Suche nach Titel, AutorIn, RezensentIn, Verlag, ISBN/EAN, Schlagwort
socialnet Logo

Ilse Wehrmann: Der Kita-Kollaps

Rezensiert von Prof. Dr. Veronika Verbeek, 01.12.2023

Cover Ilse Wehrmann: Der Kita-Kollaps ISBN 978-3-451-60150-7

Ilse Wehrmann: Der Kita-Kollaps. Warum Deutschland endlich auf frühe Bildung setzen muss! . Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2023. 256 Seiten. ISBN 978-3-451-60150-7. D: 18,00 EUR, A: 18,60 EUR, CH: 25,90 sFr.

Weitere Informationen bei DNB KVK GVK.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB.

Kaufen beim socialnet Buchversand

Thema

Die Publikation „Der Kita-Kollaps“ ist eine Streitschrift, die einen massiven Betreuungs- und Bildungsnotstand in deutschen Kindertagesstätten mit Impetus zur Darstellung bringt, nach Gründen in Politik und Gesellschaft sucht sowie politische Maßnahmen für eine erfolgreiche Bildungsoffensive in der frühen Kindheit vorschlägt.

Autorin

Dr. Ilse Wehrmannist Diplom-Sozialpädagogin und Erzieherin. Als freie Beraterin und Expertin für Frühe Bildung begleitet sie Projekte und Planungen von Kindertagesstätten mit einem Schwerpunkt auf betriebliche Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet. Als Autorin und Herausgeberin engagiert sie sich auch publizistisch für eine Verbesserung von Kita-Praxis. Wehrmann ist vielfältig in Politik, Unternehmen, Stiftungen und Wissenschaft vernetzt. Auf der Homepage https://www.ilse-wehrmann.de finden sich Informationen über ihre berufliche Tätigkeit.

Entstehungshintergrund

Im Rückblick auf langjährige berufliche und fachliche Bemühungen um den Kita-Ausbau und die Qualitätsverbesserung der beruflichen Praxis erlebt die Autorin ein extremes Versagen der Politik, die frühe Betreuung und Bildung von Kindern in der Kindertagesstätte zu sichern. Erwartungen an Politik und Verwaltung, Rahmenbedingungen für eine Kita-Betreuung zum Wohle des Kindes zu schaffen, werden nicht erfüllt. Das Ziel der Streitschrift besteht darin, die wahrgenommenen Missstände aufzuzeigen, anzuprangern und so zu einem Umdenken beizutragen.

Aufbau

Sieben Wegbegleiter:innen von Wehrmann haben Vorworte zur Publikation verfasst (28 Seiten). Nach einer kurzen Einleitung (4 Seiten) schaut die Autorin in Kapitel 1 mit dem Titel „Der Kita-Kollaps – Horrorvision oder schon Wirklichkeit?“ auf den nachteiligen Umgang mit allen an Betreuung und Bildung Beteiligten (37 Seiten). In Kapitel 2 „Auch das noch! – Neue Herausforderungen“ wird die Kita-Betreuung in Hinblick auf ausgewählte gesellschaftliche Probleme betrachtet (39 Seiten). „Ein Blick zurück – Die Kindertagespflege in der BRD und der DDR bis 1990 sowie (Fehl)entwicklungen danach“ sucht Erklärungen für die scheiternde Kita-Politik in der jüngeren Geschichte seit der Wiedervereinigung (50 Seiten). Das abschließende Kapitel 4 „‘Hoffnungsschimmer‘ – Reformmaßnahmen“ sammelt vielfältige Reformvorschläge zur Überwindung der Krise (61 Seiten). Ein kurzes Kapitel mit dem Titel „Warum ich dieses Buch geschrieben habe“ (3 Seiten) ermöglicht einen abschließenden, persönlichen Rückblick. Die umfangreichen Literaturangaben betreffen vorrangig journalistische Publikationen sowie Stiftungs-, Ministeriums- und Institutsberichte (11 Seiten).

Inhalt

Das erste Kapitel mit der Überschrift „Der Kita-Kollaps – Horrorvision oder schon Wirklichkeit?“ demonstriert die Kita-Misere in 6 Unterkapiteln. In der Kindertagesstätte verwässern die Qualitätsvorgaben aufgrund von Personalmangel, Fachkräften mit einer geringen pädagogischen Qualifikation oder der psychischen Erschöpfung der Fachkräfte in einem überfordernden System („Qualitätsverlust“). Die Bereitstellung von Kita-Plätzen in Kommunen scheitert an mehrjährigen Genehmigungsverfahren, an Überregulierung und nicht absehbaren Verhinderungen von Kita-Bauten durch andere Interessen („Wir verwalten Kinder“). Eltern können Familie und Berufstätigkeit nicht verbinden, weil die Kita-Betreuung nicht verlässlich erfolgt. Auf Elternschaft in schwierigen Zeiten und mit neuen Familienformen kann die Kita-Fachkraft aus Gründen des Personalmangels nicht genügend eingehen („Wir lassen Eltern allein“). Gesellschaftliche Krisen und eine unzureichende Achtung von Kinderrechten (Inklusion, Kinderrechte im Grundgesetz) wirken sich auf die Kindheit negativ aus („Wir vergehen uns durch Unterlassung an unseren Kindern“). Personalmangel schafft prekäre Rahmenbedingungen, wenn Kitas vermehrt nur noch mit Personalunterdeckung Betreuung anbieten können und sich in ihrer Tätigkeit nicht geschätzt fühlen („Wir lassen Fachkräfte allein“). Die These einer an Kindern wenig interessierten Gesellschaft und Politik wird im letzten Unterkapitel am Beispiel von politischen Versäumnissen noch einmal aufgegriffen („Wir sind gleichgültig“). Dass es auch anders geht, zeigt die Autorin immer wieder an Beispielen über den Auf- und Ausbau betrieblicher Kindertagesstätten.

Das zweite Kapitel mit dem Titel „Auch das noch! – Neue Herausforderungen“ gliedert sich in 4 Unterkapitel, die den Blick auf die Kindertagesstätte erweitern sollen. Auf der Grundlage statistischer Daten werden viele Gründe für den Fachkräftemangel angeführt, u.a. habe er sich angekündigt (BoomGeneration geht in Rente) und er läge nicht zuletzt auch am schlechten Image und der geringen Vergütung der Berufstätigkeit in der Kita („Fachkräfteschwund in Kitas“). Mit Blick auf die Situation in Schulen zeigt sich ein ähnliches Bild („Lehrermangel in Schulen“). In beiden Kontexten, in Kita und Schule, bringt die Integration von Kindern mit Flucht- und Migrationsbiografie grundlegende Kommunikationsprobleme mit sich, erfordert eine intensive Sprachförderung sowie eine traumasensitive emotionale Stützung, für die das Personal fehlt oder die Fachexpertise nicht ausreicht („Die Zunahme von Flüchtlings- und Migrantenkindern“). Gleichermaßen benachteiligt sind Kinder, deren Familien über wenig Ressourcen verfügen, häufiger keinen Kita-Platz erhalten oder in personell noch weniger gut ausgestatteten Kitas betreut werden („Voranschreitende Bildungsungleichheit“).

Das dritte Kapitel kündigt unter der Überschrift „Ein Blick zurück – Die Kindertagespflege in der BRD und in der DDR bis 1990 sowie (Fehl-)entwicklungen danach“ eine Analyse der Entstehungsbedingungen der aktuellen Kita-Misere in der jüngeren Vergangenheit an. Dabei werden im Inhaltsverzeichnis 5 Unterkapitel ausgewiesen, im Text sind aber nur 4 identifizierbar. Die Verbindung von zwei gänzlich unterschiedlichen Betreuungssystemen in Ost- und Westdeutschland („Klassenunterschiede …“) beschäftigte die Republik in den 1990ern und verzögerte Bildungs- und Ausbildungsreformen bei insgesamt wenig vorwärtsgewandter Bildungspolitik („… wirken bis heute nach“). Die von der Autorin beschriebenen Entwicklungen und Fehlentwicklungen seit der Deutschen Einheit 1989 betreffen den gesellschaftlichen Wandel, die Bildungsmisere, die mit der ersten PISA-Studie im Jahr 2000 evident wurde, die geringe Kinderfreundlichkeit in der Gesellschaft und Veränderungen in der Familie („Gesellschaftliche Rahmenbedingungen des kindlichen Aufwachsens“). Im Hinblick auf die Qualitätssicherung gelingt es bis heute nicht, trägerspezifische und länderspezifische Lösungen zu überwinden und zu einem unabhängigen Qualitätsmonitoring zu kommen. Letztendlich gelingt eine Qualitätsoffensive nur, wenn ein quantitatives Betreuungsangebot gewährleistet ist („Qualitätsverlust“).

Das vierte Kapitel widmet sich unter dem Titel „‘Hoffnungsschimmer‘ – Reformmaßnahmen“ in zehn Unterkapiteln möglichen Lösungen aus dem (drohenden) Kita-Kollaps. Nur einige, inhaltlich besonders aufgestellte Unterkapitel seien in diese Inhaltsübersicht aufgenommen. So sieht die Autorin die politische Lösung in einem Staatsvertrag, das bildungspolitische Maßnahmenpaket sollte der Bundeskanzler „zur Chefsache“ machen („Zehn-Jahres-Masterplan für die Bildungsoffensive“). Die Umsetzung muss unter Koordination der Entscheidungsträger:innen auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene erfolgen, wobei die Autorin ganz konkrete Überlegungen zur Zusammensetzung der Runden Tische macht. Die Fach- und Dienstaufsicht liegt gemeinsam für Kindertagesstätte und Schule bei den Ministerien, ein Nationaler Bildungsgipfel definiert und sichert Bildungsqualität („Einrichtung trägerübergreifender runder Tische“). Mit Blick auf europäische Standards wird nicht nur der Ausbau der Ausbildungskapazitäten an der Hochschule gefordert, sondern auch eine gemeinsame Qualifikation von Kindheits- und Schulpädagogen sowie eine gleichberechtigte Lernortkooperation mit multiprofessionellen Teams in der Kita-Praxis („Praxisbezogene Reformen“). In diesem umfangreichen Kapitel 4 geht es u.a. auch um „Personalpolitische Maßnahmen“, „Kommunalpolitische Reformen“ und „Finanzpolitische Reformen“. Es schließt mit „I have a dream …“, der Beschreibung einer für die Autorin idealen, real existierenden Kita, in der Kinder alles bestimmen können und nur sehr wenige Regeln ihre freie Entfaltung eingrenzen. Die Traum-Kita sollte für die Autorin zudem inklusiv sein, also Kinder mit Behinderung und Kinder verschiedener Nationen zusammenführen.

Die erfolgte Beschreibung des Inhalts bezieht sich nur auf den Buchtext und nicht auf die in der Summe seitenmäßig umfangreichen 7 Vorworte von Rainer Strätz, Gabriele Haug-Schnabel, Susanne Viernickel, Wassilos E. Fthenakis, Xenia Roth, Ayla Celik und der Bundeselternvertretung für Kinder in Kindertageseinrichtung und Kindertagespflege. Ein Vorwort sei allerdings herausgestellt: Auf 7 Seiten fasst Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis seine reiche frühkindliche Expertise zum pädagogischen Paradigmenwechsel in der Frühpädagogik zusammen (Stichworte: Ko-Konstruktion, Kompetenzorientierung, Digitale Kompetenz).

Diskussion

Die im Buch geäußerte Kritik an der aktuellen unzureichenden Qualität der Kindertagesstätte, was Betreuungsplätze, Personal in Zahl und Qualifikation betrifft, sind nicht nur in der Ausbildungscommunity bekannt, sie werden zunehmend auch öffentlich diskutiert. Die Entwicklung und die alarmierende Gesamtsituation allerdings komprimiert zusammenzustellen und die politischen Adressatengruppen mit den Planungs- und Umsetzungsmängeln unverhohlen zu konfrontieren, dabei auch hinter die Kulissen zu schauen, gehört zu den Stärken des Buchs. Es sind vor allem die vielen Bezüge zu den Erfahrungen der Autorin als Beraterin von Politik, Trägerschaft und Wirtschaft, die die Klagen glaubhaft machen und das gesamte Ausmaß des aktuellen Kita-Desasters zeigen. Versiert auf allen Ebenen gelingt der Autorin besonders der Perspektivwechsel von der Politik in die Praxis und wieder zurück, von Worst Practice zu Best Practice, von schon Gesagtem zu bisher Verschwiegenem. Als weitere Stärke des Buchs sei hervorgehoben, dass im letzten Kapitel von Wehrmann eine Fülle an Vorschlägen zur politischen Durchsetzung einer den gesetzlichen Vorgaben gemäßen frühen Betreuung und Bildung von Kindern zusammengestellt wird, die die Expertise der Autorin im Aufbau förderlicher Strukturen zeigt.

Bei dem Buch handelt es sich um eine Streitschrift, die durch inhaltliche Dichte, eine gute Lesbarkeit bis hin zu einer kraftvollen Emotionalität in der sprachlichen Gestaltung, aber auch mit den Mitteln der einseitigen Darstellung kritischer Entwicklungsstränge sicher ihre Ziele erreichen kann. Angesprochen werden alle mit Erziehung, Bildung und Betreuung in Kindertagesstätten Beschäftigte oder Betroffene: Erzieher:innen, Pädagogische Fachkräfte unterschiedlicher pädagogischer Qualifikation, Fachschüler:innen und Hochschüler:innen der Kindheitspädagogik, Trägerverantwortliche, Kommunal-, Landes- und Bundespolitiker:innen, Eltern, Lehrkräfte, Wissenschaftler:innen.

Bei allem Verständnis für den Duktus einer Streitschrift und bei aller Unterstützung des Anliegens regt sich beim Lesen an der einen oder anderen Stelle auch Widerspruch. Manchmal scheint die Wortwahl ein wenig zu emotional (siehe allein die Kapitelüberschriften), manchmal ein wenig aus der Zeit gefallen (nur ein Beispiel: Erzieherinnen rufen angeblich noch das Bild der ‚Kindergartentante‘ hervor und ihre Weiterbildungswege seien kritisch einzuschätzen (S. 85) – Mir begegnen in Ausbildung, Studium und Berufspraxis schon immer sehr selbstbewusste Frauen, viele studieren mittlerweile nach der Fachschule, Erzieher:in ist ein sehr beliebter Beruf). Auch die Perspektive auf die Kinder wirkt zu pessimistisch, betrachtet man doch allein die unzulänglichen Möglichkeiten eines Kita-Besuchs in den 1960er und den frühen 1970er Jahren, also der heute beruflich doch recht erfolgreich in die Rente gehenden BoomGeneration. Aufgrund eines erschwerten Kita-Besuchs postuliert Wehrmann nämlich für die Kinder heute: „Wir versündigen uns an der nächsten Generation“ (S. 55), „Wir vergehen uns durch Unterlassung an unseren Kindern“ (S. 64), um nur einige Äußerungen zu nennen, die das Buch durchziehen. Außer im Falle von struktureller Benachteiligung betroffener kleiner Kinder wird mit diesen Pauschalisierungen die Wirkung eines (frühen und langen) Kita-Besuchs wahrscheinlich überschätzt. Auch unter idealen personellen Bedingungen steht der Nachweis einer nachhaltigen Prozess- und Ergebnisqualität noch aus, eine prognostische Validität reicht vielleicht bis in die Grundschule. Im Vorwort von Xenia Roth, Referentin der Landesregierung Rheinland-Pfalz, klingen zudem Bedenken gegen eine Abkehr vom föderalistischen System an.

Wehrmanns Blick richtet sich allein auf die unzulängliche Strukturqualität als Hemmschuhe frühkindlicher Betreuung und Bildung. Die Verquickungen zwischen Betreuungsnotstand und der Neukonzeption der Kita als erste ganztägige Bildungsstätte, mit einem Erwartungsdruck an Eltern in Bezug auf die Fremdbetreuung sehr kleiner Kinder, mit Stressoren für Fachkräfte durch eine überindividualisierende Pädagogik (Stichwort Selbstbildung, Partizipation) unter Ausklammerung des Erziehungsgedankens – diese Verknüpfungen werden in der Streitschrift nicht hergestellt, weil nicht so gesehen. Diese inhaltliche Lücke schließt Fthenakis im Rahmen dessen, was ein (langes) Vorwort zulässt – so der Eindruck.

Noch ein Wort zum Buch als Produkt: Bei schöner, signalgelb Aufmerksamkeit erregender Buchgestaltung sowie ansprechendem Layout sei an den Verlag die (kleine) Kritik adressiert, dass einige Grafiken nicht oder so gut wie nicht lesbar sind (S. 126, 159), dass das offizielle Unterkapitel „Schiefgelaufen – (Fehl)Entwicklungen seit der Wiedervereinigung“ nur aus 7 Zeilen besteht und die extrem hohe Binnengliederung im Text sich nicht im Inhaltsverzeichnis abbildet, was Lesenden den Überblick erschwert.

Fazit

Das Buch „Der Kita-Kollaps. Warum Deutschland endlich auf frühe Bildung setzen muss!“ von Dr. Ilse Wehrmann ist eine notwendige Streitschrift zu Zeiten einer Kindertagesbetreuung, die durch Personalmangel, zu wenig Betreuungsplätze, unkalkulierbare Betreuungssituationen, sinkende Bildungsqualität und die Auseinandersetzung mit großen gesellschaftlichen Herausforderungen aus dem Ruder läuft. Im Duktus einer Streitschrift und mit einem Fokus auf Strukturqualität dokumentiert die Autorin die Missstände und plädiert für nachhaltige politische Lösungen, deren Umsetzung sie aufzeigt.

Rezension von
Prof. Dr. Veronika Verbeek
Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Fach- und Hochschullehrerin, Professorin für Soziale Arbeit an der IU Internationale Hochschule (Duales Studium)
Website
Mailformular

Es gibt 5 Rezensionen von Veronika Verbeek.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Veronika Verbeek. Rezension vom 01.12.2023 zu: Ilse Wehrmann: Der Kita-Kollaps. Warum Deutschland endlich auf frühe Bildung setzen muss! . Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2023. ISBN 978-3-451-60150-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/31449.php, Datum des Zugriffs 28.02.2024.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht