letzte zugunsten des Mädchenthemas aus. 

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass das regionale Umfeld, die einzelne Berufsberatung als Organisation und die individuellen Fachkräfte mit ihren individuellen Haltungen und Meinungen sich gegenseitig bestärken oder behindern. Hier wäre Schulung hilfreich. sowie eine Zusammenarbeit mit den Schulen. UND die Autorin fand Betriebe und Ausbildungsplätze für Mädchen in den untersuchen Bezirken.

6. Fazit

Auf 12 Seiten fasst Helga Ostendorf die gefundenen Ergebnisse zusammen und gibt drei bzw. 4, wie sie es überschreibt, kurzfristige Veränderungsnotwendigkeiten.

  1. Wünsche, die Jugendliche an einen Beruf äussern, sind zu beachten!
  2. Die Unterrichtsmaterialien der BA sind auf das enthaltene Geschlechterleitbild zu überprüfen; ebenso wie die Berufsbeschreibungen.
  3. Die Entscheidungsberatungen mit der BA sind zeitlich früher anzusetzen.
  4. Bei der Beiordnung von Ausbildungsberufen ist eine Berufsbezeichnung zu wählen die nicht nahelegt, handelt es sich mehr um einen Mädchen- oder mehr um einen Jungenberuf.

Die Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeitenden der Berufsberatung ist sicher auch eine zu bearbeitende Notwendigkeit.

Zielgruppe

Eigentlich für alle die mit jungen weiblichen aber auch männlichen Menschen sich auf die Suche nach dem geeigneten, unterhaltssichernden, dauerhaftenÉ Beruf machen. Das sind viel mehr als die damit Beschäftigten in der BA. M.E. gehören die hier gemachten Ergebnisse auch in die Ausbildung angehender Lehrerinnen und Lehrer.

Diskussion

Geahnt habe ich es schon länger, gespürt während der Ausbildungsplatzsuche meiner eigenen Tochter und hier jetzt hier auf den Punkt gebracht: In der BA ist ein patriarchales Geschlechterleitbild verankert. Und: Nicht die Mädchen streben vorrangig schlecht bezahlte Berufe an, sondern die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit handelt maskulinistisch.  PS: Persönliche Glücksfälle ausgenommen!

Um sich einen kurzen und guten Überblick mit Ergebnis und Anzuratendem zu verschaffen, empfehle ich unbedingt vorab das Fazit im sechsten Kapitel zu lesen. Und erst danach einzusteigen. Es erleichtert beim Durcharbeiten der Studie den Gesamtzusammenhang zu behalten. Einzelne Überlegungen, Ergebnisse und auch Beispiele, die ich aus dieserm Buch in Diskussionen mit Arbeitgebern und Betreuenden von Jugendlichen auf Ausbildungsplatzsuche anschliessend eingebracht habe, führten u.a. zu erhöhter Aufmerksamkeit, weiterführendem Interesse und z.T. tatsächlichem Erstaunen sowie Aha-Effekten. Nur ein Beispiel: technisches Verständnis der GeschlechterÉ (auf Seite 194 ff beschrieben, Küchenmixer und Bohrmaschine haben dasselbe Prinzip! siehe dazu "Die Küche und der Werkzeugschuppen" von C. Cockburn).

Fazit

Ein wichtiges Buch. M.E. auch ein Glücksfall und schon länger überfällig. Ich hoffe, dass die vorgeschlagenen Veränderungsnotwendigkeiten gelesen, gehört, diskutiert und umgesetzt werden. Und dies in naher Zukunft!


Rezensentin
Ute Wellner
Juristin und Mediatiorin,freiberuflich tätig in Personaltraining, Fortbildung und Mediation. Arbeitsschwerpunkte: Arbeits- und Gleichstellungsrecht, Diskriminierung am Arbeitsplatz (sexuelle Belästigung, Mobbing, AGG)


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Zitiervorschlag
Ute Wellner. Rezension vom 31.01.2007 zu: Helga Ostendorf: Steuerung des Geschlechterverhältnisses durch eine politische Institution. Die Mädchenpolitik der Berufsberatung. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2005. ISBN 978-3-938094-37-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/3123.php, Datum des Zugriffs 16.10.2019.


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