Suche nach Titel, Autor:in, Rezensent:in, Verlag, ISBN/EAN, Schlagwort
socialnet Logo

Gunter Geiger, Marco Bonacker (Hrsg.): Zwischen Verantwortung und Kontroversität

Rezensiert von Prof. Dr. Ralf Hoburg, 11.12.2025

Cover Gunter Geiger, Marco Bonacker (Hrsg.): Zwischen Verantwortung und Kontroversität ISBN 978-3-8474-3002-5

Gunter Geiger, Marco Bonacker (Hrsg.): Zwischen Verantwortung und Kontroversität. Zukunftsperspektiven katholischer Akademiearbeit. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2024. 218 Seiten. ISBN 978-3-8474-3002-5. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR.

Weitere Informationen bei DNB KVK GVK.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB.

Kaufen beim socialnet Buchversand
Kaufen beim Verlag

Thema und Entstehungshintergrund

Der Anlaß der Publikation ist das 70jährige Bestehen der Katholischen Akademie Fulda (1954-2024). Die Arbeit der konfessionellen Akademien (katholisch und evangelisch) nach Ende des zweiten Weltkrieges bildet einen zentralen Baustein in der politischen Bildungsarbeit in der Bundesrepublik Deutschland. Das Leitmotiv für die Akademiearbeit, das über die Akademie Fulda hinaus reicht, wird gleich im Geleitwort von den beiden Herausgebern benannt: „Gesellschaft aktiv und demokratisch durch Bildung und Dialog auf dem Fundament des christlichen Glaubens mitgestalten!“ 

Die Publikation und die darin versammelten Beiträge stehen demnach „pars pro toto“ für alle Akademien in der Verantwortung eines kirchlichen Trägers und – ohne die Leistung der katholischen Akademien zu schmälern – dann auch darüber hinaus für die politischen Bildungseinrichtungen der Evangelischen Kirche sowie weiterer vergleichbarer Akademien in gewerkschaftlicher Verantwortung. Sie alle tragen – und das ist das eigentliche Thema dieses Bandes über das besondere Jubiläum zum 70jährigen Bestehen hinaus – zur Förderung politischer Verantwortung und Lebendigkeit der Demokratie in Deutschland bei. Das Thema einer Förderung politischer Sprachfähigkeit und eines Diskurses der Meinungen ist kaum aktueller als jetzt, da in der deutschen, aber auch europäischen Gesellschaft durch eine verstärkende Intoleranz und Demokratiefeindlichkeit auf verschiedenen Seiten Risse entstanden sind. Der Diskurs als ein Mittel des kommunikativen Dialogs, den der Frankfurter Philosoph Jürgen Habermas in der Theorie des kommunikativen Handelns in seinen frühen Schriften der 60er Jahre entwickelt hat, ist gerade jetzt – wo die demokratische Mitte erodiert – nötig. Der vorliegende Band zeigt, dass die Akademiearbeit hierfür seit ihrer Gründungszeit den Ort bereitstellt. Und wer einmal Tagungen von Akademien besucht und in deren Orte eingetaucht ist, weiß, welche ästhetisch-räumliche, aber auch persönliche Atmosphäre von Gespräch und Offenheit in den Akademien herrscht. In Akademien herrscht eine „gastfreundliche Atmosphäre und Debattenkultur“ (S. 105) und Akademien bilden keinen „Luxus“ kirchlicher Arbeit, sondern repräsentieren „öffentliche Resonanzräume“ und sind eine „Stimme kirchlicher Wirklichkeitsdeutung“. (S. 106–108) 

Die Zielgruppe der Publikation bildet über die Binnenwelt der Akademien hinaus die breite gesellschaftliche Öffentlichkeit sowie Fachpublikum und Christinnen und Christen, die der Akademiearbeit nahestehen und diese als Teil einer lebendigen Debattenkultur schätzen.

Im Zentrum der verschiedenen zusammengeführten Artikel der Autorinnen und Autoren steht die Selbstvergewisserung der eigenen Arbeit, die aus den Sozialprinzipien der katholischen Soziallehre bleibend aktuell abgeleitet und mit den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen ins Gespräch gebracht werden. Aus der Mitte heraus versteht sich dann die strenge, nach Themenaspekten angeordnete Gliederung des Buches.

Herausgebende

Die beiden Herausgeber Gunter Geiger und Marco Bonacker verantworten zusammen den gesamten Band. Gunter Geiger ist der Direktor der katholischen Akademie Fulda und Marco Bonacker repräsentiert als Leiter der Abteilung Bildung und Kultur im Bischöflichen Generalvikariat des Bistums Fulda die amtskirchliche Seite. Die Autorinnen und Autoren stehen in ihren unterschiedlichen beruflichen Zusammenhängen der Akademiearbeit nahe und verkörpern durch die Vielfalt der Perspektiven ihrer Beiträge die verschiedenen Bereiche und Aspekte der Akademiearbeit in ihrer Bildungsverantwortung zwischen gesellschaftlicher und theologischer Orientierung und den Prinzipien und Grundlagen moderner Erwachsenenpädagogik.

Aufbau und Inhalt

Teil III bildet das eigentliche – theologisch begründete – Herzstück mit der Darstellung der Sozialprinzipien. Von hier aus werden in den anderen Teilen des Bandes die gedanklichen Linien aufgezeigt, die in der jeweiligen Perspektive auf die Akademiearbeit bezogen werden können und die sich um die Aspekte von Partizipation, Gestaltung der Zukunft, gesellschaftlicher Verantwortung, Innovation, Vielfalt, Teilnehmerorientierung und Netzwerkarbeit drehen. Der Titel des Herausgeberbandes markiert sehr zentral den Standpunkt, der letztlich alle Themenfelder umschließt: „Zwischen Verantwortung und Kontroversität“.

Ganz im Sinne dieser beiden Pole beginnt Teil I mit dem Grundgedanken der Partizipation. In dem Beitrag von Andrea Rührmann wird das Individuum in den Blick genommen. Dem Ziel einer Befähigung zu kritischer Mündigkeit entsprechend wird die Kernaufgabe der Akademiearbeit darin gesehen, Lerngelegenheiten und Lernarrangements zu schaffen, die zu gesellschaftlicher Partizipation als Ziel politischer Bildung führen können und sollen. (S. 23) Die besondere Herausforderung besteht der Autorin nach darin, einen „Spannungsbogen zwischen demokratischer Wertevermittlung und der multireligiösen Gesellschaft“ (S. 25) herzustellen. Und dies soll nicht über die Köpfe hinweg geschehen, sondern Partizipation als methodisch-didaktische Prinzip bedeutet, Angebote gemeinsam mit den Teilnehmenden zu entwickeln und ihre Bedürfnisse und Vorstellungen aktiv in die Gestaltung des Akademieprogramms mit einzubringen. (S. 23) Der Dialog der Generationen zwischen der erwachsenen und der jungen Generation – so der zweite Beitrag in Teil I von Benno Hafeneger – spielt dabei eine zentrale Rolle. Der intergenerationelle Dialog erfordert dann auch deutlich mehr Einbeziehung digitaler Kommunikations- und Partizipationsformate. Sie bieten diverse Möglichkeiten eines offenen und partizipativen Lernens.

Teil II widmet sich dem Aspekt der Zukunft der Akademienarbeit. Der Beitrag von Frieda Philine Himstedt richtet dabei zunächst den Blick auf verschiedene Zeitabschnitte. Die Zwischenüberschrift: „Historisch gewachsene Herausforderungen“ fokussiert recht klar die Entwicklung in der Arbeit der Akademie, die in der Anfangszeit der 50er Jahre in den Unsicherheiten der Gesellschaft der Nachkriegsjahre lag und heute erneut wieder mit Unsicherheiten der Demokratie umgehen muss. Neben den politischen Infragestellungen durch Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Islamismus zählt nach Meinung der Autorin neben der Rolle der Kirche im Nationalsozialismus die Aufarbeitung der Kolonialgeschichte in der Katholischen Kirche. Die zentrale Erkenntnis des Beitrags lautet: Wenn die Devise „Zukunft aus Herkunft“ (S. 50) stimmt, dann können die Akademien eine wichtige Rolle einnehmen, „indem sie Orte für die Information und Diskussion über die Geschichte bieten.“ (S. 49) Zum Diskurs in den Akademien gehört dann auch „historische Aufklärung“, was auf vielen Gebieten ein interessantes Feld sein kann. Diesen beschrittenen Pfad leuchtet der Beitrag von Maike Bartsch am Beispiel der Erinnerungsarbeit der Kriegsgräberstätten sehr gut aus. Der Artikel bringt sehr lebendig die Faszination der Lokalgeschichte zum Ausdruck, denn die Kriegsgräberstätten repräsentieren wie kaum andere Orte eine „Geschichte, die nicht vergeht“ (S. 64) und deren Erinnerungswert darin besteht, dass man sie besuchen kann und sich das Geschehene in Form einer Biografiearbeit vor Augen führen kann. 

In Teil III finden sich Artikel, die die Grundsätze der christlichen Sozialethik näher als Grundlage für die Akademiearbeit zu bestimmen. Sie gehen zurück auf die lehramtliche Sozialverkündigung der Sozialenzyklika von 1891. Grundpfeiler etwa des Sozialstaatsverständnisses bilden vor allem die Aspekte der Solidarität, der Subsidiarität und der Gemeinwohlorientierung. Die Grundsäulen der Soziallehre bilden die Basis auch der heutigen prinzipienorientierten politisch-sozialen Bildung, wie der Autor Lars Schäfers beschreibt. Und gleichzeitig müssen diese Prinzipien in den heutigen pluralistischen Diskurs mit einem sehr vielfältigen Bildungsangebot eingebracht werden. Begrifflich wird dies mit dem Modell einer „politischen Diakonie“ umschrieben, die aufgrund eines Foren-Charakters als öffentliches Dialog-Modell beschrieben wird. (S. 77) Die Kunst einer Vermittlung zwischen christlicher Werteorientierung auf Basis der katholischen Soziallehre und den Anforderungen der modernen diversitätsorientierten Gesellschaft liegt in der Verbindung von persönlicher Verantwortung und Gemeinwohlorientierung. Die innere Verknüpfung der verschiedenen Prinzipien verbindet die Autorin Ursula Nothelle-Wildfeuer durch das christliche Menschenbild als Fundament – gerade auch in der Arbeit der Akademien. Bildung heißt demnach auf den verschiedenen Feldern vor dem Hintergrund christlicher Anthropologie Bewußtsein zu schärfen und Verantwortung im Rahmen von Gemeinwohl zu übernehmen.

Den Weg hin zur praktischen Umsetzung beschreitet der Teil IV, der unter der Überschrift „Gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen“ steht. Die Ursache für die gesellschaftspolitische Rolle der Akademien liegt nach Peter Klasvogt im Staatskirchenrecht, das den Akademien die Rolle der „Foren zur Meinungsbildung“ (S. 98) zugesteht, sodass die Schlussfolgerung erlaubt ist, dass die „plurale Gesellschaft auf christlich fundierte Weltdeutung und Wertevermittlung angewiesen“ ist. (S. 99) Akademien bilden öffentliche Resonanzräume der Verantwortung. Dieses aber eben nicht aus der Perspektive eines kirchlichen Deutungsmonopols, sondern als Teil einer offenen Debattenkultur. Die Linien zu einer praktischen Weise der Verantwortungsübernahme zeigt dann der Beitrag von Holger Zaborowski auf und weist auf die Verbindung von Theorie und Praxis hin, denn: „Verantwortung kann man nicht abstrakt wahrnehmen“. (S. 117)

Von einer eher organisationalen Ebene aus wird in Teil V die praktische Akademiearbeit in den Beiträgen von Michael Konow und Anja Karliczek diskutiert. Der Hintergrund ist hier sicherlich die veränderte Arbeitsrealität, die durch Homeoffice und Arbeitsmotivation spätestens seit der Corona-Pandemie geprägt ist, was der Beitrag von Michael Konow am Beispiel eines Umstrukturierungsprozesses einer IHK verdeutlicht. Aber – und das ist die Quintessenz des Beitrages von Anja Karliczek – die Arbeit in Akademien ist die eines außerschulischen Lernortes, der Reflexion und Begleitung und damit Engagement der Mitarbeitenden erforderlich macht. Das Lernen durch Erleben und die Teilnehmerperspektive bilden die Herausforderung für Mitarbeitende. Das erfordert innovative Lernraumgestaltungen und kreatives Arbeiten in der Auseinandersetzung mit den Zielgruppen. Die Flexibilität und die Vielfalt von Ansichten und Positionen bilden u.a. Rahmenbedingungen der Akademiearbeit. Auf eine sehr interessante – da selten so klar gehörte – Art bringt dies in Teil VI der Beitrag von Mouhanad Khorchide aus islamischer Perspektive zum Ausdruck. Spannend an dem Beitrag ist die Umkehrung der Perspektive, indem nun über die gesellschaftliche, oft beschriebene und wissenschaftlich belegte – und nicht zu leugnende – Islamkritik in Teilen der bundesdeutschen Gesellschaft hinaus der Blick auf den innerislamischen Diskurs gelenkt wird. Nach Auffassung der Autorin existiert ein „muslimisches Opfernarrativ“ (S. 158), das „in jeder Kritik gleich einen antiislamischen Rassismus oder Islamophobie erkennen will“ (S. 158) und dies sei als Tabuisierung von Kritik das Haupthindernis einer innerislamischen Reform. Hier verbinden sich Rechtspopulisten und Islamisten in der Annahme: „Alle anderen sind die Bösen“. (S. 157). – So klar die Analyse hier ist, sie bedarf aber einer Übersetzungs- und Moderationsarbeit in der Gesellschaft, was dann zu den Arbeitsprinzipien der praktischen Akademiearbeit führt. Der Beitrag von Marita Liebermann kommt vor dem Hintergrund der Verlusterfahrungen und Orientierungsbedürfnissen vieler Menschen zu der Erkenntnis, dass den Akademien die Aufgabe zufällt zwischen den Pluralitäten zu moderieren. Das Hören und Verstehen sorgen mittels innersprachlicher Übersetzungen für Klarheit. Interessant ist in diesem Zusammenhang das Wort „Wörterbücher der Vielfalt“ (S. 170)

Auf praktischen Pfaden argumentieren dann Teil VII und Teil VIII, in denen die Stichworte von Teilnehmerorientierung und Netzwerkarbeit dominieren. Hier verweist der Beitrag von Ivona Gebala auf die über 100-jährige Entwicklungsgeschichte des Begriffs der Teilnehmerorientierung, die das methodische Herzstück der Bildungsarbeit nicht nur mit jungen Erwachsenen darstellt. Aus dem Prinzip erwächst dann die besondere Herausforderung von Didaktik und Lernkonzepten, die von der Einbeziehung der Teilnehmenden auszugehen hat. So stellen Lernkompetenzförderung und personalisiertes Lernen, wie die Autorin Anna Mense darstellt, die zentralen didaktischen Aspekte dar, deren Mitte letztlich das selbstgesteuerte und als selbstwirksam erlebtes Lernen ist. Den Abschluss des Buches bilden zwei Beiträge mit dem Schwerpunkt der Netzwerkarbeit. Hier wird zum Ende hin die Akademiearbeit eingeordnet in den Rahmen der katholischen Erwachsenenbildung generell und dann speziell in Hessen. Mit der Forderung des lebenslangen Lernens einhergeht die Beobachtung, dass die Bildungsarbeit heute deutlich in digitale Communitys eingebunden ist und die Aufgabe der Zukunft gerade darin liegt im Sinne des vermittelnden Ansatzes „Katalysatoren für den Aufbau von informellen und flexiblen Beziehungsgeflechten“ zu sein.

Diskussion

Es ist unstreitig, dass die Akademiearbeit im pluralen Dialog verankert ist. Gut ist die Beschreibung als Resonanzraum für gesellschaftliche Diskursprozesse. In der Funktion als ein Diskursforum liegt die Stärke der Akademiearbeit. So hätte sich der/die Lesende vielleicht noch ein paar mehr Einblicke in die thematische Diskursarbeit der katholischen Akademie gewünscht, zumal die Bruchlinien und Verwerfungen innerhalb unserer gegenwärtigen gesellschaftlichen Debatten offen zu Tage liegen. Welche Vermittlungs- und Diskursrolle nimmt die Akademie ein, etwa bei der Frage einer stärker werdenden sozialen Ungleichheit? Welche Orientierung schafft die Akademiearbeit auf dem Feld einer Wachstums- oder Postwachstumsideologie und natürlich der ökologischen Herausforderung? Wie gelingt den Akademien die Übersetzungsarbeit inmitten einer sich verschärfenden Rhetorik und sprachlichen „Ungehobeltheit“ im Umgang der politischen Parteien und Spitzenpolitikerinnen. Und nicht zuletzt im binnenkirchlichen Kontext: Wo ist die Rolle der Akademien bei der schwierigen – überkonfessionellen – Debatte um binnenkirchlichlichen Sexismus? Und bei der Frage des Islamismus würde mich in der Weiterführung des anregenden Beitrages von Mouhanad Khorchide sehr interessieren, wie nun konkret der dialogische Resonanzraum einer Akademie in der Debatte um die innerislamische Kultivierung des eigenen „Opfernarrativs“ eine werteorientierte Bildungsarbeit mit den vielen geflohenen jungen alleinlebenden Männern aus Syrien und Afghanistan, aber auch türkischen jungen Männern etwa zum Thema von Gewaltprävention oder der Konstruktion von normativen Männerbildern und Männerrollen aussehen könnte. Darauf wäre ich wirklich sehr gespannt.

Fazit

Der vorliegende Band zeichnet ein sehr klares Bild vom Auftrag der konfessionellen Akademienarbeit, deren Rolle und Funktion ausgehend von einer eigenen Wertebasis der katholischen Soziallehre als Vermittlerin und Forum gesellschaftlicher Diskurse inmitten der Pluralität gesehen wird. Dabei wird das Spannungsfeld von „politischer Diakonie“ und der Verantwortung des Einzelnen im Rahmen des demokratischen Wertesystems ausgelotet, wie der Titel des Buches schon andeutet. Im Ganzen wird die Akademiearbeit von ihrer Historie her eingebettet in die dynamische Entwicklung der pluralen Gesellschaft mit ihrem Trend zu Diversität. Dies bedingt die Notwendigkeit, mit dem Wandel Schritt zu halten, ohne die eigene Wertegrundlage aus dem Blick zu verlieren. Stabilität und Wandel, Diskursoffenheit und Resonanzraum für gesellschaftliche Prozesse bis hin zur Öffnung hin zu digitalen Lernformaten und Netzwerkarbeit kennzeichnen für mich das Fazit der 70 Jahre katholischer Akademiearbeit.

Rezension von
Prof. Dr. Ralf Hoburg
Hochschule Hannover, Lehrgebiet Sozialwirtschaft und Theorie des Sozialstaats
Website
Mailformular

Es gibt 16 Rezensionen von Ralf Hoburg.

Zitiervorschlag anzeigen Besprochenes Werk kaufen

Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner NPO Forum e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Sponsoren

Wir danken unseren Sponsoren. Sie ermöglichen dieses umfassende Angebot.

Über die socialnet Rezensionen
Hinweise für Rezensent:innen | Verlage | Autor:innen | Leser:innen sowie zur Verlinkung

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245