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Anna Groß, Marie Jäger u.a. (Hrsg.): It´s more than just rap - HipHop in der Jugendarbeit

Rezensiert von Prof. Dr. Elke Josties, 04.12.2023

Cover Anna Groß, Marie Jäger u.a. (Hrsg.): It´s more than just rap - HipHop in der Jugendarbeit ISBN 978-3-7799-6776-7

Anna Groß, Marie Jäger, Katrin Benzakour Knidel (Hrsg.): It´s more than just rap - HipHop in der Jugendarbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2023. 364 Seiten. ISBN 978-3-7799-6776-7. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR.
Reihe: HipHop Studies. In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783779963653. In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783779965787. In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783779970163. In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783779970668.

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Thema

In diesem Sammelband wird in das vielfältige Praxisfeld von HipHop in der Jugendarbeit eingeführt. Die Potenziale, aber auch Fallstricke in der HipHop-szeneorientierten Jugendkulturarbeit werden im Fokus von politischer Bildung verdeutlicht und diskutiert. Zu Wort kommen hier vorrangig diejenigen (Szene-)Akteur*innen, die meist schon seit Jahren Workshop-Programme für Jugendliche entwickeln und realisieren.

Herausgeberinnen

Die Herausgeberinnen Anna Groß (Studium der Kultur- Musik- und Sprachwissenschaften) und Marie Jäger (Studium der Islamwissenschaft, Politologie und Philosphie) sind beide mit der HipHop-Szene verbunden und erfahren in der HipHop-bezogenen Jugendkultur- und politischen Bildungsarbeit. Anna Groß hat 2005 den Verein Cultures Interactive mitgegründet und Marie Jäger arbeitet seit 2011 in diesem Verein mit.

Entstehungshintergrund

Hintergrund sind vor allem die Erfahrungen der beiden Herausgeber*innen im Verein „Cultures Interactive“. Dort verbinden sie politische Jugendbildungsarbeit mit Jugendkulturarbeit. Außerdem können sie Erfahrungen mit Weiterbildungen von Lehrer*innen, Sozial- und Jugendarbeiter*innen aufweisen. Die Herausgeber*innen sind national und international vernetzt und bieten Akteur*innen der deutschsprachigen HipHop-Szene und der HipHop-bezogenen politischen Bildungsarbeit eine Plattform, ihre vielfältigen Praxiserfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen bekannt zu machen.

Aufbau und Inhalt

Der Sammelband verfolgt vornehmlich zwei Stränge: „Identitäten und Ideologien im HipHop“ (S. 36 ff.) und „Ansätze und Felder von HipHop-Jugendarbeit“ (S: 156 ff.) und hat ferner einleitende Beiträge und abschließend kurze Beiträge zu „Methoden für die HipHop-Jugendarbeit“(S. 318 ff.).

Im Vorwort kommentiert Heidi Süß (Dr. phil., Forschungsschwerpunkt HipHop-Studies) den Entstehungshintergrund und das Profil des Sammelbandes. Er erscheint in der BELTZ-JUVENTA Reihe der „HipHop Studies“ und soll sich von eher akademischen Abhandlungen zu HipHop abheben. Ebenso wird auf explizit sozialpädagogische Beiträge und die Einbeziehung von Fachdiskursen zur Jugendarbeit und politischen Jugendbildung verzichtet. Stattdessen sollen Akteur*innen „unterschiedlicher, gerade auch außeruniversitärer Kontexte“ miteinbezogen werden, was Heidi Süß als „großes Verdienst dieses Sammelbandes […] und wichtiges Dialog-Angebot an alle an HipHop-Forschung schon immer beteiligten Personen, Institutionen und Sphären“ (S. 11) wertet.

Die beiden Herausgeberinnen Marie Jäger und Anna Groß erläutern in ihrer Einleitung das Konzept ihres Sammelbandes. Er bewege sich „an der Schnittstelle von HipHop, Jugend(kultur)arbeit und politischer Bildung“ (S. 15). Es geht ihnen darum, dass HipHop-Akteur*innen eine Plattform erhalten, um ihre Arbeit darzustellen, zu reflektieren und weiterzuentwickeln sowie verschiedene „spannende[.], innovative Ansätze für HipHop in der Jugendarbeit“ (S. 14) bekannt machen. Die Autor*innenschaft sei sehr heterogen, aber es eine die meisten die Szenezugehörigkeit. Die Autor*innen bringen sich mit unterschiedlichen Textformaten (Interviews, Essay u.a.) ein, teils mehr oder teils weniger orientiert an pädagogischen Praxiskonzepten und/oder wissenschaftlichen Fachdiskursen. Sie orientieren sich in ihrer pädagogischen Arbeit vor allem an „Werte[n] der HipHop-Kultur“ (S. 15) wie das Prinzip des Each One Teach One oder das (Selbst-)Empowerment. Die beiden Herausgeberinnen möchten eine Vielfalt von Erfahrungen und Perspektiven von Jugendarbeit mit HipHop aufzeigen.

Auf Vorwort und Einleitung folgt ein kurzer, ebenfalls einleitender Text von Stefan Anwander, Anna Groß und Marie Jäger zur Frage „Warum HipHop in der Jugendarbeit?“ (S. 20). Zunächst wird auf den pädagogischen Ansatz der szeneorientierten Jugendkulturarbeit sowie der Lebensweltorientierung verwiesen, um dann verschiedene Potenziale einer empowernden Arbeit mit HipHop anzudeuten (bezogen auf Musik, Technik, Sprache, Politische Bildung, Verbalisierung, Empowerment, Gewaltpärvention, Verhandlung von Geschlecht, Vielfalt).

Im ersten Teil „Identitäten und Ideologien im HipHop“ geht es darum aufzuzeigen, welche Themen in der HipHop-Szene (und insbesondere in Raptexten) verhandelt werden und wie daran in der politischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen angeknüpft werden kann. Hierzu wird grundsätzlich für einen differenzierten Blick auf Themen wie z.B. die Konstruktion von Männlichkeit(en) im HipHop plädiert, wobei im US-amerikanischen HipHop vor der Jahrtausendwende der rassistische Kontext bedeutsam ist, wie ASH M.O. in seinem Beitrag aufzeigt. Anna Groß und Marie Jäger betrachten Männlichkeitskonstruktionen und Sexismen im deutschen Rap „durch eine rassismus- und klassismuskritische Brille“ (S. 58). Das Thema „(Anti-)Rassismus im HipHop“ (S. 61 ff.) wird mit Fokus auf politische Bildungsarbeit in einem Interviewgespräch mit Akteur*innen der HipHop-bezogenen Jugendarbeit (Sinaya Sanchis, Daniel Vishnya aka Mr. Cherry, und Drob Dynamik) sowie dem Historiker Ewgeniy Kasakow diskutiert, ergänzend erfolgen Literaturhinweise zur vertiefenden Lektüre. Es folgt eine Auseinandersetzung mit „Klassismus im HipHop und in der politischen Bildungs- und Jugendarbeit“ (S. 74 ff.), thematisch eingeführt durch Conny Castein und Anna Groß und diskutiert zwischen Dana Meyer und Sir Mantis, ergänzt durch Literatur- und Methodenhinweise. DJ Freshfluke setzt sich kritisch mit diversen Gender Performances in der HipHop-Kultur auseinander und gibt Empfehlungen für die Auseinandersetzung mit Geschlecht in der politischen Bildungsarbeit. „Antisemitismus im HipHop in den USA, Deutschland und Russland“ (S. 107) sowie die Perspektive jüdischer Rapper*innen sind Thema eines Beitrags von Marie Jäger und Ewgeniy Kasakow. Rap als Ausdruck der Verhandlung ostdeutscher Identitäten – „zwischen Selfempowerment, Beschreibungen der ostdeutschen Nachwendegesellschaft und patriotischen Tönen“ (S. 17) ist ein Thema, das insbesondere für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen in Ostdeutschland bedeutsam sei, so kommentiert die Autorin Marie Jäger. Der erste Teil schließt ab mit einem Beitrag von Anna Groß zu „Nationalismus, Patriotismus und Rechts-Rap“ (S. 143 ff.) seit den 2000er Jahren.

Im zweiten Teil werden verschiedene „Ansätze und Felder von HipHop-Jugendarbeit“ thematisiert, wobei ein besonderer Fokus auf Potenziale politischer Bildung gelegt wird. Das Spektrum ist breit gefächert und reicht von „kulturspezifische[n] Vermittlungsmethoden aus der Breaking-Praxis“ (Friedrieke Frost, S. 156), über Graffiti in der Jugendarbeit (Julia Mumme, Stephan Wilke und Pekor), Beatboxing im Jugendclub als politische Bildungspraxis (Pekor) hin zu Rap-Workshops als „Empowerment und Historylessons“ (Drob Dynamic, S. 194) oder als „Austausch, Brückenbau und Connection“ (LMNZ, S. 198). Daniel Vishnya aka Mr. Cherry vergleicht Musik und Medienproduktion in der Jugendarbeit in Deutschland und Russland, Ewgeniy Kasakow beschreibt den HipHop in Russland als einen „Siegeszug mit Verzögerung“ (S. 214). Empowerment von Roma-Jugendlichen ist das Ziel der Gypsy Mafia bei ihren Workshops und Konzerten in Deutschland und in Serbien. Stefan Anwander gibt einen Über- und Ausblick zum Stand der HipHop-Arbeit mit jungen Menschen und in der Offenen Jugendarbeit in Wien. Rosa-Lynn Rihs, Kai Wieoimmer und Elena Holz berichten von einem Kreativworkshop zum Thema „Armut in der reichen Schweiz“ (S. 248). Dan Wolf zeigt auf, welche Rolle HipHop in einer künstlerisch ausgerichteten Gedenkstättenarbeit spielen kann. Es folgen vier weitere Beiträge mit Fokus auf geschlechterreflektierte Ansätze: Sinaya Sanchis berichtet von den Potenzialen der Arbeit mit HipHop in einem Mädchen*treff. Haszcara begreift „Rap als kraftvolles Medium“ (S. 272) einer geschlechterreflektierten Mädchen*- und Empowermentarbeit. Dennis Just begründet und reflektiert Ansätze der HipHop-bezogenen Jungenarbeit im Kontext der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Anna Groß thematisiert die besonderen Herausforderungen des Arbeitens im (halb-)offenen Strafvollzug am Beispiel eines Workshops zum Thema „Rap und Geschlecht“ (S. 291). DJ Freshfluke stellt anhand einiger Beispiele aus seiner Workshop-Praxis sein reichhaltiges und vielseitiges Baukasten-System für (HipHOP-) Workshops vor: „Das Flukyversum“ (SA.306). 

Im letzten Teil des Sammelbandes – „Methoden für die HipHop-Jugendarbeit“(S. 318 ff.) – werden praktische Anregungen für HipHop-Workshops in der Jugendarbeit und an Schulen gegeben. Einige davon sind auch geeignet für Fachkräfte, die keine Vorkenntnisse in den HipHop-Praxen haben, andere richten sich an Szeneakteur*innen, die ihr Methodenrepertoire entwickeln oder erweitern möchten.

Diskussion

Es ist ein großes Verdienst der beiden Herausgeberinnen, der vielfältigen, auch internationalen vorwiegend deutschsprachigen Szene der HipHop-bezogenen Arbeit mit Jugendlichen in diesem Sammelband ein Forum gegeben zu haben. Der erste große Teil des Sammelbandes enthält wichtige und aktuell brisante thematische Bezugnahmen auf Identitäten und Ideologien, die im HipHop verhandelt werden und für die politische Jugendbildungsarbeit relevant sein können. Im Gegensatz zu akademischen HipHop-Studies wird hier in allen Beiträgen – von Fachtexten bis hin zu Fachdiskussionen – stets nach einem Bezug zur politischen Jugendbildungsarbeit gefragt. Insofern sind diese Texte besonders aufschlussreich für Kooperationspartner*innen der HipHop-bezogenen politischen Bildungspraxis, zumeist Lehrer*innen, Sozial- und Jugendarbeiter*innen, die oft in Auseinandersetzung mit z.B. „menschenfeindlichen Sätzen[m], Schimpfwörter[n]“ (S. 13) in Raptexten stehen und bei der Lektüre des ersten Teils einen differenzierten und für die pädagogische Praxis konstruktiven Einblick in unterschiedliche Ausprägungen des HipHop (vor allem des Raps) erhalten. Anregend dürfte die Lektüre sicherlich auch für den Dialog und die Weiterentwicklung von Praxisansätzen für HipHop-Akteur*innen in der Jugendarbeit sein.

Der zweite große Teil des Sammelbandes enthält spannende Praxisbeispiele, und es ist interessant, von den Szeneakteur*innen über unterschiedliche (biografische) Zugänge zur Praxis der szeneorientierten Jugendkulturarbeit und politischen Bildungsarbeit zu erfahren sowie ihre Reflexionen zu lesen, die teils auf jahrelangen Erfahrungen beruhen. Insgesamt dominieren bei den Praxisansätzen die Workshop-Formate, also kurzzeitpädagogische Ansätze. Jugendarbeit macht jedoch viel mehr aus, wie zumindest in einigen Beiträgen deutlich wird, wenn z.B. Pekor reflektiert, welche Weichen stellende Rolle das jugendkulturelle Profil ‚seines‘ Jugendclubs für seine eigene Biografie gespielt hat (S. 189 ff.). Auch am Beispiel eines Mädchen*treffs (Synaya Sanchis, S. 261 ff.) oder der offenen Kinder- und Jugendarbeit, wie sie Stefan Anwander (S. 231 ff.) und Dennis Just (S. 277 ff.) beschreiben, wird deutlich, dass HipHop natürlich auch relevant ist im (komplexen) Alltag von Offenen Settings der Jugendarbeit, die sich u.a. durch freiwillige Teilnahme, Partizipation, Empowerment und Langfristigkeit bzw. Nachhaltigkeit kennzeichnen lassen. Formate und Ansätze kultureller und politischer Bildung in der Jugendarbeit sind vielfältig und nicht auf Workshops zu beschränken. Und die Handlungsfelder von Jugendarbeit sind unterschiedlich, jedoch im Sammelband nicht systematisch eingeführt und abgebildet. Hervorzuheben ist z.B. der intensive Einblick in die Arbeit mit HipHop im Jugendstrafvollzug (vgl. Anna Groß, S. 291) oder der innovative Ansatz von Gedenkstättenarbeit mit HipHop (vgl. Dan Wof, S. 254 ff.) Für den angestrebten „Folgeband“ (S. 16) wäre zu wünschen, dass systematisch in die unterschiedlichen Handlungsfelder und Formate von Jugendarbeit (von Offener Jugendarbeit über sozialpädagogische Settings wie Straßensozialarbeit uvm.) eingeführt wird und in diesem Kontext auch den professionellen Akteur*innen der Jugendarbeit (zumeist Sozialarbeiter*innen) Raum für ihren Part der Reflexion gegeben wird – nicht zuletzt um den Dialog zwischen Szeneakteur*innen und Sozial-/​Jugendarbeiter*innen in Richtung kontinuierliche Kollaborationen zu fördern. Der Methodenteil im vorliegenden Sammelband eignet sich vor allem für diejenigen Akteur*innen, die vorwiegend im kurzzeitpädagogischen Workshopformat mit Jugendlichen arbeiten. Oftmals ist in den Beispielen des Sammelbandes von Schulklassen als Adressat*innen die Rede (also von Kooperation mit Schulen). Es wird nicht hinreichend thematisiert, wie Jugendliche in der Offenen Arbeit Zugang zu HipHop-Workshops finden, welche Jugendgruppen überhaupt motiviert sind und (nicht) adressiert werden. Schließlich gilt es im Sinne des Empowerments vor allem zu fragen, wie selbst organisierte (Frei-)Räume und Netzwerke (offline wie online) des Each One Teach One für HipHop-interessierte Jugendliche geschaffen und gesichert werden (können). Hierzu müssten Jugendliche und junge Erwachsene selbst das Wort ergreifen und maßgeblich in die Praxisdiskurse eingebunden werden.

Fazit

Der vorliegende Sammelband leistet einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung und Reflexion von Ansätzen der HipHop-Szeneorientierten politischen Jugendbildungsarbeit. Akteur*innen und Kenner*innen der HipHop-Szene zeigen auf, wie Identitäten und Ideologien im HipHop zum Ausdruck gebracht und kritisch verhandelt werden können. Für die Praxis werden vor allem vielfältige Formate von HipHop-Workshops in der politischen Jugendbildungsarbeit vorgestellt und reflektiert. Offene Formate der kulturellen und politischen Jugend(selbst)bildung und pädagogisch begründete Ansätze finden weniger Berücksichtigung.

Rezension von
Prof. Dr. Elke Josties
Hochschullehrerin an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin (Soziale Kulturarbeit).
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Es gibt 3 Rezensionen von Elke Josties.

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Zitiervorschlag
Elke Josties. Rezension vom 04.12.2023 zu: Anna Groß, Marie Jäger, Katrin Benzakour Knidel (Hrsg.): It´s more than just rap - HipHop in der Jugendarbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2023. ISBN 978-3-7799-6776-7. Reihe: HipHop Studies. In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783779963653. In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783779965787. In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783779970163. In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783779970668. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/31263.php, Datum des Zugriffs 28.02.2024.


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