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Katrin Saskia Alt, Annette Prochnow: Kinder entdecken Sprache

Rezensiert von Alexandra Großer, 03.06.2024

Cover Katrin Saskia Alt, Annette Prochnow: Kinder entdecken Sprache ISBN 978-3-17-039830-6

Katrin Saskia Alt, Annette Prochnow: Kinder entdecken Sprache. Sprachentwicklung, Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita. Kohlhammer Verlag (Stuttgart) 2024. 177 Seiten. ISBN 978-3-17-039830-6. 29,00 EUR.

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Thema

Das Buch führt in den Spracherwerb von Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren ein. Die Autorinnen nehmen frühpädagogische Fachkräfte mit auf die Entdeckungsreise der Sprache, Sprachtheorien, Sprachdiagnostik und die praxisnahe Umsetzung alltagsintegrierter Sprachbildung in Kindertageseinrichtungen.

Autorinnen

Katrin Alt ist Professorin für Kindheitspädagogik und Bildungswissenschaften an der HAW Hamburg. Ihre Themenschwerpunkte sind Kindheitspädagogik, Sprachbildung in Kita und Grundschule sowie Philosophieren mit Kindern. Sie kommt aus der Praxis und war einige Jahre als Kitaleitung tätig.

Annette Prochnow ist Qualitätsmanagerin eines Hamburger Kita-Trägers. Sie war langjährige wissenschaftlicher Mitarbeiterin im Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit an der HAW Hamburg. Ihre Themenschwerpunkte sind Sprachförderung und sprachliche Bildung in Kitas und Schulen, Evaluation und Qualitätsentwicklung, Kompetenzentwicklung in der Kindheit und Beobachtung und Dokumentation.

Aufbau und Inhalt

Das Buch enthält insgesamt 13 Kapitel, die in zwei Teile aufgeteilt sind. Der Erste Teil beschäftigt sich mit dem Spracherwerb von Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren. Der zweite Teil mit der sprachlichen Bildung und Fördermöglichkeiten im Alltag.

Erster Teil: Spracherwerb des Kindes im Alter von 0 – 6 Jahren

1 Meilensteine des Spracherwerbs

Zunächst beschreiben die Autorinnen die Komponenten der Sprache. Für pädagogische Fachkräfte ist dieses Wissen „von hoher Bedeutung“ (S. 12). Es ermöglicht ihnen „den Spracherwerb eines Kindes noch detaillierter einschätzen zu können sowie auch gezielt den Spracherwerb unterstützen zu können“ (ebd.). Beschrieben werden die Phonetik und Phonologie, Semantik, Morphologie und Syntax sowie Pragmatik. Im Anschluss besprechen die Autorinnen den Spracherwerb von den vorgeburtlichen Kompetenzen der Kinder bis zum Schuleintritt.

2 Voraussetzungen für einen gelingenden Spracherwerb

Zu Beginn skizzieren die Autorinnen kurz die verschiedenen Spracherwerbstheorien. Im Anschluss beschreiben sie „einige der wichtigsten Voraussetzungen“ (S. 34) für „den erfolgreichen Spracherwerb“ (ebd.), wie Wahrnehmung, Sprechorgane und Kognition. Anschließend umreißen Kathrin Alt und Annette Prochnow Schwierigkeiten im Spracherwerb. „Hörstörung, kognitive Beeinträchtigungen oder Wahrnehmungsstörungen und ihre Auswirkungen auf den Spracherwerb“ (S. 37) können Ursachen sein als auch eine massive Vernachlässigung von Kindern, die keinerlei sprachliche Anregungen durch ihre Umwelt erfahren (vgl. ebd.).

3 Spracherwerb unter Bedingungen von Mehrsprachigkeit

Bevor die Autorinnen auf die unterschiedlichen Erwerbsverläufe von Mehrsprachigkeit bei Kindern eingehen, erläutern sie zuerst, was unter Mehrsprachigkeit zu verstehen ist. In ihren Ausführungen unterscheiden Katrin Alt und Annette Prochnow zwischen dem simultanen und sukzessiven Mehrspracherwerb bei Kindern. Bei Kindern bis zwei Jahre spricht man von simultanem Mehrspracherwerb, bei Kindern ab 2 Jahren von einem sukzessiven Mehrspracherwerb. Entscheidend ist der Zeitpunkt des ersten Kontakts mit der zweiten Sprache. Anschließend gehen die Autorinnen auf einige spezifische Merkmale des Mehrspracherwerbs ein.

4 Mehrsprachigkeit in der Kindertagesstätte

Die Autorinnen setzen sich eingangs kritisch mit verschiedenen Konzepten mehrsprachiger und bilingualer Kitas auseinander. Im Anschluss zeigen die Autorinnen exemplarisch einige Möglichkeiten zur Umsetzung auf Sprachenvielfalt in der Kita zu leben. Bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern beantworten die Autorinnen die Frage, welche Sprache(n) die Eltern mit ihren Kindern sprechen sollten, „um die Kinder in ihrer (mehr-)sprachigen Bildung optimal zu unterstützen“ (S. 64). Sollten Eltern kaum Deutsch sprechen empfehlen die Autorinnen unter anderem bei Elterngesprächen mit Dolmetscher*innen zu arbeiten oder Übersetzungs-Apps (vgl. S. 67).

5 Bildungssprache im Übergang von der Kita in die Schule

Die Autorinnen beanstanden, dass „der Begriff Bildungssprache bislang noch keine große Beachtung“ (S. 70) in Kindertageseinrichtungen findet. Wenn auch Bildungssprache bereits in der Kita eine Rolle spielt. Die Autorinnen argumentieren, wenn Kinder sich Bildungssprache bereits in der Kita aneignen, wie zum Beispiel „die Fähigkeit, etwas zu erläutern oder zu argumentieren“ (S. 70) sowie das Wissen, wie man nach etwas fragt, wörtliche Rede formuliert (vgl. ebd.) als auch den Unterschied zwischen „einer persönlichen und einer unpersönlichen Satzkonstruktion“ (ebd.) zu kennen, haben sie verschiedene Sprachregister zur Verfügung, „die sie für Erzählungen und Berichte sowie das Verbalisieren ihrer Wünsche und Vorstellungen im Alltag brauchen“ (ebd.). Im weiteren Verlauf gehen die Autorinnen auf den geschichtlichen Hintergrund des Begriffs Bildungssprache ein. Des Weiteren erläutern sie „die bildungssprachlichen Merkmale“ (S. 73) und zeigen auf, wie „bildungssprachliche Strukturen“ (S. 75) in „verschiedenen Situationen und Angeboten“ (S. 76) gefördert werden können, wie zum Beispiel beim Experimentieren, Philosophieren und Geschichten erzählen. Um die Bildungssprachlichen Kompetenzen von Vorschulkindern zu erfassen, stellen die Autorinnen, die „Rating Skala (RaBi)“ (S. 75) vor. Erfasst werden damit „sechs verschiedene Sprachhandlungen“ (ebd.): „das Beschreiben und Feststellen, das Nachfragen, Widersprechen […], Vorschlagen […], das Erklären und Begründen sowie das Vermuten“ (ebd.).

6 Sprachdiagnostik

In diesem Kapitel befassen sich die Autorinnen mit den verschiedenen Sprachstandserhebungsverfahren, die in Kindertageseinrichtungen eingesetzt werden. Näher vorgestellt und diskutiert werden die Beobachtungsverfahren Sismik, Seldak und Liseb sowie die Begleitende alltagsintegrierte Sprachentwicklungsbeobachtung in Kindertageseinrichtungen (BaSiK).

Zweiter Teil: Sprachliche Bildung

7 Begriffsklärungen und konzeptuelle Grundlagen

Katrin Alt und Annette Prochnow widmen sich zunächst den Begriffen „Spracherwerb, Sprachentwicklung, sprachliche Bildung, Sprachförderung und Sprachtherapie“ (S. 95). Besonders die Begriffe Sprachentwicklung und Spracherwerb werden oft „synonym verwendet“ (ebd.) Daher versuchen sie beide Begriffe voneinander abzugrenzen. Die Autorinnen verwenden in ihrem Buch den „Begriff der sprachlichen Bildung“ (S. 96) und grenzen diesen vom Begriff der Sprachförderung ab. Des Weiteren erklären sie die verschiedenen Aufgabenbereiche der sprachlichen Bildung, die „eine Kombination“ (S. 97) aus unterschiedlichen „Arbeitsweisen und Angeboten“ (ebd.) sein sollte und sich aus Förderangeboten, therapeutischen Angeboten und einer „sprachbildende[n] Arbeit im Alltag“ (ebd.) mit allen Kindern besteht.

8 Die Rolle der pädagogischen Fachkraft: Interaktionsfördernde Verhaltensweisen

In diesem Kapitel liegt der Fokus der Autorinnen auf der Interaktionsqualität in den Kitas. Beeinflusst wird die Interaktionsqualität durch die pädagogischen Fachkräfte und ihren Erziehungsstil (vgl. S. 101), als auch durch „die Kommunikationskultur der Einrichtung, [dem] Bildungsverständnis, die Räumlichkeiten und […] [dem] Fachkraft-Kind-Schlüssel“ (S. 101). Die Autorinnen beschreiben die „sechs Faktoren […], die die Qualität der Interaktion der Fachkraft ausmachen“ (S. 102) nach Dörte Weltzien. Anschließend zeigen sie „Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis“ (S. 103) auf. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf den Sprachlehrstrategien sowie dem Konzept der „Unterstützenden Kommunikation“ (S. 105) und dem didaktischen Prinzip „der kognitiven Aktivierung“ (ebd.).

9 Literacy Förderung: Zusammenhänge zwischen Sprache und Schrift

Für den Begriff Literacy gibt es im deutschen keine passende Übersetzung, die alle Bereiche, die der Begriff umfasst, ausdrückt. Literacy-Fähigkeiten entwickeln sich mit der Geburt des Kindes und können „drei verschiedenen Kompetenzbereichen zugeordnet werden:

  • Sprachbewusstheit und phonologische Bewusstheit
  • Literarische Erfahrungen
  • Schrifterfahrungen (Literalität)“ (S. 109).

Die Autorinnen führen die einzelnen Kompetenzbereiche weiter aus und geben Anregungen zur Förderung der Bereiche in der Praxis. Diese umfassen Hinweise auf Bilderbücher sowie die Unterstützung des Schriftspracherwerbs.

10 Dialogisches Lesen als alltagsintegriertes Sprachbildungsangebot

Das dialogische Lesen ist eine spezielle Form des Vorlesens von Bilderbüchern. Dabei tritt das Bilderbuch und seine Geschichte in den Hintergrund und der Dialog mit dem Kind in den Vordergrund. Untersuchungen zeigen, dass das „Dialogische Lesen die Sprachentwicklung 2- bis 3-jähriger Kinder sowie von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache und Kindern mit Sprachentwicklungsverzögerungen besonders effektiv unterstützt“ (S. 122). Insbesondere wenn Sprachbildungsstrategien angewendet werden (vgl. S. 123). Im Anschluss stellen die Autorinnen die Sprachlehrstrategien im Einzelnen vor und geben praktische Hinweise für die Umsetzung des Dialogischen Lesens.

11 Erzählförderung

In diesem Kapitel gehen die Autorinnen der Frage nach, wie sich Erzählkompetenz entwickelt und zeigen auf, wie Erzählkompetenzen in der Kita gefördert werden können. Sie gehen hier besonders auf „die Erzählschiene, das Erzähltheater (Kamishibai) und die Arbeit mit Erzählsäckchen“ (S. 135) ein.

12 Mehrsinngeschichten im inklusiven Kontext

Mehrsinngeschichten eröffnen Kindern mit Einschränkungen den Zugang zu literarischen Erfahrungen. Anhand eines Beispiels erläutern die Autorinnen, wie eine Bilderbuchgeschichte als Mehrsinngeschichte praktisch umgesetzt wird, sodass sie für die Kinder durch möglichst viele Sinneserfahrungen erlebbar wird.

13 Philosophieren mit Kindern als sprachbildendes Prinzip

Katrin Alt und Annette Prochnow erläutern und weisen auf die besondere Methodik des Philosophierens hin. Oftmals wird, laut den Autorinnen, „der Begriff des Philosophierens im Kontext der Kindesentwicklung oft schon inflationär gebraucht. […] Dabei wird der Begriff dann eher im Sinne eines inhaltlich beliebigen Nachdenkens über Dit und Dat, zum Beispiel auch als ein Nachdenken über Gefühle, beschrieben“ (S. 152). In ihren weiteren Ausführungen geben sie Einblick auf internationale Forschungsergebnisse, die die „positiven Auswirkungen“ (S. 153) des Philosophierens auf die Sprachkompetenzen von Kindern bestätigen. Bereits im Kindergartenalter von vier Jahren ist Philosophieren mit Kindern möglich, so die Autorinnen. Anschaulich zeigen sie auf, wie pädagogische Fachkräfte das Philosophieren mit Kindern in der Praxis umsetzen können.

Diskussion

Die Autorinnen gehen mit ihrem Buch zur sprachlichen Bildung von Kindern einen erfrischend anderen Weg. Im ersten Teil des Buchs gehen sie auf die Phasen der Sprachentwicklung sowie die Sprachdiagnostik und Mehrsprachigkeit ein und nehmen die Leser*innen dann im zweiten Teil auf eine Entdeckungsreise verschiedener Möglichkeiten der Sprachlichen Bildung mit. Das Prinzip der alltagsintegrierten Sprachbildung wird auch im Kapitel Sprachdiagnostik verfolgt, in dem Katrin Alt und Annette Prochnow Beobachtungsverfahren vorstellen, die sich auf die Beobachtungen der Kinder im Alltag der Kita beziehen. Die Rolle der frühpädagogischen Fachkräfte ist es, Kinder auf ihrer Entdeckungsreise in die Sprache zu begleiten und in alltäglichen Interaktionsprozessen zu fördern. Die Sprachdiagnostik von Sprachentwicklungsstörungen weisen die Autorinnen eindeutig den „dafür ausgebildeten Fachkräften (z.B. Logopäd*innen, akademischen Sprachtherapeut*innen oder Phoniater*innen) (S. 79) zu.

In den Kapiteln zur Mehrsprachigkeit räumen die Autorinnen mit einigen Mythen, die es dazu gibt und sich hartnäckig halten, auf. Beim Thema Mehrsprachigkeit gehen sie auch auf das problematische Verbieten der Familiensprache der Kinder in Kita-Gruppen ein. Zurecht erläutern sie, dass das Verbot, die eigene Sprache zu sprechen, emotionale und sprachhemmende Folgen auf die kindliche Entwicklung haben, als auch die Motivation der Kinder senkt, die deutsche Sprache, die durch das Verbot erzwungen wird, zu sprechen beziehungsweise zu erlernen. Gleichzeitig zeigen sie auf, dass Kindern stattdessen „für das Problem sensibilisiert werden [können], indem man ihnen erklärt, dass durch den Gebrauch von Sprachen, die andere Kinder nicht verstehen, Kinder ausgeschlossen werden könnten (Kolb & Fischer 2019, S. 41)“ (S. 63). Ich stehe dieser Aussage sehr kritisch gegenüber und halte sie für ebenso problematisch, wie dem Kind zu verbieten sich in seiner Muttersprache zu unterhalten. Denn damit wird dem Kind die Verantwortung übergeben, andere Kinder nicht auszuschließen. Gleichzeitig hat es trotzdem den Beigeschmack eines Verbots, wenn auch in anderer Form, welches auf das Verständnis des Kindes abzielt. Dabei ist es die Verantwortung und Aufgabe der pädagogischen Fachkräfte, Kinder in Verbindung, in Beziehung zu bringen und ihnen ein Wohlfühlen in allen ihren Sprachen in der Kita zu ermöglichen. Dieses Anliegen, die Kita als sprachlicher Wohlfühlort für alle Kinder, führen die Autorinnen im Verlauf des Kapitels zum Thema Mehrsprachigkeit weiter aus.

Katrin Alt und Annette Prochnow schaffen es in ihrem Buch die Praxis mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verbinden und zugleich die Leser*innen an Fachbegriffe und Zusammenhänge heranzuführen. Die Autorinnen verzichten auf die spezifischen Übungen, die oft in Büchern zum Spracherwerb zu finden sind. Sie konzentrieren sich im zweiten Teil des Buchs auf die praktische Umsetzung sprachlicher Bildung im Alltag, die Sprache und Denken der Kinder ganzheitlich fördert.

Fazit

Die Autorinnen führen wissenschaftlich fundiert und praxisnah in den Spracherwerb der Kinder und die alltagsintegrierte Sprachbildung ein. Sie geben praktische Hinweise zur Umsetzung einer alltagsintegrierten sprachlichen Bildung mit vielen praxisorientierten Beispielen.

Rezension von
Alexandra Großer
Fortbildnerin, päd. Prozessbegleiterin, systemische Beraterin
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Es gibt 28 Rezensionen von Alexandra Großer.

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Zitiervorschlag
Alexandra Großer. Rezension vom 03.06.2024 zu: Katrin Saskia Alt, Annette Prochnow: Kinder entdecken Sprache. Sprachentwicklung, Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita. Kohlhammer Verlag (Stuttgart) 2024. ISBN 978-3-17-039830-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/32072.php, Datum des Zugriffs 15.06.2024.


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