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Angela Haubner: Ausländische Inländerinnen. Migrantentöchter [...]

Cover Angela Haubner: Ausländische Inländerinnen. Migrantentöchter in der Postmoderne. IKO-Verlag für Interkulturelle Kommunikation (Frankfurt) 2005. 278 Seiten. ISBN 978-3-88939-763-8. 21,90 EUR.

Reihe: Edition Hipparchia.
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Einführung

In den letzten Jahren sind problemzentrierte, richtungweisende Untersuchungen erschienen, die sich mit den gesellschaftlichen Bedingungen, der neuen kulturellen Orientierung, Verortung sowie multikomplexen Lebenssituation und -bewältigung von Migrantenjugendlichen, -frauen und -männern befassen und dabei auch auf spezifische Problemstellungen (wie z.B. Bildung, Religion, Integration, Sozialisation, Devianz, Konflikt und Erziehungsvorstellungen) eingehen. Dazu gehören u. a.:

  • Riesner, S.: Junge türkische Frauen der zweiten Generation in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Analyse von Sozialisationsbedingungen und Lebensentwürfen anhand lebensgeschichtlich orientierter Interviews, Frankfurt a. M./London (1995)
  • Karakasoglu-Aydin, Y.: Muslimische Religiosität und Erziehungsvorstellungen. Eine empirische Untersuchung zu Orientierungen bei türkischen Lehramts- und Pädagogik-Studentinnen in Deutschland, Frankfurt a. M./London (2000)
  • Badawia, T.: "Der dritte Stuhl". Eine Grounded Theory-Studie zum kreativen Umgang bildungserfolgreicher Immigrantenjugendlicher mit kultureller Differenz, Frankfurt a. M./London (2002)
  • Hummrich, M.: Bildungserfolg und Migration. Biographien junger Frauen in der Einwanderungsgesellschaft, Opladen (2002)
  • Keim, S.: "So richtig deutsch wird man nie sein...". Junge Migrantinnen und Migranten in Deutschland. Zwischen Integration und Ausgrenzung, Frankfurt a. M./London (2003)
  • Edholm-Wenz, S.: Wege ins Heim. Ausländische Jugendliche in der Heimerziehung, Hamburg (2004)
  • Riegel, C.: Im Kampf um Zugehörigkeit und Anerkennung. Orientierungen und Handlungsformen von jungen Migrantinnen: eine sozio-biografische Untersuchung, Frankfurt a. M./London (2004)

Trotz der neueren Ergebnisse begegnen uns in der aktuellen medialen Auseinandersetzung mit der komplexen Lebenssituation der zweiten und dritten Migrantengeneration sowie den weitreichenden Integrations- und Segregationstendenzen in Migrantenfamilien folgenreiche Begriffe wie Kulturkonflikt, Zwangsheirat und Ehrenmord. 45 generativbedingte Morde in den letzten sieben Jahren haben die Aufmerksamkeit der wissenschaftlichen als auch nichtwissenschaftlichen Öffentlichkeit erregt und dabei auch ganz deutlich aufgezeigt, dass sich das Leben im Spannungsverhältnis der postmodernen Migrationsrealität nicht für alle Nachkommen der Pioniermigranten (Arbeitsmigranten, die im Rahmen der Anwerbeabkommen zwischen 1955 - 1973 als Arbeitsmigranten in die BRD gekommen sind) problemlos gestaltet und für einige sogar letal enden kann, wie beispielsweise die tragischen Entwicklungen um Hatun Sürücü eindeutig bewiesen haben. Doch die unübersehbare Generalisierung und Fatalisierung der gegenwärtigen Vorkommnisse insbesondere in den Medien lenken aber auch von den Migrantinnen ab, die trotz politischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Diskriminierungsprozesse ihren Lebensweg gegangen sind und in Deutschland ihre (Teil-)Heimat sowie eigentümliche Selbstverwirklichung gefunden und vollzogen haben. Doch eine freiheitlich selbstbestimmte Identitätskonstruktion ist nicht immer ohne Einschränkungen erreichbar, wie das am 5. August verkündete und am 1. Januar in Kraft getretene Zuwanderungsgesetz deutlich aufgezeigt hat. Das sog. Optionsmodell für in Deutschland geborene Kinder setzt die Betroffenen nach dem Erreichen der Volljährigkeit vor die Entscheidung (und unter den Druck), ob sie die deutsche oder die nichtdeutsche Staatsbürgerschaft behalten wollen (nach dem Motto: love it or leave it). So waren mit dem neuen Gesetz auf einen Schlag über 50.000 TürkInnen mit dem Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft konfrontiert, da sie nach der Einbürgerung wieder die ursprüngliche Staatsbürgerschaft beantragt und schließlich auch bekommen haben und somit auf illegale Weise die doppelte Staatsbürgerschaft besaßen. Die Lebensbedingungen und -entwürfe dieser Menschen wurden nicht beachtet.

Entstehungshintergrund

Angela Haubner (geb. 1962), Dr. phil. und Diplom-Pädagogin, ist derzeit am Institut für Berufspädagogik der Universität Hannover im Fachgebiet Sozialpädagogik tätig. Nach einem einjährigen Aufenthalt in Mexiko forschte sie auch in Brasilien und Bolivien, und war darüber hinaus fünf Jahre Referentin für Jugendbildung und Mädchensozialarbeit mit dem Themenschwerpunkt Migration.

Die vorliegende Arbeit wurde an der Universität Hannover als Dissertation eingereicht und hinterfragt die aktuelle Lebenssituation von Mädchen und Frauen der zweiten Generation unter dem Gesichtspunkt der Pluralität in der postmodernen deutschen Wirklichkeit. Sie geht der Frage nach, wie die Folgegeneration der Arbeitsmigranten den Wandel von der "Ausländischen Inländerin" hin zur "Migrantentochter der Postmoderne" wahrnehmen und ob der Kulturkonflikt für ihr Leben weiterhin maßgebend ist oder vielmehr der Normalität ausgewichen ist. Sie möchte mit ihrer Arbeit ein komplexes Untersuchungsfeld erfassen, zu dem bislang nur wenige differenzierte Forschungsarbeiten veröffentlicht wurden. Den größten Mangel sieht sie in der inhaltlichen Konzentration auf bestimmte Nationen, Geschlechter und Problemstellungen. Demgegenüber will sie die Lebenssituation und Lebenskonzeption der Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund im Kontext der Postmoderne allgemein und näher beschreiben, wobei sie auch eine Verbindung zur Forschung über Migrantenkinder und zur Historie der Arbeitsmigration intendiert. Hierzu Haubner in einer einleitenden Zusammenfassung: "Ziel dieser Studie ist es, die Lebensbedingungen und Lebensentwürfe von Migrantentöchtern unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen von Pluralisierung und Individualisierung der Lebensformen in einer westlichen Industrienation zu hinterfragen. Dabei werden die geschichtlichen Zusammenhänge der aktuellen Situation von Migrantentöchtern, die Geschichte der Migration und die Entwicklungen der sozialwissenschaftlichen wie pädagogischen Beschäftigung mit Migrantenkindern bzw. -töchtern dargestellt und in Beziehung gesetzt zu den momentanen Lebensbedingungen und -entwürfen von Migrantentöchtern" (S. 1).

Aufbau und Inhalt

Die Untersuchung besteht aus drei Hauptteilen und insgesamt 10 Kapiteln.

  1. Teil I (S. 5 - 98) beschäftigt sich mit der allgemeinen Lage von Arbeitsmigranten und ihren Kindern in der BRD. Dazu gehören die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Arbeitswanderung, sozialisationstheoretische und pädagogische Konzepte zu Migrantenkindern von der Ausländerpädagogik bis zur Kritik an der Interkulturellen Pädagogik und schließlich die Situation von Migrantenkindern und Sozialisationsmerkmale von Migrantentöchtern. Abgeschlossen wird dieser Bereich mit der Zusammenstellung und kritischen Reflexion der bisherigen Forschung über Migrantentöchter.
  2. Den Schwerpunkt von Teil II (S. 99 - 152) bildet der theoretische Bezugsrahmen für die empirische Untersuchung. Im Mittelpunkt stehen der Begriff der Postmoderne nach Baumann und der Begriff der Risikogesellschaft nach Beck. Daneben geht Haubner auf soziologische Aspekte ein (Sozialisation auf Basis des Symbolischen Interaktionismus und den Ansätzen Hurrelmanns sowie geschlechtsspezifische Sozialisationsaspekte). Abschließend werden die Lebensentwürfe von Jugendlichen und insbesondere jungen Frauen mit Migrationshintergrund und in der Postmoderne thematisiert.
  3. Im letzten Teil III (S. 153 - 242) thematisiert Haubner ihre empirische Untersuchung. Neben der Auswahl und Begründung der qualitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden (Problemzentriertes Interview nach Witzel und qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring) werden im weiteren Forschungsverlauf folgende Typen gebildet: die Resilienten, die Ambivalenten und die Verunsicherten. Hierzu interviewt die Autorin 21 Migrantentöchter zwischen 18 und 29 Jahren. Am Ende werden die ausgearbeiteten Ergebnisse mit neueren Studien verglichen und ein pädagogischer Ausblick unternommen.

Zielgruppen

Zielgruppen der Untersuchung sind vor allem SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, PsychologInnen, die mit Migrantenmädchen und -frauen sowie deren Familien professionell arbeiten und die entsprechenden politischen, sozialen und pädagogischen Hintergründe besser verstehen möchten. Weitere Zielgruppen sind v. a. DozentInnen und StudentInnen der Migrationsforschung, Sozialarbeit/Sozialpädagogik.

Diskussion

Am 04. Februar 2004 hat Haubner auf der Frauenvollversammlung des Fachbereichs Erziehungswissenschaften der Universität Hannover für die Dissertation „Ausländische Inländerinnen: Migrantentöchter in der Postmoderne“ den Förderpreis für hervorragende Frauen- und Geschlechterforschung erhalten. Nicht zu Unrecht, finde ich, denn ihr Anliegen, im Rahmen einer Dissertation und auf knapp 264 Seiten eine ausführliche, aber kompakte theoretische und empirische Darstellung zu vereinigen, kann man geradezu mit der „Quadratur des Kreises“ vergleichen, was sie ansatzweise sogar relativ gut schafft. Die Verständlichkeit, Lesbarkeit und Transparenz ihrer Arbeit erinnert stark an den „amerikanischen“ Wissenschaftsschreibstil. Besonders bezeichnend und wertvoll ist die relativ umfangreiche Anzahl an Tabellen, Grafiken und Schaubildern (53 Exemplare auf 264 Seiten!). Ein entsprechendes Verzeichnis am Ende der Arbeit wäre sicherlich sinnvoll gewesen.

Positiv anzumerken ist, dass Haubner in zielgerichteter Art und Weise ihre empirische Untersuchung in den historischen und gegenwärtigen gesellschaftlichen und politischen Rahmen einbettet und so den Wechselwirkungszusammenhang von individuellen und sozialstrukturellen Bedingungen verständlich macht. So diagnostiziert sie, dass Migrantentöchter das erreicht haben, was z.B. die Europäische Union und deren Bürger seit Dezennien nicht wahrnehmen konnten: eine transnationale, grenzenlose Identität. Migranten, seien es alte oder junge, männliche oder weibliche, haben die schizoiden Lebensbedingungen in der Fremde und im globalen Zeitalter der multimedialen Kommunikation überwunden und den schwierigen Wesensspagat zwischen den dominanten Nationalkulturen geschafft. Sie sind das lebende Beispiel für die De-facto-Einwanderung und den Multikulturalismus, die in der BRD zumindest seit dem Anwerbestopp 1973 und der darauf folgenden Familienzusammenführung einen permanenten Charakter angenommen haben. Der Verlust von traditionellen Orientierungen und Bindungen und der Einfluss und das Zusammenwirken verschiedener und vermeintlich unvereinbarer Kulturen und Religionen zeigen am Beispiel der Nachfolgegenerationen deutlich auf, was der ersten Generation als verlorene Generation schon lange Zeit aberkannt wurde: die transnationale, globale Identität im Sinne eines neueren Kosmopolitismus.

Haubner müsste die Existenz und Validität der bikulturellen Identität bzw. der Bikulturalität, die sie als Grundlage für ihre Kategorienbildung heranzieht, also weiter hinterfragen und die Möglichkeiten des Multikulturalismusbegriffs stärker ausdiskutieren. Denkbar wäre auch der Begriff der „Mehrkulturellen Identität“ von Feld u. a. sowie von Günay. Zwar kritisiert Haubner die bestehende Terminologiegrundlage und führt auch an mehreren Stellen das Vorhandensein der multiplen Gesellschaftsverhältnisse in der BRD an (S. 237), doch eine weiterführende terminologische Öffnung unterlässt sie. Der aus demselben Verlagshause stammende Sammelband von Datta nimmt den populären Ansatz der Transkulturalität (Wolfgang Welsch) auf, der vielleicht am deutlichsten auf die transgeographischen und -nationalen Kulturaustauschprozesse verweist und die globale Humankultur unterstreicht.

Die Probandinnen, die Haubner befragt, sind zwischen 18 und 28 Jahre alt und der Gruppe der bildungserfolgreichen Migrantinnen zuzuordnen. Auch wenn die Autorin in weiten Teilen ihrer Arbeit auf die Pluralität der Folgegeneration hinweist, so bleibt dies gerade im empirischen Teil unberücksichtigt. Interessant wäre auch die Miteinbeziehung von „Subgenerationen“, d.h. der etwas älteren Migrantentöchter. Die Existenz generativer Untergruppen zeigt sich z.B. am prägnantesten bei der ersten Generation der türkischen Migranten, bei denen man von einem prinzipiellen Einreisealter zwischen 20 und 40 Jahren ausgehen kann, sodass im Rahmen des Einreisestroms von 1961 (Anwerbevertrag BRD-Türkei) bis 1973 (Anwerbestopp) das heutige Alter zwischen 52 bis 84 Jahren liegen dürfte. Gerade die Mädchen, die im Rahmen der Familienzusammenführung in die BRD gekommen sind (sog. Pioniermigrantenjugendliche), haben den Einwanderungsprozess noch konträrer und restriktiver erlebt. Die Probandinnen, die Haubner für ihre Untersuchung heranzieht, konnten auf mannigfaltige Ressourcen zurückgreifen, wie etwa inter- und intraethnische Netzwerke, integrierte Bildungsmöglichkeiten, sprachliche Kompetenzen etc. Vor allen Dingen konnten sie die Integrationsleistungen der ersten und dritten Generation aufnehmen und von diesen auch profitieren. Was ist aber mit den weit über 40 Jahre alten Migrantentöchtern, die kaum Bildungsmöglichkeiten hatten und in der Wissenschaft und Politik kaum mehr beachtet werden? Wie ist ihre Positionierung im postmodernen Kontext?

Trotz allem eröffnet Haubner hier eine wertvolle Perspektive, die sich auch auf andere Migrantenkohorten anwenden lässt. Hierzu gehören auch die Pioniermigranten, die von den postmodernen Tendenzen gleichermaßen betroffen sind. Im Kontext des Übergangs Tradition-Moderne-Postmoderne haben auch sie postadoleszente Ablösungsprozesse, neue Familienkonstellationen und innovative Lebens- und Entwicklungsressourcen erlebt.

Fazit

Haubner beweist hier einen immensen theoretischen Fundus und thematischen Überblick sowie eine enorme Reflexionsfähigkeit bezüglich der politischen und sozialen Entwicklungen. Vielleicht gerade der Fülle wegen verliert Haubner manchmal die Übersicht, so dass es teilweise zu Wiederholungen und Überschneidungen kommt. Insgesamt gesehen ist das Buch als „pädagogisch wertvoll“ anzusehen. Es ist sowohl für Neueinsteiger als auch für Experten bestens geeignet. Sie werden in der Arbeit interessante und vor allen Dingen praxisrelevante Informationen entdecken. Die multidimensionale Themengewichtung, übersichtliche Einteilung der inhaltlichen Schwerpunkte und die schlüssige Darstellung der theoretischen Wissensbestände lassen einen doch öfter auf das Buch zurückgreifen, das schon jetzt den Charakter einer Einführung bzw. eines Lehrbuches innehat. Aufgrund des kompakten Inhalts wäre auch der Einsatz in universitären oder fortbildungsbezogenen Einführungsseminaren sowie in Institutionen der Migrantenarbeit als besonders sinnvoll einzustufen.

Literatur

Datta, A. (Hrsg.) 2005. Transkulturalität und Identität. Bildungsprozesse zwischen Exklusion und Inklusion, Frankfurt a. M./London

Feld, K./Freise, J./Müller, A. (Hrsg.) 2005. Mehrkulturelle Identität im Jugendalter. Die Bedeutung des Migrationshintergrundes in der Sozialen Arbeit, Münster

Günay, E. 2001. Kultur im Wandel. "Mehrkulturelle Identität" bei Migrationsfolgegenerationen; jenseits von "zwischen zwei Kulturen", Bern


Rezensent
Dr. phil. Dipl.-Päd. Yalcin Yildiz
Migrationsforscher. Freiberufliche Tätigkeit in der Migrationssozialberatung und Ganzheitlichen Nachhilfe


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Zitiervorschlag
Yalcin Yildiz. Rezension vom 22.11.2005 zu: Angela Haubner: Ausländische Inländerinnen. Migrantentöchter in der Postmoderne. IKO-Verlag für Interkulturelle Kommunikation (Frankfurt) 2005. ISBN 978-3-88939-763-8. Reihe: Edition Hipparchia. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/3150.php, Datum des Zugriffs 18.07.2018.


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