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Ahmet Toprak: Haben wir es geschafft?

Rezensiert von Elke Michauk, 09.01.2026

Cover Ahmet Toprak: Haben wir es geschafft? ISBN 978-3-7841-3701-8

Ahmet Toprak: Haben wir es geschafft? Fluchtursachen, Migration, Integration. Lambertus Verlag GmbH Marketing und Vertrieb (Freiburg) 2024. 180 Seiten. ISBN 978-3-7841-3701-8. D: 28,00 EUR, A: 28,80 EUR.

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Thema

Die europäische und deutsche Grenzpolitik hat seit spätestens Ende 2024 zu zurückgehenden Zahlen von Menschen geführt, die nach Deutschland kommen (praktische Grenzübertritte, Familiennachzug und bundesweite sowie landeseigene Sonderaufnahmeprogramme).

Migration gab es jedoch immer und wird es immer geben. Die Anzahl der Konflikt-/​Kriegsregionen sowie die durch den Klimawandel betroffenen Regionen steigt kontinuierlich an. Auch wenn die Mehrzahl der Menschen regional, in Nachbarländern ihrer Herkunftsländer, Schutz finden, werden weiterhin auch Menschen nach Europa und Deutschland einreisen.

Die aktuellen Beschlüsse zur Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) und deren Adaption auf die EU Mitgliedsstaaten stehen einer menschenrechtsbasierten und potenzialorientierten Ausgestaltung sowie Verbesserung bestehender Ankommensstrukturen für eine zukunftsorientierte, resiliente Gesellschaft entgegen.

Mit der vorliegenden Publikation macht Toprak aus medialen Objekten wieder Subjekte. 30 qualitativ geführte Interviews mit 30 in Jahren 2015 und 2016 eingereisten Geflüchtete ermöglichen einen Einblick in die vielfältigen Lebensentwürfe, Fluchtursachen, Fluchtrouten und -etappen sowie Integrationshürden und -bemühungen für einen Neuanfang.

Autor

Der Autor Ahmet Toprak, Dr. phil. Dipl.Pädagoge, ist seit 2007 Professor an der Fachhochschule Dortmund. In seiner Arbeit legt er insbesondere einen Schwerpunkt auf die Themen Gewalt, Gewaltprävention, Männer, Männlichkeitskonstruktion. Neben seiner Arbeit an der Fachhochschule ist er in der Fort- und Weiterbildung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren mit interkulturellem Ansatz tätig.

Inhalt

Der LAMBERTUS-Verlag ermöglicht den Lesenden durch den Erwerb der vorliegenden Publikation den Zugriff auf die Online-Publikation. Die entsprechenden Zugangscodes finden Lesende am Beginn sowohl der Ausgabe als Hardcopy und der digitalen Ausgabe.

Die vorliegende Publikation ist in 5 Kapitel gegliedert.

  1. Der Migrations- und Integrationsprozess im Spiegel der Geschichte
  2. Eine Befragung junger Erwachsener, die ab 2015 nach Deutschland einreisten
  3. Kurzdarstellung der Biografien im Profil
  4. Geflüchtete in Deutschland

Im ersten Kapitel geht Toprak auf Migrations- und Integrationsprozesse im zeitgeschichtlichen Verlauf ein. Ausgangspunkt der vorliegenden Publikation ist das handlungsorientierte Modell von Hartmut Esser (S. 12). In den weiteren Ausführungen nutzt der Autor strukturelle, kulturelle, soziale und emotionale Integration als Analysecluster. Herausgearbeitet wird deren wechselseitige Abhängigkeit und Verstärkung sowie deren Ineinandergreifen. Mit Becker/​Lauterbach (2008, hier S. 18) werden Bildungserwartungen (1.2.) als verbindendes Element zwischen Gastarbeitenden und Geflüchteten herausgearbeitet. Diesen stehen strukturelle Zugangs- und Partizipationschwellen entgegen. Nicht nur Selbst- und Fremddiskriminierung, sondern auch „soziale Herkunft“ (Herkunftseffekt) und die Markierung als „bildungspolitischen Störfall“ werden als prägend für die Bildungs- und Arbeitsbiografie identifiziert (Geißler 2008, vgl. u.a. Krohne u.a. 2004, El-Mafaalani, 2021). Sprache wird vor diesem Hintergrund als Kern kultureller Integration (1.3.) besprochen. Während vorhandene Sprachkompetenzen wenig bis keine Anerkennung finden, wird der Erwerb der deutschen Sprache mit gelungener Integration gleichgesetzt. Deren Fehlen mit Segregation in sogenannten Parallelgesellschaften (S. 21). Dem Autor folgend, findet soziale Integration (1.4.) durch soziale Durchmischung, eher selten statt. Vielmehr sind ganze Stadtteile durch Einwanderung gekennzeichnet (segregierte Stadtteile, S. 22). Die sozioökonomische Segregation wird durch kulturelle Aspekte verschärft (S. 23). Emotionale Integration (1.5.) wird durch Toprak zum Ende des Kapitels als Königsdisziplin und schwer operationalisierbar identifiziert. „Sie ist komplex, beruht auf Subjektivität, ist weder messbar noch mit Kausalität erklärbar.“ (S. 24) Die bewegt sich zwischen Selbstbeschreibung und Fremdwahrnehmung stets auf der Suche nach dem dazu gehören, der Identifizierung mit dem sozialen und kulturellen Umfeld sowie der Anerkennung durch eben jenes Umfeld.

Den Abschluss des Kapitels bildet eine kurze Zusammenfassung, in der den Analyseclustern jeweils Werte und strukturelle Funktionsebenen zugewiesen werden.

Das methodische Herangehen der vorliegenden Arbeit wird im Kapitel 2 dargestellt. In 6 Unterkapiteln wird das Vorgehen der Befragung erläutert. Im Kapitel 2.1. wird die Auswahl der Methode qualitativer Interviews und deren Durchführung in Form mündlicher Befragungen begründet. Mit dem Forschungsansatz „(…) geht es nicht so sehr [um] die Generierung von hypothetischen Konzepten, sondern es geht eher um die Falsifikation von deduktiv gewonnenen Hypothesen (…).“ (Lamnek 1995, Bd. 2, S. 79f, hier S. 27). Die Themen des Fragebogens (2.2.) werden mittels eines Interviewleitfadens festgehalten. Die durch die Interviews abgedeckten 12 Themenfelder:

  • Motive für Migration
  • Der Prozess der Migration
  • Schule/​Hochschule – im Herkunftsland und in Deutschland
  • Beruf/​Berufsausbildung – im Herkunftsland und in Deutschland
  • Wohnsituation – im Herkunftsland und in Deutschland
  • Nachbarschaft – im Herkunftsland und in Deutschland
  • Freizeit – im Herkunftsland und in Deutschland
  • Peergroup/​Gleichaltrige/​Freundschaften – im Herkunftsland und in Deutschland
  • Religion/​Umgang mit Religion – im Herkunftsland und in Deutschland
  • Gleichberechtigung/​Geschlechtergerechtigkeit
  • Diskriminierung/Ausländerfeindlichkeit/​Vorurteile
  • Kontakte zum Herkunftsland

Die Herausforderungen bei der Kontaktaufnahme mit der Zielgruppen (2.3.) werden schlaglichtartig erläutert, bevor die Untersuchungsgruppe (N=30) – jeweils 15 männlich und 15 weiblich – aus Syrien (N=18), Afghanistan (N=6) und Irak (N=6) anhand sozioökonomischer, soziokulturellen und aufenthaltsrechtlicher Kriterien näher beschrieben wird. Alle Teilnehmenden sind 2015 beziehungsweise 2016 nach Deutschland eingereist. Sie wohnten zum Zeitpunkt der Interviews im Ruhrgebiet (N=25) und im Märkischen Kreis (N=5).

Die im 2. Halbjahr 2023 durchgeführten Interviews wurden durch Gedächtnisprotokolle und Tonaufnahmen dokumentiert. Durch diese Form der Aufzeichnung konnten z.B. nonverbale Äußerungen in die Auswertung einfließen. Für eine qualitative Inhaltsanalyse wurden 16 von 30 Interviews vollständig transkribiert (S. 32).

Toprak clustert im Hauptteil der vorliegenden Publikation (Kapitel 3) die Profile der Interviewten in zwei Gruppen. 16 Interviewte werden der Gruppe derer zugeordnet, die „in kürzester Zeit die deutsche Sprache erlernten und ein Studium aufgenommen oder sogar abgeschlossen“ (S. 33) haben. 14 Interviewte werden der Gruppe derer zugeordnet, die „nicht schnell Fuß fassen konnten“ (ebd.). Die Profile werden in der anschließenden Darstellung durch soziodemografische Informationen zum Zeitpunkt der Flucht angereichert. Der Autor legt im Folgenden die einheitliche Strukturierung zugrunde:

  • Die Bedingungen vor der Migration
  • Der Prozess der Migration
  • Das Ankommen in Deutschland
  • Der Integrationsprozess

Zusammenfassend stellt Toprak fest, dass „Migration keine freiwillige Angelegenheit“ und „nicht immer von langer Hand geplant“ ist. Es wird prägnant auf die logistischen und finanziellen Herausforderungen und damit einhergehende Gefahren der Flucht (Prozess der Migration) eingegangen, bevor der Ankommensprozess (Unterbringung in Unterkünften für Geflüchtete, Kontakt mit Behörden) in den Blick rückt. Den Ausführungen folgend ist der Zusammenhang zwischen Bildungserfahrungen im Herkunftsland und der Geschwindigkeit Deutsch zu lernen bzw. sich „mit einem abgeschlossenen Studium etabliert [zu] haben“ (S. 90f) „auffällig“.

Mit dem Kapitel 4 „Geflüchtete in Deutschland“ und dem Kapitel 5 „Der Prozess der Integration“ nimmt der Autor zunächst Abstand zur durchgeführten Forschung, um im Verlauf immer wieder punktuell Bezüge zu den geführten Interviews herzustellen.

Im Kapitel 4 wird zunächst auf die rechtlichen Grundlagen sowie die Daten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (2023, hier S. 93) eingegangen, bevor Ausführungen zu den Push- und Pull-Faktoren (Braun und Topan 1998, hier S. 94ff, Kapitel 4.1.) folgen und mit Beispielen aus den geführten Interviews belegt werden.

Während viele Menschen auf der Flucht in die unmittelbaren Nachbarstaaten fliehen (UNO Flüchtlingshilfe, hier S. 99) wird die Frage „Warum Deutschland beliebt ist“ aufgeworfen. Diskursiv wird insbesondere auf das Thema Anreize durch Sozialleistungen, das Bildungssystem und Verwandtschaftsbeziehungen eingegangen, um anschließend festzustellen, dass „ein Bündel von positiven Rahmenbedingungen“ zur Auswahl von Deutschland als Zielland bedacht werden müssen (S. 106).

„Der Prozess der Integration“ (Kapitel 5) ist in drei Unterkapitel unterteilt. Hierbei wird auf die unmittelbare Zeit nach dem Ankommen in Deutschland eingegangen, bevor die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen 2015/2016 sowie deren Folgen für Geflüchtete und Communities in den Fokus rücken. Der Autor stellt die ambivalenten Erfahrungen von Geflüchteten dar. Einerseits wurde in den Unterkünften, insbesondere durch Ehrenamtliche, viel Unterstützung erlebt. Andererseits waren strukturelle Herausforderungen (u.a. Mangel an Deutsch- und Integrationskursen, die Probleme bei der Vergleichbarkeit und damit Anerkennung von Bildungsabschlüssen, Arbeitsverbote) prägend. Die Ereignisse der Kölner Silvesternacht führten, den Ausführungen von Toprak folgende, zu einem Gefühl des „stellvertretend verantwortlich gemacht“ Werdens (S. 114).

Unter Bezug auf Esser (2000) werden im Anschluss die vier Ebenen der Integration theoretisch-diskursiv behandelt (S. 114ff, 5.2.) und anhand der geführten Interviews analysiert. Gegen Bade (2017), der von einer Integrationsphase von sieben Jahren ausgeht, stellt Toprak/​Weitzel (2017) Integration als einen offenen Prozess „(…) vor allem in Bezug auf die kulturelle und emotionale Integration“ (S. 114). Bei der weiteren Analyse und Auswertung werden die Integrationsanforderungen, Orientierungs- und Anpassungsprozesse entsprechend der Analysecluster (Kapitel 1) in den Mittelpunkt gestellt. Hierbei wird insbesondere auf Heckmann (2014, kulturelle Integration), Reinders u.a. (2006), Harring u.a. (2010), Atabay (1998) und Toprak (2014 und 2018, soziale Integration) Bezug genommen.

Das Kapitel wird durch eine Zusammenfassung (5.3.) und Schlussfolgerungen aus den Forschungsergebnissen abgeschlossen. Strukturgebend für die Schlussfolgerungen sind Themenfelder (z.B. Unterbringung, Wohnen, Bildung und Anerkennung, interkulturelle Öffnung und Bürgerschaftliches Engagement) welche dem Modell der Integrationsebenen von Esser (2000) zugewiesen werden. Toprak weist explizit darauf hin, „dass diese Handlungsempfehlungen nicht auf politischer, finanzieller und rechtlicher Plausibilität und Umsetzbarkeit beruhen“. 

An Ende der vorliegenden Publikation findet sich eine Literaturliste und Informationen zum Autor.

Diskussion

Mit der vorliegenden Publikation leistet Toprak einen wichtigen Beitrag zum Subjektivierung von Flucht. Während Politik, Medien und Öffentlichkeit Migration vielfach mit Bildern von überfüllten Booten auf dem Mittelmeer visualisieren erfährt die Öffentlichkeit wenig(er) über die Subjekte, die Menschen, die sich aus Angst um Leib und Leben, auf die Flucht begeben. Der Autor gibt, mit den geführten Interviews, 30 Geflüchteten nicht nur einen Namen. Er illustriert neben den Lebensrealitäten im Herkunftsland die Ursachen und Etappen der Flucht, die Herausforderungen im Ankommen und im Integrationsprozess und was dies mit den Erwartungen der Geflüchteten zu tun hat. Schnell wird deutlich, dass die Gruppe der Geflüchteten eher Gruppen von Geflüchteten sind, Communities, mit jeweils eigenen Lebenswelten (Thiersch) und Lebensentwürfen. Die Veröffentlichung ist so gesehen auch Mittel gegen „White ignorance“ (Mills). Die geführten Interviews sensibilisieren für die vielfältigen Schicksale hinter Flüchtlingsbooten, Diskriminierung und das in Sippenhaft genommen werden (mit Bezug auf die Ereignisse in der Kölner Silvesternacht 2015/2016).

Im Zentrum der vorliegenden Publikation stehen 30 Geflüchtete, die im Jahr 2015 bzw. 2016 nach Deutschland einreisten. Die Herkunftsländer Syrien, Irak und Afghanistan spiegeln den Großteil der Hauptherkunftsländer der 2015/2016 nach Deutschland Eingereisten wieder. Der Hauptteil (N=25 von N=30) lebten zum Zeitpunkt der Interviews in der Metropolregion Ruhrgebiet. Damit ist die vorliegende Forschung eher der städtischen Forschung zum Themenfeld Integration von Geflüchteten zuzuordnen. Für Forschungen zur Integration in ländlichen Gebieten sei an dieser Stelle exemplarisch auf das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (2020) und Mehl, Fick, Glorius, Kordel und Schammann (2023) verwiesen.

Die geführten Interviews zeigen exemplarisch die Komplexität von Rahmenbedingungen und Gründen für die Entscheidung seine Heimat (und Familienmitglieder) zurück zu lassen. Fluchtumstände und Lebensverhältnisse sowohl im Herkunftsland als auch in Deutschland werden mittels qualitativen, leitfragengestützter Interviews beleuchtet. Hierbei wird die enge Verflechtung von asylrechtlichen, ökonomischen, kulturellen und sozialen anhand von Passagen aus Interviews greifbar gemacht. Regelmäßig wird hierbei auch auf Unterschiede zwischen der Generation der Gastarbeitenden in der ehemaligen Bundesrepublik Deutschland (BRD) eingegangen.

Kulturelles Kapital (Bourdieu) wird als wichtige aber nicht alleinige Bedingung für eine schnelle Integration im Aufnahmeland identifiziert. Fehlende Anerkennung mitgebrachter Bildungserfahrungen, Eigenmotivation, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an die Anforderungen im Aufnahmeland (u.a. bezogen auf den Arbeitsmarkt) sowie das soziale Umfeld werden mit den geführten Interviews als individueller Ressourcenmix für gelungene Integration herausgearbeitet. Dem Argument des „Sozialtourismus“ wird durch den Kampf für ein gutes Leben für sich selbst und Folgegenerationen der Nährboden entzogen. Im Kontrast dazu wird der Einfluss von vielfach kritisierten Integrationshemmnissen (u.a. langsames Verwaltungshandeln; fehlende Flexibilität im Verwaltungshandeln, mangelnde Transparenz von Entscheidungsprozessen (Verwaltung, Anerkennung von Bildungserfahrungen und Abschlüssen) und dessen Folgen für das Ankommen und gelungene Integration herausgearbeitet.

Die vorliegende Publikation bietet Lesenden mittels Interviews vielfältige Einblicke und Anknüpfungspunkte für die Anpassung und Verbesserung bundesweiter sowie kommunaler Ankommensstrukturen. Veränderungen, die klar die Komplexität der Herausforderungen auf Seiten der „Geflüchteten, Migrant*innen, als auch der Mehrheitsgesellschaft“ (S. 159) zu berücksichtigen haben. Dies kann als Plädoyer für einen ressourcenorientierten Ansatz Ehlers (2019) und Wirkungsorientierung (vgl. PHINEO) in der Konzeption, Durchführung und Weiterentwicklung von Ankommens- und Integrationsangeboten. Das die Adressat*innen der Handlungsempfehlungen in der Zusammenfassung durch Toprak nicht explizit benannt werden, steht am Ende der rosa Elefant in der Mitte des Raums.

Fazit

Toprak setzt mit der vorgelegten Publikation ein Zeichen gegen die Objektivierung von Menschen auf der Flucht. Bezugnehmend auf Esser (2000) werden 30 Interviews anhand des Modells der Integrationsebenen ausgewertet. Lesende erhalten einerseits einen Einblick in den Entscheidungsfindungsprozess der Flucht und andererseits in die Ankommens-/​Integrationserfahrungen von 2015 bzw. 2016 nach Deutschland eingereisten Menschen.

Rezension von
Elke Michauk
Elke Michauk Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (Diplom), Sozialwissenschaftlerin (MA), selbständig arbeitende zertifizierte Coachin (https://www.linkedin.com/in/elke-michauk/)


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ISSN 2190-9245