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Ulrich Giesekus, Eva Maria Jäger (Hrsg.): Integrative Beratung

Rezensiert von Prof. Dr. rer. pol. Jürgen Beushausen, 29.11.2023

Cover Ulrich Giesekus, Eva Maria Jäger (Hrsg.): Integrative Beratung ISBN 978-3-525-63416-5

Ulrich Giesekus, Eva Maria Jäger (Hrsg.): Integrative Beratung. Grundlagen und Perspektiven für die Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2023. 263 Seiten. ISBN 978-3-525-63416-5. D: 28,00 EUR, A: 29,00 EUR.

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Thema

Das Motto des Buches lautet: Integrative Beratung verbindet, was zusammengehört. Integration umfasse Menschen, Methoden und Wissenschaften und beginne bei den inneren Anteilen einer Person, umfasse zwischenmenschliche Beziehungen, Mindsets, Milieus, Kulturen sowie Psyche und Spiritualität. Der von Ulrich Giesekus und Eva Maria Jäger entwickelte Ansatz einer „Integrativen Beratung“ antworte, so die Herausgeber*innen, auf den steigenden Bedarf an wissenschaftlich fundierter und reflektierter ganzheitlicher Beratung. Dabei würde neben der Beratungswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Medizin und die Theologie eine wichtige Rolle spielen.

Herausgeber*innen und Autor*innen

Dr. Ulrich Giesekus ist Professor für Psychologie und Counseling an der Internationalen Hochschule Liebenzell und klinischer Psychologe in freier Praxis. Er ist im Fachbeirat „Psychotherapie und Seelsorge – P&S“ (Zeitschrift der Akademie für Psychotherapie und Seelsorge), sowie Mitglied im Arbeitskreis evangelischer Unternehmer (AEU), des internationalen Lausanner Komitees „Christian Care and Counsel as Mission“ und der American Association of Christian Counselors (AACC).

Dr. Eva Maria Jäger ist Professorin für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Lebens- und Sozialberatung an der Internationalen Hochschule Liebenzell, psychologische Psychotherapeutin (VT) sowie Supervisorin und Selbsterfahrungsleiterin (DGVT). Sie absolvierte zudem Ausbildungen in Rational-Emotive Therapie, Systemischer Beratung, Hypnotherapie, Traumatherapie, Körpertherapie, Ego-State-Therapie sowie als SAFE-Mentorin, Geistliche Begleiterin und Spiritualin.

Zu den Autoren der Beiträge gehören neben den Herausgeber*innen Absolventinnen des Masterstudienganges Integrative Beratung (Waltraud Belser, Sarah Bolz), Dozierende (Dietmar Czycholl, Heinzpeter Hempelmann, Matthias Samlow) dieses Studiengangs und Wissenschaftler (Michael Herbst, Friedemann Schulz von Thun, Michael Utsch).

Aufbau und Inhalt

Nach dem kurzen Vorwort gliedert sich das Buch in 13 Beiträge unterschiedlicher Länge. Das 263-seitige Buch schließt mit kurzen Hinweisen zu den Autor*innen.

Die Herausgeber*innen benennen im Vorwort ihr Anliegen: Sie wollen in ihrem Masterstudiengang an der Internationalen Hochschule Liebenzell Integration „in der Politik (»Nun wächst zusammen, was zusammengehört«) oder in der Gesellschaft (z.B. Integration von Migrantinnen), in der Seelsorge (Integration von spirituellen und psychologischen Aspekten) oder in der Psychotherapie, bei der unterschiedliche Behandlungsansätze integriert werden“ (S. 7). Mit der Darstellung der Integrativen Beratung sollen Gegensätze verbunden und unterschiedliche subjektive Wirklichkeiten in den Dialog gebracht werden. Zudem solle die „unsichtbare Wirklichkeit glaubender Menschen“ (S. 7) integriert werden. Daher sollen unterschiedliche Beiträge, unterschiedliche Stile und unterschiedliche Themen zusammenkommen.

Im folgenden ersten Beitrag von Eva Maria Jäger „»Mahlzeit! «Einleitende Worte zu einer integrativen Grundhaltung“ wird kein systematischer Einstieg in eine Integrative Beratung geboten. Stattdessen finden sich Anmerkungen über die Seele als Ort der Bedürftigkeit „um ein Blickfenster in die jüdisch-christliche Anthropologie zu öffnen“ (S. 12). Anschließend wird ausgeführt, dass es verräterisch sein könne, Beratungsvorgänge zu beschreiben, denn je nach Wortwahl könne man schnell einem bestimmten Beratungsansatz oder therapeutischen Verfahren zugeordnet werden. Beschrieben werden zudem vier Beratungsbausteine: (1.) Ziel und Auftragsklärung, (2.) Wahrnehmen, (3.) Intervenieren – äußerlich integrieren und (4.) das Umdeuten – innerlich integrieren. Hierzu werden verschiedene Themenbereiche und Techniken benannt.

Im zweiten Beitrag beschäftigt sich Ulrich Giesekus mit einer Bestimmung von Beratung, Seelsorge und Psychotherapie, wobei der Autor nur vier Quellen nutzt. Unter Beratung versteht Ulrich Giesekus in der Regel strukturierte Hilfestellung bei der Lösung von Lebensproblemen ohne Krankheit. Hierzu würden beispielsweise Ehe- und Familienkonflikte, Berufsfragen, Finanzen und/oder Lebensentscheidungen gehören. Bereits diese Definition umfasst nur einen kleinen Bereich der Beratung, insbesondere wird die Soziale Arbeit mit ihren vielen Arbeitsfeldern nicht einbezogen. Anschließend geht der Autor auf die Seelsorge und die Beratung in verschiedenen Ländern ein. Abschließend wird ausgeführt, dass infrage gestellt sei, ob die strenge berufsrechtliche Einschränkung des deutschen Psychotherapiebegriffs der Qualität der gesundheitlichen Versorgung dient. Es gäbe keine Effektivitätsstudien, die eine höhere oder gar einzigartige Wirkung der Psychotherapie nahelegen würden (S. 53).

Im dritten Beitrag befasst sich Ulrich Giesekus mit der Integration, indem er das Bild „aus Puzzlestücken Bilder zaubern“ nutzt. Unsere schnelllebige, vielschichtige und komplizierte Welt erfordere, dass wir neue und alte Erfahrungen miteinander verbinden, sodass wir Vielfalt nicht nur aushalten, sondern als eine Art Reichtum erleben. Im Folgenden beleuchtet der Autor verschiedene Aspekte von Beratung und Physiotherapie im Wandel der vergangenen 70 Jahre, um dann auf die Integration von spirituellen und psychischen Dimensionen einzugehen. Benannt wird ein unterschiedlicher Umgang verschiedener bedeutender Therapeuten mit der Religion. Betont wird: Die Religion sei für viele Menschen ein wichtiger Faktor seelischer Gesundheit.

Unter dem Titel „Glaube ich an Gott? Eine Selbstbefragung mit dem Inneren Team“ stellt Friedemann Schulz von Thun im vierten Kapitel nur kurz die Methode des inneren Teams und dann an seinem eigenen Beispiel eine Weltbefragung anhand der Frage nach Gott vor.

Hieran schließt Eva Maria Jäger im fünften Kapitel mit Ihrem Beitrag zum inneren Team im Selbstgespräch in der Integrativen Beratung an, in dem Sie verschiedene eigenen innere Anteile benennt. Anschließend beschreibt diese Autorin im sechsten Kapitel die „Integrative Beratung mit Ego-States und dem Inneren Team“. Sie stellt zunächst ihre Form der Arbeit mit Anteilen vor, um dann anhand des Bildes der Tischgemeinde und einer einladenden Gastgeberin eine Übersicht für Ratsuchende in mehreren Schritten darzubieten. Anschließend stellt sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Ego-State-Beratung und der Arbeit mit dem inneren Team vor. Abschließend beschreibt sie ausführlich, wie innere Helfer und innere Stärke in Bezug auf die Seelsorge genutzt werden können, um spirituelle Ressourcen zu integrieren und als Mitte, als Herzstück“ in das Puzzle der inneren Identitätsanteile einzusetzen wären (S. 129). Eva Maria Jäger möchte die Leser*innen ermutigen, in der Beratung Polyvalenzen zu erkennen.

Für Waltraud Belser (7. Kapitel) bietet die Pesso-Therapie Unterstützungsmöglichkeiten, wenn Grundbedürfnisse in der frühen Entwicklungsgeschichte nicht zufriedenstellend beachtet und befriedigt wurden und es daher zur negativen Erfahrung und Mangel kommt. Deshalb hätten die Pessos ein „Gegengift, den Antidot gegenüber den früheren Erinnerungen in ihre Therapie eingeführt“ (S. 145). Im Weiteren werden Anwendungsbereiche und Ziele dieser Therapieform benannt, ohne allerdings Grenzen in der Anwendung dieser Methode zu benennen.

Im dreiseitigen Artikel (8. Kapitel) „Geistlich-spirituelle Lebensthemen coachen mithilfe von Elementen des Zürcher Ressourcen Modells“ beschreibt Sarah Bolz die Ausgangsposition und die Anwendung dieser Methode an einem Fallbeispiel.

Matthias Samlow beschäftigt sich im neunten Kapitel mit der Pneumatopsychosomatik. Die zugrundeliegende Anthropologie dieser Methode bestimmt der Autor in einer an biblischen Texten orientierten Theologie, bevor er einen Zusammenhang mit der Psychophysiologie der Muskulatur und der Pneumatophysiologie herstellt. Beim Letzteren geht es wohl um die Fähigkeit des Menschen, das Metaphysische, die Ewigkeit, Gott zu denken und in das innere Leben zu integrieren, wobei dies in der Religiosität gepflegt wird (S. 164). Es sei hierbei in Westeuropa, so der Autor, ungewohnt die Zusammenhänge von Spiritualität/Religiosität und seelischer und körperlicher Gesundheit zu erforschen. Im Weiteren werden Zusammenhänge mit der Psychoneuroimmunologie analysiert und an einem Fallbeispiel ausgeführt.

Die „Kommunikation mit und zwischen unterschiedlichen Mindsets als Herausforderung für Seelsorge und Beratung“ analysiert Heinzpeter Hempelmann (Kap. 10). Er beschäftigt sich zunächst mit der Normalitätsunterstellung, nach der wir unterstellen würden, dass die Weise, „wie wir ticken, richtig liegen“ (S. 180), um dann zu beschreiben, wie verschiedene Mindsets (prämodern-traditionsorientiert, modern-kritisch und postmodern-pluralistisch) auf Wahrheit, Toleranz, Wandel, Gott und Glaube schauen. Abschließend werden Konsequenzen für die Beratung und Seelsorge mithilfe dieser Technik benannt.

Mit der Notwendigkeit einer interkulturellen Kompetenz in der integrativen und transkulturellen Beratung befasst sich Dietmar Czycholl (Kap. 11). Der Autor beschreibt zunächst die Bedeutung der Zuwanderung in die BRD und benennt psychologische Implikationen der Migration, in der für den Autor auch in der Migration ein „stirb und werde“ impliziert sei (S. 203). In diesem Prozess würden Risiken und Chancen liegen, die zu einer spezifischen Krisenverfassung führen. Je weniger die verfügbaren Kommunikationsmuster funktionieren, desto fremder und befremdender verbleiben andere, denn in der Begegnung würde Fremdes auf seine Vereinbarkeit mit dem eigenen überprüft (S. 209). Abschließend wird resümiert, dass die psychologischen Implikationen der Eingliederung als Lösungskonzept nicht ohne Weiteres funktionieren könnten. Oftmals führe es daher in der Folge dazu, dass Leben in Parallelgesellschaften als geeignete Methode zur Bewältigung migrationsbedingter Probleme fungiert.

Beratungsherausforderungen im weltanschaulichen Pluralismus fokussiert Michael Utsch im zwölften Kapitel. Thematisiert wird das Missbrauchspotenzial der Religionen in einem dysfunktionalen Glauben. Bei aller Euphorie über die Gesundheitseffekte einer positiven Spiritualität dürfe das Missbrauchspotenzial der Regionen nicht vergessen werden. Ein besonderes sensibles Gebiet sei die religiöse Sozialisation, diese bedürfe manchmal einer professionellen Beratung. Im Weiteren beschäftigt der Autor sich mit der Gefahr der Stigmatisierung im Begriff der Sekte. Dieser sei im religionswissenschaftlichen Kontext ein wertneutraler Begriff, der eine Abspaltung von einer Mutterreligion bezeichne. Vorgestellt wird eine Kult-Checkliste, um ein Gefährdungspotenzial einer manipulativen Gruppe erkennen zu können. Eine kompetente Beratung in diesen Zusammenhängen zeichne sich dadurch aus, dass die Grenzen zwischen sachlicher Information, persönlicher Beratung und der existenziell weltanschaulichen Orientierung wahrgenommen und eingehalten werden. Die Beratung von Betroffenen religiöser Extremgruppen gleiche in mancher Hinsicht der Suchtberatung. Hierauf aufbauend stellt der Autor ein Dreistufenmodell der Ausstiegsberatung vor.

Im abschließenden 13. Kapitel unter dem Titel »Verkaufe alles, was du hast …« Der Eintritt in den Ruhestand“ thematisiert Michael Herbst den Eintritt in den Ruhestand als ein kritisches Lebensereignis. Beschrieben werden Phasen des Übergangs. Abschließend erfolgt eine theologische Reflexion, inwieweit Aspekte einer christlichen Glaubenspraxis für eine integrierte Beratung von Menschen an der Schwelle des Ruhestands nützlich sind.

Abschließend erfolgen Informationen über die Autor*innen.

Diskussion

Erwartet hatte ich mit dem Buchtitel „Integrative Beratung. Grundlagen und Perspektiven für die Praxis“ einen konzeptionellen Entwurf, indem z.B. systematisch die Integration bzw. Kombination verschiedener beraterischer Ansätze thematisiert wird oder der interdisziplinär oder schulen- und methodenübergreifend Beratung thematisiert.

Die Autor*innen stellen in ihrem Buch hingegen die Religion in den Vordergrund. Daher fehlt mir im Titel der Hinweis auf diesen Schwerpunkt. Gleichwohl werden einige bedeutsame Themen für die Beratung angesprochen, diese werden jedoch nicht in ein umfassenderes Modell eingebettet. (Anknüpfen könnte man beispielsweise an das Modell der Säulen der Identität der Integrativen Therapie. In diesem Modell gibt es die Säulen: Körper/Leib, enge Beziehungen, weitere Beziehungen, Arbeit/​nicht Arbeit/Geld und Werte/​Normen. Die spirituelle, beziehungsweise religiöse Dimension, hätte man im Bereich der Werte und Normen verorteten können.)

Zudem werden in diesem Buch viele bedeutsame Aspekte nicht erwähnt. Beispielsweise fehlen eine systemische Perspektive und die Fokussierung des sozialen Kontextes. Auf die Soziale Arbeit, einer bedeutsamen Profession in der Beratung, wird überhaupt nicht eingegangen. Zudem wird auch die besondere Situation bestimmter Gruppen, z.B. von hard to reach Klientel nicht thematisiert.

Meines Erachtens können insbesondere die einführenden Beiträge eher allgemein und als wenig differenziert betrachtet werden, wenn z.B. über die Wirkungen von Beratung und Psychotherapie gesprochen wird. Häufiger wird in den Beiträgen (zum Beispiel von Jäger und Belser) von Therapie und nicht von Beratung gesprochen. So wird beispielsweise nicht erwähnt, dass die Pesso-Therapie eine klassische Form der Therapie ist. Der Beratungsbegriff bleibt so insgesamt unklar. Insgesamt erschließt sich mir die Auswahl der Beiträge in diesem Buch nicht.

Betont werden soll jedoch mit den Autor*innen, dass die spirituelle/​religiöse Thematik durchaus bedeutsam für die Beratung ist. Oftmals wissen m.E. Berater*innen nicht, wie Sie dieses Thema im Kontakt angemessen ansprechen können. Hier wären Hilfestellungen wichtig. Insgesamt sollte dieses Thema auch in der Aus-, Fort- und Weiterbildung mehr integriert werden.

Zu beachten wäre hierbei: Spirituelle/​religiöse Themen können auch für die Mehrzahl der Klient*innen bedeutsam sein, die keiner Kirche angehören. Zudem sollte solch eine Beratung offen sein für andere Kulturen und andere Glaubensvorstellungen. Daher benötigen Berater*innen Kompetenzen, die jeweiligen Wertvorstellungen und religiösen Überzeugungen und deren Relevanz im Leben anzusprechen und z.B. in eine Anamnese aufzunehmen. Zu diskutieren wäre zudem, inwieweit die Berufsethik ausschließt, religiös oder spirituell zu intervenieren, wobei sichergestellt werden muss, dass diese Themen in der Beratung Platz haben können. Kritisch zu hinterfragen ist auch der psychospirituelle Markt mit seinen zum Teil fraglichen Versprechen und Rahmenbedingungen. Insgesamt sollten daher die Berater*innen m.E. auf eine respektvolle Weise religiös neutral bleiben, aber aufgeschlossen sein für religiöse und spirituelle Themen. Bedeutsam ist hier eine kritische Selbstreflexion, auch im Kontext von möglichen Übertragungen und Gegenübertragungen.

Fazit

Die Autor*innen legen in ihrem Buch den Schwerpunkt auf Erörterungen im Bereich des religiösen Glaubens. Bedeutsame Themen werden fokussiert, es wird jedoch kein theoretisch fundierter und strukturierter Überblick über die Grundlagen und Praxis einer integrierten Beratung vermittelt.

Rezension von
Prof. Dr. rer. pol. Jürgen Beushausen
studierte Soziale Arbeit und Erziehungswissenschaft und absolvierte Ausbildungen als Familientherapeut und Traumatherapeut und arbeitet ab 2021 als Studiendekan im Masterstudiengang „Psychosoziale Beratung in Sozialer Arbeit“ an der DIPLOMA Hochschule
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Zitiervorschlag
Jürgen Beushausen. Rezension vom 29.11.2023 zu: Ulrich Giesekus, Eva Maria Jäger (Hrsg.): Integrative Beratung. Grundlagen und Perspektiven für die Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2023. ISBN 978-3-525-63416-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/31461.php, Datum des Zugriffs 27.02.2024.


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