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Doris Bühler-Niederberger, Manfred Liebel (Hrsg.): Palästinensische Kindheit und Jugend

Rezensiert von Prof. em. Dr. phil. Ronald Lutz, Kyra Emilia Lutz, 06.11.2025

Cover Doris Bühler-Niederberger, Manfred Liebel (Hrsg.): Palästinensische Kindheit und Jugend ISBN 978-3-89691-142-1

Doris Bühler-Niederberger, Manfred Liebel (Hrsg.): Palästinensische Kindheit und Jugend. Aufwachsen in Konstellationen von Ausgrenzung und Gewalt. Verlag Westfälisches Dampfboot (Münster) 2025. 350 Seiten. ISBN 978-3-89691-142-1. D: 30,00 EUR, A: 30,90 EUR.

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Herausgeber:innen

Doris Bühler-Niederberger, Dr. phil., Professorin emerita für Soziologie an der Universität Wuppertal. War langjährig Vorsitzende der Sektion Kindheitssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und ist international für ihre Forschungen zu Kindheit und sozialen Ungleichheiten bekannt.

Manfred Liebel, war Professor für Soziologie an der TU Berlin sowie Honorarprofessor an der Universität Innsbruck und Gründer des weiterbildenden Masterstudiengangs Childhood Studies and Children’s Rights an der FH Potsdam. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kindheitsforschung, den Kinderrechten sowie den Lebenslagen von Kindern in marginalisierten Kontexten.

Aufbau des Buches

Der in seiner Thematik hoch aktuelle Sammelband versammelt wissenschaftliche Analysen, politische Essays und persönliche Erfahrungsberichte, die sich mit den Lebensbedingungen palästinensischer Kinder und Jugendlicher auseinandersetzen. Ziel ist es, die vielfachen Dimensionen von Diskriminierung, Gewalt und Widerstand sichtbar zu machen und zugleich Stimmen der Betroffenen zu dokumentieren

Das Vorwort verdeutlicht, dass die Idee und der Anlass für den Band aus der jüngsten Eskalation des Konfliktes durch Krieg in Gaza hervorgingen. Die aktuelle israelische Politik, und das gilt es zu betonen, muss allerdings auch vor dem Hintergrund des grauenhaften, terroristischen Anschlag der Hamas am 7.10.2023 gesehen werden. Sie kann als Selbstverteidigung des Staates Israel gelesen werden, die allerdings zu einem furchtbaren Krieg gegen die Bevölkerung von Gaza ausgeweitet wurde. Diese Relativierung und Einordnung werden im Band allerdings nicht deutlich genug. Dennoch zeigt er, dass diese Aktualität des Krieges nicht isoliert betrachtet werden kann, er muss vielmehr in einer langen Geschichte des Konfliktes betrachtet werden. Die Herausgeber*innen verweisen dementsprechend mit diesem Band auf gravierende Verstöße gegen internationales Recht, insbesondere die UN-Kinderrechtskonvention und die 4. Genfer Konvention, die schon länger bestehen

Den Herausgeber:innen war es deshalb ein dringendes Anliegen, die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen in dieser Situation systematisch aufzuarbeiten, indem sie Hintergründe und Ursachen des seit Jahren das Leben der Menschen prägenden Konfliktes beleuchten. Das Buch liefert dabei sowohl wissenschaftliche Analysen als auch klare und politische Positionierungen, die von Menschen- und vor allem von Kinderrechten, und dies aus der Sicht palästinensischer Kinder und Jugendlichen, geprägt sind. Das ist gut so, da diese Sichtweise in den vielfältigen, kontroversen und oft auch ideologisch geführten Debatten über den Konflikt und auch über den gegenwärtigen Gaza-Krieg, über dessen Hintergründe und Ursachen, zu kurz kommt und bisher auch kaum öffentlich betrachtet und nachhaltig diskutiert wird.

Vor diesem Hintergrund umfasst das Buch sowohl wissenschaftliche Analysen als auch Interviews mit 15 Palästinenser:innen, die ihre Kindheitserfahrungen schildern. Um sie zu schützen, wurden Pseudonyme verwendet. Die Herausgeber:innen betonen dabei die schwierige Balance zwischen schmerzhaften Erinnerungen, Verlusten und den Hoffnungen auf eine bessere Zukunft. Der Band wird durch Zeichnungen aus dem Projekt Heart of Gaza, die Angst, Trauer und Hoffnung der Kinder künstlerisch ausdrücken und eine visuelle Dimension hinzufügen, ergänzt. Diese visuelle Ergänzung gibt dem Band eine Komponente, die dem Leser einen Eindruck von dem vermittelt, was in den Texten verdichtet wird.

In der Einleitung positionieren die Herausgeber:innen den Sammelband nachvollziehbar und mit Bezug auf Kinderrechte als eine kritische Intervention gegen die Verletzung von Kinderrechten durch die Politik der israelischen Regierungen. Gleichzeitig wird, über die aktuelle Problematik hinaus, die historische Dimension der palästinensischen Bevölkerung sichtbar gemacht: seit 1948 prägen Flucht, Diskriminierung, Gewalt und „kulturelle Traumatisierung“ das Aufwachsen palästinensischer Kinder, verschärft durch die Besatzungspolitik. Das Buch vereint somit aktuelle Blicke mit Analysen des Lebens von palästinensischen Kindern und Jugendlichen, die seit vielen Jahren in einer schwierigen Situation zu leben gezwungen werden, die von Gewalt, Ausgrenzung und Diskriminierung geprägt ist.

Während die deutsche Kindheits- und Jugendforschung diesem Thema bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt hat, greifen die Herausgeber:innen internationale Studien auf und machen sie im deutschsprachigen Raum zugänglich. Wichtig ist ihnen dabei, Kinder und Jugendliche nicht nur als Opfer, sondern auch als handelnde Akteur:innen darzustellen, die eigene Ausdrucksformen, Widerstandsstrategien und Handlungsspielräume entwickeln.

Das Buch gliedert sich in drei Teile:

  1. Diskriminierung und Identitäten palästinensischer Kinder und Jugendlicher in Israel. Hier liegt der Fokus auf Analysen zu den Benachteiligungen im Bildungssystem, Marginalisierungsprozessen und kulturellen Praktiken von Jugendlichen.
  2. Gewalt und Widerstand – Aufwachsen in den besetzten Gebieten. In diesem Teil finden sich Beiträge zu den Auswirkungen von militärischer Gewalt, zu Formen des Widerstands und zu politischen Manifesten junger Menschen.
  3. Lebensgeschichten palästinensischer Menschen. Dieses Kapitel enthält Interviews und persönliche Erzählungen, die den politischen Analysen lebensweltliche Perspektiven hinzufügen.

Damit wird ein breites Panorama eröffnet: von strukturellen Analysen über politische Essays bis hin zu subjektiven Erfahrungen, die einen unmittelbaren Einblick in das Aufwachsen unter Besatzung geben.

Inhalt

Die Herausgeber:innen haben Beiträge von Forschenden, Aktivist:innen und Zeitzeug:innen versammelt, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit den Folgen von Besatzung, Diskriminierung und Vertreibung auseinandersetzen. In dieser Rezension können nicht alle Beiträge betrachtet werden, dies würde den Rahmen sprengen. Insofern werden lediglich ausgewählte Texte stellvertretend erörtert, die für die Vielfalt des Bandes stehen.

Ein zentraler Beitrag stammt von Nadera Shalhoub-Kevorkian, in dem es um die Diskriminierung von Beduinenkindern in Israel geht. Sie zeigt, dass ihnen oft schon vor Geburt Minderwertigkeiten zugeschrieben werden und dadurch Kindheit und Würde systematisch entzogen werden.

Ilham Nasser und Mohammed Abu-Nimer richten den Blick auf die Rolle von Bildung. Sie machen deutlich, wie das israelische Bildungssystem palästinensische Kinder und Jugendliche strukturell benachteiligt, indem es nicht als universelles Recht, sondern als Instrument politischer Kontrolle und Ausgrenzung dient. Chronische Unterfinanzierung, diskriminierende Gesetze und eine Politik, die kulturelle und sprachliche Rechte missachtet, verhindern Integration und erzeugen Abhängigkeit von der jüdischen Mehrheitsgesellschaft. Bildung wird so nicht zur Ressource der Emanzipation, sondern zum Mittel der Marginalisierung.

Einen kulturellen Gegenpol eröffnet das Kapitel von Sunaina Maira und Magid Shihade, die Hip-Hop im „48er-Palästina“ untersuchen. Sie zeigen, wie palästinensische Jugendliche innerhalb Israels Rap und andere musikalische Ausdrucksformen als Medium nutzen, um ihre Identität, Zugehörigkeit und den Widerstand gegen Unterdrückung auszudrücken. Hip-Hop wird zu einem Archiv marginalisierter Stimmen und knüpft zugleich an eine lange Tradition arabischer Poesie und Protestmusik an. Dabei entsteht ein transnationales Netzwerk, das palästinensische Erfahrungen mit globalen Protestbewegungen verbindet und einen Raum für Authentizität, Selbstbehauptung und Solidarität schafft.

Einen weiteren Einblick in jugendliche Perspektiven gibt der Beitrag „Gaza Youth Breaks Out“, der das Manifest einer jungen Bewegung aus Gaza dokumentiert. Darin artikulieren Jugendliche Forderungen nach Demokratie, Freiheit und sozialer Gerechtigkeit. Besonders deutlich wird, dass palästinensische Jugendliche nicht nur Opfer sind, sondern auch politische Akteure, die ihre gesellschaftliche Zukunft aktiv mitgestalten wollen.

Eindrücklich ist auch der Abschnitt „Wie wir den Krieg erleben – Zeichnungen von Kindern in Gaza (2023-2024)“, der im Rahmen des Projekts HeART of Gaza entstand. Hier kommen Kinder im Alter von drei bis siebzehn Jahren selbst zu Wort. Ihre Zeichnungen spiegeln die Spannbreite zwischen Alltagsträumen und traumatischen Erfahrungen: Geburtstagskuchen und Freundschaften stehen neben Bildern von zerstörten Häusern, blutenden Tieren, Raketen, Panzern und Tod. Manche Darstellungen zeigen Momente von Hoffnung und Resilienz, etwa die stolze Zeichnung eines Wassermelonenverkäufers, der trotz Zerstörung weitermacht. Die Kunstwerke eröffnen Einblicke in kindliche Erlebniswelten und in die seelischen Spuren des Krieges.

Im dritten Teil kommen schließlich Interviews mit Zeitzeug:innen zu Wort, die den Band mit sehr persönlichen Stimmen abrunden und die abstrakten Analysen greifbar machen:

Beispielsweise hierfür steht Riem: Sie wurde in den 1960er-Jahren in der DDR als Tochter einer deutschen Mutter und eines palästinensischen Vaters geboren. Ihre Familiengeschichte reicht von der Vertreibung aus Jaffa über Aufenthalte in Ramallah, Kuwait und Libyen bis nach Ost- und Westdeutschland. Riem beschreibt die Spannung, in einer „Zwischenposition“ aufzuwachsen. Geprägt von Migration, Rassismus und politischer Einschränkung, aber auch von Momenten der Freiheit, von Gemeinschaft und kulturellem Austausch.

Alim berichtet von einer Familiengeschichte, die von Massakern, Vertreibung und Flucht geprägt ist. Sein Vater musste als Kind mitansehen, wie in seinem Dorf Menschen erschossen und ganze Familien auseinandergerissen wurden. Später wurde der Vater Lehrer und Schuldirektor, der seinen Kindern Bildung als Schutz und Überlebensstrategie vermittelte, sie zugleich aber immer zur Vorsicht mahnte.

Diskussion

Insgesamt gelingt es dem Sammelband, die verschiedenen Ebenen miteinander zu verweben – theoretische Analysen, kulturelle Praktiken, künstlerische Ausdrucksformen und persönliche Biografien. Zusammen entsteht ein facettenreiches Bild davon, wie palästinensische Kinder und Jugendliche unter Besatzung und Diskriminierung leben, aber auch Räume der Resilienz, Hoffnung und Selbstbehauptung schaffen. Gerade in dieser Verknüpfung von Struktur- und Alltagsebene liegt die besondere Stärke des Bandes.

Der Sammelband ist zweifellos ein herausragender Beitrag zur Kindheits- und Ungleichheitsforschung, weil er auf eindringliche Weise zeigt, wie Kinder- und Jugendperspektiven in einem von Gewalt geprägten Kontext sichtbar gemacht werden können. Seine besondere Stärke liegt darin, die Stimmen von Kindern und Jugendlichen selbst zu Wort kommen zu lassen. In vielen wissenschaftlichen Arbeiten über Konflikte und Besatzung werden Kinder zwar als Betroffene beschrieben, doch selten erhalten sie selbst Raum, ihre Erfahrungen und Sichtweisen auszudrücken. Dass hier Interviews, Zeichnungen und persönliche Erinnerungen aufgenommen werden, verleiht dem Band eine einzigartige Dimension. Er eröffnet einen Einblick in kindliche Wahrnehmungen von Verlust, Angst, Hoffnung und Resilienz, der weit über statistische Daten oder politische Analysen hinausgeht. Dies macht das Buch wissenschaftlich relevant und humanistisch bedeutsam.

Gleichzeitig stellt sich bei der Lektüre eine zentrale Frage, die über den Band hinausweist. Kann man in einem derart komplexen und hochpolitisierten Konflikt überhaupt alle Perspektiven in gleicher Tiefe berücksichtigen? Diese Frage zu beantworten, scheint nahezu unmöglich, dennoch ist der Leser dazu aufgerufen darüber nachzudenken.

Der Sammelband konzentriert sich bewusst auf palästinensische Kinder und ihre Lebensrealitäten unter Besatzung und Diskriminierung. Damit leistet er einen wichtigen Beitrag, der im deutschsprachigen Raum bislang kaum Beachtung gefunden hat. Es kann, soll und muss selbstverständlich Forschung geben, die bewusst eine „einseitige“ und Position beziehende Perspektive wählt, um bislang marginalisierte Stimmen sichtbar zu machen. Gerade darin liegt die Stärke dieses Bandes. Trotzdem bleibt bei der Lektüre im Hintergrund eine weitere Frage präsent, ob nämlich die Darstellung noch vollständiger wirken würde, wenn ergänzend auch die Erfahrungen israelischer Kinder, etwa unter Raketenangriffen oder der Bedrohung durch Gewaltakte, berücksichtigt worden wären.

Hier stellt sich allerdings eine weitere grundsätzliche Frage, ob eine Erweiterung um diese Perspektive die Kernaussagen des Bandes verwässern oder sie im Gegenteil noch deutlicher herausarbeiten würde. Das lässt sich nicht beantworten und soll so stehen bleiben

Die Fokussierung auf „eine Seite“ ist eine methodische und auch gewollte Entscheidung, sie ist nachvollziehbar ein analytischer Zugang. Der Sammelband will, und das ist sein aktueller Verdienst und seine klare politische Aussage, explizit palästinensische Kindheiten in den Vordergrund rücken und damit eine Lücke schließen, die bisher in der Kindheitsforschung bestand. Dies ist zum aktuellen Zeitpunkt des schon lange bestehenden Konfliktes erforderlich, um eben das Geschehen jenseits aller Ideologien einordnen zu können. Ob dies zwangsläufig mit einer Vernachlässigung der „anderen Seite“ einhergeht oder ob die parallele Betrachtung möglich wäre, bleibt eine offene Diskussion.

Einerseits zeigt das Buch, wie wertvoll es ist, marginalisierte Stimmen zu dokumentieren und ernst zu nehmen. Andererseits verdeutlicht es, dass jede Darstellung im Kontext des Nahostkonflikts selektiv bleibt. Genau darin liegt auch die produktive Spannung: Der Sammelband provoziert nicht nur Empathie, sondern regt zu Reflexionen über Forschungsperspektiven zu blinden Flecken und die Frage an, wie Konflikte multiperspektivisch erzählt werden können, ohne die Stimmen der jeweils Betroffenen zu relativieren.

Für die deutschsprachige Kindheits- und Ungleichheitsforschung eröffnet er damit nicht nur ein bislang vernachlässigtes Themenfeld, sondern setzt auch einen methodischen Impuls: Kinder nicht ausschließlich als Opfer zu begreifen, sondern als Akteur:innen mit eigenen Ausdrucksformen und Handlungsmöglichkeiten ernst zu nehmen.

Fazit

Die Texte dieses lesenswerten und wichtigen Buches kommen zum richtigen Zeitpunkt. Sie zeigen bisher kaum öffentlich diskutierte Hintergründe, Fakten und Ereignisse des Krieges in Gaza sowie die lange Vorgeschichte des israelisch-palästinensischen Konfliktes. Dabei beleuchtet sie mit einer mitunter schonungslosen Betrachtung das Leid von Kindern und Jugendlichen. Das wühlt emotional auf und präsentiert zugleich kontroverse und nachdenklich stimmende Überlegungen. Der Band vertieft eindringlich die Debatten um diesen Konflikt und den aktuellen Krieg. Er fügt Dimensionen hinzu, die bisher kaum beleuchtet wurden. Auch fordert er dazu auf, über die aktuelle Situation hinaus, die Hintergründe aus Sicht der Betroffenen genauer zu betrachten.Den im Buch geäußerten Positionen werden sicherlich nicht alle zustimmen. Das ist gut so, da es keine objektive Position zu diesem Konflikt geben kann. Dies zum Ausdruck zu bringen und zum Nachdenken anzuregen, muss als großer Verdienst des Buches betrachtet werden.

Rezension von
Prof. em. Dr. phil. Ronald Lutz
Soziologe und Anthropologe
Fachhochschule Erfurt
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Kyra Emilia Lutz
Master in American Studies
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Es gibt 12 Rezensionen von Ronald Lutz.
Es gibt 2 Rezensionen von Kyra Emilia Lutz.

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ISSN 2190-9245