Suche nach Titel, Autor:in, Rezensent:in, Verlag, ISBN/EAN, Schlagwort
socialnet Logo

Maria Teresa Diez Grieser: Mentalisieren in der Elternarbeit

Rezensiert von Prof. Dr. Noëlle Behringer, 12.08.2025

Cover Maria Teresa Diez Grieser: Mentalisieren in der Elternarbeit ISBN 978-3-608-89328-1

Maria Teresa Diez Grieser: Mentalisieren in der Elternarbeit (Leben Lernen, Bd. 352). Interventionen und Beziehungsgestaltung in Beratung und Therapie. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2025. 224 Seiten. ISBN 978-3-608-89328-1. D: 32,00 EUR, A: 32,90 EUR.
Reihe: Leben lernen - 352. .

Weitere Informationen bei DNB KVK GVK.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB.

Kaufen beim socialnet Buchversand
Kaufen beim Verlag

Thema

Das Buch Mentalisieren in der Elternarbeit. Interventionen und Beziehungsgestaltung in Beratung und Therapie von Maria Teresa Diez Grieser widmet sich einer zentralen Herausforderung psychosozialer Praxis: Wie können Eltern in ihrer Fähigkeit gestärkt werden, ihr Kind als eigenständiges Subjekt mit Gefühlen, Bedürfnissen und komplexen inneren Zuständen zu verstehen? Mentalisieren wird im vorliegenden Buch als Schlüsselfähigkeit für gelingende Elternschaft konzeptualisiert. Diez Grieser verknüpft in ihrem Buch theoretische Grundlagen aus der Mentalisierungstheorie, der Psychoanalyse und der systemischen Perspektive mit einer Vielzahl praxisnaher Interventionen und Fallbeispiele. Damit adressiert sie Fachpersonen aus Psychotherapie, Sozialer Arbeit, Pädagogik und Beratung, die in unterschiedlichen Kontexten mit (belasteten) Eltern arbeiten und dabei oft selbst mit Irritationen, Gegenübertragungen oder „Gespenstern im Kinderzimmer“ im Sinne eigener unverarbeiteter traumatischer Erlebnisse (Fraiberg et al., 1975) konfrontiert sind. Das Buch bietet ein theoretisch fundiertes Plädoyer für eine Haltung, die Beziehung und Veränderung ermöglicht und Elternschaft vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen reflektiert.

Autorin

Maria Teresa Diez Grieser, Dr. phil., Fachpsychologin für Psychotherapie FSP, Psychoanalytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin EFPP. Nach langjähriger Tätigkeit im klinischen Bereich und in der Präventionsforschung ist sie als psychoanalytische Psychotherapeutin und Supervisorin in eigener Praxis in Zürich tätig.

Aufbau und Inhalt

Das Buch gliedert sich in 15 Kapitel. Auf die Einleitung folgend wird im zweiten Kapitel Elternschaft als tiefgreifenden inneren und äußeren Wandlungsprozess beleuchtet, der bereits in der Schwangerschaft durch Projektionen, Fantasien und Erwartungen beginnt und mit der Geburt in komplexe triadische Beziehungsdynamiken übergeht. Die Autorin beschreibt, wie elterliche Mentalisierungsfähigkeit entsteht, durch frühere Beziehungserfahrungen geprägt wird und sich im Spannungsfeld gesellschaftlicher Anforderungen, familiärer Belastungen und eigener Entwicklungsaufgaben entfalten muss. Die vielfältigen Entwicklungsaufgaben der Eltern in den verschiedenen Lebensphasen des Kindes werden übersichtlich dargestellt und im Zusammenhang mit kindlicher Entwicklung und professioneller Begleitung reflektiert.

Im Anschluss an die Darstellung elterlicher Entwicklungsaufgaben bietet Kapitel 3 einen differenzierten Überblick über zwei zentrale theoretische Strömungen, die die Elternarbeit bis heute prägen. Ausgehend von der psychoanalytischen Tradition werden verschiedene Positionen zur Einbeziehung der Eltern in die Kindertherapie dargestellt, wobei insbesondere die Bedeutung unbewusster Übertragungsprozesse, elterlicher Traumatisierungen und der intergenerationellen Weitergabe psychischer Belastungen hervorgehoben wird. Die systemische Perspektive ergänzt diesen Zugang durch Konzepte wie Parentifizierung, Loyalitätskonflikte und Zirkularität, die eine ganzheitliche, nicht individualisierende Sicht auf familiäre Dynamiken ermöglichen und damit wesentliche Impulse für die heutige mentalisierungsorientierte Elternarbeit liefern.

Kapitel 4 skizziert aus einer interdisziplinären Perspektive heraus Bausteine gelingender Elternarbeit. Dabei wird deutlich, dass professionelle Beziehungsgestaltung auf einer Balance zwischen Empathie, Haltgebung und Grenzsetzung beruht und damit die Grundlage für vertrauensvolle Zusammenarbeit bildet. Elternarbeit wird dabei als dialogischer Prozess gefasst, der nicht voraussetzungslos ist, sondern je nach Kontext klare strukturelle und institutionelle Bedingungen braucht. Gleichzeitig wird auf die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verwiesen, unter denen Elternschaft stattfindet und die professionelles Handeln beeinflussen. Diez Grieser betont die Bedeutung eines erweiterten Verständnisses von elterlicher Verantwortung, das die soziale Realität von Familien berücksichtigt und Zuschreibungen wie Schuld oder Defizit vermeidet.

Die Kapitel 5 und 6 verdeutlichen, dass epistemisches Vertrauen eine zentrale Voraussetzung für gelingende Elternarbeit darstellt und in mentalisierenden Beziehungen entwickelt und wiederhergestellt werden kann. Diez Grieser beschreibt epistemisches Vertrauen als die grundlegende Bereitschaft, kommunikative Inhalte als bedeutsam, verlässlich und auf das eigene Selbst bezogen anzunehmen, was insbesondere durch authentische, transparente und resonante Interaktionen seitens der Fachperson gefördert wird. Dabei wird auch auf die Bedeutung professioneller Reflexionsbereitschaft eingegangen, etwa bei Missverständnissen oder Irritationen im Beratungskontext. Mentalisieren wird in Kapitel 6 als transdiagnostischer und kontextübergreifender Schlüsselprozess beschrieben, der nicht nur in der Psychotherapie, sondern auch in pädagogischen und gesundheitsbezogenen Arbeitsfeldern zentrale Relevanz besitzt. Die Autorin betont, dass mentalisierungsfördernde Arbeit institutionelle Rahmenbedingungen und eine professionelle Haltung voraussetzt, die sich durch Offenheit, Perspektivübernahme und strukturelle Reflexionsräume auszeichnet.

Kapitel 7 widmet sich der elterlichen Mentalisierungsfähigkeit als zentraler Voraussetzung für gelingende Elternschaft. Es wird herausgearbeitet, dass Mentalisieren nicht nur als kognitive, sondern auch als verkörperte Fähigkeit zu verstehen ist, die sich in der feinfühligen Abstimmung auf die Signale des Kindes zeigt. Anhand von Beispielen, Abbildungen und konkreten Gesprächssequenzen wird praxisnah illustriert, wie Mentalisieren sich äußern kann, wie es professionell eingeschätzt und in der beraterischen oder therapeutischen Arbeit gefördert werden kann. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung körperlich verankerter Resonanz und nonverbaler Interaktionen zwischen Eltern und Kind, die zunehmend in die diagnostische und interventionelle Arbeit einzubeziehen sind.

Kapitel 8 geht anschließend auf die vielfältigen Beeinträchtigungen ein, denen das elterliche Mentalisieren unterliegen kann, etwa durch biografisch geprägte Muster, psychische Belastungen oder traumatische Erfahrungen. Die Autorin beschreibt eindrücklich, wie Stress, Hilflosigkeit und negative Interaktionszirkel zu rigiden Zuschreibungen und affektiv überladenen Deutungen führen können, die das Verständnis des Kindes verzerren. Anhand des Modells co-traumatischer Prozesse und konkreter Szenen wird nachvollziehbar, wie elterliche Überforderung in destruktive Rückkopplungsschleifen münden kann.

Kapitel 9 erläutert ausführlich und praxisnah konkrete Anregungen zur Förderung elterlicher Mentalisierungsfähigkeit im Sinne von Basiselementen mentalisierungsorientierter Elternarbeit. Die Autorin stellt praxisorientierte Ideen vor, wie Fachpersonen durch gezielte Interventionen, sprachliche Spiegelung und Haltungssicherheit elterliche Reflexivität anregen und stärken können. Es wird deutlich, dass Mentalisieren nicht belehrt oder erfragt werden kann, sondern in Beziehung und in emotional bedeutsamen Momenten erfahrbar wird. Die vorgestellten Vorgehensweisen orientieren sich am Alltag der Fachkräfte und zeigen auf, wie auch in kurzen Begegnungen Impulse zur Erweiterung innerer Perspektiven gegeben werden können.

In Kapitel 10 werden Programme und Ansätze vorgestellt, die auf die Förderung elterlicher Mentalisierungsfähigkeit abzielen. Neben einer fundierten Einführung in bindungstheoretische Grundlagen und die Relevanz frühzeitiger Interventionen werden das SAFE-Programm, das manualisierte Einzeltherapieprogramm MIO sowie das Gruppenprogramm Leuchtturm detailliert beschrieben. Dabei wird praxisnah aufgezeigt, wie elterliche Selbstreflexion, affektive Resonanz und Beziehungsgestaltung in den jeweiligen Settings methodisch angeregt werden können. Ergänzend wird das Konzept einer systemisch mentalisierungsorientierten Arbeit eingeführt, das insbesondere mit Blick auf familiale Kommunikationsmuster und die Haltung der Fachperson vielfältige Impulse für die Praxis bietet.

Kapitel 11 widmet sich dem Zusammenhang zwischen elterlichen Traumatisierungen und Einschränkungen der Mentalisierungsfähigkeit. Es wird dargelegt, wie traumatische Vorerfahrungen zu spezifischen Beziehungsmustern führen können, die sich negativ auf das elterliche Erziehungsverhalten und die kindliche Entwicklung auswirken. Anhand zahlreicher Beispiele und Abbildungen wird erläutert, wie sich transgenerationale Traumadynamiken in familiären Interaktionen zeigen und durch verzerrtes oder ausbleibendes Mentalisieren weitergegeben werden. Zudem wird deutlich, dass Fachpersonen in der Elternarbeit besonders sensibel auf atmosphärische Spannungen und affektive Brüche achten müssen, um elterliche Übertragungen und Abwehrprozesse zu erkennen. Zwei eindrückliche Fallbeispiele veranschaulichen, wie durch eine haltgebende und validierende therapeutische Beziehung ein behutsames Verstehen elterlicher Erfahrungen möglich wird, das wiederum Grundlage für die Entwicklung neuer innerer und äußerer Beziehungsformen sein kann.

Im Anschluss an die klinisch-therapeutischen Kontexte richtet Kapitel 12 den Blick auf die Elternarbeit in pädagogischen und sozialpädagogischen Handlungsfeldern. Diez Grieser beschreibt, wie auch in diesen Bereichen elterliche Mentalisierungsfähigkeit gefördert werden kann, etwa im Rahmen von Elterngesprächen, Beobachtungsbögen oder Fallbesprechungen. Zentral ist dabei die Haltung der Fachpersonen, die zwischen Anleitung und dialogischer Beziehungsgestaltung balancieren müssen, um Reflexionsprozesse bei Eltern zu ermöglichen. Praxisnahe Beispiele verdeutlichen, wie auch kurze Begegnungen genutzt werden können, um mentale Repräsentanzen zu erweitern und affektive Resonanz zu stärken.

Kapitel 13 und 14 rücken die Fachpersonen selbst in den Fokus und thematisieren die besonderen Herausforderungen, die mit der Arbeit in komplexen Beziehungsfeldern einhergehen. Es wird herausgearbeitet, dass auch bei professionellen Helfenden Mentalisierungseinbrüche auftreten können, etwa durch institutionelle Rahmenbedingungen, Rollenkonflikte oder unbewusste Gegenübertragungsdynamiken. In diesem Kontext stellt Diez Grieser die Bedeutung von Supervision und Fallbesprechungen heraus, die in mentalisierungsorientierter Weise gestaltet werden sollten, um Reflexionsräume zu eröffnen und professionelles Handeln weiterzuentwickeln. Besonders die strukturierte Balint-Methode wird als geeignetes Instrument vorgestellt, um gemeinsam neue Perspektiven auf belastende Fälle zu entwickeln, ohne vorschnelle Zuschreibungen oder Lösungen zu produzieren. Die Kapitel bieten damit nicht nur eine Erweiterung des mentalisierungsorientierten Blicks auf institutionelle Kontexte, sondern liefern praxisrelevante Impulse zur Selbstreflexion und Qualitätssicherung im professionellen Alltag.

Kapitel 15 fasst zentrale Erkenntnisse des Buches zusammen und hebt nochmals hervor, weshalb die Einbeziehung der Eltern in psychosoziale Unterstützungsprozesse für junge Menschen unverzichtbar ist. Mentalisierungsorientierte Arbeit wird als interdisziplinär anschlussfähige Haltung beschrieben, die nicht nur auf Beziehungsgestaltung im Hier und Jetzt zielt, sondern auch konkrete Instrumente zur Förderung elterlicher Reflexionsfähigkeit bietet. Abschließend betont Diez Grieser, dass die Qualität der Elternarbeit maßgeblich von der Selbstreflexionsfähigkeit der Fachpersonen und einer institutionellen Praxis des gemeinsamen Nachdenkens abhängt. Das Kapitel unterstreicht so die Bedeutung mentalisierender Haltung als Haltung des Miteinanders – auch im professionellen Feld.

Diskussion

Die Autorin legt mit diesem Buch eine beeindruckend umfassende und zugleich praxisnahe Darstellung mentalisierungsorientierter Elternarbeit vor. Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit der Autorin, komplexe theoretische Konzepte in eine verständliche Sprache zu übersetzen, ohne an fachlicher Tiefe zu verlieren. Fallbeispiele, Gesprächsverläufe und Abbildungen veranschaulichen zentrale Inhalte und machen ihre Relevanz für die psychosoziale Praxis verstehbar.

Ein besonderer Gewinn des Buches liegt in der konsequent beziehungsorientierten und nicht defizitorientierten Sichtweise auf Elternschaft. Der Autorin gelingt es, elterliche Herausforderungen nicht vorschnell zu individualisieren, sondern im Kontext biografischer Belastungen, sozialer Bedingungen und institutioneller Anforderungen zu verorten. Bereits in den einleitenden Kapiteln betont sie die Notwendigkeit eines erweiterten Verständnisses von elterlicher Verantwortung, das die Lebensrealität von Familien ernst nimmt, Schuldzuschreibungen vermeidet und elterliche Entwicklung als dialogischen Prozess innerhalb tragfähiger professioneller Beziehungen versteht. Damit leistet das Buch einen wichtigen Beitrag zur entpathologisierenden und verstehensorientierten Ausrichtung psychosozialer Praxis.

Gleichwohl fällt auf, dass das Konzept des epistemischen Vertrauens im Buch zwar benannt, aber im Vergleich zur aktuellen fachlichen Diskussion eher zurückhaltend entfaltet wird. In jüngeren Veröffentlichungen, insbesondere im von Fonagy und Nolte (2023) herausgegebenen Sammelband, wird epistemisches Vertrauen nicht nur als begleitendes Element, sondern zunehmend als grundlegende Voraussetzung für gelingendes Mentalisieren verstanden. Es gilt als vermittelnde Instanz, die darüber entscheidet, ob neue soziale Informationen überhaupt als relevant, glaubwürdig und auf das Selbst bezogen angenommen werden können. In diesem Verständnis ist epistemisches Vertrauen nicht nachgeordnet, sondern bildet die Grundlage, auf der mentalisierende Prozesse überhaupt erst möglich werden. Vor diesem Hintergrund wäre eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Frage bereichernd gewesen, wie Fachpersonen gezielt dazu beitragen können, epistemisches Vertrauen bei Eltern (wieder) aufzubauen, insbesondere in Fällen, in denen institutionelles Misstrauen oder traumatisch bedingte psychische Prozesse die Aufnahme neuer Beziehungserfahrungen erschweren.

Das Buch stellt eine bedeutsame Erweiterung der bisherigen Literatur zur Anwendung des Mentalisierungskonzepts in psychosozialen Handlungsfeldern dar. Während in den letzten Jahren bereits wichtige theoretische und praxisorientierte Beiträge zur elterlichen Mentalisierungsfunktion erschienen sind – etwa in pädagogischen Kontexten (Gerspach, 2011), der Beratung mit Säuglingseltern (Sadler, Slade & Mayes, 2016), der Arbeit mit Familien (Asen & Fonagy, 2015) oder auch im institutionellen Setting der frühen Bildung (Bark, 2020) – fehlte bislang ein zusammenhängendes Werk, das die Elternarbeit systematisch aus einer mentalisierungstheoretischen und zugleich praxisbezogenen Perspektive beleuchtet. Diez Grieser selbst hat bereits gemeinsam mit Roland Müller (2018) einen einflussreichen Beitrag zur Anwendung des Mentalisierungskonzepts in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vorgelegt. Mit dem vorliegenden Buch führt sie diese Linie konsequent weiter und stellt das elterliche Mentalisieren ins Zentrum.

Das Werk füllt eine bisher bestehende Lücke im deutschsprachigen Diskurs zur Elternarbeit und ist sowohl als Arbeitsgrundlage als auch als Reflexionsimpuls uneingeschränkt zu empfehlen. Fachpersonen erhalten konkrete Anregungen für die Gestaltung tragfähiger Beziehungen mit Eltern in unterschiedlichen psychosozialen Kontexten.

Fazit

Maria Teresa Diez Grieser legt mit diesem Buch eine fundierte, theoretisch breit verankerte und zugleich praxisorientierte Darstellung mentalisierender Elternarbeit vor, die insbesondere durch ihre Haltungssensibilität und Anschaulichkeit überzeugt. Trotz kleiner Leerstellen, etwa im Hinblick auf epistemisches Vertrauen, ist das Buch eine äußerst lohnenswerte Lektüre für alle, die elterliche Entwicklung als Beziehungsgeschehen verstehen und professionell begleiten möchten.

Literatur

Asen, E. & Fonagy, P. (2015). Mentalisierungsbasierte Familientherapie. In A. W. Bateman, P. Fonagy & J. G. Allen (Hrsg.), Handbuch Mentalisieren (S. 135–158). Gießen: Psychosozial Verlag.

Bark, C. (2020). Elternarbeit bei der Eingewöhnung in die Kinderkrippe nach dem mentalisierungsbasierten Eingewöhnungsmodell »Amor Parentum«. Zeitschrift für Individualpsychologie, 45(3), 239–250.

Diez Grieser, M. T. & Müller, R. (2018). Mentalisieren mit Kindern und Jugendlichen. Stuttgart: Klett-Cotta Verlag.

Fraiberg, S., Adelson, E. & Shapiro, V. (1975). Ghosts in the nursery: A psycho­analytic approach to the problem of impaired infant-mother relationships. Journal of the American Academy of Child and Adolescent Psychiatry, 14 (3), S. 387 – 422.

Gerspach, M. (2011). Zur Beschädigung der elterlichen Mentalisierungsfunktion. In A. Eggert-Schmid Noerr & C. Burkhardt-Mußmann (Hrsg.), Elternarbeit. Ein Grundpfeiler der professionellen Pädagogik (S. 107–127). Gießen: Psychosozial Verlag.

Sadler, L. S., Slade, A. & Mayes, L. C. (2016). Das Baby bedenken: mentalisierungsgestützte Erziehungsberatung. In J. G. Allen & P. Fonagy (Hrsg.), Mentalisierungsgestützte Therapie. Das MBT-Handbuch – Konzepte und Praxis (3. Auflage, S. 375–398). Stuttgart: Klett-Cotta Verlag.

Rezension von
Prof. Dr. Noëlle Behringer
Professorin für Soziale Arbeit im Kontext psychischer Krisen an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, M.A. Soziale Arbeit, M.Sc. Psychologie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Mailformular

Es gibt 2 Rezensionen von Noëlle Behringer.

Zitiervorschlag anzeigen Besprochenes Werk kaufen

Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner NPO Forum e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Sponsoren

Wir danken unseren Sponsoren. Sie ermöglichen dieses umfassende Angebot.

Über die socialnet Rezensionen
Hinweise für Rezensent:innen | Verlage | Autor:innen | Leser:innen sowie zur Verlinkung

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245