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Merle Kaiser: Psychotherapeutische Grundversorgung in der Gruppe

Rezensiert von Dipl.-Psych. Tobias Eisenmann, 14.04.2026

Cover Merle Kaiser: Psychotherapeutische Grundversorgung in der Gruppe ISBN 978-3-7495-0635-4

Merle Kaiser: Psychotherapeutische Grundversorgung in der Gruppe. Störungsübergreifend – verhaltenstherapeutisch – praxisorientiert. Junfermann Verlag GmbH (Paderborn) 2025. 192 Seiten. ISBN 978-3-7495-0635-4. D: 30,00 EUR, A: 30,90 EUR.

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Thema

Das Buch „Psychotherapeutische Grundversorgung in der Gruppe“ von Merle Kaiser widmet sich einem hochaktuellen und zugleich praxisrelevanten Thema innerhalb der psychotherapeutischen Versorgung: der strukturierten Nutzung von Gruppensettings in der niedrigschwelligen psychotherapeutischen Grundversorgung. Vor dem Hintergrund steigender Versorgungsbedarfe und begrenzter Therapieplätze beleuchtet die Autorin die Frage, wie Gruppenangebote effektiv gestaltet und in bestehende Versorgungssysteme integriert werden können. Die ambulante Gruppenversorgung in der Psychotherapie wurde in den letzten Jahren vor allem aus strukturellen und versorgungspolitischen Gründen gezielt gestärkt. Ein wichtiger Impuls ging von Reformen der Psychotherapie-Richtlinie durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) aus, insbesondere ab 2017. Ziel war es, den Zugang zur psychotherapeutischen Versorgung insgesamt zu verbessern und Wartezeiten zu verkürzen. Dabei sollten vor allem auch Anreize und niedrigschwellige Möglichkeiten für Psychotherapeut:innen geschaffen werden, um sich an das Thema Gruppentherapie heranzutasten. Neben der weiterhin dominierenden Einzeltherapie bieten Gruppen auch spezifische Wirkfaktoren wie sozialen Austausch, gegenseitige Unterstützung und das Erleben von Gemeinsamkeit, außerdem gelten sie als ressourcenschonender, da Therapeut:innen mehrere Patient:innen parallel betreuen können. Durch bessere Vergütung und vereinfachte Rahmenbedingungen wurde gezielt ein Anreiz geschaffen, mehr Gruppenangebote in der ambulanten Versorgung zu etablieren. Im Zentrum des Buches steht dabei die Idee, psychotherapeutische Unterstützung frühzeitig, ressourcenschonend und zugleich wirksam anzubieten. Kaiser verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Konzepten und zeigt auf, welche Chancen gruppentherapeutische Formate insbesondere im Rahmen einer ersten Stabilisierung, Orientierung und Aktivierung von Patient:innen bieten. Das Buch bewegt sich damit an der Schnittstelle von Versorgungspraxis, Methodik und gesundheitspolitischer Relevanz.

Autorin

Merle Kaiser ist Psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie. In ihrer Praxis in Augsburg arbeitet sie im Einzel‑ und Gruppensetting. Darüber hinaus arbeitet sie als Dozentin und Supervisorin für verschiedene Ausbildungsinstitute.

Entstehungshintergrund

Das Buch entstand aus den Entwicklungen der vergangenen Jahre heraus, in denen die Gruppentherapie und insbesondere die gruppentherapeutische Grundversorgung als probate Möglichkeit gestärkt wurde, Patient:innen schneller zu erreichen, die sonst lange auf Therapie warten müssten. Das Buch ist damit auch als Antwort auf strukturelle Probleme der psychotherapeutischen Versorgung entstanden. Zudem wurde aufgrund der klinischen Erfahrung der Autorin heraus ein erprobtes Behandlungskonzept systematisiert, mit detaillierten Anleitungen, Übungen und organisatorischen Hinweisen versehen und einer breiten Leserschaft zugänglich gemacht.

Aufbau

Das Buch ist klar strukturiert und folgt einem gut nachvollziehbaren, praxisorientierten Aufbau. Zu Beginn werden die konzeptionellen und versorgungspolitischen Rahmenbedingungen dargestellt. Hier ordnet die Autorin die psychotherapeutische Grundversorgung im Gruppensetting in den aktuellen Kontext ein, und fokussiert auf die an eine wirksame Gruppentherapie gestellten Anforderungen. Darauf aufbauend folgt ein Abschnitt, der sich mit den grundlegenden Wirkfaktoren und methodischen Prinzipien der Gruppentherapie beschäftigt. Hier geht es um die Prozessebene und mögliche Nebenwirkungen. Den Schwerpunkt des Buches bildet der umfangreiche Praxisteil: Hier stellt Kaiser ein manualisiertes, modular aufgebautes Behandlungskonzept vor. Die einzelnen Sitzungen, beginnend mit den Vorbereitungen sowie Vorgesprächen im Einzelsetting sowie die einzelnen Module sind klar strukturiert beschrieben und enthalten konkrete Anleitungen, Übungen sowie Hinweise zur Durchführung. Dieser Abschnitt ist besonders anwendungsorientiert und ermöglicht eine direkte Umsetzung im therapeutischen Alltag. Ergänzt wird dies durch weitere organisatorische und formale Hinweise, etwa zu Anpassungsmöglichkeiten in anderen Settings und Zielgruppen sowie zur Evaluation und Qualitätssicherung. Abschließend finden sich Online-Materialien, die den Transfer in die Praxis erleichtern, etwa in Form von Arbeitsblättern oder strukturierenden Übersichten und ein Literaturverzeichnis.

Inhalt

In Teil 1: Vom Konzept zur konkreten Planung geht Kaiser auf wesentliche Grundlagen einer wirksamen Gruppentherapie ein. Sie stützt sich dabei auf das von ihr in der Praxis erprobte Gruppenkonzept und stellt dieses in der Theorie vor. Entsprechend des Vertiefungsgebietes werden vor allem verhaltenstherapeutische Konzepte sowie das Modell der prozessbasierten Psychotherapie zugrundegelegt. Letztere beschreibt ein relativ neues Konzept, in dem weniger auf starre Diagnoskriterien und darauf abgestimmte Interventionen rekurriert wird, sondern dynamische Prozesse, welche psychische Störungen aufrechterhalten und verändern, in den Fokus genommen werden. Entsprechende Prozesse sowie auf eine entsprechende Veränderung abzielende Methoden werden dargestellt. Teil 2: Vorbereitungen beschreibt die notwendigen organisatorischen, praktischen und inhaltlichen Vorarbeiten vor dem Beginn der Therapie. Hier werden u.a. auch rechtliche Aspekte beleuchtet sowie das eigene Therapeut:innenverhalten und der Umgang mit schwierigen Gruppensituationen und Krisen reflektiert. Dabei mutet dieser Teil wie eine Art Checkliste an, durch die man alle notwendigen Voraussetzungen vor dem Start durchgehen und „abhaken“ kann. Das Herzstück des Buches ist Teil 3: Durchführung der Module. Im Wesentlichen werden die entsprechenden Vorgespräche sowie die vier Gruppenmodule ausgeführt. Konkret und in Teilschritte gegliedert wird das Kennenlernen, die Diagnostik und die Überprüfung der Passung im Rahmen eines Erstgesprächs (i.d.R. eine Psychotherapeutische Sprechstunde) erläutert, während im zweiten Einzeltermin eine Verhaltensanalyse durchgeführt wird. Ziel ist es, gemeinschaftlich ein individuelles, verhaltensanalytisches Störungsmodell zu entwickeln. In Anlehnung an die Akzeptanz‑ und Commitmenttherapie (ACT) steht zudem das Modell der Erlebnisvermeidung im Vordergrund. Nach Abschluss der Vorarbeiten widmet sich das insgesamt 7. Kapitel dem ersten Modul zu den Themen Unmittelbare Reaktion, Bewältigungsverhalten und Achtsamkeit. Es wird beschrieben, wie über die Festlegung der Gruppenregeln und des ersten Kennenlernens die Grundlage für ein kooperatives Arbeitsverhältnis geschaffen werden kann. Durch den Austausch über das jeweilige Erleben der Patient:innen in Stresssituationen soll weiter ein Kohärenzgefühl geschaffen werden. Außerdem sollen erste Ansatzpunkte für Veränderungen erarbeitet werden. Um das eigene Verhalten gezielter zu beobachten, steht am Ende der Gruppe das Thema Achtsamkeit an. Es wird vermittelt, wie die Gruppenteilnehmer:innen zu einer hilfreichen Selbstwahrnehmung angeleitet werden können und auf welche Art konkrete Hausaufgaben vermittelt werden können. Übergeordnetes Ziel ist die Vermittlung von Verständnis für eigene (dysfunktionale) Muster und die Wichtigkeit, aktiv durch Übung daran zu arbeiten. Das Gruppenmodul 2 besteht aus den beiden Themenbereichen Bereitschaft und Selbstregulation. Auch hier finden sich konkrete erlebnisorientierte Übungen aus der ACT wieder, um den Teilnehmer:innen vorhandenes Vermeidungsverhalten vor Augen zu führen. Als „Gegengift“ wird das Konzept der Annäherung bzw. Bereitschaft, aversives Erleben zu akzeptieren, vorgestellt. Kaiser gibt dazu etliche Hilfestellungen und Vorschläge für Interventionen, um den (aussichtslosen) Kampf gegen unangenehmes Erleben sowie die Erleichterung des Akzeptierens und Loslassens spürbar werden zu lassen. Um das Selbstwirksamkeitserleben zu fördern, stellt sie im zweiten Abschnitt des Kapitels Möglichkeiten zur Selbstregulation bzw. ‑beruhigung vor. So soll eine erlebnisorientierte Übungshaltung geschaffen werden, um inneren Prozessen auf eine andere Art zu begegnen. Nachdem es in den beiden vorherigen Kapiteln hauptsächlich um die Themen Vermeidung und alternative Möglichkeiten zur Selbstregulation gegangen ist, befasst sich das Gruppenmodul 3 mit dem Thema Annäherung. In der Gruppentherapie sollen somit weitere Impulse gesetzt werden, die eigene, vermeidende Haltung als zumindest aufrechterhaltend für die aktuelle, als belastend erlebte Situation, wahrzunehmen und sich nun mit einer annähernden, von Offenheit geprägten Haltung auseinanderzusetzen. Das Thema Annäherung wird von Kaiser dabei in unterschiedliche Dimensionen unterteilt, nämlich in Bedürfnisse, Werte, Ziele und Wünsche. Dabei bezieht sie sich jenseits der ACT wieder mehr auf psychologische Grundbedürfnisse, wie sie u.a. in der allgemeinen Psychotherapie von Klaus Grawe dargestellt wurden. Neben der konkreten Gefühls‑ und Spannungsregulation über Skills soll so die Auseinandersetzung mit unbefriedigten Bedürfnissen bis hin zur Beschäftigung mit eigenen persönlichen Werten angestoßen werden. Das Modul 4 zum Thema Selbstmitgefühl und Umgang mit Barrieren bezieht einen weiteren, aktuellen Ansatz innerhalb der Verhaltenstherapie mit ein, die Self-compassion therapy (CFT). Die Autorin leitet dazu an, ein grundlegendes Verständnis von Selbstmitgefühl und dessen Bedeutung hinsichtlich der vorher thematisierten Selbstregulation zu entwickeln. Dabei wird für mögliche Aufschaukelungsprozesse sowie Selbstkritik und ‑abwertung und dem Zusammenhang zur Symptomatik hergestellt. Neben konkreten Übungen wird auch auf mögliche Barrieren Bezug genommen. Unter den Gruppenteilnehmer:innen soll so die Motivation aufrechterhalten werden, „auf dem Weg zu bleiben“ und immer wieder zu diesem zurückzukehren. Zum Transfer in den Alltag beschäftigt sich die Autorin gegen Ende des Moduls mit Möglichkeiten, das in der Therapie Gelernte auch darüber hinaus anzuwenden und beizubehalten. Hier geht es auch um Abschiednehmen. Wie eingangs bereits angerissen, stellt Kaiser im letzten Teil Anpassungsmöglichkeiten, weitere Behandlung im Anschluss und Evaluation vor. Neben kurzen Erläuterungen zu den Abrechnungsmodalitäten im ambulanten Setting werden Überlegungen zur Anpassung an den stationären Kontext oder im Bereich Coaching angestellt. Auch die Übertragbarkeit in den Onlinekontext wird beachtet. Nachdem die Gruppe, dem Namen entsprechend, eine Grundversorgung darstellt, scheint es der Autorin wichtig, Möglichkeiten der Weiterbehandlung zu berücksichtigen, z.B. in einer weiteren, diesmal anliegenbezogenen Gruppe. Dies erfordert wiederum spezielle Kompetenzen und Voraussetzungen. Zu guter Letzt werden einige psychometrische Fragebögen vorgeschlagen, um z.B. das Kohärenzgefühl zu messen.

Diskussion

Die Stärke des vorliegenden Buches ist in seiner ausgeprägten Praxisnähe zu sehen. Die Autorin schafft es, ein noch vergleichsweise junges Versorgungsformat in eine klar strukturierte und unmittelbar umsetzbare Form zu überführen. Insbesondere das modular aufgebaute Gruppenkonzept mit konkreten Sitzungsabläufen, Übungen und Materialien stellt für Praktiker:innen einen hohen Mehrwert dar. Dadurch eignet sich das Buch nicht nur zur theoretischen Orientierung, sondern vor allem als Handlungsleitfaden für die eigene therapeutische Arbeit. Positiv hervorzuheben ist zudem der transdiagnostische Zugang, der sich gut mit aktuellen Entwicklungen wie der prozessbasierten Psychotherapie vereinbaren lässt und sog. Dritte-Welle-Verfahren wie die Akzeptanz‑ und Commitmenttherapie und die Dialektisch-Behaviorale Therapie sowie Ansätze zum Selbstmitgefühl einbezieht. Eine Limitation auf den verhaltenstherapeutischen Bereich ist dadurch selbstverständlich. Interventionen aus anderen Richtlinienverfahren, wie der tiefenpsychologischen oder systemischen Therapie, sind entsprechend des Titels nicht zu erwarten. Die Fokussierung auf grundlegende psychische Prozesse und Ressourcen ermöglicht eine flexible Anwendung in heterogenen Gruppen und entspricht den Anforderungen einer niedrigschwelligen Versorgung. Hier ist anzumerken, dass sich das Konzept von Kaiser aus o. g. Therapierichtungen bedient, sich aber nicht auf diese reduzieren lässt, sondern letztlich wertvolle Integrationsarbeit leistet. Dabei mutet der Ansatz nicht eklektisch und „zusammengeflickt“ an, sondern wie aus einem Guss. Gleichzeitig ergeben sich aus dieser starken Praxisorientierung auch gewisse Einschränkungen. So bleibt die theoretische Fundierung stellenweise eher knapp und könnte für Leser:innen, die eine vertiefte wissenschaftliche Auseinandersetzung erwarten, etwas zu oberflächlich wirken. Auch eine kritisch-reflektierende Einordnung der eigenen Methode – etwa im Vergleich zu etablierten gruppentherapeutischen Ansätzen oder hinsichtlich möglicher Grenzen des Formats – hätte an einigen Stellen ausführlicher ausfallen können. Hier ist aber zu erwähnen, dass das auch nicht Ziel des Buches sein kann bzw. möchte. Ein weiterer Diskussionspunkt betrifft die Übertragbarkeit des vorgestellten Konzepts. Während die strukturierte Darstellung die Implementierung erleichtert, stellt sich die Frage, inwieweit das Modell in unterschiedlichen Versorgungskontexten, mit variierenden Patient:innengruppen oder unter begrenzten Ressourcen gleichermaßen praktikabel ist. Zwar geht Kaiser auf derlei Fragestellungen ein, dies ist aber durchaus kurz geraten. Hier wäre eine stärkere Differenzierung möglicher Rahmenbedingungen und Herausforderungen wünschenswert gewesen. Letztlich ist es aber ein „persönliches“ Buch der Autorin und kein statisches Manual oder eine Aneinanderreihung an möglichen Interventionen. Persönlich kam mir der Gedanke an so manchen Vortrag, welche sich in einer Aneinanderreihung an Statistiken und Befunden erschöpft, versus praxisnahe, lebendige und persönlich gefärbte Erlebnisberichte. Letzteres wird dem Charakter des Buches eher gerecht. Nicht zuletzt kann die Betonung von Effizienz und Versorgungslogik ambivalent bewertet werden: Einerseits trägt das vorgestellte Konzept dazu bei, Versorgungslücken zu schließen und mehr Patient:innen frühzeitig zu erreichen. Andererseits besteht die Gefahr, dass gruppentherapeutische Angebote primär unter ökonomischen Gesichtspunkten betrachtet werden und individuelle Bedarfe in den Hintergrund treten. Das Buch bewegt sich somit in einem Spannungsfeld zwischen fachlicher Innovation und gesundheitspolitischer Funktionalität. Insgesamt handelt es sich jedoch um ein überzeugendes und aktuelles Fachbuch, das insbesondere durch seine Praxisorientierung und Struktur besticht. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung niedrigschwelliger psychotherapeutischer Angebote, auch wenn es in theoretischer Tiefe und kritischer Reflexion punktuell hinter seinen praktischen Stärken zurückbleibt. Dennoch ist es dem Buch zu wünschen, sich in den Regalen vieler Therapeut:innen wiederzufinden. Immerhin schafft es etwas ungemein Wichtiges: es nimmt Ängste in der Umsetzung und Implementierung der Gruppentherapie in der eigenen Praxis und macht neugierig auf dieses breit gefächerte Versorgungsformat.

Fazit

Insgesamt präsentiert Kaiser in ihrem Buch ein praxisnahes, gut strukturiertes Konzept, das darauf abzielt, psychotherapeutische Unterstützung frühzeitig zugänglich zu machen und Patient:innen in einer ersten Phase gezielt zu stabilisieren und zu orientieren.

Rezension von
Dipl.-Psych. Tobias Eisenmann
Psychologischer Psychotherapeut (VT);Dipl.-Soz.päd.
Ehem. Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Lehrstuhl für Psychologische Diagnostik, Universität Erlangen-Nürnberg
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Es gibt 54 Rezensionen von Tobias Eisenmann.

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ISSN 2190-9245