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Martin Staats, Dirk Wassermann et al. (Hrsg.): Soziale Arbeit zwischen Krise und Kritik

Rezensiert von Prof. em. Dr. phil. Ronald Lutz, Kyra Emilia Lutz, 21.11.2025

Cover Martin Staats, Dirk Wassermann et al. (Hrsg.): Soziale Arbeit zwischen Krise und Kritik ISBN 978-3-7799-8880-9

Martin Staats, Dirk Wassermann, Boris Friele, Mehmet Kart, Holger Knothe u.a. (Hrsg.): Soziale Arbeit zwischen Krise und Kritik. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2025. 351 Seiten. ISBN 978-3-7799-8880-9. D: 48,00 EUR, A: 49,40 EUR.
Reihe: Soziale Arbeit und gesellschaftliche Transformation.

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Titel

Das Buch mit dem Titel Soziale Arbeit zwischen Krise und Kritik wurde im Jahr 2023 herausgegeben.

Herausgeber*innen

Der Sammelband wird von acht Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen der Sozialen Arbeit herausgegeben:

  • Martin Staats ist Professor für Konzepte und Methoden Sozialer Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences und engagiert sich u.a. zu Gesundheitsförderung, Sozialpolitik und Nachhaltigkeit.
  • Dirk Wassermann, Professor an der IU Internationalen Hochschule Bremen, forscht zu Psychischer Gesundheit, Ethik und sozialraumorientierter Praxis.
  • Boris Friele ist Diplom-Psychologe, Familientherapeut und Professor an der IU Internationalen Hochschule Berlin mit Schwerpunkten zu Pathologisierungsprozessen und kritischer Psychologie.
  • Mehmet Kart ist Professor an der IU Internationalen Hochschule Hannover und Mitbegründer des Zentrums für Radikalisierungsforschung und Prävention; seine Arbeitsschwerpunkte liegen in Bildung, Migration und Radikalisierungsprävention.
  • Holger Knothe, Professor an der IU Internationalen Hochschule München, beschäftigt sich u.a. mit Antisemitismus- und NS-Forschung sowie qualitativer Sozialforschung.
  • Jens Rieger ist Professor an der IU Internationalen Hochschule Hannover und forscht u.a. zu sozialer Ungleichheit, Diversity und politischer Bildung.
  • Bärbel Schomers ist Professorin für Soziale Arbeit an der IU Internationalen Hochschule Köln und spezialisiert auf Gender, Disability Studies und Medienpädagogik.
  • Katrin Sen ist Professorin für Soziale Arbeit an der IU Internationalen Hochschule Frankfurt am Main; ihre Forschungsschwerpunkte umfassen gesellschaftliche Wandelprozesse, Gemeinwesenarbeit und Schulsozialarbeit.

Aufbau

Der Sammelband bündelt eine breite Auswahl wissenschaftlicher und praxisorientierter Beiträge, die sich mit der Frage befassen, wie Soziale Arbeit in Zeiten multipler gesellschaftlicher Krisen positioniert ist bzw. sich positionieren kann und welche Herausforderungen sich daraus für Profession und Disziplin ergeben. Ausgangspunkt ist die vielfach erörterte Diagnose, dass moderne Gesellschaften durch permanente Transformationsprozesse, Unsicherheiten und Konflikte geprägt sind. Krisen gelten dabei längst nicht mehr als Ausnahmezustände, sondern sind zu strukturellen Bestandteilen sozialer Wirklichkeit geworden. Vor diesem Hintergrund wird Soziale Arbeit sowohl als reaktive als auch als gestaltende Kraft betrachtet, die zwischen kompensatorischen Aufgaben, Empowerment-Ansprüchen und sozialpolitischer Mitverantwortung vermittelt und sich darin auch als Akteur begreift.

Die Beiträge des Bandes gehen der grundlegenden Frage nach, wie Soziale Arbeit handlungsfähig bleibt, wenn sie gleichzeitig adressiert, herausgefordert und in ihre eigenen institutionellen Widersprüche verwickelt ist. Zentral sind dabei Überlegungen wie:

  • Welche Krisenphänomene prägen gegenwärtig die Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit und wie verändern sie professionelle Mandate?
  • Wie kann Soziale Arbeit ihre gesellschaftliche Funktion zwischen Betreuung, Kritik und Transformation behaupten?
  • Welche neuen Formen professioneller Positionierung und organisationalen Lernens werden notwendig, um Krisen nicht nur zu verwalten, sondern gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen?
  • Wie lassen sich emanzipatorische und demokratiestärkende Perspektiven in Zeiten wachsender sozialer Ungleichheiten und politischer Polarisierung sichern?

Zunächst wird ein theoretischer Bezugsrahmen entfaltet, der Krise als konstitutives Element moderner Sozialstaatlichkeit begreift. In Anlehnung an aktuelle Krisen- und Gesellschaftstheorien werden die Verschränkungen von sozialstaatlicher Regulierung, Teilhabestrukturen und politischer Legitimation beleuchtet und Soziale Arbeit als professionelles Handlungsfeld zwischen Instrumentalisierung und kritischer Intervention positioniert. Dabei wird deutlich, dass die Fähigkeit zur Selbstreflexion und zur kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Bedingungen als zentrale Voraussetzungen für ein zukunftsfähiges Professionsverständnis gelten.

Im Anschluss daran ordnen sich die weiteren Beiträge thematisch in unterschiedliche Schwerpunktbereiche ein, die aus dieser Grundperspektive hervorgehen:

  • Krisendiskurse und epistemologische Grundlagen Sozialer Arbeit
  • Praxisfelder in Zeiten von Pandemie, Flucht, Krieg und sozialer Unsicherheit
  • Institutionelle und organisationale Transformationen in Bildungs-, Jugend- und Teilhabekontexten
  • Prävention, Demokratieförderung und Umgang mit Radikalisierungstendenzen
  • Professionstheoretische Reflexionen und Fragen des Mandats, der Partizipation und der sozialen Gerechtigkeit
  • Diversität, Diskriminierung und soziale Ungleichheiten im Kontext wachsender Polarisierungsprozesse

Diese Struktur verdeutlicht, dass der Sammelband nicht allein Krisendiagnosen reproduziert bzw. diese referiert, sondern sehr genau darauf zielt, die Handlungsspielräume der Sozialen Arbeit in einem Umfeld wachsender gesellschaftlicher Spannungen auszuloten und Perspektiven für die Weiterentwicklung professioneller Praxis zu eröffnen. So entfaltet sich ein vielstimmiges und zugleich auch widersprüchliches Bild einer Sozialen Arbeit, die sich nicht nur im Angesicht gesellschaftlicher Krisen behauptet, sondern gerade in ihnen einen Anlass sieht, ihre demokratische, solidarische und sozialpolitische Verantwortung zu präzisieren und zu stärken. Dabei gerät sie aber auch immer wieder an ihre professionellen Grenzen, die mit ihrem Auftrag von Hilfe und Kontrolle zusammenhängen (Stichwort: Doppeltes Mandat).

Inhalt

Die Vielzahl der Beiträge im Sammelband bedingt, dass die darin behandelten Themenbreite und -tiefe keinesfalls vollständig in einer Rezension abgebildet werden können. Entsprechend werden exemplarisch einige ausgewählte Kapitel näher beleuchtet, die der Breite der Themenfelder gerecht werden sollen, ohne damit die Relevanz und Bedeutung der übrigen Beiträge zu schmälern.

Das Kapitel „Menschenhandel 2.0? – Globaler Fachkräfteimport in der Sozialen Arbeit“ von Katharina Kukuk eröffnet den Band mit einer kritischen Analyse der zunehmenden Rekrutierung ausländischer Fachkräfte im Kontext demografischer Entwicklungen, Arbeitskräftemangel und migrationspolitischer Strategien. Vor dem Hintergrund des reformierten Einwanderungsrechts ab 2023, das eine erleichterte Anerkennung ausländischer Qualifikationen sowie aktivere Anwerbungsprogramme vorsieht, wird der globale Fachkräfteimport als neoliberale Steuerungsstrategie kontextualisiert. Durch Rückgriff auf theoretische Bezüge wie Adam Smith, Marx, Bonath und Foucault zeigt Kukuk, dass die internationale Rekrutierung nicht nur ökonomischen Verwertungslogiken folgt, sondern auch biopolitische Steuerungsmechanismen offenlegt: Migrantische Arbeitskräfte werden als „Ware Arbeitskraft“ in globale Tausch- und Machtverhältnisse eingebunden. Besonders hervorgehoben werden Risiken wie Prekarisierung, Abhängigkeit und strukturelle Ungleichheit, die sich sowohl für Herkunfts- als auch für Aufnahmeländer ergeben. Während die Pflege des Sozialstaates von migrantischen Fachkräften profitiert, werden gleichzeitig strukturelle Probleme wie mangelhafte Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen externalisiert. Kukuk warnt vor einer Destabilisierung sozialstaatlicher Teilsysteme und betont, dass kurzfristige Entlastung langfristig neue Abhängigkeiten und Ungleichheiten erzeugt. Ihre Argumentation mündet in die Forderung nach einer professionsethisch reflektierten Personalrekrutierung und nachhaltigen sozialpolitischen Strategien, die nicht allein arbeitsmarktlogischen Interessen folgen.

Daran anschließend analysieren Birgit Hilliger und Claudia Suhr in ihrem Beitrag „Der Kindergarten schafft sich ab – Krise und Kritik in Kindertagesbetreuung und Familienzentren als Herausforderung organisationalen und strukturellen Lernens“ die Transformation klassischer Kindertagesbetreuungseinrichtungen zu multifunktionalen Familienzentren. Sie verorten die Entwicklung im Spannungsfeld gesellschaftlicher Erwartungen, sozialstaatlicher Steuerungslogiken und organisationspädagogischer Herausforderungen. Kitas sollen zunehmend nicht nur Bildungsinstitutionen, sondern sozialräumliche Unterstützungsorte sein, die Beratung, Prävention und Vernetzung bieten. Unter Rückgriff auf systemtheoretische Zugänge (u.a. Parsons, Luhmann) verdeutlichen die Autorinnen, dass hierbei unterschiedliche Systemlogiken kollidieren und ein „gestörtes Passungsverhältnis“ zwischen politischen Ansprüchen und realen Ressourcen entsteht. Fachkräftemangel, administrative Überlastung und unklare Rollenanforderungen führen zu Reibungsprozessen, die nicht als Versagen, sondern als Entwicklungsimpulse verstanden werden sollten. Hilliger und Suhr plädieren für organisationales Lernen und die Wahrung professioneller Kernaufträge, um Überforderung und Defizitzuschreibungen zu vermeiden und die soziale Funktion von Kitas nachhaltig zu sichern.

Die Bildungsungleichheit im Kontext der COVID-19-Pandemie steht im Fokus des Beitrags von Renée März, „Die Coronapandemie als Brennglas der Bildungsungleichheit“. Anhand von Interviews mit Jugendlichen mit Hauptschulabschluss im Übergangssystem zeigt die Autorin, wie pandemiebedingte Schulschließungen, Distanzunterricht und reduzierte Unterstützungsangebote bestehende Ungleichheiten verschärften. Bourdieus Kapitaltheorie dient zur Analyse ungleicher Verteilung von digitalem, sozialem und kulturellem Kapital, das maßgeblich den Zugang zu Bildungsangeboten und beruflichen Perspektiven bestimmte. Die Ergebnisse weisen auf ein Spannungsfeld zwischen Selbstwirksamkeitsstreben und Ohnmachtserfahrungen hin, das zu vielfältigen Bewältigungsstrategien führte, von schulabsentem Verhalten bis hin zur Suche nach Anerkennung außerhalb der Schule. März fordert eine Sozialarbeit, die sowohl individuelle Unterstützung bietet als auch strukturelle Benachteiligungen adressiert, um Jugendlichen Räume für Mitsprache, Anerkennung und Teilhabe zu eröffnen.

Schließlich widmen sich Monika Alamdar-Niemann und Reinhild Zenk in „Aktivierung von Lebensbezügen nach Flucht und Trauma – Krisenbewältigung mit dem Konzept Integrativer Methodik©“ der Frage, wie soziale Unterstützung nach Flucht und traumatischen Erfahrungen gestaltet werden kann. Ausgehend von der Fluchtbewegung ukrainischer Mütter veranschaulichen die Autorinnen anhand des Konzepts Integrativer Methodik (KIM) die Bedeutung ressourcenorientierter, biografischer und bildhafter Verfahren. Die Methode des „Lebensflusses“ ermöglicht es, Erfahrungen, Brüche und Ressourcen sichtbar zu machen und Selbstwirksamkeit sowie Resonanzerleben zu stärken. Empirische Ergebnisse aus leitfadengestützten Interviews und Bildanalysen zeigen, wie Teilnehmerinnen emotionale Stabilität zurückgewinnen, soziale Bezüge aktivieren, Zukunftsperspektiven entwickeln und neue Handlungsräume erschließen konnten. Gleichzeitig wird betont, dass Soziale Arbeit Traumatisierungen nicht pathologisieren, sondern Menschen menschenrechtsorientiert begleiten und sie in ihrer Agency stärken soll.

Insgesamt verbinden die exemplarisch dargestellten Kapitel sozialpolitische Analyse, organisations- und bildungstheoretische Perspektiven sowie praxismethodische Ansätze der Sozialen Arbeit. Gemeinsam zeigen sie, wie gesellschaftliche Umbrüche, von globaler Migration über pandemische Krisen bis hin zu institutionellen Transformationsprozessen, Fachkräfte vor neue Herausforderungen stellen und zugleich Reflexion, Innovation und professionelles Selbstverständnis einfordern.

Diskussion

Die exemplarisch beleuchteten Beiträge machen deutlich, dass sich die Soziale Arbeit gegenwärtig in einem Spannungsfeld aus globalen Dynamiken, institutionellen Transformationen und individuellen Bewältigungsanforderungen bewegt. Dies kann als ein Spagat zwischen Krise und Kritik gelesen werde, der sich durch den Band hindurch zieht.

Obwohl die Kapitel unterschiedliche Praxisfelder adressieren, internationale Fachkräftepolitik, frühkindliche Bildung, Übergangssysteme und traumazentrierte Arbeit mit Geflüchteten, lässt sich ein gemeinsamer Kern herausarbeiten: die Frage nach der Fähigkeit des Feldes, auf gesellschaftliche Krisen und Veränderungsprozesse angemessen zu reagieren, ohne seine professionellen Grundprinzipien zu verlieren. Die Betonung dieses Kerns kann als eine wesentliche Stärke des Bandes gesehen werde, der damit den vielfältigen Debatten in der Sozialen Arbeit einige neue Impulse verleiht

Zentral hervorgehoben wird dabei die Notwendigkeit, soziale Probleme nicht auf individueller Ebene zu verorten, sondern strukturelle Bedingungen sichtbar zu machen und kritisch zu adressieren. So verweist Kukuk auf die Gefahr, arbeitsmarktpolitische Herausforderungen zu externalisieren und globale Ungleichheiten zu reproduzieren, während Hilliger und Suhr ähnliche Externalisierungstendenzen im Feld der Kindertagesbetreuung diagnostizieren: Verantwortlichkeiten werden politisch verschoben, Ressourcenengpässe normalisiert, und selbst komplexe Transformationsprozesse werden pädagogischen Fachkräften zugeschrieben. Diese Linie findet sich ebenfalls bei März wieder, die zeigt, wie die Pandemie bestehende Bildungsungerechtigkeiten verstärkt hat und wie wichtig es ist, individuelle Bewältigungsstrategien junger Menschen im Kontext struktureller Benachteiligung zu interpretieren.

Gleichzeitig wird betont, dass Soziale Arbeit in ihrer Praxis Räume eröffnen kann, in denen Subjektivität, Selbstwirksamkeit und Kohärenzerleben gestärkt werden. Der Beitrag von Alamdar-Niemann und Zenk verdeutlicht dies exemplarisch, indem er aufzeigt, wie biografische Reflexionsmethoden und die Förderung von Resonanzerfahrungen traumatisierte Menschen unterstützen können, eigene Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen. Hier wird ein professionelles Selbstverständnis sichtbar, das Menschen nicht als Objekte sozialpolitischer Steuerung begreift, sondern als Akteurinnen und Akteure mit Ressourcen, Potenzialen und dem Recht auf Selbstbestimmung.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie Soziale Arbeit ihre doppelte Rolle zwischen individueller Unterstützung und gesellschaftlich-politischer Kritik wirksam ausbalancieren kann. Die Beiträge zeigen, dass eine bloße Anpassung an politische und ökonomische Steuerungslogiken nicht ausreichend ist. Vielmehr braucht es ein professionelles Handeln, das Reflexion, Positionierung und sozialpolitische Verantwortung verbindet. Dazu gehören klare ethische Leitlinien im Umgang mit globalisierten Arbeitsmärkten, institutionellen Veränderungen und ungleichen Bildungsbedingungen ebenso wie methodische Ansätze, die Empowerment und Resonanzerleben ermöglichen.

Insgesamt verdeutlicht der lesenswerte Band, dass die Soziale Arbeit ihre gesellschaftliche Relevanz nicht nur in der Unterstützung Einzelner entfaltet, sondern ebenso durch ihre Fähigkeit, Krisen als analytische und transformatorische Momente zu begreifen. Krisenprozesse eröffnen sowohl Risiken als auch Lern- und Veränderungschancen für Individuen, Organisationen und die Profession selbst. Entsprechend erscheint eine zukunftsfähige Soziale Arbeit als jene, die soziale Probleme nicht nur bearbeitet, sondern zugleich die sozialen, politischen und ökonomischen Strukturen reflektiert, die sie hervorbringen, und die sich aktiv am Gestaltungsprozess gesellschaftlicher Transformation beteiligt.

Fazit

Mit dem Band wird ein wichtiger Beitrag geliefert, der sich den Herausforderungen der Sozialen Arbeit stellt und nach Antworten sucht.

Rezension von
Prof. em. Dr. phil. Ronald Lutz
Soziologe und Anthropologe
Fachhochschule Erfurt
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Kyra Emilia Lutz
Master in American Studies
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Es gibt 12 Rezensionen von Ronald Lutz.
Es gibt 2 Rezensionen von Kyra Emilia Lutz.

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ISSN 2190-9245