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Robert Gugutzer: Das Pathos des Sozialen

Rezensiert von Prof. Dr. Joachim Thönnessen, 06.03.2024

Cover Robert Gugutzer: Das Pathos des Sozialen ISBN 978-3-95832-344-5

Robert Gugutzer: Das Pathos des Sozialen. Beiträge zur Neophänomenologischen Soziologie. Velbrück GmbH Bücher & Medien (Weilerswist) 2023. 292 Seiten. ISBN 978-3-95832-344-5. D: 29,90 EUR, A: 29,90 EUR, CH: 44,90 sFr.

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Thema

Der Begriff „Pathos“ gehört heutzutage nicht mehr zum Sprachgebrauch – weder im alltäglichen, noch im wissenschaftlichen Bereich. Dem sich hinter diesem Begriff versteckenden Phänomen begegnen wir jedoch ständig – vor allen Dingen, wenn er im Sinne des Sozialwissenschaftlers und Sportsoziologen Robert Gugutzer verstanden wird. Gugutzers' Interesse gilt dem affektiven Betroffensein, der leiblichen Erfahrung und den Gefühlen, wobei er sich von den Begriffsbestimmungen Bernhard Waldenfels' (2015) deutlich abgrenzt: Versteht letzterer Pathos bzw. Widerfahrnis (beide Begriffe dürfen synonym verwendet werden) als außergewöhnliche Erscheinungsform (etwa im Sinne einer fundamentalen psychischen Erschütterung oder als einbrechendes Ereignis wie ein Kriegsausbruch oder eine Naturkatastrophe), stellen pathische Erfahrungen/Widerfahrnisse für Gugutzer alltägliche Phänomene dar. Sie sind also auch „'…schwache', 'leichte' oder 'leise' Erfahrungen wie das nette Wort, oder der böse Blick, der einem zugeworfen wird und von dem man irritiert ist“ (Gugutzer 2023, S. 9). Das Thema der vorliegenden Aufsatzsammlung entfaltet sich vor diesem Hintergrund: Im Gegensatz zu einer (vorherrschenden) aktivistischen Betrachtungsweise menschlichen Zusammenlebens geht es Gugutzer um dessen pathische Aspekte: Um Erfahrung, Erleben und Erleiden in mannigfaltiger Weise.

Autor

Robert Gugutzer (* 1967) ist seit 2009 Professor für Sozialwissenschaften des Sports an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er studierte Soziologie, Politikwissenschaften und Psychologie an den Universitäten Tübingen und LMU München, wurde an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenburg mit einer Arbeit zum Thema „Leib, Körper und Identität. Eine phänomenologisch-soziologische Untersuchung zur personalen Identität“ promoviert und habilitierte sich an der Universität Augsburg mit einer Schrift zum Thema „Verkörperungen des Sozialen. Neophänomenologische Grundlagen und soziologische Analysen“. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt insbesondere die Körpersoziologie. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt Gugutzers' ist die Sportsoziologie. Seit 2017 ist er Editor-in-Chief der Zeitschrift „Sport und Gesellschaft“. Sein philosophisches Interesse gilt vor allem der Neuen Phänomenologie, auf deren Grundlage er das Theorie- und Forschungsprogramm einer Neophänomenologischen Soziologie (des Sports) erarbeitet hat (https://www.imaginarien-der-kraft.uni-hamburg.de/fellows/fellows-2019-2023/senior-fellows/gugutzer.html; entn. am 28.02.2024).

Entstehungshintergrund

Die Soziologie hat im Laufe der Zeit einige Pathosformeln entwickeln können. Hierzu gehören Erleben, Erleiden, Passivität, Pathologie, Resonanz, Widerfahrnis u.a.m. Gugutzer vermisst an diesen Pathosformeln (der Begriff „Pathos“ ist in der Soziologie so gut wie nicht existent, weshalb Gugutzer nicht von Pathosbegriffen, sondern von Pathosformeln schreibt) eine leibphänomenologische Fundierung (S. 18f). Pathische Phänomene rücken dem Menschen auf den Leib, d.h. sie sind spürbar (S. 20). Sie bewegen sich, anders ausgedrückt, zwischen den beiden Polen „maximaler und minimaler leiblicher Identität“ (S. 21). Das Anliegen des vorliegenden Bandes ist vor diesem Hintergrund zu sehen: In Auseinandersetzung mit Denkfiguren von Bernhard Waldenfels, Hermann Schmitz, Hartmut Rosa sowie Charlotte und Michael Uzarewicz entwickeln die verschiedenen Beiträge dieses Buches eine leibbasierte, neophänomenologische Soziologie (NPS) bzw. eine Soziologie am Leitfaden situierter Leiblichkeit (S. 26).

Aufbau

Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. In Teil 1 wird – in Abgrenzung zur „alten“ phänomenologischen Soziologie beispielsweise von Husserl und Schütz – das Theorie- und Forschungsprogramm der NPS präsentiert. Im Mittelpunkt stehen die für die NPS zentralen Begriffe Leib, leibliche Kommunikation und Situation (S. 35–144). In Teil 2 (S. 147–288) finden sich acht Publikationen, in denen das Theorie und Forschungsprogramm der NPS „auf sehr unterschiedliche Themen“ (S. 27) angewandt wird. Die einzelnen Kapitel des Buches wurden (bis auf die Einleitung) bereits an anderer Stelle publiziert. Gugutzer hat die Originalbeiträge geringfügig überarbeitet (Kap. 6 und 7 etwas umfassender) und ihnen neue, zur Intention des Buches besser passende Titel gegeben (S. 28).

Inhalt

Das Buch beginnt mit einer ausführlichen Einleitung. Gugutzer plädiert darin für eine Soziologie, die das alltägliche Pathos am Leitfaden des Leibes rekonstruiert. Pathische Erfahrungen sind nach Gugutzer soziale Erfahrungen, „…sofern ein leibliches Wesen (Menschen, Tiere) auf ein außerhalb seiner selbst seiendes Etwas (nicht notwendigerweise ein anderes leibliches Wesen) bezogen…“ (S. 9) ist und von diesem Bezogensein affiziert ist. Des Weiteren grenzt sich Gugutzer in diesem Kapitel vom Primat des soziologischen Aktivismus ab („Das soziologische Evangelium beginnt mit dem Satz: Im Anfang war die Aktivität“; S. 11, zit. n. Seyfert 2019, S. 140), beschreibt soziologische Pathosformeln (s. das Kapitel zum „Entstehungshintergrund“ in dieser Rezension) und umreißt seine Vorstellungen einer Soziologie „am Leitfaden des Leibes“ (Nietzsche) – eben als Leibphänomenologie (S. 19ff).

Teil 1 „Grundlagen der Neophänomenologischen Soziologie“ beginnt mit einem Kapitel zum Thema „Leib und Situation“ (dieser Beitrag erschien zuerst in der Zeitschrift für Soziologie 2017/3). Primäres Ziel dieses Artikels ist es, dass Theorie- und Forschungsprogramm der NPS in ihren wesentlichen Zügen zu charakterisieren (S. 37). Der nächste Aufsatz trägt den Titel „Gefühle als Atmosphären“ und erschien zuerst in der Zeitschrift für Soziologie, 2020/5-6). Theoretische Grundlage dieses Textes ist die Neue Phänomenologie ihres Begründers, des Kieler Philosophen Hermann Schmitz. Ein weiterer Beitrag in diesem 1. Teil heißt „Kreativität des Handelns“ und setzt sich u.a. mit der neopragmatischen Theorie des Berliner Soziologen Hans Joas und mit den Anmerkungen von Hermann Schmitz zu einer Neophänomenologie der Kreativität auseinander. In dem Kapitel „Leibliche Erkenntnis“ setzt sich Gugutzer, der im Jahre 2004 in der Reihe „Einsichten“ des transcript-Verlags einen Übersichtsband zur „Soziologie des Körpers“ veröffentlicht hat (Gugutzer 2004), für ein Programm ein, welches das „bedeutende Erkenntnispotenzial“ (S. 131) offenlegen will, welches in der „Subjektivität des Leiblichen und Körperlichen“ (ebd.) liegt.

Teil II trägt den Titel „Neophänomenologische-soziologische Fallstudien“ und enthält insges. acht Beiträge, in denen das Forschungsprogramm der NPS auf sehr unterschiedliche Themen angewandt wird. Das erste Kapitel des zweiten Teils trägt den Titel „Vom soziologischen Nutzen der Leibphänomenologie“. Hier wird die Leibphänomenologie von Hermann Schmitz in den Mittelpunkt gerückt. Es folgt eine Auflistung typischer Gründe, die in der Soziologie gegen den Leibbegriff ins Feld geführt werden. In Erwiderung dieser Argumente umreißt Gugutzer verschiedene Erkenntnismöglichkeiten, die sich für die Soziologie aus der empirischen Thematisierung und theoretischen Interpretation des Leibes ergeben (S. 147ff). In dem Kapitel „Phänomenologie der Kraft“ wird ein neuer, phänomenologisch fundierter Begriff in die Soziologie eingeführt: Kraft. Sein analytisches Potenzial wird anhand der „spaltenden und integrierenden sozialen Kräfte(n) in der Corona-Pandemie illustriert“ (S. 171ff). Der Blick auf Männlichkeit als Situation und pathische Leiberfahrung im nächsten Aufsatz soll dabei helfen, die Geschlechtersoziologie zu erweitern (Kap.: „Männlichkeit als Situation und Leiberfahrung“; S. 186ff) und die Auseinandersetzung mit Sorge (Kap.: „Sorge als Atmosphäre und Situationsproblem“; S. 206ff), verstanden als einer machtvoll ergreifenden Atmosphäre des Gefühls, könnte die Emotionssoziologie bereichern. In den drei letzten Artikel wird auf unterschiedliche Weise betont, dass Menschen soziale Beziehungen auch mit Tieren und Dingen eingehen können. Erkennbar sind sie vor allem an der leiblichen Macht, die sie über den Menschen ausüben. Das mit verschiedenen „Dackelblickfotos“ angereicherte Kapitel „Die leibliche Macht des Dackelblicks“ will – über die Besonderheit des Dackelblicks hinaus –, „…die grundsätzliche soziale Bedeutung des Blicks für die Hund-Mensch-Beziehung…“ (S. 228) herausarbeiten. Das Kapitel „Leibliche Interaktion mit Dingen, Sachen und Halbdingen des Sports“ (S. 246ff) und das Kapitel „Der Zeitgeist. Self-Tracking als Plakat-Situation“ (S. 265ff) zeigen, wie – in den Worten von Hermann Schmitz – Dinge und Sachen erst durch „leibliche Kommunikation“ für Menschen zu sozialen Interaktionspartnern werden (S. 248, zit. n. Schmitz 1978). Der „Geist unserer Zeit“ wird im letzten Beitrag des Bandes anhand der populären Praxis des Selbstvermessens exemplifiziert, „…die mit Hilfe kleiner, körpernah getragener technischer Geräte (Gadgets bzw. wearables) durchgeführt wird“ (S. 266). „Die Leitthese lautet: Self-Tracking ist eine Objektivation des Zeitgeists“ (ebd.).

Diskussion

Die Phänomenologie ist ein anerkannter philosophischer Ansatz innerhalb der Soziologie wie auch der Sportwissenschaft. Die „Neue Phänomenologie“ von Hermann Schmitz (1928-2021) zählt allerdings zu den kaum genutzten phänomenologischen Theorien und Methoden. Die im Arbeitsbereich „Sportsoziologie“ der Goethe-Universität Frankfurt entwickelte „Neophänomenologische Soziologie“ (NPS) und die daran anschließende „neophänomenologisch-soziologische Sportforschung“ führen die von Schmitz begonnene Tradition weiter und stellen mittlerweile ein originäres und innovatives Theorie- und Forschungsprogramm dar. Der vorliegende Band geht weit über den Bereich der Sportforschung hinaus. Er verdeutlicht das Potenzial der NPS in theoretischer wie auch in empirischer Hinsicht.

Als jemand, der sich bereits im Jahre 1986 mit dem Körper aus philosophisch-soziologischer Sicht auseinandergesetzt hat (in meiner philosophischen Abschlussarbeit; Bielefeld 1986) verfolge ich die Entwicklungen auf dem Gebiet der Soziologie des Körpers seit vielen Jahren. Ich bin froh über die vielen Weiterentwicklungen im nationalen und internationalen Bereich. Um nur ein Beispiel zu nennen: Die Thematisierung der Trennung von Körper und Leib („Der menschliche Körper ist ein Ding mit steter Dauer und festem Umriss und nach Lagen und Abständen überall bestimmt durch relative Orte. Der spürbare Leib ist dagegen alles das, was man in den Grenzen des eigenen Körpers von sich selbst als zu sich selbst gehörig spürt und zwar ohne sich der Sinne zu bedienen“; Schmitz 2009) ist eine wesentliche Erkenntnis dieser Weiterentwicklung mit wichtigen Konsequenzen, beispielsweise für die Frage, wie/wann wir uns wohlfühlen. Grundlage des Sich-Wohlfühlens ist dementsprechend eine wahrgenommene, bewusste Verbindung von Körper, Geist und Seele, wie sie sich beispielsweise durch das richtige Praktizieren von Yoga ergibt (Iyengar 2014).

An Gugutzers' Ansatz lässt sich kritisieren, dass er – wie auch Hermann Schmitz – in einer recht speziellen Begrifflichkeit eingeschlossen bleibt und daher trotz vieler praktischer Beispiele fern von der Lebenswirklichkeit argumentiert. Gugutzer – wie auch Schmitz – verfolgt seine wissenschaftlichen Ziele mit großer Exaktheit und Entschlossenheit. Dabei scheint manchmal die wissenschaftliche Aufgabenstellung zum Selbstzweck zu werden und der Mensch hinter dem Leib stellenweise aus dem Blick zu geraten (vgl. Blühdorn 2023 für diese Kritik an Schmitz).

So könnte der Vorgang des bewussten Atmens nicht nur als rein private leibliche Erfahrung, sondern als soziale Erfahrung im Sinne Gugutzers' verstanden werden und damit einen ganz besonderen Stellenwert in der Soziologie des Körpers einnehmen (vgl. Böhme 2021; Neubeck 2003). Was ich also vermisse, sind kritische Hinweise auf unsere gegenwärtige Lebensweise, führt unser modernes Leben uns doch eher zu einer Trennung zwischen Geist und Körper und überlassen wir die Herstellung einer Verbindung zwischen beiden eher dem Zufall (Iyengar 2014).

Die hier geäußerte Kritik soll bitte als positive Kritik verstanden werden. Das Lebenswerk von Robert Gugutzer nimmt schon jetzt einen erheblichen Stellenwert ein und er hat sich in vielerlei Hinsicht um die Soziologie des Körpers, um die (Neo-)Phänomenologie und um die Soziologie des Sports verdient gemacht. Bitte verstehen Sie meine Kritik deshalb als demütig-respektvolle und gebührende Anerkennung eines bedeutenden Soziologen und Phänomenologen.

Übrigens: Der Bezeichnung „weltbeste studentische Hilfskraft“ in Person von Sabrina Hackenbracht, bei der sich Robert Gugutzer am Schluss der Einleitung für das Lektorat bedankt, kann zugestimmt werden: Ich habe keinen einzigen Tippfehler entdecken können!

Fazit

Die Zusammenstellung schon veröffentlichter Texte hat – wie Gugutzer selber schreibt (S. 28) – Vor- und Nachteile. Vorteil ist, dass die einzelnen Kapitel unabhängig voneinander gelesen werden können und Vorteil ist auch, dass die Artikel nicht einzeln aufgesucht werden müssen. Nachteilig sind gewisse Redundanzen im Text, d.h. dass sich die begrifflichen Erläuterungen im Rahmen der NPS teilweise wiederholen.

Der vorliegende Band richtet sich vorwiegend an ein phänomenologisch interessiertes Fachpublikum (und an Dackelliebhaber!).

Literaturangaben

Blühdorn, Annette (2023): Das Herabsteigen des Bewusstseins in den Leib, Teile 1–5; Deutsches Yoga-Forum, hier: DYF, 6, S. 16ff

Böhme, Gernot (2021): Leibsein als Aufgabe. Leibphilosophie in pragmatischer Hinsicht. Die graue Edition (3. Auflage)

Gugutzer, Robert (2020): Atmosphären, Situationen und der Sport. Ein neophänomenologischer Beitrag zur soziologischen Atmosphärenforschung; in: Zeitschrift für Soziologie, 5/6, S. 371–390

Gugutzer, Robert (2017): Leib und Situation. Zum Theorie- und Forschungsprogramm der Neophänomenologischen Soziologie; in: Zeitschrift für Soziologie, 3, S. 147–166

Gugutzer, Robert (2004): Soziologie des Körpers, Bielefeld: transcript Verlag (6. Auflage 2021)

Iyengar, B.K.S. (2014): Licht fürs Leben. München: O.W. Barth

Neubeck, Klaus (2003): Atem und Glück, Book on Demands: Norderstedt (http://www.klausneubeck.de/Buch_Glueck.pdf)

Schmitz, Hermann (1978): System der Philosophie, Band 3, Teil 5: die Wahrnehmung, Bonn: Bouvier

Schmitz, Hermann (2009): Die Neue Phänomenologie; in: Information Philosophie, 5, S. 20–29; https://www.information-philosophie.de/?a=1&t=2843&n=2

Seyfert, Robert (2019): Beziehungsweisen. Elemente einer relationalen Soziologie, Weilerswist: Velbrück Wissenschaft

Waldenfels, Bernhard (2015): Sozialität und Alterität. Modi sozialer Erfahrungen, Berlin: Suhrkamp

Rezension von
Prof. Dr. Joachim Thönnessen
Hochschule Osnabrück, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Studium der Philosophie und Soziologie in Bielefeld, London und Groningen; Promotion in Medizin-Soziologie (Uniklinikum Giessen)
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Es gibt 54 Rezensionen von Joachim Thönnessen.

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Zitiervorschlag
Joachim Thönnessen. Rezension vom 06.03.2024 zu: Robert Gugutzer: Das Pathos des Sozialen. Beiträge zur Neophänomenologischen Soziologie. Velbrück GmbH Bücher & Medien (Weilerswist) 2023. ISBN 978-3-95832-344-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/31518.php, Datum des Zugriffs 14.04.2024.


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