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Flora von Spreti, Michael Rentrop et al. (Hrsg.): Kunsttherapie bei psychischen Störungen

Rezensiert von Svenja Rehse, 19.12.2023

Cover Flora von Spreti, Michael Rentrop et al. (Hrsg.): Kunsttherapie bei psychischen Störungen ISBN 978-3-437-23792-8

Flora von Spreti, Michael Rentrop, Hans Förstl, Therese Austermann (Hrsg.): Kunsttherapie bei psychischen Störungen. Urban & Fischer in Elsevier (München, Jena) 2022. 3. Auflage. 408 Seiten. ISBN 978-3-437-23792-8. D: 68,00 EUR, A: 70,00 EUR, CH: 92,00 sFr.

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Thema

Das Lehrbuch Kunsttherapie bei psychischen Störungen gibt auf 408 dünnen aber dicht beschriebenen Seiten einen sehr strukturierten und fundierten Ein- und Überblick über psychiatrisch-psychotherapeutische Arbeits- und Einsatzfelder und entsprechende kunsttherapeutische Vorgehensweisen, die in der Arbeit mit spezifischen Störungsbildern und institutionellen Settings heutzutage wichtig und relevant sind. Es bietet neben einer Zusammenschau von medizinisch-psychiatrischen, psycho- und kunsttherapeutischen Grundlagen eine Fülle an weiteren Basisinformationen, Theorien, Konzepten, Bedingungen. Diese sind z.B. Psychiatriegeschichte des gesamten 20. Jahrhunderts, Verhältnis von Kunst und Therapie mit vielen inhaltlichen Aspekten und Facetten, Artikel zu Wissenschaft, Forschung, Theoriebildung, Darstellungen zu den Themen Therapeutische Haltung, zu Authentizität und Humor bis hin zu juristischen Aspekten wie Dokumentation, Urheberrecht und weitere wichtige grundlegende Themen und aktuelle Trends und Entwicklungen in der (wissenschaftlichen) Aus- und Weiterbildungslandschaft Kunsttherapie und Kontext. Es ist die 3. aktualisierte und ergänzte Auflage und sie bietet mit den Ergänzungen auch heutigen praktischen Themen und Herausforderungen der Kunsttherapie Raum. Die aktuelle Auflage integriert z.B. Themen wie Kunsttherapeutische Arbeit mit Trauma, Folter, Flucht-PatientInnen und zeigt Möglichkeiten besonderer traditioneller wie innovativer kunsttherapeutischer Methoden Arbeiten mit Ton, Fototherapie, Kunstbetrachtung etc. 

Herausgeber:innen

Das Buch Kunsttherapie bei psychischen Störungen ist von Prof. Flora Gräfin von Spreti, Dr. med. Michael Rentrop, Prof. Dr. med. Hans Förstl herausgegeben und für diese 3. Auflage überarbeitet und aktualisiert worden. Das Geleitwort schrieb Prof. Dr. Gerd Rudolf aus Heidelberg. Neben den drei HerausgeberInnen sind 46 weitere AutorInnen beteiligt. Es sind allesamt ausgewiesene ExpertInnen, bundesweit und in der Schweiz ansässig bzw. tätig. Ihre Adressen, Institutionen und Kontaktmöglichkeiten sind im Vorwort S. VIII – XI aufgeführt.

Entstehungshintergrund

Das Buch entstand bereits in den frühen 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts, als die Kluft zwischen Medizinern und Kunsttherapeuten noch enorm groß war und es schier keine Berührungspunkte sondern große Distanz bis hin zu Ignoranz gab. Die Herausgeberin machte ein Praktikum in der Psychiatrischen Universitätsklinik auf einer geschlossenen Akutstation und arbeitete folgend 20 Jahre mit diesen Akut-Psychiatrie-PatientInnen, worüber sie im Buch im entsprechenden Kapitel auch explizit berichtet. Prof. Dr. Hans Lauter schaffte die feste Stelle und der Stationsarzt der Akutstation Dr. Phillip Martius interessierte sich für die Aktivitäten der Kunsttherapie. Er konzipierte mit der Kunsttherapeutin und späteren Autorin Prof. Flora von Spreti die erste und zweite Auflage dieses Lehrbuchs. Nach seinem beruflichen Wechsel übernahm Dr. Michael Rentrop die medizinische Seite der Zusammenarbeit. Inzwischen sind Psychiatriepraktika für Medizinstudierende Pflicht und die Teilnahme und Möglichkeiten der Selbsterfahrung mit den angebotenen Therapieformen Bestandteil des Studiums. Dennoch und dazu sind und bleiben die Inhalte im Buch in dieser Kombination außerordentlich und wichtig, um die Bereiche kontinuierlich und immer mehr aneinander anzunähern und wechselseitig zu befruchten. Die Medizin als exakte Naturwissenschaft und kreative, therapeutische Prozesse und Dimensionen der Kunst als entgegengesetzte Pole in einen Dialog auf Augenhöhe zu bringen, ist eines der vielen Anliegen des Buches. Die 3. Auflage des Buches ist 2022 vollständig überarbeitet und beinhaltet auch neue Kapitel (s.u.). Als medizinisches Fachbuch wird besonderer Wert auf die Aktualität der Inhalte gelegt und ausdrücklich der Iststand der Wissenschaft zum Zeitpunkt der Drucklegung als Basis des Buches erwähnt. Hohe Ansprüche der AutorInnen und der schnelle und stetige Wandel von Methoden, Wirkstoffen und Erkenntnissen erfordern die wachsame Aufmerksamkeit der fachkundigen Lesenden und die Herausgeber bieten daher einen link und QR-Code zur Meldung von Fehlern.

Aufbau

Das Lehrbuch beginnt mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gerd Rudolf aus der Klinik für Allgemeine und Psychosomatische Medizin in Heidelberg, der den verbindenden Anspruch des Buches (Medizin und Kunsttherapie, Theorie und Praxis, umfangreiches Basiswissen sowie den praktischen Gewinn für alle in diesem Gebiet Tätige) und die aktuellen Entwicklungen auf zwei Seiten anschaulich, fundiert und gleichermaßen lebendig zusammenführt. Auch das Geleitwort der Herausgeberin Prof. Flora von Spreti ist leicht und eingängig geschrieben. Die dem Geleitwort folgenden Adressenliste der HerausgeberInnen und aller weitere 46 AutorInnen geben einen transparenten Überblick über die beteiligten und namhaften ExpertInnen, die zum Werk beigetragen haben.

Das Buch beginnt nach diesen Vorkapitel mit den Inhalten und gliedert sich in drei große Kapitel: Grundlagen, Methoden und Einsatz.

Kapitel I Grundlagen umfasst 66 Seiten und eine Unterteilung in vier Unterkapitel:

  • Grundlagen (7 Unterkapitel, 46 Artikel)
  • InSzene Kunsttherapie (4 Artikel)
  • Kunsttherapie und Wissenschaft (2 Unterkapitel, 16 Artikel)
  • Therapeutische Haltung; Authentizität und Humor in der Kunsttherapie (4 Artikel)

Bereits hier gibt es vielfältige Untergliederungen mit kurzen Artikeln.

Die sieben Abschnitte des ersten Kapitels Grundlagen sind:

  • Kunsttherapie und Medizin im Dialog
  • Lebendigkeit der Kunst
  • Kunst mal Therapie – Rückblick und Ausblick
  • „In der Anstalt“ – Einblicke in die Psychiatriegeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
  • Entwicklung der Psychiatrie nach dem Zweiten Weltkrieg
  • Bild und Sprache in der Kunsttherapie – Eine Frage von Sehen, Einfühlen, Bewahren und Ethik
  • Juristische Aspekte in der Kunsttherapie

Bereits hier und nachfolgend kommen neben den Herausgebenden einzelne AutorInnen zu Wort.

Das Unterkapitel III zu Grundlagen ist Kunsttherapie und Wissenschaft beinhaltet die Abschnitte

  • Forschung in der Kunsttherapie
  • Von der Lust, Wissen zu schaffen

Das zweite große Kapitel Methoden umfasst 26 Seiten. Hier werden Fototherapie, Therapeutische Wirksamkeit von Kunstbetrachtung, Winnicotts Squiggletechnik in der therapeutischen Arbeit mit Kindern und Die kunsttherapeutische Arbeit mit plastischem Material in der Arbeit am Tonfeld vorgestellt.

Das dritte große Kapitel Einsatz umfasst 301 Seiten. Hier werden folgende Inhalte angeboten, nämlich Kunsttherapie bei neun speziellen Erkrankungen: Demenzen, Schizophrene und affektive Psychosen, Traumastörungen, Essstörungen, Suchterkrankungen, Angst- und Zwangsstörungen, Somatoforme und Schmerzstörungen sowie Kunsttherapie bei drei speziellen Patientengruppen: Kinder und Jugendliche, Forensik und Menschen mit Intelligenzminderung.

Ergänzend werden Kunsttherapie-Angebote in unterschiedlichen Strukturen geboten: Akutstation, Tagesklinik, Offenes Atelier, Langzeiteinrichtungen, Psychoedukation und verwandte Therapieverfahren, Fertigkeitentraining, Supervision bildnerischer Prozesse und (Ausbildungs-)Wege zur Kunsttherapie. 

Im letzten, darin integrierten Kapitel, erstellt von Dr. med. Michael Rentrop, Prof. Dr. med. Hans Förstl und Prof. Dr. med. Josef Bäuml, wird auf acht Seiten eine kleine Kunde der Psychopharmakotherapie zu den Themen Antipsychotika/​Neuroleptika, Antidepressiva, Beruhigungsmittel/​Benzodiazepine, Antidementiva sowie Psychostimulanzien angeboten.

Das Kapitel Wege zur Kunsttherapie gibt fundierte Einblicke in die aktuelle kunsttherapeutische Aus- und Weiterbildungslandschaft.

Das Nachwort ist nach dieser Fülle an wissenschaftlichen Informationen und der Vielfalt kunsttherapeutischer Aktivitäten letztlich ein Plädoyer für die Kunst und das kreative Kunstschaffen.

Jeder Artikel beinhaltet eine Fülle an weiterführenden Literaturangaben.

Ein umfangreiches Register bildet nach dem Nachwort den Abschluss des Lehrbuchs.

Inhalt

Das Lehrbuch Kunsttherapie bei psychischen Störungen in der 3. Auflage 2022 beinhaltet psychiatrisch-psychotherapeutisches Basiswissen mit Ätiologie, Symptomatik und Therapie psychischer Erkrankungen und kunsttherapeutischen Vorgehensweisen im direkten Bezug auf die Störungsbilder. Es zielt durchgängig auf die Möglichkeiten einer wechselseitigen Verbindung. Die theoretischen Anteile enthalten Grafiken und Schaubilder, in den Praxisbeispielen sind über 130 farbige Abbildungen enthalten. Die hier besprochene Auflage ist vollständig überarbeitet und aktualisiert. Es wurden neue Kapitel zu den folgenden Themen ergänzt:

  • Therapeutische Haltung
  • Authentizität und Humor in der Kunsttherapie
  • Kunsttherapie und Wissenschaft
  • Die therapeutische Wirksamkeit der Kunstbetrachtung
  • Arbeiten mit Ton
  • Fototherapie
  • Juristische Aspekte
  • Winnicotts Squiggletechnik in der therapeutischen Arbeit mit Kindern
  • Kunsttherapie in der Traumafolgebehandlung
  • Psychische Störungen bei Menschen mit Intelligenzminderung
  • Die therapeutische Behandlung von Überlebenden von Folter, Misshandlung

und systematischer Gewalt

  • Kunsttherapie mit Geflüchteten.

Die in jedem Kapitel enthaltene kompakte medizinische Darstellung des jeweiligen Störungsbildes und Darstellung gängiger therapeutischer und sowie ggf. medizinischer Behandlungsmöglichkeiten wird komplettiert durch den jeweiligen spezifischen kunsttherapeutischen Zugang und praktischen Ansatz. Dieser enthält immer eine oder mehrere Fallvignetten mit farbigen Abbildungen. Hier wird sehr deutlich, wie das medizinisch-psychologisch-psychiatrische Fachwissen mit Kunsttherapiewissen zusammen wirken und die therapeutische Arbeit bereichern, manchmal auch grundlegend erst ermöglichen. Der detaillierten praktischen Prozessdokumentation ist immer die „Kunst der Therapie“ zu spüren, die zwischen Patient, Therapeut und Werk geschieht und die Anforderungen in der Therapie situativ reagieren zu können/zu müssen.

Durch die umfangreichen Störungen, die dargestellt sind und je andere Kunsttherapieansätze erfordern, erlebt der/die LeserIn die Fülle an Möglichkeiten, Kunsttherapie in der Praxis einzusetzen. Besonders wertvoll sind auch die Hinweise auf die Rolle der/des TherapeutIn und die didaktisch-methodischen Erläuterungen, was bei bestimmten Störungsbildern und Erkrankungen gar nicht (oder erst später, wohl dosiert oder nur unter bestimmten Umständen in der therapeutischen Kommunikation) geschehen darf. Dadurch werden der/dem lernenden LeserIn auch Stolpersteine und Fallstricke benannt und Gefahren in der Therapiegestaltung aufgezeigt. Ebenso finden sich Hinweise zu Ähnlichkeiten im Krankheitsbild und dennoch völlig unterschiedlichen Behandlungsansätzen (z.B. Angststörung – Trauma).

Besonders hervorzuheben sind die neu ergänzten Kapitel (Arbeit mit Geflüchteten, mit Opfern von Folter und Gewalt, das Kapitel Kinder und Jugendliche, juristische Aspekte), die Arbeit mit bestimmten Patientengruppen bzw. institutionellen Strukturen (Forensik, SchmerzpatientInnen, …) alle sind bereichernd für diese Neuauflage, aktuell und relevant. Die neuen Kapitel verteilen sich über das gesamte Lehrbuch. 

Das Kapitel der therapeutischen Achtsamkeit, Fürsorge und Verantwortung ist als Professionswissen bereichernd: was ist, wenn Kunsttherapie nicht wirkt? Insbesondere hier werden authentisch und transparent Grenzen aufgezeigt und auch Hinweise konkretisiert, dass und wie eine erfolglose Behandlung beendet und transformiert werden kann und muss.

Diskussion

Das Buch bietet eine Fülle an Themen und deckt mit den gebotenen Inhalten alle Bereiche einer fachlichen Zusammenarbeit zwischen MedizinerInnen und KunsttherapeutInnen ab. Es bietet Studierenden und Fachpersonen, die sich im Rahmen ihrer Arbeit mit den Inhalten auseinandersetzen eine fundierte Grundlage und dadurch hervorragende Möglichkeiten zum Einstieg aber auch zur Vertiefung ihrer Fachkompetenzen. Insbesondere die im Buch zusammengetragenen und vernetzten Themengebiete ermöglichen Ausblicke auf die je andere Disziplin, was zu tieferem Interesse, Wissenszuwachs und Verständnis der Sichtweise, des Ansatzes und der Arbeitsweise der Kollegenschaft erheblich beiträgt.

Mit der AutorInnen-Adressenliste zu Beginn des Buches wird an erster Stelle aufgezeigt, dass in der Fachwelt ausgewiesene, prominente Köpfe der Medizin und der Kunsttherapie(-forschung) aktiv und engagiert zur Erstellung dieses Lehrbuch versammelt und beteiligt wurden. Sie geben in ihren Artikeln Einblick in aktuelle Themengebiete und Aufgaben und werben somit auch für Aufgeschlossenheit und Engagement in bestehenden wie neuen Kunsttherapie-Psychiatrie/​Psychosomatik-Medizin-Kooperationen.

In den drei Kapiteln: Grundlagen, Methoden und Einsatz werden eine Fülle von relevanten Fachinformationen geboten, sie sind unterlegt mit Tabellen und Grafiken. Bebilderte Fallbeispiele bieten Einblicke in die konkrete kunsttherapeutische Arbeit und Rolle und jeweilige Herausforderungen, Möglichkeiten, Grenzen sowie Verweise auf befruchtende Zusammenarbeit der Fachdisziplinen. Das Buch trägt zu einem achtsamen, respektvollen und gleichermaßen neugierigen Blick auf und Umgang mit den Fachdisziplinen bei. Es stellt die Kunsttherapie als therapeutische Methode auf solide(re) Füße. Die Entwicklungen in der Aus- und Weiterbildungsszene, die auch im Buch aufgegriffen und pointiert dargestellt werden, belegen die Bedeutung und den Stellenwert, die die Kunsttherapie in den letzten 40 Jahren durch Engagement und langjährige praktische Arbeit, vertiefende Forschung und Theoriebildung bereits erreicht hat. Studierende der Medizin und der Kunsttherapie und das entsprechende Fachpublikum durch diese aktualisierte Publikation mit Informationen auf hohem Niveau und auf dem neuesten Stand zu versorgen ist ausdrücklich gelungen. 

Fazit

Ein ohne Einschränkung reichhaltiges, grundlegendes Fachbuch, das alle an Kunsttherapie direkt und indirekt Beteiligte kennen und studiert haben sollten. Jedes Kapitel bietet umfangreiche und fundierte Inhalte, die zum entdeckenden und lernenden Lesen inspirieren, zu tieferer Beschäftigung einladen und letztlich dazu beitragen, die überfachliche kollegiale Zusammenarbeit kontinuierlich zu optimieren.

Rezension von
Svenja Rehse
M.A., Dozentin Pädagogik (Fach-/Hochschulen) und Kunsttherapie
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Es gibt 10 Rezensionen von Svenja Rehse.

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Zitiervorschlag
Svenja Rehse. Rezension vom 19.12.2023 zu: Flora von Spreti, Michael Rentrop, Hans Förstl, Therese Austermann (Hrsg.): Kunsttherapie bei psychischen Störungen. Urban & Fischer in Elsevier (München, Jena) 2022. 3. Auflage. ISBN 978-3-437-23792-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/31328.php, Datum des Zugriffs 23.04.2024.


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