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Elisabeth Bauermann, Eileen Goller et al. (Hrsg.): Berufsfeld­entwicklung Pflege

Rezensiert von Dr. phil. Hubert Kolling, 14.07.2025

Cover Elisabeth Bauermann, Eileen Goller et al. (Hrsg.): Berufsfeld­entwicklung Pflege ISBN 978-3-17-043684-8

Elisabeth Bauermann, Eileen Goller, Cindy Scharrer (Hrsg.): Berufsfeldentwicklung Pflege. Gesundheitsversorgung sichern, Profession gestalten. Kohlhammer Verlag (Stuttgart) 2025. 395 Seiten. ISBN 978-3-17-043684-8. 42,00 EUR.

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Thema

Das Buch „Berufsfeldentwicklung Pflege“ widmet sich in einer umfassenden Betrachtung dem deutschen Gesundheits- und Pflegesystem aus verschiedenen Blickwinkeln. Kritisch in Augenschein genommen werden dabei neben den tatsächlichen Versorgungsbedarfen der pflegeempfangenden Menschen sowie deren Zu- und Angehörigen auch das Berufsfeld der Pflegeprofession und die bestehenden Strukturen in der Gesundheitsversorgung.

HerausgeberInnen und AutorInnen

Für die Herausgabe des Sammelbandes zeichnen sich Prof. Dr. Eileen Goller und Dr. Cindy Scharrer verantwortlich.

Die gelernte Krankenschwester Eileen Goller ist Hochschullehrerin für Pädagogische Handlungsfelder in Gesundheits- und Pflegeberufen an der Westsächsischen Hochschule Zwickau, Fakultät Gesundheits- und Pflegewissenschaften. 2013 promovierte sie an der Tiroler Landesuniversität (UMIT) in Hall/Tirol mit der Studie „Fern der Heimat. Zur Bedeutung von Heimat und Ort im Lebensverlauf alternder Heimatvertriebener“ (Frankfurt am Main 2018). Unter anderem in der Sektion „BIS – Beratung, Information, Schulung“ der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. (DGP) aktiv, lehrt und forscht zu den Themen Pflegeberatung, Pädagogische Handlungsfelder und Versorgungsforschung.

Cindy Scharrer, die als ausgebildete Krankenpflegerin zunächst lange in der neurologischen Rehabilitation und später in der Patienten- und Angehörigenedukation gearbeitet hat, ist Schulleiterin der Lindenburg Akademie – Schule für Pflegefachberufe am Universitätsklinikum Köln. Nach dem Studium der Pflegepädagogik an der Katholischen Fachhochschule in Köln sowie eine zweijährige Fachweiterbildung Neurologie (DGN) am Universitätsklinikum Kassel promovierte sie 2013 an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln mit der Studie „Der optimistische Bewertungsstil als gesunderhaltender Faktor. Eine empirische Studie unter beruflich Pflegenden in Einrichtungen der neurologischen Rehabilitation“ (Hamburg 2013). Die Dipl. Berufspädagogin, begleitende Seelsorgerin, Begleiterin für Persönlichkeitsentwicklung & Sozialkompetenz mit einer Weiterbildung in Traumatherapie arbeitet auch in der „Christlichen Gemeinschaftspraxis für LEBENsberatung + mehr“ (CGL) in Köln mit.

Neben den Herausgeberinnen haben an der Entstehung des Buches weitere 33 Autor:innen mitgewirkt, bei denen es sich allesamt um ausgewiesene Expert:innen aus Theorie und Praxis handelt, die – bestens vernetzt – in der gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Community keine Unbekannten sind.

Entstehungshintergrund

Zur Entstehungsgeschichte beziehungsweise gegebenenfalls vorhandenen Einflussfaktoren finden sich in der Veröffentlichung keine Angaben.

Aufbau

Nach einem „Geleitwort I“ (S. 5–8) und „Geleitwort II“ (S. 9–14) sowie einem „Prolog: Der Mensch hat Vorrang“ (S. 24–27) gliedert sich das Buch in die folgenden fünf Kapitel, die ihrerseits zahlreiche Unter- und Nebenkapitel aufweisen:

  1. Die Perspektive der Pflegeempfängerinnen und -empfänger: Einblicke und Einsichten (S. 29–123)
  2. Die Perspektive der Profession Pflege: Einblicke und Kernkonzepte (S. 124–237)
  3. Pflegerische Versorgungsstrukturen: Einblicke und Grenzen (S. 238–296)
  4. Lebensweltgestützte kommunale Einsatzfelder als Lösungsansatz (S. 297–352)
  5. Zusammenschau, Ausblick und Implikationen (S. 353–386)

Inhalt

In seinem „Geleitwort I“ setzt sich Dr. päd. Karl-Heinz Sahmel, seit 2023 Professor für Medizinpädagogik an der Carl Remigius Medical School/​Fresenius-Hochschule Frankfurt am Main, mit einigen zentralen Kategorien, die im Zentrum des Buches stehen, auseinander. Konkret rückt er hierbei die Begriffe „Gesellschaft“, „Handeln“, „Professionalität“ und „Kompetenzen“ in den Kontext einer Kritischen Pflegewissenschaft und vermittelt einige philosophische und pädagogische Überlegungen über Handeln im gesellschaftlichen Kontext. Zur Bedeutung der Publikation hält er fest: „Ein Buch, in dem die Autorinnen und Autoren die Perspektive wechseln, muss gleich zu Beginn gelobt werden. Hier wird der Fokus auf die Patientinnen und Patienten sowie Klientinnen und Klienten von Pflege gelegt. Wer sind sie, wie werden sie versorgt, wo gibt es Defizite – Fragen, die dringend nach ausführlicher Analyse beantwortet werden müssen“ (S. 5).

Die Gesundheits-, Pflege- und Rehabilitationswissenschaftlerin Dr. rer. medic. habil. Martina Hasseler, Professorin an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften (Fakultät Gesundheitswesen) sowie Privatdozentin an der Fakultät I der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, skizziert in ihrem „Geleitwort II“ die jüngsten Entwicklungen zur Pflege in Deutschland um daraufhin – bezugnehmend auf ihre Eindrücke in den USA – festzustellen, dass Deutschland bezogen auf die Berufsfeldentwicklung und Gestaltung der Profession Pflege „mehr als 100 Jahre im Rückstand“ (S. 9) ist. In vielen Bereichen sei Deutschland mittlerweile weit hinten, wenn es um die Rolle, Aufgaben und Verantwortlichkeiten von Pflegefachberufen im internationalen Vergleich geht. Von daher benötige dieses Land „dringend ein differenziertes Verständnis von ‚Pflege‘ wenn eine Stärkung der Pflegefachberufe in Richtung pflegerische Gesundheitsversorgung erfolgen soll“ (S. 10). Zur Bedeutung der Veröffentlichung schreibt sie: „Dieses Buch führt interessante und relevante Aspekte der Entwicklung der Pflege als Profession in der Gesundheitsversorgung zusammen. […] Dieses Buch zeigt, dass es einen großen Mehrwert professioneller pflegerischer Gesundheitsversorgung gibt, der ist auch in internationalen Publikationen mehrfach belegt. Diesen Mehrwert können wir in Deutschland derzeit nicht heben und werden wir auch nicht heben, wenn nicht endlich die dafür erforderlichen politischen und strukturellen Weichenstellungen vorgenommen werden“ (S. 14).

Wie Prof. Dr. phil. habil. Erika Schuchardt, MdB a.D. und Bestseller-Autorin zum Krisen-Management, in ihrem „Prolog: Der Mensch hat Vorrang“ schreibt, führen die aktuellen Herausforderungen in Bezug auf die steigenden und komplexer werdenden Versorgungsbedarfe nicht nur die Pflegeempfangenden, sondern auch die professionellen Pflegefachkräfte, die Akteure in der Gesundheitswirtschaft sowie Staat und Gesellschaft ohne Umkehr in eine sehr gefährliche Situation. Wörtlich führt sie hierzu weiter aus: „Zweifelsohne befinden wir uns auf dem direkten Weg in eine Krise – und diesmal handelt es sich um eine gesellschaftliche Krise von nationaler Tragweite.“ Angesichts dieser Situation soll ihr Prolog „ein An-Stoß zum Um-Denken sein, welches ein zukunftsoffenes und komplementäres (wechselseitiges) Denken und Handeln impliziert“ (S. 24).

Nach Ansicht von Erika Schuchardt brauchen wir dringend einen Paradigmenwechsel: Eine Abwendung von der Kommerzialisierung von Krisen und Kranksein hin zu dem Ziel, wirklich zu gesunden und heil zu werden – als Einzelner und als Gesellschaft. Dieses Umdenken und ein Perspektivenwechsel seien dringend geboten, um ein neues Verständnis für die wirklichen Bedarfe und Bedürfnisse von betroffenen Pflegempfängerinnen und -empfängern und chronisch Kranken, aber auch von den Menschen, die Pflege und Unterstützung geben, zu erhalten. Nur so könnten Versorgung und Angebote weiterentwickelt und den individuellen Anforderungen gerecht werden. Zusammenfassend hält die Autorin fest: „Ein Umdenken und ein Perspektivenwechsel in der Pflege und bei allen an diesem Prozess Beteiligten sind in der aktuellen Situation von entscheidender Bedeutung. Durch die ganzheitliche Wahrnehmung individueller Bedarfe, die Förderung von Empowerment, eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und kontinuierliche Weiterentwicklung von Versorgungsmodellen kann eine bedarfsgerechtere Pflege erst ermöglicht werden“ (S. 27).

Im ersten Kapitel („Einblicke und Einsichten“) richten die Beiträge den Fokus auf die Lebenswelt und Perspektive der Pflegeempfangenden und deren Angehörigen in Deutschland beziehungsweise die Beantwortung der Frage: Wer sind die Pflegempfänger:innen? Wer sind die Menschen, die sich hinter Zahlen, Daten und Fakten verbergen und was brauchen diese? Näher in Augenschein genommen werden dabei beispielsweise auch die Beratungsbedürfnisse und -bedarfe sterbenskranker Menschen und ihrer Angehörigen sowie die Rolle von ost- und mitteleuropäischen Haushaltshilfen bei der Versorgung von Pflegeempfängerinnen und -empfängern.

Die Beiträge des zweiten Kapitels („Einblicke und Kernkonzepte“) nehmen die Perspektive der Profession Pflege in den Blick, ihre historische Entwicklung und aktuellen Herausforderungen, Grundlagen und Umsetzungsstrategien der praktischen Pflegeausbildung innerhalb der generalistischen Ausbildung, Herausforderungen in der Pädiatrie, Professionalisierung der Pflege durch den Einsatz von Advancel Practive Nurses, ausländische Pflegekräfte in Deutschland sowie Leiharbeit in der Pflege.

Das dritte Kapitel („Einblicke und Grenzen“) beschäftigt sich mit den pflegerischen Versorgungsstrukturen. In den Blick genommen werden dabei in einzelnen Beiträgen die Sektoren stationäre Akutversorgung, die ambulante und stationäre Langzeitpflege, die Überwindung der Sektorengrenzen als Chance für die stationäre Akutpflege sowie die intersektorale Versorgungssteuerung und das Netzwerkmanagement im Hinblick auf das neue Pflegeberufegesetz.

Das vierte Kapitel („Lebensweltgestützte kommunale Einsatzfelder als Lösungsansatz“) setzt sich in Einzelbeiträgen nicht nur mit den kommunalen Strukturen und Netzwerke im Handlungsfeld Pflege auseinander, sondern auch mit Sorgegemeinschaften und genossenschaftlichen Ansätzen, Beratungs- und Case Managementansätzen sowie Community Health Nursing (Aufgaben und Tätigkeiten akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen im Quartier und in der Kommune).

Die Beiträge des fünften Kapitels („Zusammenschau, Ausblick und Implikationen“) stellen Konsequenzen für den Lernort Pflegefachschule vor, digital-assistive Technologien (DAT) als Instrumente pflegerischer Versorgung, die begleitende Berufseinmündung in der Pädiatrie sowie die Rolle der Pflegekammer bei der Gesundheits-Versorgung der Bevölkerung.

Diskussion

Der Sammelband „Berufsfeldentwicklung Pflege“ widmet sich in einer umfassenden Betrachtung dem deutschen Gesundheits- und Pflegesystem aus verschiedenen Blickwinkeln, wobei neben den tatsächlichen Versorgungsbedarfen der pflegeempfangenden Menschen sowie deren Zu- und Angehörigen auch das Berufsfeld der Pflegeprofession und die bestehenden Strukturen in der Gesundheitsversorgung kritisch in den Blick genommen werden. Wie die Beiträge zeigen, stimmen im Versorgungsalltag mittlerweile die Perspektive der Pflege- und Gesundheitsfachpersonen und die Perspektive der Betroffenen nicht mehr überein, indem ein großer Teil der Verantwortung den Pflegeempfangenden und ihren Angehörigen selbst zugewiesen wird. Während die primären familiären (Versorgungs-)Strukturen aufgrund der gesellschaftlichen und demografischen Entwicklung weggebrochen sind ist es nie gelungen, die Situation durch neu geschaffene sekundäre Strukturen ausreichend zu ersetzen.

In Bezug auf die Komplexität des Gesundheits- und Krankheitsgeschehens möchten Eileen Goller und Cindy Scharrer, die ihre Veröffentlichung als „ein Denkanstoß, eine Einladung, selbst und in Freiheit zu denken“ (S. 386) verstehen, unter anderem „einen ersten Schluss ziehen und das Management der Komplexität in das Arbeitsfeld der professionellen Pflegefachpersonen legen“ (S. 118). Pflegefachmänner und -frauen seien – insbesondere seit Einführung der generalistischen Pflegeausbildung und der Anpassung der Rahmenlehrpläne und Curricula – gut darauf vorbereitet, diese Komplexität zu erkennen und zu durchdringen, um anschließend die individuellen Bedarfe der Menschen zu erschließen und geeignete Interventionen zu planen, die der Einzelne in seiner Lebenssituation braucht. Pflegeempfangende bräuchten dabei das Recht und die Möglichkeit auf persönliche, kulturelle und nationale Eigenständigkeit.

Mit dem Pflegeberufegesetz (PflBG) sei, so die Herausgeberinnen, der Pflegeprozess als Kern pflegerischen Handelns definiert und die Pflegewissenschaft als Grundlage professionellen Handelns anerkannt worden; Medizin sei ab jetzt „‚nur‘ noch eine Bezugswissenschaft, kein leitendes Paradigma mehr“ (S. 233). Hinsichtlich der pflegerischen Versorgungsstrukturen sehen sie „die Notwendigkeit einer Erweiterung des Pflegeprozesses um die Perspektive Versorgungsprozess“ (S. 295). Für eine interdisziplinäre Pflege- und Versorgungsplanung sei die Steuerung durch Pflegefachpersonen elementar. Was es bräuchte sei die Legitimierung für Pflegefachpersonen in Deutschland, ihre Kompetenzen entsprechend den gesetzlich verankerten Vorbehaltstätigkeiten angemessen einzusetzen. Mit der Steuerungsverantwortung der entsprechend qualifizierten professionellen Pflegefachpersonen würde auch die Dominanz und Weisungsbefugnis ärztlicher Anordnungen gegenüber Pflegenden erlöschen.

Völlig zu Recht machen Eileen Goller und Cindy Scharrer auch darauf aufmerksam, dass wir eines der letzten Länder in der EU sind, das keine vollakademisierte Pflege vorweist und doch den Anspruch erhebt, ein modernes und zukunftsweisendes Gesundheitssystem vorzuhalten. Die Generalistik sei ein Schritt in eine neue Richtung, die Pflegebildung kompetenzorientiert zu gestalten und biete eine solide Basisqualifikation, auf die es aufzubauen gelte. Zuzustimmen ist auch ihrer Forderung nach einer Stärkung der Pflegewissenschaft und damit der Grundlagenforschung im eigenen Land: „Es kann nicht sein, dass wir es nicht einmal schaffen, zu den Top 100 der Länder gezählt zu werden, die pflegewissenschaftlich aktiv sind – wir sind irrelevant im internationalen Feld der Pflegewissenschaft!“ (S. 382).

Insgesamt betrachtet vereint der Sammelband nicht nur verschiedene Stimmen und Diskussionspunkte zur Berufsfeldentwicklung Pflege, sondern bietet auch vielfältige Analysen, Statements und Perspektiven zur pflegerischen Rolle im Kontext der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen und modernen Gesundheitsversorgung. Da die Gesundheitsversorgung und „Pflege“ ein Thema sind, das letztlich alle Menschen betrifft, ist dem Buch eine möglichst große Leserschaft zu wünschen. Unterdessen sei es allen, die im Gesundheitswesen arbeiten, nicht zuletzt denjenigen, die in Verbänden und der Politik entsprechende Verantwortung tragen, als Pflichtlektüre ans Herz gelegt.

Fazit

Unter den Neuerscheinungen aus dem Bereich Gesundheitswesen nimmt das Buch „Berufsfeldentwicklung Pflege“ eine zentrale Rolle ein, indem es die Bedeutung der Pflege in unserer Gesellschaft kritisch in den Blick nimmt und sich, im Sinne einer konstruktiven „Streitschrift“, für deren zukunftsweisende Rolle stark macht.

Rezension von
Dr. phil. Hubert Kolling
Krankenpfleger, Diplom-Pädagoge und Diplom-Politologe
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ISSN 2190-9245