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Caroline Pulver, Esther Abplanalp (Hrsg.): Lernen in der Praxis

Rezensiert von Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker, 17.01.2024

Cover Caroline Pulver, Esther Abplanalp (Hrsg.): Lernen in der Praxis ISBN 978-3-7841-3632-5

Caroline Pulver, Esther Abplanalp (Hrsg.): Lernen in der Praxis. Die Praxisausbildung im Studium der Sozialen Arbeit. Interact Verlag Hochschule Luzern (Luzern) 2023. 3. Auflage. 162 Seiten. ISBN 978-3-7841-3632-5. D: 29,00 EUR, A: 29,90 EUR.

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Entstehungshintergrund und Thema

Im Studium der Sozialen Arbeit bedeutet die Praxisphase eine Schnittstelle zwischen der weitgehend theoriebasierten Ausbildung an den Hochschulen und der erfahrungs- und berufsorientierten Ausbildung am Lernort Praxisorganisation. Der Band widmet sich dem Anliegen, die Praxisausbildung möglichst gewinnbringend für alle Beteiligten (neu) zu gestalten.

Herausgeberinnen und Autor:innen

Beide Herausgeberinnen sind an der Berner Hochschule beheimatet und befassen sich intensiv mit der Praxisausbildung im Studium der Sozialen Arbeit an Fachhochschulen und dem methodischen Handeln. Esther Abplanalp ist Abteilungsleiterin Professionsentwicklung und Leiterin Lehre, Caroline Pulver ist Professorin. Die übrigen Autor:innen sind in der Praxisausbildung oder als wissenschaftliche Mitarbeitende an den Fachhochschulen Nordwestschweiz (Pascal Engler), Luzern (Fabienne Friedli, Barbara Marti, Annina Fritz, Annette Dietrich, Lucas Haak, Sandra Schmid), Bern (Janine Lüscher, Judith Studer) und an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf (Martina Hinssen) tätig.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist in sieben Kapitel aus der Feder verschiedener Autor:innen gegliedert. Im Vorwort (S. 9–11) erläutert Esther Abplanalp die seit der Erstauflage (2005) eingetretene Umstellung auf die Bachelorstudiengänge der Sozialen Arbeit und weitere bildungs- und sozialpolitische Veränderungen, mit denen das Studium konfrontiert wurde. Das Buch ist das Ergebnis des Prozesses, wie die Herausforderungen der vergangenen 15 Jahre unter Mitwirkung von jungen Kolleg:innen angenommen wurden. Insofern sei mit der Überarbeitung eine Art „Stabsübergabe an die nächste Generation“ (S. 10) verbunden. Kurzportraits zu den Autor:innen (S. 165–170) und ein Glossar (S. 171–175) vervollständigen den Band.

Einleitung: Anforderungen an die Praxisausbildung im Rahmen der Profession Soziale Arbeit (S. 13–23) von Caroline Pulver

Trotz der unterschiedlichen Modelle (in Länge und Verortung) der verpflichtenden Praxisphase(n) im Studium der Sozialen Arbeit an den einzelnen Hochschulen ergeben sich nach Ansicht der Autorin für alle folgende zwei Herausforderungen: (1) die „Theorie-Praxis-Relationierung“ (S. 16), weil Theorie nicht unmittelbar in der Praxis verwertet werden kann, sondern situativ angepasst werden muss und (2) wenn „Praxiserfahrung in den Handlungsfeldern als Krisenerfahrung“ (S. 16) erlebt wird. Um diesen – in einer empirischen Studie der Verfasserin 2023 erhobenen – Anforderungen zu begegnen, kommt auch der Fachexpertise der Praxisausbildenden bei der Unterstützung der Praktikant:innen eine besondere Aufgabe zu, die in diesem Band näher beleuchtet werden.

1. Rahmenbedingungen und Regelungen der Praxisausbildung an schweizerischen Fachhochschulen (S. 25–37) von Pascal Engler

Der Autor nimmt sich vor, die in der zweiten Auflage (2014) als gelungen konstatierte konzeptuelle, aber nicht erfolgte gesetzliche Verankerung der Praxisausbildung an den Fachhochschulen erneut zu fokussieren, nämlich hinsichtlich (1) des bildungspolitischen Umfeldes und (2) der Verzahnung der Lernorte Hochschule und Praxisorganisation. In bildungspolitischer Hinsicht habe es lediglich kleinere Änderungen des Hochschulförderungs- und -koordinierungsgesetzes (Bundesebene) gegeben, die den Fachhochschulen die Prüfung der persönlichen Eignung erlauben und die Überprüfung der Arbeitserfahrung (mind. 1 Jahr) vor dem Studium zwingend vorschreiben. Die im Jahr 2007 verfasste Empfehlung zur Praxisausbildung der Konferenz der Fachhochschulen für Soziale Arbeit in der Schweiz (SASSA) gilt weiterhin. In einem 2021 begonnenen Leitbildprozess der SASSA soll u.a. auch der Orientierungsrahmen für die Gestaltung von Sozialarbeitsstudiengängen erneuert werden. Die Praxisausbildung sei exzellent ausgestattet, die Empfehlungen der SASSA seien hilfreich, allerdings belassen sie den einzelnen Hochschulen Freiheiten in der Gestaltung des Kompetenzerwerbs in der Praxisorganisation, von der die Hochschulen auch Gebrauch machen. So bringt eine vom Autor (2022) erstellte Analyse zu Tage, dass die Theorie-Praxis-Relationierung zwar Bestandteil der praxisbegleitenden Module sei, es aber keine Verständigung der Fachhochschulen über ein einheitliches Theorie-Praxis-Verhältnis gäbe.

2. Studierende ausbilden – von der Rekrutierung bis zu den Lernprozessen (S. 39–57) von Fabienne Friedli & Barbara Marti

Die Verfasserinnen konzentrieren sich bei ihrer Betrachtung auf die Praxisorganisationen und die in der Praxis für die Ausbildung verantwortlichen Personen. Nur wenn ihrer Ansicht nach in einem sozialen Dienst ein Ausbildungskonzept inklusive der Klärung struktureller und inhaltlicher Rahmenbedingungen und personeller Überlegungen vorhanden ist, sind die Gelingensvoraussetzungen gegeben, die die SASSA empfiehlt. In die Rekrutierung von Praktikant:innen sind die Praxisausbildenden ebenso einzubeziehen wie die Leitung und das Team. Der Praxiseinsatz einer oder eines Studierenden benötigt eine Vorbereitung. Für die Praxisphase selbst orientieren sich die Autorinnen am Phasenmodell von Scherpner et al. (1992), die eine Einführungs- und Orientierungs-, eine Erprobungs-, eine Konsolidierungs- und Verselbstständigungs- sowie eine Abschlussphase unterscheiden. Die wichtigsten Inhalte und Hilfsmittel für die Anleitung werden beschrieben. Erwähnenswert ist, dass Friedli & Marti für die Nachbereitung neben der Reflexion der Praxisausbildenden auch die Reflexion des institutionellen Auftrags einfordern.

3. Bildungsprozesse am Lernort Praxis (S. 59–77) von Janine Lüscher

Mit dem Eintritt in die Praxisorganisation tauche bei den Studierenden, so die Autorin, am häufigsten die Enttäuschung über eine fehlende Verzahnung von Theorie und Praxis auf. Lüscher konzentriert sich auf die Professionalität als Studienziel und Kompetenzausstattung für Studierende Sozialer Arbeit. Als Grundbausteine professionellen Handelns identifiziert sie die 1. „Wissensbestände des Beobachtens und Deutens“ (S. 61), 2. die „Wissensbestände des Handelns“ (S. 62), 3. den professionellen Habitus (S. 63), 4. die „professionelle Identität“ (S. 64) und 5. die „Reflexivität und Relationierungskompetenz als Kernkompetenz Sozialer Arbeit“ (S. 65). Nach Meinung der Autorin können nur das erstgenannte und Teile des zweiten Punktes allein am Lernort Hochschule erworben werden. Im Folgenden breitet Lüscher ein Potpourri an Lernoptionen aus, welche die Praxisorganisation mit den Praxisausbildenden in der Position als Fach- und Prozessbegleitung den Studierenden bieten kann. Besonders großen Wert legt die Autorin darauf, dass die Relationierungsarbeit in der Praxis nur dort geleistet wird, wo Handeln nicht nur „angeleitet und eingelebt, sondern hergeleitet und begründet“ (S. 73) und kritisch hinterfragt wird.

4. Projekte als Teil der Praxisausbildung – Veränderung ermöglichen (S. 79–103) von Annina Friz

Nach einer Begriffsklärung und der Darstellung der Charakteristika von Projekten, um Veränderungen anzustoßen, stellt die Autorin die „Integrale Projektmethodik“ (S. 80), bei der Projektmanagement und Projektinterventionen in 12 Schritten parallel zueinander in den vier Phasen (Vorprojekt, Konzeption, Umsetzung und Abschluss) verlaufen, vor. Im Anschluss geht Friz auf die sich in der Praxisausbildung als Einzel- oder Gruppenprojekte eignenden Projektarten (Intervention/​Entwicklung, Bedarfsabklärung/Forschung, Evaluation, (Neu)-Konzeptionen) ein und erläutert, wie man zu einer wirkungsorientierten Zielsetzung auf der Mikro- und Makroebene kommt. Im zweiten Abschnitt wechselt die Autorin zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und deren Relevanz in der Sozialen Arbeit als mögliches Lernfeld für kritisches Service Learning und projektorientiertes Vorgehen. In Anlehnung an den normativen Referenzrahmen der International Federation of Social Workers (IFSW) und den Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030 verdeutlicht Friz mit Bezug auf die Gestaltungskompetenz (nach de Haan 2008) Projektsituationen in der Praxisausbildung und gibt Einblick in Facetten der Methoden- und Fachkompetenz sowie der Sozial- und Selbstkompetenzen.

5. Persönlichkeitsentwicklung in Praxis- und Hochschulausbildung (S. 105–123) von Judith Studer & Martina Hinssen

Die Handlungsfelder der Sozialen Arbeit sind sehr verschiedenartig, gemeinsam ist ihnen, dass die jeweils professionell Tätigen neben der Fachlichkeit auch in ihrer Persönlichkeit gefragt und gefordert sind. Aus diesem Grund adressieren, so die Autorinnen, die Hochschulen in ihren Curricula auch die Persönlichkeitsentwicklung. Unter Rückgriff auf das Handlungskompetenzmodell (mit Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz) nach Euler & Hahn (2014) und differenziert in Wissen, Fertigkeiten und Einstellungen sehen die Verfasserinnen die Sozial- und Selbstkompetenz als Option der Persönlichkeitsbildung, wie sie sich z.B. in Employability und Beziehungsarbeit zeigen kann. Als Ansätze zur Förderung empfehlen sich nach Studer & Hinssen erfahrungs- und problembasiertes Lernen, das selbstgesteuert und persönlich bedeutsam ist, begleitet und strukturiert reflektiert wird. Insofern ist die Praxisorganisation als Lernort (und das nicht nur bei dualen Studiengängen) ein wichtiger Lernort, an dem Lernen und professionelles Handeln entweder inhaltlich oder strukturell verknüpft durch Erleben, Erproben und Reflektieren ermöglicht wird. Als ideal erweist es sich, wenn sich beide Lernorte in der Förderung der Persönlichkeitsentwicklung aufeinander abstimmen.

6. Die Beurteilung in der Praxisausbildung der Sozialen Arbeit: Theoretische und methodische Zugänge (S. 125–148) von Barbara Marti & Pascal Engler

Marti & Engler greifen den häufig von Praxisausbildenden als Dilemma geschilderten Sachverhalt auf, dass Praxisbegleitung zwar als attraktiv, die summative und formative Beurteilung jedoch als belastend gilt. Dies liegt mithin daran, dass sich Kompetenzen nur über das Verhalten erkennen lassen und zudem Anleitung auch über Beziehung vonstattengeht. Mit ihrer Fachliteraturrecherche zeigen Marti & Engler auf, dass die Beurteilung von Kompetenzen in der Praxisausbildung seit 2000 nur in vier Fachbeiträgen diskutiert, aber nicht empirisch untersucht wird. Im englischsprachigen Raum dagegen gibt es zahlreiche Ergebnisse, aus denen Marti & Engler drei zentrale Erkenntnisse zusammenfassen: (1) Bei der Beurteilung geht es um die „Rekonstruktion des sozialen Kontextes“ (S. 131) und die Offenlegung der eigenen Maßstäbe, (2) Beurteilung ist eingebettet in den Lern- und Begleitprozess des Studiums und hat deshalb formativen Charakter und (3) Praxisausbildende müssen die Beurteilung mit „einer fachlichen Autorität ausgestalten können“ (S. 133). Auf Basis dieser Annahmen stellen Marti & Engler einige Instrumente und Methoden der Beurteilung, die den Praxisausbildenden zur Verfügung stehen, vor und fokussieren insbesondere solche, die sich eignen, das individuelle Kompetenzentwicklungspotenzial mit den Studierenden zu beleuchten, den Beurteilungsmaßstab der Professionellen transparent machen und vom beobachteten Verhalten auf die dahinterliegenden Annahmen schließen lassen. Konkret gehen sie bei der Dimension Wissen auf die Methode des „Wissenskamms“ (S. 136) ein, bei der Dimension Können erläutern sie die Methode des Beobachtens mit expliziten und impliziten Aspekten des Handelns und bei der Dimension Haltung stellen sie den „Prinzipienansatz“ (S. 129) exemplarisch vor.

7. Das Mentorat – Lernprozessbegleitung in der Praxisausbildung (S. 149–163) von Annette Dietrich, Lucas Haack & Sandra Schmid

Das abschließende Kapitel thematisiert das Mentorat – das hochschulseitige Verbindungsglied in der Praxisausbildung – insbesondere die Rollen, die es bei der Entwicklung von Professionalität einnimmt. Mentorierende sind Fachpersonen (intern oder extern), die einen Bezug zum Handlungsfeld haben, entsprechend qualifiziert sind, den Studiengang kennen, den Lernprozess der Studierenden (didaktisch arrangiert) begleiten und erste Ansprechpartner:innen für Studierende in der Praxisausbildung an den Fachhochschulen sind. Sie übernehmen Monitoring- und Kontrollaufgaben, sind Initiator:innen von Reflexionsschleifen, vermitteln, hören zu und statten den Praxisorganisationen einen Besuch ab. Als von außen auf die Praxiserfahrungen der Studierenden Blickende bereichern sie z.B. über das Aufgreifen von Ankersituationen oder narrativ-orientierte Gesprächsführung die Deutung einer Situation. Für die Zukunft sehen die Verfasser:innen sowohl auf Seiten der Praxis in den digital ablaufenden sozialen Bewegungen, als auch in den digital möglichen Lehr- und Lernsettings der Praxisbegleitung neue Aufgaben.

Diskussion

Der Band enthält unter Rückgriff auf die aktuelle Fachdebatte zur Professionalisierung Sozialer Arbeit und unter Einbezug der Theorie-Praxis-Relationierungsannahmen wesentliche Erkenntnisse über den an Praxisorganisationen „ausgelagerten“ Lernprozess zur Förderung professionellen sozialarbeiterischen Handelns, von professioneller Identität und einem entsprechenden Habitus. In die Beiträge flossen Forschungsergebnisse aus Instituten/​Abteilungen zur Professionsentwicklung mit ein. Insoweit erfüllt der Band den Anspruch, die immense Bedeutung, welche der Praxisphase im Studium der Sozialen Arbeit an Fachhochschulen/​Hochschulen für angewandte Wissenschaften von den Berufsverbänden beigemessen wird, zu dokumentieren und zu untersuchen. Unverhohlen wird in den einzelnen Kapiteln darauf verwiesen, dass der Einsatz in der Praxisorganisation allein die Entwicklung von Professionalität nicht befördert, sondern ein verschränktes Ineinandergreifen von hochschulischer Vorbereitung, genauer Prüfung der Praxisorganisationen über Ziel und Gestaltung der Praxisphase (inklusive der Praxisbegleitung, der Arbeitsweise und Beurteilung) und dem Praxismodul an der Hochschule erforderlich ist. Ob ein einheitliches Konzept der Hochschulen zur Ausgestaltung der Praxisphase einen Gewinn darstellt, oder ob unterschiedliche Zugänge erfolgreich sein können, kann die Publikation nicht beantworten.

Sehr angenehm sind die in den Fußnoten befindlichen weiterführenden Hinweise sowie die Querverweise auf andere Abschnitte des Buches, sodass die aus unterschiedlichen Federn stammenden Beiträge als in sich zusammenhängendes Kompendium wahrgenommen werden. Die sehr leserfreundliche optische Gestaltung inklusive der Anhänge sind ein weiteres angenehmes Plus.

Fazit

Aktualität, theoretische Fundierung und Anwendungsorientierung sind die Stärken des Buches, das als „vorbereitende Pflichtlektüre“ für die Anleitung am Lernort Praxisorganisation in Deutschland empfohlen werden kann (trotz der Unterschiede zum Studium an Deutschschweizer Fachhochschulen).

Rezension von
Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker
Lehrgebiete Sozialmanagement und Bildungsarbeit an der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg
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Zitiervorschlag
Irmgard Schroll-Decker. Rezension vom 17.01.2024 zu: Caroline Pulver, Esther Abplanalp (Hrsg.): Lernen in der Praxis. Die Praxisausbildung im Studium der Sozialen Arbeit. Interact Verlag Hochschule Luzern (Luzern) 2023. 3. Auflage. ISBN 978-3-7841-3632-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/31392.php, Datum des Zugriffs 28.02.2024.


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