Suche nach Titel, AutorIn, RezensentIn, Verlag, ISBN/EAN, Schlagwort
socialnet Logo

Nicola Maier-Michalitsch, Anna Zuleger (Hrsg.): Leben pur

Rezensiert von Dipl. Soz.-Päd. Mathias Stübinger, 21.02.2024

Cover Nicola Maier-Michalitsch, Anna Zuleger (Hrsg.): Leben pur ISBN 978-3-945771-31-0

Nicola Maier-Michalitsch, Anna Zuleger (Hrsg.): Leben pur. Kommunizieren und Beziehung gestalten - mit Menschen mit Komplexer Behinderung. verlag selbstbestimmtes leben (Düsseldorf) 2023. 190 Seiten. ISBN 978-3-945771-31-0. D: 18,40 EUR, A: 19,00 EUR.
Reihe: Leben pur.

Weitere Informationen bei DNB KVK GVK.

Kaufen beim socialnet Buchversand

Thema

Die wechselseitige, verbale und nonverbale Kommunikation ist sicherlich das zentrale Element zur Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen. Sowohl über das gesprochene Wort als auch Mimik, Gestik oder Gebärden äußern Menschen – teilweise ganz selbstverständlich – ihre Wünsche und Bedürfnisse, Emotionen und Gefühle. Dies ermöglicht und erleichtert die Teilhabe am sozialen, kulturellen, gesellschaftlichen Leben und stellt eine wesentliche Grundlage eines selbstbestimmten Lebens dar.

Im vorliegenden, mittlerweile 17. Titel der Buchreihe Leben pur zur Betreuung und Begleitung von Menschen mit Komplexer Behinderung steht entsprechend die Kommunikation und die Gestaltung von Beziehungen mit dieser Zielgruppe im Mittelpunkt des aufgezeigten fachlichen Diskurses, denn „Sich mitteilen zu können, verstanden zu werden und Beziehungen mit anderen einzugehen, sind ganz essenzielle Grundbedürfnisse eines jeden Menschen und bilden die Grundlage jeglicher Auseinandersetzung mit Menschen“ (S. 8).

Primär sehen die Herausgeberinnen des Sammelbandes – wie Sie es im kurzen Vorwort zusammenfassen – die Zielperspektive des Buches darin, Eltern, Angehörigen sowie Fachkräften die Fachkompetenz und das Fachwissen zu vermitteln, die es braucht, um Möglichkeiten der Verständigung zu Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung zu etablieren und Beziehungen – ganz im Sinne der Inklusion – außerhalb von familiären oder professionellen Kontexten zu ermöglichen (S. 8).

Herausgeberinnen

Die Schriftenreihe Leben pur zum Leben mit schwerer und mehrfacher Behinderung wird im verlag selbstbestimmtes leben kontinuierlich erweitert; bisher erschienen und in socialnet rezensierte Titel sind unter anderem:

Nicola J. Maier-Michalitsch (Hrsg.): Leben pur – Gesundheit und Gesunderhaltung bei Menschen mit komplexer Behinderung. Düsseldorf 2021. (https://www.socialnet.de/rezensionen/​24651.php)

Nicola J. Maier-Michalitsch/​Gerhard Grunick (Hrsg.): Leben pur – Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Komplexer Behinderung, Düsseldorf 2017. (https://www.socialnet.de/rezensionen/​24283.php)

Gerhard Grunick/​Nicola J. Maier-Michalitsch (Hrsg.): Leben pur – Kommunikation bei Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen, Düsseldorf 2010, (https://www.socialnet.de/rezensionen/​11995.php)

Als Herausgeberinnen des aktuellen Buches fungieren Dr. Anna Zuleger, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der bundesweit tätigen Stiftung Leben pur beschäftigt ist – sowie die ausgebildete Physiotherapeutin und promovierte Sonderpädagogin Dr. Nicola J. Maier-Michalitsch,die als Mitglied im Vorstand und wissenschaftliche Leitung der Stiftung die Verbindung von Theorie und Praxis im Umgang mit Menschen mit Komplexen Behinderungen verantwortet.

Aufbau und Inhalt

Der Sammelband gliedert 17 wissenschaftlich fundierte Fachausätze und/oder praxisorientierte Texte von insgesamt 20 Autorinnen und Autoren aus Theorie und Praxis in fünf thematische Schwerpunkte:

  • I. Grundlagen der Kommunikation
  • II. Kern- und Randvokabular im Einsatz
  • III. Herausforderndes Verhalten
  • IV. Musikbasierte Kommunikation
  • V. Praktische Konzepte
  • VI. Möglichkeiten für die Praxis

Dr. Tobias Bernasconi eröffnet das Kapitel zu den Grundlagen der Kommunikation mit einem Beitrag zu Kommunikative Kompetenz diagnostizieren und alltagsorientiert unterstützen. Menschen mit komplexen Behinderungen werden – auch als Grundlage für das Verständnis der Zielgruppe im gesamten Buch – zunächst als Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf bzw. als Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung definiert. Als ein zentrales gemeinsames Merkmal kann eine nicht gelingende Kommunikation identifiziert werden, deren Ursache sich häufig in fehlenden oder stark eingeschränkten Möglichkeiten der Betroffenen manifestiert, sich mittels der Lautsprache zu verständigen (S. 9 f.).

Im Kontext der Inklusion von Menschen mit Behinderung in alle Bereiche des täglichen Lebens kommt – so der Autor – dem Einfluss der Bezugspersonen eine besondere Bedeutung zu, wenn Alltagskommunikation gelingen soll. Entsprechend entstehen Abhängigkeiten zwischen den Betroffenen und ihrem Umfeld, die – z.B. in der Diagnostik und Interventionsplanung – einer kritischen Reflexion zu unterziehen sind.

Tobias Bernasconi verweist auf die Herausforderungen einer systematischen Diagnostik, für die es nur wenige standardisierte Verfahren gibt und hohes Fachwissen im Hinblick auf Entwicklungsverläufe von Menschen mit körperlicher und/oder kognitiver Beeinträchtigung erfordert. Als hilfreiche Modelle – auch zur anschließenden Hilfe-, Assistenz und Unterstützungsplanung – empfiehlt der Autor im Kontext einer Unterstützten Kommunikation u.a. die ICF-Klassifizierung, das Modell der Kommunikativen Kompetenz oder das ABC-Modell zu den Aktivitäten, Zielen und der Kontrolle von Kommunikationsprozessen (vgl. S. 11 ff.).

Hildegard Kaiser-Mante’s Beitrag: Kommunikation unterstützen – Ein Überblick über die Formen der Unterstützen Kommunikation skizziert körpereigene und körperfremde Kommunikationsformen, mit denen das Bedürfnis der Menschen mit Behinderung gefördert werden kann, sich mitzuteilen und mit ihrer Umwelt in Kontakt zu treten. Unterstützt durch zahlreiche graphische Elemente gibt der Text erste Hinweise zur Anwendung Basaler Stimulation, Gebärdensprache, leichter Sprache oder auch elektronischer Hilfsmitteln.

Die Förderschullehrerin Dr. Ursula Braun verschriftlicht einen Vortrag zu Präintentionale Kommunikation erkennen und basal kommunizieren. Skizziert werden vier Phasen der Kommunikationsentwicklung (nicht-intentionale Kommunikation, intentionale Handlung, intentionale vorsymbolische Kommunikation und symbolische Kommunikation) sowie eine Auswahl an Techniken und Methoden bei präintentional – also primär (noch) nicht bewusst und zielgerichtet – kommunizierenden Menschen, wie z.B. die Basale Stimulation oder die Unterstützte Kommunikation.

Ulrike Reisenberger greift die Förderung intentionaler Kommunikation mit Basaler Stimulation nach Prof. Dr. Fröhlich auf. Intentionalität meint in erster Linie den Kommunikationswert von Verhalten, egal ob im sprech-sprachlichen, verbalen oder im symbolischen Austausch (S. 47). Die Autorin berichtet, wie u.a. Kinder Intentionalität erlernen, wie Interaktionen zu Menschen mit Komplexer Behinderung bzw. generell Intentionalitätsförderung – z.B. über das Etablieren gemeinsamer Zeichen etc. – gelingen kann.

Anne Dominique Knichelmann widmet sich in ihrem Text den Voraussetzungen für Entscheidungskompetenz. Nachdem Menschen tagtäglich gefordert sind, große und kleine Entscheidungen zu treffen, bedingt Entscheidungskompetenz bei Menschen mit Komplexen Behinderungen nicht nur die Fähigkeit, eine Entscheidung zu treffen, sondern diese eben auch zu kommunizieren (S. 55). Neben der Definition von Grundbegriffen werden Voraussetzungen für eben diese Entscheidungskompetenz anhand kurzer Fallbeispiele verdeutlicht.

Der letzte Beitrag zu den Grundlagen der Kommunikation von der Ergotherapeutin Meike Cruz Leon gibt einen Einblick in Lautsprachunterstützende Gebärden bei komplexen Kommunikationsbedürfnissen. Beschrieben werden in kompakter, einführender Form theoretische Grundlagen zu Gebärden im Zusammenhang mit der Unterstützten Kommunikation und wie ggf. lautsprachunterstützende Gebärden zur Förderung der Sprach- und Kommunikationsentwicklung einzusetzen wären.

Dr. Stefanie Kalén Sachse beginnt das II. Kapitel mit einer Skizze zu Kern- und Randvokabular im Austausch mit Menschen mit komplexer Behinderung. Beginnend mit den 2000er Jahren und ersten Impulsen aus der Forschung wird ein Bogen von den Anfängen der Kernvokabularforschung bis hin zu aktuellen 3D-Symbolen in der Kommunikationsanbahnung gespannt.

Bettina Propach und Cordula Birngruber überschreiben ihren Text mit Sprache begreifen – Weiterentwicklung dreidimensionaler Symbole eines universellen Kernvokabulars. Neben einer kompakten Bestandsaufnahme werden das Prinzip der Arbeit mit einem Kernvokabular oder die Einführung von 3D-Symbolen und deren Perspektiven für die Menschen mit Behinderung aufgezeigt.

Conny Pivit verweist im Weiteren in Ein Hund in der UK-Förderung – bei Menschen mit Komplexen Behinderungen auf die Möglichkeiten einer tiergestützten Intervention. Die Verfasserin thematisiert, warum und wie ein Hund den langwierigen Prozess der Kommunikationsentwicklung unterstützen kann, wo das Tier Partner und Modell auf allen Entwicklungsstufen der Unterstützten Kommunikation sein kann und was das für die Praxis bedeutet.

Phillipp Diermaier eröffnet den Schwerpunkt Herausforderndes Verhalten mit dem Beitrag: Kommunikative/​verbale Deeskalation nach ProDeMa bei Menschen mit Behinderung. Nachdem in allen Systemen des Gesundheits-, Bildungs- und Sozialwesens die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten aggressiver Verhaltensweisen und angespannter Situationen deutlich erhöht ist (S. 120), erscheint es – gerade in organisatorischen Kontexten – ein Professionelles Deeskalationsmanagement (ProDeMa) einzuführen. Phillipp Diermaier stelltentsprechend sowohl präventive als auch konkret deeskalierende Perspektiven vor (wie z.B. den Umgang mit Empörung, Ärger, Wut und Zorn).

Basale Kommunikation – sich von Verhalten herausfordern lassen – Verhalten als Ausdruck wahrnehmen, auf das es eine passende Antwort zu finden gilt ist die Überschrift des Artikels von Winfried Mall. Ganz im Sinne von Paul Watzlawick beginnt der Autor mit der These, dass sich kein Mensch nicht äußern wird, es sei denn er wäre tot – die Schwierigkeit sei eben, den anderen zu verstehen. Das wiederum kann nur von Menschen erlernt werden, die selbst erlebt haben, verstanden zu werden. In diesem Sinne wird – so eine nachvollziehbare These – Verhalten oft als herausfordernd erlebt, weil es (noch) nicht verstanden wird.

Im ersten von zwei Texten zu Musikbasierter Kommunikation stellt Dr. Christiane Drechsler Informationen Zum Projekt musikalische Kommunikation mit Menschen mit Komplexer Behinderung vor. Das 2020 gestartete Projekt verfolgt nicht nur das Ziel des gemeinsamen Musizierens, sondern ist ebenso als Mittel zur Stabilisierung von Körperfunktionen und damit eben auch zur Förderung intentionaler Kommunikation nutzbar.

Hansjörg Meyer-Sonntag und Lisa Mühlbauer beschreiben Musikbasierte Kommunikation für Menschen mit Komplexer Behinderung und beginnen dabei mit der These „Musikalisch ist, wer sich von Musik berühren lässt“ (146). Gerade für Menschen mit Komplexen Behinderungen trifft dies vielfach in starkem Maße zu, was unter anderem an einem Fallbeispiel dokumentiert ist.

Christine Wagner-Behrendt eröffnet die Schilderung praktischer Kompetenzen im V. Kapitel mit dem Text Warum immer mehr geht, als man denkt. Berichtet wird von der Arbeit des Vereins Intensiv Leben aus Kassel, z.B. mit intensivgepflegten, intensivpflichtigen Menschen.

Mathias Westecker gibt einen Einblick in die Perspektive Kultursensibel Kommunizieren. Er beschreibt unterschiedliche Barrieren in der Organisation, der Sprache oder eben dem doch manchmal fehlendem interkulturellen Verständnis für Menschen, die aus unterschiedlichen Kulturkreisen oder mit unterschiedlichen Sprachen kommen.

Dr. Annette Damag vermittelt anschließend Einblicke zum Aspekt Der somatische Dialog – was als ein körperliches Zwiegespräch zwischen zwei Personen verstanden werden kann (S. 165).

Der letzte Beitrag des Sammelbandes von den beiden Sonderpädagoginnen Stefani Greisbach und Susanne Zentara den Fokus auf die Kommunikationspartnerinnen und -partner zu richten. Auf dem Weg zur guten Kommunikationspartner:innen – Handgepäck für Eltern und Fachkräfte greift dabei das COCP-Programm auf – was übersetzt für Kommunikative Entwicklung von nicht sprechenden Kindern und ihren Kommunikationspertner:innen steht (S. 173). Die geschilderte Partnerstrategie soll dabei niedrigschwellige Anregungen für kommunikative Situationen bieten und aufzeigen, wie Kommunikation eben auch mit schwer und mehrfachbehinderten Menschen gelingen kann.

Diskussion

Der Schriftenreihe Leben pur zur Betreuung und Begleitung von Menschen mit Komplexer Behinderung ist das hohe Engagement für die Gesundheit und Gesunderhaltung dieser Zielgruppe stets anzumerken. Den Herausgeberinnen gelingt es auch im vorliegenden Band unterschiedliche Fachkräfte aus Wissenschaft, Forschung und Praxis der Hilfen für Menschen mit Behinderung für kurze, informative, Impulse setzende Beiträge zu gewinnen.

Anna Zuleger und Dr. Nicola Maier-Michalitsch wollen dazu beitragen, dass Eltern und Fachkräfte erfahren, welche Formen der Kommunikation es gibt, wie unterschiedliche Kommunikationsstufen diagnostiziert und die nicht-intentionale Kommunikation aufgegriffen und gefördert werden kann. Dabei soll der aktuelle Wissensstand aufgezeigt und über neue Ansätze und Möglichkeiten der Umsetzung in der Praxis informiert werden (Vorwort, S. 8).

Dass diese vielschichtigen und ambitionierten Zielperspektiven nun auf lediglich knapp 200 thematisiert werden, verweist schon darauf, dass es doch einige Themen gibt, die eher stichwortartig und kompakt behandelt werden. An vielen Stellen entsteht beim Lesen einzelner Texte der Wunsch und die Notwendigkeit einer thematischen Vertiefung. So wäre sicherlich ein ganzes Buch zur Diagnostik oder zur Unterstützten Kommunikation denkbar.

Der Schwerpunkt der Beiträge liegt sicherlich im Bereich der Kommunikation. Der Aspekt der Beziehungsgestaltung und deren Grundlagen – gerade bei Menschen mit Komplexen Behinderungen oder herausforderndem Verhalten – hätte vielleicht in der Gesamtbalance des Buches noch den einen oder anderen spezifischen Beitrag verdient.

Es ist wohl nicht der Anspruch des Sammelbandes, einen differenzierten, vielschichtigen und abschließenden fachlichen Diskurs zu jedem wichtigen Teilaspekt des Themenspektrums zu führen. Gerade durch die Literaturhinweise am Ende jedes Kapitels werden Möglichkeiten zur individuellen Vertiefung einzelner Bereiche geboten.

Wie schon bei anderen Publikationen aus dem verlag selbstbestimmtes leben entsteht – insgesamt betrachtet – ein guter erster Einblick in die vielfältigen, interdisziplinären Herausforderungen und Fragestellungen einer gelingenden, achtsamen Kommunikation mit Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung.

Einer der Stärken des Buches ist die Vielfalt der Perspektiven. Die Autorinnen und Autoren kommen aus unterschiedlichen Fachrichtungen wie der Sonderpädagogik, Heilpädagogik, Ergotherapie oder Krankenpflege. Diese multidisziplinäre Herangehensweise bereichert das Verständnis für die komplexen Herausforderungen, mit denen Menschen mit schweren und schwersten Behinderungen konfrontiert sind.

Natürlich ist eine gewisse Inkonsistenz in Qualität und Tiefe der einzelnen Beiträge gegeben – und das mag jeder Leser/jede Leserin individuell unterschiedlich betrachten; auch wäre dem Sammelband ein abschließendes, zusammenfassendes Fazit der Herausgeberinnen zu wünschen gewesen.

Insgesamt gelingt es der Herausgeberin und den beteiligten Autorinnen und Autoren ein relevantes Thema äußerst vielfältig, interessant und informativ zu diskutieren; an vielen Stellen regt die Lektüre der Texte – sowohl in Theorie als auch Praxis – zur Vertiefung und zum Weiterdenken an.

Fazit

Insgesamt ist Kommunizieren und Beziehungen gestalten mit Menschen mit komplexen Behinderungen ein weiterer nützlicher Sammelband, der wichtige Themen aufgreift und einen guten ersten Überblick zum Themenspektrum ermöglicht. Für Fachkräfte wie auch Angehörige von Menschen mit Behinderung bietet das Buch interessante Ansätze, die aber sicherlich im Hinblick auf den Praxistransfer vertieft werden müssen.

Literatur

https://www.socialnet.de/rezensionen/​24651.php) (Datum des Zugriffs: 25.01.2024)

https://www.socialnet.de/rezensionen/​24283.php (Datum des Zugriffs: 25.01.2024)

https://www.socialnet.de/rezensionen/​11995.php (Datum des Zugriffs: 25.01.2024)

Rezension von
Dipl. Soz.-Päd. Mathias Stübinger
Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Coburg, Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit, u.a. in tätig in den Lehrgebieten: Sozialmanagement / Organisationslehre / Praxisanleitung und Soziale Arbeit für Menschen mit Behinderung
Mailformular

Es gibt 30 Rezensionen von Mathias Stübinger.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Mathias Stübinger. Rezension vom 21.02.2024 zu: Nicola Maier-Michalitsch, Anna Zuleger (Hrsg.): Leben pur. Kommunizieren und Beziehung gestalten - mit Menschen mit Komplexer Behinderung. verlag selbstbestimmtes leben (Düsseldorf) 2023. ISBN 978-3-945771-31-0. Reihe: Leben pur. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/31343.php, Datum des Zugriffs 15.04.2024.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht