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Ekaterina Poljakova: Realität als Macht

Rezensiert von Arnold Schmieder, 27.11.2023

Cover Ekaterina Poljakova: Realität als Macht ISBN 978-3-495-99581-5

Ekaterina Poljakova: Realität als Macht. Epistemologische, ideologiekritische und theologische Aspekte einer Philosophie der Macht. Verlag Karl Alber (Baden-Baden) 2023. 719 Seiten. ISBN 978-3-495-99581-5. 169,00 EUR.

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Thema

„Was also ist Realität?“ (S. 11), fragt die Autorin. Diese Frage stellt sie, nachdem sie vorher bemerkt hat, dass noch lange nicht feststeht, „was genau als real zu betrachten ist“. Auch wenn wir meinen, „dass es die Realität ‚da draußen‘ gibt, können wir uns oft in ihr nicht sicher orientieren.“ (S. 9) Habe uns doch bereits die Phänomenologie gelehrt, dass selbst die „Gegenwart“, in der wir uns bewegen, „keineswegs etwas (ist), das feststeht, sondern eine geheimnisvolle Bewegung, in der das Reale ständig vergeht und seinen Sinn ändert.“ (S. 10) Und vor ihrer expliziten Frage weist die Autorin noch darauf hin, „dass weder unser Verhältnis zur Realität noch deren Sinn ein ethisch neutraler sein kann.“ Sie will versuchen, „über die Realität anders zu sprechen, als es im Laufe dieser Diskussionen“, gemeint ist ihr Gegenstand, „zum größten Teil getan wird. Es geht darum, die Realität als Macht zu denken.“ (S. 11 f) Und wenn sie von „Realität als Macht“ spricht, so meint sie „vor allem, dass sie weder fertig gegeben noch beliebig konstruierbar sein kann, sondern eine Bewegung ist, die trotzig-eigenständig ist, und doch tritt man mit ihr faktisch immer wieder in ein Verhältnis ein, das eine gegenseitige Abhängigkeit bedeutet. Sie steht uns nicht zur Disposition und dennoch können wir über sie eventuell verfügen.“ (S. 13) Sie pointiert: „Aus Sicht der Philosophie der Macht impliziert jede Machtdefinition vor allem eine bestimmte Deutung der Realität.“

Damit ist avisiert, dass von Poljakova in ihrem Buch landläufige Theorien der Macht und somit deren Verständnis kritisch inspizieren werden, worin auch immer der Begriff von Realität zur Sprache kommt, ein aus ihrer – philosophischen – Sicht korrekturbedürftiger. Die „heute immer noch geläufige Dämonisierung der Macht“ sei „Symptom einer Realitätsauffassung“, die unterstelle, „dass die Realität wesentlich machtfrei sein soll, wobei der Sinn der Realität wiederum als neutrale Gegebenheit vorausgesetzt wird.“ Sie hält dagegen, dass „Realität als machtvolle Bewegung zu verstehen“ ist, „deren Sinn sich ständig ändert.“ (S. 14 f) Die Autorin erläutert (in Abgrenzung vom Heideggerʼschen „Seyn“ und den Realisten), „Realität“ sei das „geheimnisvolle Zusammenspiel vom Verfügbaren und Unverfügbaren, wobei das Denken aus diesem Zusammenspiel entsteht, um sich als Macht zu behaupten.“ Im direkten Anschluss prononciert sie das ‚Denken‘. „Das heißt: Die Macht des Denkens kann zur Macht der Realität beitragen, das Denken kann die Realität ändern“. Daraus folge, dass wir „versuchen (sollten) zu verstehen“, wie die Realität „zu unserer Macht steht, auch wie dieses Verhältnis sich ändern kann und tatsächlich sich ständig verändert“, womit gesagt ist, was die Autorin betont: „Wenn ich also Realität als Macht bezeichne, weise ich jegliche statische Vorstellung von ihr zurück.“ (S. 58 f.) Durchgängig ist sie bemüht, sich argumentativ abzugrenzen, ob (wie hier bspw.) gegen die „‚Postmodernen‘“ die „‚Realisten‘“, wobei sie letzteren vorhält, das „Feld der Realität“ werde „mit dem umrissen, was „‚in unserer Macht steht‘. Und seine Grenzen sind die Grenzen ‚unserer Macht‘.“ (S. 332) Im Zusammenhang ihrer Aufnahme des theologischen Begriffs der „Allmacht“ betont sie zusammenfassend, „die Macht ist nicht nur Dominanz“ (wobei sie sich expressis verbis und zugleich exemplarisch von Nietzsche und Foucault abgrenzt). Der „Sinn der Macht“, vorausgesetzt, die „Realität sei kein Kampfplatz“, bestehe „auch darin, dass sie Wege öffnet, die in keiner Hinsicht gegeben sind: sie erschafft Realität – jenseits der ‚Welt‘ mit ihren engen Grenzen.“ (S. 671)

Autorin

Dr. Ekaterina Poljakova ist Privatdozentin für Philosophie an der Universität Greifswald.

Inhalt

Neben Vorwort und ausführlicher Einführung sowie Schlusswort und Literaturverzeichnis, Personen- und Sachregister ist das Buch in zwei Teilen gefasst, wobei der erste Teil in vier Exkurse gegliedert ist. Der zweite Teil ist in fünf Hauptkapitel mit jeweils mehreren Unterkapiteln gegliedert. Am Ende der Einführung wird im letzten Unterkapitel die „Struktur des Buches“ (S. 78 ff) vorgestellt, d.h. begründend skizziert, was die Autorin in den Kapiteln und da im Einzelnen behandelt.

In groben Zügen ist festzuhalten, dass sich Poljakova im ersten Teil, Philosophien der Macht: vier historische Exkurse, in ihren Exkursen mit Spinoza, Nietzsche, Foucault und Luhmann kritisch auseinandersetzt, d.h. daran den Begriff der Macht schärft, den sie entwickelt. Mit Blick auf Epistemologie, Ideologiekritik und Theologie soll im Zweiten Teil, Der Sinn der Macht und der Sinn der Realität: systematische Ansätze, nach Bekunden der Autorin der „Sinn der Realität als Macht“ gefunden werden, wobei sie betont, dass die „vorliegenden Untersuchungen (…) nicht zum Untermauern der Hauptthese (‚Die Realität ist Macht‘) durchgeführt worden“ sind. „Vielmehr ist diese, umgekehrt, ihre Richtschnur, die uns jeweils zu konkreten Ergebnissen bringen soll – Ergebnisse, die, wie ich hoffe, eigens interessant sein können.“ Darum stehe jedes Kapitel für sich – „mit eigenen Aufgaben und Schlussfolgerungen“, und könne „dementsprechend einzeln gelesen werden.“ (Dies darf man als Leser:in wohl ohne Not auch auf die Einführung und das Schlusswort sowie die jeweiligen Zusammenfassungen der zum ersten Teil sowie der Kapitel des zweiten Teils beziehen.) All die aufgeworfenen Fragen und zur Sprache kommenden Probleme ließen sich im „Licht der These, das die Realität selbst Macht ist, neu deuten.“ (S. 16 f)

Diskussion

Poljakova präsentiert und diskutiert in ihrem dickleibigen Werk eine imponierende Menge an Literatur von (nicht nur) Philosophen, die (mehr oder minder) in der Geschichte philosophischen Denkens von Bedeutung waren. Es versteht sich von selbst, dass sie deren Werke nach Spuren durchforstet hat, die für ihr Thema, „Realität als Macht“, von Belang sind. Die Autorin imponiert mit ihrer Belesenheit, und man möchte sie mit dem inzwischen flügellahmen Wort von Goethe bedenken: „Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen,/Und jeder geht zufrieden aus dem Haus.“ Wie viele die genannten Manchen sind resp. sein werden, darüber ist nur zu spekulieren. Es könnte durchaus sein, dass eintritt, was Goethe in der Zeile davor im „Faust“ und da im „Vorspiel auf dem Theater“ vermerkt: „Ein jeder sucht sich endlich selbst was aus.“ Nur was? Da kann man an überaus vielen Stellen andocken, weiter- oder querdenken, einreden, wie bspw. – und hier beliebig herausgegriffen – bei der Feuerbach-These von Marx über das Verändern der Welt (vgl. S. 31) bis zu Heideggers „‚Nur ein Gott kann uns retten‘“. (zit. S. 684) Der (häufigere und maßvoll kritische) Bezug auf Heidegger wird ggf. bei Leser:innen ein Naserümpfen provozieren, was nicht zwingend dadurch konterkariert wird, wenn die Autorin im Rückgriff auf die Bibel (nämlich Mt. 16, 25) resümiert: „Im Leben geht es nicht darum, das Leben zu behalten, sondern immer um etwas Konkretes und Einmaliges – um bestimmte Kenntnisse, um politische Wandlungen und um eine Sinngebung dort, wo alles sinnlos aussieht.“ (S. 687) Da merkt sie an, den „Menschen, um den Ausdruck Heideggers polemisch zu verwenden (…), geht es in ihrem Sein gerade nicht um dieses Sein selbst. Es ist kein Herabsinken in das Uneigentliche, keine Zerstreuung, sondern gerade das, was Leben sinnvoll macht: der Ernst seiner Aufgaben.“ (Anm. 3, ebd.) Lassen wir die Skepsis beiseite, dass weltweit die allermeisten Menschen nicht unbedingt ‚philosophisch gesinnt‘ sind und diesen ‚Ernst ihrer Aufgaben‘ ganz anders benennen würden, so weht aus dem Schlusssatz doch Hoffnung (die nicht die Blochʼsche ist): „Die Realität als Macht ist nicht nur eine Offenheit, sondern eine Unvorhersagbarkeit, denn sie stellt uns vor immer neue Aufgaben. Und eben darum trägt sie unser Leben und führt uns aus unseren engen Grenzen in die Weite der neuen, noch nicht gegebenen Möglichkeiten.“ (S. 687)

Die Autorin ist nicht betriebsblind. Sie spart nicht aus, „dass gerade in dieser schweren Zeit die Realität sich augenfällig als Macht gezeigt hat“, wir alle die „unheimliche Unsicherheit gespürt haben, das Reale von dem Nicht-Realen zu unterscheiden“, aber die „Ereignisse mit Teilnahme und beständig wachsender Sorge verfolgt haben: die Unmöglichkeit zu verstehen, was nun ‚wirklich‘ geschieht.“ Ob Covid-19-Pandemie oder der Ukraine-Krieg (was beides die Autorin anführt, wobei sie den Krieg „Krise“ nennt) (S. 683), ob anrollende Klimakatastrophe oder neben den gut zwanzig anderen der zurzeit tobenden Kriegen nun auch der Krieg in Nah-Ost – wie wäre es, gegen die „Unmöglichkeit zu verstehen“ auf jene (inzwischen zur instrumentellen verkommene) Vernunft im Rückbezug auf Kant zu setzen und damit auch den wahrlich steinigen Weg einer Aufklärung (dto. Kant) zu beschreiten? Wie wäre es weiter und im Anschluss, sich dabei zu Marxʼ Analyse des Kapitalismus vorzuarbeiten und sich an seine elfte Feuerbachthese (s.o.) zu erinnern? Da bekäme man Aufklärung über ökonomisch bedingte Ursachen und Verursachungen an die Hand, auch über den „stumme(n) Zwang aus ökonomischen Verhältnissen“ (Marx), der zwar nicht deterministisch, aber sehr weitgehend Subjektivität ‚ausrichtet‘. Nähere Inspektion des „Verblendungszusammenhanges“ (Adorno) (was da naheliegt, wo sich die Autorin mit ‚Ideologie‘ beschäftigt), würde oder könnte ‚Verstehen‘ befördern und jene Macht beflügeln, welche die Autorin der Realität zuzuschreiben scheint. Dem ‚Denken‘ misst sie hohen Stellenwert zu, was unzweifelhaft richtig ist. Es könnte zu moralischem Verhalten und veränderungswilligem Verhalten führen. – Der Satz von Brecht über das „Fressen“ und die „Moral“ ist Gemeingut; Adornos Bemerkung ist dabei zu bedenken: „Der Prozeß zehrt davon, daß die Menschen dem, was ihnen angetan wird, auch ihr Leben verdanken.“

Schlägt Poljakova die Taste von ‚konkreter Utopie‘ oder ‚Realutopie‘ (auf einem ganz anderen Klavier als Heidegger) an? Die Macht des Denkens könne zur „Macht der Realität“ beitragen und die „Realität ändern“ (s o.), heißt es. Macht sei „nicht nur Dominanz“, wird man belehrt. Und weiter (im ‚Allmacht-Kapitel‘): „Wenn die Realität kein Kampfplatz ist, dann besteht der Sinn der Macht auch darin, dass sie Wege öffnet, die in keiner Hinsicht gegeben sind; sie erschaffen Realität – jenseits der ‚Welt‘ mit ihren engen Grenzen.“ (S. 671) Säkularisiert man das Ganze, dann braucht es Straßenbauer, die, um den Text der Autorin nicht zu arg gegen den Strich zu bürsten, jenem „(i)nnerlich Immanente“, das „sich nach einer sinnvollen Vollendung (sehnt); (…) jedoch auch Angst vor ihr (hat)“ (S. 673), Zuliefererdienste leisten und Perspektiven auf gangbare Wege eröffnen, dabei – ganz ‚praktisch‘ – den Abraum dessen zur Seite schaufeln, ‚was nicht sein soll‘. In Uminterpretation eines Wortes von Wittgenstein formuliert die Autorin nahezu apodiktisch: „Nur wenn wir die Vorstellung von ‚Welt‘ grundsätzlich revidieren, kann die Ethik ausgesprochen werden. In der in sich geschlossenen ‚Welt‘, im Gegebenen, gibt es weder Sinn noch Wert. Die Realität ist jedoch keine ‚Welt‘; sie ist immer ‚außerhalb‘ der ‚Welt‘. Darum ist in ihr Sinn möglich.“ (S. 676) Lüftet man diesen theologisch-pastoralen Schleier und bezieht den Sinngehalt der Botschaft auf das „Gegebene“ dieser höchst profanen Welt – dann doch irgendwie konkrete Utopie, in der ein Ziel visioniert ist, auf das sich hinzubewegen verlohnt?

„Allmacht“ (s.o.) eignet den Menschen nicht; näher siedeln sie an Ohnmacht und – derzeit sehr deutlich – an Existenz- und Zukunftsängsten. Zu korrigieren ist, folgt man Poljakova, „dass die Macht an sich böse ist“, wie vor mehr als einem Jahrhundert der Kulturhistoriker Jacob Burckhardt formulierte. „Realität als Macht“ betrachtet, scheint allerdings auch ermächtigen zu können. Nicht „selbstbezüglich“ darf die Macht werden, da sonst das „Leben leer und aussichtslos“ werde (S. 687) – was man sich ‚denken‘ kann, woran man sich orientieren kann, was längst aufgeworfen ist. „Was heißt: Sich im Denken orientieren?“, lautet der Titel einer Schrift Kants. Auch bei der Autorin ist vom „Denken“ (s.o.) die Rede, was als idealistisches Erbgut erscheint und nicht ohne Weiteres zu verwerfen ist. Daran kritisch anzuknüpfen, wie es Adorno im ersten Modell von „Negative Dialektik“ getan hat, was aber nebst Autor nicht Poljakovas Referenz ist, dürfte weiterführen.

Anleihend bei Kritischer Theorie und fundierter Gesellschaftskritik, welche auf die Struktur bürgerlich kapitalistischer Gesellschaften rekurriert, ist eben ganz wesentlich jene Realität zu analysieren, die nicht „‚außerhalb‘ der ‚Welt‘“ (s.o.) ist, was der Autorin nicht entgeht, womit sie jedoch bis in die (Un-)Feinheiten dessen zu konfrontieren ist, woraus letzten Endes und analytisch fassbar Ohnmachtsgefühle und handfeste -erfahrungen, Ängste u.a.m. quellen, wozu auch ‚Hirnfesseln‘ gehören – auch in der Wissenschaft: Kritik und Diversität sind unverzichtbar für wissenschaftlichen Fortschritt. „Doch die Verhältnisse, sie sind nicht so!“, darf man Brechts Wort auf den universitären Wissenschaftsbetrieb wenden. Neue wissenschaftliche Ideen, das ist zugleich mit dem kritischen Zungenschlag auf die Philosophie Poljakovas zu wenden, sind verlinkt mit den Wissensbeständen derer, die sie einbringen und bestenfalls kritisch weiterentwickelt haben. Das birgt Diversität, auf der weitere kritische Erörterung aufsatteln kann. Fatal nur, dass es insb. für jüngere Wissenschaftler:innen ohne Festanstellung nicht ohne Risiko ist, den (i.d.R. von Ranghöheren vertretenen) Mainstream infrage zu stellen. Eine Wissenschaft, betonen Diana Baumgarten und Nikola Biller-Andorno in ihrem Beitrag in „Forschung & Lehre“ (Heft 10/23), „die immer nur die gleichen Perspektiven ruminiert, bleibt unter ihren Möglichkeiten. Diversität ist zugleich disruptives Element und begünstigender Faktor von Exzellenz.“ – Disruptiv ist „Realität als Macht“allemal.

Fazit

Das Buch von Poljakova wirft eine Reihe von Fragen auf, und zwar neben und über die Erläuterung dessen hinaus, was aus ihrer Bestimmung von „Realität als Macht“ folgt oder folgen kann. Vorstellbar, dass solche Fragen, die affiziert sind von tatsächlicher und möglicher gesellschaftlicher sowie individueller Praxis, Diskussionen stiften, deren Ergebnisse von den philosophischen Ein- und Aussichten der Autorin kritisch abweichen.

Rezension von
Arnold Schmieder
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Zitiervorschlag
Arnold Schmieder. Rezension vom 27.11.2023 zu: Ekaterina Poljakova: Realität als Macht. Epistemologische, ideologiekritische und theologische Aspekte einer Philosophie der Macht. Verlag Karl Alber (Baden-Baden) 2023. ISBN 978-3-495-99581-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/31378.php, Datum des Zugriffs 04.03.2024.


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