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Volker Mehringer, Wiebke Waburg (Hrsg.): Diversity und Inklusion bei Spielzeug und Spielen

Rezensiert von Caroline Ali-Tani, 06.05.2026

Cover Volker Mehringer, Wiebke Waburg (Hrsg.): Diversity und Inklusion bei Spielzeug und Spielen ISBN 978-3-7799-8361-3

Volker Mehringer, Wiebke Waburg (Hrsg.): Diversity und Inklusion bei Spielzeug und Spielen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2025. 240 Seiten. ISBN 978-3-7799-8361-3. D: 34,00 EUR, A: 35,00 EUR.
Reihe: Spielzeug und Spielen - 1.

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Thema

In diesem Buch wird das Spiel(en), d.h. Spielprozesse und Teilhabemöglichkeiten, die pädagogische Gestaltung des Spielens sowie die Gestaltung und Darstellung von Spielzeug und Spielmaterialien vor dem Hintergrund unterschiedlicher Diversitätsaspekte und dessen Repräsentanz durch unterschiedliche Autor*innen analysiert. Im Fokus steht die kritische Fragestellung, ob und wie durch Spielzeuge und Spiele, aber auch im alltäglichen Spielen miteinander, Kinder in ihrer Teilhabe und positiven Selbstbilderfahrungen benachteiligt werden bzw. welche pädagogische Relevanz dem Spielen und Spielzeug im Kontext inklusiver Gestaltung pädagogischer Praxis zukommt. In diesem Band werden sowohl aus forschungsbezogener, als auch spielpädagogischer Perspektive (Diversity-)Spielzeuge, die Diversität der Spielenden und erforderliche diversitätsbezogene spielpädagogische Kompetenzen fokussiert.

Autor:in oder Herausgeber:in

Volker Mehringer ist akademischer Rat an der Professur für Pädagogik mit sozialpädagogischem Forschungsschwerpunkt an der Universität Augsburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Spiel‑ und Spielzeugforschung, die Spielpädagogik sowie empirische und interkulturelle Bildungs‑ und Evaluationsforschung.

Wiebke Waburg ist Professorin für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Migration und Heterogenität an der Unversität Koblenz. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Spiel‑ und Spielzeugforschung, die Migrations‑ und Heterogenitätsforschung sowie die kulturelle Bildung und Diversität in ländlichen Räumen.

Neben den Herausgebenden haben 18 weitere Autor*innen an dem Buch mitgearbeitet, die durch ihre unterschiedlichen fachlichen Perspektiven verschiedene Schwerpunkte fokussiert haben. Alle Autor*innen werden am Ende des Buches kurz vorgestellt.

Entstehungshintergrund

Die Herausgeber*innen Volker Mehringer und Wiebke Waburg machen einleitend deutlich, dass die (deutschsprachige) Spielzeug‑ und Spieleforschung bislang noch viel zu wenig in Erscheinung tritt, obwohl es in diesem Bereich unterschiedlichste Expert*innen gibt und entsprechende Forschungstätigkeiten und Erkenntnisse vorliegen. Bei diesem Buch handelt es sich aus diesem Grund um den ersten Band der im Beltz-Juventa-Fachverlag herausgegebenen Reihe „Spielzeug und Spiele“, die einen Raum für die theoretische, empirische und praktische Auseinandersetzung mit Spielzeug und Spielen aus unterschiedlichsten Perspektiven und Schwerpunkten eröffnet.

Aufbau

Das Buch ist ein Sammelwerk, das neben der Einführung in das Thema Diversity im Kontext von Spielzeug und Spielen in zwölf weiteren Kapiteln sehr vielfältige Perspektiven und Forschungsthemen beleuchtet, die sich sowohl mit dem Spielwarenangebot, dem Umgang mit Spielzeug, Spielprozessen und entsprechenden unterschiedlichen, spezifischen Zielgruppen beschäftigen.

Inhalt

1. Einführung Diversity und Inklusion bei Spielzeug und Spielen

Im einführenden Kapitel beschreiben die Herausgeber*innen Wiebke Waburg und Volker Mehringer die Entwickung der letzten Jahre im Kontext von Diversität sowohl in Bezug auf die Gestaltung der Spielwaren, als auch mit einem Fokus auf die Spielenden und die Gestaltung pädagogischer Praxis und betonen die Relevanz von Spielzeug und Spielen in Bezug auf die Umsetzung inklusionstheoretischer Prinzipien. Beleuchtet werden diesbezüglich zum einen die Gestaltung und Nutzung von Spielzeugen, als auch die erforderlichen pädagogischen Kompetenzen im Umgang mit Materialien und den Spielenden, als Grundlage und Ausblick auf die vielfältigen (Forschungs-)Schwerpunkte und ‑themen der darauffolgenden Kapitel.

2. Diversity im Spielzeug – revisited

Vergleichende Analyse von Spielwarenkatalogen aus den Jahren 2016 und 2023

In diesem Beitrag von Wiebke Waburg und Volker Mehringer steht die Repräsentation von Diversität im aktuellen Spielzeugangebot und der pädagogische Umgang mit diversityberücksichtigendem Spielzeug im Fokus. Hierfür wurden Spielzeugkataloge analysiert, der Umgang mit Spielzeug in Kindertageseinrichtungen beobachtet und daraus folgend ein Konzept für die diversitätskompetente pädagogische Arbeit entwickelt. Die Autor*innen beschreiben einen gesamtgesellschaftlichen Trend zu mehr Diversität im Spielzeug und vergleichen hierzu die Darstellung von Vielfaltsdimensionen wie das Alter, das Geschlecht oder die Hautfarbe, aber auch Aspekte wie Familienkonstellationen in Spielzeugkatalogen von 2016 und 2023 und stellen in Bezug auf die Berücksichtigung von Diversitydimensionen eine deutliche Zunahme fest. Allerdings bezieht sich die Darstellung von Diversität vor allem auf die positive, wertschätzende Seite, während die realen gesellschaftlichen Erfahrungen mit Vielfalt (soziale Ungleichheiten, Diskriminierungen, Rassismus etc.) eher gemieden werden.

3. Spielend zur Diversitätssensibilität? Planspiele in der Lehrer*innenbildung

Robert Baar fokussiert in seinem Beitrag den professionellen Umgang von Lehrer*innen mit der Vielfalt der Schüler*innen und welche Kompetenzen für eine diversitätssensible Lehrer*innenbildung notwendig sind. Konkret werden hierzu zwei Planspiele („ZUSAMMEN‑ Spiel dich fit“ und „LGBTI‑ Rechte in der EU‑ Verhandlungssache“), durch die mittels Rollenübernahmen komplexe Situationen und Zusammenhänge spielerisch erfasst werden können, analysiert und deren Potenziale für vielfaltssensibles pädagogisches Handeln herausgearbeitet. Der Einsatz von Planspielen wird hierbei als Möglichkeit vorgestellt, Schüler*innen auf das Leben in einer pluralen Gesellschaft vorzubereiten, indem Wirklichkeit simuliert wird und das eigene Handeln somit in einem geschützten Raum reflektiert werden kann.

4. Konzept für antirassistisches Kuratieren. Entwicklung von Rassismus-Sensibilität und Empowerment für Spielzeug

Karin Falkenberg stellt in ihrem Beitrag ein Konzept für antirassistisches Kuratieren vor, mit dem Ziel, Spielzeug und Objekte, die zum Beispiel in Museen ausgestellt werden unter einer generellen diversitätssensiblen und antirassistischen Perspektive kritisch zu hinterfragen und deren Darstellung zu überarbeiten. Anhand unterschiedlicher konkreter Beispiele zeigt sie, wie mit Rassismus in Spielzeugen umgegangen werden kann und wie rassistischen Darstellungen und Botschaften durch künstlerisch-spielerische Veränderungen der Objekte seine Macht genommen werden kann.

5. Spielen und Spielmittel im Kontext von Flucht. Bildinhaltsanalyse von Fotos aus Flüchtlingscamps

Mari Lebeda und Wiebke Waburg gehen in ihrem Beitrag der Frage nach, ob und wie das Recht der Kinder auf Spielen und Freizeit in prekären humanitären Situationen umgesetzt werden kann und untersuchen mittels Bildanalysen von Fotographien aus Lagern und Unterkünften, wie und womit Kinder in Flüchtlingscamps spielen.

6. Barbie – Identifikationsobjekt zwischen Empowerment und Unterwerfung

Dominik Hermann Matzinger geht vor dem Hintergrund der Bedeutung des Spiels im Kontext der Identitätsentwicklung bei Kindern der Frage nach, welche Möglichkeiten der Identifikation die Barbiepuppe durch ihr Erscheinungsbild, aber auch ihre Berufe und Tätigkeiten im Verlauf unterschiedlicher Jahrzehnte bietet und welche Veränderungen stattgefunden haben. Er stellt heraus, dass die Diversität zunehmend erweitert wurde und die zum jeweiligen Zeitpunkt herrschenden gesellschaftlichen Diskurse in vielen Aspekten von Barbies Darstellung widergespiegelt werden. Dennoch wird deutlich, dass Barbie nicht nur ein Identifikationsobjekt sein soll, das die Vielfalt der Gesellschaft abbildet, sondern ebenso ein Verkaufsobjekt, das ökonomischen Interessen folgend, Vorstellungen von etwas Wünschenswertem symbolisch darstellt und deshalb nicht über bestimmte akzeptierte Normen hinaus geht.

7. Zwischen Regenbogenschloss und Ritterburg, Bio-Hof und inklusiver Schule

Diversität und ästhetische Bildung in der Playmobil-Welt

Phillip D. Th. Knobloch untersucht in seinem Beitrag die Entwicklung und Repräsentation von Diversität von Playmobilfiguren sowie deren Berufs‑ und Statusgruppen anhand eines aktuellen Playmobil-Kataloges (2023) und stellt eine zunehmende Diversifizierung fest, sowohl was die Auswahl an Spielewelten, als auch die phänotypischen Merkmale betrifft. Auch wenn eine reine Präsentation von Diversität durch Playmobil-Spielzeug noch nicht als ausreichend erachtet wird, Kinder für den Umgang mit Diversität zu sensibilisieren, bietet es doch das große Potenzial inklusive Bildungsprozesse zu unterstützen. In Bezug auf die fantastischen Spielewelten von Playmobil jedoch, die weniger an realen Gesellschaftsbereichen orientiert sind, zeichnet sich ein anderes Bild ab, denn dort überwiegen traditionelle Geschlechterstereotype, die verdeutlichen, dass trotz eines diversen Angebots an Playmobilfiguren auch dem binären Gender-Marketing gefolgt wird.

8. Spiel und Inklusion – auf dem Weg zu einem neuen Bildungsverständnis?

Ulrich Heimlich beleuchtet in seinem Beitrag die zentrale Rolle und Relevanz des Spiels im Kontext von Inklusion und die Konsequenzen, die sich hieraus für ein Konzept inklusiver Spielförderung ergeben. Er beschreibt aktuelle Entwicklungen, wie etwa die Digitalisierung, aber auch die pädagogisierte und terminierte Kindheit und damit einhergehend sich verändernde Spielewelten und Herausforderungen für die Spielpädagogik. Vor dem Hintergrund des Rechts auf Spiel gemäß der UN-Kinderrechtskonvention und der Rolle des Spielens im Kontext von kindlichen Bildungs‑ und Entwicklungsprozessen, beschreibt er, wie sich das Potenzial des Spielens in pädagogischen Settings entfalten und die Förderung inklusiver Spielsituationen unterstützt werden kann.

9. Die Analyse von Spielmaterialien für inklusive Settings

In dem Beitrag von Svenja Garbade, Gaia Selina Buddrus und Peter Cloos wird das Forschungsprojekt „Mobile Diversitätswerkstatt Kindheitspädagogik“ (DivSpace) vorgestellt, im Rahmen dessen inklusive, d.h. diversitätsbewusste Spielmaterialien wie Puzzles, Spiele, Figuren oder Puppen empirisch analysiert wurden, mit dem Ziel, ein spielmaterialbasiertes Lehrkonzept für zum Beispiel kindheitspädagogische Studiengänge zu entwickeln. Außerdem werden Möglichkeiten vorgestellt, wie Inklusion konkret durch den Einsatz von Materialien in pädagogischen Situationen gefördert werden kann. Hierzu wird beispielhaft die Analyse zweier Materialien (ein Taktiles Memory sowie eine Gruppe an Figuren) vorgestellt und dessen Potenziale, aber auch Grenzen aufgezeigt und welche Kompetenzen für den angemessenen Einsatz erforderlich sind.

10. Teilhabe und Lernen – Das Potenzial von Spielen im inklusiven Grundschulunterricht

Kathrin Gietl, Susanne Geyer und Birgit Rupp thematisieren in ihrem Beitrag das Potenzial von Spielen für einen inklusiven Grundschulunterricht und stellen ein inklusionsdidaktisches Spiele-Tool vor, das Lehrkräfte in der Reflexion und Gestaltung des Unterrichts unterstützen soll. Das Tool ermöglicht es, sowohl bereits vorhandene Spiele hinsichtlich ihres inklusiven Potenzials zu analysieren, als auch eigene Spielideen zu entwickeln, die zu mehr Teilhabe aller Kinder und der Berücksichtigung der unterschiedlichen Lernvoraussetzungen beitragen können. Beispielhaft wird die Analyse und die Entwicklung von Spielvarianten des Regelspiels „Tabu“ sowie das Potenzial von Theaterspiel vorgestellt.

11. Weniger ist mehr? Zum Potenzial einfacher Spielmaterialien und traditioneller Spiele für eine inklusive Ganztagsbildung

Francesca Berti und Simone Seitz thematisieren in ihrem Beitrag die Bedeutung von Spielmaterialien innerhalb der Ganztagsbildung und verdeutlichen am Beispiel einfacher, unstrukturierter sowie traditioneller Spiele und Spielformen das Potenzial im Hinblick auf die Entwicklung von Kompetenzen wie Kreativität oder Imagination und die Möglichkeiten hierdurch Partizipations‑ und inklusive Prozesse zu initiieren.

12. Miteinander spielen – Spielraum geben

Thomas Maschke beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit gemeinsames Spiel verbindend oder ausschließend wirken kann, etwa durch vorgegebene Regeln, Materialien oder das Verhalten von Mitspielenden. Er analysiert hierzu exemplarisch zwei Spielideen – ein Ball-Spiel und ein Wahrnehmungsspiel – und benennt Gelingensbedingungen für gemeinschaftliches, inklusives Spielen, das die Aktivität und Teilhabe aller Spielenden ermöglicht.

13. Diskursive Praktiken und humanistische Potenziale des Spiel(en)s im Kontext von Behinderung

Alexander Schmölz, Gertraud Kremser und Michelle Proyer führen in ihrem Beitrag kritisch aus, wie Spiele und das Spielen im Kontext von Behinderung diskursiv zweckentfremdet wird, zum Beispiel in dem das Spielen als Hilfsmittel dient, um Menschen anhand standardisierter Normen zu messen und zu beurteilen. Ebenso im Fokus steht der defizitäre Blick auf Menschen mit einer Behinderung im Kontext einer zugeschriebenen „Verspieltheit“, was in der Konsequenz dazu führt, betroffene Menschen auf einem bestimmten „kindlichen“ Niveau zu verorten. Diese diskursiven Praktiken führen dazu, dass die Potenziale des Spiels, wie etwa Autonomie, Selbstbestimmung und Gemeinschaft, insbesondere im Kontext inklusiver Prozesse nicht genutzt würden, sondern das gemeinsame Spielen vielmehr Ausschluss und Herabwürdigung zur Folge hätten. Wie sich dies in der konkreten Praxis zeigt, wurde im Rahmen von Spiele-Workshops analysiert, in denen Spielaktivitäten (Brett-, Kartenspiele) von einem Forscherteam initiiert und empirisch begleitet wurden. Die Ergebnisse machen deutlich, dass das Spiel zwar große Potenziale für die Entfaltung humanistischer Werte bietet, aber auch, dass es hierfür noch eine konsequente, selbstkritische, reflexive Handlungspraxis braucht, um die dominanten diskursiven und häufig diskriminierenden Diskurse und Praktiken zu durchbrechen.

Diskussion

Dieses Buch zeigt anhand konkreter Gestaltungs‑ und Handlungsmöglichkeiten praxisnah auf, wie Inklusion im Kontext von Spiel, Spielmaterialien und der Gestaltung von Spielprozessen in unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern umgesetzt werden kann. Ebenso bietet es umfassende und vielfältige Forschungserkenntnisse und Hintergrundwissen im Hinblick auf die Bedeutung und den Stellenwert des Spielens und der Gestaltung von Spielen und Spielmaterialien, nicht nur, um inklusive pädagogische Praxis zu gestalten, sondern auch, um eine grundsätzliche Sensibilisierung für die gesamtgesellschaftliche Diversität und damit einhergehende Diskriminierungen am Beispiel eines konkreten Handlungsfeldes herzustellen.

Das Buch zeigt auf, das Spielen „nicht nur“ Spielen ist, sondern das sowohl den Spielprozessen, dem sozialen Miteinander beim Spielen und der Frage von Zugehörigkeit, als auch der Gestaltung der Spielmaterialien, der Darstellungen und Repräsentanz von Vielfaltsmerkmalen eine enorme Bedeutung zukommt, um inklusive Prinzipien umzusetzen und Teilhabe, Gleichwertigkeit und Gerechtigkeit zu verwirklichen. Diese Grundlage, d.h. das Potenzial des Spiels, als auch die Notwendigkeit einer kritischen und reflexiven Analyse und Diskussion darüber, zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Durch die unterschiedlichen Beiträge mit den jeweiligen spezifischen Perspektiven und Schwerpunktthemen bleibt die Thematik nicht abstrakt, denn es werden nicht nur unterschiedliche pädagogische Handlungsfelder, Spielzeugkategorien und Spielorte fokussiert, sondern ebenso direkte Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Fazit

Dieses Buch eignet sich somit zum einen für pädagogische Fachkräfte, die für ihr konkretes Tätigkeitsfeld nach inklusiven Materialien oder Handlungsmöglichkeiten suchen, zum anderen sind jedoch auch unabhängig von der eigenen pädagogischen Qualifikation oder Profession alle Beiträge generell spannend, da sie auf der Basis eines gemeinsamen Themas neue Perspektiven eröffnen und Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche bieten. Hierdurch wird auch nochmal grundsätzlich deutlich, dass Inklusion kein Zusatzthema oder Projekt ist, sondern das die Bedeutung von Diversität und Fragen von Gleichwertigkeit und Teilhabe jegliche gesellschaftliche Ebenen und Handlungsfelder betrifft.

Rezension von
Caroline Ali-Tani
Erziehungswissenschaftlerin (MA), wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Paderborn, Fakultät für Kulturwissenschaften, Institut für Erziehungswissenschaften: Arbeitsbereich: Inklusive (Früh-)pädagogik
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Es gibt 2 Rezensionen von Caroline Ali-Tani.

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ISSN 2190-9245