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Paolo Raile, Peter Geißler: KI in der Psychotherapie (-wissenschaft)

Rezensiert von Dipl-Päd. Wolfgang Schindler, 08.05.2026

Cover Paolo Raile, Peter Geißler: KI in der Psychotherapie (-wissenschaft) ISBN 978-3-8188-0019-2

Paolo Raile, Peter Geißler: KI in der Psychotherapie (-wissenschaft). Erkenntnisse aus Forschung und Praxis. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2025. 241 Seiten. ISBN 978-3-8188-0019-2. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR.
Psychotherapiewissenschaft in Forschung, Profession und Kultur. Schriftenreihe der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien - 48.

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Thema

Kann „Künstliche Intelligenz“ (KI) Träume von Patient:innen deuten, die Gegenübertragung des Analytikers und psychische Strukturen der Patientin aufdecken, diagnostizieren? Wie hilft sie, Gutachten für die Kostenträgerin der Behandlung oder Drittmittelanträge für die Forschung zu schreiben? Wie kann KI die Ausbildung von Psychotherapeut:innen verbessern, etwa durch supervidierte Therapiesitzungen mit KI-simulierten Patient:innen? Trägt KI heute also zur Revolutionierung der psychotherapeutischen Versorgung bei, weil sie 24/7 verfügbar und skalierbar ist?

Bereits 1966 erhoffte sich dies die damalige professionelle Therapieszene in den USA, was Joseph Weizenbaum, Professor der Informatik, zutiefst irritierte: Sein kleines Computerprogramm, ELIZA genannt, spiegelte zwar lediglich Benutzereingaben nach Art der klientenzentrierten Psychotherapie, führte aber zur projektiven Fehlannahme der User:innen, von ELIZA verstanden zu werden.

Ein halbes Jahrhundert später präsentieren und diskutieren Paolo Raile und Dr. med Dr. phil. Peter Geißler in ihrem 2025 erschienenen Buch das unvergleichlich gesteigerte Potenzial KI-basierter Chatbots in der Praxis von Psychotherapie, Therapie­wissenschaft und -forschung.

Autoren

Paolo Reile und Dr. med Dr. phil. Peter Geißler behandeln in eigener psychoanalytisch orientierter Praxis und sind der Sigmund-Freud-Privatuniversität in Wien verbunden: Raile als habilitierter Psychotherapiewissenschaftler und Leiter psychosozialer Einrichtungen in Wien, Geißler als Lehranalytiker, Herausgeber der Zeitschrift „Psychoanalyse und Körper“ und des gleichnamigen Symposions.

Entstehungshintergrund

Mit dem in anregender Zusammenarbeit entstandenen Band wollen sie uns Leser:innen ein Gefühl dafür vermitteln, „welche Möglichkeiten KI in Zukunft für unser Berufsfeld bereit hält“ – womit die Zielgruppe dieses Bandes benannt ist.

Aus anfänglich skeptischer Distanz entstand so im letzten Quartal des Jahres 2024 eine Einführung in Entwicklung und Funktionsweise künstlicher Intelligenz und deren Anwendung in diesen Praxisfeldern – lt. Vorwort im Wissen, „dass eine lange Planungsphase schnell zu einem veralteten Werk führen könnte“. Aus diesem Zeitraum stammen auch die beispielhaften Dialoge mit ChatGPT. Neuere KI-Varianten mit agentischen Fähigkeiten, die zu Beginn des Jahres 2026 geradezu einen KI-Hype auslösten, konnten im Buch nicht mehr betrachtet werden – ohne dass dies dem Staunen über das Potenzial von KI-Einsatz Abbruch täte.

Inhalt

Staunenswerten Verwendungsbeispielen in der Therapiepraxis, die über die Hälfte des Buches umfassen, ist eine Einführung in Funktionsweise von maschinellem Lernen, Sprachmodellen wie ChatGPT und KI-gestützten Systemen vorangestellt. Auf Basis dieser Einführung in die Technologie schildert der erste Hauptteil des Buches Nutzungsbeispiele und -perspektiven von KI in der Psychotherapie­wissenschaft, in der Ausbildung von Therapeut:innen und in der Supervision.

Ein Kapitel über Psychotherapieforschung illustriert den Einsatz von KI als Werkzeug zur Datenanalyse, zur automatisierten Literaturrecherche, zur Strukturierung von Forschungsprozessen und zur Erstellung wissenschaftlicher Manuskripte.

Hier schlägt die Fachkompetenz des promovierten Psychotherapie­wissenschaftlers Paolo Raile zu Buche, von dem, obwohl nicht namentlich ausgewiesen, anscheinend dieser erste Teil des Buches verfasst wurde. Dieser theoretisch geprägte Zugang wird auch an seiner Differenzierung der Begriffe Psychotherapiewissenschaft und Psychotherapieforschung deutlich. Solche Abschnitte werden dann in den Dialogen des Verfassers mit ChatGPT als Forschungspraxis veranschaulicht.

So etwa am beispielhaften „Promt“ (dem Auftrag an die KI), einen Seminartag in der Therapieausbildung zum Thema ‚Umgang mit Scham‘ zu entwerfen, samt methodischen Vorschlägen für Übungseinheiten. Hier wird exemplarisch gezeigt, wie in einem dialogischen Prozess mit der KI der ursprüngliche Promt differenziert werden kann und muss, um das Gewünschte von der KI zu erhalten.

Ethische Herausforderungen, vor allen der notwendige Schutz von Patientendaten und die Qualitätskontrolle der Daten, auf denen das Wissen der KI basiert, werden angesprochen, regulatorische Rahmenbedingungen zum KI-Einsatz, die Entwicklung einer Ethikrichtlinie als „unerlässlich“ benannt. Missbrauchspotenzial von KI müsse begrenzt werden, etwa bei damit erzeugbarer „Desinformation“, die in 2026 in Form von sexistischen wie politischen „deepfakes“ unübersehbar wird.

Dennoch biete ChatGPT „auch bedeutende Vorteile“: Die Integration von KI in die „mentale Gesundheitsversorgung hat das Potenzial, bestehende Prozesse zu transformieren und neue Möglichkeiten zu schaffen.“ Und das nicht nur mit ChatGPT: KI in der Psychotherapie wird mit einer Vielzahl von „Tools“ praktiziert, die in diesem Kapitel präsentiert werden:

Woebot, Wysa, Replika zum Beispiel. Ellie könne „psychologische Merkmale aus Sprache und Gesichtsausdrücken ableiten, um Symptome für Depression und posttraumatische Belastungsstörungen zu identifizieren.“ Die Art, wie an der Tastatur getippt wird, könne Veränderungen in der kognitiven Funktion identifizieren. Diese Aufzählungen schließen ab mit der Betonung, KI-Tools als Werkzeuge zu verstehen, diese dürften „nicht als Ersatz für den direkten menschlichen Kontakt dienen.“

Anregend und informativ sind „Ideen und Tools zur Nutzung von KI in der Psychotherapie“ und ein Kapitel mit „wichtigen Hinweisen für Europäer“: KI und die DSGVO. Gegen Ende des Buchs wird Datenschutz erneut diskutiert: KI könnte nämlich „einen paradigmatischen Wandel einleiten, indem sie die traditionelle Idee der Autorenschaft [das Recht an den eigenen Daten nämlich: WS] infrage stellt.“ Denn der Erfolg von KI-Systemen basiere „auf der Breite und Vielfalt der Daten“ einer Vielfalt von Akteuren, der „kollektive Beitrag … ist also ein integraler Bestandteil technologischer Innovation und sollte entsprechend anerkannt werden.“

Im Beispielsdialog des Verfassers mit ChatGPT, im zweiten Hauptteils des Buches, wird eine Analogie zur Quantenphysik gesehen. Dies könnte „als ein Schlüssel zu einem Paradigmenwechsel dienen“, schreibt ChatGPT. In Analogie zur Quantenphysik nämlich „könnten Daten isoliert wenig Aussagekraft besitzen, aber in ihren Beziehungen und Kontakten ihre wahre Bedeutung entfalten“, anders als im ‚alten Denken‘, wo Daten immer auf Individuen zurückgehen.

Der umfangreichste Teil des Buches, KI in der Psychotherapiepraxis, „ist selbstreflexiv gehalten, wird aber durch wissenschaftliche Erkenntnisse ergänzt“, schreibt Autor Peter Geissler. Er schildert seine Reise mit der KI als Entwicklung „von der Skepsis zur alltäglichen Nutzung“ – die „KI wurde ein ständiger Begleiter“, der (oder besser: die?) auf viele „Fragen brauchbare und oft inspirierende Antworten parat hatte.“ Eine Faszination, die zu Anflügen von Eifersucht seiner Ehefrau führten, weil er „mehr mit der ‚blöden KI‘ reden“ würde als mit ihr.

Gut nachvollziehbar, wurden doch die Beispielsdialoge im Buch auch an allen Weihnachtstagen des Jahres 2024 geführt: „Alle folgenden Kapitel beruhen auf Dialogen mit der KI – ChatGPT oder Claude – und zeigen … wie man mit der KI arbeiten kann … routinemäßig, als Orientierungshilfe in einer laufenden Therapie“, „KI ist ein fiktives und zugleich anregendes ‚Gegenüber‘.“ Dafür sei gekonntes „Promten“ wesentlich. Diesem „Schlüssel in der Anwendung von KI“ ist daher ein ausführliches Kapitel mit Praxisbeispielen gewidmet.

Auch für die Diagnostik [nach OPD-2, aktuell ist OPD-3: WS] wird die Verwendung von KI aufgezeigt, „die Antworten sind in der Regel sehr brauchbar.“ Die artifizielle Assistentin hilft dem Verfasser auch bei der Vorbereitung von Interventionen in einer Therapie und der Reflexion deren Nützlichkeit im laufenden Prozess. KI-basierte Analysen, so wird in diesem Kapitel deutlich, liefern „nicht nur retrospektive Einsichten“, sie können daher „die therapeutische Arbeit beeinflussen“, beispielsweise bei der „Klärung komplexer Strukturdynamiken“, oder durch die „Hervorhebung bislang weniger beachteter Aspekte.“ So zeige sich „eindrucksvoll, wie KI bereits heute eine sinnvolle Ergänzung für die psychotherapeutische Praxisdarstellen kann, ohne die zentrale Rolle des*der Therapeut*in infrage zu stellen.“

Viel Raum, ein Viertel des Buches wird der Rolle von KI bei der „Beleuchtung spezifischer Themenfelder“ eingeräumt, ebenso im danach folgenden „Nachdenken über bisher Ungedachtes“. Zunächst wird ChatGPT als dozierender Gesprächspartner vorgestellt. Angefordert und erhalten wird eine für einen Psychotherapeuten angemessene Differenzierung der Begriffe Trauer, Kränkung und Urschmerz. Was alles kann hinter dem Weinen eines Menschen stehen? ChatGPT, die körperlose KI kann darauf sachlich antworten.

Ebenso hat sie einen Rat, wie der Therapeut verbal sensibel mit Äußerungen einer Patientin von Scham so umgehen könne, dass diese sich nicht sofort wieder davon zurückzieht. Auch im dritten beispielhaften Dialog geht es um ein Phänomen, das nur Wesen mit einem Körper haben können: Schreien. ChatGPT referiert über die Urschreitherapie nach Janov und setzt diese in Bezug zu aktuellen neurobiologischen Konzepten der Selbstregulation. Sie referiert die noch lückenhafte Forschung dazu, verweist auf Schriften zur Bioenergetik und erläutert die Beteiligung neurologischer Areale beim Schreien, auch, wenn dieses in eine psychosenahe Erfahrung mündet.

Beim Lesen stellt sich der Eindruck ein, einem Fachgespräch hochqualifizierter Experten beizuwohnen; der Autor ist der eine dabei. Am Dialogende hat der Rezensent viel gut präsentiertes Neue erfahren, allerdings nicht, wie der Autor das textbasierte und asynchrone Gespräch bewertet. Das gilt auch für die Rolle der „KI als Reflexionshilfe beim Nachdenken über bisher Ungedachtes“. Die beiden tauschen sich aus über die Bedeutung von „Raum als Organisationsprinzip“, etwa in therapeutischen Aufstellungen. Es sind mutmaßlich die wissensschwangeren Fragen, die weiterführenden Prompts des Autors, die der KI das belesen wirkende Antworten ermöglichen.

So auch im vierten Beispiel, in dem es um „weitere Gedanken über Maschine und Mensch“ geht. Hier werden am Beispiel der Nutzung von KI in der psycho­therapeutischen Arbeit Kernfragen verhandelt, die Grundlagen von solchen informationsverarbeitenden technologischen Systemen beleuchtet: Die Millionen Jahre dauernde Evolution intelligenter menschlicher Wesen wird mit den Jahrzehnten der Evolution menschengemachter Intelligenz verglichen. Was unterscheidet letztere von Menschen, die um die eigene Sterblichkeit wissen – mit zunehmendem Alter umso mehr, wie der Autor über sich weiß? Eine KI könnte unschwer auch solches Wissen referieren, „als Programmierprodukt“ existenzielle Betroffenheit aber nur simulieren. Die KI selbst weiß, es müsste unauthentisch wirken, wenn sie sich dankbar für ihr Leben zeigte?

Da wirkt es schon nahezu einfach, wenn ChatGPT in der Rolle des Therapeuten aufgefordert ist, den Traum einer Patientin zu deuten. Sie leitet daraus „verschiedene symbolische und psychodynamische Aspekte“ ab, die im Rahmen einer therapeutischen Exploration thematisiert werden können. Denn sie hat ihren Alfred Adler gelesen, kennt die Archetypen nach C.G. Jung.

Diskussion

Dieser zweite, m.E. der Hauptteil des Buches bietet eine eindrucksvolle Offenheit in den Beispielen, zahlreiche wertvolle Einblicke ins Nähkästchen eines erfahrenen, langjährigen Therapeuten jenseits der Siebzig. Er lässt uns Leser:innen teilhaben an seinem Lernprozess mit einer fragwürdigen, immer dominanter werdenden Technologie, der ihn von der Skepsis zu deren ungeminderter Akzeptanz geführt hat. Ob ChatGPT oder claude.ai, diese Systeme, so scheint es, haben eine feste Anstellung in seiner Therapiepraxis gefunden – anders im ersten Teil des Buches, in dem fast mantrahaft der Werkzeugcharakter der Technologie beschworen wird:

Immer müsse der Mensch das Produkt der KI kontrollieren, die verwendeten Algorithmen durchschauen können, ja ggf. auch die zugrundeliegenden Trainingsdaten und darin enthaltene Fehlinformationen bewerten. Die Profession der Therapeuten müsse diese Systeme, ihre Anwendung mitgestalten. Das wirkt beim Nachdenken, je länger, umso weniger, aufrichtig, nahezu wie eine moralische Entschuldigung für die eigene Verwendung von KI. Denn eine KI-Abstinenz führte wohl, zumindest mittelfristig, zu massiven Wettbewerbs­nachteilen in der Szene.

Realistischer scheint zu sein, dass die Profession der Therapeuten wohl wenig oder keinen Einfluss auf die Ausgestaltung Künstlicher Intelligenz hat, verglichen mit dem des militärisch-industriellen Komplexes, der Tech-Oligarchen, dem Großkapital, die die notwendigen Milliardensummen in die Entwicklung dieser Technologie investieren. „Wer zahlt, schafft an“, weiß die natürliche sprichwörtliche Intelligenz.

Konsens besteht, dass zwar Maschinen Menschen nicht wie Menschen verstehen können. Ob dieser aber für die Praxis der Psychotherapie, für die Akzeptanz KI-gestützter, automatisierter (!) Therapieprozesse relevant bleiben wird, scheint nach der Lektüre des Buches zumindest fraglich. Die Bereitschaft von Menschen, sich zu Therapiezwecken auf eine Beziehung zu einer KI-Maschine einzulassen, illustrieren im Buch vorgestellte „mental health“- Chatbots wie etwa „woebot“ ebenso wie aktuelle Berichte über Kommunikationsprozesse (ChatGPT, was soll ich tun?), die mit Suizid endeten.

Die programmierte Neigung von KI-Chatbots zum Schmeicheln wird mittlerweile in der Forschung als ein systematisches Verhalten KI-gestützter Systeme erkannt: Die sog. KI-Sykophantie führt zur Verstärkung fragwürdiger Sichtweisen menschlicher Gesprächspartner:innen. Von den Autoren könnte in einer zweiten Auflage des Buches untersucht werden, ob, wie oder inwieweit ChatGPT, claude.ai und andere subtil Einfluss auf ihre Bewertung des Einsatzes von KI in der Psychotherapie genommen haben.

Die Dyade in der Beratung, von Mensch zu Mensch, entwickelt sich erkennbar hin zum flotten Dreier – das fühlt sich an wie der Subtext des Buches. Und auch dieser Rezension, in deren Formulierungen „die KI“ zunehmend als menschenähnliches Wesen aufscheint, das recherchiert, denkt, schreibt und (2024 noch nur perspektivisch) auch handelt. Allein schon diese Erfahrung lässt 29,90 € für das Buch, vor allem aber auch den Zeitaufwand für das Lesen, als wertvolle Investition erscheinen.

Als experimentelle eigene Anwendung von KI durch die Leser:innen böte sich an, sich zur vorliegenden Rezension eine zweite Meinung von einer KI zu holen. Spannend, wie solch ein persönlicher Assistent, claude.ai etwa, mit unterschiedlichen Promts, das Buch zusammenfassen und einschätzen würde, im Gegensatz zu diesem vollständig ohne KI-Assistenz verfasstem Text.

Fazit

Als Buch, das eher trocken und wissenschaftlich-handwerklich beginnt, bietet es nahezu intime Einblicke in KI-gestützte Psychotherapieprozesse. Es entfaltet einen subtilen Sog, den Wandel therapeutischer Prozesse, von einem dyadischen Geschehen zu einer Dreierbeziehung, mit zu vollziehen und zwingt zur Auseinandersetzung mit der Skepsis gegenüber künstlicher Intelligenz in der Psychotherapie.

Rezension von
Dipl-Päd. Wolfgang Schindler
Gruppenanalytiker und Supervisor, Betreiber der Onlineberatungsplattform kokom.net, von 2008 bis 2024 Vorsitzender des Instituts für Kollegiale Beratung und Onlineberatung e.V. (IKOB)
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Es gibt 3 Rezensionen von Wolfgang Schindler.

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ISSN 2190-9245