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Sara Franz, Michael Franz: Psychotherapie-Basics in der Psychiatrie

Rezensiert von Dipl.-Kunsttherapeutin Evi Selmeier, 30.12.2025

Cover Sara Franz, Michael Franz: Psychotherapie-Basics in der Psychiatrie ISBN 978-3-608-40177-6

Sara Franz, Michael Franz: Psychotherapie-Basics in der Psychiatrie. Effektive Interventionen von der Aufnahme bis zur Entlassung. Schattauer (Stuttgart) 2024. 240 Seiten. ISBN 978-3-608-40177-6. D: 28,00 EUR, A: 28,80 EUR.

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Thema

Von der Aufnahme bis zur Entlassung bietet das Buch „Psychotherapie-Basics in der Psychiatrie“ effektive Interventionen für alle, an der Behandlung und Versorgung stationärer Patient:innen beteiligten Berufsgruppen. Das Werk richtet sich an Fachpersonen, die in der psychiatrischen Klinik tätig sind, und bietet einen berufsübergreifenden modularen Ansatz. In einem interdisziplinär ausgerichteten Arbeitsfeld, in dem Ärzt:innen, Therapeut:innen und Pflegepersonal gemeinsam tätig sind. Mit Geleitworten von Andreas Meyer-Lindenberg. Direktor, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Erwachsenenalters. Dorothea Sauter, Präsidentin Deutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege, Leiterin Pflegeentwicklung, LWL-Klinik Münster und Uwe Kropp, Pflegedirektor, Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH, Berlin. Die digitalen Zusatzmaterialien werden vom Verlag zum Download bereitgestellt.

Autor:in oder Herausgeber:in

Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. Sara Franz ist DBT- und Schematherapeutin. Sie arbeitet seit über zehn Jahren in der Psychiatrie und ist in der Versorgungsentwicklung bei Vitos Gießen tätig. Dr. Sara Franz ist in der psychotherapeutischen Ausbildung von Ärzt:innen und Pflegekräften und als Supervisorin tätig. Prof. Dr. Michael Franz ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Traumatherapeut. Derzeit befindet er sich in der Weiterbildung zum DBT-Therapeuten. Er ist Ärztlicher Direktor des Vitos Klinikums Gießen-Marburg und apl. Professor im Fachbereich Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sein wissenschaftlicher Fokus liegt auf der Entwicklung und Optimierung psychiatrischer Versorgungsstrukturen.

Entstehungshintergrund

Das Buch von Sara Franz und Michael Franz bietet praktische Hilfestellung und versteht sich als „Werkzeugkasten“ für schulübergreifend wirksame Ansätze. Der Schwerpunkt liegt auf der kognitiven Verhaltenstherapie und Verfahren der „dritten Welle“. Diese werden im Sinne eines personalisierten, prozessorientierten Vorgehens vorgestellt, das störungs- und berufsgruppenübergreifend angewendet und die Arbeit in psychiatrischen, multiprofessionellen Teams effizient und erfolgreich gestalten lässt.

Aufbau

Das Buch umfasst insgesamt 228 Seiten, im DIN A4 Format. Der Hauptteil des Buches ist in fünf Kapitel unterteilt. Der Anhang umfasst den Literaturteil, das Glossar, das Stichwortverzeichnis sowie die Danksagung der Autor:innen. Einleitend finden sich zwei Geleitworte, eine Übersicht über die Materialien sowie die Einleitung. Die Kapitel sind in mehrere Unterkapitel unterteilt und beinhalten eine Übersicht zu den Arbeitsmaterialien, wie zum Beispiel Arbeitsblättern, Theoriewissen zum Thema, Beispiele aus dem Praxisalltag sowie „Merksätze“. Mitunter finden sich auch Grafiken, wie „Entscheidungsbäume“, Fallbeispiele, Beispielformulierungen im Kontakt mit den Patient:innen. Mit einem Umfang von 105 Seiten stellt das Kapitel 4 das umfangreichste Kapitel des Buches dar.

Inhalt

Folgend wird auf die fünf Kapitel des Hauptteils eingegangen:

Kapitel 1: Verhalten im Team und als Team

Erfolgreiche therapeutische Arbeit beruht auf guter Teamarbeit. Sie setzt Respekt, Offenheit und klare Strukturen voraus. Gemeinsame Materialien und abgestimmte Abläufe schaffen Transparenz und erleichtern die Zusammenarbeit. Im Umgang miteinander sind Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung entscheidend. Unterschiedliche Professionen bringen verschiedene Perspektiven ein, die als Bereicherung verstanden werden sollten. Eine respektvolle Kommunikation hilft, Konflikte zu vermeiden und gemeinsame Ziele zu verfolgen. Fehler werden nicht als Schwächen gesehen, sondern als Lernchancen. Ein offener, lösungsorientierter Umgang stärkt das Vertrauen im Team. Ebenso wichtig ist das Einbringen eigener Stärken und Ressourcen, um Motivation und Qualität zu fördern. Klare Absprachen und regelmäßige Reflexion sorgen für Verlässlichkeit. Auch externe oder zeitweise anwesende Therapeut:innen sollten aktiv in die Teamprozesse eingebunden werden, damit Information und Zusammenarbeit reibungslos funktionieren.

Kapitel 2: Verhalten als Therapeutin

Das Verhalten der Mitarbeitenden prägt wesentlich den therapeutischen Prozess. Eine reflektierte, professionelle Haltung bildet die Grundlage für eine vertrauensvolle Beziehung zu den Patient:innen sowie für eine konstruktive Zusammenarbeit im Team. Wichtig ist die Reflexion der eigenen Rolle – sowohl in Bezug auf das Team als auch auf die Patient:innen. Eine klare und transparente Kommunikation schafft Sicherheit und Orientierung, sowohl in der Therapie als auch im interprofessionellen Austausch. Die therapeutische Arbeitsbeziehung sollte von Empathie, Respekt und Professionalität geprägt sein. Dabei gilt es, rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten und die Grenzen professionellen Handelns zu wahren. In schwierigen Situationen, etwa bei Konflikten oder Grenzüberschreitungen, ist eine klare Haltung notwendig. Im Team gilt es, verantwortungsvoll mit Belastungen und Herausforderungen umzugehen.

Kapitel 3: Kontingenzmanagement

Kontingenzmanagement ist vor allem bei Patient:innen angezeigt, bei denen problematische Verhaltensweisen durch klare Strukturen, Konsequenzen und positive Verstärkung beeinflusst werden können. Es wird häufig in psychiatrischen und psychotherapeutischen Settings eingesetzt, insbesondere bei Störungen mit mangelnder Impulskontrolle, Dissozialität oder Substanzabhängigkeit. Auch bei Patient:innen mit geringer Motivation oder fehlender Krankheitseinsicht kann dieses Vorgehen hilfreich sein. Ziel des Kontingenzmanagements ist es, gewünschtes Verhalten zu fördern und unerwünschtes Verhalten zu reduzieren. Dies geschieht durch das bewusste Einsetzen von Verstärkern, also positiven Konsequenzen, die auf bestimmtes Verhalten folgen. Langfristig soll die Eigenmotivation gestärkt und die Selbststeuerungsfähigkeit der Patientin verbessert werden. Für die Durchführung werden häufig Verstärkerpläne, Stufenpläne oder Belohnungssysteme verwendet. Diese können schriftlich dokumentiert werden, um Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten. Wichtig ist, dass die verwendeten Materialien individuell angepasst und für die Patient:innen verständlich sind. Vor Beginn des Kontingenzmanagements sollte die Therapeutin gemeinsam mit dem Behandlungsteam klare Regeln und Ziele definieren. Alle Beteiligten müssen über die Prinzipien informiert sein und konsequent handeln, damit das Vorgehen seine Wirkung entfalten kann. Uneinheitliches Verhalten im Team kann den Erfolg erheblich mindern. Auf zwei schwierige Situationen aus dem Klinikalltag wird genauer eingegangen: Patientin will Klinik nicht verlassen – In diesem Fall kann das Kontingenzmanagement helfen, Ängste oder Widerstände abzubauen. Durch schrittweise positive Verstärkung kann die Patientin ermutigt werden, das Klinikgelände zu verlassen und selbstständig zu handeln. Patientin ist dissozial – Bei dissozialen Persönlichkeitszügen ist ein besonders klares und konsequentes Vorgehen notwendig. Verstärker müssen exakt an das Verhalten gekoppelt und Sanktionen konsequent umgesetzt werden. Dabei sollte das Team eng zusammenarbeiten, um Manipulationen vorzubeugen.

Kapitel 4: Grundlegendes Arbeiten mit der Patientin

Die Arbeit mit der Patient:in bildet die Basis jeder therapeutischen, pflegerischen und psychosozialen Behandlung. Es umfasst die strukturierte Gestaltung von Gesprächen, Interventionen und Behandlungsabläufen, um Vertrauen aufzubauen, Stabilität zu fördern und Veränderungsprozesse zu ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen Beziehungsgestaltung, Ressourcenaktivierung und ein klarer therapeutischer Rahmen. Der Behandlungsverlauf orientiert sich an der individuellen Situation der Patient:in. Er beginnt mit einer sorgfältigen Planung, Zielsetzung und Materialvorbereitung. Unterschieden wird zwischen elektiven Behandlungen mit festem therapeutischem Ziel und Kriseninterventionen, die vor allem Stabilisierung und Sicherheit gewährleisten sollen. Eine klare Struktur vermittelt Orientierung und Vertrauen. Jede Therapieeinheit folgt einem nachvollziehbaren Aufbau: Indikation, Zieldefinition, Durchführung und Reflexion. Die Therapeut:in wahrt eine offene, empathische und zugleich professionelle Haltung. Materialien wie Arbeitsblätter oder Protokolle unterstützen den Prozess. Zu Beginn werden Themen festgelegt, im Hauptteil bearbeitet und am Ende reflektiert. Schwierige Situationen – etwa Widerstand, emotionale Eskalationen oder Schweigen – erfordern Geduld, Ruhe und klare Struktur. Das Bezugspflegegespräch ist ein zentraler Bestandteil der psychiatrischen und psychotherapeutischen Arbeit. Des Weiteren wird auf verschiedene Bestandteile des stationären Therapiesettings eingegangen. Folgende Punkte werden berücksichtigt: Indikation, Ziele, Haltung, Wichtiges vorab, Ablauf, der nächste Schritt sowie schwierige Situationen. Erstgespräch – Das Erstgespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen, dem Aufbau von Vertrauen und der Klärung der Behandlungsziele. Die Therapeutin achtet auf eine offene, sichere Atmosphäre und auf klare Strukturen. Neben organisatorischen Themen werden Erwartungen, aktuelle Belastungen und Therapieziele besprochen. Anamnese, inkl. Risikofaktoren wie Suizidalität – Die Anamnese erfasst biografische, medizinische und psychosoziale Hintergründe der Patientin. Besondere Aufmerksamkeit gilt Risikofaktoren wie Suizidalität oder Selbstgefährdung. Die Therapeutin begegnet der Patientin mit Einfühlungsvermögen und professioneller Distanz. Gespräche werden strukturiert geführt und dokumentiert. Bei akuten Risiken erfolgt eine sofortige Krisenintervention in enger Teamabsprache. Einbezug von Angehörigen – Der Einbezug von Angehörigen kann den Genesungsprozess unterstützen. Er dient der Information, Entlastung und Kooperation. Vorab werden Einverständnis und Ziele geklärt. Während des Gesprächs ist Neutralität und Allparteilichkeit wichtig. Angehörige werden als Ressource verstanden, nicht als Belastung. Problemerhebung – Hier werden die zentralen Probleme gemeinsam analysiert und beschrieben. Dabei werden Auslöser, Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen systematisch erfasst. Die Therapeut:in hilft, Zusammenhänge zu erkennen und Prioritäten zu setzen. Erstellen eines Störungsmodells – Das Störungsmodell dient dem Verständnis der individuellen Symptomatik. Es zeigt, wie Gedanken, Gefühle und Verhalten miteinander verknüpft sind. Die Therapeut:in erarbeitet das Modell gemeinsam mit der Patient:in, um Einsicht und Akzeptanz zu fördern. Es bildet die Basis für künftige Interventionen und Veränderungsstrategien. Wertearbeit – Die Wertearbeit hilft der Patient:in, ihre persönlichen Lebensziele und Werte zu erkennen. Sie dient der Sinnfindung und Orientierung im Alltag. Durch Gespräche oder kreative Methoden werden zentrale Themen wie Familie, Gesundheit oder Selbstbestimmung reflektiert. Die Therapeut:in begleitet diesen Prozess achtsam und unterstützend. Zielformulierung – Klare Ziele geben der Therapie Richtung und Motivation. Gemeinsam mit der Patientin werden realistische, überprüfbare und individuell bedeutsame Ziele festgelegt. Sie sollen SMART formuliert sein – spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Die Therapeut:in achtet darauf, dass Ziele regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst werden. Rückfallprophylaxe – Analyse typischer Auslöser, Erarbeitung von Schutzfaktoren und Handlungsstrategien, Vereinbarung von Unterstützungssystemen. Entlassung – Die Entlassung ist ein bedeutender Schritt im therapeutischen Prozess. Beendigung der stationären Behandlung oder Übergang in ambulante Betreuung. Nachsorgegespräch – Das Nachsorgegespräch dient der Stabilisierung nach der Entlassung und der Sicherung des Behandlungserfolgs.

Kapitel 5: Gesprächstechniken

Professionelle Gesprächsführung ist eine der wichtigsten Kompetenzen in der psychiatrischen, psychotherapeutischen und psychosozialen Arbeit. Gesprächstechniken dienen dazu, Vertrauen aufzubauen, die Patientin zu verstehen, sie in ihrem Prozess zu begleiten und gezielt Veränderung zu ermöglichen. Sie unterstützen die therapeutische Beziehung, schaffen Struktur und fördern Einsicht sowie Selbstverantwortung. Gesprächstechniken kommen in allen Phasen der Behandlung zum Einsatz – von der Anamnese über Krisenintervention bis zur Rückfallprophylaxe. Grundlegende Techniken: Dazu zählen aktives Zuhören, offenes Fragen, Paraphrasieren, Spiegeln von Emotionen, gezielte Pausen und Zusammenfassungen. Commitmentstrategien: Commitment bedeutet, die Patientin zu motivieren, sich aktiv an der Therapie zu beteiligen und vereinbarte Ziele verbindlich zu verfolgen. Motivierende Gesprächsführung: Förderung der Veränderungsbereitschaft und Aktivierung der inneren Motivation der Patient:in. Motivierende Gesprächsführung ist besonders wirksam bei Sucht, Depression und Verhaltensänderung. Rückmeldungen an die Patientin: Rückmeldungen dienen der Reflexion, Orientierung und Förderung von Selbsterkenntnis. Konkrete, beobachtbare Beispiele nennen: „Mir ist aufgefallen, dass Sie heute ruhiger auf Kritik reagiert haben“. Regelmäßige Rückmeldungen fördern Selbstwirksamkeit und Vertrauen. Konfrontieren der Patient:in: Widersprüche zwischen Aussagen, Verhalten und Zielen aufzeigen, um Einsicht und Veränderung zu ermöglichen. Respektvoll, klar, lösungsorientiert – Konfrontation ist keine Kritik, sondern Einladung zur Reflexion.

Diskussion

Das vorliegende Werk berücksichtigt alle, in der psychiatrischen Praxis relevanten Bereiche der Arbeit mit psychiatrischen Patient:innen. Das Augenmerk liegt insbesondere auf der Arbeit in einem multiprofessionellen Team. Die Ansätze sind störungsübergreifend gehalten und meist an der kognitiven Verhaltenstherapie orientiert. Besonders Ansätze aus der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) von Marsha Linehan kommen zum Einsatz. Die Autor:innen berücksichtigen sowohl den theoretischen Hintergrund zu den Themen sowie die konkrete praktische Anwendung im Kontakt mit den Patient:innen. Insgesamt ist das Werk sehr umfangreich gestaltet und ein detailliertes Durcharbeiten des Buches zeitintensiv. Eine gute Lesbarkeit ist durch die Unterteilung in Unterkapitel und einzelne Abschnitte gegeben. Durch den modularen Ansatz sowie die Unterteilung in fünf Hauptkapitel ist auch eine zeitsparende, praxisfreundliche Anwendung des Buches möglich.

Fazit

„Psychotherapie-Basics in der Psychiatrie“ soll die Behandlung von Patient:innen mit psychischen Erkrankungen erleichtern – insbesondere bei komplexen Störungsbildern und Komorbiditäten. Das Werk zeigt, wie sich evidenzbasierte und praxisnahe therapeutische Ansätze multiprofessionell in den Behandlungsalltag integrieren lassen. Ziel ist es, Kompetenzen im Team zu stärken und so die Wirksamkeit der Behandlung nachhaltig zu verbessern. Dies richtet sich an alle Berufsgruppen im Team – nicht nur im stationären, sondern auch im ambulanten Bereich.

Rezension von
Dipl.-Kunsttherapeutin Evi Selmeier
Dipl.-Kunsttherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT)
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Es gibt 8 Rezensionen von Evi Selmeier.

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ISSN 2190-9245